Bereits während den zwölf Jahren in Forschung und Lehre an der ETH hatte ich begonnen, über verschiedene Organisationen an den Hochschulen Kurse für Studenten zu halten.
Nun haben diese ein jähes Ende gefunden, da ich nicht bereit bin, zu gendern und mich einer gendergerechten Bildauswahl zu unterwerfen.
Per Mail erhielt ich über die Kursorganisation die anonyme Kritik eines einzelnen Studenten, mit Copy an vier Diversity-Organisationen von ETH, Universität Zürich sowie die Zürcher und die Ostschweizer Fachhochschulen.
Die Beanstandung lautete, ich würde das generische Maskulin verwenden und Männer und Frauen in meinen Folien unausgewogen darstellen, was sexistisch und diskriminierend sei.
Ich konnte es kaum glauben. Seit vielen Jahren halte ich Kurse für Studierende, die immer grosses Interesse gezeigt haben, ohne je eine einzige Beanstandung.
Jetzt wird man nach der Intervention eines Studenten, der oder die einem nicht einmal persönlich angesprochen hat, davongejagt.
Mehr als zehn Jahre lang stiessen meine Kurse bei den Studenten auf gute Resonanz. Immer gab es angeregte Diskussionen über Inhalte und Äusserungen, eine Auseinandersetzung, die zum Selbstverständnis einer Hochschule gehören muss.
Kein einziger Student und keine einzige Studentin hat je meine Folien oder meine Sprache kritisiert.
Ja, ich gendere nicht. Oder selten. Doch ich respektiere andere Meinungen sehr und habe nichts dagegen, wenn jemand gendert, was ich im universitären Umfeld auch oft erlebe.
Ich meinerseits habe gute Gründe, nicht zu gendern, und beziehe mich dabei auf Quellen, die mich in meiner Haltung bestätigen.
Darunter gut argumentierte NZZ-Artikel und -Kommentare von: Ewa Trutkowski, Sprachwissenschafterin (2020); Claudia Schwartz, Redaktorin (2021); Gerald Ehegartner, Deutschlehrer und Autor (2025).
Spracheleganz und -flüssigkeit gewichte ich da höher. Dass Gendern umständlich und ziemlich unnatürlich ist, zeigt sich nicht nur an den heftigen Debatten von Befürwortern und Gegnern.
Sondern auch an seitenlangen Leitfäden von Behörden und Institutionen zum sogenannt „geschlechtergerechten“ Formulieren.
Bisher habe ich es an den Hochschulen so erlebt, dass „geschlechtergerechte“ Sprache eine Empfehlung ist, nicht ein Muss. Im Sinne der Wissenschaftsfreiheit habe ich dies immer begrüsst.
Jetzt scheint der Wind stärker zu blasen, und man wird bei Widerstand, sich diesem Diktat zu unterwerfen, von der Bühne geweht.
An den Kursorganisatoren liegt es nicht, da habe ich Kulanz erlebt, auch wenn sie meine Haltung vielleicht nicht teilen.
Aber die Kursanbieter stehen selber unter Druck. Sie möchten ja weiterhin Mails an Studenten senden dürfen, was natürlich nicht geht, wenn sie nicht-gendernde und nicht-gendergerechte-Bilder-wählende Kursleiter engagieren.
Schade eigentlich, dass man verschiedene Auffassungen übers Gendern nicht zulässt, so wie diese in der Gesellschaft auch verbreitet sind. Da würde ich mir ein bisschen mehr Toleranz und Offenheit an den staatlich finanzierten Hochschulen wünschen.
Zudem müssten gerade im akademischen Bereich solche Themen in all ihren Facetten offen und breit debattiert werden. Ein einseitiges Diktat von oben ist sicher nicht der richtige Ansatz.
Viele denken wie ich, doch wenige getrauen sich oder können es sich erlauben, Widerstand zu leisten.

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Aus einem Hinweis auf Sprache gleich ein Märtyrer-Epos zu machen, ist auch eine Kunstform.
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ETH jammert immer für noch mehr Geld. Offensichtlich hat die ETH mehr als genug Geld. Gelder reduzieren und auf das Wesentliche konzentrieren ist angesagt.
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Vielleicht sollte man da nur einmal antönen, dass man in solch verqueren Fällen ja auch mal die Beiträge der Öffentlichkeit an solche Institute (unser Steuergeld) kürzen oder ganz streichen könnte.
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Wäre richtig.
Doch wer wird das tun? Die „Öffentlichen“ sind ja (fast) ausschliesslich durch Rote und Grüne besetzt. Und diese lieben den Zerfall der Gesellschaft und fördern deshalb „Gender“.
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Es fällt mir schwer, dieses Geschichte zu glauben. Sollte sie aber zutreffen, wäre dies ein Skandal erster Güte. Die zuständigen Behörden hätten öffentlich zu erklären, wie die mit Steuergeldern entlöhnten Vergewaltiger der deutschen Sprache und selbsternannten Erzieher mündiger Bürger in die Schranken gewiesen werden. Subito.
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Warum nur protestiert kein Mensch*in wenn „Serientäter“ und „Vergewaltiger“ geschrieben wird?
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Warum sollte sich die Autorin, die ja mit ihrem vollen Namen hier steht, sich diese nachvollziehbare Geschichte aus den Fingern saugen? Anders wäre es, wenn die Geschichte anonym veröffentlicht worden wäre.
Damit versauen sie sich den Rest ihres Kommentars. Diesen würde ich unterstützen und bin ganz ihrer Meinung.
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Ja, man* möchte solchen Schwachsinn nicht glauben. Doch es* geschieht.
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Wenn Mikrozephale an eine Hochschule gehen, dann kompensieren sie ihr Unwissen mit Gender-Bullshit!
Die ETH braucht die nicht, weil für Wissenschaft ungeeignet.
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Hier wäre Gendern angebracht.
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Im Text wäre angebracht gewesen „Kritik eineR einzelnen StudentIN“
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@Klartext
Das war wahrscheinlich ein Neutrum oder ist Anonymous gar ein feministisches Soja-Männchen?
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Da es ein Mann war, wäre die noch korrektere Formulierung:
„Kritik eineR einzelnen männlichen StudentIN.“
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Wer stoppt endlich diese Sprachvergewaltiger an Schulen und Universitäten? Es ist an der Zeit jegliches Gendern als Rechtschreibefehler zu bezeichnen, Genderist*innen und aussen müssen sich anpassen sonst bekommen sie Flügel; Problem gelöst.
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Und verwendet den Dreck gleich selber im Kommentar…
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Genderneutrale Sprache ist an Hochschulen mittlerweile Standard. Darüber sollte nun wirklich nicht mehr diskutiert werden müssen. Der oft verwendete Hinweis, dass bei der Verwendung der männlichen Form die Frauen mitgemeint seien, kann man/frau grad noch halbwegs akzeptieren. Man stelle sich jedoch den Aufschrei vor, wenn es umgekehrt wäre. Was eigentlich ausgleichende Gerechtigkeit bedeuten würde. Deshalb plädiere ich für die Verwendung der weiblichen Form für mind. ein Jahrhundert (mit dem Hinweis, dass Männer mitgemeint sind).
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Die Daumen runter bestätigen, dass diese (wohl hauptsächlich) Männer Angst davor haben, wenn die weibliche Form verwendet würde. Wir sind im Jahr 2026, doch 90% der Kommentare sind erzkonservativ. Wahrscheinlich möchten sie auch das Frauenstimmrecht wieder abschaffen…
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Grüezi Herr Rolf. Wenn Sie so fragen „Wer stoppt endlich diese Sprachvergewaltiger an Schulen und Universitäten?“ Erwarten Sie, dass jemand anders für Sie die Drecksarbeit macht und Sie selber hocken gemütlich auf das warme Ofenbänkli ?
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Das ganze Thema ist für mich unter Kapitel. Wohlstandsverblödund abgelegt und geht mir am Arsch vorbei.
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Über 80% der Leser/Hörer/Zuseher lehnen diese sogenannte Gendersprache ab.
Es gibt unzählige Befragungen und Studien dazu.
