Seit Jahren interveniert die Schweizerische Nationalbank (SNB) zu Gunsten eines schwachen Schweizer Frankens, der vom eigentlichen Marktwert abweicht.
Sie greift somit systematisch in das Gebot von „Angebot und Nachfrage“ ein. Ein starker Schweizer Franken verbilligt die Einfuhren, fördert den Export (inklusiv Tourismus).
Mit seiner gezielten Schwächung werden in der Schweiz unrentable Unternehmen künstlich am Leben erhalten.
Es ist nicht die Aufgabe der SNB, die einen oder anderen Unternehmungen zu bevorzugen.
Die Festlegung des Preises eines Produktes, die Unterlassung von Investitionen, Rationalisierungen, die Entwicklung und Forschung wie auch mangelndes unternehmerisches Können, wozu auch die vorausschauende Einschätzung der Währung mit ihren Chancen und Risiken gehört, dürfen nicht durch die SNB wissentlich in eine Richtung gesteuert und beeinflusst werden.
Sie sind ausschliesslich Sache der Unternehmen.
Mit ihren Massnahmen betreibt die SNB nicht nur Arbeitsplatzpolitik für Unternehmungen, die eine Existenzberechtigung mehr haben, sie fördert insbesondere auch die Zuwanderung und initiiert letztlich einen Teufelskreis, der die Schweiz in zunehmend noch grössere Probleme stürzen wird.
Mit ihren Interventionen durch Käufe von anderen Währungen bezweckt sie eine möglichst hohe Beschäftigung. Die SNB verfehlt damit indes ihr Ziel.
Ihre marktwirtschaftswidrige Politik verhindert nämlich die ständige Anpassung der Wirtschaft an den Markt (Resilienz) und begünstigt das Fehlen von Visionen, Ideen und Risikobereitschaft.
Die Aufgabe der SNB ist es einzig, die Inflationsgefahren zu erkennen, in vertretbaren Grenzen zu halten und den Zahlungsverkehr zu sichern.
Stattdessen verursacht der intransparente Protektionismus der SNB in sich unnötige neue, staatliche Stellen, besonders in sozialen Bereichen, allesamt nicht wertschöpfend. Die Konkurrenzfähigkeit sinkt, der Staat wird immer teurer.
Hält man den Schweizer Franken künstlich schwach, baut man bildlich gesprochen einen Damm, der, kommt es zum Bruch, Folgen hat, die weder Rücksicht auf Schwimmer noch auf Nicht-Schwimmer nimmt.
Als Beispiel dient das Jahr 2015, als zuerst für einen Euro noch rund 1.20 Franken zu bezahlen war, ehe sich dieser Preis innert weniger Stunden auf 80 Rappen halbierte, als die Notenbank ihren Euro-Mindestkurs aufgehoben hatte.
Die SNB sah diesen scharfen Einbruch nicht voraus.
Inzwischen leistet die SNB einen wesentlichen Anteil an unrentable Unternehmungen, an die den freien Markt bekämpfenden Gewerkschaften und die Rechtspopulisten. Letztere nutzen die marktwirtschaftswidrige Politik der SNB, um die Nachhaltigkeitsinitiative respektive ihre Forderung zur Limitierung der Schweiz auf 10 Millionen Einwohner zu begründen.
Durch den dauernden Mangel an Arbeitskräften haben die Gewerkschaften wiederum den Hebel, um ihre Klientele vermeintlich zu schützen, überall dreinzureden (Wohnungsmarkt, Armutsbekämpfung mit gewaltigen Sozialaufgaben bei ausgebautem Rechtsschutz) und das Lohnniveau hochzutreiben.
Glücklich darüber schätzen dürfen sich unterbeschäftigte Anwälte, leidtragend sind die über Gebühr beanspruchten Gerichte. Bis es eben zum Dammbruch kommt.
Wirtschaft politisiert nicht. Sie verhält sich wie das Wasser und geht dorthin, wo der Widerstand am geringsten ist. Deshalb braucht es geeignete freiheitliche Rahmenbedingungen, die es erlauben, eine gesunde Wirtschaft zu haben.
Das Ziel, eine dauernde Vollbeschäftigung mit Arbeitsplatzerhaltung anzustreben, ist falsch. Das beweist der einst bedeutendste Wirtschaftszweig der Schweiz, die Textilindustrie.
