Bereits während den zwölf Jahren in Forschung und Lehre an der ETH hatte ich begonnen, über verschiedene Organisationen an den Hochschulen Kurse für Studenten zu halten.
Nun haben diese ein jähes Ende gefunden, da ich nicht bereit bin, zu gendern und mich einer gendergerechten Bildauswahl zu unterwerfen.
Per Mail erhielt ich über die Kursorganisation die anonyme Kritik eines einzelnen Studenten, mit Copy an vier Diversity-Organisationen von ETH, Universität Zürich sowie die Zürcher und die Ostschweizer Fachhochschulen.
Die Beanstandung lautete, ich würde das generische Maskulin verwenden und Männer und Frauen in meinen Folien unausgewogen darstellen, was sexistisch und diskriminierend sei.
Ich konnte es kaum glauben. Seit vielen Jahren halte ich Kurse für Studierende, die immer grosses Interesse gezeigt haben, ohne je eine einzige Beanstandung.
Jetzt wird man nach der Intervention eines Studenten, der oder die einem nicht einmal persönlich angesprochen hat, davongejagt.
Mehr als zehn Jahre lang stiessen meine Kurse bei den Studenten auf gute Resonanz. Immer gab es angeregte Diskussionen über Inhalte und Äusserungen, eine Auseinandersetzung, die zum Selbstverständnis einer Hochschule gehören muss.
Kein einziger Student und keine einzige Studentin hat je meine Folien oder meine Sprache kritisiert.
Ja, ich gendere nicht. Oder selten. Doch ich respektiere andere Meinungen sehr und habe nichts dagegen, wenn jemand gendert, was ich im universitären Umfeld auch oft erlebe.
Ich meinerseits habe gute Gründe, nicht zu gendern, und beziehe mich dabei auf Quellen, die mich in meiner Haltung bestätigen.
Darunter gut argumentierte NZZ-Artikel und -Kommentare von: Ewa Trutkowski, Sprachwissenschafterin (2020); Claudia Schwartz, Redaktorin (2021); Gerald Ehegartner, Deutschlehrer und Autor (2025).
Spracheleganz und -flüssigkeit gewichte ich da höher. Dass Gendern umständlich und ziemlich unnatürlich ist, zeigt sich nicht nur an den heftigen Debatten von Befürwortern und Gegnern.
Sondern auch an seitenlangen Leitfäden von Behörden und Institutionen zum sogenannt „geschlechtergerechten“ Formulieren.
Bisher habe ich es an den Hochschulen so erlebt, dass „geschlechtergerechte“ Sprache eine Empfehlung ist, nicht ein Muss. Im Sinne der Wissenschaftsfreiheit habe ich dies immer begrüsst.
Jetzt scheint der Wind stärker zu blasen, und man wird bei Widerstand, sich diesem Diktat zu unterwerfen, von der Bühne geweht.
An den Kursorganisatoren liegt es nicht, da habe ich Kulanz erlebt, auch wenn sie meine Haltung vielleicht nicht teilen.
Aber die Kursanbieter stehen selber unter Druck. Sie möchten ja weiterhin Mails an Studenten senden dürfen, was natürlich nicht geht, wenn sie nicht-gendernde und nicht-gendergerechte-Bilder-wählende Kursleiter engagieren.
Schade eigentlich, dass man verschiedene Auffassungen übers Gendern nicht zulässt, so wie diese in der Gesellschaft auch verbreitet sind. Da würde ich mir ein bisschen mehr Toleranz und Offenheit an den staatlich finanzierten Hochschulen wünschen.
Zudem müssten gerade im akademischen Bereich solche Themen in all ihren Facetten offen und breit debattiert werden. Ein einseitiges Diktat von oben ist sicher nicht der richtige Ansatz.
Viele denken wie ich, doch wenige getrauen sich oder können es sich erlauben, Widerstand zu leisten.

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Aus einem Hinweis auf Sprache gleich ein Märtyrer-Epos zu machen, ist auch eine Kunstform.
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ETH jammert immer für noch mehr Geld. Offensichtlich hat die ETH mehr als genug Geld. Gelder reduzieren und auf das Wesentliche konzentrieren ist angesagt.
