Die Schlangen bestehen teilweise aus 600 Menschen und mehr. An manchen Orten kommt es zu Tumulten, die Polizei muss einschreiten.
Primitivste Gefühle wurden geschürt. Billigst-Uhr mit dem Aufdruck einer Weltedelmarke für 350 Franken zu haben, welche auf dem Sekundärmarkt für ein Vielfaches angeboten werden kann.
Bingo, Jackpot, Lotto im Sääli!
Underdogs wollen teilhaben, Gier regiert die Welt.
Eine an einem Silikonband hängende, kunterbunte Plastikkeramik-Uhr, welche in spätestens vierzehn Monate für eine Handvoll Franken auf digitalen Flohmärkten verramscht werden wird reflektiert den Zeitgeist.
Sofern sie sich nicht vorher zersetzt hat (eine Eigenart von Swatch Plastikuhren).
Doch es reicht leider nicht für alle. Wie das Leben halt nun mal so spielt, werden höchstens fünfzig Uhren pro Swatch-Laden alloziert. Let the Hunger Games Begin.

Ein Grauhaariger zieht gerade an einer dicken Havanna-Zigarre in seiner Villa am Genfersee und erfreut sich insgeheim an diesem perversen Marketing-Spielchen.
Sollen sie Kuchen essen.
Plastikkuchen an einer Kordel für 350 Stutz.
Doch die Aktion kippt. Die Uhren-Plebeyer begehren global auf, sind stinksauer.
Swatch Group beschwichtigt, die Auflage ist nicht limitiert, wir produzieren auf Hochtouren. Auf Hochtouren?
Was wird mit der ersehnten Uhren-Spekulation des kleinen Mannes? Dem hochgehypten Sammlerwert? Natürlich nix.
Jeder kleine Junge in den Gassen Neapels weiss, sobald das Angebot die Nachfrage übersteigt, ist es vorbei mit Schwarzmarkt.
Doch die Masse kennt die Geschichte der holländischen Tulpenspekulation nicht. Sie kauft ja auch wie wild warme Luft in Form von Kryptowährungen.
Sogar seit Jahren.
Das absolut Wertvollste in der Edelkonsumwelt, die Marke (Neudeutsch: the Brand), in den Sumpf des niedrigsten Kundensegments gestossen. Status? Below Zero.
Otto’s Warenposten grüsst freundlich aus dem fernen Sursee.
Die Edelmarke Audemars Piguet wird zukünftig mit halbstarken Provinzlern assoziert werden, welche sich vor lauter Dummheit gegenseitig anrempeln nach stundenlager Warterei.
Banalität pur, statt Exklusivität vom Feinsten.
Was für ein Marketing-Genie konnte so etwas durchwinken?
Nicht einmal Breitling’s George Kern konnte auf eine solche Idee kommen. Er versucht gerade anderweitig, seine überteuerten Massenuhren unter das begriffstutzige Volk zu bringen.
Zeitgeist, ich schrieb ein paar Zeilen vorher von Zeitgeist. Dieser Zeitgeist scheint mir mit dem stetigen Abblättern des Hochglanzlacks dieses Landes zu korrelieren.
Schweizer Banken? Adiós. Schweizer Industrie? Nihau China. Schweizer Pharma? Irgendwas mit Indern und Indien.
Schweizer Neutralität? Blockierte russische Milliarden.
Schweizer Kliniken? Maisano.
Und nun, auch dies noch. Audemars Piguet, heiliger Gral des Schweizer Luxus, des goldenen Uhrenhandwerks:
Alles im Eimer, geopfert auf dem Altar des Plastik-Marketings. Rafft Euch endlich auf, dies war einfach zu viel.
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Anstehen und rennen für eine teure Plastik Uhr.
Was für eine verrückte Welt.
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In 4 Wochen bin ich wieder in Pattaya, wo kann ich die treffen?
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Bei dir eher anstehen beim RAV!
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Wenn man den (Uhren-) Markt zu weit überspannt, kracht er zusammen.