Sie ist trotz bester Produkte vom Markt verschwunden, weil sie im Vergleich zur ausländischen Konkurrenz zu teuer wurde. Die SNB hätte ihr Marktausscheiden verhindern können, wenn sie den Schweizer Franken ständig verbilligt hätte.
Sie hat es nicht getan – zu Recht. Das stellt heute niemand in Frage.
Die Textilindustrie hat nolens volens“ rentableren Unternehmen Platz gemacht, hunderttausende von Arbeitskräften freigestellt und sie neuen Wirtschaftszweigen zugeführt. Wie es in einem wirtschaftlich erfolgreichen Staat sein muss.
Wer hat der SNB den politischen Auftrag erteilt, Arbeitsplatzerhaltung zu betreiben und damit die Zuwanderung zu fördern? Handelt es sich um eine unheilige Allianz aus Politik, unfähigen Unternehmern und Gewerkschaften?
Schon aus demografischen Gründen wird es weiterhin Zuwanderung geben. Sie darf aber nicht derart auswuchern, dass Populisten nicht das Kernproblem angehen, sondern Symptome kultivieren, um sie als Missstände anzuprangern.
Das tun sie mit der der sogenannten Nachhaltigkeitsinitiative. Bei deren Annahme würden die Initianten nämlich nicht das Wohl des Volkes verfolgen, sondern vielmehr ihr eigentliches Ziel, mit unseren Nachbarn, den EU-Staaten, zu brechen.
Gewiss ist es ebenso legitim, gegen die EU zu sein wie auch den Teufel an die Wand zu malen. Jedoch ist die Methode unredlich, wenn man dies wider besseres Wissen tut, weil man weiss, dass die Ursachen der übersteigerten Zuwanderung andere Gründe haben.
Um dem marktwirtschaftswidrigen Verhalten der SNB auszuweichen, haben einige namhafte Unternehmen längst begonnen, ihren in der Schweiz domizilierten Lieferanten Verträge in Fremdwährungen aufzuzwingen (insbesondere in Euro oder US-Dollar).
Mittlere und kleinere Unternehmen kommen nicht umhin, sich mit Währungsthemen zu befassen. In Analogie zum Kanton Zug, wo sich die dort gut und bescheiden aufgewachsenen Kinder wegen der unzahlbaren Mietkosten gezwungen sehen, in den Kanton Aargau zu ziehen, obwohl Zug ihre Heimat ist, in der sie sich geborgen fühlen.
Die SNB-Interventionspolitik zeigt den Teufelskreis zwischen künstlicher Vollbeschäftigung und Zuwanderung auf. Weder die SNB noch die Wissenschaft sind befähigt und auch nicht zuständig für die Steuerung der Wirtschaft.
Interventionen rächen sich. Die Märkte werden es richten – ob wir wollen oder nicht. Eine dem Markt überlassene Wirtschaft muss forschen, entwickeln, effizient produzieren, verkaufen und schlussendlich kassieren.
Dieser Aufgabe kann sich der Unternehmer nicht entziehen. In einem erfolgreichen Land wie der Schweiz muss der Markt eine starke Stellung haben und beibehalten.
Die 10-Millionen-Initiative verhindert eine kritische Analyse der Kernprobleme. Diese sind zu finden in einem überbordenden Staatsapparat, der die universitären Eliten aus den ungenauen Wissenschaften anzieht und ihnen ein grundloses Einkommen rund 15 Prozent höher als in der Privatwirtschaft bezahlt.
Mit dem geringsten Aufwand einen maximalen Ertrag zu erzielen, heisst ein uralter Wirtschaftsgrundsatz. Dem leben Tausende von Hochschulabgängern nach.
Der Grundsatz sollte umgekehrt lauten, nämlich einen möglichst hohen Ertrag erzielen bei möglichst heringem Aufwand.
Exportieren wir nur noch konkurrenzfähige Produkte, brauchen wir keine Zuwanderung über jener der demografischen Zwänge hinaus. Konkret: Die 10-Millionen-Limite löst keine Probleme.
Sie täuscht über die eigentlichen Themen hinweg und ist ein vergiftetes Paket, das Hass, Missgunst, unrentable Unternehmen und Gewerkschaften stützt. All das schwächt die Schweiz.