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Vielleicht sollte man da nur einmal antönen, dass man in solch verqueren Fällen ja auch mal die Beiträge der Öffentlichkeit an solche Institute (unser Steuergeld) kürzen oder ganz streichen könnte.
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Es fällt mir schwer, dieses Geschichte zu glauben. Sollte sie aber zutreffen, wäre dies ein Skandal erster Güte. Die zuständigen Behörden hätten öffentlich zu erklären, wie die mit Steuergeldern entlöhnten Vergewaltiger der deutschen Sprache und selbsternannten Erzieher mündiger Bürger in die Schranken gewiesen werden. Subito.
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Warum sollte sich die Autorin, die ja mit ihrem vollen Namen hier steht, sich diese nachvollziehbare Geschichte aus den Fingern saugen? Anders wäre es, wenn die Geschichte anonym veröffentlicht worden wäre.
Damit versauen sie sich den Rest ihres Kommentars. Diesen würde ich unterstützen und bin ganz ihrer Meinung.
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Ja, man* möchte solchen Schwachsinn nicht glauben. Doch es* geschieht.
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Hier wäre Gendern angebracht.
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Im Text wäre angebracht gewesen „Kritik eineR einzelnen StudentIN“
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@Klartext
Das war wahrscheinlich ein Neutrum oder ist Anonymous gar ein feministisches Soja-Männchen?
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Wer stoppt endlich diese Sprachvergewaltiger an Schulen und Universitäten? Es ist an der Zeit jegliches Gendern als Rechtschreibefehler zu bezeichnen, Genderist*innen und aussen müssen sich anpassen sonst bekommen sie Flügel; Problem gelöst.
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Und verwendet den Dreck gleich selber im Kommentar…
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Genderneutrale Sprache ist an Hochschulen mittlerweile Standard. Darüber sollte nun wirklich nicht mehr diskutiert werden müssen. Der oft verwendete Hinweis, dass bei der Verwendung der männlichen Form die Frauen mitgemeint seien, kann man/frau grad noch halbwegs akzeptieren. Man stelle sich jedoch den Aufschrei vor, wenn es umgekehrt wäre. Was eigentlich ausgleichende Gerechtigkeit bedeuten würde. Deshalb plädiere ich für die Verwendung der weiblichen Form für mind. ein Jahrhundert (mit dem Hinweis, dass Männer mitgemeint sind).
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Die Daumen runter bestätigen, dass diese (wohl hauptsächlich) Männer Angst davor haben, wenn die weibliche Form verwendet würde. Wir sind im Jahr 2026, doch 90% der Kommentare sind erzkonservativ. Wahrscheinlich möchten sie auch das Frauenstimmrecht wieder abschaffen…
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Und warum nicht mit der Zeit gehen und die Sprache anpassen? Sollte doch für eine gute Dozierende machbar sein…
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Ist Esthi geimpft?
Wahrscheinlich in dem Fall nicht. Fände ich gut. Weiter so!
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Wer nicht mit der Zeit geht, der geht halt eben ganz!
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Von welcher Zeit sprichst du?
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D*e ETH hat absolut recht. Man sollte beim Schreiben auf jede*?+ möglichen Leser*? vorsicht nehmen. Es/er/ihr/*/Fuchs kann sich auf keiner Weise benachteiligt fühlen. Dozente*?$ sollte immer eine Vorzeigefunktion/
Vorzeigefunktionärin/Vorzeigefunk**? haben. Ach die Funktion ist weiblich y=cos(x) könnte jetzt gegen y=sin(x) klagen und die Ableitung*? Ach die Mathematik*%? muss neu überarbeitet werden. Die ETH*? sollte das zu ihre/ihrer/ihres/ihr*** Aufgabe machen.
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Schlimm, dass die Gesellschaft* so verstockt* ist!
Als Mann* fühle ich* mich* diskriminiert, weil es* „die Funktion“ heisst.
Wenn schon, dann, bissäguät, „das* Funktion*“ !
Wie lange müssen wir das noch ertragen?