Aber das ist ja anscheinend das grösste Problem von Dir, Oceana. Da inhaltlich ja überhaupt nichts und gar nie etwas kommt, verlagert man seine Sorgen halt auf das Gendern.
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@Jens
– Ich beobachte lediglich, ein Problem habe ich nicht, denn ich habs ja nie anders gekannt.
– Für ein Umdenken braucht es Intelligenz und die Fähigkeit Konventionen zu hinterfragen
– und ich wünschte mir ein wenig mehr Respekt, der in Deinem Kommentar gänzlich fehlt
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Deshalb plädiere ich für die Verwendung der weiblichen Form für mind. ein Jahrhundert
Ach so, das nennst Du ‚beobachten‘.
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Sind nicht die Bildungsdirektoren und die für die Bildung verantwortlichen Politiker verantwortlich? Grausig, diese linksextremen und woken Gestalten.
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Und warum nicht mit der Zeit gehen und die Sprache anpassen? Sollte doch für eine gute Dozierende machbar sein…
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Genau, wir gehen mit der Zwit Richtung 1984.Capito?!
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Ist Esthi geimpft?
Wahrscheinlich in dem Fall nicht. Fände ich gut. Weiter so!
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Gendern und Corona- oder Impfgläubigkeit sind doch zwei verschiedene Kategorien, finde ich.
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Es gibt nur zwei Geschlechter:
Sehr geehrte Mitpimmel oder Ohnepimmel. Das Endwort kommt bei beiden vor, also reicht das Endwort.
Oder wie es Julian Reichelt so schön sagt:
„Wir werden immer beliebter bei sämtlichen beiden Geschlechtern“.
Wie ich es sage:
„Ihr wolltet Frauen ums verrecken überall drin haben“. Jetzt habt ihr den Dreck.
Geliefert wie bestellt
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Wer hätte denn gedacht, dass Jens sich seine Incel-Meinung bei einer deutschen, oligarchenfinanzierten Fakenews-Schleuder bildet.
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Wer nicht mit der Zeit geht, der geht halt eben ganz!
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Von welcher Zeit sprichst du?
Diese Sprachpolizei kommt mir vor wie die SA im 2. WK.
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Immer mit der Zeit zu gehen, kann keine Richtschnur im Leben sein. Es gibt relevantere Kriterien.
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D*e ETH hat absolut recht. Man sollte beim Schreiben auf jede*?+ möglichen Leser*? vorsicht nehmen. Es/er/ihr/*/Fuchs kann sich auf keiner Weise benachteiligt fühlen. Dozente*?$ sollte immer eine Vorzeigefunktion/
Vorzeigefunktionärin/Vorzeigefunk**? haben. Ach die Funktion ist weiblich y=cos(x) könnte jetzt gegen y=sin(x) klagen und die Ableitung*? Ach die Mathematik*%? muss neu überarbeitet werden. Die ETH*? sollte das zu ihre/ihrer/ihres/ihr*** Aufgabe machen.
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Schlimm, dass die Gesellschaft* so verstockt* ist!
Als Mann* fühle ich* mich* diskriminiert, weil es* „die Funktion“ heisst.
Wenn schon, dann, bissäguät, „das* Funktion*“ !
Wie lange müssen wir das noch ertragen?
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🤣
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Bitte die Adjektive nicht vergessen: Herr= herrlich Dame =dämlich
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genial und ersch no rundume wüsseschaftlich!
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Nicht-Hetero-Sexualität verbieten, und das Thema wäre gesamthaft erledigt.
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Kein Wunder, dass uns gut ausgebildetes und auch fähiges Personal in allen Bereichen fehlt. Wir sollen einfach glauben was uns erzählt wird und vom selbständigen Denken abgehalten werden.
Die Schulen machen den Anfang. Alles stinkt zum Himmel!
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Die Linke radikalisiert sich und wird immer gefährlicher. Im Schutz des Anonymen wird alles runtergemäht, was nicht passt. Ein Trauerspiel.
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Gendern ist wichtig, vor allem bei Stadt, Kanton und Schulen. Das schafft Arbeitplätze: Gendermanager, Genderanalysten, GenderHR.
Das ist wie KI das schafft Arbeitsplätze. Da muss der Staat investieren.
In anderen Länder investiert man in KI, Elektronik, bei uns in Gendern.
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Bitte den festsitzenden Flaschenverschluss nicht vergessen!
Wir werden zur Lachnummer.
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Uns geht es anscheinend immer noch zu gut!
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Na, swissmiss, an deiner Wanderflasche scheiterst du halt schon seit 60 Jahren, gell?
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Das Denunziantentum hat hochkonjunktur an den Hochschulen. Diese möchtegern moralischen Instanzen werden vermehrt zum Problem. Zum Glück scheint sich die Wirtschaft von diesen Eliten zu distanzieren und die cum laude bekommen vermehrt Transferleistungen.
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Und das obwohl Frau Ziegler immer schön brav SP/Grüne gewählt hat.
Tja – die Revolution frisst ihre Kinder. Heul leise.
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ETH-Niederganges, auch wenn es Ihnen vielleicht weh tut. Ich wundere mich immer, wie wenige Leute sich noch immer für ihren Dr. ETH nicht fremdschämen. Wie sagte Schiller: „Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens“.
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Von widernatürlichen ‚Zwittergender‘ ist auch nichts anderes zu erwarten!
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Der Verwaltungsterror greift flächendeckend. Die Indoktrination nimmt in Zürich putinische Ausmasse an. Neues Beispiel: wer im privaten Garten mit Parkplätzen bei den Parkplätzen Rasergittersteine setzt, das gehe nicht, obwohl das Wasser versickern kann. Die Linken der Stadt Zürich wollen, dass der P Benützer durch den Dreck laufen muss. Ergo dringend um alle Amtshäuder die Festbeläge beseitigen, so dass die Genossen durch den Kies, häufig mit Wasserpfützen gehen müssen. Nein, klar, für Beamte gilt dies natürlich nicht.
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Gittersteine gegen Raser? Finde ich okee.
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Skandalös.
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Es ist zur Mode und Norm geworden, sich als anonyme Denunziant, Spion zu verhalten. Es ist kein Zufall, sondern ein programmatisches Vorhaben, um sogennanten ‚Andersdenkender‘ zu diffamieren und auszugrenzen. Man spricht über ‚unsere Demokratie‘ wie in Deutschland seit einiger Jahren der Fall ist. Ich bin am Lesen ein Buch über das Wirken von NGO’s und Meinungsmacher, welche die politische, ökonomische und soziale Debatte kontrollieren. Der Autor ist Norbert Häring, Oekonom, und der Titel ist ‚Der Wahrheitskomplex. Wie NGO’S im Staatsauftrag unerwünschte Meinungen bekämpfen.Westend Verlag 2026
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Häring ist Mitglied im Bündnis Sahra Wagenknecht. Aber abgesehen davon, früher wollte man den Tschinggen auch verbieten, in der Schweiz Italienisch zu sprechen, Paolo.
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Mörgeli, ein guter Rat: lesen ganz ruhig das Buch und halten Sie für einmal den Mund. P.S. Ich bin kein Terrone; ich bin in Kanton Tessin geboren, aber ich betrachte mich nicht als typisch ‚Tessiner‘, sondern bin ein freier Geist, weder von recht-mitte-links.
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Ja, Paolo. Mittlerweile nennt man das freier Geist. Das gibt dir dann das Recht, immer schön nach unten zu treten. Weil dir ja eine NGO dieses freie Denken verbietet.
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Soso, sie wurde anonym kritisiert. Aber von wem wurde sie davongejagt? Ist es nicht eher so, dass sie aus freiem Entschluss ging? Denn an den Kursorganisatoren lag es ja nicht, da habe sie Kulanz erlebt?
Und aus dem möglicherweise freiwilligen Abgang konstruiert man dann gleich eine „fehlende Toleranz und Offenheit“? Eine kleine Daniel Jositsch? Weil man die Diskussion selbst nicht führen will?
Aber egal. Wie konnten wir auf diesem Blog auch so lange vergessen, die Gender-Emphööörung wieder mal zu bewirtschaften.