Arbeitsplätze sind kein unternehmerisches Ziel, sondern die Folge einer gesunden, konkurrenzfähigen Wirtschaft. Eine Bevölkerungs-Plafonierung, wie sie die SVP will, kann nur anstreben, wer seine Zukunft vorbei hat und sich in den Geschichtsbüchern verewigen will.
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Eines wohlhabenden Unternehmers, der seine finanziellen Interesse verfolgt, was sein gutes Recht ist. Billige Ausländer für seine Firma rekrutieren kann und Arbeitslose dann uns Allen überlässt.
Dem jedoch das Wohl des Durchschnitts Schweizers völlig egal ist, der im OeV keinen Sitzplatz mehr findet, der Mittelstand stetig aber sicher verarmt, sich kriminellen psychisch kranken Immigranten-Messerüberfälle ausgesetzt sieht, Mieten und KK Kosten jetzt schon kaum bezahlbar sind.
Wir Normalos haben noch andere Werte wie Freiheit und Unabhängigkeit.
Wir haben ganz einfach die Schnauze voll.
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Keine 10-Millionen-Schweiz! Ja.
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Wie div. Baufirmen in Graubünden mit 500 Angestellten, oft Ausländer, viele Portugiesen!
Bauen z.Z.Banken, Golfplätze, Autobahn, Privathäuser, Kirchen uvm.!
Staatsaufträge an der Autobahn, oft wochenlange Behinderungen ohne je einen Arbeiter zu sehen!!
6-spuriger Autobahnausbau von einem Nadelöhr Fürstenau GR- Walensee SG!
Der Wahnsinn jedes Anwohners und Arbeitnehmers in der Region vorallem an Wochenenden! Mammutstaus in Dörfer hinein!
80% deutsche Transitfahrer für 40.- Autobahngebühren!
Jetzt Millionen für bündner Baufirmen, dann Millionen vom Raf für deren ehem.Arbeiterimport!!
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TL;DR: Die Schweiz ist zu teuer für Produktion und Servicedienstleistungen. Die Kosten sind zu hoch um in ausländischen Märkten konkurrenzfähig zu sein. Die Maßnahmen der SNB können das nicht voll ausgleichen, aber ein Job-Massaker in der Schweiz verhindern.
Wer kann, der off-short sowieso, weil er muss. Weil mit den Preisen, Löhnen, Staatsapparat, Mieten, Stromkosten, IT-Kosten ist man weit weg von der Konkurrenzfähigkeit.
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„Als Beispiel dient das Jahr 2015, als zuerst für einen Euro noch rund 1.20 Franken zu bezahlen war, ehe sich dieser Preis innert weniger Stunden auf 80 Rappen halbierte.“
Mathematik scheint nicht so die Stärke von Adrian Gasser zu sein, Halbierung wäre 0.60 Franken….
Nun, anscheinend muss man nicht Rechnen können um Unternehmer zu werden.
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Wie Jositsch: man geht am besten gar nicht erst auf die Sache ein und versucht stattdessen kleine Formfehler zu finden.
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Etwas vom Intelligenteren, was ich in den letzten Wochen hier auf IP gelesen habe.
Es scheint sowieso Mode zu sein, marode Firmen zu unterstützen (welche in der Regel eh nur auf das schnelle Geld aus sind und die allerbilligsten Vertriebskonzepte und etwas Marketing für dumme Produkte wählen). Dies wurde auch bei den Trump-Zöllen so gemacht.
So kommt die Schweiz in eine quelitative Abwärtsspirale. Sie kann dies jedoch durch vermehrte Zuwandferung noch einige Jahre lang ausgleichen (bis es dann zum Bürgerkrieg kommt).
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Erstaunlich wie lange ein Artikel sein muss, um etwas herbei zu schreiben das nicht ist.
Betrachtet man die Währungspolitik aller großen Währungen, so ist die Manipulation im CHF wohl „marktkonform“.
Die Manipulationen sind nicht immer einfach zu erkennen, ist jedoch von einem Artikelverfasser zu erwarten.
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Viele Länder manipulieren ihre eigenen Währung auf die eine oder andere Weise auch wenn sie dies dementieren; der Unterschied ist, dass die Schweiz die Währung „Intervention“ zugibt und sogar noch offen Kommuniziert.
