Der selbsternannte Bitcoin-Messias Michael Saylor hat seine eigene Predigt verraten. Strategy, der grösste Corporate-Hodler der Welt, hat 32 BTC verscherbelt.
Nur ein Tröpfchen im Ozean seiner 843’000 Münzen, offiziell für ein paar läppische Dividenden. Aber das reicht schon.
Der „Never Sell“-Kult ist Geschichte, und der Markt hat den Verrat sofort gerochen.
Bitcoin rauschte gestern gerade runter auf 62’000 US-Dollar, bevor sich der Krypto in der Nacht auf gut 64’000 Dollar erholte.
Es ist der Moment, in dem die Illusion platzt. Jahrelang hat Saylor gepredigt, Bitcoin sei unantastbar, ein digitaler Gott.
Jetzt zeigt sich: Auch der Papst muss irgendwann Liquidität organisieren. Und wenn selbst er bei fallenden Kursen verkauft, dann ist das kein harmloser Trim.
Sondern das erste Knacken im Damm. Margin Calls lauern bereits.

Die hoch gehebelten Positionen von Strategy sind kein Geheimnis. Bei weiterem Absturz wird aus dem kleinen Verkauf ein verzweifelter Ausverkauf – weil es muss, nicht weil es soll.
Wer das noch immer für einen harmlosen Dip hält, sollte sich einmal anschauen, was gerade bei Partners Group passiert.
Die feinen Schweizer Private-Markets-Könige müssen Redemptions in ihrem grossen Evergreen-Fonds deckeln, weil die Anleger panisch das Weite suchen.
Die Aktie hat dafür saftig Prügel bezogen.
Genau dasselbe Spiel läuft jetzt bei Bitcoin. Wenn die grossen Tiere plötzlich Geld brauchen und die illiquiden oder überhypedten Assets nicht mehr loswerden, wird es richtig eng.
Nur dass Bitcoin kein Underlying hat, keine Cashflows, nichts – nur heisse Luft und Leverage.
Dazu kommt das makroökonomische Gift, das derzeit in Strömen fliesst. Inflation galoppiert dank der Ölpreise und Trumps Iran-Abenteuer fröhlich voran. Zinssenkungen? Ein Witz.
Stattdessen drohen sogar höhere Zinsen. Die überkauften Tech-Aktien und KI-Hype-Maschinen zeigen erste Ermüdungs-Erscheinungen, das Risikokapital rotiert weg.
Und die Bitcoin-ETFs bluten seit Tagen Milliarden aus, als hätte jemand den Notausgang geöffnet.
Die kalte Dusche nach dem längsten Bullenrausch: Die HODL-Jünger rufen noch lauter, je tiefer es geht, aber das ändert nichts an der Realität.
Wenn die Margin Calls erst richtig klingeln und die grossen Seller ernsthaft in Panik geraten, dann wird 45’000 Dollar keine verrückte Prognose mehr sein,
Sondern die logische, brutale Konsequenz. Helmets on, Bullen, die Party ist vorbei, die Rechnung kommt mit Zinsen. Teuren Zinsen.
Wahnsinn! Am Ende stellt sich dann noch heraus dass Krypto reiner Betrug war.
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@Marcel
Das ist Betrug! Schon jetzt!
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Heraus Komma dass
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Und was war denn das alles mit den CS-Aktien? Schlaues Invest? Pech?
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Bitcoin shorten…
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Offenbar zahlt auch der Bitcoin-Messias seine Rechnungen nicht in Glaubensbekenntnissen.
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Es ist schon eine „Lachnummer“, zu lesen, dass selbst Anno 2026 die „Schreiberlinge“ wohl immer noch keine Ahnung von der Blockchaintechnologie haben.
Wieso arbeiten Zentralbanken und Banken an zahlreichen Bockchainprojekten, obwohl die Software doch ohne „Underlying“ wertlos ist. Deshalb sind wohl auch Microsoft und andere Softwareanbieter wertlos?
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… das Internet hatte übrigens auch keine Chance. Das Darknet war ja nur für Kriminelle und einsame Männer, die „Pornos“ guckten….
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Tausend Mal Tod vorausgesagt, Tausend Mal ist nichts passiert.
Super Kaufgelegenheit. In zwei bis drei Jahren weinen hier wieder alle die nicht dabei waren.
