Beginnen wir mit den Stimmen, die damals den Ton setzten:
„Ich wäre sehr froh, wenn ich und all die anderen Experten total falsch liegen würden. Die Wahrscheinlichkeit ist aber leider sehr klein.“ Das sagte der Berner Epidemiologe Christian Althaus Ende Februar 2020 der „NZZ„.
Althaus proklamierte, dass „die Sterblichkeit (an Covid-19) bei rund einem Prozent liegt“. Ohne Gegenmassnahmen hätte dies für die Schweiz demnach bedeuten können: rund 30’000 Corona-Tote innerhalb von Monaten.
„Ein solches Worst-Case-Szenario ist nicht ausgeschlossen“, sagte Althaus.
„Dieses Szenario ist so unwahrscheinlich, dass man es nicht einfach so in den Raum stellen kann. Öffentlich von möglichen 30’000 Toten zu sprechen, halte ich für verantwortungslos“, erwiderte drei Tage später der Präventivmediziner und FDP-Politiker Felix Gutzwiller im „Blick„.
Christian Althaus, der in der Schweiz als einer der Ersten davor warnte, dass Sars-CoV-2 zu einer weltweiten Pandemie führen könne, „wenn nicht starke Kontrollmassnahmen getroffen werden“, war indes noch weiter gegangen:
Zusammen mit zwei Kollegen und einer Kollegin hatte er an den damaligen Gesundheitsminister Alain Berset geschrieben. Denn die vier Wissenschaftler bezweifelten, dass das Bundesamt für Gesundheit das Risiko, das von Sars-CoV-2 ausging, richtig einschätzte.
Drei der Verfasser wurden kurz danach zu Beratern der Schweizer Regierung.
Althaus und seine Mitstreiter stehen auch stellvertretend für viele andere, die sich auf eine Modellierungsstudie beriefen – also eine Schätzung, die auf verschiedenen Annahmen beruht.
Diese Modellierung stammte vom Team um den britischen Wissenschaftler Neil Ferguson. Ferguson schätzte, dass ein Prozent aller Sars-CoV-2-Infizierten – inklusive derjenigen ohne Symptome – sterben werde.
Schon zu Zeiten der Schweinegrippe hatte Ferguson, der die WHO beriet, für Aufregung gesorgt – und damals daneben gelegen. Anno 2009 prognostizierte er, dass ein Drittel der Menschheit in den folgenden neun Monaten am Schweinegrippe-Virus erkranken werde.
Doch was er aufgrund von mathematischen Modellierungen heraufziehen sah, „traf nie ein“. Obwohl Fergusons Team in der Vergangenheit mehrmals falsch lag, „hat man scheinbar nichts daraus gelernt. Niemand schien sich daran zu erinnern“, sagt die Investigativ-Journalistin Serena Tinari.
Für die „SRF“-Rundschau recherchierte sie 2010 einen Beitrag zum „Geschäft mit der Schweinegrippe„.
„Man hätte eigentlich wissen können: Die liegen systematisch um den Faktor 10 oder 100 daneben. Dass man trotzdem den Berechnungen (…) so ein grosses Gewicht gibt, das fand ich dann schon bald mal sehr komisch“, ergänzt der Luzerner Gesundheitsökonom Konstantin Beck.
„Wir schauten uns das Modell (von Ferguson) an und hielten es für nicht sehr realistisch“, sagt Anders Tegnell, Schwedens früherer Staatsepidemiologe.
„Gemäss dem Modell hätten wir im ersten Frühling fast 100’000 Erkrankungsfälle haben sollen. Nach diesem Frühling hatten wir etwa 3000 Fälle. Das zeigte, wie falsch das Modell war.“
Was die Übersterblichkeit betrifft, kam das anfangs in Schweizer Medien kritisierte Schweden besser durch die Pandemie als Länder mit strengeren Regeln.
„Weit weg von der Realität“, fand die Modellierungsstudie auch John Ioannidis, ein weltweit bekannter Epidemiologe, dessen eigene Schätzungen viel niedriger ausfielen als jene von Ferguson und der massiv angefeindet wurde, auch von Wissenschaftskollegen.
Um das Sterberisiko verständlicher zu machen, verglich Ioannidis es mit demjenigen im Strassenverkehr.
An Covid zu sterben, war für die Unter-65-Jährigen in der Schweiz während der ersten Pandemiewelle demnach genauso wahrscheinlich, als hätten sie in dieser Zeit täglich 37 Kilometer mit dem Auto zurückgelegt und wären tödlich verunfallt.
Ioannidis, Tegnell, Tinari und Beck sind vier von über einem Dutzend Personen, die der Berner Filmemacher Mike Wyniger in seinem Film „Der Hype“ zu Wort kommen lässt.