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Das Wichtigste unterschlägt Dr. Gasser.
Weil die SNB, Aber Milliarden in Aktienindexe auf der ganzen Welt steckt,sitzt die Schweiz auf einem Berg Scheisse.
Diese Scheisse nährt viele aufgeblasenen Figuren.
Wer erinnert sich an den Riskmanager aus Rünneberg.
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Kaum Arbeitslosigkeit
Keine Wohnungen
Massive Inlandsteuerung
Masseneinwanderung
—> völlig überhitzte Volkswirtschaft, qualitativ schlechtes Wachstum auf Teufel komm raus.
Ergo müssten die Zinsen schon längst rauf. Das Preisstabilitätsziel sollte von „0 bis 2 Prozent Inflation“ auf „-1 bis +1% Inflation“ gesenkt werden. Etwas Deflation wäre die Folge, aber was soll daran schlecht sein?
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So ist es!
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Ein starker Schweizer Franken fördert den Export und den Tourismus?
Falsch. Der starke Franken verteuert die Exportprodukte und die Touristen müssen hohe Preise in Schweizer Franken bezahlen!
Herr Gasser hat offenbar keinen Durchblick!!!
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„ namhafte Unternehmen längst begonnen, ihren in der Schweiz domizilierten Lieferanten Verträge in Fremdwährungen aufzuzwingen (insbesondere in Euro oder US-Dollar).“
Das würde ja wirklich nur dann Sinn ergeben, wenn die SNB den CHF eben nicht stabilisieren würde (steigt der CHF, werden Lieferungen teurer – ist ja nicht so kompliziert, oder?). Maximal verwirrter Beitrag…
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Vielen Dank für diesen sehr guten Beitrag; er sollte in Politik und Wirtschaft vermehrt berücksichtigt werden. Ich bin ebenfalls der Meinung, dass die SNB den Schweizer Franken freier floaten lassen sollte. Die aktuellen Ungleichgewichte sind der Ausfluss einer nicht mehr zeitgemässen Geld- und Fiskalpolitik. Bei effizienten Rahmenbedingungen bräuchte es die Begrenzungsinitiative nicht … leider fehlt diese Effizienz. Deshalb ist die Initiative ein weiterer notwendiger Eingriff um die negativen Auswirkungen anderer gravierender Fehlentscheide zu begrenzen.
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„Ein starker Franken fördert den Export“.
Ex falso quodlibet.
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„Ein starker Schweizer Franken verbilligt die Einfuhren, fördert den Export (inklusiv Tourismus).“
Ich kann bei so einem Denkfehler einen Möchtegern-Unternehmer nicht ernst nehmen.
Auch sonst einige Schreibfehler!
Er sollte mal sein Oberstübchen sanieren.
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Die SNB trägt die Hauptverantwortung für hohe Liegenschaftspreise – direkt durch zu tiefe Zinsen und indirekt durch ihre expansive Wirtschaftspolitik, welche die Zuwanderung förderte. Sie enteignete Sparer, trieb den Mindestzins in der beruflichen Vorsorge nach unten und belohnte finanzielle Rücksichtslosigkeit sowie die Aufnahme von Schulden (Leverage), auch im privaten Bereich. Die Nachhaltigkeitsinitiative gibt Grenzen vor. Grenzen sind wichtig und hätten auch der SNB gut getan.
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Als ich im November 2024 in den Medien gelesen habe, dass die Zinsen möglicherweise wieder in Richtung des negativen Bereichs sinken könnten, habe ich mein gesamtes erspartes Vermögen – mehrere 100k CHF – in bar bezogen. Aus meiner Sicht ist es legitim, die Frage zu stellen, aus welchen Gründen man heutzutage Geld dauerhaft auf Bankkonten belassen sollte, wenn das gegenwärtige Zinsumfeld dafür keinen angemessenen Anreiz bietet. Selbstverständlich kann ich das Bargeld jederzeit wieder auf ein Bankkonto einzahlen. Die entsprechenden Mittel sind vollständig steuerlich deklariert.
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@Sparer
Bravo, seit mehr als einem Jahr garantiert keinen Zins und wahrscheinlich musst du noch Gebühren für ein Tresorfach zahlen oder hoffen, dass niemand dein Bargeld findet.