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Kein Wunder, dass uns gut ausgebildetes und auch fähiges Personal in allen Bereichen fehlt. Wir sollen einfach glauben was uns erzählt wird und vom selbständigen Denken abgehalten werden.
Die Schulen machen den Anfang. Alles stinkt zum Himmel!
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Die Linke radikalisiert sich und wird immer gefährlicher. Im Schutz des Anonymen wird alles runtergemäht, was nicht passt. Ein Trauerspiel.
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Gendern ist wichtig, vor allem bei Stadt, Kanton und Schulen. Das schafft Arbeitplätze: Gendermanager, Genderanalysten, GenderHR.
Das ist wie KI das schafft Arbeitsplätze. Da muss der Staat investieren.
In anderen Länder investiert man in KI, Elektronik, bei uns in Gendern.
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Bitte den festsitzenden Flaschenverschluss nicht vergessen!
Wir werden zur Lachnummer.
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Uns geht es anscheinend immer noch zu gut!
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Das Denunziantentum hat hochkonjunktur an den Hochschulen. Diese möchtegern moralischen Instanzen werden vermehrt zum Problem. Zum Glück scheint sich die Wirtschaft von diesen Eliten zu distanzieren und die cum laude bekommen vermehrt Transferleistungen.
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Und das obwohl Frau Ziegler immer schön brav SP/Grüne gewählt hat.
Tja – die Revolution frisst ihre Kinder. Heul leise.
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ETH-Niederganges, auch wenn es Ihnen vielleicht weh tut. Ich wundere mich immer, wie wenige Leute sich noch immer für ihren Dr. ETH nicht fremdschämen. Wie sagte Schiller: „Mit der Dummheit kämpfen Götter selbst vergebens“.
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Der Verwaltungsterror greift flächendeckend. Die Indoktrination nimmt in Zürich putinische Ausmasse an. Neues Beispiel: wer im privaten Garten mit Parkplätzen bei den Parkplätzen Rasergittersteine setzt, das gehe nicht, obwohl das Wasser versickern kann. Die Linken der Stadt Zürich wollen, dass der P Benützer durch den Dreck laufen muss. Ergo dringend um alle Amtshäuder die Festbeläge beseitigen, so dass die Genossen durch den Kies, häufig mit Wasserpfützen gehen müssen. Nein, klar, für Beamte gilt dies natürlich nicht.
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Gittersteine gegen Raser? Finde ich okee.
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Skandalös.
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Es ist zur Mode und Norm geworden, sich als anonyme Denunziant, Spion zu verhalten. Es ist kein Zufall, sondern ein programmatisches Vorhaben, um sogennanten ‚Andersdenkender‘ zu diffamieren und auszugrenzen. Man spricht über ‚unsere Demokratie‘ wie in Deutschland seit einiger Jahren der Fall ist. Ich bin am Lesen ein Buch über das Wirken von NGO’s und Meinungsmacher, welche die politische, ökonomische und soziale Debatte kontrollieren. Der Autor ist Norbert Häring, Oekonom, und der Titel ist ‚Der Wahrheitskomplex. Wie NGO’S im Staatsauftrag unerwünschte Meinungen bekämpfen.Westend Verlag 2026
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Soso, sie wurde anonym kritisiert. Aber von wem wurde sie davongejagt? Ist es nicht eher so, dass sie aus freiem Entschluss ging? Denn an den Kursorganisatoren lag es ja nicht, da habe sie Kulanz erlebt?
Und aus dem möglicherweise freiwilligen Abgang konstruiert man dann gleich eine „fehlende Toleranz und Offenheit“? Eine kleine Daniel Jositsch? Weil man die Diskussion selbst nicht führen will?
Aber egal. Wie konnten wir auf diesem Blog auch so lange vergessen, die Gender-Emphööörung wieder mal zu bewirtschaften.
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Was ist denn eigentlich passiert? Gab es Sprachempfehlungen oder -vorschriften? Es klingt indirekt so als ob es letzteres wäre aber von der Autorin als Ersteres behandelt wurde.