Wyniger konzentriert sich in dem Dokumentarfilm auf das erste Pandemiejahr: Der WHO-Mitarbeiter Bruce Aylward sei zu Beginn der Pandemie begeistert von einer Reise nach China zurückgekehrt.
Er behauptete, dass es das Land dank der starken Gegenmassnahmen geschafft habe, die Corona-Welle zu bodigen. Das bedeutete: Lockdown auch im Westen.
Dabei waren die Erkrankungszahlen in der Schweiz einige Tage vor dem ersten Lockdown im März 2020 schon zurückgegangen, wie die spätere Taskforce-Leiterin Tanja Stadler im April 2020 ermittelte.
Im Nachbarland Österreich lief es ähnlich.
Dort „haben Mathematiker dem Kanzler zu Beginn der Pandemie eingeredet, dass in wenigen Monaten 100’000 Menschen tot sein werden. Tatsächlich sind in der ersten Welle 2000 Menschen mehr gestorben als im Winter 2016/2017“, erinnerte sich Franz Allerberger, früherer Leiter des Bereichs Öffentliche Gesundheit der staatlichen österreichischen Gesundheitsagentur AGES, im Interview mit Infosperber.
Allerberger gehörte zur Coronavirus-Taskforce des österreichischen Gesundheitsministeriums und war Mitglied des Fachbeirats der europäischen Gesundheitsbehörde ECDC. Er sprach von „Angstmache zum Quadrat“.
In Österreich seien im ersten Jahr der Pandemie 6000 Menschen mehr verstorben als sonst.
„Das entsprach dem, was wir fürs erste Pandemiejahr im Voraus geschätzt hatten. Es war weit entfernt von den Horrorvorhersagen der Modellierer. Vier Jahre vor der Pandemie hatten wir im Winter in Österreich eine Übersterblichkeit von 4000 Menschen – da hat damals kein Hahn danach gekräht.“
Auch die WHO jazzte Corona hoch: 3,4 Prozent, also einer von 30 Corona-Kranken weltweit sei gestorben, verkündete der WHO-Direktor Tedros Adhanom Ghebreyesus im März 2020. Wyniger zeigt die Szene in seinem Film.
Doch die im Mai 2020 publizierte „Heinsberg-Studie“ des Bonner Virologen Hendrik Streeck kam zu anderen Schlüssen.
Streecks Team zählte sowohl die offenkundigen als auch die etwa fünfmal so häufigen unerkannten Corona-Infektionen, um ein Gesamtbild zu erhalten – und kam auf eine Sterberate von etwa 0,35 Prozent.
Zum Vergleich: Bei der saisonalen Grippe beträgt diese Rate etwa 0,1 Prozent. In strengen Grippewintern kommen Schweizer Spitäler punktuell an den Anschlag.
In der Altersgruppe der ab 65-Jährigen lag die Covid-Infektions-Sterberate laut Streeck mit schätzungsweise 1,93 Prozent deutlich höher – aber noch immer unter der vom WHO-Direktor genannten Zahl.
„Zu Beginn der Pandemie kam es zu teilweise voreiligen Bewertungen hinsichtlich der Gefahrenlage durch das damals neue Virus“, gestand 2025 die deutsche Gesellschaft für Virologie ein.
Der Preis, den Kinder, Jugendliche, Familien und alte Menschen für die Lockdowns zahlten und noch zahlen, schien beim Entscheid für den Lockdown keine Rolle zu spielen.
Die Angehörige einer sterbenden Frau in einem kanadischen Pflegeheim erlebte es so:
„Meine Mutter war so dehydriert, dass sie den Rufknopf in der Hand hatte und versuchte, aus der Klingel zu trinken. Ich wusste, dass sie im Sterben lag, und ich wusste, dass sie mich bis zu den letzten Stunden nicht reinlassen würden. Bis zu den letzten Stunden … Das Einzige, was wir tun konnten, war, an das Fenster zu klopfen.“
Dabei hatte sich beispielsweise in Frankfurt schon im Frühling 2020 gezeigt, dass Ausbrüche selbst in Altenpflegeheimen rasch in den Griff zu bekommen waren.
Die Voraussetzung dafür: Geschulte Mitarbeitende, welche die Hygiene hochhielten und jeden Covid-Verdachtsfall sofort meldeten. Regelmässiges Testen aller Bewohner war dafür gar nicht nötig.
Und: In Frankfurt war die Übersterblichkeit während der Grippewelle 2022 höher als in allen Corona-Wellen insgesamt.