Viele Banken zahlen immer noch einen akzeptablen Zins (0.5% möglich), man muss das Geld nur zu ihnen transferieren. Das wäre auch ein klareres Signal an die Hausbank gewesen. Alles in bar abheben kann man immer noch, wenn die Negativzinsen tatsächlich kommen.
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@Rechner
Wirklich? 🙂
Dann nennen Sie bitte konkret Bank, Produkt und Bedingungen.
– 0.5% – aber für welche Summe? 25k, 50k oder wirklich 500k–600k?
– Welche Kündigungsfristen, Rückzugslimiten und Gebühren gelten?
…Die Einlagensicherung beträgt nur 100k pro Kunde und Bank.
Wenn Sie mir eine Lösung für 500k–600k nennen können – risikolos, jederzeit verfügbar und ohne sechs Banken –, zahle ich sofort ein. Genau diese Lösung sehe ich nicht.
Ohne sie bekommen Banken mein Geld nicht. Ein Tresorfach mietet man auch wegen wichtiger Dokumente.
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Herr Gasser:
Der Auftrag der SNB ist aus der Verfassung ersichtlich.
Davon abgeleitet sind das SNB-Gesetz und die entsprechenden Verordnungen.
Wenn das für Sie diktatorisch ist, dann ist Ihnen nicht mehr zu helfen.
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und ihre Währungen (welche wettbewerbswidrig und nicht durch Arbeit entstehen, sondern durch Kreditschöpfung und banake Bankbilanzverlängerungen) sofort abgeschafft und durch echtes Edelmetall-Geld ersetzt werden.
Nur so wird Manipulation, Betrug, Inflation mit Kaufkraftzerstörung, Insolvenzverschleppung, Wucherzinsen zugunsten der Kreditschöpfer (Banker) zukünftig verhindert.
Ausserdem würden alle Waren und Produkte viel günstiger, weil die Zinsen (welche die Banker für ihre Heissluftwährungen kassieren), welche auf allen Gütern und Immobilien lasten, wegfallen würden.
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es ist leider nicht möglich zum Goldstandard zurück zu kehren, denn alles Gold der Welt würde nicht reichen. Es bräuchte eine Währungsreform, die wird auch kommen, aber die neue Währung wird digital sein und uns zu 100% kontrollieren
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Wir müssen nur das echte Geld akzeptieren, welches wir wollen. Digitale, manipulierbare Währungen müssen wir keinesfalls als Zahlungsmittel akzeptieren.
Der Gold und Silberbestand ist mit Sicherheit ausreichend, denn eine 100%- Volldeckung mit Edelmetall ist nicht unbedingt zwingend, aber eine unwiderrufliche Teildeckung. Die unendliche Kreditschöpfung der Banker muss komplett verhindert werden.
Wenn das jetzige Finanzsystem zerfällt müssen wir alle eine Währungsreform verhindern und statt dessen in echtes Geld umschichten. Jeder kann schon heute damit beginnen, um sich zu schützen.
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Bevölkerung und Steuerzahler müssen für die Währung Schweizer Franken arbeiten.
Die Banker+SNB aber müssen dafür nicht arbeiten, denn sie erzeugen die Währung Schweizer Franken durch Bilanzverlängerung und Kredit per Buchungseintrag innert Sekunden (wettbewerbswidrig+leistungslos!) an der Computertastatur in ihren Bankräumen.
Genau hier entsteht das Problem mit den betrügerischen schuldenbasierten Betrugs-Währungen, welche irrtümlicherweise einst von unwissenden Tolpatschen in Staatsregierungen zum gesetzlichem Zahlungsmittel bestimmt wurden. Seither leben wir in Unfreiheit+Kreditversklavung
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„Vollgeld-Initiative“
https://kof.ethz.ch/umfragen/oekonomenumfragen/oekonomenumfragen/vollgeld-initiative.html
Vom Volk mit 75,7 % der Stimmen abgelehnt und von allen Kantonen zurückgewiesen (2018).
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Schlagen Sie doch endlich echtes Geld vor als Zahlungsmittel, nicht manipulierbare Schuldenwährungen an denen Dritte (Banker) Zinsen kassieren und damit alle Wirtschaftsteilnehmer des Handels in die Schulden.- und Zinsversklavung zwingen.