Wenn es Letzteres ist, warum die Aufregung? Ist das etwas anderes als ob jemand im Kundenkontakt verpflichtend freundlich sein muss? Man mag es nicht mögen oder keine Lust darauf haben oder argumentieren dass es kompetenter erscheint wenn man zu 100% Pokerface macht. Und es mag auch lange gut gehen. Aber wenn der Kunde sich beschwert, kann es auch schnell vorbei sein.
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Es geht um diese alles verschlingende Opfermentalität.
Wer noch halbwegs gesund im Kopf ist, sollte jegliche mögliche Betroffenheit vorwegnehmen, die irgendwelchen Lebensverneinenden, sich selbst Aufgebenden, Wirbellosen als mögliche Diskriminierung auffassen könnten.
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In dem in diesem Artikel geschilderten Fall geht es doch nicht um etwaiges Vorwegnehmen. Es scheint doch darum zu geht ob sich die Autorin an die Bedingungen ihres Angestellten- oder Dienstleistungsvertrag hält. Sie sagt öffentlich dass sie das nicht tut. Und selbst dann ging es lange gut. (Unter der Annahme das es eine Vorschrift war, wie in meinem Urprungskommentar gemutmasst.)
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Oh je, der Basler ist wiederauferstanden. Und komplett verzagt.
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Chinesische Unis entwickeln selbstfahrende Autos.
Amerikanische Hochschulen forschen zu KI.
An der ETH dreht sich hingegen alles um Genderformen.
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unbedingt in der Primarschule Mathe mit Gendernfächer ersetzen
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Du warst noch nie am Robolab der ETH, gell?
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Eine Minderheit, die bestimmt wie sich die schweigende Mehrheit zu verhalten hat, passt nicht mehr in unsere aufgeklärte, demokratische und freiheits-liebende Welt. Scheinen wohl noch nicht alle erkannt zu haben.
Gunther Kropp, Basel
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Je öfter du behauptest, du wärst Teil der schweigenden Mehrheit, desto öfter schweigst du, Gunther.
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@Schweigen Sie lauter Mörgel
Politik und Kommunikation 20.11.2020:“ „Politik und Gesellschaft funktionieren nur, wenn offen kommuniziert werden kann; wenn unangenehmen Argumenten zugehört wird; und wenn entschieden, aber fair widersprochen werden darf…Es ist kein neues Phänomen, dass jene, die in der Mitte stehen, gegen beide Ränder kämpfen müssen und am ehesten drohen, dazwischen zerrieben zu werden. “
Wenn man die Wahrheit nicht hören will mit der Begründung das Schweigen sei die Ursache. Dann muss man wohl Ihre Meinung akzeptieren.
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Als Behinderter, der jetzt Behindernder genennt wird, macht mich das Gender etwas traurig. Es ist mir klar gemacht worden, und zwar von Professerorenden und Journalisierenden, dass ich es zu eng sehe. Das sei doch ein persönliches Problem.
Gemäss neuesten Studien soll in Zukunft nur noch die weibliche Form angewendet werden, da darin die männliche enthalten ist.
Das gibt mir Hoffnung, dass ich als Behinderter weniger als Hindernis oder Störerin respektiert werde.
Darf ich mich für das Lesen dieses Posts bedanken.
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So begann es 1933 in Deutschland.
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Kauf dir ein Geschichtsbuch, Schwätzer.
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@Historiker Mörgeli
Lies mal selber etwas zur Geschichte, sogar Wikipedia hat ein paar gute Einsteigspunkte.
Eine der ersten Buchverbrennungen betraf Magnus Hirschfeld, Sexologe und Transgender-Vordenker, …
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Unglaublich! Öff. Gelder für Uni streichen. Fertig mit dem Müll.
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Da ist guter Rat nicht teuer: Aus meiner Sicht könnte sich nur bestenfalls „Entgendern nach Phettberg“ durchsetzen! Das zwingt beide Seiten in die Mitte…
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Ist schon da:
StudierENDE, DozierENDE, LehrENDE (Lehrperson), ArbeitnehmENDE, ArbeitgebENDE, WanderNDE, FahrENDE, LesENDE, SchreibENDE, KritisierENDE, DelierENDE, KritisierENDE, RegierENDE, WählENDE, RettENdE, PflegENDE, Gepflegte(?), FlüchtENDE, …
Neusprech?
