Die Schweiz steht am Scheideweg. Die kommende Abstimmung zur Limitierung der Bevölkerung auf 10 Millionen wird weltweit für Schlagzeilen sorgen und Signalwirkung haben.
Man schaut auf uns.
Doch Migration ist nicht nur eine Schweizer Knacknuss, ganz Europa hadert damit. Und die eigentliche Kardinalsfrage lautet
Kann die Schweiz im Alleingang und ohne Europa das Migrationsproblem überhaupt lösen?
Welches Migrationsmodel ist das richtige für den europäischen Kontinent? Soll Migration ganz unterbunden werden oder nach australischem Muster je nach Bedarf selektiv ausgewählt werden?
Kann man Migration europaweit reglementieren mit solch existierenden Gegensätzen wie Spanien (offene Türen) und Polen (Schüsse auf Migranten)?
Wie wird die Schweiz eine mögliche maximale Einwohnerzahl faktisch durchsetzen? Mit Soldaten an der Grenze?
Werden Italien, Spanien, Frankreich oder Griechenland ihre mehr als durchlässigen Grenzen zugunsten der Schweiz hermetisch abriegeln?
Und welches Interesse hat eigentlich die EU, ihre überschüssigen, hochgebildeten, jungen Arbeitskräfte von einer Migration ins Hochlohnland Schweiz abzuhalten?
Kann die Schweiz benötigte Pflegekräfte aus dem Ausland anwerben, während sie Ökonomen und Informatiker raushält?
Die Niederlassungsfreiheit innerhalb der EU ist deren sakrales Gut – weshalb soll sich gerade das Nicht-EU-Land mitten in Europa nun nicht mehr daran halten, nachdem es doch sozusagen fast sämtliches EU-Recht kopfnickend übernommen hat (Schengen und Dubliner-Abkommen)?
Soll die Schweiz Europäer künftig ausschliessen, jedoch Flüchtlinge aus Afrika oder Arabien aufgrund von prekären humanitären Lagen weiterhin aufnehmen?
Lauter Fragen, wenig plausible Antworten.
Eines steht auf jeden Fall fest: Die europäische Bevölkerung generell hat Migration satt.
Nichteuropäische Migration korreliert mit dem Verlust der angestammten Kultur, der Ethik und den Werten.
Die Erosion scheint unaufhaltsam. Man schaue sich ein wenig in London, Brüssel oder Barcelona um. Genf, Lausanne und Zürich reichen auch.
Der Verlust der eigenen Kultur und Identität ist das eine, die wirtschaftlichen und somit die alltäglichen Probleme das andere.
Innereuropäische Migration von gut Ausgebildeten schafft nämlich stagnierende Löhne, Arbeitsplatzverluste, Wohnungsnot und Dichtestress, ein negatives Szenario der besonderen Art.
Knallharte Konkurrenz.
Europas Junge zeugen keine Kinder mehr während Europas Ältere aus dem Wirtschaftsprozess gestossen werden. Dies ist kein exklusives Schweizer Phänomen.
Die Jungen haben keinen Zugang mehr zu einem geregelten Einkommen und einer Wohnung. Wie soll man da an Kinder denken?
(Hingegen sind die Geburtenraten aus fremden Kulturkreisen in Europa seit Jahren stark und stetig steigend.)
Die Älteren fallen der Altersguillotine zum Opfer und werden knallhart aus dem Wirtschaftsprozess gespuckt. Unzufriedene Bevölkerungsschichten überall.
Die Politik? Mit sich selber und den eigenen Pfründen beschäftigt.
Wutbürgertum ensteht. Unausgegorene Initiativen und Ideen spriessen. Die Stunde der Opportunisten ist da.
Vielleicht hilft die kommende Abstimmung, als Fanal für ein Erwachen der verantwotlichen Akteure im gesamteuropäischen Kontext.
Ich zweifle daran, auch an der Umsetzung eines möglichen Abstimmungsresultates für eine Limitierung der Schweizer Bevölkerung. Sollte man weniger Realist sein und mehr an Utopia glauben?