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@“…“
Die Frage sollte man den 75,7 % der Idioten stellen, die gegen diese Initiative gestimmt haben. Geldschöpfung „aus dem Nichts“ [„ex-nihilo“] (die Domäne der Geschäftsbanken) ist eine Quelle finanzieller Instabilität und ein monetärer Betrug, da Kredite Einlagen schaffen und nicht umgekehrt, wie immer noch fälschlicherweise angenommen wird.
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@“…“
Diese Frage sollte man den unwissenden Menschen stellen, die mit überwältigender Mehrheit gegen diese Initiative gestimmt haben (75,7%).
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Dem Autor ist zuzustimmen wenn es um die Interventionen der SNB geht. Diese sollten nur stattfinden um abrupte Kurssprünge allenfalls abzudämpfen nicht aber den Franken künstlich zu verbilligen. Über die Zeit gesehen-besonders auch in letzter Zeit kann man der SNB nicht vorwerfen bewusst Kurspflege zu betreiben. Die stetige Aufwertung des SFR ist das hauptsächliche ‚Disziplinierungsinstrument‘ für die exportorientierte Industrie; . Was geschieht aber mit Tourismus und Landwirtschaft, die hohe Zahlen Arbeitskräfte aus dem Ausland benötigen ? Sie werden geschützt und subventioniert.
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Wenn ein Baby 40 Grad Fieber hat, geht man zum Arzt. Dieser gibt fiebersenkende Mittel, damit das Kind keinen Schaden nimmt, und kümmert sich gleichzeitig um die Ursachen. Symptombekämpfung ist ein guter erster Schritt und sicher besser als gar nichts zu tun.
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Parteifunktionäre und Wirtschaftsinteressen-Lobbyisten könnten wohl die Begirde haben mitreden zu wollen, wie stark oder schwach der Franken sein muss, damit die Partei und Geschäftsherren sich sehr kurzfristigen Erfolgen rühmen können, mit hellseherischen Gaben den Franken in die richtige Richtung dirigiert zu haben, wenn der gierige Wunsch nicht erfüllt wird, dann könnte die Aussage der Hauptzeile passen: „Die Nationalbank, der stille Diktator“
Gunther Kropp, Basel
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Die SNB, wie auch der Bundesrat und die Unternehmerspitze in der Schweiz missachten die Interessen des Mittelstandes seit langem. Sie bedienen die selbsternannte Geldelite. Und das ist eine Sauerei. Die Geschäfte der SNB sind total undurchsichtig und die Zentralbanken weltweit manipulieren den Markt und dienen zweifelhaften Interessen. Die ständigen Devisengeschäfte, um die Frankenstärke zu brechen, ist nicht gerade im Interesse des breiten Volkes. Und jetzt soll man mir nicht wieder kommen mit Arbeitsplätzen und Wohlstand. Arbeitsplätze für billige importierte Arbeitskräfte. Kaufkraft ade.
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Die SNB betreibt seit längerem Industriepolitik, indem sie die Exportwirtschaft mit einem künstlich tief gehaltenen Franken subventioniert. Das widerspricht ihrem Auftrag. Ihre Währungsmanipulationen haben zu einer riesigen Bilanz der SNB geführt, die droht zu grossen Verlusten zu führen, für welche die Allgemeinheit gerade stehen muss.
Ein stärkerer Franken hätte die Importpreise deutlich sinken lassen und zu mehr Kaufkraft der Bevölkerung geführt. Davon würde das Gewerbe und alle inlandorientierten Unternehmen profitieren, und nicht nur die Aktionäre von Exportunternehmen.
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Bitcoin wär eine Antwort darauf. Eine Währung welche nicht manipuliert werden kann. Natürlich noch sehr volatil, weil noch jung, langfristig aber mit Potenzial schwache Währungen zu ersetzen.