Vladi, wenn Sie sich ernsthaft bemüht hätten Saylor zu verstehen, dann wüssten Sie, dass er diese Minizahl an BTC verkauft hat, um all den Weltuntergangs-Propheten, die seit 16 Jahren Unrecht haben, zu beweisen, dass er in einem Bärenmarkt, wie aktuell, verkaufen kann und trotzdem all seinen Verpflichtungen nachkommen kann.
Strategy wird die wertvollste Firma der Welt in einigen Jahren.
Wetten? 🙂
Heisse Luft Kommentare…Vorwärts
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Nichts als heisse Luft, mehr nicht.
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Nur weil sie per Zufall Bitcoins am Anfang des Bitcoin Boomes gekauft haben denken sie die Anlageweisheit mit Löffeln gefressen zu haben.
Bitcoin Käufer kaufen warme Luft und disqualifizieren sich sowieso für alle Anlagethemen.
Wie geht es eigentlich dem Syrischen Bitcoin Asylanten Dadvan Yousuf?
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Bist du das wieder Palfner?
Für das echte Leben, braucht man halt immer noch echtes Geld.
Das gilt auch für digitalcoinbesessene Kryptogläubige.
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Interessant, wie jemand, der seinen Lebensunterhalt überwiegend aus fremden Taschen finanziert noch von echtem Geld spricht!
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Auch „echtes“ Geld ist nur Papier mit ein paar Ziffern drauf, beliebig vermehrbar, unter politischer Kontrolle.
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Und ich dachte in den letzten Tagen schon, wir wären sie losgeworden…
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Wer mit Kreditkarten und Smartphone bezahlt, bezahlt digital und nicht mit „echtem Geld“.
Aber das hat der Schreiberling wohl noch nicht verstanden?
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Bitcoin Richtung innerer Wert = Null
Da waren Tulpenzwiebeln in Holland am Schluss der Veranstaltung noch mehr Wert.
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Die Tulpenmanie von 1637 war eine reine Spekulationsblase mit einer beliebig vermehrbaren Ware. Als das Vertrauen schwand, brach der Preis zusammen. Bitcoin hingegen besitzt eine unveränderbare Obergrenze von 21 Millionen Coins – echte, unzerstörbare Knappheit.Während Tulpen nur schöne Zwiebeln ohne Nutzen waren, hat Bitcoin eine dezentrale, zensurresistente Geldinfrastruktur aufgebaut, die weltweit genutzt und zunehmend von Institutionen und Staaten akzeptiert wird. Die Tulpenblase platzte nach Monaten. Bitcoin hat mehrere Crashs von über 80 % überlebt und ist danach stärker zurückgekommen.
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Es hat per se jedes Tauschmittel nur immer den Wert, welchen im die Gegenseite zuschreibt. Von daher ist der Bitcoin heute genau das Wert, was am Markt bezahlt wird. Und die 100erter Note ist das Wert, was man für diese Note bekommt. Genauso beim Gold. Aber wir wissen ja, dass das wertvollste ohnehin all das ist, was es nicht zu kaufen gibt.
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Bitcoin korrigiert in Bärenmärkten bis zu 85%. Das ist nichts Aussergewöhnliches und schon gar nicht Neues. Er darf noch viel weiter fallen. Bis 25’000$, sogar bis unter 20’000$ – alles kein Grund zur Sorge. Wer das nicht verkraften kann, hätte nie in Bitcoin investieren dürfen.
Merke: Jeder Tag ist der richtige Tag, um Bitcoin zu kaufen. Jeder Tag ist der falsche Tag, um Bitcoin zu verkaufen.
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Aber versuch das einem Totalverlust CS und Swissair Aktionär zu erklären, die sich an ihre Nestle Aktien klammern…
Und glauben das Papiergeld, das seit 1971 mit NULL Wert hinterlegt ist, und auf ihrem Bankkonto horten, gehöre ihnen.
Lernen nichts aus der Geschichte.
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@BitTom
Dass ein Bitcoin aktuell 62000 Dollar wert ist?
Eine Cyberwährung die man nicht mal anfassen kann?
Ich habe das nie begriffen! Kein innerern Wert keine Divudenden? Aber für Verbrechersyndikate gut zu haben, um Transaktionen zu verschleiern?
Dann bin ich lieber im Silber physisch investiert!
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Viel weitere wird der Absturz nicht gehen, denn dass Smart-Money kauft schon wieder zu.
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Zur Erinnerung
Wenn Sie heute vor 5 Jahren den SMI Index gekauft haben
Plus 14,2 % ziemlich gut ok, gleichzeitig aber vermutlich mit den CS Aktien den Totalverlust erlebt.