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Ganz ehrlich, ich kann das Gejammere über den Dichtestress nicht mehr hören. Müssen wir wirklich alles den Deutschen nachmachen? Die haben vor 10-15 Jahren auch herumgejammert, dass Wachstum schlecht ist und in der Folge ihre Energie- und Wirtschaftspolitik an die Wand gefahren. Sicher, andere Gründe, dort waren es Grüne und Linke. Bei uns sind es nun die Befürworter der 10-Millionen-Schweiz-Initative, die einen Abgesang auf Wachstum singen. Und in 10 Jahren geht dann bei uns der Wirtschaft auch die Luft aus… Mega toll…
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@ Christine
In der Schweiz hat es noch ca. 1,5 Mio. Hektaren Landwirtschaftsland. Davon sind ca. 0,5 Mio. Hektaren Alp- und Juraweiden, also für die Lebensmittel-Produktion vorsichtshalber nicht einzurechnen. Mit 1 Mio. Hektaren lassen sich ca. 5 Mio. Menschen ernähren.
In der Schweiz leben 5 Mio. Schweizer, 2 Mio. eingebürgerte Invasoren und ihre Nachfahren und 2 Mio. Invasoren und ihre Nachfahren.
Die Bevölkerung und die Wirtschaft in der Schweiz müssen schrumpfen
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In CH geht das Licht aus, weil zu viele vom System profitieren aber zu wenig dazu beitragen bzw. einzahlen. Darum: Ja Mitte Juni
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Kannst Du Geld fressen, Christine? Kannst Du auf Beton anpflanzen? Nur Geld und Wachstum im Kopf, gelle, sonst nicht viel.
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Das Problem sind die Medien, die wollen uns fluten mit Migration. Die Medien sind in den Händen der Wirtschaft, die billige Arbeitskräfte holen will und die Alten entsorgen aufs RAV.
Zusätzlich sind 95% der Journalisten links. Die sorgen täglich dafür, dass der Durchschnittsbürger ein schlechtes Gewissen bekommt.
Die Medien ticken so wie Yvonne Bürgin von der Mitte im TeleZüri. Sie schützen vor allem die Täter, sagen er habe halt psychische Probleme und man könne nichts machen. Die hätten es sowieso schwierig bei uns als Ausländer. Und überhaupt wir seien intolerant.
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Es wird ein JA geben. Und nicht zu knapp. Da bin ich mir sicher! Man kann einfach nicht mehr! Isch z’viel Heu dunne!
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Deine Worte in Gottesohr ich hoffe wie du auf ein Dickes JA, leider sind da die Papierli Schweizer und Städter nicht unserer Meinung.
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Viele Seconds wählen die SVP
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Träume weiter. Die Schweizer sind Höseler und der Bundesrat hat ihnen genug Angst gemacht. Für die Mehrheit der Schweizer ist Geld Gott. Freiheit und Lebensqualität sagt denen nichts.
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Wenn wir jetzt nicht handeln, landen wir bei 15 oder mehr Millionen. Es gibt andere Staaten, die können es auch.
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Für jede angenommene Vollzeitstelle haben wir durch Zuwanderung sechs Einwanderer. Darunter gibt es viele Menschen, die wenig oder gar nicht arbeiten. Das System ist komplett ineffizient.
In den vielen Jahren der unbegrenzten Zuwanderung hat sich am Fachkräftemangel rein gar nichts getan. Es stand ja nicht das Fachliche, sondern der Preis (Lohn) im Vordergrund. Die Politik sabotierte sowohl die Umsetzung der Masseneinwanderungsinitiative als auch die Ausschaffungsinitiative krimineller Ausländer und schaut bei den Arbeitslosen enfach weg.
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Hallo, hier spricht Retp Gerber. Ich bin Seniorpartner und einer der klügsten Köpfe der Schweiz. Meiner Ansicht nach sollten nur diejenigen, die mehr als 250.000 CHF verdienen und über ein Vermögen von mehr als 1 Million CHF verfügen, über diese Themen abstimmen dürfen, da wir die meisten Steuern zahlen. Außerdem sollte das Stimmrecht mit dem Einkommen steigen. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Mit freundlichen Grüßen, Reto Gerber
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Wenn Einkommen über politische Rechte entscheiden soll, wäre es konsequent, dass Menschen ohne eigenes Erwerbseinkommen bei dieser Debatte zuerst schweigen.