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[En langue française]
Ouvrages:
„La BNS spécule avec l’argent du peuple suisse…“ (BNS, rien ne va plus – Michel Santi; édition Favre/2023)
„Une banque centrale peut-elle mettre en gage l’épargne de tout un pays pour financer sa politique monétaire?…“ (Le crépuscule de la Banque nationale suisse – BNS“ – Vincent Held – Xenia Editions /Payot/2017)
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Und die Regierung und das Parlament zu Bern steht der SNB devot zur Seite. In der geschützten Werkstatt unter der Bundeshauskuppel, politisieren die Lobbyisten am Volk vorbei. Eine Ansammlung von Sirenen, welche beim kleinsten Problem in Alarmismus verfallen, statt diese lösungsorientiert anzugehen. Typisch all die ins Kraut schiessenden Warnungen wegen der Zuwanderungsinitiative. Lösungen haben sie keine und folgen lieber dem Weg des geringsten Widerstandes gegenüber der EU. Das Volk hingegen erlebt im Alltag was real in der Schweiz abgeht. Daher, keine 10 Mio. Schweiz!
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Das Druckmonopol der SNB ist verfassungswidrig:
„Das Geld- und Währungswesen ist Sache des Bundes; diesem allein steht das Recht zur Ausgabe von Münzen und Banknoten zu.“
– die Verfassung der Eidgenössischen Konföderation, Artikel 99.
„…diesem allein…“ stellt ein nicht delegierbares Recht dar. Der Schweizer Franken könnte sehr wohl zinsfrei im Auftrag der Nationalen Versammlung emittiert werden, unter dem Verbot der Neuschulden.
Die Schöpfung der Franken im Bankensystem der Schweiz ist ebenso verfassungswidrig.
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Das muss jetzt eine dieser Gegenreden sein, von der Köppel dauernd schwafelt. Sozusagen eine Meinung von einem aus hundert, welche gleichberechtigt diskutiert werden solle.
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Der Artikel spricht ein reales Problem an: Wer Zinsen und Wechselkurse steuert, beeinflusst Gewinner und Verlierer in der Wirtschaft. Aber die SNB als „stillen Diktator“ zu bezeichnen, ist doch eher Polemik als Analyse. Die Schweiz ist keine geschlossene Volkswirtschaft, sondern lebt vom Export. Ein Franken, der sich selbst überlassen wird, kann ganze Branchen innert kurzer Zeit in Schwierigkeiten bringen. Die Frage ist deshalb nicht, ob die SNB eingreifen soll, sondern wie weit. Darüber kann man streiten – über Diktatur eher nicht.
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Macroeconomists have been denouncing this since the 1970s/1980s. Supply-side economics and Say’s Law are incompatible with the fractional-reserve banking system (money creation ex nihilo) because, together, they act as a factory for concentrating wealth in the hands of a tiny minority. Supply-side policies—the monetarist counterpart—are an intellectual dishonesty (like trickle-down economics) that aims for wealth concentration on the one hand, and on the other, state intervention in „zombie“ companies (two heresies of classical capitalism).
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Endlich einmal ein Artikel, der ansatzweise die Auswirkungen der sozialistisch, interventionistisch agierenden Notenbank aufzeigt. Die 10Mio-Abstimmung ist nur eine von vielen Blüten, die sich nun zeigen, welche auf den marktverzerrenden Aktionen der Notenbank zurückzuführen sind. Wohnungsnot, Zuwanderung sind nur die zwei augenfälligsten. Der CH-Finanzbereich beträgt 5 x das BIP der Schweiz. Wie gesund ist das denn? Alles künstlich – hat keinen Bestand langfristig. Der Fall wird umso dramatischer von ganz hoch oben.
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Bla, bla, bla und 80 Rp. ist dann die Hälfte von 1.20 .
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1/2. Ideology dictates one’s masters! The Cambridge economist’s idea („Bancor“) was dismissed in favor of the monetarist gold standard in 1944 (Bretton Woods). And the critical yet insightful perspective of the Belgian-American economist Robert Triffin on the new monetary system, as presented in his book „Gold and the Dollar Crisis: The Future of Convertibility“ (1960), was dismissed in the name of the eminently political „mainstream“ approach…
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As much as I respect Triffin as an economist (‘The Triffin Dilemma’), his original proposal to replace gold and foreign-currency accretions by gold-guaranteed deposit accounts at the International Monetary Fund as the major source of increase in world reserves was doomed to fail from the beginning. We have seen the results of such a strategy in the European sovereign debt crisis in 20212 with a decentralized fiscal policy and a centralized monetary policy. A problem which is still unsolved.
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@CRO
During the sovereign debt crisis, monetary anomalies materialized mainly in the functionalities of the ECB’s Target2 system.