Und auch die ganzen Status Uhren werden wertlos.
Was hoch geht muss mindestens zum Startpunkt wieder runterkommen. Und meistens sackt es noch viel weiter in den Keller.
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Du bist ja eine ganz Positive! Einfach nur als Wutbürgerin über alles herziehen bringt halt auch nichts..
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Sehr geehrter Frau Villalon ich mag Ihre Recherche die zeigt das Frauen *auch Männer) gleich gut [besse) als Männer (ohne Fietzubg) aber ohne Zwang (Stichwort Lgtbq×÷= 😀😃) oder 20Millisekunden 😀😃 bitte weiter so Hans Gerhard
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Miss Villalon (spanische?) For President of the USA und Swatch 😀
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Gute und baldige Genesung 🙏
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geh arbeiten
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Ans Pflegepersonal: bitte erhöht endlich die Dosis
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Schon am frühen Morgen Alk getrunken?
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Wow – und wegen ein paar Plastikuhren wird die Schweiz von Frau V. gleich abgewrackt. Sicher lief es auch schon besser, aber das grosse Problem unseres Landes liegt in der ungebremsten Zuwanderung und der „Balkanisierung“… nicht bei einer Swatch-Uhr.
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Ein Symtom sollte auch ein Oekonom erkennen…
Und bitte unterscheiden Sie bei Imigranten, wer arbeitet und wer nicht!
Und lassen Sie die Leute aus dem Balkan aussen vor…
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Unglaublich, dass diese bisher edle glamouröse AP sich auf so einen billigen Plastik-Junk dieses Uhren-Outlaws einlässt 😂😅!
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Die Uhr ist nicht aus Plastik sondern aus Rizinus und Keramikmehl, was aber auch nicht viel appetitlicher tönt, deshalb nennen sie er Biokeramik. AP ist ein Nischenhersteller für Liebhaber, Richard Mille einer für Angeber.
Je dümmer das Volk desto einfacher das Marketing.
Das war keine Marketing-Glanzleistung, sondern einfach gute Kenntniss der Zielgruppe.
PS. Für 350 CHF bekomme ich eine sehr gute Fake AP, welche deutlich länger hält, ein richtiges Uhrwerk hat und dem Original verdammt nah drann kommt.
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Neid ist die Sprache derer, die sonst nichts zu sagen haben.
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Diese Aktion wird in die Geschichtsbücher jeder Marketingfirma eingehen…..genial wie AP/Swatch das Herdenverhalten voll ausnutzen konnte….die Kampagne zahlt der Käufer…does not get any better BRAVO!
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Konntest Du ein Exemplar ergattern und bist Du bereit, diese zu verkaufen. Biete 1000 Stutz.
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Melde dich, für ein Mille: done deal!
Magst grün, blau, weiss, schwarz oder babyblau?
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Was für ein Rundumschlag und Herziehen über die Schweizer Uhrenszene und die Schweizerische Industrie generell. Dieser Miese-Wut-Artikel ist kaum zu überbieten. Tiefste Schublade. Keine Ahnung von Marketing und Uhrmacherkunst.
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Plastik und Uhrmacherkunst? Lachhaft.
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Das hat gar nix mit Marketing zu tun. Es ist schneller Reibach mit sehr dummen Leuten. Und Uhrenmacherkunst? Hallo? die Plastikuhr gibts seit 40 Jahren, einfach immer mit anderem Design.
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Auf den Punkt gebracht, danke!
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Dass Swatch Group ihre Supply Chain schon seit Jahren nicht im Griff hat, zeigen die hohen Läger. Apple schafft es ein sehr technisches Produkt millionenfach innert 2 Wochen weltweit zur Verfügung zu stellen während Swatch für ein 0815 Produkt nich in genügender Anzahl produzieren kann oder will. Der Konsument wird hier wirklich für dumm verkauft.
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Das nennt sich „künstliche Knappheit“ so erzieht man einen Hype und kann ein Produkt um ein vielfaches des eigentlichen Wertes verkaufen.