Auch spätere Studien zeigten, dass die WHO zu hoch gegriffen hatte. Einer österreichischen Studie zufolge, an der Ioannidis beteiligt war, lag die Infektionssterberate je nach Zeitpunkt und Virusvariante während der ganzen Coronapandemie anfangs bei 0,61 Prozent und fiel im Verlauf auf 0,04 während der Omikron-Phase.
(Für Menschen, die nicht im Heim lebten, habe sie anfangs 0,36 Prozent betragen und später 0,04 Prozent.) Nur ein einziges Mal, kurz vor Beginn der Impfkampagne, betrug sie demnach etwa ein Prozent.
Doch war die Corona-Pandemie 2020 wirklich ein „Hype“, wie Wynigers Filmtitel vorgibt?

Wer mit Menschen sprach, die damals „an der Front“ waren, bekam einen anderen Eindruck: „So etwas möchte ich nicht wieder erleben“, sagte beispielsweise eine Hausärztin, die sich – noch vor der Maskenpflicht – Anfang 2020 mit Sars-CoV-2 ansteckte.
„Ich war am Anschlag“ bekennt ein Intensivpfleger, der auf einer Covid-Intensivstation arbeitete und anonym bleiben möchte. Er sei nicht mehr nachgekommen mit der Arbeit, im Stress seien auch Fehler passiert. „Das hat mich alles persönlich sehr belastet.“
Im Altersheim, in dem sie arbeitete, seien in der ersten Welle fast die Hälfte der Bewohnerinnen und Bewohner gestorben. „So eine heftige Infektionswelle hatten wir vorher nie“, erinnerte sich eine Pflegerin im Gespräch unter vier Augen.
Unter den Verstorbenen seien etliche gewesen, von denen sie gedacht habe, sie hätten unter anderen Umständen noch ein paar Jahre leben können.
„Ein Albtraum“, sagte der Chefarzt der Intensivstation des Berner Inselspitals Anfang Dezember 2021 zu „SRF„. Sein Team sei ausgelaugt, es fehle an Unterstützung. „Wir müssen jetzt alle Formen von Lockdown diskutieren.“
In der zweiten Corona-Welle seien die Särge knapp geworden. Es sei schrecklich gewesen, sagte ein Bestatter. Er habe inständig gehofft, dass der Bundesrat einen weiteren Lockdown verhänge.
„Als der dann kam, wusste ich: Jetzt dauert es noch etwa 14 Tage – und dann entspannt sich die Lage.“
Wie passen solche Aussagen zu den Intensivbetten-Statistiken, die Wyniger in „Der Hype“ abbildet?
Nichts deutet dort auf eine übermässige Belegung hin. Repetitiv zeigt der Filmemacher Szenen aus einem Video, in dem Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Geburtsklinik am Universitätsspital Zürich mit offensichtlicher Freude gemeinsam zu „Jerusalema“ tanzen.
Es habe Zeiten gegeben, da sei es selbst auf der Corona-Intensivstation „langweilig ruhig“ gewesen, sagt der Pfleger, der anonym bleiben möchte. In den stressigen Phasen dagegen seien andere Abteilungen heruntergefahren worden.
Die Angestellten dort mussten dann bei den Covid-Patienten mit anpacken. Man habe keine Zeit gehabt, um sie einzuarbeiten.
Ein anderer sagt: „Wir haben in dieser Zeit alle schwer kranken Covid-Patienten auf die Intensivstation genommen“ – auch solche, die zu anderen Zeiten aufgrund ihres hohen Alters und ihrer geringen Überlebenschancen gar nicht mehr auf die Intensivstation aufgenommen worden wären.
Wyniger lässt in seinem Film sowohl Stimmen zu Wort kommen, die bisher öffentlich kaum gehört wurden, als auch solche, die in der „corona-kritischen Szene“ bekannt sind, wie beispielsweise der St. Galler Infektiologe Pietro Vernazza (der auch für Infosperber schreibt).
Stimmen aus dem Lager, das für strenge Massnahmen, für „Zero Covid“ und für Lockdowns plädierte, fehlen hingegen.
Zu den kaum Gehörten gehört der Wissenschaftler Taulant Muka, der in seinem (in Englisch erschienenem) Buch „Akademisches Mundtot machen und Mobben“ verarbeitet hat, was ihm am Institut für Sozial- und Präventivmedizin der Universität Bern widerfuhr.
Mukas einstige Kollegen waren Christian Althaus und der frühere Leiter der Covid-Taskforce, Matthias Egger. Wyniger bat auch Egger um ein Interview. Erfolglos.
Dabei wären gerade Eggers Argumente und Beweggründe interessant. Warum verkaufte die Taskforce unter Eggers Leitung die Bevölkerung für dumm, was das Maskentragen in der Öffentlichkeit betraf?