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Es heisst „Christophende Mörgelnde“ oder genderkorrekt der Jesus des Diminutivs des Tagesanbruchs.
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Was ist denn eigentlich passiert? Gab es Sprachempfehlungen oder -vorschriften? Es klingt indirekt so als ob es letzteres wäre aber von der Autorin als Ersteres behandelt wurde.
Wenn es Letzteres ist, warum die Aufregung? Ist das etwas anderes als ob jemand im Kundenkontakt verpflichtend freundlich sein muss? Man mag es nicht mögen oder keine Lust darauf haben oder argumentieren dass es kompetenter erscheint wenn man zu 100% Pokerface macht. Und es mag auch lange gut gehen. Aber wenn der Kunde sich beschwert, kann es auch schnell vorbei sein.
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Es geht um diese alles verschlingende Opfermentalität.
Wer noch halbwegs gesund im Kopf ist, sollte jegliche mögliche Betroffenheit vorwegnehmen, die irgendwelchen Lebensverneinenden, sich selbst Aufgebenden, Wirbellosen als mögliche Diskriminierung auffassen könnten.
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In dem in diesem Artikel geschilderten Fall geht es doch nicht um etwaiges Vorwegnehmen. Es scheint doch darum zu geht ob sich die Autorin an die Bedingungen ihres Angestellten- oder Dienstleistungsvertrag hält. Sie sagt öffentlich dass sie das nicht tut. Und selbst dann ging es lange gut. (Unter der Annahme das es eine Vorschrift war, wie in meinem Urprungskommentar gemutmasst.)
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Oh je, der Basler ist wiederauferstanden. Und komplett verzagt.
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Chinesische Unis entwickeln selbstfahrende Autos.
Amerikanische Hochschulen forschen zu KI.
An der ETH dreht sich hingegen alles um Genderformen.
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unbedingt in der Primarschule Mathe mit Gendernfächer ersetzen
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Du warst noch nie am Robolab der ETH, gell?
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Genderlehrstühle an einer führenden technischen Hochschule wie die ETH sind ein schlechter Scherz. Diese Art von sogenannter Wissenschaft kann man getrost den Universitäten überlassen.
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Welcher Genderlehrstuhl an der ETH, Bündner?
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Eine Minderheit, die bestimmt wie sich die schweigende Mehrheit zu verhalten hat, passt nicht mehr in unsere aufgeklärte, demokratische und freiheits-liebende Welt. Scheinen wohl noch nicht alle erkannt zu haben.
Gunther Kropp, Basel
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Je öfter du behauptest, du wärst Teil der schweigenden Mehrheit, desto öfter schweigst du, Gunther.
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@Schweigen Sie lauter Mörgel
Politik und Kommunikation 20.11.2020:“ „Politik und Gesellschaft funktionieren nur, wenn offen kommuniziert werden kann; wenn unangenehmen Argumenten zugehört wird; und wenn entschieden, aber fair widersprochen werden darf…Es ist kein neues Phänomen, dass jene, die in der Mitte stehen, gegen beide Ränder kämpfen müssen und am ehesten drohen, dazwischen zerrieben zu werden. “
Wenn man die Wahrheit nicht hören will mit der Begründung das Schweigen sei die Ursache. Dann muss man wohl Ihre Meinung akzeptieren.
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Eine verschwindend kleine Minderheit versucht alle anderen mit dem Genderwahn zu terrorisieren. Und die ETH traut sich nicht dagegen zu stellen. Ist die Hochschulleitung etwa von Linksextremen zersetzt?
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@Ehrlicher Eidgenosse
Google KI: „Die ETH Zürich (als öffentlich-rechtliche Institution) und deren Führung sind gesetzlich und institutionell zur politischen Neutralität verpflichtet. Parteipolitischer Einfluss auf die operative Leitung oder konkrete Forschung ist strukturell unterbunden. Der Schweizer Gesetzgeber und der ETH-Rat garantieren durch unabhängige Berufungsverfahren die wissenschaftliche Freiheit.“
Zu Ihrer Frage: „Ist die Hochschulleitung etwa von Linksextremen zersetzt?“ Sollte das der Fall sein, wäre das wohl ein Vergehen und müsste untersucht werden.
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Als Behinderter, der jetzt Behindernder genennt wird, macht mich das Gender etwas traurig. Es ist mir klar gemacht worden, und zwar von Professerorenden und Journalisierenden, dass ich es zu eng sehe. Das sei doch ein persönliches Problem.
Gemäss neuesten Studien soll in Zukunft nur noch die weibliche Form angewendet werden, da darin die männliche enthalten ist.
Das gibt mir Hoffnung, dass ich als Behinderter weniger als Hindernis oder Störerin respektiert werde.
Darf ich mich für das Lesen dieses Posts bedanken.
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Unglaublich! Öff. Gelder für Uni streichen. Fertig mit dem Müll.
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Da ist guter Rat nicht teuer: Aus meiner Sicht könnte sich nur bestenfalls „Entgendern nach Phettberg“ durchsetzen! Das zwingt beide Seiten in die Mitte…
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Ist schon da:
StudierENDE, DozierENDE, LehrENDE (Lehrperson), ArbeitnehmENDE, ArbeitgebENDE, WanderNDE, FahrENDE, LesENDE, SchreibENDE, KritisierENDE, DelierENDE, KritisierENDE, RegierENDE, WählENDE, RettENdE, PflegENDE, Gepflegte(?), FlüchtENDE, …
Neusprech?
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Ich musste mal KI zu dieser Frau befragen. Und mit dem Menschenbild dieser Frau ihren Studenten gegenüber kann ich nur sagen: Gut, dass sie weg ist! Derartige „wert-konservative“ Kleingeister haben in einer „wissen-schafftlichen“ Institution nichts verloren!
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Sie vermischen absolut unsachlich Themen (Menschenbild: welches?, wissenschaftliches Arbeiten: Soziologie?); und geben als Referenz auch noch AI an.
Ich hoffe, dass so ein Kommentarschreiber beruflich oder in seiner Ausbildung absolut nichts mit Wisseenschaft zu tun hat oder zu tun haben wird.
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„Spracheleganz und -flüssigkeit gewichte ich da höher.“
Da sind Sie bei IP an der richtigen Stelle. Gewissen Autoren haben in dieser Hinsicht nichts vorzuweisen. Ich auch nicht, aber ich geniesse gepflegtes Deutsch zu lesen oder zu hören. Auch Deutsch kann man als angenehme und schöne Sprache empfinden, wenn man respektvoll damit umgeht. Behalten Sie weiterhin Ihre Spracheleganz und -flüssigkeit. Bei IP können Sie Entwicklungshilfe leisten oder Nachhilfeunterricht erteilen.
Haben Sie nicht oft den Wunsch gewissen Autoren zu sagen: Können Sie Ihre Aussage nochmals auf Deutsch wiederholen?
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Was ist eigentlich das Gendern?
Fast egal in welchem Land ich bin, es scheint kein Thema zu sein. In der Regel haben andere Themen Priorität.
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Die Deutsch-Rechtschreib-Reform diente dazu, unbequeme, klassische Bücher aus den Bibliotheken zu entfernen.
Gender-itis (oder Gender-osis?) wird jetzt wohl benutzt, um unbequeme Meinungen aus dem Lehrkörper und Kursangebot zu entfernen.
Wahrscheinlich war da auch noch ein Pigmentierungsmangel bei der Bildauswahl, weil mit Ausnahme von ETH Maschinenbau u.ä. ist das weibliche Geschlecht an Unis/ETH fast überall in der Mehrheit. Oder ist Anonymous gar ein feministisches Soja-Männchen?
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Über deine Beweggründe für deinen Kommentar kann man ja durchaus auch spekulieren, Index.