Mit Bitcoin
Plus 74.2 % sehr gut bis sensationell.
All den Untergangspropheten die seit 16 Jahren falsch liegen hier, ich liebe diese heisse Luft, hat mir Vieles ermöglicht diese heisse Luft.
Uebrigens es ist empfehlenswert auf Leute wie Elon Musk zu hören
Tesla besitzt beispielsweise 11.509 BTC im Wert von über 1,3 Milliarden Dollar, während SpaceX rund 6.977 BTC hält
Tipp:Besser als auf Weisse Weste-CS setzen.
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Wir sollten uns schon im Klaren sein, der Niedergang hat mit Einführung von ETF’s und ETN’s seinen Anfang gefunden!
Unbestritten, Cryptos besitzen in der Verbrecherwelt extrem hohen Status- dessen sich bewusst mittlerweile auch Staaten und Strafverfolgungsbehörden…..
Banken sehen das natürlich anders weil, sie auch daran noch gut (mit)verdienen….. Später wird sich die US Inc. einklicken und sich wieder Banken etc. vorknöpfen. Nur eine Zeitfrage!
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Aber kriminelle Gelder
Fiat vs Kryptogelder. Schätzungen von UNODC und Europol gehen davon aus 2 bis 5 % des globlen BIP werden jährlich gewaschen.
Krypto Anteil daran ca. 9 bis 20 Mia USD.
Das heisst WENIGER als 0.5 % des gewaschenen Geldes läuft über Krypto
MEHR als 99.5 % über Fiatwährungen
Selbst unter Krypto ist Bitcoin nicht Nr. 1 für Kriminelle
Stablecoins 63 %
Bitcoin 20 %
Privacy coins 10 %
Altcoins 7 %
Fazit Fiat ist ca. 200 Mal relevanter für Geldwäsche als Bitcoin.
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Dann müsste man konsequenterweise Fiat-Währungen verbieten, insbesondere angesichts der aus meiner Sicht problematischen Ausweitung der Geldmenge durch Zentralbanken. Stattdessen wird jedoch häufig versucht, Bitcoin und vergleichbare Alternativen in ein negatives Licht zu rücken und sie als Instrumente für kriminelle Aktivitäten darzustellen – ähnlich wie früher Gold als „barbarisches Geld“ bezeichnet wurde.
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@LuckyLuke
Dass ist korrekt!
Die Ausweitung der Geldmenge wird Unzähligen weltweit das Genick brechen. Auf dass zielt es ja ab, am langen Ende des Tages….
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Hab mein Erspartes 👉immer nur in meine „Weiterbildungs-Aktie“ investiert. Volle Kontrolle, volle Transparenz, Null Volatilität, Null Abhängigkeit, höchste Flexibilität, 0 Börsen-Casino Sorgen. Auch nicht bei Jobsuche – bei sich selbst breit diversifiziert angelegt & investiert, so wie von den Bankern ferngelernt & immer empfohlen ✌️🤩😇
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Die Schaumschläger-Casino Zeit muss ja mal vorbei sein ….
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Nie Bitcoin verkaufen kommt von alleine, bald schon, weil sie keiner mehr kauft.
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Ja genau. Und Messias Warren Buffet verkauft seine Aktien. Deshalb lass ich die Finger von Aktien. Nein meine Freunde. Bitcoin ist gekommen um zu bleiben. Ich geb meine nie mehr her.
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Was hast Du denn davon wenn Du einen Stick vorweisen kannst auf dem von mir aus BTC im Wert von einer Mio liegen? Damit kannst Du genau NULL anfangen. Es sei denn, ein anderer Apostel von BTC kaufe das Zeugs, erst dann hast Du einen Erfolg erzielt. Vorher nicht. Stimmts?
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Nun ja, Hypes kommen, Hypes gehen. Manchmal dauert es ein wenig länger, übrig bleiben in der Regel heisse Luft und lange Gesichter!
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Zitat: „Nur dass Bitcoin kein Underlying hat, keine Cashflows, nichts – nur heisse Luft und Leverage“
Das gleiche gilt für Gold, auch Gold hat kein Underlying, keine Cashflows und wird massiv geleveraged.
Aber das hat der Autor wohl noch gar nicht bemkerkt?
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Es ist noch nicht der Tiefpunkt. Vielmehr bietet sich erneut eine gute Gelegenheit zum Nachkaufen – ganz nach dem Motto: „Wenn Blut auf den Märkten fliesst, sollte man nachkaufen.“
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Wenn zitieren, dann doch bitte korrekt: „Kaufe, wenn das Blut auf den Strassen fliesst“ (engl. „The time to buy is when there’s blood in the streets“), das soll Nathan Mayer Rothschild (Baron Rothschild) so gesagt haben.
