Zwei Uhr morgens, das Smartphone leuchtet: Absage.
Ein 50-jähriger Leser und erfahrener Experte hat sich auf eine perfekt passende Stelle bei einer Schweizer Firma beworben.
Doch statt eines Anrufs kriegt er mitten in der Nacht die unbarmherzige, standardisierte Abfuhr.
Meldungen an die Redaktion, die sich in den letzten Wochen gehäuft haben. Zahlreiche Betroffene melden sich mit demselben dumpfen Verdacht im Bauch.
Sie sind über 40 oder über 50, bringen alle Qualifikationen mit und werden im Eiltempo abserviert.
Noch bevor die Schweizer HR-Manager überhaupt ihren ersten Morgenkaffee getrunken haben.
Die Spur führt zu den Multis auf dem Platz Zürich und darüber hinaus. Mehrere Schweizer Grossunternehmen setzen in ihren HR-Abteilungen auf die Macht aus Übersee:
Die US-Personalsoftware Workday.
Ein System, das den gesamten Rekrutierungsprozess von A bis Z steuert, digitalisiert – und so auch den Verdacht erweckt, knallhart zu filtern.
Wer in der Nacht die automatisierte Abfuhr erhält, fragt sich unweigerlich: Hat hier überhaupt jemals ein Mensch aus Fleisch und Blut einen Blick auf meine Diplome und Arbeitszeugnisse geworfen?
Oder hat ein Algorithmus im fernen Rechenzentrum entschieden, dass man mit grauen Schläfen nicht mehr ins hippe Corporate-Raster passt?
Die Frustration in der Generation 40 und 50 plus ist riesig, der Vorwurf der systematischen Altersdiskriminierung wiegt schwer.
Besonders brisant ist, dass in den USA bereits eine Klage gegen Workday genau wegen dieses Verdachts läuft.
Die Redaktion hat das US-Unternehmen mit den Vorwürfen konfrontiert. Workday weist diese entschieden zurück.
Die KI-gestützten Recruiting-Tools würden keine Einstellungsentscheide treffen, erklärte das Unternehmen.
Die Kunden hätten die volle Kontrolle über ihre Rekrutierungsprozesse. Alter und andere geschützte Merkmale würden bei den Bewertungen nicht berücksichtigt.
Damit schiebt der Software-Gigant den Ball elegant zurück an die Schweizer Chefetagen.
Doch für die Betroffenen ändert das wenig an der bitteren Realität.
Wer sich mit langer Erfahrung den Buckel krumm gearbeitet hat und nach wenigen Stunden per Klick entsorgt wird, bleibt im Dunkeln stehen.
Ob am Ende ein überforderter HR-Mitarbeiter im Homeoffice den Daumen senkt oder doch eine programmierte Zeile Code, bleibt gut gehütetes Geheimnis hinter gläsernen Fassaden der Schweizer Wirtschaft.

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Der Algorithmus schläft nie – und Skrupel hat er auch keine. Willkommen in der KI-Welt.
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Sind denn die HRs besser?
So eine Tusse im HR soll beurteilen, was der Bewerber kann und liefert? Selten so gelacht. Da wird immer noch nach Fotos sortiert und nicht nach Befähigung. Habe neben einem HR-Büro gearbeitet und weiss das aus erster Hand.
Eine 24-jährige Trulla meint entschieden zu müssen, ob ein Elektroingenieur mit Sicherheitsausbildung geeignet ist… Absage: Wir brauchen keinen El-Ing mit Türsteher-Ausbildung.
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Die KI kann US-Amerikanisch und somit keine Umlaute, bei den EFZ kennt sie sich auch nicht aus und ein dipl. Ing. ist sowieso zu alt gegenüber einem MSc.
Das erste Hindernis ist immer das HR und die Leute dort kennen gar nicht alle Berufe in der Firma. Zeugnisse werden sowieso in Polen geschrieben und die Entlassungsschreiben ebenfalls.
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@AI sei dank – Nvidia liefert den Chip
Zu Alt für so ein Argument: KI – Kein Intelligenz. Mensch ist Mensch.
Die Geschichte der Menschheit ist geprägt von genialen Einfällen, die Alltag, die Wissenschaft und die Gesellschaft revolutionierten. Die 10 wichtigsten Erfindungen haben nicht nur unsere Lebensweise grundlegend verändert, sondern auch den Weg für alle weiteren technologischen Fortschritte geebnet. Googeln.
1. Das Rad (ca. 3500 v. Chr.)
2. Die Schrift (ca. 3200 v. Chr.)
3. Der Buchdruck (1450)
4. Die Dampfmaschine usw.
5. Der Computer & das Internet (Mitte/Ende 20. Jh.)
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@Jens
Würden Sie Ihre Mutter auch als „Tusse“ bezechen, oder ein anderes Wort wählen?
Nehme an in Ihrem Herkunftsland geläufiges Wort, wie Hamburger Abendblatt schreibt:
Das Wort Tusse (auch Tussi) ist eine umgangssprachliche und in der Regel abwertende Bezeichnung für eine Frau oder ein Mädchen.Es beschreibt meist Personen, die als eitel, sehr auf ihr Äußeres fixiert, oberflächlich oder zickig wahrgenommen werden.
Jeden so nennen, wie sie selbst genannt werden möchten.
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Die KI ist eben in der Lage Schwachstellen von Bewerbern aufzudecken. Willkommen in der neuen Welt
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Joggeli: Kaum, sonst hätten wir weniger Deutsche in der CH.
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Ich denke nicht, dass es sich bei diesen Berichten um eine KI Absage handelt. Normalerweise schaut sich ein Mensch die Bewerbungen an und fällt die Entscheidung ob eine Kandidatin weiterkommt oder nicht und das System sendet dann einfach die (meist standardisierte) Absage in Batches. Ich verstehe die Frustration und den Verdacht, gehe aber nicht davon aus, dass viele Schweizer Unternehmen KI zur effektiven Entscheidung benutzen. Falls das Alter eine Rollen spielen sollte wäre dies also auf einen Bias des Recruiters zurückzuführen und nicht unbedingt auf KI.
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Lieber Herr Loki; sie sehen die Sache durch eine sehr Rosabrille. Sie kennen die Muss-, Wunsch- und Kann-Anforderungen.Ein „Mü“ neben den Mussanforderungen und sie sind weg vom Fenster. Da ist Keiner der mögliche Wunschanforderungen zu Gunsten von Mussanforderungen akzeptieren könnte. Das war zwar schon früher so, weil die königlichen Personalchefs nicht in der Lage waren, das echte Potenzial eines Bewerbers zu erkennen. Heute macht es eine Maschine. Möglicherweise besser als die narzisstischen „HR Mänatscher“.
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@ Loki > Ihre Vermutung trifft vielleicht noch für Kleinstunternehmen zu. Sobald die Bude etwas grösser ist und über «Recruiting Specialists» verfügt, können Sie davon ausgehen, dass blutjunge, minderbegabte Bachelor-Absolvent:innen, aka HR-Melanies und -Kevins, ihre Recruiting-Tools vollautomatisiert über jede Bewerbung rattern lassen, ob mit oder ohne KI. Die vorgefilterten Bewerbungen werden dann für die Linie freigegeben. Dem kann man nur entgegenwirken, wenn man sich als Linienverantwortlicher ausnahmslos alle Bewerbungen vorlegen lässt.