Warum lieferte Egger später eine Studie ab, die angeblich zeigte, dass in Regionen, in denen das Covid-Gesetz abgelehnt wurde, mehr Menschen an Covid starben – obwohl es – wenn überhaupt – umgekehrt war?
Mit seinem sehenswerten Film, der diese Woche in Bern Premiere hatte, will Wyniger einen „längst fälligen Anstoss für eine sachliche Aufarbeitung“ der Corona-Pandemie geben und „Fakten liefern, die man den Leuten nicht gesagt hat“.
Vor allem aber solle sein Film möglichst vielen Menschen Denkanstösse geben, ob sie die anstehende Gesetzesrevision des Epidemiengesetzes wirklich wollen. Mehrmals weist der Film auf Widersprüche hin, die beispielsweise das Bundesamt für Gesundheit oder Matthias Egger betreffen.
Anders Tegnell, Schwedens ehemaliger Staatsepidemiologe, habe während der Corona-Pandemie „nie etwas anderes als Empfehlungen herausgegeben. Das ist für mich der Weg, den man gehen muss“, sagt Wyniger.
Die geplante Reform des Epidemiengesetz sei jedoch „der gegenteilige Weg“. Er stemme sich „gegen alles Totalitäre“.
Dazu zählt Wyniger auch die aus seiner Sicht teilweise „völlig irren“, von oben angeordneten Massnahmen während der Corona-Pandemie – wobei er im Gespräch klarstellt, dass er beispielsweise das Maskentragen im medizinischen Rahmen für sinnvoll hielt – nicht aber unter freiem Himmel.
„Der Hype“ soll dazu beitragen, Ähnliches in Zukunft zu verhindern. Deshalb will Wyniger den im Verlauf von eineinhalb Jahren weitgehend mit Eigenmitteln finanzierten Film für jedermann frei zugänglich machen.
Dieser Artikel erschien zuerst auf Infosperber.


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Es braucht immer jemand, der mitmacht. Die Schafe werden geschlachtet.
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Alleine mit den staatlichen Ausgaben für den unnützen Corona-Testerei-Irrsinn hätten wir 10 Spitäler und angemessene Bezahlung für das Gesundheitspersonal finanzieren können. Dass jene Politiker/-innen sich getrauen, weiter öffentliche Ämter auszuüben, als wäre nichts gewesen, ist erstaunlich und ignorant. Wären sie nur im geringsten verantwortungsbewusst, würden sie die Bevölkerung um Entschuldigung bitten und einsichtig aus eigenen Stücken zurücktreten. Dass sie es nicht tun, ist die Bestätigung dafür, dass sie der Würde des Amtes nicht gewachsen sind, doch weiterhin Macht ausüben wollen.
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C war ein Programm. Von Juristen vorgegeben (Massnahmen-Willkür für Lockdown-Begründung 2020: Masken).
Wir leben in der grössten Betrugs-Land aller Zeiten.
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Die Geschichte lehrt uns, dass die Menschheit sich nur dann signifikant weiterentwickelt, wenn sie wirklich Angst hat. Die beginnende Pandemie* könnte eine dieser strukturierenden Ängste auslösen. Dann werden wir (!) viel schneller, als es allein aus wirtschaftlichen Gründen möglich gewesen wäre, die Grundlagen für eine echte Weltregierung schaffen können‘.
Jaques Attali, Berater François Mitterrand, ‚Changer par précaution‘, L‘ Express, 3. Mai 2009
*-> ‚Schweinegrippe‘, die damals (2009), im Ggs zu heute, von den Medien als Schwindel/Betrug entlarvt wurde.
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Es sind nicht die unfähigen Politiker, oder Wissenschaft, es ist die Schulmedizin, welche sich staatsverordnend korrupt verhält.
Die Krankheit ist biologisch verstanden, immer das Ergebnis der Säuberung einer Krankheit. Ansteckungen sind nicht möglich, denn der Mensch ist selbst sein eigener Erreger!
Ein Hinweis zum Geldsystem, auch diese Lehrmeinung ist völliger Unfug, wird jedoch geglaubt, bildet die Grundlage für unseren Rechtstaat. Der Zahler existiert so wenig wie die Mikrobe als Krankheitserreger, nämlich nicht!
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Wenn sich Menschen konsequent an einfache Alltagsregeln halten würden, hätten wir wohl viele Massnahmen gar nie einführen müssen. Dazu gehören zum Beispiel:
– Hände regelmässig waschen oder desinfizieren
– Nicht krank zur Arbeit oder in den ÖV gehen
– Bei Krankheitssymptomen oder während einer Grippewelle eine Maske tragen
– Rücksicht auf andere nehmen, etwa beim Husten oder Niesen
Leider erinnert man sich an das Gegenteil: Menschen, die absichtlich Videos machten, wie sie ihre Hände nicht desinfizieren, Masken unter der Nase trugen oder ganz darauf verzichteten. Etc
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Zuerst ein riesiges Theater. Dann war wieder vom einten auf den anderen Tag alles gut.