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Egal ob vor einem Apple-Store oder Swatch Laden: die in Kolonnen wartenden Jünger sind doch stets dieselben Volldeppen.
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@ Marketing
Dumm nur das nicht die Marke davon profitiert sondern die Endkonsumenten, welche die Produkte überteuert weiterverkaufen. Die Marke kassiert 350.- pro Stück unabhängig ob knapp oder nicht. Marketing (kurzfristig) ist nur der PR Effekt durch die Medien.
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Auch bei uns in der Demokratischen Republik haben wir sehr viel mit Plaste erreicht. Ich darf nur meinen legendären Trabant oder Wortburg nennen. Unser Volgg liebte das billige Gerütsch. Warum soll es in der SDR, Schweizer Demokratische Republik anders sein?
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..einfach nur schlechtreden…mach doch selber ein Unternehmen auf…
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Nein, ich rede und spotte lieber über diese Uhren Honks. Macht richtig Spass. Und warum genau soll ich ein Unternehmen auftun? Um noch mehr Deppen noch mehr Kohle mit gedepperten Hypes aus dem Sack zu ziehen? Warum nicht. Scheint ein erfolgreiches Geschäftsmodell zu sein. Funktioniert von Uhren bis hin zu diesem Matcha Tee Gebräu. Man findet immer und überall Deppen. Und in Massen im Internet.
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Wenn eine 350‑Franken‑Plastikuhr eure intellektuelle Stabilität derart ins Wanken bringt, dann war sie wohl nicht das einzige, was billig war.
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So haben die jungen Leute etwas Gescheites zu tun. „Verchäuferlis spille“ – die ältere Generation machte das noch in den Kinderjahren. Hier wird es real für Erwachsene adaptiert. Viel Glück beim Hype.
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Genau. Clevere Kids. Ein paar Stunden mit Freunden im Freien stehen oder besser sitzen, für 350 CHF eine „Hype-Uhr“ ergattern und dann „flippen“, also an einen Dümmeren verkaufen, der dafür 1000CHF zahlt. Ergibt 650CHF mit weniger als einem Tag AUfwand. Zumindest in den ersten Hype-Tagen. Bei Edel-Uhren ist das gang und gebe, schaut nur mal in die Online-Marktplätze, wo neue, absolut ungetragene Uhren gewisser Marken weit über dem Listenpreis angeboten und wohl auch gekauft werden.
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@Daddy Cool
Erinnern sie sich noch an die Kaffeerahmdeckelisammler? Diese leidenschaftlichen Sammler füllten ganze Alben mit diesen Rahmdeckeli. Es gab da gar eine Rahmdeckeli-Börse dafür. Was ist mit denen passiert? Interessiert sich noch jemand dafür.
Nicht unwesentlich anders sind die Sammler von Swatch-Uhren aus oft porösem Plastik. Was passiert mit all diesen Sammlerstücken in all den Jahren?
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The End is Near™
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The End Is Nigh wäre es.
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Die einen stehen stundenlang für eine Uhr an, die anderen für einen Kommentar, der nach „Ich bin eigentlich über allem“ klingt. Am Ende des Tages hat jeder sein Hobby.
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Endlich sagt es jemand.
„Doch die Masse kennt die Geschichte der holländischen Tulpenspekulation nicht. Sie kauft ja auch wie wild warme Luft in Form von Kryptowährungen.“
Krypton ist weniger wert als Tulpen Zwiebeln.
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Papier (aka „Banknoten“) ist auch nur etwas wert, wenn genügend viele Leute daran glauben und dafür etwas von echtem Wert (zum Beispiel ein Säckli voll Gipfeli) herausrücken. Und trotzdem sind ganz viele Leute geradezu versessen darauf, die Banknoten zu behalten.
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Gruppendruck.
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Ausser Plastic und greller Schein
Der Royal Pop, ein letztes Schwein?
Der Uhren-Hype total am Krachen!