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Top: Weg da – so schnell wie moeglich! Das sind keine ernst zunehmenden „Bildungsinstitutionen“. Auch nicht deren 08/15 „Regio Certificates“. Real Science & F&E@2026+👉 via YouTube schauen und parallel div. AI Tools nutzen. Da lernt man 100x mehr, schneller und erst noch das weltweit Neuste – aus aller Welt. Viele Folienschiebers & Hellraumprojektor Schools/Sleepers sind nur noch in der Gender Science taetig resp. in der navigationslos Chaos Gender-Politik abgesoffen. Weg da! 100% Zeitverlust – fürs Leben, +Gesundheitsrisiko/ Nerven, Magen, Gehirn Irritationen, etc. Wenn, dann Baumschule.
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Gesinnungsflagge Regenbogen.
Genderwahn, Dichtestress, Fremder im eigenen Land.
Nie würde ich unter dieser Flagge an die Ostfront gehen, wenn der Russe kommt.
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Fremder im Umgang mit deinen Mitmenschen, Biologe. Die einfachste Erklärung ist meist die zutreffende.
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Also um es kurz zu formulieren: Der Kunde forderte gendern, sie wollte nicht, und wurde dann nicht mehr gebucht. Öhm ja. Kunde befiehlt. Willkommen im Kapitalismus Frau Professor.
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Das ist nicht ganz richtig.
Weil ein Sensibelchen diese Kursanbieterin bei den Diwörsity-Stellen angeschwärzt hat, wollen die Administrationen die Studenten nicht mehr über das Angebot von LernConsulting *informieren* (email, Online Listing, Anschläge?).
D.h. die Studenten und potentiellen Kunden dürfen sich nicht einmal eine eigene Meinung dazu bilden, weill sie das Angebot schlicht nicht kennen.
LernConsulting empfehle ich, Guerrilla Marketing; notfalls auch in externen Räumen oder online unterrichten? Nicht aufgeben!
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Dass die Administrierenden die Studenten nicht mehr über LearnConsulting informieren wollen, geht aus dem Text so nicht hervor, Index. Man könnte fast vermuten, dass dieser bewusst unklar gehalten wurde. Vielleicht, weil wir uns nicht mal eine eigene Meinung bilden dürfen?
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@Indices Mörgeli
aufmerksam lesen hilft manchmal weiter, Zitat
„Aber die Kursanbieter stehen selber unter Druck. Sie möchten ja weiterhin Mails an Studenten senden dürfen, was natürlich nicht geht, wenn sie nicht-gendernde und nicht-gendergerechte-Bilder-wählende Kursleiter engagieren.“
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Lese ich so nicht heraus, Index. Wer verschickt die Angebote? Das Sekretariat oder die Kursanbieter, in diesem Fall die Frau Professorin, selbst? Oder gar die Kursleiterin?
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Eine echte habilitierte Professorin ist die Autorin bestimmt nicht. Wenn sie eine wäre, würde man ihr das Nicht-Gendern sogar durchgehen lassen, denn die Allmacht der LehrstuhlinhaberInnen besteht (leider) immer noch.
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Da gibt es auch noch diese unglaublich kastrierten Ausdrücke, Neutrums?
StudierENDE, DozierENDE, LehrENDE (Lehrperson), ArbeitnehmENDE, ArbeitgebENDE, WanderNDE, FahrENDE, LesENDE, SchreibENDE, KritisierENDE, DelierENDE, RegierENDE, WählENDE, LeidENDE, RettENDE, PflegENDE, Gepflegte(?), FlüchtENDE, Verärgerte(?), …
Aber an der UNI/ETH wollen sie Alle einen „MASTER“ Titel?
…Masterbierende…
Bei Flüchtlingen / Asylanten muss man noch unterscheiden : „Flüchtende“ sind „Menschen auf der Flucht“, also solche, die sich auf dem Weg in das Land befinden, in welchem sie Asyl beantragen wollen. „Geflüchtete“ sind Menschen, die im Zielland angekommen sind, also Asyl beantragt haben (also Asylanten). Also besser „Flüchtling“ bzw. „Asylant“ verwenden.
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Stellungnahme der ETH, aber subito!
Verantwortliche beim Namen nennen und dann Konsequenzen für diese Selbstherrlichkeit!
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Ja, aber welcher Politiker und Politikerin hat das Rückgrat dazu?
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Diese Institutionen bieten als Abschlusstitel einen „Master“ an.
Wie lautet die ge-genderte oder weibliche Form von „Master“, liebe ETH oder Uni?
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Mistress 😃
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Master ist die Bezeichnung für einen Slavenhalter. Ist da schon jemand von den Woken an der Abschaffung dran?
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Toller Artikel. Es ist Zeit für einen Richtungswechsel.
Die Unternehmen reagieren da zwangsweise schneller auf gesellschaftliche Änderungen im Gegensatz zum Staat und staatsnahen Betrieben. Das wird noch Jahrzehnte brauchen. Gerade wenn die Institutionen ideologisch personel besetzt und dadurch geschützt sind.
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Da könnte man doch beinahe Donald Trump an die ETH wünschen. Zumindest in diesem Punkt.
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Als ich in den 80er Jahren an der Uni Linguistik-Seminare besuchte, traf ich sie regelmässig, die Feminist*Innen, die sich über die Sprache hergemacht haben und überall diskriminierende Wendungen im Sprachgebrauch ausfindig machten. Wir* haben damals hinter ihrem Rücken nur gelacht. Jetzt haben sie ihre Saat geduldig in Redaktionen und staatlichen Institutionen ausgesät und die Oberhand gewonnen. Sie terrorisieren nun alle* mit ihrem Unsinn. Die frustrierten Feministinnen von gestern können sich endlich an der Gesellschaft rächen für Jahrhunderte grammatischer Nichtbeachtung.
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Fugenspachtel Innen, war schon immer Genderkonform.
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Das Fugenspachteln ist eine typisch weibliche Tätigkeit.
Aber ich gebe zu, auch Schwule mögen Schönheitscrèmes.
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Und solche Extremisten und finanzieren wir durch Steuergelder… ich bin dafür, dass die Studenten das Studium selbst finanzieren müssen, dann sind wir auch mit einem Schlag die ganzen ausländischen Schmarotzer los.
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Das Problem ist in meinen Augen weder der Student, noch das Nicht Gendern, sondern ein offenbar feiges Vorgehen der den Auftrag kuendigenden Organe. Feige, weil Scheinargumente und Studenten vorgeschoben werden fuer eine Kuendigung des Auftrages.
Koennte so ein Auftrag nicht ohne Begruendung gekuemdigt werden?
PS: mich erinnert die Situation an das Buch v Philip Roth und „The humam stain“
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Liebe Frau Ziegler. Machen Sie so weiter, chapeau! Mir persönlich geht das ganze so richtig auf den Sack. Meine Enttäuschung hatte den Höhepunkt, als wir in Zürich den Genderstern nicht abschafften. Über 60 % sind für diesen Müll. Und ich verstehe auch nicht, warum wir und vor allem unsere Jugend im Fernsehen von gendergerechten Werbung torpediert werden. Das Männerpärchen hier, das Frauenpärchen da und das farblich gemischte Paar darf natürlich auch nicht fehlen. Man muss uns nichts aufzwingen!
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Meinem Kind werden immer diese Hetero-Pärchen in der Werbung aufgezwungen, Tom. Aber immerhin hat darin der eine Mensch eine andere Hautfarbe als der andere, so dass es seine Eltern wiedererkennt.
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@ … Mörgeli: Ihr Kind ist sicher von zwei schwulen Männern oder zwei lesbischen Frauen gezeugt worden! Gratuliere!
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Gratuliere, gezeugt nicht, aber erzogen🤷.
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Gefühlt in jeder dritten Werbung erscheinen Ethnien die in der Schweiz nur spärlich vertreten sind. Von einem repräsentativen Abbild der Gesellschaft kann dabei keine Rede sein.
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Unter 50 % aller Absolventen kommen aus MINT- und Medizin-Fächern. Zu viele der übrigen bewegen sich mangels Selbstkontrolle in geschützten Räumen ohne Marktdruck – ob NGO-Juristen, Kaffeesatz-Ökonomen, Pädagogik-Blasen oder Subventions-Künstler. Da der Markt sie nicht reguliert, regulieren sie stattdessen unsere Sprache. Doch Sprache lebt von unten nach oben, nicht durch akademische Diktate einer steuerfinanzierten Minderheit.