Hollywood hätte das Theater nicht besser erfinden können.
Wäre es nicht passiert würde es keiner glauben.
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Das Buch der Schande von Daniel Stricker, hier sind sogenannten „Systemclowns“ mit ihren Aussagen aufgelistet.
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Unerwünscht: Covid-Impfgeschädigte aus der Schweiz erzählen ihre Geschichte.
http://www.unerwuenscht.ch
https://youtu.be/Ry2Jt9wyAL8
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Die U.S. Food and Drug Administration hat BioNTech/Pfizer eine Notfallzulassung (kein gesetzlich vorgeschriebene Erprobungs- und Zulassungsverfahren durchlaufen) für seinen mRNA-basierten COVID-19-Impfstoff erteilt.
Unbekannt ist die Herkunft des Virus (Fledermaussuppe aus dem Fischmarkt in Wuhan – Die Gebrüder Grimm lassen grüssen).
Bekannt ist, dass es in Wuhan zwei Biolabore gibt (1. virologisches Institut mit eine der weltweit grössten Sammlungen von Fledermauserregern; 2. Biolabor vom Wuxi-Pharmaunternehmen).
Das virologische Institut befindet sich in unmittelbarer Nähe zum Fischmarkt.
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Zweitklassiges Personal in erstklassig honorierten Jobs.
Übrigens inkl. Bern-SRF-Blick-Angsthasen Blase.
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Für diese Einsicht brauchte es 5 Jahre – dabei war es Leuten mit Hausverstand und einer Portion Eigenverantwortungsbewusstsein von Anfang an klar. Dafür wurde man dann Denunziert und an den Pranger gestellt. Ist ja nichts anderes zu erwarten.
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Es war ein Intelligenz- und Persönlichkeitstest. 70% haben ihn nicht bestanden.
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Eine der Schlimmsten in Sachen Corona und von Isolations-Verfügungen etc. war im Kanton Schwyz die totalitäre Kantonsapothekerin und „Corona-Königin“ mit Blockwartmentalität Regulla Willi, die noch heute mit 75-Jahren (!) im SZ-Amte des „Grauens und Schreckens“ tätig ist!
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Indien und Afrika werden ihre Bevölkerung gemäss offizieller WHO Prognose etwa verfierfachen. Plus 6-8 Mia. Menschen. Dann kommt ein Virus, das aus dem Labor sein könnte. Alle Länder werden geimpft, ausser Indien und grosse Teile Afrikas. Weil sie sich die Impfung nicht würden leisten können. 30% der westlichen Bevölkerung lassen sich aber wider erwarten der Regierungen nicht impfen. Auch nicht unter hohem Druck. Die Geburtenrate sinkt daraufhin rasant, auch bei uns.
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Zusammengefasst: Wir wurden von sog.„Experten“, im Jargon Fachkräfte, angelogen! Diese sind inzwischen hinter den Kulissen verschwunden und meiden tunlichst die Medien. Wann endlich wird in der Schweiz das Corona-Desaster aufgearbeitet? Die dafür Verantwortlichen, wie Alt-BR Berset („Wir haben alles im Griff“), BAG-Koch (die richtige Handhabung der Maske können nur Profis) oder Swissmedic (provisorische Zulassung der mRNA-Impfung; eine Zulassung, die normalerweise Jahre dauert), wurden bislang für ihre Fehlinformationen nicht belangt. So auch die selbsternannte „Taskforce“. Wer führte?
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Die verblödeten Schlafschafe sind von Politikern, Pharma und MSM komplett nach Strich und Faden verarsc… worden.
Ganz einfach.
Jetzt hocken sie da mit der Impfbrühe im Körper und können nur noch beten, dass sie die Nebenwirkungen nicht einholen.
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Es hört nicht auf: Immer noch kommentieren Pseudoexperten die Covid-Zeit nach eigenem Gusto. Wie frustrierend muss das für Familien sein, die damals Angehörige verloren haben. Fakt ist: Alle waren überfordert, da seit Jahrhunderten keine Erfahrungswerte vorlagen. Deshalb wurden viele, teils unsägliche Fehler gemacht. Bundesrat und Kantone regeln den Ernstfall über das Epidemien Gesetz, und einen Pandemieplan haben wir auch. Diese konkreten Pläne müssen wir jetzt kennen und besprechen. Das ist die einzige Diskussion, die uns für die nächste Krise weiterbringt.