Ein letzter Fall! Aus Hayeks Rachen.
ORF
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Man soll sich die Bilder auf Instagram anschauen. «Neue Europäer» stehen Schlange, um eine Plastik-Girlie-Uhr zu ergattern, die sie sofort zum vielfachen Preis «flippen» können. Der Hype gilt nicht der Uhr, sondern dem schnellen Deal. Eine totale Abwertung für Audemars Piguet als Marke.
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„Neue Europäer“, der war gut!
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Dass sich Swatch Uhren „zersetzen“ ist wieder mal so eine evidenzfreie Behauptung. Die werden nicht mal klebrig, auch nach Jahren nicht!
Also, was soll das?
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Meine hat sich tatsächlich aufgelöst. Uhrenband zerbröselt. Wurde starr und brüchig.
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Die erste Swatch-Kollektion erschien offiziell am 1. März 1983 in Zürich.
Es gab da einige Fetisch-Sammler dieser Uhren seit Beginn. Ja es ist eine Tatsache, dass sich diese Billiguhr mit den Jahren oft zersetzen. Es begann immer beim Armband, wo man allmählich bloss noch ein crumbling piece of nothing (zerfallendes Stück Nichts) vorfand. Kann dies auch persönlich bestätigen!
Diese Uhren müssen besser im Weinklimaschrank gelagert werden, damit diese allenfalls werterhaltend überleben.
Keine Ahnung für wieviele Generationen……..Smile.
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Ob die wirklich nicht klebrig werden?
Wenn ich die Gestalten anschaue die sowas sammeln…
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Wenn der Hype vorbei ist landen die Uhren auf Ricardo wo sie unter dem Einstandspreis verhöckert werden. So wie die MoonsWatch.
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Das alles ist Hayek egal – hauptsache, sein „Laden“ ist in der Presse und hat es sogar ins IP geschafft – günstigste Werbung.
Hayek, bisch en coole Siech!
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Habe die Vermutung, dass diese hysterische Meute gar von Swatch orchestriert wurde, vor den Shops zu campieren. Eine derart biedere Uhr so zu hypen ist wirklich trivial. Diese Uhr wird wohl so enden, wie die Swatch-Gemüseuhr aus dem Jahre 1991, dessen Plastik sich zersetzte. Einer meinte darauf, er hätte sie eben im Weinklimaschrank lagern müssen….
Die Antithese gegenüber dieser Wegwerfuhr ist der berühmte Slogan von Patek Philippe, der lautet: „You never actually own a Patek Philippe. You merely look after it for the next generation.“
Eine Patek muss man nicht im Weinklimaschrank lagern!
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Guter Hinweis. Nick Hayek sollte folgedessen Swatch-Weinklimaschränke anbieten, damit seine Uhren werterhaltend gelagert werden können.
Finde eine Temperatur analog für leichten Rotweine bei 12–14 °C wäre für Swatch-Uhren bestimmt bekömmlich.
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Ein klimatisierter Uhrenbeweger….. die Idee ist da, wer investiert bei mir die ersten 10 Mio? Ich entschuldige mich dann auch persönlich wenn es nix wird.
Aber es gibt ja so einen Werbesender der nur Uhren verhökert. Dort findet man genügend Deppen….
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🤡Mit dieser fantastisch neuen CH Plastik Innovation, kommt die Konjuktur hier sicher wieder voll in Fahrt. Das Geld muss zirkulieren! Die ganz Dummen halten’s immer am laufen. (Autoschilder mit tiefer Nummer kaufen, wenn schon bald jede Karre hier mit einer simplen Digital Nummer/Chip rumfahren wird —)
Die ganz Dummen bezahlen noch immer Riesensummen: fūr ein Stück altes Blech, mit wenig Zahlen drauf……
Gaga-Time braucht Gaga-Uhren 🤡😴😵😵💫🏆
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Boomer-Thema: 5-stellige Beträge ausgeben für eine mechanische Uhr, die kein GPS kann und auch nicht den Puls messen – und dann noch stolz darauf sein. Jedem das seine…
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Und für was benötigst du ein GPS auf der Uhr? Damit dich deine Frau tracken kann? Die mechanische Uhr steigt immerhin tendenziell im Wert.