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Die meisten Firmen benutzen inzwischen eine Software, welche die elektronischen Dokumente scannt und nach Schlagworten absucht. Eines meiner Beispiele. Es wurde in der IT ein Teamleiter gesucht. Ich habe mich dafür beworben (15 Jahre Teamleiter von Entwicklerteams). Die Absage kam fast postwendend. Auf telefonische Rückfrage meinte der HR-Mitarbeiter. Wir werden ihre Unterlagen offen halten, falls eine andere Stelle im Konzern frei wird. Hätte er meine Unterlagen gelesen, hätte er gewusst, dass ich in diesem Konzern arbeite und es sich allenfalls um einen internen Wechsel handelt.
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In defense of Schweiz
Ha Ha Ja Schwiizerli
Bedankt euch bei den 10MioFörderInnen.
Die haben euer Signal verstanden. Ihr bevorzugt Ausländer vor Inländern.
Jetzt nur nicht Grännen!
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so isch es, hauptsach links, grüen und Fraueli no däzue…..
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Same here.
42, ITler, gut qualifiziert und bis vor wenigen Jahren dauernd Abwerbeversuche.
Nun über 100 Bewerbungen und gerade mal 2 Interviews.
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Lieber Alfred
Sitze im gleichen Boot. Meine Hoffnung ist, dass der Pendel wieder mal in die andere Richtung ausschlägt. Alle anderen Hoffnungen, Boomer-Pensionierungen, Digitalisierung, oder andere habe ich bereits fallen gelassen.
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Same here
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Immerhin, zwei interviews! Bei mir sind es null, bei der gleichen Anzahl Bewerbungen. Bin aber auch schon ein bisschen älter…
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@Alfred Arbeitslos,
Jetzt müsstest du aber noch sagen, in welcher Region Du:
a) Wohnst?
b) Wo du gesucht hast oder gearbeitet hast?
In der Region Basel mit 75 % Grenzgängern oder dann in Zürich, wo jeder Zehnte e Gummihals-Schwob isch. Leider sind beide eher Nein-Stimmen Regionen. Schon zu viele Eingebürgerte die für uns abstimmen?
Ich frage mich, ob das in Luzern und Bern auch so ist? Ist da Welt noch in Ordnung?
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Ich musste mich mit 55+ nochmals bewerben. Als ich in einem anderen Tätigkeitsbereich beworben hatte, hat es noch geklappt.
Hauptsache Anstellung, AHV-Beiträge, PK, etc. Jetzt noch bis 65 dankbar durchziehen und gesund bleiben.
Wünsche Dir viel Glück 🍀
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@Alfredo:
Warum wurdest Du denn plötzlich ausgemistet, wenn Du ständig Abwerbeversuche hattest?
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@ Barteigenosse: Seit die KI fertige Programme liefern kann (gemäss Inserat) glauben die Chefs, sie können schon mal mit dem Entsorgen von teuren (PK) Altlasten anfangen.
Und wieder dreht sich die Sonne um die flache Erde … .
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IT-ler ist nicht gleich IT-ler und ich bin froh, dass nun endlich auch in unserer Branche die Spreu vom Weizen getrennt wird. Die Zeit in denen sich die Kunden und Arbeitnehmer überteuert jeden Scheiss von den IT-lern gefallen lassen mussten hat nun hoffentlich ein Ende.
Nach über 30 Jahren kann ich bestätigen, dass mindestens 70% meiner Kollegen in dieser Zeit heute durch KI ersetzt werden könnten, weil sie eben nicht das nötige Plus leisten wollen oder können.
Gerade bei Finanzinstituten verdienen diese sehr viel für sehr wenig Mehrwert.
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Danke für eure Kommentare.
Ich lebe im Raum Zürich. Und eines der Interviews ist nun in Bern…
Grund für die Entlassung: Outsourcing nach Asien
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DREI UST-Rerformen haben die bürgerlichen Lobbisten durchgeboxt.
Versprechen bei allen 3:
– Innovation
– Arbeitsplatzsicherung
– Werkplatz Schweiz fördern
Eingetreten ist:
– hohe Boni für unfähige Mänätscherlis
– hoher Dividenden
– steigende Börsen
– Null Inovation
– Null Arbeitsplatzsicherung
Kurz: Die korrupte bürgerliche ReGIERung bzw. bezahlten Lobbisten ist die Bevölkerung und das Land Scheissegal. Hauptsache Blocher hat seine 20 % EK-Rendite. Gell, das ist $VP und FDP Politik.
Darum ist die Schweiz keine Demokartie sondern ein korrupter Haufen Geldgeiler Abzocker.Versager wo man guckt
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Der Betreffende hat sicher Nein gestimmt, kein Mitleid.
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das hatten wir schon früher so.
auch ohne ki.
irgend jemand schaut sich die bewergung an
oder nicht und es gibt absagen ohne wahre
begründung.
der bewerber steht völlig nackt da und hat
offensichtlich keine rechte und weiss auch
nie, wo seine unterlagen landen…
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Es stellt sich auch die Frage, ob es wirklich auch eine Stelle zu besetzen gibt, oder ob es mit der ausgeschriebenen Stelle nur darum geht, die KI zu optimieren bzw. anzulernen.
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@newski.
Nein, es wird „virtuell“ gesucht, um den Nachweis zu erbringen, dass man regional gesucht hat und danach international Personen einstellen kann.
Das RAV/SECO führt dann jeweils wieder einige Kontrollen durch, und man hat entsprechende Nachweise.
Effektiv in der engeren Auswahl stehen dann Grenzgänger oder Personen, die im Rahmen von Relocation aus dem Ausland ins Land geholt werden.
Die Firmen stehen dadurch besser da, da dies öffentlich dokumentiert ist und auch Kunden dies entsprechend wahrnehmen können usw.
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genau. Diese Geschichte hat uns vor 3 Jahren bereits ein Kursleiter in Manegg erklärt. Und genau so läuft es.
Unsere Daten landen auf einem Bürotisch und jeder kann mal reinschauen…
Gibt es noch.. ausgedruckte Dossiers.
Gibt auch Firmen, die krümmen sich um jeden Chauffeur. Bis dann endlich mal max. 2 Personen kommen z.b. für einen Probetag, keiner will jedoch den Job.
Da würde ich mich als A G auch fragen…
Autsch was läuft in meinem Betrieb schief.
Andere Branche, tiefere Liga. Hier fehlen halt doch Leute, die für 4200 einen ganzen Monat zu 100 Prozent arbeiten. Punkt.
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Warum Ü40 einstellen, die Mehrheit der Stimmenden hat vor einigen Wochen den Grosskonzernen zugestanden das sie jüngere Fachkräfte ohne Einschränkungen „importieren“ dürfen!
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Ja genau. Der SVP sagte ja im voraus, dass auch bei einem Ja weiterhin 40’000 pro Jahr kommen können.
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Wir lehnen den EU Vertrag einfach ab! Keine Personenfreizügigkeit mehr!