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Herr „Seniorpartner“, bevor Sie das Stimmrecht nach Steuerleistung verteilen, sollten Sie vielleicht prüfen, auf welcher Seite des Steuerkreislaufs Sie selbst stehen.
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@Reti Gerber
Am besten wandern sie in einen Bananenstaat aus, dort haben sie diese Zustände.
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Als Schwob einen auf Schweizer machen – kommt selten gut. Der Humor vom richtigen Reto auf SRF 3 macht einiges mehr her.
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deren Spezialgebiet im Bereich Energie liegt.
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Ach Frau Villalon,
Ihre „Knacknuss“ ist weniger Migration als vielmehr Ihr Hang zur Dramatisierung.
Wer für eine Bevölkerungsgrenze gleich Soldaten imaginiert, verwechselt Politik mit Katastrophenfilm.
Weniger Panikpoesie, mehr Realität das wäre schon ein Fortschritt.
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Wer von „Signalwirkung“ spricht, sollte vielleicht zuerst erklären, weshalb jedes Land der Welt seine Einwanderung regulieren darf nur die Schweiz offenbar nicht. Nach dieser Logik wären Australien, Kanada oder Japan längst militärisch abgeriegelte Festungen.
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Australien und Japan sind Inseln am Ende der Welt. Kanada eine Eiswüste, nicht unbedingt attraktiv.
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Vielleicht ist die eigentliche europäische Knacknuss nicht die Migration, sondern die zunehmende Unfähigkeit mancher Kommentatoren, zwischen einem politischen Problem und dessen angeblicher Unlösbarkeit zu unterscheiden.
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Ich hätte noch gern ein paar Flix Busse Ukrainer.
Die kommen und gehen wenigstens wie sie möchten. Bezahlte Ferien auf Kosten der Schweizer Steuerzahler.
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Eigentlich ist das Ganze gar nicht so kompliziert und funktionierte früher auch:
wer sich an der Grenze nicht ausweisen kann, bleibt prinzipiell draussen.
wer Arbeiten will und einen Arbeitsplatz hat kann es, die «Begleiter» bleiben aber draussen.
wer Arbeitslos ist und/oder wird muss zurück.
dazu braucht es keine Armee, sondern Grenzkontrollen, was Arbeitsplätze im Lande schafft.
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Stimmt, aber es gibt da eine Abmachung mit Brüssel die das nicht erlaubt.
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„ Hingegen sind die Geburtenraten aus fremden Kulturkreisen in Europa seit Jahren stark und stetig steigend“. Das ist falsch, auch bei Migranten sinkt die Geburtenrate rasch. Allerdings erhöht sich natürlich der Anteil migrantischer Kinder. Bzgl Umsetzung der Initiative: Schon die MEI wurde nicht umgesetzt.
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Das Ja zur 10-Millionen-Initiative ist eine zwingende rote Karte für unsere Vertreter in Bern für die nächsten Jahre. Bis dann und danach werden realistische Massnahmen konkretisiert und justiert und zum Abstimmen gebracht. Ein Nein bedeutet warten, bis es schon zu spät ist.
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Classe politique weit weg vom Volk. Ausser SVP. Sorry, ist so.
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Ganz unabhängig vom Resultat der Abstimmung:
Mittlerweile sieht jeder Blinde, wie wir seit sehr langen Zeiten von der unheiligen Allianz Politik/Medien/Konzerne tagtäglich belogen, betrogen und am Gängelband durch die Manege geführt werden.
Und es werden täglich mehr.
Das Vertrauen in diesen Filzhaufen ist komplett im Eimer.
Zu Recht.
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„…Wie wird die Schweiz eine mögliche maximale Einwohnerzahl faktisch durchsetzen?…“
Indem man es tut.