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Ich musste mal KI zu dieser Frau befragen. Und mit dem Menschenbild dieser Frau ihren Studenten gegenüber kann ich nur sagen: Gut, dass sie weg ist! Derartige „wert-konservative“ Kleingeister haben in einer „wissen-schafftlichen“ Institution nichts verloren!
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Sie vermischen absolut unsachlich Themen (Menschenbild: welches?, wissenschaftliches Arbeiten: Soziologie?); und geben als Referenz auch noch AI an.
Ich hoffe, dass so ein Kommentarschreiber beruflich oder in seiner Ausbildung absolut nichts mit Wisseenschaft zu tun hat oder zu tun haben wird.
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„Spracheleganz und -flüssigkeit gewichte ich da höher.“
Da sind Sie bei IP an der richtigen Stelle. Gewissen Autoren haben in dieser Hinsicht nichts vorzuweisen. Ich auch nicht, aber ich geniesse gepflegtes Deutsch zu lesen oder zu hören. Auch Deutsch kann man als angenehme und schöne Sprache empfinden, wenn man respektvoll damit umgeht. Behalten Sie weiterhin Ihre Spracheleganz und -flüssigkeit. Bei IP können Sie Entwicklungshilfe leisten oder Nachhilfeunterricht erteilen.
Haben Sie nicht oft den Wunsch gewissen Autoren zu sagen: Können Sie Ihre Aussage nochmals auf Deutsch wiederholen?
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Was ist eigentlich das Gendern?
Fast egal in welchem Land ich bin, es scheint kein Thema zu sein. In der Regel haben andere Themen Priorität.
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Die Deutsch-Rechtschreib-Reform diente dazu, unbequeme, klassische Bücher aus den Bibliotheken zu entfernen.
Gender-itis (oder Gender-osis?) wird jetzt wohl benutzt, um unbequeme Meinungen aus dem Lehrkörper und Kursangebot zu entfernen.
Wahrscheinlich war da auch noch ein Pigmentierungsmangel bei der Bildauswahl, weil mit Ausnahme von ETH Maschinenbau u.ä. ist das weibliche Geschlecht an Unis/ETH fast überall in der Mehrheit. Oder ist Anonymous gar ein feministisches Soja-Männchen?
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Über deine Beweggründe für deinen Kommentar kann man ja durchaus auch spekulieren, Index.
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Top: Weg da – so schnell wie moeglich! Das sind keine ernst zunehmenden „Bildungsinstitutionen“. Auch nicht deren 08/15 „Regio Certificates“. Real Science & F&E@2026+👉 via YouTube schauen und parallel div. AI Tools nutzen. Da lernt man 100x mehr, schneller und erst noch das weltweit Neuste – aus aller Welt. Viele Folienschiebers & Hellraumprojektor Schools/Sleepers sind nur noch in der Gender Science taetig resp. in der navigationslos Chaos Gender-Politik abgesoffen. Weg da! 100% Zeitverlust – fürs Leben, +Gesundheitsrisiko/ Nerven, Magen, Gehirn Irritationen, etc. Wenn, dann Baumschule.
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Also um es kurz zu formulieren: Der Kunde forderte gendern, sie wollte nicht, und wurde dann nicht mehr gebucht. Öhm ja. Kunde befiehlt. Willkommen im Kapitalismus Frau Professor.
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Das ist nicht ganz richtig.
Weil ein Sensibelchen diese Kursanbieterin bei den Diwörsity-Stellen angeschwärzt hat, wollen die Administrationen die Studenten nicht mehr über das Angebot von LernConsulting *informieren* (email, Online Listing, Anschläge?).
D.h. die Studenten und potentiellen Kunden dürfen sich nicht einmal eine eigene Meinung dazu bilden, weill sie das Angebot schlicht nicht kennen.
LernConsulting empfehle ich, Guerrilla Marketing; notfalls auch in externen Räumen oder online unterrichten? Nicht aufgeben!
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Dass die Administrierenden die Studenten nicht mehr über LearnConsulting informieren wollen, geht aus dem Text so nicht hervor, Index. Man könnte fast vermuten, dass dieser bewusst unklar gehalten wurde. Vielleicht, weil wir uns nicht mal eine eigene Meinung bilden dürfen?