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Ich liebe Isabel Villalón!
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Ich sehe das entspannter. Die Marke AP wird international bekannter bei einem jüngeren Publikum (obschon es jetzt nicht das elitärste ist …) und auf Social Media (nicht immer nur Rolex). Swatch hat sich ins Gespräch gebracht. Die Uhren kreisen eine Zeit auf dem Sekundärmarkt. Irgendwann ist der Hype vorüber und die Stücke landen als Kuriosum in den Schubladen echter Liebhaber … Später vielleicht sogar im Museum.
…oder in 3 Jahren auf dem Flohmarkt für Fr. 20 das Stück originalverpackt.
@ Rückbauer: ich warte schon gespannt am Flohmarkt !
🙂
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Vom Land der Kontinuität und Stabilität zum Abzockistan. Geschafft in kürzester Zeit.
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Und die Story ist…?
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Schon wieder so eine primitive Effekthascherei von Hayek Junior. Er lenkt davon ab, dass die meisten seiner Marken (Longinges, Omega & Konsorten) bei echten Kennern als ziemliche Ladenhüter gelten.
Noch bedenklicher ist jedoch, dass sein Edelkonkurrent Rolex sich durch die künstliche Verknappung seiner eigentlich superteuren Massenuhren auch irgendwann das eigene Grab schaufelt. Zu viele Fake-Rolex in erstaunlich hoher Qualität ermöglichen es auch der „Putzfrau“, auf dicke Kohle zu machen. Widerlich, das alles…
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Moderner Luxus ist die Fähigkeit, klar zu denken, gut zu schlafen, sich langsam zu bewegen und in einer Welt zu leben, die diese vier Qualitäten behindert.
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Eine klassische Marken-Erosions-Strategie für die Edelmarke AP. Diese unsinnige Markenverbindung mit Swatch wird für die AP- Zielgruppe unweigerlich zu sinkender Loyalität und geringerer Kaufbereitschaft führen.
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What’s wrong mit Ruski-Putin Miliarden blockieren? Soll der Despot noch hofiert werden? Noch mehr des geklauten Geldes von der Oligarchen-Putin Sippe für eigenen Luxus Lifestyle bei uns oder warmen Gefielden ausgegeben werden?
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oh mann, das geklöne ist fast so schlimm wie der gen Z im 20min.
der kommentar entbehrt jeglicher fakten, eigentlich sind wir uns ja besseres gewöhnt von Villalon. Oder schlägt hier das raushacken von buchstaben ala lh durch?
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Solange sie noch für Uhren Schlange stehen ist
ja alles in Butter. Wenn sie aber einmal vor den
Bancomaten Schlange stehen und versuchen Bargeld
abzuheben……..
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Schon zu Coronazeiten sind die Eidgenossen geduldig in die Schlange gestanden um sich impfen zu lassen, um die erlösende Gratisbratwurst zu erhalten!
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Ich wünsch mir eine weitere Pandemie. Und ich wünsche mir keinerlei Massnahmen vom Staat, jedoch die Möglichkeit sich Impfen lassen zu können. Freiwillig, wie bei Corona auch.
Ich freue mich auf den Tag, an dem die Todesanzeigen in den Zeitungen überquellen vor Inseraten, dass dieser oder jener Schwurbler das Zeitliche gesegnet hat.
Ich bin voll dafür, Dummheit und Blödheit aussterben zu lassen.
Bin froh um jeden Deppen der nicht mehr ist. Donald kann den Anfang machen.
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Diese Uhren sind vor allem potthässlich.
Etwas muss man Hajek lassen, das Marketing muss genial gut sei, dass sich die Leute diese Plastikdinger aus den Händen reissen.
Das Image von AP wirds verschmerzen. Ein Marketing-Gag halt.