Aber das will das Bundes-Irrenhaus nicht.
Das Bundes-Irrenhaus will die Invasion nicht stoppen!
Bei einem Invasions-Stopp fällt das ganze Schneeball-System Schweiz zusammen. Und solange die 5. Mio. Schweizer noch eine kleine Mehrheit in der Schweiz sind, solange besteht die Gefahr eines Aufstandes der 5 Mio. Schweizer, wenn das Schneeball-System Schweiz zusammenbricht, und die 5 Mio. Schweizer feststellen, dass sie von der Politik seit 1960 angelogen wurden.
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„…Migration, die europäische Knacknuss…“
Es ist keine Knacknuss.
Die Politiker behaupten, es sei Eine.
Eine Invasion stoppt man, indem man es tut.
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Alle Parteien außer der SVP wollen alles so lassen wie es ist. Das heißt es werden noch viel mehr zu uns kommen, die ganzen Probleme werden noch viel größer.
Die einzige Möglichkeit das zu stoppen ist, wenn die SVP in Bern eine Mehrheit von über 50 % der Wähler bekommt. Nur dann wieder es ändern. Bitte wählt SVP.
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Bin langsam auch dieser Meinung. Die anderen Parteien sind sich so unschlüssig.
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Frau Villalon kennt und zitiert auch den besten Lösungsansatz: das polnische Modell.
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In einen Flieger bringt man auch nur die Anzahl Personen rein wie es Sitze hat.
Ein Lastwagen kann nur so beladen werden wie es Volumen hat.
In Skigebieten oder im Stadion ist auch irgendwann einmal voll.
Was ist eigentlich so schwer daran endlich zu begreifen, dass wir schon seit 8 Mio Nasen keinen Platz mehr haben.
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Die Antworten wären einfach: 1. Einwanderung in die Sozialsysteme stoppen, daher nur noch an Leib und Leben bedrohte erhalten Asyl, die anderen werden ausgeschafft. Internationale Verträge müssen dafür gekündigt werden. 2.Einwanderung in den Arbeitsmarkt inkl. Grenzgänger, über 10 Jahre herunterfahren, daher Arbeitsimmigration nur noch in sehr wenigen Ausnahmefällen, PFZ muss gekündigt werden.
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Die Annahme der Begrenzungsinitiative wird die Politiker endlich dazu zwingen, auch Lösungen umzusetzen. Andere europäische Staaten werden der Schweiz hoffentlich folgen. Der Druck im Kessel steigt, so kann es nicht weitergehen. Die Charta der Menschenrechte bedarf dringend einer Anpassung zwecks Verhinderung der heutigen Missbräuche.
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In diesem Fall hat sie die Tiefe des Problems nicht begriffen.
Ein Blick nach Frankreich und Deutschland genügt!
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Darum: Ja Mitte Juni.
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Aus der Reihe: Wieviel Desinformation passt in einen Text? IP so: Ja.
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Vielleicht sollte man die Migration und insb. Asyl ganz abschaffen, bevor wir die Zustände aus den Herkunftländern auch hier haben, wenn es dazu nicht schon zu spät ist.
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Die Politik (Bundesrat und Parlament) regieren offensichtlich an der Hälfte der Stimmbürger vorbei. Würden die ihren Job richtig machen, hätten wir klare Mehrheiten bei solchen Abstimmungen.
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Im Grunde ist es ganz einfach, wer als Flüchtling nicht an Leib und Leben bedroht ist, soll Europa verlassen. Jedes Land muss dies konsequent durchsetzen. 80 Prozent der Migranten könnten so abgeschoben werden, Problem gelöst.
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Mitte Juni: Ja. Es reicht.
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Nach dieser Abstimmung muss sofort die nächste Initiative kommen! Sofortiger Asylstop und Grenzkontrollen!
Es reicht jetzt endgültig!
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Ist unterwegs: Grenzschutzinitiative, letzten September mit 120000 Stimmen eingereicht.