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Ja, dieser Marktdruck in den MINT-Fächern, wer kennt ihn denn nicht – etwa Rösti?
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Die Sozis sind endgültig übergeschnappt. Jetzt geraten sie sich auch untereinander in die Haare. Badraun will auf Kosten von Jositsch in den Ständerat, um den roten Wahnsinn auch in der zweiten Kammer durchzustieren. Jans, möglicherweise unter dem Pantoffel seiner Frau und Ideologin, vertritt nicht das Volk, sondern die roten Globalisierer und missbraucht das Kollegialprinzip, um die bürgerlichen Bundesräte m Interesse des Sozialismus mundtot zu machen.
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Wir alle sehen den Zusammenhang zwischen Pantoffeln und Gendern, Beat.
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Siehe auch Duden und die off deutsche Rechtschreibung: Genderung wird zur Kenntnis genommen, aber ist ist nicht Teil der off Rechtschreibung.
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Dass eine Frau einen solchen Text schreibt ist sehr erstaunlich. Genderneutrale Sprache ist an Hochschulen mittlerweile Standard. Darüber sollte nun wirklich nicht mehr diskutiert werden müssen. Der oft verwendete Hinweis, dass bei der Verwendung der männlichen Form die Frauen mitgemeint seien, kann man/frau grad noch halbwegs akzeptieren. Man stelle sich jedoch den Aufschrei vor, wenn es umgekehrt wäre. Was eigentlich ausgleichende Gerechtigkeit bedeuten würde. Deshalb plädiere ich für die Verwendung der weiblichen Form für mind. ein Jahrhundert (mit dem Hinweis, dass Männer mitgemeint sind).
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Die Daumen runter bestätigen, dass diese (wohl hauptsächlich) Männer wohl Angst davor haben, wenn die weibliche Form verwendet würde. Wir sind im Jahr 2026, doch 90% der Kommentare sind erzkonservativ. Wahrscheinlich möchten sie auch das Frauenstimmrecht wieder abschaffen…
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Sind schlicht und einfach vorbei.
Unternehmer wie Musk fliegen in den Weltraum, bauen Roboter, in den USA und China wird an KI gearbeitet. Digitalisierung in grossen Schritten voran.
Schweiz ETH, Uni geilen sich an Plasticflaschendeckeli auf und sind am Gendern. Wie die ganze EU verpassen komplett die Digitalisierung und sind am verarmen.
ETH. Uni. Game over.
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Eigentlich wären wir ziemlich froh, wenn Musk sich mal auf eine seiner Raketen setzen und ins All fliegen würde. Die Chance, dass er bei seinem die Erde umkreisenden Tesla ankommt, sind aber eher klein.
Übrigens wird auch an der ETH an KI gearbeitet. Für die ist Gendern kein Problem.
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Gendern ist überholt. Sorry, weil unnötig.
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Willkommen im sprachlichen Erziehungslager Es ist beruhigend zu wissen, dass unsere Hochschulen die drängendsten Probleme der Menschheit gelöst haben und sich nun voll und ganz der linguistischen Landschaftspflege widmen können. Wer braucht schon flüssige, verständliche Sätze oder gewachsene Spracheleganz, wenn man stattdessen Texte mit Sternche etc. so kunstvoll verunstalten kann, dass jeglicher Lesefluss im Keim erstickt wird? an formuliert eben lieber fehlerfrei divers, statt verständlich zu lehren. Hauptsache, die Optik stimmt – die Wissenschaftsfreiheit war ohnehin überbewertet.
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Nicht-Gendern-Wollen als Wissenschaftsfreiheit? Ok.
Aber sicher siehst du auch im Lastenvelo schon ein Umerziehungslager.
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Wirklich eine Schande.
Dass eine bewaehrte „Frau….darf man das sagen…?“ gecancelled wird, weil eine durchgeknallte Person/Persin-Inne-Endendinne diese Dozentin feige denunziert, ist schon skandaloes.
Wir sollten alle Joel Mesout (ETH Pr‘) schreiben, und eine Aufklaerung verlangen !
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Und weshalb steht in diesem Beitrag das Gendervollidiotenwort „Studiere…“? Zum Kotzen.
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Wie ironisch! Inklusives Schreiben scheint so viel wichtiger zu sein als die Bekämpfung der geschlechtsspezifischen Lohndiskriminierung; wichtiger als die lasche Art und Weise, wie die Justiz mit Fällen von Verbrechen gegen Frauen umgeht; eine Priorität im Vergleich zur ungleichen Behandlung von geschiedenen Vätern und Müttern. Blendwerk wird lieber eingesetzt, als die wahren Probleme in dieser von Wahnsinnigen beherrschten Welt anzugehen.
„Today, the madmen are in charge of the asylum“ (Prof. R.H. Thaler, „behavioral sciences“).
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Herzig. Wie wenn man nicht beides gleichzeitig tun könnte.
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@Tschender Mörgel
Der semantische Wandel, der die Unterschiede zwischen den Geschlechtern aufheben will, widerspricht dem aktuellen Stand der biologischen Erkenntnisse (dem Stand der Wissenschaft – „Scientia“). Inklusives Schreiben ist eine sprachliche Entscheidung (eine Ideologie – eine Überzeugung). Jahrhundertelang standen Überzeugungen (Obskurantismus) der Wissenschaft entgegen. Ein Beispiel: Ptolemäus gegen Kopernikus und Galilei. Dieser Ausschluss ähnelt der Inquisition der Antike!
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Du verschiebst den Torpfosten, Lifesciences. Und dazu noch mit einem Strohmanargument und ohne den Inhalt der von dir bemühten wissenschaftlichen Erkenntnisse zu nennen.
Aber eben: Man kann gleichzeitig Gendern und die von dir genannten geschlechtsspezifischen Diskriminierungen, die du üblicherweise sicher sehr bestimmt in Abrede stellen würdest, bekämpfen.
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@Tschender Mörgeli
Argumentum ad personam!😤
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The Biology of Human Sex Différences – Exploring the Biological Contributions to Human Health: Does Sex Matter? – Sex Differences Matter: Males and Females Are Equal but Not the Same – Organization for the Study of Sex Differences – Biology of Sex Differences – Federman (2006) bases biologiques – National Academies (2001), santé et médecine – Klein & Flanagan (2016), immunologie. Archer (2019), psychologie évolutionniste – Bernstein et al. (2023) — revue biomédicale moderne.
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Und was ist bei meiner Antwort „ad personam“, Lifesciences?
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Aber diese Freaks betonen immer wieder, wie freiwillig doch das Gendern ist… Meinungsvielfalt ist gut, solange alle so denken wie wir.
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Naja, Grundgütiger. Sicher wirst du doch betonen, wie inklusiv du bist.
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Nötig: Hör mal auf zu kläffen, du Wadenbeißerchen.
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Die Revolution frisst ihre eigenen Kinder … (Jositsch, Fehr, Esther Ziegler, und viele mehr)
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Man mache jeweils eine 2×2 Matrix: Hundehalter, Hündinenhalter, Hundehalterin, Hündinenhalterin…
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Hundendehaltende.
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Laut ihrer Logik: Architektende (statt Architektinnen)
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Mein Gott, ist das ein rechter Sumpf bei den Kommentaren hier. Schlimmer als bei Roger in der Weltwoche…
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… deshalb bezweifeln di meisten Affen, dass der Mensch von ihnen abstammt …
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Der Verhalten der ETG ist gesetzeswidrig. Es tummeln sich dort zu viele Idioten in zu vielen Disziplinen herum. Ich wette, im angestammten Maschinenbau, der Wurzel der ETH, ist Geldern kein Thema bei den Studenten.
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Das Anonym wäre für so eine moralisierende Person korrekt, aber sie ist offensichtlich nicht in Lateinisch geschult und braucht ein Maskulinum.
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Wenn du dich auf „eines Studenten“ beziehst, muss das Relativpronomen ebenfalls maskulin sein:
Jetzt wird man nach der Intervention eines Studenten, der einen nicht einmal persönlich angesprochen hat, davongejagt.