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In Covid Spitäler in Spanien wurden Patienten einfach sich selbst überlassen. Das dieser Virus in einem Labor selektioniert werden musste um eine Pandemie auslösen zu können, davon hört man auch nichts.
Werter „Dr. Fledermaus“, da haben Sie offenbar in den Anfängen von „Corona“ „insidepradeplatz“ nicht gelesen. Hier wurde damals erklärt, dass das Virus genetische Veränderungen („Furin-Spalte“) aufwies, wie sie in der Natur bei bei den Corona-Viren so nicht vorkommt.
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Sind hier nur Ewiggestrige unterwegs und hilft Ivermectin eigentlich auch gegen Poperzen?
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Und das SRF war eine der treibenden Auslöser für diese Situation und Hysterie die wir damals bekamen. Danke nochmals, für eure nicht seriös recherchierten Berichte. Ich hoffe ihr wendet euch dem seriösen und unabhängigen Journalismus zu. Für die Vergangenheit ist es zu spät, in der Gegenwart bringt ihr auch immer den gleichen angepassten EU Mainstream, für die Zukunft könntet ihr es noch ändern, was auch dringend nötig wäre, sonst droht euch beim nächsten Volksentscheid wirklich das aus für euren Staatssender.
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Zum Kollegenschaf:
Du, ich glaub der Hirte und der Hirtenhund stecken unter einer Decke und wir werden noch geschlachtet.
Ach, hör doch auf mit Deinen Verschwörungstheorien!
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Und die Berge von Leichen in New York und Bergamo?
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Bitte als Satire bezeichnen.
Sonst gibt’s wirklich noch einige die glauben Du meinst das im ernst.
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Es reicht mit Bergamo! In Italien ist Kremation unüblich. Während Corona war es verboten, positiv Getestete zu beerdigen; sie mussten verbrannt werden. Es gab aber gar kein Krenatorium in Bergamo. Deswegen wurden Verstorbene zurückgehalten und eines Nachts nach Milano abtransportiert. Ein verantwortungsloser Amateurfilmer dokumentierte das, damit Sie dann denken, was Sie offenbar immer noch denken. Von Bergen konnte ohnehin nie die Rede sein.
New York? Keine Ahnung. Aber dort kann doch jeder alles filmen, was ihm einfällt. Mannomann!
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@Urs: Frage an Urs: Waren Sie ins Bergamo und Umgebung in 2020 ? Ich war 2020 in der Zone, plus 4 andere Domizilen während der Pandemie (IT + CH)….. dazu nie infiziert und nie geimpft (wirklich sehr strenge Med.-Impfung.-Befreiung).
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Antwort an @Amaretti: vollkommen einverstanden mit Bergamo.
Die Menschen in der Schweiz wissen nichts über das, was wirklich in Norditalien passiert ist.
Man musste dort sein und ich war dort + Franciacorta ganz neben … (Sie wissen genau wo Iseo-See steht).
Dazu in Alto Adige konnte ich immer das Auto benutzen (weil ich immer negativ bei den Tests war & negativ blieb, eine riesige Menge negativer Tests).
Meine Landsleute erzählen Quatsch über Norditalien. Es ist auf Dauer sehr mühsam + dumm.
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Aus Bergamo berichteten dortige Ärzte, dass in Norditalien viele Krematorien geschlossen waren, so dass viele Verstorbene umplatziert werden mussten auf offene Krematorien.
Auch seien in jener Zeit viele ältere Menschen geimpft worden, die verstarben.Das Foto von den Militärtransporten mit Särgen, habe ein Vater einer ausl.Studentin gemacht und vermarktet.Alles ohne Gewähr!
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All diese so intelligenten Menschen haben einen Faktor vergessen: Menschen (mit einer zugrunde liegenden chronischen Krankheit), die NIE infiziert wurden und sicherlich NIE geimpft wurden (extrem strenge Med.-Befreiungen).
Da die Schweiz die Befreiten, NIE kontaminierten chronischen Patienten, wie Scheiße behandelt hat, ist in der Schweiz keine Übertragung möglich. medizinische Gründe für diese völlige Abwesenheit von Kontamination (trotz für mich selbst 5 Domizilen in 3 Jahren, dazu 2 im Nord-Italien).
Feiglinge & lügende Behörden = Rache ist ein Gericht, das man gefroren essen muss.
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Im Nachhinein ist man immer schlauer…
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Ganz genau, vor allem Journis..
Ja, werter „The Judge“, nur gab es frühzeitig Stimmen die warnten: hier ist etwas faul im „Staate“. Die Warnungen erfolgten nicht in leeren Worthülsen, sondern mit nachweislich erhärteten Argumenten!