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Es ist ganz einfach, man macht das so wie man es bis 2007 gemacht hat. Mit Grenzschützern und so. Frau Villalon, können sie sich wirklich nicht mehr daran erinnern? Mit einer Zuzugssteuer können wir verhindern, dass es nicht über 10 Mio Einwohner werden. Da die EU eine Wegzugssteuer kennt, ist die Einführung einer Zuzugsteuer ganz sicher Bilateralen konform, Schengen/Dublin gibt es nicht mehr, die EU hält sich nicht daran.
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Mutter-Erde leben?
Haben Staaten oder Regierende die Erdkugel und die Menschen erschaffen?
Weshalb werden wir Menschen wie Fremde behandelt auf diesem Planeten. Es ist doch das Recht eines jeden Menschen, sich auf diesem Planeten frei bewegen zu dürfen, denn wir sind natürlicher Bestandteil des Planeten und gehören zu ihm! Wir Menschen haben das Recht, uns frei bewegen zu dürfen auf unserer Erde, und zwar ohne Visum, ohne uns ausweisen, oder irgendwo anmelden zu müssen, ohne besteuert zu werden von künstlichen Staatsgebilden + korrupten Regierenden, welche sich mit Falschgeld finanzieren.
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Ojeh, irgendein Greenhorn erzählt uns irgendeinen Mist for „no borders“…
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Es geht um die Grössenordnung. Bei mehr als 10Mio müsste eine Bahn um Zürich gebaut werden. Die Zonenpläne der einzelnen Orte Uster, Winterthur, Kloten, Dietikon usw. müssten überarbeitet weden. Es muss in die Sicherheit der Zivilisationsimfrastruktur (also Wasserver- und entsorgung, Handel, sichere Transportwege, Kommunikation) investiert werden. Bei Ablehnung der Initiative müsste heute schon mit der Planung begonnen werden.
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Die SVP Initiative regelt bestimmt nicht alle Probleme, aber es gilt ein Zeichen zu setzen, auch wenn BR Jans meint dass „Zeichen setzen“ eher eine Spezialität von Typografen sei. Nicht nur in der Schweiz, in ganz Europa findet eine riesige Völkerwanderung statt und kein Politiker will dieses Problem resolut behandeln. Im Gegenteil, Einheimische werden zu Zweitklass-Bürgern. Frankreich wählt 2027, die Situation ist explosiv und niemand redet dort von Fachkräftemangel. Europa hat ein riesiges Problem!
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Migration, Open Boarders = Satans Werk. Wirklich, es ist das Böse und stiftet Chaos, Niedergang und Elend.
Es kam nie und wird nie etwas Gutes daraus enstehen, da es schon zu viele Leute in Europa sind. Das ist allen klar, ausser den abgehobenen Linkenspinner, die durch Soros, Singham oder Wyss (oder dergleichen) direkt oder indirekt geschmiert wurden.
Sich JA! Egal, was damit passiert. Wenn nicht umgesetzt, ist es der Trigger für die nächste Initiative. Irgendwann wird es klappen, das Gute wird gewinnen!
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… noch Edel-Damen in die CH hinein lassen – dann geht das mit dem 10 Millionen Limit. 🙏🤭😂
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Im Abstimmungscouvert.
Seit gefühlt 20 Jahren habe ich KEIN EINZIGES Mal dieser Empfehlung Folge geleistet und immer das Gegenteil abgestimmt.
Nicht aus Trotz, sondern aus gesundem Menschenverstand.
Brauch ich die Meinung der sieben Clowns? Definitiv nicht.
Und was sagt mir das über ihre Gesinnung in Bern?
Das kann jeder der noch selbst denken kann auch beantworten.
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Es braucht ganz einfach den Willen, uns und unser Land, und ja, auch unsere Privilegien, wirksam zu verteidigen. Auch wenn wir uns damit unbeliebt machen, Anderen sogar weh tun.
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Was unkontrollierte Migration (insb. aus Drittweltstaaten, insb. nicht-integrierbare junge Männer) bringt, seht ihr genau jetzt in Paris sehr schön.
Eine „Feier“ für den Gewinn der Championsleague artet in einen kompletten Zerstörungs-Rausch aus.
