Vollgekritzelt sind sie wie das Pissoir der Lugano Bar im Zürcher Kreis Cheib.
Zwischen welkenden Brüsten sitzt ein Totenkopf. Mit roten Augen glotzt er einen an.
Dazu Che Guevara auf dem Schulterblatt.
Und der Hintern röhrt unter einem Hirschgeweih.
Kürzlich am Kundenschalter einer grossen Bank. Der tätowierte Handrücken lässt erahnen, was sich unter dem weissen Seidenhemd verbirgt.
Knastbrüder und Banker, eine Seele und ein Körper.
Psychologen sagen: Tätowierte versuchen ihre Persönlichkeit aufzuwerten, indem sie ihre Fassade bemalen.
Nach dem gleichen Muster verfährt man in der ehemaligen DDR mit Plattenbauten.
Trägt die Serviceangestellte ihre Tattoos ärmellos zur Schau im gar nicht billigen Restaurant, fühlt sich das irgendwie … ungewaschen an.
Was schlimmer ist als in der Suppe ein Büschel Haare.


Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Denn sie wissen nicht was sie tun.
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Wenn es eine Frau macht, machen es alle anderen auch.
Aktuell ist es ja der Nasenring bei denen.
Nichts gelernt vom Arshgeweih. Absolut nichts. Nur bringt man das nie mehr weg.
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Doch, doch, die wissen schon, was sie tun – sie brauchen doch auch noch was zu erzählen, wenn alle dann im Altersheim sind!
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Gleich mal „Sommerloch“ tätowieren lassen..
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Ein tiefgründiger Text.
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Was für ein Erguss am frühen morgen. IP wird immer mehr zum Blog für die Übriggebliebenen. Das wars für mich
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Was für ein armseliger ‘Beitrag’.
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Tätowiert auch du, Josef?
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Sommerloch. Der einzige Trost: Für sowenig Zeilen bleibt auch das Zeilengeld absehbar überschaubar. (Anderes Extrem Markus Langemann zum gleichen Phänomen im Club der klaren Wort. Ein Teutscher halt. Spricht, bis ihm etwas einfällt)
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Wieder mal ein Beitrag der ewigen Morgigen.
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Tattoo = Graffiti auf Körper
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IP, der sichere Hafen aller Frustrierten, Zurückgelassenen und Wutbürger.
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Eine belanglose Meinung. Diese kann Herr Strässle gerne für sich behalten. Ebenso überrascht nicht, dass der Bünzli die heruntergekommene Lugano Bar von innnen kennt.
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Wer ist hier der Bünzli? Der tätowierte Banker oder der Gutbürger, der sich über die Tattoos das Maul zerreisst? Die Tätowierten sind diesbezüglich sicherlich toleranter – ich habe noch nie von jemand Tätowiertes gehört, dass man sich daran störe, dass andere nicht tätowiert seien. Etwas mehr Toleranz bitte, oder das hitzige Gemüt im See abkühlen.
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fänden sicher auch ein Haar in der Suppe bei Entrüstungspferdchen, die sich bei Sommerhitze wild durch die Welt der Tattoos vergaloppieren.
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Waren tätowierte alles Rocker, Aussenseiter, Knastbrüder, Randständige, Matrosen, Hafenarbeiter oder Ladies in Bars, harte Kerle und toughe Frauen.
Gestern im Hallenbad, jede dritte Hausfrau mit Tattoos, von den Bankangestellten in Badehosen mit peinlicher Bemalung. Draussen die Harley Davidson parkiert. Aehnlich peinlich und an Bünzlitum kaum übertreffen die Millionärsfussballer Mimosen mit Arm tätowiert.
Wer nicht zu ersten Gruppe der wahren Tattoo Träger gehört, sondern Bünzlibürger der Angestellten/Vizedirektoren und Hausfrauen Tattoo Träger ist, ist an Peinlichkeit nicht zu überbieten.
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Treffer
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Noch peinlicher als die von dir erwähnten Tätowierten sind Leute, die sich über die Tattoos von anderen aufregen. Das ist Bünzlitum im Quadrat.