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Ich lese bei diesem IP Artikel wie leider so oft sehr viel Frustration – die Aktion ist geglückt für beide Brands. Die Royal Oak ist innerhalb der Rich-Bubble bereits ein Massenprodukt, unabhängig von der Swatch Sache.
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Die perfekte Beschreibung für diesen Blog-Beitrag:
„Banalität pur, statt Exklusivität vom Feinsten.“
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Waren das die gleichen Menschenmassen, die man für jeden Kampf gegen NichtLinks als Demonstrantende buchen kann? Frage für meine Oma.
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Es ist ein Band aus Kalbsleder und kein Silikonband.
Bitte genügend Zeit in die journalistische Recherche stecken.
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…mag sein, sieht aber wie ein Silikonband aus.
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The first step towards the basic principles of „behavioral science“ and a typical working-class behavior in the face of „behavioral economics“ („Nudge“ by R. H. Thaler & C.R. Sunstein). A Pavlovian and pathetic conditioning through the lens of consumer society.
✌️BREITLING✌️
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Unterhaltsam geschriebener Artikel. Kudos.
Nichts gegen feine Puros abgeschirmt am See. Im Gegenteil!
Ein Treffer für Swatch. Kudos.
Die Füdlibürger haben sich nicht verändert. Das war schon vor den 80ern so.
Sie entblössen sich bloss vor den tausenden Cams überall.
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„pump and dump“ mit plastikuhren..
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Der erste Schritt hin zu den Grundprinzipien der Verhaltenswissenschaft und einem typischen Verhalten der Arbeiterklasse angesichts der Verhaltensökonomie („Nudge“ von R. H. Thaler & C. R. Sunstein). Eine pawlowsche und pathetische Konditionierung aus der Perspektive der Konsumgesellschaft.
Spannend, Frau Villalon … ooo viele Worte für eine einfache Idee.
Ich – begeisterter Uhrenträger, unbesehen von der Antriebsart – finde diese Idee erfrischend frech und wirklich gelungen.
Und dass diese Uhr nicht bereits in grossen Stückzahlen vorliegt, ist wohl der wirklich vorbildlichen Geheimhaltung geschuldet.
Jedenfalls werde ich mir eine solche Uhr bei Gelegenheit kaufen … gesittet mit zeitlichem Abstand und ganz sicher nicht über dem Verkaufspreis. (Und diese Uhr in der gleichen Box aufbewahren, wie Omega, Longines etc.)
Dass eine ganz erstaunliche Anzahl Käufer die Marktregeln nicht kennen, erstaunt angesichts unseres Bildungssystems wenig, erstaunt aber trotzdem.
Wie auch immer: wenigstens konnten und können sich einzelne Leser, v.a. Kommentatoren den Frust vom Leib schreiben.
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Dieser Planet scheint sehr durchschnittliche Wesen anzuziehen. Was wir erleben ist das Ende einer einstigen Hochkultur. Man kann nur hoffen das aus diesem primitiven Banausentum etwas besseres entsteht.
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„Das begriffstutzige Volk“ – ja es zeigt immer deutlicher unsere immense Wohlstandsverblödung.
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Die Idee von Nick Hayek scheint mir genial. Es ist eine win – Situation für beide Firmen. AP wird dadurch bekannter auch bei nicht Vermögenden, die dann vielleicht auf den Geschmack kommen.
Swatch wird sowieso ein gutes Geschäft machen und wir hoffen doch alle, dass die Aktie ein wenig performt..
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sagte eine schlechte Werbung ist besser als keine !
Alle Medien schreiben darüber ! Gratis !
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Eitelkeit und Gier kennt keine Grenzen – auch nicht in der Schweiz. Aber schon sehr bald wird diese gehypte Uhr niemanden mehr interessieren, da sie nicht langlebig ist !