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Ich sage es immer wieder: Ursache und Wirkung. Was ist die Ursache der Migration aus einen Teil Europas in einen anderen bzw. Aus Afrika oder dem mittleren und nahen Osten nach Europa? Im Mainstream wird das nicht erklärt. Laut Borell sitzen wir im Garten Eden Europa und ausserhalb ist der Dschungel, so denkt auch vielleicht der Durchschnitt, ohne genaue Kenntniss der Geschichte,… das der Wohlstand Europas/west. Welt auf Raub, Plünderung und Verskalvung basiert, damals wie heute. Andere Teile der Welt wissen das.Und für CH gilt: Mitgehangen, mitgefangen.
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Es gibt auch eine noch etwas ältere und bedeutendere Geschichte mit einem einst grossen römischen Reich auf europäischem Kontinent das auch einen geschichtsträchtigen Verlauf erlebte.
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@Gehört auch zur Wahrheit
Unbestritten, …. nur war das römische Reich nicht Teil der Nato und hat Länder wie Serbien, Irak, Afghanistan, Lybien, Syrien, Iran usw. bombardiert, … hat auch keinen CIA, MI6 und Mossad gebaht um Bürgerkriege, Aufstände und Farbrevolutionen durchzuführen, auch keine Sanktionen verhängt, usw.
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@ Aleks
Rom war Rom – Rom war damals ohne EU, USA und Nato!
Man kleistert sich die Fakten wie sie passen.
Rom ist auch nicht über Nacht gross geworden – wie ist Teil der Geschichte – empfehlenswert zum nachlesen.
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…Verlust der eigenen Kultur und Identität…nirgends in den kleineren Ländern wie FIN,SWE,DEN,AU etc.ist dies weiter fortgeschritten als bei uns!Der Nationalismus in D,F,IT,UK schläft,aber wird wieder erwachen und damit einhergehend wird die Zuwanderung rigide beschränkt werden.Aber wir dürfen das nicht,obwohl wir nicht EU-Mitglied sind,gehört uns das eigene Land nicht mehr!
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Und wie soll das mit der 10m funktionieren? Der Anteil der Bio-CH liegt bei ca.60% die sich in DE/FRA/ITA aufteilen. Rest Migrationshintergrung inkö. Papier-CH. Die Geburten-Rate der CH lieht bei 1.1 d.h. unumkehrbar (ab 1.5) für den Erhalt der Bevölkerung der bei 2.1. Wenn bei 10m jetzt schluss ist, die Zahlr der Bio-CH aber weiter fällt, steigt der Anteil des Migrationsanteils trotzdem. Da man aber dann selektiv ist will man nur hoch-qualifizierte reinlassen die viel verdienen. Wer macht dann die niederen Arbeiten wo aktuell hauptsächlich Migranten alles machen?
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Viele klare Fragen mit keinen oder oberflächlich pauschalen Antworten ohne nachhaltige oder entfaltende Wirkungen.
Dublin und Schengen sind Regelungen, die nicht eingehalten oder umgesetzt werden. Angeblich nicht umgesetzt werden können. Dann braucht es wirksame Anpassungen. Nichtstun oder laufen lassen sind keine Lösungen. Sie verschärfen die Problematik und fördern Extremismus. Radikale Kräfte warten nur noch auf ihren Einsatz.
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Alles ken Problem. Man kann wie früher auch, für benötigte Arbeitskräfte wieder Kontingente einführen.
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Es gibt schon Lösungen für Extremfälle…
Wie so oft haben es die Amis vorgemacht: Rheinwiesenlager
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Economic development and competition, research and innovation, education and training—simply put, progress (profits)—are synonymous with economic growth. But this growth (deeply unequal) has as its corollary constraints that have not been sufficiently anticipated, planned, and managed (risks and costs). We are all responsible! Dennis Meadows‘ team warned us (report to the Club of Rome – 1972).
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Leider will niemand hören – viele wollen und müssen es erst schmerzhaft spüren um vielleicht dann zu verstehen – wenn es bereits zu spät ist!