Zudem ist „einem“ hier nicht passend, weil der Student die betroffene Person („man“) angesprochen hätte. Deshalb verwendet man „einen“.
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Die Dozierenden müssen sich eben etwas mehr auf die Studierenden einlassen. Sonst haben wir dann bald zuviele arbeitslosende Schweizernde.
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Gendern ist übergriffig!
Es geht die Information ausgebende Person einen Deut an, ob die Information erhaltende Person ein Mann oder eine Frau ist!
Aus gegenderten Texten ist oft der Inhalt kaum mehr raus zu filtern – vielleicht ist das die Absicht von Schreiber, Rednerin oder Autörchen.
Nicht-Genderer bleibt standhaft!
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Ihr Weiterbildungskurs war so schlecht, dass er sicher nicht ETH-würdig war. Vielleicht liegt es an der Qualität und nicht (nur) am Gendern…
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🏆🔎🔐Das jeweils allerneuste Wissen (job relevant!)-aus ALLER grossen Welt und ALLEN moeglichen Science Bereichen- kommt nun bald, Real Time direkt via 5G/6G Sats vom neuen 26+ Bildungs-Himmel. D.h direkt aus dem hyper konsolidierten AISuperhirn & Sat zu Dir auf’s Mobile resp. die AR/all in one Brille/Eye Lences. Asien und zT schon in den Mega Cities Africa, ist man da sehr weit und sehr offen fuer diese BildungsBoosters u. seine neuen Didaktik-Tools. Wie sieht eigentlich das neue LP21/2010 Englishbuechli (im Kt ZH) aus, das by Lehrmittelschlafstelle im 2028 auf die ZH StartRampe kommt?
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🥳👉Sprachlich 100% „formlos“ werden, ist die neutralste, risikoaermeste Option geworden hier. „the man, the woman, the thing between and somewhere between between and between the Betweens etc.“THE“ ist doch die supersimple Loesung fürs home mad Uebel hier mit den xyKt/Formen & deren diversifiziert wachsenden Problemen@SOS Praeventionen u. „Zeichen setzen Demos@Parteibuch Sponsoring etc
Gaga Linguistik/Germanistik im Quadrat. Dann noch LP21 Roesti-F @ Gaenseleber Kultur-Exchange?
Wo „studiert“ man solch unnuetze Problem Production hier? Was kostet uns der Gender Sprach Unsinn-Bockmist ???
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Schliesst diese Hochschulen und UNI’s.
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Unis schreibt man weder ausschliesslich mit Grossbuchstaben, noch mit einem Genitiv-Apostroph um einen Plural zu emulieren.
Sie hätten wenigstens die Grundschule abschliessen sollen.
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Dabei wäre es so einfach an den Unis. Nur noch Enten. Dozenten ubd Studenten. Im Ernst: Gendern ist so was von gestern. Nur noch woke LastenfahrradfahrendInnen machen das. Extra. Um zu ärgern.
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Dass die meiste Dipl.Brains bis Ende Studium in 1-2 Jahren realisieren, dass Sie ein ganz anderes (Job) Problem haben, ist auch nicht gerade ein good fact. Dann dürfen wir alle studierten Gender Luftheuler-Maeuler auch noch @ RAV füttern? Die drehen ja voll durch dort, bei soviel KtGenderformular-Feld Problembewusstsein ihrer neuen Kunden resp. geistigen Éliten frisch ab FHs & Unis. 100% 👉Monty Python pur.🥳
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Da buttern die Behörden Milliarden von unseren Steuergeldern in die Hochschulen, und die ebenfalls von Steuergeldern alimentierten Rektoren dieser Anstalten kuschen vor den Gender-Fanatikern. Das ist skandalös.
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Echt? Im Bündnerland verfassen Rektoren Werbemails für Kurse?
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Bleiben Sie bei Ihrer Linie und fangen Sie nicht an zu gendern. Ich gehöre zur Minderheit der 85%, die gendern nicht gut findet und lasse mir von dieser Minderheit nicht vorschreiben, wie ich zu sprechen und schreiben habe!
Sprache entwickelt sich von innen. Im letzten Jahrhundert gab es zwei Versuche, Sprache vorzuschreiben: von den Nazis und von den Kommunisten. Beide Versuche scheiterten und endeten, sobald der Druck von aussen verschwand. Auch dieser Wahnsinn wird sein Ende finden.
Ich beteilige mich nicht an der Vergewaltigung unserer Sprachen und Dialekte.
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Es verlangt auch niemand von dir, dich an der Vergewaltigung unserer Sprache und Dialekte zu beteiligen. Ausser wenn du im Dialekt von der Schwegleri sprichst, wenn du dich auf Frau Schwegler von nebenan beziehst.
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Wie lange haben wir hier alle, die Free Gender-Drugs&Drags Dancing @ Mega Parade organisiert und breit genossen? Immer mit 24h Power-Droehnung? Freier, als aktuell-frei, können wir jetzt gar nicht mehr sein. Alles ist schon völlig vogelfrei (incl. den J&J Morettis im VS) oder dann so verkokst-frei, dass es mind.in den Koepfen sniff-flash frei ist. Was haben wir jetzt bezgl. dem CH/Romandie Gaenseleber Gesetzt im Maerz26, im Nationalrat nochmals ganz genau diskutiert? Alle dann zusammen in Konkordanz final nach allen Redezeiten, entschieden? (Hab’s leider schon wieder vergessen- sorry)
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die woke studentin endet dann als arbeitsloserin
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Ich wünsche dem anonymen Denunzianten von Herzen alles Schlechte.
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Dieser Schwachsinn ist auch in den Medien Usus. Die Frau(!)Wrappler vom Deutschschweizer Fernsehen hat anscheinend eine Anweisung für den Gender-Sprachgebrauch erteilt. Die schwindende Zuschauerzahl muss in der Folge neben dem Programm- auch noch den Sprachblödsinn ertragen. Erstaunlich dass unsere Pharmaindustrie noch kein Mittel gegen Dummheit gefunden hat.
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Unsere Hochschulen sind am Ende.
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Ok, Sie schafften es nicht rein. Alles klar.
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… haben die ETH-Säcke es dieses Jahr im Juni versäumt, die Hakenkreuz… äh ich meine natürlich die Pädo- Flagge rauszuhängen.
Ob es an der Renovation liegt?
Nichts Genaues weiss man nicht…
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Wow. Hät‘s gwöölelet?
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Als die feministische Bewegung die Stoplinie uebersah, wurden die Frauen hier auch aeusserlich zu Maennern. Kampfstiefel, Nasenring & eine Prise Lesben Touch oben drauf. Bei den ahnungslos verwirrten Maennern kam dann umgehend der me-too Effect und so hat Nemo dann denn ESC gewonnen. Eine Differenzierung/ Identifikation nach biolog. Geschlecht wird deshalb nun im grossen Gender – Verwirrungs-& biolog.Merger Prozess absolut und voellig, hinfaelllig. Schwachsinnige Entwicklung Richtung „aufloesen aller naturgegebenen Naturdinge“.
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Ziegler, wie meinezi „.. müssten im akademischen Bereich solche Themen …. offen und breit debattiert werden“ ? Nein wüssezi, wenn man alles offen und breit debattiert kommt man nirgends hin. Irgendjemand muss ja die Arbeit machen. Sie können gerne bei sich zu Hause im stillen Kämmerlein debattieren, dann stört es niemanden.
Ich bin kein Fan von Trump. Aber so eine Woche Trump zum Aufräumen mit Wokeness und der Bürokratie täte auch der Schweiz gut.
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Vestehe, Rückbauer. Du bist zwar kein Fan von Trump, aber für ein bisschen Dummschwatz ist er dann doch gut genug.
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Lieber Herr Ziegler. Ich kann Sie verstehen. Das Gendern geht mir auch gegen den Strich. Ich wünsche Ihnen alles gute mit Ihren künftigen Unternehmungen und mögen Sie ein erfülltes Leben geniessen.
