Wieso Michael Lauber, ehemaliger Bundesanwalt, sich als heutiger Gast im „Tagesgespräch“ auf Radio SRF nach seinem langen Abtauchen erstmals äussert, bleibt unklar.
Vorgeknöpft hat sich Lauber die Ermittler im Fall Crans-Montana. Er spricht von fehlender respektive ungenügender Kommunikation der Walliser Staatsanwaltschaft.
Bestimmt wird Lauber, als er sagt, dass es eine nicht wieder gut zu machende Unterlassung war, nicht alle Opfer sofort obduzieren zu lassen.
Und: Die Barbetreiber hätten sofort in Haft genommen werden sollen.
Mit allem hat der Alt-Bundesanwalt selbstverständlich recht. Zur Frage, wieso er mit solchen Allgemeinplätzen und schon mehrmals vorgetragenen Rügen jetzt an die Öffentlichkeit trete, antwortet Michael Lauber:
Er mache sich Sorgen um das Ansehen der Institution der Staatsanwaltschaft, das ihm sehr am Herzen liege.
Wir müssen uns dabei erinnern: Michael Lauber hat niemals kommuniziert, worum es bei seinen „vergessenen“ Treffen mit Gianni Infantino im Jahre 2016 ging.
Zum Zeitpunkt, als er, also die Bundesanwaltschaft, mit laufenden und hoch brisanten Verfahren gegen die FIFA betraut war.
Lauber führte Vergessen ins Feld. Und dass das Treffen nie protokolliert worden wäre.
Und hatte so, insbesondere nachdem genau diese Verfahren gegen die FIFA wegen Verjährung sistiert wurden, den Verdacht des Amtsmissbrauchs und der Begünstigung erweckt.
Im Hauptfokus stand damals das Sommermärchen von 2006 und die mutmassliche aktive Bestechung von „Kaiser“ Franz Beckenbauer, um die WM nach Deutschland zu holen.
Im Sommer 2020 musste Michael Lauber zurücktreten. Ein Strafverfahren hat ihm dann keine Straftaten nachweisen können.
Sein Ansehen war aber am Boden und mit ihm seither auch das Ansehen der Schweizer Staatsanwaltschaft.
Ein möglicher Grund für Laubers Auftreten fällt gegen Schluss des Tagesgesprächs: Er hat seine Biografie herausgegeben.
Ob er wohl mit dem Verkaufsargument kokettiert, dass ein interessiertes Publikum im Buch die Erinnerung an die Infantino-Treffen sucht?
Auf die Frage von Interviewer David Karasek, wieso es denn möglich sei, Treffen mit Gianni Infantino zu vergessen, sagt Michael Lauber vielsagend: Erinnerung ist dynamisch.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Michael Lauber hat völlig recht – die Unterlassungen der Wallisser Staatanwaltschaft sind nicht wieder gut zu machen und skandalös. Ich glaube unter anderem, die Morettis haben weiterhin ihre Handys?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
„Schweizer Staatsanwaltschaft“, steht im Text. Es gibt keine Schweizer Staatsanwaltschaft, sondern nur eine Bundesanwaltschaft (CH).
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Was hat Lauberli hier zu sagen. Wen interessiert das? Ist ihm langweilig oder ist sein Ehemann davongelaufen. Also wirklich, total daneben. Lauber war ein Karrierist. Sonst hat er nicht viel geboten… und als Bundesanwalt war über keinen Zweifel erhaben… Und wen interessiert schon seine Biografie. Grössenwahn würde ich das schon nennen… Soll doch noch gerade den Thelesklaf auf die Bühne bringen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
„Erinnerung ist dynamisch“ sagt Lauber über seine vergessenen Infantino-Treffen. Nun erinnert er sich dafür umso besser an die Fehler anderer. Praktisch, diese selektive Dynamik.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Er hat absolut recht. Was sich hier die leitende Walliser Staatsanwältin geleistet hat ist hanebüchern. Darum wurde ihr ja auch der Fall intern weggenommen. Zur Wahrung des Gesichts natürlich nicht offiziell, aber sich wurde ja quasi zur Pressesprecherin degradiert. Aber das passiert halt wenn eine Anwältin ohne Praxis als Staatsanwältin zur Chefin wird. Von tuten keine Ahnung.
Schade ist das sich Lauber nicht schon viel früher kritisch geäussert hat. Das hätte sich auf die Untersuchung möglicherweise positiv ausgewirkt. Jetzt ist das Kind in den Brunnen gefallen, es ist schlicht zu spät.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Erinnerung ist dynamisch – Kohle generieren natürlich auch!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Opfer werden so richtig in die Pfanne gehauen
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Michael Lauber und Giovanni Infantino. Freunde seit Kindesalter. Heimliche Treffen während der ‚heissen Fifa Phase‘. Dann endet die Geschichte mit einem Rücktritt und einem Umzug nach Qatar. Und jetzt ein plötzlicher Auftritt am Radio und Kritik an Crans Montana. Etwas schräg.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ein Walliser gegen die Staatsanwaltschaft des Kanton Wallis. Da lachen sogar die Schwarznasenschafe…🐑.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ey letztens hab ich diesen Toni hab ich getroffen.