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sozialer Frieden ist dieser knappen Mehrheit völlig egal – man darf nicht vergessen, dass diese Mehrheit insbesonders auch durch Wohneigentümer zustande gekommen ist, die auf eine massive Wertsteigerung ihrer Immobilien setzen
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@hoerbert,
„Mehrheit insbesondere auch durch Wohneigentümer zustande…“
Das ist richtig erkannt.
Allerdings wird dabei oft übersehen, dass genau diese Gruppe langfristig die grössten Risiken trägt. Wenn die wirtschaftliche Stabilität sinkt und Arbeitslosigkeit neu bei 45–50+ einschlägt, kann selbst ein vorhandenes Eigenheim wenig Schutz bieten, wenn Einkommen wegfällt und laufende Verpflichtungen weiterbestehen.
Viele unterschätzen, dass in einer solchen Situation nicht nur Vermögen unter Druck gerät, sondern auch finanzielle Sicherheit insgesamt.
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Bei den älteren Schweizer Bewerbern sehe ich leider oft ein zu grosses Anspruchsdenken, verwöhnt durch die völlig überrissenen Banklöhne und 3-Tage Arbeit Rhythmus (Mo/Fr „Homeoffice“).
Ausnahmen (und die gibt es!) bestätigen die Regel. Aber Rumheulen wie hier getan wird hilft nicht. Krempelt die Ärmel hoch, nutzt das in den Jahren hoffentlich aufgebautes Netzwerk oder macht euch selbständig. Wer bei Grossunternehmen in dem Alter sich bewirbt ohne ein Netzwerk, lebt im Mittelalter. Die Schweiz braucht mehr Arbeiter.
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Das übliche Märchen von den „verwöhnten Banklöhnern“ und dem „3-Tage-Arbeitsrhythmus“ ersetzt leider keine Sachkenntnis. Wer jahrzehntelang gearbeitet, Steuern bezahlt und Sozialwerke finanziert hat, muss sich von jemandem, der hauptsächlich von diesen Sozialwerken lebt, kaum erklären lassen, wie Arbeitsmarkt funktioniert.
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Und was das „Ärmel hochkrempeln“ betrifft: Die meisten Betroffenen haben vermutlich mehr Arbeitsjahre hinter sich als manche Kommentatoren überhaupt Beitragsjahre vorweisen können.
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@Peter Müller
Anspruchsdenken ist kein struktureller Faktor. Die Erwerbsquote der 55–64‑Jährigen in der Schweiz ist eine der höchsten der OECD. Die Verdrängung Ü40 entsteht nicht durch Anspruchsdenken, sondern durch die gesetzlich steigenden BVG‑Kosten, die ältere Mitarbeitende für Arbeitgeber 2–3× teurer machen. HR‑Software filtert nach Kosten, Alter, Lohnband. Die BVG‑Kostenkurve wird digitalisiert und Ü40/Ü50 automatisiert aussortiert – unabhängig von Leistung oder Anspruch. Es ist ein Systemfehler, kein Charakterfehler der Ü40.
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Getroffene Hunde bellen wie man an den Kommentatoren sieht – Beleidigungen statt konstruktive Diskussion. Damit ist ja schon die Wurbürgerinitiative durchgefallen. Vielleicht mal mehr nachdenken?
Es ist mir eine Ehre, Eure Sozialleistungen durch meine Steuern und Sozialabgaben zu finanzieren.
Ihr wärt wahrscheinlich auch für „Frauen an den Herd“, da dann ja mehr Arbeitsplätze frei würden. Ist ja auch die Parole eurer Partei.
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@Abschaffung 2. Säule: die höheren BVG Abgaben sind ein Riesenproblem, das endlich eliminiert werden sollte. Leider hat das Volk dies ja abgelehnt und das trifft nun viele Ältere.
Stattdessen genehmigen wir uns eine kräftige Rentenerhöhung (13. Rente), die dann von der ärmeren Bevölkerung über die Mehrwertsteuer oder von den Jüngeren über Lohnbeiträge (vernichtet Arbeitsplätze) bezahlt wird.
Wer sagt‘s dem Volk?
Ich sehe nur, dass die Bauern fast eine Milliarde fordern, um den Wettbewerb einzuschränken.
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Wer „Getroffene Hunde bellen“ ruft, während er selbst am lautesten kläfft, sollte mit Sprichwörtern vorsichtig sein.
Das „Ich finanziere euch alle“ klingt eher nach Ego‑Massage als nach Argument.
Und der Versuch, uns mit „Frauen an den Herd“ zu diskreditieren, zeigt nur, wie schnell manche zu Klischees greifen, wenn ihnen die Gedanken ausgehen. 🤮
Wenn du willst, kann ich es noch kürzer, noch spitzer oder noch trockener formulieren:
• noch kürzer
• noch g
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@ Mueller:
Wer „Getroffene Hunde bellen“ ruft, während er selbst schon schäumt, sollte vielleicht weniger über andere und mehr über sein eigenes Echo nachdenken.
Das „Ich finanziere euch alle“ klingt eher nach Bedürfnis nach Anerkennung als nach Realitätssinn.
Und der „Frauen an den Herd“ Vorwurf zeigt nur, wie schnell manche zu Klischees greifen, wenn ihnen die Argumente ausgehen.
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Du gibst hier den Oberlehrer, obwohl du selbst keinen Finger rührst und vom Amt lebst. Ein bisschen weniger große Klappe und ein bisschen mehr Realitätssinn würden dir guttun.
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@Peter
Die Ablehnung der BVG‑Reform hat nicht „die Älteren getroffen“, sondern lediglich den Status quo bestätigt: Arbeitgeberbeiträge steigen gesetzlich mit dem Alter, und genau diese Kostenkurve verdrängt Ü40/Ü50 aus dem Arbeitsmarkt. Die 13. AHV‑Rente hat damit nichts zu tun. Sie wird über allgemeine Finanzierungsquellen getragen und verändert nicht die Lohnnebenkosten, die für ältere Arbeitnehmende entscheidend sind. Das Problem ist nicht die AHV‑Politik, sondern die gesetzliche BVG‑Kostenstruktur, die ältere Mitarbeitende für Arbeitgeber künstlich verteuert.
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@Peter
Noch etwas:
Wettbewerb senkt Preise nur dort, wo echte Marktmechanismen existieren – in stark regulierten oder subventionierten Bereichen wie der Landwirtschaft funktioniert dieser Zusammenhang schlicht nicht. Und genau das ist der nächste Mythos: Nicht der Wettbewerb der rund 1’292 Pensionskassen (2024 Bfs) treibt die Kosten, sondern die Struktur des BVG selbst…Das BVG ist unreformierbar, weil jede echte Reform die Gewinner und Verlierer politisch sichtbar machen würde – und die Politik hat weder die Kraft noch den Mut da was zu ändern…
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Apropos „Abschaffung 2.Säule“:
Die These klingt souverän, scheitert aber an der Ökonomie: Wäre Wettbewerb in regulierten Bereichen wirklich wirkungslos, müssten die enormen Unterschiede bei Kosten und Renditen der Pensionskassen wohl Halluzination sein. Und das BVG gleich als „unreformierbar“ abzutun, ist weniger Analyse als Kapitulation politische Komplexität ist kein Ersatz für Argumente.