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Hi Baron das stimmt.
Als Rothschild diesen Satz damals sagte, waren es schwierige Zeiten nach den Napoleonischen Kriegen, geprägt von grosser Unsicherheit und wirtschaftlichen Herausforderungen, als tatsächlich Blut auf den Strassen floss. Heute beziehe ich die Aussage auf die Finanzmärkte.
Buy Bitcoin :).
Liebe Grüsse, Jamie
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Es sind anscheinend wieder die Institutionellen, die sich die „Finger“ verbrennen, weil sie mit gehebelten Derivatewetten Milliarden versenken, so wie sonst im Aktienmarkt.
Und nun kommen die Risikomanager hinzu und veranlassen Zwangsverkäufe wegen der zunehmenden Volatilität.
Mal schauen, wie sich das wieder auf die Bankbilanzen auswirkt.
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Wenn Institutionelle wieder verkaufen müssen, dann sind das die besten Chancen für antizyklische Kleinanleger, die zu Tiefskursen einkaufen können.
Insbesondere bei den attraktiven Altcoins, deren Geschäftsmodelle funktionieren.
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ist die rede von den unsichtbaren cryptos muss ich immer sofort an die unsichtbaren kleider im märchen „des kaisers neue kleider“ von hans christian anders denken….
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Dieser Bericht ist sensationalistischer Bullshit.32 BTC von 843.000+ (0,0038 %) für Dividenden zu verkaufen – bei einem Preis über dem Einstandskurs – ist kein „Verrat“ oder „Anfang vom Ende“, sondern ein nichtiges Accounting-Detail. Saylor hat nie versprochen, nie auch nur einen Satoshi zu bewegen, sondern maximal aggressiv zu hodlen. Das hier ist Panikmache mit Cherry-Picking und doomernden Makro-Phantasien. Klassischer FUD-Artikel.
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🇨🇭📍📕☎️⏰🪫🧯🧰⛑️
👉Wenn da wirklich noch einer, -ohne rot zu werden!!!, behauptet er hätte noch den Bits&Bytes „Cryptischen-Durchblick“, dann wird es spätestens in ein paar Monaten auf dem Konto ziemlich rot.
PS.Rot ist allg. aktuell „nicht so eine tolle Farbe“. Red zones-all over.
https://youtu.be/_EZD_sNDc8U?is=Z4bIttqNBRh_9K35
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Nicht der Verkauf löst eine Welle aus, sondern die Medien. Kauft und haltet 🙂
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Die Pferdekutschen Fans gaben den Autos und der Eisenbahn auch Zero Chancen.
Was wurde, wie hier, von der Masse der Briefpost Fans in den 90er Jahren über das Internet und die emails gelästert, auch Zero Chancen.
Merkt ihr immer noch nichts? 🙂
Bitcoin ist es sowas von VOLLKOMMEN egal ob ihr denkt es sei heisse Luft.
Kommt Zeit, kommt Rat. Aber dann bitte nicht nochmals weinen, wie in den vergangenen Jahren, als die massiven Gewinne an Euch vorbei gingen.
Tausend Mal totgesagt und im Schnitt seit 16 Jahren 30 % im Plus.
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Jöööh, da verkauft einer weniger als 0.01% seiner Bitcoins und schon machen sich alle in die Hosen.
Der klitzekleine Verkauf hat übrigens damit zu tun, dass die Bitcoin in der asset structure als Teil der Liquidität geführt werden kann. Dann gibt es ein besseres Rating von Moody’s und S&P. Aber eben, mal zuerst abzuklären ist schwieriger, als auf Panik zu machen.
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kauft tulpenzwiebeln! wunderschöne tulpenzwiebeln! wer will noch tulpenzwiebeln? heute aktion!
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Wie meinen wohl die Geldmengenausweitung?
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Das schöne ist, die Ahnungslosen (wie auch die „Schreiberlinge“?) werden endlich aus dem Markt gespült.
So wird der letzte Verkaufsdruck beseitigt und sobald die Käufe einsetzen „schießen“ die Kurse wieder nach oben bzw. erholen sich, weil die Nachfrage mangels Verkäufer kaum gedeckt werden kann.
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Bitte kauft Leute! Sonst muss ich wieder arbeiten gehen!