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Da gab es noch das Foto im BLICK mit Hr.Berset, im Spital in Neuenburg an einem Mittwoch? In den Betten lagen doch Puppen?
Werte Frau Kollega Frei, herzlichen Dank für Ihre Rezension zum Film „DER HYPE“. Hier auf „insideparadeplatz“ wurde frühzeitig kritisch zu diesem „Corona-Desaster“ berichtet: über a) die verfehlten PCR-Test-Empfehlung des Labor Spiez (heute gelöscht),
Hier nochmals zur Erinnerung:
https://web.archive.org/web/20210706132230/https:/www.labor-spiez.ch/pdf/de/dok/pos/88_021_Plakate_PCR_d.pdf
b) Die Plandemievorbereitung auf dem Event 201; c) Dem Labor-Ursprung des Virus wie ihn der renommierte deutsche Prof. Roland Wiesendanger nachwies, anhand manipulativer genetischen Veränderungen des Corona-Virus, wie sie in der Natur nicht vorkommen….usw.
Nun bleibt es an uns, dieses Desaster aufzuarbeiten. Ich hoffe, dass unsere Politiker sich dazu entschliessen und eine PUK, eine Parlamentarische Untersuchungskommission – mit den notwendigen Kompetenzen ausgestattet – beauftragen, eines der dunkelsten Kapitel in der Schweizerischen Geschichte aufarbeiten.
Wer nochmals nachlesen möchte, warum wir die „Versuchskaninchen“ waren, findet die Antwort u.a. hier:
https://www.velazquez.press/p/rki-leak-alle-protokolle-des-rki
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Faszinierend (böse) wie so viele Menschen den Oberen auf den Leim gegangen sind.
Die Top-Elite sucht immer Wege zur Depopulation (damit erklärt sich alles, was aktuell geschieht).
Zur Umsetzung wird alle Geldgierigen eingespannt mit profitablen Deals (Masken, Impfdosen, Waffen, Werbung etc.) und den unkritischen und gutgläubigen Politkern werden Zustüpfe und Karieren ermöglicht (von CH BR nach Brüssel).
Erstaunt war ich, wie wenig, die Menschen kritisch denken konnten.
Schade fand ich, wie viele Familien und Beziehungen bis heute kaputt sind.
Ausblick: düster.
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Holen wir endlich Berset aus der EU Immunität und Koch aus der Aare, wo er einst im Anzug versunken ist – und stellen sie vor die Schmitts..
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Sie meinen den Berset mit der Standleitung zu Ringier?
Den Berset, der teilw. auf Staatskosten seine Freundin besuchte?
Den Berset, der wie sein Kollege Levrat nie einen
Tag in der freien Wirtschaft gearbeitet hat?
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30’000 Corona-Tote innerhalb von Monaten? – die übliche Sterberate ist knapp 1%. Macht 100’000 Tote. Pro Jahr. Schweiz.
Kein einziges Sars-CoV-2 wurde im Sommer 2020 in der Schweiz nachgewiesen. Null Sars-CoV-2!!
pcr-positiv-Testquote im Frühjahr 2022: 37%. Und Übungsabbruch.
Die Verantwortlichen laufen frei herum.
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Die Clowns, die uns damals täglich im TV präsentiert wurden und ihre Weisheiten verbreiteten, empfahlen möglichst oft Hände waschen und diese Hände möglichst vom Gesicht weg zu halten. Erinnern sie sich wie die Herren Berset, Zürcher, Koch etc. am Tisch sassen, wenn sie ins Bild gerückt wurden.
In einem Wintersportgebiet erlebte ich, dass im Freien Maskenzwang war, auch bei allerstärksten Windböen. Wahnsinn!
9’500 Rauchertote im Jahr gab es auch dann. Hatte nichts mit Corona zu tun.
Alles Theater!!!!
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Ach, meine alten linken Freunde vom Infosperber sind leider den Weg alles Irdischen gegangen: nach ganz weit rechts zu den Verschwörungstheoretikern.
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Ach ne, ein langer und langweiliger Artikel von jemandem, der immer noch nicht überwunden hat, dass er sich in 2020 für ein paar Monate an ungewohnte Regeln halten musste? Und der auch sechs Jahre später nicht verstanden hat, dass es sich in gesamtgesellschaftlichen Notsituationen manchmal lohnt, lieber zu vorsichtig als zu grosszügig zu sein?
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Und wenn es absolut tödlich ausgegangen wäre, dann hätte man auch die Politik und Wissenschaft als Versager hingestellt.