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@ Mässmogge: Die Schweiz weist weltweit die höchste private Verschuldung pro Kopf auf. Die Schulden privater Haushalte übersteigen die Marke von 100’000 Franken pro Person.
Der Hebel von heute kann auch in die andere Richtung wirken. Die Banken fordern gnadenlos mehr Eigenkapital, wenn die Tragbarkeit nicht mehr gegeben ist. Oder die Versteigerung, damit (minimal) die Hypothek bezahlt werden kann. Das drückt dann auch den Wert der Liegenschaften in der Umgebung: Eine Spirale des Todes.
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Die Schweizer „Schuldenkrise“ ist ein hübsches Schreckgespenst nur dumm, dass sie ökonomisch nicht existiert. Hypotheken als Weltuntergang zu verkaufen, weil sie statistisch als Schulden erscheinen, ist ungefähr so präzise wie ein Wetterbericht auf Basis von Kaffeesatz. Wer daraus eine „Todesspirale“ bastelt, verwechselt Bilanzlogik mit Dramaturgie.
Wenn du willst, kann ich es noch bissiger über noch bissiger oder noch trockener über no
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@Jus
Vielen Dank für die Steilvorlage.
Die Unterschiede bei Kosten und Renditen sind real — aber sie beweisen nicht die Wirkung von Wettbewerb, sondern die Wirkung von Regulierung, Risikostruktur und Fragmentierung. Genau das zeigen OAK BV, BSV, BFS und OECD seit Jahren. Regulierte Märkte haben Preisuntergrenzen, Pflichtleistungen, Risikopools, Mindeststandards.
Ergo: Wettbewerb kann dort nicht wirken wie in Gütermärkten.
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Die Schweizer „Schuldenkrise“ ist ein hübsches Schreckgespenst nur dumm, dass sie ökonomisch nicht existiert. Hypotheken als Weltuntergang zu verkaufen, weil sie statistisch als Schulden erscheinen, ist ungefähr so präzise wie ein Wetterbericht auf Basis von Kaffeesatz. Wer daraus eine „Todesspirale“ bastelt, verwechselt Bilanzlogik mit Dramaturgie.
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Wenn Kosten‑ und Renditeunterschiede bloss ein Produkt von Regulierung sein sollen, dann hätten wir es wohl mit der ersten Regulierung der Welt zu tun, die Effizienzgefälle erzeugt statt glättet. Genau diese Differenzen sind der Abdruck von Wettbewerb wer das leugnet, hält Mindeststandards offenbar für eine Art ökonomischen Zaubertrick.
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@Banker
Die Schweiz hat keine Staatsschuldenkrise (EFV), sondern eine Privathaushaltskrise: Die Haushalte gehören laut SNB zu den weltweit am stärksten hypothekarverschuldeten, während Reallöhne sinken (BFS), die Bevölkerung rapide altert (BFS) und die BVG‑Renten gemäss BSV real im freien fall sind – eine Kombination, die ökonomisch und sozial weit gefährlicher ist als jede „Staatsschuldenkrise“
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@2. Säule
-Kassen mit vielen Rentnern erzielen systematisch tiefere Renditen.
-Kassen mit jungen, gutverdienenden Versicherten erzielen höhere Renditen.
Ergo: Das ist Versichertenmix, nicht Wettbewerb
-Kleine Kassen dürfen weniger Aktien halten → tiefere Renditen.
-Grosse Sammelstiftungen haben höhere Risikofähigkeit → höhere Renditen.
Ergo: Das ist Regulierung, nicht Markt.
-Unterschiedliche technische Zinssätze → unterschiedliche bilanziere Renditen.
Ergo: Das ist Buchhaltung, nicht Wettbewerb.
Regulierung erzeugt hier die Differenzen, nicht Marktmechanik.
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Wäre ein Ja zustandegekommen würden Firmen wie Workday die Jobs noch schneller ins Ausland verlegen und die Schweizer Kunden von dort aus betreuen. Mehr Kandidaten, jüngere & billigere
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Auch mit Mitte 20 ist es schwierig. Mit 4 Jahren (relevanter) Erfahrung & Studium bekomme ich für 10 Bewerbungen im Schnitt eine Einladung. Dann erhält man eine Einladung aber schlussendlich wird die Stelle intern besetzt oder gestrichen.
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Werte/r PetFi, wäre ich in ihrem Alter würde ich auswandern. In ein Land, in welchem man mit ehrlicher Arbeit noch Wohneigentum leisten kann. In ein Land, in welchem man Familien, Kinder und ältere Menschen respektiert. Und diese nicht nur als ‚Kostenarten‘ wahrnimmt. Bleiben Sie in der Schweiz: Dann können Sie sich für die Aktionäre und die Vermieter zu Tode schufften. Und mit 45/50 werden Sie mit einem feuchten Händedruck ‚entsorgt’…
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@PetFi: Was hast du studiert und welchen Abschluss hast du?
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ahh das tut mir aber leid, dass das leben kein ponyhof ist.
welcome in the real world.
scheisse ist bloss dass die wohlstandverwöhnten (80% worklifebalance) lecturers an der uni dir nicht beigbracht haben dass das lernen nach der ausbildung beginnt, und wenn du denkst dass du nach 4 jahren „erfahrung“ hättest dann hast du noch viel mehr zu lernen.
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@Joe Bloggs: Mal ehrlich: Früher (70er Jahrgänge und früher) bekam jeder Depp mit einem KV-Abschluss eine gut bezahlte Stelle. Und mit etwas Filz (Militär, Verein etc.) wurde man auch Mänätscher. Heute undenkbar… Sage einer, der ü50 ist.
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Am 14. Juni hätten wir es in der Hand gehabt.
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Demokratisch hat das Volk dagegen entschieden und es ein Irrglaube, dass die Wutbürgerinitiative etwas gebracht hätte. War viel zu offensichtlich ein emotionales trojanisches Anti-Bilaterale Pferd.
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Hätten wir nicht! Bei einem JA wäre es wie bei der MEI, nicht umgesetzt worden. Dream on!
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Du gibst hier den Oberlehrer, obwohl du selbst keinen Finger rührst und vom Amt lebst. Ein bisschen weniger große Klappe und ein bisschen mehr Realitätssinn würden dir guttun.
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@ Peter Mueller: Au weja, da bin ich wohl jemandem auf die deutschen oder österreichischen Füsse getreten. Hier sozialisierte verwenden kein scharfes S.
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Ja, wenn sich die rot-grüne Elite ins Bett der Unternehmer und Konzerne legt haben die Arbeiter und Angestellten das Nachsehen.
Die SP und Grünen-Wähler haben es am 14. Juni immer noch nicht kapiert und wurden willige Opfer der Sirenenklänge von Bundesrat und allen anderen Angstmachern.
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Wir werden sicher noch die Gelegenheit haben, um alle zusammen in einem Kreis zusammenzustehen und uns gegenseitig links und rechts zu ohrfeigen.
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LOL, Peter Mueller beschreibt in einem knappen Kommentar das Offensichtliche, und die SVP-Schafe drehen im roten Bereich.