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Tätowierte regen mich keineswegs auf, sondern lösen bei mir Mitleid aus, denn das frühere Zeichen für Aussenseiter jeglicher Art ist zum heute gängigen Mainstream des Bünzlitums mutiert.
Das hat was bemitleidenswertes.
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@@Tattoo los: Pete Hegseth wird ab deinem Mitleid gerührt sein.
Hast du auch mit tätowierten Schwingern Mitleid?
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Nein, mit Schwingern hab ich sicher kein Mitleid.
Tattoos passen zu Schwingern. Das sind noch echte Kerle.
Aber Bank Vizedirektoren mit Tattoos, da ist das Mitleid riesig.
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Wo hat wohl Manuel Corchia seine Tyr-Rune tätowiert? Unter dem linken Oberarm?
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Auf einen Ferrari gehören keine Abziehbildli. Tattoos sind etwas für On-Träger.
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Genau mein Humor: die ganz wilden in ihren ON Schuhen….
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Mein Gott, Strässle, unbedingt im Schatten bleiben und min. 2 Liter Wasser pro Tag trinken. Ein kaltes Fussbad hilft ebenfalls.
Und dann vielleicht nochmals den „röhrenden Hintern“ sich durch den Kopf gehen lassen.
Oder mal die Tattoos des amerikanischen Kriegsministers studieren.
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Komm schon, da dürfen die Siegrunen bei unseren JT-Möchtegernfaschos ja nicht fehlen.
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So ist das mit einer unmündigen und durch SRF und social media verblödeten und verdummten Gesellschaft. Jeder äfft den anderen nach. Mit den Tschüttelern hat es begonnen. Mit so einer geritzten Haut fällt dann auch etwas Glamour von den Tschüttelern ab, oder so. Wer in den Spiegel gafft und nicht sieht wie sch….. das ist, der soll auch weiter bei social media und SRF seine Bildung abholen.
Jedenfalls gehe ich nicht mit einem Malbuch ins Bett.
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Dagegen ins Stöhlkers Wanst eine Augenweide.
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Bravo, exakt beschrieben. Erstaunlich, wie viele Menschen ihre Haut und ihr Aussehen mit Tattoos regelrecht verunstalten. Im Sommer müssen es dann alle anschauen, ob sie wollen oder nicht. Und was als «Kunst» verkauft wird, sieht nach ein paar Jahren oft eher wie ein verblasstes Sammelsurium aus.
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Tattoos sind Unterschichtenstempel.
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Genau so ist es.
Zum Beispiel in Brasilien bist Du als Tätowierter bei den gebildeten, wohlhabenden Menschen die einflussreich sind, oder bei der Partnerwahl, automatisch ein „no go“.
Man mag es gut finden oder nicht. Es ist einfach so.
Damit bewerte ich weder die Einen noch die Anderen.
Jedem nach seinem Gusto. Aber dessen bewusst sollte man sich sein.
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Wenn Bankangestellte, Direktörchen und Bünzli Hausfrauen sich so tätowieren lassen, dass sie mit langen Hemdärmeln diese abdecken können.
Nach dem Motto ich bin ein ganz tougher, aber in der Firma kann ichs vor dem Chef verbergen.
Ich stell mir vor ich wäre als Bürolist mit solchen Tattoos vor meinen Schulfreunden in der Badi aufgetaucht, den Kerlen die eine Lehre auf dem Bau gemacht haben oder im mal im Knast waren oder Matrosen wurden.
Peinlicher geht gar nicht.
Die einen mit Tatoos die anderen mit Kosmetik und Botox.
Ich bevorzuge ein teures Auto um meine Komplexe zu überdecken.
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Geht mir auch so, vor allem haben auch andere was davon.
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Haha – hoffentlich ohne Aufkleber!
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Artikel ist schwach, hat aber im Kern einen Punkt. Als Reinhäuter fühlt man sich mittlerweile als Attraktion in der Badi.