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🔔🔔🔔
👉Pls note: Ich möchte ab jetzt sofort von ALLEN nur noch mit „Sepp-Susanne“ angesprochen werden ! Ist mein gutes, persoenliches Recht der Gender Zwischenloesung – und ich bestehe darauf!“Hans-Heidi“ waere auch noch schön gewesen (PS: mach ich ev. als „name extension“ – aber erst naechstes Jahr. Sonst verwirre ich mich noch selbst.
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War Analena Baerbock auf Jobsuche? Wo Köpfe rollen sucht das Allerdämlichste Anstellung, während die gesellschaftliche Inkompetenz lutschend gröhlt. Ob Baerbockianismus oder Funny-Cellismus: es ist Zeit Adiós zu sagen!
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Der Terror der Ideologen . Solange diese Kaste Fördergelder, also veruntreute Steuergelder absahnt, wird sich nichts ändern und der Terror geht weiter.
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Herzig, diese komplett sinnfreien Beiträge.
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Da ich mich nach all den intensiven, ewiglangen & tiefen Gender Debatten incl. Fach-& Sach Studien jetzt ploetzlich völlig verunsichert und verwirrt fuehle, nenne ich mich gut schweizerisch eingemittet: „Sepp-Susi“. („Seppi-Heidi“ war auch noch als Option im Kopf). Hab ich das so gut eingemittet ? Stimmt es so für alle? Dann kann ich ruhig schlafen.
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Ich fühl’s nicht so. Was, wenn Du Dich morgen als Elfe identifizierst?
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@D
Ja, zu 10% möchte ich eben manchmal auch noch ein Feldhase sein und zu ca 5% ein Goldfisch. Ich weiss nicht mehr weiter im Leben. Es ist zu kompliziert jetzt geworden mit der Eigendiversifizierung. Die Gesetzt hoppeln & schwimmen auch immer Jahre weit hinter her. Schön haben’s das die Stopfgaense&Lebern. Die haben Prioritaet im Parlament.
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👉Irgendwann geht jedes Kapitel zu Ende. Im Nachhinein ist man idR froh.
Kuendigungsgruende kann man sehr viele „basteln“ – no Problem. Waere aber sicher beim Cardio-Baender Akrobat@ USZ/Uni dringenst angebracht & auch Aufsichts-Pflicht gewesen. Facts/M.Raten waren da.
Neues Kapitel.
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Nur gendern, wenn nötig.
Beispiel: Sie ist der beste Pianist der Schweiz, besagt was anderes als: sie ist die beste Pianistin der Schweiz.
Endlich jemand mit dem Mut, sich dem unsäglichen Gendern entgegenzusetzen. Zeitungsartikel sind ja „dank“ gendern kaum noch lesbar. „Einwohnende“, „Anwohnende“ …. und anderen Schwachsinn. Sowohl „einwohnen“ als auch „anwohnen“ sind keine deutschen Verben, also kann es auch das Substantiv nicht geben. Interessant ist, dass „unschöne“ Dinge meist männlich dargestellt werden. „Einbrecher“, „Verbrecher“, „Mörder“ …. schon mal in der weiblichen Form gesehen??? 🙂
Ich verwende auch gerne das sogenannte „generische Maskulinum“, beziehungsweise Ausdrücke, die das Geschlecht zum Ausdruck bringen. „Studenten“, „Arbeitgeber“, „Arbeitnehmer“, „Lehrling“, „Lehrtochter“ etc..
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Immerhin: auf den RAV müssen Sie nicht gendern.
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Ui, da hatten ein paar eine ganz unruhige Nacht.
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Frau Ziegler, es tut mit leid für Sie. Bleiben Sie stark. Ich erlebe den selben Gegenwind in der Privatwirtschaft. Er hat m.E. deutlich nachgelassen. Auch Bildungsstätten in Deutschland nehmen vom Gendern Abstand. Es ist eine Frage der Zeit und diese faschistische Verhaltensweise ist Geschichte; wie andere faschistische Bewegungen auch.
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Das ganze findet ein Ende mit der kommenden Rezession. Schon jetzt ist Wok passé. Kaum noch Regenbogenflaggen, ausser vor den lobbiierenden einschlägig bekannten NGO. Auch das Mittelalter war mal fertig und die Erde wieder rund 😂
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Mehr Information wäre hilfreich.
Die Universitäten haben die Kurse aufgrund nur einer einzigen anonymen Beschwerde eines Studenten gekündigt / nicht verlängert?
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Gendern, eine geistige Entgleisung im woken Westen.
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Ich arbeite als Lehrer an einem Gymnasium. Der Genderwahn beginnt hier bzw. bereits in der Ausbildung zum Gymnasiallehrer. Wer in der Ausbildung nicht gendert, erhält Notenabzüge für seine Texte. An der Schule selbst beklagen sich die Schüler, wenn man nicht gendert, da sie gar nichts anderes mehr kennen. Für Schüler ist jegliches Nicht-Gendern automatisch ein Schreibfehler. Und als Lehrer muss man sich permanent rechtfertigen.
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Noam Chomsky (MIT) rightly denounced mass education programs, arguing that they no longer aim for reflection, pluralistic thinking, creativity, or the richness of diverse opinions, but primarily focus on exam success, with the added bonus of molding individuals into conformists of a single ideology. It shocks the simple-minded as much as it will disturb them to discriminate online on social media, to harass others, to manipulate their audience while no longer even mastering the basic rules of linguistics. What a sad world!
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Beginnt dieser Wahn jetzt jetzt am Gymnasium oder erst in der Ausbildung zum Gymnasiallehrer? Wahlweise beginnt er ja schon im Kindergarten, oder gar in der teuflischen Institution der Krippe. Einigt euch mal.
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(Ersatz-) Religion, kein Wahn:
„The goal of modern propaganda is no longer to transform opinion but to arouse an active and mythical belief.“
— Jacques Ellul
So ungefähr übersetzt:
Das Ziel der modernen Propaganda ist nicht mehr, die Meinung zu verändern, sondern einen aktiven und mythischen Glauben zu wecken.
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Unser Fachdidaktiker Summermatter (1996) hat damals nur gegendert fand es ätzend.
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Wenn sich frau bewirbt bei einer Arbeitgeberin, an der DEI bekanntermassen eine Rolle spielt, und sich als ostentative Gender-Verweigerin geriert, muss sie sich nicht über Nichtberücksichtigung wundern. Die Autorin ist wahrscheinlich schon ersetzt durch eine jüngere, hübschere, besser informierte Kollegin, die besser mit den berechtigten Anforderungen der Arbeitgeberin klarkommt. Say goodbye to your job in academia, the good old times will not come back.
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Die „Vizepräsidentin für Personalentwicklung und Leadership“ der ETH ist unter Druck, da sie ein Liebling des (noch) amtierenden ETH-Präsidenten ist und ihr akademisches Palmares, nun ja, etwas dünn ist. Wenigstens ist sie blond 😉 Eine unbedeutende Dozentin im dritten Glied (!), die dann noch versucht, medienwirksam zu jammern, ist ein perfektes Opfer.
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Bravo! Ich gratuliere Ihnen zu Ihrem Mut. Es ist der absolute Irrsinn, der sich seit Jahren in Sachen „gendergerecht“ abspielt. Es scheint das einzige Argument zu sein, mit welchem sich die Personen, welche in radikaler Weise darauf pochen, profilieren können – ein Armutszeugnis sondergleichen. Unserer Gesellschaft geht es offensichtlich zu gut, dass wir uns das leisten können/wollen. In Tat und Wahrheit gäbe es aber eine Menge Probleme, denen wir uns stattdessen annehmen sollten und zwar schnell.
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Die Menschheit,der durch Gott der freie Wille und Schöpfungskraft gegeben wurde,hat es geschafft auf den Mond zu fliegen (angeblich),in die Tiefe der Meere zu tauchen, Berge zu besteigen, und Tunnel durch diese bauen,usw. und sogar manche so dumm zu machen und zu halten, tatsächlich zu glauben das es 70+ Geschlechter gibt und man diese regelmäßig ändern kann je nach Gefühlslage. Zunächst einmal denke ich das es eine satanische Agenda ist (alles was Gottes Geboten widerspricht – daher Antichrist), und als zweites der Kontrolle der Bevölkerung. Wenn die LGBQT+ schluckt,schluckt sie alles andere
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Der Gender-Wahnsinn hat sich mit teuflischer Wucht in unsere westliche Gesellschaft eingefressen. Die Absicht dahinter ist klar: Die Geister sollen gefügig und auf Linie gebracht werden für die verquere Woke-Agenda.