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@Demokrat: Scharfes S? Kläre Sie mich bitte auf, wo ich dies verwendet haben soll? Bitte erst lesen, dann schreiben. Und ich bin Schweizer, hier sozialisiert.
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Es werden bald 100tausende in Rente gehen, aber nur ein paar wenige tausende kommen nach (abzüglich Work-Live-Balance). Das wird noch krachen. Auch mit KI wird die Realität nicht verschwinden.
Ich warte gemütlich ab und werde mich als hochspezialisierter Fachmann für 2k/d (in der Rente) dann anbieten.
Da bin ich sehr entspannt.
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Am Ende kann man nie beweisen, was zur Ablehnung führte. Vielleicht war es auch nicht das Alter, sondern ein Social Media Post von vor fünf Jahren, oder private Fotos usw. Vielleicht war es auch einfach deine Fritte oder dein Name.
Oder es war einfach ein Schweizer, und Schweizer sind zu teuer. Ein 22-jähriger Syrer ist billiger, anpassungs- und Volgsamer.
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Das hat unser Chef auch versucht. Ging ziemlich teuer in die Hose. Der 55 jährige der entlassen wurde muste den Auslander einarbeiten. Bein umparkieren fur er rückwärts in einen anderen Tanklastwagen. Tank komplett kaputt. Da beides eigene Firmenfahrzeuge waren hat die Versicherung nicht bezahlt 😁🤪. War ein sehr teures Lehrgeld.
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Ja die vielen Ärzte und Ingenieure aus Syrien mit ihren Zertifikaten sind bekannt.
Und mit 66 fängt das Leben an.
Das Problem ist nicht explizit das Alter, sondern die Funktion die es nicht mehr braucht oder von der es in Massen Bewerber gibt.
Für Unternehmer ein Paradies. Lohnkosten sinken dauerhaft. Dank geht an das Schweizer Stimmvolk, welches, einmal mehr, die Unternehmer unterstützt.
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Das schweizer Stimmvolk ist eben leider extrem einfach zu manipulieren, mit dem simplen und omnipräsenten Sprüche paar: “Gut für die Wirtschaft! / Schlecht für die Wirtschaft “.
Die implikation ist natürlich, das es nur eine Wirtschaft gibt, deshalb geht es, wenn es denn reichsten und mächtigsten gut geht, automatisch allen anderen auch gut.
Dumm, aber das Volk fällt verlässlich jedes Mal erneut darauf hinein.
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@Marcel
Entscheidend ist nicht die Funktion allein, sondern die Kostenstruktur, die diese Funktion im Zeitverlauf verursacht. Die 2. Säule macht ältere Mitarbeitende strukturell teurer – und genau dieser Mechanismus bestimmt die Selektionslogik stärker als das Arbeitsangebot. Ein Ja hätte an der ökonomischen Logik nichts geändert. Dieser Mechanismus verdrängt ältere Mitarbeitende unabhängig von Zuwanderung oder Initiativen – und genau diese strukturelle Logik wird jetzt sichtbar.
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@ GutFürDieWirtschaft: Wenn sich sogar die sogenannten Arbeiter- und Angestelltenvertreter (SP und Gewerkschaften) von der Wirtschaft kaufen lassen.
Arbeiter und Angestellte wagt doch mal, selbst zu denken!
Besondern vor den Wahlen.
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Wer jetzt die Stelle bei der Bank verliert hat Glück. Bei diesem Arbeitsmarkt lohnt sich das Suchen nicht.
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Ich war selbst viele Jahre als Finanzchef tätig. Auf ausgeschriebene Stellen haben sich regelmässig 50 und mehr Kandidaten beworben. Viele davon natürlich auch aus unserem nördlichen Nachbarland.
Die Personenfreizügigkeit hat dazu geführt, dass die Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt massiv zugenommen hat. Und dies eben insbesondere bei den gut bezahlen, qualifizierten Tätigkeiten. Es erstaunt daher nicht, dass der Schweizer Mittelstand ausdünnt.
Die Ablehnung der 10-Mio.-Nachhaltigkeitsinitiative wird für gut ausgebildete Schweizer vielfach zu Arbeitslosigkeit und Abstieg führen.
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Oft wird ja damit geworben dass wir Schweizer ja auch ins Ausland könnten aber weshalb sollte ich nach Deutschland? Wenn die alle hierher wollen wird das Gründe haben > Steuern, Lebensqualität, usw. Und zweitens: Die ganzen CH Firmen stellen Expats ein weil sie denken Expats könnten es besser. On Running beispielsweise, hat in der GL ausser den Gründern nur noch einen Schweizer. Schaut man sich die GL von z.B Mercedes an, finden sich dort ausschliesslich Deutsche. Wir verkaufen unser Land und das nicht einmal zu dessen eigentlichen Wert.
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1.5 Mio. EU-Bürger nach Hause schicken.
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Kleines Beispiel: Die $VP bekämpft offen die öffentlichen Schulen.
In meiner Wohngemeinde (ein $VP Versager als Präsi) weigert sich an den Verein Bibliothek einen Gemeindezuschuss zu zahlen. Sei nicht nötig. Die gesamte Schule geht in die Bibliothek. Lernt also noch ein Buch in der Hand zu haben und macht was für die Bildung.
Wie es im Kleinen läuft, läuft es im Grossen.
Der rechte bürgerliche Block züchtet ganz bewusst eine verblödete Generation heran. Wie man weiss, vermehren sich Faschisten durch mangelnde Bildung. Geschieht hier geradezu in erschreckendem Ausmass.
$VPler = Verräter
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Chuck Norris bekommt auch nach seinem Tod auf jede Bewerbung eine Zusage.
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Oder es wie Homer Simpson machen und seinen Namen auf Max Power ändern. Legendär👊
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Viele Banker schon ab 35 ig meinen, Sie hätten es geschafft, um nicht mehr 100% geben zu müssen. Very big mistake.
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Als nun pensionierter Boomer habe ich den Wandel miterlebt. Vor 45 gab’s ein paar Grenzgänger, heute ist der Schweizer im englischsprechenden Büro in der Minderheit.
Ich habe richtig abgestimmt. Die Ewiggestrigen glauben weiter an den Segen der PFZ. Anti-SVP-Reflex oder pure Dummheit ?
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Die linke Verblendung durch Indoktrination oder aber die Staatsangestellen in Ihren geschützten Büros
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Es waren die Linken und insb. die Pensionäre, die Nein gestimmt haben. Vielleicht sollte man die heutigen Pensionäre zur Kasse bitten und ihnen die steigenden Kosten für Arbeitslose, etc. übertragen.
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@ Daniel Meier: Die Behauptung, insbesondere die Pensionäre seien für das Nein verantwortlich, ist völlig faktenfrei. Wer solche Unterstellungen verbreitet, sollte sie zumindest belegen können – andernfalls könnte man ihn gleich selbst zur Kasse bitten. Oder ist dir beim Kommentarschreiben das Hirni heiss gelaufen, Daniel?
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Pure Dummheit zeigt der, der $VP wählt.
Ohne Ausländer hätten wir nicht mal einen Gotthardtunnel, keine Autobahnen geschweige denn wäre die Schweiz dermassen zugepflastert.