Beim Beobachten fällt auf, dass 99.8% aller Bemalten schlichtweg lachhaft damit aussehen, man fragt sich was jemanden treibt um solche „Kunstwerke“ dauerhaft zu tragen, haben die alle Vorfahren bei Eingeborenenstämmen in Australien und versuchen krampfhaft deren Traditionen zu erhalten?
Anyway, innerlich schmunzeln über die „coolen Gemälde“, jeder entscheidet selbst über den Grad der eigenen Peinlichkeit.
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Naja, so Tiwaz-Runen als Tattoo sind bei Manuel, Sarah und Konsorten doch weit verbreitet – sie haben eben auf Vorfahren bei Eingeborenenstämmen in Australien.
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Tattoos sind Merkmale der Unterschicht.
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Unterschicht im Herdentrieb.
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Stahlhelme, Keltenkreuze, Wolfsangel, Tyr, C18, Triskele, Odalrune und Skrewdriver sind bei Manuel, Sarah & Friends aber ziemlich verbreitete Tattoos.
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Weil reine Haut reinhaut
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Heute ist jeder Bünzli aus der Agglo tätowiert. Am Schlimmsten sind die Tätowierungen an den Beinen. Besonders bei Frauen ist das einfach nur grusig!
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In Japan wird man mit einem Tattoo nicht in ein Restaurant oder einen Club reingelassen. Sollte auch hier so sein.
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Yakuza
Noch schnell ein Tattoo stechen und dann in den Denner. Passt für 99% der Agglo welche unsere Rente finanzieren werden. Oder auch nicht.
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Liebe Dummschwätzer, jeder darf sich so „anmalen“ wie er oder sie will. Wer ist hier der Bünzli – der tätowierte Banker oder der geistige Hinterwäldler, der die Tattoos „anschauen muss“? Muss er nicht – seid doch bitte etwas toleranter gegenüber euren Mitmenschen. Die Tätowierten beklagen sich jedenfalls nicht darüber, dass ihr anderen „nackt“ seid, sprich, keine Tattoos habt.
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Der Herr Schreiber scheint sich von Nebensächlichem ablenken zu lassen. Ist ein Alterserscheinung.
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Sonntagmorgen, der Bankvizedirektor, der Anwalt, der Journalist oder der Steuerbeamte an der Goldküste mit dem tätowierten Arm.
Beim Morgenessen im Bett. Die Botschaft an seine Ehefrau; weisst Du ich bin der Inbegriff von Bünzli, wie mein Leben beweist.
Aber Du hast sicher bemerkt, dass ich innerlich ein ganz wilder Rebell bin, nicht wahr?
Ja, mein Schatz Du bist so ein Wilder. Auch die Harley in der Garage…
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An Peinlichkeit kaum zu überbieten.
Alter weisser Mann, Typ Versicherungsvertreter, vermutlich mit dem blauen Kurzarm-Hemd, findet Tätowierungen an einer Servicekraft schmutzig, bzw. äussert seine Zweifel an der Sauberkeit der Frau.
Kann man nicht erfinden.
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Boomer und ihre Probleme
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… die mit starken Gefühlen nicht gut umgehen können. Sie müssen diese so veräussern.
Für mich persönlich ist das im Umkehrschluss ein enormes Zeichen von Schwäche bzw. Labilität.
Ich würde so jemanden niemals als Partner in Erwägung ziehen.
Am Arbeitsplatz habe ich mit solchen Leuten schlechteste Erfahrungen gemacht.
Das bedeutet aber logischerweise nicht, dass es mit „Untätowierten“ anders sein muss – bei Tätowierten gehen bei mir einfach sicher die Alarmglocken an.
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Eine Anekdote:
Bei der Einwanderungsbehörde eines lateinamerikanischen Landes (Befragung im Zusammenhang mit Aufenthaltsbewilligung); diese erkundigt sich: „Anzahl Tattoos, Grösse, Körperstelle?“
Antwort: „Keine“
Nachfrage: „Jegliche Tattoos, auch durch Kleidung verdeckt müssen angegeben werden!“
Antwort: „Keine!“
Ihr Blick wechselte zwischen Ungläubigkeit und Verwunderung…
In den vergangenen Jahrzehnten hat sich vieles verändert. Vielleicht sind es die langweiligen Pauschalreisen, die dann mit Tattoos zu einem Event werden?