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Stellungnahme der ETH, aber subito!
Verantwortliche beim Namen nennen und dann Konsequenzen für diese Selbstherrlichkeit!
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Diese Institutionen bieten als Abschlusstitel einen „Master“ an.
Wie lautet die ge-genderte oder weibliche Form von „Master“, liebe ETH oder Uni?
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Mistress 😃
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Toller Artikel. Es ist Zeit für einen Richtungswechsel.
Die Unternehmen reagieren da zwangsweise schneller auf gesellschaftliche Änderungen im Gegensatz zum Staat und staatsnahen Betrieben. Das wird noch Jahrzehnte brauchen. Gerade wenn die Institutionen ideologisch personel besetzt und dadurch geschützt sind.
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Als ich in den 80er Jahren an der Uni Linguistik-Seminare besuchte, traf ich sie regelmässig, die Feminist*Innen, die sich über die Sprache hergemacht haben und überall diskriminierende Wendungen im Sprachgebrauch ausfindig machten. Wir* haben damals hinter ihrem Rücken nur gelacht. Jetzt haben sie ihre Saat geduldig in Redaktionen und staatlichen Institutionen ausgesät und die Oberhand gewonnen. Sie terrorisieren nun alle* mit ihrem Unsinn. Die frustrierten Feministinnen von gestern können sich endlich an der Gesellschaft rächen für Jahrhunderte grammatischer Nichtbeachtung.
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Fugenspachtel Innen, war schon immer Genderkonform.
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Das Problem ist in meinen Augen weder der Student, noch das Nicht Gendern, sondern ein offenbar feiges Vorgehen der den Auftrag kuendigenden Organe. Feige, weil Scheinargumente und Studenten vorgeschoben werden fuer eine Kuendigung des Auftrages.
Koennte so ein Auftrag nicht ohne Begruendung gekuemdigt werden?
PS: mich erinnert die Situation an das Buch v Philip Roth und „The humam stain“
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Liebe Frau Ziegler. Machen Sie so weiter, chapeau! Mir persönlich geht das ganze so richtig auf den Sack. Meine Enttäuschung hatte den Höhepunkt, als wir in Zürich den Genderstern nicht abschafften. Über 60 % sind für diesen Müll. Und ich verstehe auch nicht, warum wir und vor allem unsere Jugend im Fernsehen von gendergerechten Werbung torpediert werden. Das Männerpärchen hier, das Frauenpärchen da und das farblich gemischte Paar darf natürlich auch nicht fehlen. Man muss uns nichts aufzwingen!
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Meinem Kind werden immer diese Hetero-Pärchen in der Werbung aufgezwungen, Tom. Aber immerhin hat darin der eine Mensch eine andere Hautfarbe als der andere, so dass es seine Eltern wiedererkennt.
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Unter 50 % aller Absolventen kommen aus MINT- und Medizin-Fächern. Zu viele der übrigen bewegen sich mangels Selbstkontrolle in geschützten Räumen ohne Marktdruck – ob NGO-Juristen, Kaffeesatz-Ökonomen, Pädagogik-Blasen oder Subventions-Künstler. Da der Markt sie nicht reguliert, regulieren sie stattdessen unsere Sprache. Doch Sprache lebt von unten nach oben, nicht durch akademische Diktate einer steuerfinanzierten Minderheit.
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Ja, dieser Marktdruck in den MINT-Fächern, wer kennt ihn denn nicht – etwa Rösti?
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Die Sozis sind endgültig übergeschnappt. Jetzt geraten sie sich auch untereinander in die Haare. Badraun will auf Kosten von Jositsch in den Ständerat, um den roten Wahnsinn auch in der zweiten Kammer durchzustieren. Jans, möglicherweise unter dem Pantoffel seiner Frau und Ideologin, vertritt nicht das Volk, sondern die roten Globalisierer und missbraucht das Kollegialprinzip, um die bürgerlichen Bundesräte m Interesse des Sozialismus mundtot zu machen.