Das rechte Gesoxxe spart auch bei der Bildung. Resultat: jeder Ausländer ist besser Ausgebildet als der Schweizer. Das wird wiederum von den Rechten zur Hetze gegen Ausländern genutzt.
Erbärmlich, dieses rechte Pack. Schiesst sich dauernd ins eigene Bein, schuld sind immer die Anderen. Wirklich erbärmlich, dieses rechte Bösmenschenpack.
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Hört doch auf zu heulen ! Am 14.06.2026 habt ihr an der Urne den Firmen den Freipass gegeben weiterhin junge und billige Arbeitskräfte in die Schweiz zu holen. Dass die Schweizer dabei die Verlierer sein werden, müsste doch jedem und jeder klar gewesen sein (zumindest denen mit gesundem Menschenverstand). Ihr habt Euch entschieden mit 54 %, dass Ihr jetzt viele Bewerbungen schreiben müsst für einen Job. Wer die Konsequenzen seines Handelns nicht versteht sollte anschliessend nicht rumheulen.
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Ich habe am 14.6. richtig gestimmt, bin aber trotzdem dem Votum der Mehrheit ausgesetzt. Darf ich jetzt heulen?
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@Heuler
Viele von uns haben auch JA gestimmt, und zwar für andere und deren Kinder.
Primär nicht mal für uns selber auch wenn einige davon in irgend einer Form profitiert hätten (Aktien). Da sind uns andere Sachen wichtiger.
NEIN stimmten doch?
* Weibchen
* Städtler
* Suisse romande (Die waren in der RS schon immer anders..)
* Die Eingebürgerten (Trojaner)
* Immobilien- und Hausbesitzer, Vermieter
* Judas und Angsthasen
Gemeinden, staatliche, Bundes- und Non-Profit-Sozialorganisationen, welche von anderen leben.
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@ Heuler: Kurz heulen ist Seelenhygiene. Aber dann braucht es eine Lagebeurteilung mit Chancen- und Risikoabschätzung.
Jung: braucht es noch eine Zusatzqualifikation (Sprache oder belegbare Performance?) oder direkt auswandern? Eine selbstbewohnte Liegenschaft liegt nur in Ausnahmefällen drin (Erbvorbezug, etc.). Doppelverdienende Familie mit Kindern in die Kita, wirklich? Explodierende Steuern (jemand muss den verplemperten Ausbau der Infrastruktur und der schiefen Sozialversicherungen zahlen).
Alt: siehe Jung. Genug Vermögen zum Leben im Ausland? Gefahr von ‘Fluchtsteuern’ beachten (wie DE)
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Ich könnte meinen Allerwertesten darauf verwetten, dass die Liberalen trotzdem einen Grund gefunden hätten, die 10mio.Initiative auszuhebeln. Z.Bsp. „wir sind nicht mehr Konkurrenzfähig mit unseren teuren schweizer Arbeitnehmern und müssen die Löhne nach unten korrigieren. Verkauft hätten sie es anders und dafür geschaut, dass wir mit 75 in Rente gehen und unser Erspartes vor Erreichen der Pension verbraucht haben.
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Je mehr Ausländer hier wohnen um so weniger Schweizer hat es. Und das ist sehr gut.
Die Schweiz als das korrupteste Land in Europa hat ausgedient. Geldwäsche und Steuerhinterziehung ist nicht tragfähig. Ausser für 10 % der Bevölkerung die 90 % des Volksvermögens hat.
Beitritt in die EU aber sofort und Rücktritt des gesamten, hochkorrupten Bundesrates. Falls kein Beitritt: Aufspalten dieses bekackten Landes.
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Wir wollten daran am 14. Juni nichts ändern. Nun lebt damit.
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Es liegt am System und im vorliegenden Fall am Vorsorgesystem und an der Arbeitsgesetzgebung. Der Grundgedanke war ursprünglich Ältere zu schonen und zu schützen, weil schon lange im Arbeitsprozess…mit dem verheerenden Resultat, dass die Wirtschaft sie nicht mehr will. Erfahrung, Wissen, Loyalität wird ganz offensichtlich als wenig wichtig bewertet. Es ist eine Zweiklassengesellschaft – die Jungen und die Alten und irgendwo dazwischen in den 40ern ist der Schnitt. Was wär die Lösung? Für alle die gleichen Bedingungen, egal vom Alter. Das Leben ist hart, das gilt es zu akzeptieren.
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@Observer
Wir verfügen über genügend Ressourcen für ein würdevolles Leben für alle. Die Vorstellung, ‚das Leben sei hart‘, verschleiert strukturelle Ursachen: In der Schweiz konzentriert das reichste 1 % rund die Hälfte des Vermögens. Diese Konzentration entstand nicht nur durch Arbeit und Leistung, sondern durch steuerliche Privilegien, Aktien‑ und Stiftungsrecht sowie langfristige Kapitalakkumulation
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@Abschaffung. Alles über die AHV zu finanzieren, wär grundfalsch. Nein, eigentlich braucht es nur eine private Vorsorge…ein privates Konto, das bis 65 nicht angetastet werden darf und darauf müsste mit 65 ein verpflichtend bestimmter über die Jahre geäufneter Betrag sein. Das wär ein Ansporn für Leistung, Kontinuität und Eigenverantwortung. Nur wer wegen körperlichen und geistigen Gebrechen dazu nicht fähig ist, braucht die Unterstützung des Staates und die Solidarität der Gemeinschaft.Von der Wohlfühlmentalität müssen wir wegkommen, die ist zwangsläufig zum Scheitern verurteilt.
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@Observer
Ein Umlageverfahren ist konjunkturwirksam, hocheffizient und eng mit der Realwirtschaft verbunden. Eigenverantwortung wird politisch oft als individuelles Versagen gerahmt, obwohl die relevanten Mechanismen strukturell sind: Arbeitsmarktregeln, Vorsorgesystem und Kostenkurven bestimmen die Chancen, nicht individuelle Moral. Die 2. Säule verteuert ältere Arbeit gesetzlich – und dieser Effekt übersteuert jede noch so grosse Eigenverantwortung = Eigenverantwortung erklärt keine systemischen Kostenmechanismen. Die 2. Säule schon.
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@Abschaffer. Fakt ist: Die AHV allein reicht nicht. Mit einer Abschaffung der 2. Säule, verschlimmern Sie die Situation bloss. DIe AHV-Beiträge müssten stark erhöht werden. Ein völliger Irrweg. Es braucht weniger Staat, nicht mehr. Der Staat als Verwalter und Verteiler ist eine riesiger Verschwender von Ressourcen.
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Die Gewerkschaften profitieren stark mit den GAVs von vereinbarten Arbeitnehmer- und Arbeitgeberbeiträgen. Arbeitslose unterstehen keinem GAV. Also sind die nicht mehr interessant.
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@ Observer: Kein Konto (das Ersparte wird von der Inflation aufgefressen), sondern ein gemischtes Depot (mit niedrigen Gebühren!).