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Wie immer ein guter Artikel von Sra. Villalon.
Realist: jetzt ein Zeichen setzten, das Risiko der Nichtumsetzung besteht leider
zu Utopia: das Blut fliesst ja bereits in unseren Städten
„The problem of utopia is that it can only be approached across a sea of blood, and you never arrive.“
— Peter Hitchens
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Google KI: „Vorrang der Rückkehr: Flüchtlinge erhalten meist nur befristete Aufenthaltsgenehmigungen. Sobald sich die Lage im Herkunftsland ..stabilisiert, wird der Schutzstatus aberkannt und eine Rückkehr geforder..Kein dauerhafter Schutz:… Die Verlängerung von Aufenthaltserlaubnissen ist streng an Integrationsleistungen gekoppelt, wie etwa an den Nachweis von Spracherwerb und Arbeit… Die Zahl der jährlichen Asylanträge ist in Dänemark drastisch gesunken..“
Möglich, dass eines Tages alle eurpäischen Staaten das dänische Modell übernommen haben werden.
Gunther Kropp, Basel
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@Gunther Kropp, Basel
Ja, absolut, das hoffe ich für die Schweiz, die nach wie vor unfähig ist, sinnvolle Strukturreformen umzusetzen.
Genauso wie die Europäische Union im Übrigen auch.
Es ist jedoch unerlässlich, mit gesundem Menschenverstand zwischen illegaler Einwanderung, politischer Migration (politischen Flüchtlingen) und unkontrollierter Arbeitsmigration, die Kosten verursachen, und kontrollierter Wirtschaftsmigration, die Bedarfe deckt und Nutzen und Gewinne generiert, zu unterscheiden.
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Unausgegorene Initiative? Mit einer strikten Obergrenze wird die Politik endlich gezwungen, die Einwanderung primär nach wirtschaftlichem und gesellschaftlichem Nutzen zu steuern.
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@Heinz
Ich könnte diese Art von „Revolution“ verstehen, wenn die Schweiz isoliert lebte, aber das ist wirtschaftlich und geopolitisch definitiv nicht der Fall. Manchmal, wenn es um die Ordnung von Überzeugungen geht, erweist sich die Kur als schlimmer als die Krankheit.
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While classical liberalism was a doctrine derived from Enlightenment philosophy, both political and economic, which aimed to impose on the state the necessary distance for respecting freedoms and fostering democratic emancipation, it was the driving force behind the rise and progress of Western democracies. It is a legacy to be cherished. However, its viral offshoots (neoliberalism and ultraliberalism), introduced through a formidable fallacy, have blinded both „Homo economicus“ and „Homo politicus.“
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Sicher ist nur eines: So wie jetzt kann es mit der masseneinwanderung nicht weitergehen. Die Schweiz platzt aus allen nähten, alles ist verstopft und überfüllt, dichtestress und steigende kriminalität überall. Es braucht nun endlich eine ernsthafte diskussion über lösungen. Deshalb ein klares JA zur Nachhaltigkeitsinitative! 10mio sind genug!
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Die Welt ist wie sie ist, beherrscht und gestaltet von menschlichen Individuen, tödlich, brutal, zerstörerisch, kriegerisch, unmenschlich, absurd, egoistisch, unheilbar, ohne Zukunft.
Die regelbasierte Ordnung ist fragil in freiem Fall. Flüchtende Menschen suchen Schutz und rettende Ordnung, verursachen ungewollt mehr Unordnung und ansteigende Probleme. Nachhaltende Lösungen liegen ausschliesslich nur vor Ort und niemals in steigender Fluchtmigration. Die Erkenntnis mag vorliegen, aber die Umsetzung fehlt einmal mehr.
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Der Cocktail aus dem sich die Initiative genährt hat:
Zitat:
Es gibt vier große Hindernisse auf dem Wege zur Wahrheit, – das Beispiel kläglicher und unwürdiger Autoritäten – die Meinung des Unkundigen – die Macht der Gewohnheit und – das Verbergen der eigenen Unwissenheit durch vorgetäuschte Weisheit“.