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Wir alle sehen den Zusammenhang zwischen Pantoffeln und Gendern, Beat.
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Siehe auch Duden und die off deutsche Rechtschreibung: Genderung wird zur Kenntnis genommen, aber ist ist nicht Teil der off Rechtschreibung.
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Dass eine Frau einen solchen Text schreibt ist sehr erstaunlich. Genderneutrale Sprache ist an Hochschulen mittlerweile Standard. Darüber sollte nun wirklich nicht mehr diskutiert werden müssen. Der oft verwendete Hinweis, dass bei der Verwendung der männlichen Form die Frauen mitgemeint seien, kann man/frau grad noch halbwegs akzeptieren. Man stelle sich jedoch den Aufschrei vor, wenn es umgekehrt wäre. Was eigentlich ausgleichende Gerechtigkeit bedeuten würde. Deshalb plädiere ich für die Verwendung der weiblichen Form für mind. ein Jahrhundert (mit dem Hinweis, dass Männer mitgemeint sind).
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Die Daumen runter bestätigen, dass diese (wohl hauptsächlich) Männer wohl Angst davor haben, wenn die weibliche Form verwendet würde. Wir sind im Jahr 2026, doch 90% der Kommentare sind erzkonservativ. Wahrscheinlich möchten sie auch das Frauenstimmrecht wieder abschaffen…
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Sind schlicht und einfach vorbei.
Unternehmer wie Musk fliegen in den Weltraum, bauen Roboter, in den USA und China wird an KI gearbeitet. Digitalisierung in grossen Schritten voran.
Schweiz ETH, Uni geilen sich an Plasticflaschendeckeli auf und sind am Gendern. Wie die ganze EU verpassen komplett die Digitalisierung und sind am verarmen.
ETH. Uni. Game over.
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Eigentlich wären wir ziemlich froh, wenn Musk sich mal auf eine seiner Raketen setzen und ins All fliegen würde. Die Chance, dass er bei seinem die Erde umkreisenden Tesla ankommt, sind aber eher klein.
Übrigens wird auch an der ETH an KI gearbeitet. Für die ist Gendern kein Problem.
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Gendern ist überholt. Sorry, weil unnötig.
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Willkommen im sprachlichen Erziehungslager Es ist beruhigend zu wissen, dass unsere Hochschulen die drängendsten Probleme der Menschheit gelöst haben und sich nun voll und ganz der linguistischen Landschaftspflege widmen können. Wer braucht schon flüssige, verständliche Sätze oder gewachsene Spracheleganz, wenn man stattdessen Texte mit Sternche etc. so kunstvoll verunstalten kann, dass jeglicher Lesefluss im Keim erstickt wird? an formuliert eben lieber fehlerfrei divers, statt verständlich zu lehren. Hauptsache, die Optik stimmt – die Wissenschaftsfreiheit war ohnehin überbewertet.
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Nicht-Gendern-Wollen als Wissenschaftsfreiheit? Ok.
Aber sicher siehst du auch im Lastenvelo schon ein Umerziehungslager.
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Wirklich eine Schande.
Dass eine bewaehrte „Frau….darf man das sagen…?“ gecancelled wird, weil eine durchgeknallte Person/Persin-Inne-Endendinne diese Dozentin feige denunziert, ist schon skandaloes.
Wir sollten alle Joel Mesout (ETH Pr‘) schreiben, und eine Aufklaerung verlangen !
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Wie ironisch! Inklusives Schreiben scheint so viel wichtiger zu sein als die Bekämpfung der geschlechtsspezifischen Lohndiskriminierung; wichtiger als die lasche Art und Weise, wie die Justiz mit Fällen von Verbrechen gegen Frauen umgeht; eine Priorität im Vergleich zur ungleichen Behandlung von geschiedenen Vätern und Müttern. Blendwerk wird lieber eingesetzt, als die wahren Probleme in dieser von Wahnsinnigen beherrschten Welt anzugehen.
„Today, the madmen are in charge of the asylum“ (Prof. R.H. Thaler, „behavioral sciences“).
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Herzig. Wie wenn man nicht beides gleichzeitig tun könnte.