Kennst du noch hier, den Tony.
Ey, hab ich gesagt Toni, hallo, wie geht’s?
Weisst du was er gesagt hat?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Memoiren von Michael Lauber: ein Buch mit leeren Seiten.
Aber er hat die Haare schön.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Glaubwürdigkeit entsteht nicht durch das, was man heute kritisiert, sondern durch das, was man gestern selbst vorgelebt hat.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Eine 1/2 Stunde Sendezeit um seine Biographie zu verkaufen. Wenn die Schwelle des Wahnsinns überschritten ist, gibt es kein zurück. Ist halt ziemlich praktisch sich nur an Dinge zu erinnern die grad praktisch sind. Frage mich was in einer Biographie steht von jemandem der alles vergessen hat? ISBN nummer, der Preis und ein schönes Foto- den Rest hat er ja vergessen?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Frage die um Raum steht: Hat sich SRF für dieses Interview bemüht? Oder umgekehrt,hat Laubers PR-Agentur SRF mit Informationen über die wenig nobelpreisverdächtige Biografie des gelöschten infantilen Richters versorgt? Faites vos jeux, rien ne va plus.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wird Lauber wegen seiner Amnesie von der KESB betreut?
Lauber sollte besser den Mund halten.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Lauber hat sicherlich recht, wenn er das Verhalten der Walliser Strafverfolgungsbehörde kritisiert. Bei einem solchen Vorfall gehören alle möglicherweise zu Beschuldigenden unverzüglich in Polizeihaft genommen, dann werden die üblichen Zwangsmassnahmen zur Beweissicherung geprüft und wenn nötig vorgenommen, und zwar im 24/7 Arbeitstakt
Ob Lauber, der seine Treffen mit Infantino nicht protokolliert haben will und angeblich nicht einmal eine Sekretärin hatte, welche seine Agenda führte (wo diese Treffen sicher dokumentiert waren), der Richtige ist, um über das „Ansehen der Justiz“ zu referien?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Als Lauber Mitter der 90iger bei der Kapo Bern als Leiter einer Spezialfahndung begann, bot er gleich allen MA das „Dutzis“ an. Mit diesem damals noch unüblichen Verhalten, holte er sich gleich von Beginn an sehr viele Sympathiepunkte.
Sein rasanter Aufstieg zum BA, war nicht in erster Linie seiner juristischen Brillanz zu verdanken, sondern vielmehr der Art, wie er es verstand, Menschen für sich einzunehmen.
Selber finde ich es noch heute bedauerlich, dass seine charakterlichen Eigenschaften scheinbar nicht ganz mit dem äusseren Erscheinungsbild mitzuhalten vermochten.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Figur Lauber mit all seinen Affären möchte man am liebsten nie mehr sehen. Eine undurchsichtige Person, die alles ableugnet, wenn es ihm in den Kram passt. Widerliche Amtsperson.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Erkenntnisse von Lauber sind so trivial wie sie unnütz sind. Jeder, der schon mal ein paar NCIS-Folgen gesehen hat, weiß, dass die Strafuntersuchung in den ersten Stunden und Tagen verbockt wurde und die Fehler ’nicht wieder gut zu machen‘ sein werden. Sprich, eine Verurteilung ist eher unwahrscheinlich.
Was bringt uns nun diese Laubersche Einschaltung bezüglich dem Vertrauen in die Untersuchungsbehörden? Nichts, wenn es keine personellen und organisatorischen Konsequenzen hat. Dann untergräbt es das Vertrauen einfach noch weiter.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es braucht doch einige Frechheit, als versagender Bundesanwalt ohne Gedächtnis, der die Schweizer Justiz international der Lächerlichkeit preisgegeben hat, andere Justizorgane zu kritisieren.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Lauber hat aber recht! Nicht Lauber hat die Scheiz der Lächerlichkeit Preis gegeben, sondern das Verhalten der Walliser Staatsanwaltschaft und solche Artikel!
Wie läuft ein Einsatz:
1. Schnellstmöglich zum Tatort
2. Retten und absperren, damit Beweise nicht konatnieminiert werden.
3. Beweise sichern, auch Hausdurchsuchungen bei mutmasslichen Tätern.
4. Steht irgendetwo mann sollte eine Woche warten? Dies damit Aussagen abgesprochen, Beweise vernichtet/entfernt werden können?
5. Obduktion der Leichen! Warum wurde dies nicht durchgeführt?
Was war nun falsch?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Erinnerungen:
Da hofiert einer dem Infantino, trifft ihn mehrmals.
Und kann sich dann nicht an die Treffen erinnern.
Der Herr Lauber und ex-Bundesanwalt hat also nie eine Agenda
geführt…
Eine solche Behauptung eines Mannes in dieser Funktion!
Peinlicher geht nicht!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Beatrice Pilloud hatte nach Amtsantritt angekündigt, die Kommunikation müsse verbessert werden, dies sei „eine Verpflichtung“.
https://walliser-zeitung.ch/beatrice-pilloud-zur-kommunikation-der-walliser-justizbehoerden/