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Digital Leader: „Der Gedanke daran, eine Gelegenheit zu verpassen oder zu spät dran zu sein, ist so unangenehm, dass er eine enorme Kraft entfaltet…“
Zur Ausage: „Ein Grauhaariger zieht gerade an einer dicken Havanna-Zigarre..“ Wird er wohl von der kubanischen Führung die Marketing-Methoden übernommen haben, wie man mit einer Verknappung die Preise in die Höhe schnellen und den Konsumenten einen Kauf und Spekulantenrausch versetzt und Herr Hajek wird wohl jeden Preis zahlen um sein Zigärrli zu haben.
Gunther Kropp,Basel
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Wer steht bitteschön schon für diese Royal Broke stundenlang an… noch dümmer sind dann die, die es für 2k auf Ricardo kaufen. Da kann man auch direkt zu Bucherer Pre-Owned gehen und eine richtige Uhr kaufen
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Vor 30 Jahren das gleiche Theater mit neuen Swatch-Serien. Wenige Jahre später hätte man mit so einer Swatch nicht einmal einen Kaffee zahlen können. Mit der AP-Swatch wird es dasselbe sein.
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In Kürze auf Ali und Temu zu finden, zu einem fairen Preis ohne anstehen zu müssen. Dafür die Lieferfrist von 3 Wochen
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Eine zersetzte Swatch…….Es wird zukünftig noch weiter gehen. Dank artificial Intelligence wird ein Produkt plötzlich verschwunden sein.
Unauffindbar. Luft. Nichts. Verschwunden und weg.
Der grosse Traum der Strategen, um den Konsum anzukurbeln. Plötzlich kein Auto mehr. Plötzlich fehlt der Tisch. Keine Swatch mehr.
Schön schwierige Aussichten. Seien wir wachsam!
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Viele Besitzer einer echten Audemars Piguet oder speziell einer Royal Oak empfinden genau diese Entwicklung als Vertrauensbruch: Luxusmarken leben jahrzehntelang von Handwerkskunst, Seltenheit, technischer Perfektion und einem gewissen kulturellen Versprechen — und wenn dann plötzlich künstliche Verknappung, extreme Preissteigerungen, Spekulation oder aggressive Marktstrategien dominieren, wirkt das auf manche wie ein Verrat an den ursprünglichen Werten.
Die Schweiz hatte historisch tatsächlich einen außergewöhnlichen Ruf aufgebaut: Präzision, Ingenieurskunst, Langlebigkeit, Reparierbarkeit.
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Wie schändlich betrogen sich wohl die Besitzer einer echten Royal Oak fühlen müssen. Statt sich auf die Qualität und Werte zu konzentrieren, für die die Schweiz jahrhundertelang stand, regieren heute Spekulation und Profitgier.
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Die Swatch Group hat schon längst den Zug hin zu den Smart Watches verpasst.
Dass die Marke Audemars Piguet als Luxusmarke benutzt wird, um eine Plastikuhr zu bewerben, heisst nichts anderes, dass es der Swatch Group auch im Luxussegment nicht mehr gelingt gutes Geld zu verdienen.
Dieser künstlich herbeigeführte Hype wird jedenfalls dem Luxussegment von der Swatch Group nicht helfen, wenn sie denken, die junge Kundschaft kaufe eine echte Audemars Piguet.
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Einen solchen Quatsch liest man effektiv nur auf diesem Portal!
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Diese Kollaboration wird AP nicht schaden. Im Gegenteil. Die jüngere Generation wird mehr Aufmerksamkeit auf die Luxusmarke widmen und mit der Marke in Kontakt kommen.
Als Porsche den Cayenne, Panamera, Macan etc. vorstellte, sprachen Experten auch vom Anfang des Endes des Sportwagenherstellers. Fazit: Es werden von Jahr zu Jahr mehr 911er abgesetzt. Das Massengeschäft mit SUV zieht Kunden in den Showroom und zum 911er. Der nächste 2-Sitzer wann dann wohl eher ein Porsche.
Wird mit AP genau gleich sein. Omega hat auch nicht an die Kollab gelitten.