Aber zentral in dieser Diskussion ist, dass das kritische Hinterfragen von Entscheidungen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft deutlich darauf hinweist, dass keiner mehr dem anderen traut. Die Gründe sind viel- und tiefschichtig. Für ein Zusammenleben und die optimalen Entscheidungsfindung in Zukunft ist es mittlerweile äusserst prekär und die Gräben in der Gesellschaft sind tief.
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Die Geschichte lehrt uns, dass die Menschheit sich nur dann signifikant weiterentwickelt, wenn sie wirklich Angst hat. Die beginnende Pandemie* könnte eine dieser strukturierenden Ängste auslösen. Dann werden wir (!) viel schneller, als es allein aus wirtschaftlichen Gründen möglich gewesen wäre, die Grundlagen für eine echte Weltregierung schaffen können‘.
Jaques Attali (Berater François Mitterrand), ‚Changer par précaution‘, L‘ Express, 3. Mai 2009
*-> Gemeit die ‚Schweinegrippe‘, die damals (2009), im Ggs zu heute, von den Medien als Schwindel/Betrug entlarvt wurde.
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Es sind nicht die unfähigen Politiker, oder Wissenschaft, es ist die Schulmedizin, welche sich staatsverordnend korrupt verhält. Frau Martina Frei gehört auch zu dieser Gilde!
Die Krankheit ist biologisch verstanden, immer das Ergebnis der Säuberung einer Krankheit. Ansteckungen sind nicht möglich, denn der Mensch ist selbst sein eigener Erreger!
Ein Hinweis zum Geldsystem, auch diese Lehrmeinung ist völliger Unfug, wird jedoch geglaubt, bildet die Grundlage für unseren Rechtstaat. Der Zahler existiert so wenig wie die Mikrobe als Krankheitserreger, nämlich nicht
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BAG Paniker, Kaffeesatzexperten, Polithetzer, Pseudo Statistiker, die unselige WHO plus alle Corona Hetzer und die Presse im Vollversagen haben ernsthaft kollektiv versucht, eine stärkere Grippe als Weltuntergang zu verkaufen. Wenn es nicht so tragisch wäre und skandalös, könnte man sich totlachen. Denkt an die allein Sterbenden und Vereinsamten, die Jugendlichen mit einem Schuljahr Verlust und die verballerten Milliarden – schämt Euch und glaubt nicht dass noch jemand mit halbwegs Verstand im Kopf auf den nächsten solchen Bull…. hereinfallen wird. Demaskiert seid ihr.
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Früher habe ich diesen Schwindel nie geglaubt, nie mitgemacht.
Macht der Unfähige & Idioten an der Macht und die Schafe machen mit…määähhh
Dann wurde ich als Querdenker eingestuft. Aber wisst ihr was? Die Querdenker sind Mitdenker. Und die anderen sind Dummdenker. Wie auch immer, mögen die Geimpften ihre Strafe noch erhalten. Amen.
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Seit C19 habe ich und mein Umfeld jegliche Achtung und Respekt vor Polizisten, Politikern, Ärzten und Pharmakologen verloren. Abstimmungen und Wählen, das ist leider auch vorbei, die brutale Einsicht dass es nix bringt. Wir leben in einer Scheindemokratie, oder wie es Prof. em. Dürr schrieb: eine Staatsoper, nur eine Theateraufführung für die „Bürger“.
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Ich identifiziere mich als Verschwörungstheoretiker. Meine Pronomen sind: Ich habe es dir gesagt.
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Die ganze Sache war von Anfang an extremst fishy.
Jeder, der sein Hirn benutzte, sah mehrere red flags bei all den Studien und Begründungen, wieso dieses Pangolin-Fledermaus-Virus die halbe Menschheit dahinraffen sollte.
Aber spätestens, als die Regierung gewisse Lockerungen erlaubten und man wieder ins Restaurant durfte trotz des grausamen Killervirus, hätte man den Irrsinn bemerken müssen: man durfte NUR MIT Maske rein, am Tisch sass man OHNE Maske, aber fürs WC wieder NUR MIT Maske…! Echt jetzt?!? Diesen IQ-Test haben nicht nur die Bratwurst-Impfer nicht bestanden…!
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Das Schöne ist retrospektiv, dass es heutzutage eigentlich fast nur noch systemtreue Zombies trifft, die sich damals mit Begeisterung in die Impfzentren begaben, um danach eine gratis Bratwurst abzugreifen.
Und heute ab und an eben unter der Rubrik „plötzlich und unerwartet“ in der Zeitung auftauchen…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Spritzen, Tests, Planung, Finanzierung sowie Medien- Propaganda, alles kam aus den USA. Hinter jedem Krieg steckt der Ami…
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bravo Raphael 👍
https://m.youtube.com/watch?v=qbuwX24imHE
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bravo Raphael 👍
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