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@Observer
Die neuesten Entwicklungen zeigen, dass die 2. Säule immer mehr zum steuerlich geförderten Spartopf für die Reichen wird. Dieser Topf war Ende 2024 auf 1550 Milliarden angeschwollen und dürfte inzwischen die Grenze von 1600 Milliarden überschritten haben. Das ist fast das Doppelte des Bruttosozialprodukts. Während dieser Elefant immer dicker wird, fällt die Maus, die er gebiert, immer kleiner aus. Zum Glück gibt es noch die AHV. Trotz ihren bloss gut 50 Milliarden Kapital wird sie immer mehr zur letzten – auch für Normalbürger tragfähigen – Säule der Altersvorsorge.
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…noch bevor die Schweizer HR-Manager ihren ersten Morgenkaffee getrunken haben….
Wo um Himmels Willen hat’s noch Schweizer HR-Manger? die sprechen alle Hauchdeutsch, die neue Sprache unserer Kinder in den Schulen!
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genau, ständig das Gejammer wegen Fachkräftemangel, aber jeder kennt viele Gutqualifizierte, die keinen Job finden. Man holt lieber billige schnellgebleichte Imports
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Vitamin B ersetzt keine fehlende Führungskompetenz und unternehmerischen Weitblick von Entscheider. Hauptsache die Klimastrategie und sonstige woke Themen in den Unternehmen haben höchste Priorität
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Das ist die exakte Parallele zur Wohnungssuche: Zwei völlig unterschiedliche Bereiche, aber exakt dasselbe Problem. Bei der Stellensuche ist es sogar noch perverser, da KI-generierte Absagen en masse verschickt werden. Diese Flut ist human überhaupt nicht mehr zu bewältigen. Ein Dank an die Regierung und die Gegner der 10-Mio.-Initiative. Das Fazit für die Zukunft: Wenn wir so weitermachen, steuern wir in 10 Jahren auf eine völlig entmenschlichte Gesellschaft zu, in der es bereits ab Ü30 auf dem Markt brutal zu harzen beginnt und man in den besten Jahren bereits aussortiert wird!
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@Kollaps
In der digitalen Welt ist der Mensch ein Sklave.
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VagabundDan hat kürzlich gefragt:
Kannst Du es Dir leisten, zur Pensionierung NICHT auszuwandern.
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In defense of USA
Unerwünschte oder nichtmehrbenötigte MA, aus welchen Gründen auch immer, kann man auf 2 Arten entsorgen:
-amerikanisch:
d.h. leichthändig und optimistisch eine Kartonschachtel in die Hand drücken und ein Good Luck mit auf den Weg geben
-schweizerisch:
d.h. schuldgefühlig und pessimistisch Verbleichen lassen, bis Klebrigkeit nicht mehr wirkt.
Aus psychologischer Sicht ist Tabula Rasa für alle Beteiligten die beste Lösung.
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Ich denke, wir hätten so einen grossen Fachkräftemangel und das Rentenalter müsste noch raufgesetzt werden!!! Wann erwachen unsere Politiker endlich aus ihrem Dämmerschlaf! Es sollte so gemacht werden wie in Neuseeland, wo kein Ausländer eine Stelle erhält, wenn ein Inländer dafür vorhanden ist.
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„Wann erwachen unsere Politiker endlich aus ihrem Dämmerschlaf!“
Das ist jetzt wirklich zum Lachen! Ich habe für Sie eine andere Frage:
„Wann wird das Stimmvolk endlich aus seinem Dämmerschlaf erwachen?“
So viel ich weiss, werden diese Politiker mit eidgenössischer Zuverlässigkeit immer wieder vom Stimmvolk gewählt.
In der Privatwirtschaft wird Leuten gekündigt, wenn sie nicht die erwartete Leistung erbringen. In diesem Land werden Politiker vom Stimmvolk dafür belohnt.
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Es ist bei uns genau gleich wie in Neuseeland. Nur steht bei uns Inland für EU. Souveräne Schweiz war war einmal.
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In der Schweiz kriegt ein Inländer die Stelle erst, wenn kein Ausländer vorhanden ist. Habe mich mal um 11.00 beworben (promovierter Chemiker, 64 Jahre alt). Die Absage kam um 14.00. Jans sollte man an den Eiern aufhängen.
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Es ist jämmerlich. Seit Mitte 90er Jahre steigt die Schweiz ab. Wir schaffen uns selber ab. Richtig erbärmlich. Und werden sogar von der EU überholt. Lieber esse ich Wasser und Brot, als dass wir noch mehr Hochqualifizierte aus Deutschland importieren.
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„Seit Mitte 90er Jahre steigt die Schweiz ab.“
Wer ist daran schuld? Natürlich die böse Welt. Schweizer sind makellos und unfehlbar. Sorry, auch die unfehlbaren Eidgenossen müssen lernen ihren Hintern zu bewegen, so wie es eben die ganze Welt tut.
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Ueberholt?
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Gustav … : „Hochqualifizierte aus Deutschland“????????????????? Das ich nicht lache.
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Altersdiskriminierung auf dem Schweizer Arbeitsmarkt ist kein neues Phänomen; die Forschung zu diesem Thema reicht bis in die frühen 2000er Jahre zurück. Auch politische Initiativen konnten sich nicht durchsetzen (2014).
https://www.parlament.ch/de/ratsbetrieb/suche-curia-vista/geschaeft?AffairId=20143472
Im Jahr 2026 aufzuwachen, ist schlichtweg unfassbar – und doch wenig überraschend in einem Land, das unfähig ist, im öffentlichen Interesse vorausschauend zu planen.
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Die Stellungnahme des BR vor 12 Jahren ist eindeutig: alles paletti.
Süss, dass jemand von der SP die Interpellation (Beschäftigungsoffensive statt Arbeitsmarktdiskriminierung für Menschen im Alter von mehr als 50 Jahren) gestellt hat.
Am 14. Juni gingen die SP und die Gewerkschaften ins Bett mit der Hochfinanz, dem Gewerbe und der Industrie.
Deren Wähler scheinen davon zu profitieren oder brauchen ihren Kopf nicht zum Denken.
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@Alter weisser Informatik-Bänker
Wie ich bereits dargelegt habe, steht das Land seit zwei Jahrzehnten Kopf. Jeder einzelne Politiker hat sich der Marktwirtschaft verschrieben und führt die Schweiz wie einen gewöhnlichen, auf Finanzinteressen ausgerichteten Konzern – ohne Rücksicht auf das Gemeinwohl oder das öffentliche Interesse („The Calculus of Consent“). Das ist ein Skandal.
*Ganz zu schweigen von der Tatsache, dass das Konzept der „direkten Demokratie“ wie nie zuvor manipuliert wird („Behavioral economics“)*
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In Firmen gibt es Stellen die entweder
– bereits besetzt sind aber aus Compliance-Gründen öffentlich ausgeschrieben werden müssen
– gar nicht besetzt werden sollen weil sie für die noch geheime, nächste Reorganisation als „Abbaumasse“ vorgesehen sind.