Aber jeder aufrichtig denkende und normale Mensch muss sich gegen diesen Irrsinn wehren.
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Du meintest wohl aufrecht, aber es reicht halt nicht mal für das. Du kannst die Glocke jetzt wieder abnehmen.
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Und wem haben wir das zu verdanken? Den Gutmenschen von der Mitte her Links. Wenn die schon kein Erfolg haben in der Politik und Wirtschaft dann müssen die die Gesellschaft belästigen. Es kostet ja nichts, man muss dafür nicht arbeiten und es gibt soviele Studierte in dieser Fachrichtung.
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Und ist das Hirn zu kurz gekommen, dann wird das Gendern zur Moral genommen.
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Man spricht immer davon, dass es Gleichbehandlung gibt ! Natürlich ist das eine Lüge, denn es gibt weder echte Gleichberechtigung, noch Fairness, noch Gleichbehandlung, noch Gerechtigkeit.
Was heute leider total in Mode gekommen ist, ist die Bevorteilung von Randgruppen, Minderheiten und Leuten mit der politisch-gewollten Gesinnung.
So muss sich die grosse Mehrheit jedes Mal den „IRREN“ unterwerfen, sei es beim gendern oder bei anderem Blödsinn.
…leider ist die Mehrheit heute auch viel zu bequem, sich dagegen zu wehren und hilft dabei, die eigene Gesellschaft zu zerstören
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Heute kuschen Behörden, Rektorate von Hochschulen und weiteren sogenannten „seriösen“ Instituten und Organisationen aller Art vor fragwürdigem, oft hinterhältigem Denunziantentum. Die Schweiz hat’s wahrlich weit gebracht !
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Die höchste Weihe ist, wenn UN auf den Anweisungen steht.
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Also wir Grün/Rot*In aus Düüütschland schauen jetzt das die rückständigen Bauern in der Schweiz auf Spur kommen. Wir sind in Ethik nun mit Bärbock*In und Feminismus Gendern etc Exportweltmeister *In. Dann kriegen wir ne Kola. Cedric und Mathea fördern uns auch ;-))
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Das ist das woke Hirnvirus, das bevorzugt „Akademiker:innen“ befällt! Die Wokelinge geben sich liberal, sind aber das Gegenteil davon: Sie zensieren, sie wollen über vieles und mit vielen nicht einmal mehr diskutieren (siehe die dümmlichen Antifa-Schreihäls:innen bei Köppels Diskussionsrunde vor der UZH). Sie verkleinern das Overton-Fenster, so dass nur noch das gesagt werden kann, was ihnen genehm ist, in ihr enges Weltbild passt.
Immerhin tut es gut zu sehen, dass es auch noch Frauen mit gesundem Menschenverstand gibt, wie Esther Ziegler. Gebt euch nicht geschlagen!
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Ist es denn nicht schön wenn wir in den ellenlangen Packungsprospekten von Medikamenten lesen können: … fragen sie ihre Ärztin oder ihren Arzt oder ihre Apothekerin oder ihren Apotheker. Da sind wir doch echt froh, dass es nicht demnächst heissen muss: … fragen sie ihre Ärztin oder ihren Arzt oder ihre diverse Medizinfachperson oder ihre Apothekerin oder ihren Apotheker oder ihre diverse Apothekenfachperson. In der Schachtel hätte es noch Platz … .
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Das ist halt so jede Zeit hat Ihre Hexen
Und Gruppen die diskriminiert werdem, heute sind es in tat und Wahrheit Leute die zB nicht Gendern wollen, gehört es den nicht auch zur Persönlichen Freiheit wie man sich Artikulieren möchte?
Offensichtlich nicht mehr in der totalitären Welt in der wir leben.
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Danke für den Artikel.
Ein weiterer Beweis dafür, dass unser Bildungssystem nach unten nivelliert wird.
Nicht der Inhalt oder das übermittelte Wissen zählen, sondern die Formulierung ist weit aus wichtiger. Das passiert, wenn man Massen an Leuten zur Uni lässt, die dort nichts verloren haben. Danke EU und Bologna. Der Schuss geht nach hinten los und niemand unternimmt was – namentlich unsere Politiker.
Adieu, liebe Zukunft. Ein weiterer Schritt Richtung Mittelalter.
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Form und Verpackung sind wichtiger geworden als die Inhalte.
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In Zürich wundert einen nichts mehr…schlimm!
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Denkt daran, das haben wir den Linken zu verdanken.
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Sara Regez hat Glück, sonst wäre sie nämlich die Fiechteri. Auch dieses Dialekt-Gendern haben wir den Linken zu cerdanken.
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Gendern ist altmodisch. Als ob man heute noch „Fröilein Müller“ schreiben würde.
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Frauen stehen mit herrschen auf dem Kriegsfuss, das sie nicht dameschen können.
gendert doch herrlich zu dämlich.
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typisch bei Staatsbetrieben, also geschützten Werkstätten, dort hat es viele woke Personinnen und generell zu viel Personal
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Die dort Beschäftigten würden auch woanders keine Arbeit finden.
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Schön, dass ihr uns euer Menschenbild zugänglich macht.
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Ich unterstützte diesen Artikel vollumfänglich. Wo sind wir hingekommen… Es ist doch überall so, meistens werden Regeln, Bestimmungen und / oder auch Gesetzte wegen ein paar einzelnen Einwänden geändert weil man es mit niemandem verscherzen will oder die Konfrontation oder nur schon den Ausstausch meidet. Hört endlich auf mit diesem Genderwahnsinn. Es ist doch logisch das immer beide Geschlechter gemeint sind aber man vielleicht nur in der maskulinen Form spricht, aber ja im Sinne der Sprache und verbalen Aussagen und Formulierungen passt es einfach besser, Punkt!
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Die gesamte Bildungs-Industrie ist korrupt bis in’s Mark!
Wer sich diesem System nicht bedingungslos unterordnet, wird entsorgt. Da diese Schulen von öffentlichen Geldern abhängen, hat deren Ideologie (grün und rot) Platz für Auswüchse … Leider.
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Die Ideologie von öffentlichem Geld ist rot und grün?
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Und wieder bewirtschaften links und rechts Themen, die keine sind, wobei die Linken noch eine Ecke dümmer sind, weil sie’s erfunden haben.
99,9999% der Menschen haben keine Zweifel, welchen Geschlechts sie sind. Und die andern sind und bleiben arme Teufel, weil ein Pronomen ihr existenzielles Problem nicht lösen wird und nicht kann.
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Gendersprache ist Deppensprache!
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kann mir jemand erklären wieso bei der Autorin bei LinkedIn steht, dass sie nur bis 2024 an der ETH war und auf ihrer ETH Website nur bis 2023?
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Nur so weiter, dann verliert die ETH ihren 7. Platz im internationalen Ranking der Universitäten auch noch.
Wo ist derjenige, der Gendern an der ETH verbietet?
Normale Sprache oder nicht ETH!
Take it or leave it!
Die ETH könnte sich dies «leisten» als beste Hochschule auf dem Kontinent!
Gender-Idioten lönnen an die UniZH!
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Sie müssen erkennen dass wir in europa seit geraumer Zeit in einem irrenhaus Leben.
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Esther Ziegler studied Psychology at University of Zurich, with a specialization in Neuropsychology in the group of Lutz Jäncke. She also holds a Diploma/Master in Violin at the Musikhochschule Zurich and was formed as a primary school teacher at the Zurich University of Teacher Education. Warum sie sich Dr, sc, nennen darf weiss ich nicht
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Es würde mich interessieren, aus welchem ‚grossen‘ Kanton der/die/das Denunziant kommt. Ich habe so meine Vetmutung!