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Bist du MS-13?
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Gibt es etwas biedereres als Tattoos ?
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Ich habe noch nie ein Tatoo gesehen, das schön genug ist, um in meinem WC an der Wand zu hängen.
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Jeder Tätowierte hat Minderwertigkeitskomplexe und ist eigentlich ein Fall für den Psychiater.
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Die meisten mit Tattoos sind Gangster, Prostituierte, Radikalisierte und Sozialisten. Also insgesamt Gefährder.
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Schade, hat es mit der Stellensuche noch nicht geklappt. Vielleicht kann das RAV weiterhelfen?
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Mit so einen trendy-gefaehrlichen Tattoo sieht doch selbst ein biederer Beamter/Buchhalter/Banker etc. (ev) ein klein wenig cooler aus. Wenn er dann noch mit einer ich ganz cool Harley & den A-Z Harley Klamotten & Mami hinten drauf in der Gegend rumdonnert, ist so ziemlich jeglicher Image Hopfen & „Born to be Wild“ Route66 Pseudo Schmalz verloren 🥳😇😂👍Von diesem Sondersegment gibt’s hier tonnenweise.
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Gibt’s eigentlich noch 1 einzigen Untattooierten, mit rosa bunten Kickerschuhen, der einem Ball 90 Min nachrenne kann/muss/soll ? Die Jungs sehen bald alle gleich aus, heissen einfach anders. Und auch da rennen alle 1 Trend & 1 Ball nach. Trend Frisuren, Taschen, Schuhe, T-Shirt, Sonnenbrillen, Auto Sponsor & Tattoo Modeshow – mit Ballrennen. Hoffentlich werden die chinesischen Klumpfuesse bei den FCs nicht irgendwann auch noch mal „trendy“!?!
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Individualität war gestern.
Herdentrieb ist heute.
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Genau das Gleiche ist auch bei den Männern mit dünnem Vollbart zu erkennen, welche sich den Neuankömmlingen aus dem Morgenland anpassen wollen und was auch auf die meisten Gewerkschaftler als Bartmann mit Trillerpfeife so zutrifft.
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Flaumschnäuzliträger sind momentan extrem rechts aussen sehr willkommen – am liebsten mit den Resten von Rohmilch daran.
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Ritzen, Kratzen, Schneiden – wenn junge Menschen sich selbst verletzen, ist das verstörend.
Warum gilt dies bei Tattoo’s nicht?
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Sie Herr Strässle, finden Sie nicht, Ihr Kommentar ist abgedroschen und nachgeplappert. Bitte geben Sie noch die Quellen an, aus welchen Sie nachgeplappert haben.
Schmierereien sind selten ein Zeichen für Qualität.
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Ist Herr Adrian Strässle ein Journalist mit Ostschweizer Wurzeln ?
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Die Bänkler passen sich nur an, früher Bank heute Tatoo-Studio (ein Nail Studio, Barbershop usw. geht natürlich auch).
Er macht immer noch das gleiche, nur die Tarnung sieht anders aus.
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Das machen die nur, weil sie gerne einem starken Stamm anghören möchten wie die Maori, Samoaner, Marquesaner, Dayak, Ainu und Berber die sich auch tätowieren. In Afrika gibt es Stämme, die sich sogar so stark blutend in die Haut schnitzen, dass grosse Narbenmuster entstehen. Es soll auch vor Besessenheit durch böse Geister und Dämonen schützen. Selber mag ich keine Tatoos an mir, da nur ausgebildetes medizinisches Fachpersonal das Recht hat, die Haut zu durchstechen. Ich laufe dafür mit über 60 Narben und mal gebrochenen Kochen herum.
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…angehören möchten – aber nicht können
– also –
alles Möchtegerne!