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2/2. Similarly, the abandonment of the gold standard in 1971 was the cornerstone of the liberalization of exchange rates (1976) and interest rates (1980). A monetary Ponzi scheme coupled with supply-side economics (and supply-side policies) at the expense of the fundamental law of supply and demand. The independence of central banks? A myth.
It should be noted that the Swiss National Bank is the only central bank in the world to be listed on the stock exchange. And that its special legal status (semi-public and private) gives it an influence that should not exist.
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Abgesehen davon, dass ein Starker Franken die Exporte fördern soll, ist das genau meine Rede.
Die SNB verursacht die Immobilienblase, Spaltung zwischen arm und reich sowie auch die zunehmende Überarbeitung der Gesellschaft – zentralistisch, falsch.
Wenn man’s genau nimmt, ist selbst der Disput zwischen politisch Linken und Rechten lediglich darüber, wie man die Schulden an die SNB verteilen soll.
Sie hat keine demokratische Legitimierung aber wir sind alle am Gängelband der wenigen auserwählten, die meinen Sie verstünden die Welt besser als alle anderen.
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Endlich wird die diktatorische Rolle der SNB angesprochen und kritisch hinterfragt.
Es ist überhaupt nicht Aufgabe der SNB unrentable und hoch defizitäre Unternehmen künstlich am Leben zu erhalten.
Die Aufgabe der SNB ist es einzig, die Inflationsgefahren zu erkennen, in vertretbaren Grenzen zu halten und den Zahlungsverkehr zu sichern.
Was die SNB seit der Finanzkrise tut, ist eine einseitige Industriepolitik zu betrieben weil die Politik um jeden Preis eine Rezession und Wirtschaftskrise verhindern will.
Es muss endlich wieder eine Krise geben die alles bereinigt was unrentabel ist.
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„Als Beispiel dient das Jahr 2015, als zuerst für einen Euro noch rund 1.20 Franken zu bezahlen war, ehe sich dieser Preis innert weniger Stunden auf 80 Rappen halbierte, als die Notenbank ihren Euro-Mindestkurs aufgehoben hatte.“
.
OMG wo hat der denn rechnen gelernt???
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Dieser Beitrag strotzt nur so von Dummheit und Ignoranz: «Ein starker Schweizer Franken fördert den Export (inklusiv Tourismus)» Und weiter: «Weder die SNB noch die Wissenschaft sind befähigt und auch nicht zuständig für die Steuerung der Wirtschaft.» Vielleicht befürwortet Herr Gasser eine Währungspolitik bestimmt durch Finanzspekulanten und Hedgefunds? Lieber Herr Gasser, lesen Sie doch einmal das Nationalbankgesetz vom 3. Oktober 2003 bevor Sie die Umwelt mit solchem Unsinn belasten.
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A monetary stimulus policy (central banks) must be accompanied by a fiscal transmission mechanism (governments). However, in the absence of this foundation (policy mix) due to fiscal orthodoxy, and by targeting the real economy with supply-side policies (Say’s Law) instead of satisfying aggregate demand, and with disastrous timing, monetary stimulus has been concentrated precisely in the financial markets. The EU is a textbook case.
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Dies ist einmal mehr ein Hinweis dafür, dass sich Unternehmer aus der Wirtschafts- und Währungspolitik heraushalten sollten. Andernfalls enden wir in einer Misswirtschaft wie sie in den USA von Trump, Musk und andern Oligarchen betrieben wird.
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Zuerst hies es „Fachkräfte“ Import für die AHV, jetzt sollen Rentner bis 70 malochen damit dieser Migrationswahnsinn berappt werden kann?!
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Es lebe die freie Marktwirtschaft! Alles andere ist Sozialismus. Ein Hoch auf Adrian Gasser 👍
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„Ein starker Schweizer Franken…fördert den Export (inklusiv Tourismus).“
„…Zuwanderung initiiert einen Teufelskreis, der die Schweiz in zunehmend noch grössere Probleme stürzen wird.“ und dann: „Eine Bevölkerungs-Plafonierung, wie sie die SVP will, kann nur anstreben, wer seine Zukunft vorbei hat…“
Der Eindruck entsteht, dass da jemand textet, der viel sagt, aber wenig denkt.
Ich kenne kein einziges nichteurop. Land, das seine Zuwanderung nicht selber regelt. Deshalb JA am 14.6.