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@Tschender Mörgel
Der semantische Wandel, der die Unterschiede zwischen den Geschlechtern aufheben will, widerspricht dem aktuellen Stand der biologischen Erkenntnisse (dem Stand der Wissenschaft – „Scientia“). Inklusives Schreiben ist eine sprachliche Entscheidung (eine Ideologie – eine Überzeugung). Jahrhundertelang standen Überzeugungen (Obskurantismus) der Wissenschaft entgegen. Ein Beispiel: Ptolemäus gegen Kopernikus und Galilei. Dieser Ausschluss ähnelt der Inquisition der Antike!
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Du verschiebst den Torpfosten, Lifesciences. Und dazu noch mit einem Strohmanargument und ohne den Inhalt der von dir bemühten wissenschaftlichen Erkenntnisse zu nennen.
Aber eben: Man kann gleichzeitig Gendern und die von dir genannten geschlechtsspezifischen Diskriminierungen, die du üblicherweise sicher sehr bestimmt in Abrede stellen würdest, bekämpfen.
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@Tschender Mörgeli
Argumentum ad personam!😤
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The Biology of Human Sex Différences – Exploring the Biological Contributions to Human Health: Does Sex Matter? – Sex Differences Matter: Males and Females Are Equal but Not the Same – Organization for the Study of Sex Differences – Biology of Sex Differences – Federman (2006) bases biologiques – National Academies (2001), santé et médecine – Klein & Flanagan (2016), immunologie. Archer (2019), psychologie évolutionniste – Bernstein et al. (2023) — revue biomédicale moderne.
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Aber diese Freaks betonen immer wieder, wie freiwillig doch das Gendern ist… Meinungsvielfalt ist gut, solange alle so denken wie wir.
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Naja, Grundgütiger. Sicher wirst du doch betonen, wie inklusiv du bist.
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Die Revolution frisst ihre eigenen Kinder … (Jositsch, Fehr, Esther Ziegler, und viele mehr)
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Man mache jeweils eine 2×2 Matrix: Hundehalter, Hündinenhalter, Hundehalterin, Hündinenhalterin…
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Mein Gott, ist das ein rechter Sumpf bei den Kommentaren hier. Schlimmer als bei Roger in der Weltwoche…
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… deshalb bezweifeln di meisten Affen, dass der Mensch von ihnen abstammt …
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Das Anonym wäre für so eine moralisierende Person korrekt, aber sie ist offensichtlich nicht in Lateinisch geschult und braucht ein Maskulinum.
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Wenn du dich auf „eines Studenten“ beziehst, muss das Relativpronomen ebenfalls maskulin sein:
Jetzt wird man nach der Intervention eines Studenten, der einen nicht einmal persönlich angesprochen hat, davongejagt.
Zudem ist „einem“ hier nicht passend, weil der Student die betroffene Person („man“) angesprochen hätte. Deshalb verwendet man „einen“.
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Gendern ist übergriffig!
Es geht die Information ausgebende Person einen Deut an, ob die Information erhaltende Person ein Mann oder eine Frau ist!
Aus gegenderten Texten ist oft der Inhalt kaum mehr raus zu filtern – vielleicht ist das die Absicht von Schreiber, Rednerin oder Autörchen.
Nicht-Genderer bleibt standhaft!
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Ihr Weiterbildungskurs war so schlecht, dass er sicher nicht ETH-würdig war. Vielleicht liegt es an der Qualität und nicht (nur) am Gendern…
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🥳👉Sprachlich 100% „formlos“ werden, ist die neutralste, risikoaermeste Option geworden hier. „the man, the woman, the thing between and somewhere between between and between the Betweens etc.“THE“ ist doch die supersimple Loesung fürs home mad Uebel hier mit den xyKt/Formen & deren diversifiziert wachsenden Problemen@SOS Praeventionen u. „Zeichen setzen Demos@Parteibuch Sponsoring etc
Gaga Linguistik/Germanistik im Quadrat. Dann noch LP21 Roesti-F @ Gaenseleber Kultur-Exchange?
Wo „studiert“ man solch unnuetze Problem Production hier? Was kostet uns der Gender Sprach Unsinn-Bockmist ???