Da kann man den Computer gleich auf „Standardabsage“ einstellen
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[Lifesciences 23.06.2026]🫠
Als ein spöttischer Kommentator die kindische Bemerkung machte, dass sich die Preise in der neoliberalen Ökonomie „letztendlich selbst regulieren“, korrigierte ich ihn: „Laut Angebotstheorie (Says Gesetz) erfolgt die Anpassung über Preise und Löhne.“ Logischerweise wird, wenn Lohnsenkungen (Kostensenkungen) nicht realistisch (akzeptabel) sind, ein Abbau von Arbeitsplätzen (Kosten) notwendig, da das Kapital des 21. Jahrhunderts nicht mehr systematisch durch die Summe der akkumulierten Arbeit gebildet wird, die es in Bewegung setzt.
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@Life
Bemerkenswert ist, wie selbst in einem Finanzblog Emotionen dominieren. Kostenmechanismen werden nicht analysiert, Zuwanderung reflexhaft beschuldigt – und übersehen wird, dass die strukturellen Treiber (Ausschlusskriterien) im System selbst liegen, insbesondere in der 2. Säule. Es stimmt: Das Kalb wählt seinen Metzger.
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„Es stimmt: Das Kalb wählt seinen Metzger“
😂👍👏
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Workday – eine weitere US-Datenkrake zugunsten der Geheimdienste?
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Es gibt eine mögliche Gegenmassnahme: Art. 21 DSG zur automatisierten Einzelentscheidung.
Wenn eine Bewerbungsabsage ausschliesslich automatisiert erfolgt, muss der Betroffene darüber informiert werden. Zudem kann er verlangen, dass der Entscheid von einer natürlichen Person überprüft wird.
Das wird die Absage kaum rückgängig machen, zwingt HR aber zur Stellungnahme. Wird diese Informationspflicht vorsätzlich verletzt, kann dies nach DSG mit einer Busse sanktioniert werden. Wenn viele Bewerber dieses Recht nutzen, müssen Unternehmen ihr automatisiertes Screening transparenter gestalten.
Meine Kinder in den Zwanzigern sind sehr gut ausgebildet, polyglott und top-motiviert, und haben mittlerweile sehr gute Jobs. Doch die Stellensuche war teilweise sehr frustrierend. Was sie von ihren heutigen Arbeitsstellen erzählen, schockiert. Rundherum werden immer mehr Ausländer (mit etwas mehr Berufserfahrung) zu tiefen Löhnen eingestellt. Von speziellen Top-Fachkräften keine Spur! Junge, gut ausgebildete Schweizer ohne Berufserfahrung erhalten kaum eine Chance.
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Ich habe Schweizer Schokolade auf meiner Einkaufliste definitiv gestrichen. EINDEUTIG ZU TEUER!!!
Gleich gut im Geschmack aus dem Ausland kostet eindeutig weniger als 50%.
Würde man Schweizer einstellen, dann wäre das Income-Cost, auf Deutsch Ertrag-Aufwand, Verhältnis zu schlecht. Wer würde als erster sich darauf stürzen? Raten Sie mal. Der Herr Hässig.
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Laut van der Leyen hat das Schweizer Volk klar entschieden.
Das Volk ist zufrieden wie es ist.
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Seien Sie unbesorgt: Die Architekten des Kapitals – jene skrupellosen Akteure des Finanzsektors – werden sich um Sie kümmern, indem sie Ihr Renteneintrittsalter nach hinten verschieben und Sie in eine Zukunft der Verarmung steuern.
https://www.watson.ch/wirtschaft/schweiz/311475971-ubs-schlaegt-systemwechsel-in-der-schweizer-altersvorsorge-vor
Initiative (Vorschlag) für ein bedingungsloses Grundeinkommen (weitgehend finanzierbar durch eine Steuer auf Finanzspekulationsströme – d. h. unproduktives Kapital), die 2016 von der Stimmbevölkerung (76,9 %) abgelehnt wurde😉
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@Life
Die Banken strebten stets eine privatisierte Altersvorsorge an. Auch heute profiliert sich die Neue Zürcher Zeitung immer wieder als Kampfblatt gegen die AHV.
AHV schlecht reden – so läuft die subtile Meinungsbeeinflussung. Nach der erstmaligen, grossen AHV-Prognose einer Expertengruppe des Bundes von 1995 (der sog. IDA-Fiso-Studie) wäre die AHV bereits vor 21 Jahren pleite gegangen.
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Ihre Pensionskasse ist unproduktives Kapital?
Handelsräume stehen im Wettbewerb und schon die Stempelsteuer hat Arbeitsplätze vernichtet.
Warum kommt immer so ein Blödsinn hoch, wo bleibt die Finanzbildung auf einem sogenannten Finanzblog?
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@Abschaffung 2. Säule
Chile liefert ein Paradebeispiel: ein lateinamerikanisches Land, das unter der Pinochet-Diktatur die Ära der „Chicago Boys“ und deren neoliberale Rezepte erlebte. Kapitalgedeckte Rentensysteme wurden zur Norm – mit Ausnahme der ehemaligen „Chicago Boys“, die in den öffentlichen Dienst wechselten. Erst die Pandemie brachte einen Skandal ans Licht.
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@Peter Müller
Die Probleme entstehen nicht durch Rendite, sondern durch die gesetzliche Kostenstruktur des BVG, die ältere Arbeit verteuert. Keine Studie zeigt einen kausalen Zusammenhang zwischen Stempelsteuer und Arbeitsplatzverlusten. Handelsräume konkurrieren über:
Liquidität
Marktzugang
Regulatorik
Technologie
Clearing‑Infrastruktur
Geschwindigkeit
Die Stempelsteuer ist dabei kein relevanter Faktor. „Wo bleibt die Finanzbildung?“ In der Tat…..
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@Life
Chile ist kein Argument gegen kapitalgedeckte Renten. Es ist ein Argument gegen radikale Privatisierung ohne Arbeitgeberbeiträge, ohne Regulierung und ohne soziale Sicherung…kann man nicht mit der Schweiz vergleichen…hier Spielen andere Faktoren eine Rolle – nicht weniger verheerender – auf Grund der Strukturen in der Schweiz…
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@P.Müller
Als ehemaliger Spezialist für Finanzmärkte, Makroökonom und Whistleblower (in den Jahren 2007 und 2009) war ich fünf Jahre lang in Rechtsstreitigkeiten verwickelt. Ich bin ehemaliger Dozent für Finanz- und Wirtschaftswissenschaften und vertrat dabei stets eine heterodoxe Sichtweise. Desillusioniert von einem System, das den Verstand verloren hatte – und das, obwohl man mich zuvor als Visionär betrachtet hatte –, beschloss ich, mich mit 54 Jahren zur Ruhe zu setzen (und von meinem Privatvermögen zu leben, das ich mit meinem eigenen Fachwissen verwalte) sowie ins Ausland zu ziehen.
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@Life
Wenn man über eigenes Kapital, Expertise und Unabhängigkeit verfügt, ist der Ausstieg aus einem dysfunktionalen Umfeld schlicht eine ökonomisch logische Optimierung. Ich verstehe Sie – und wie!
Interessant: Letzten Monat auf dem Flug nach Lissabon sassen fast nur Eidgenossen – keine Touristen, sondern Ausgewanderte (AHV Rentner). Man kam ins Gespräch und alle -ohne Ausnahme- sagten: Wir gingen wegen finanzieller Sorgen, und wenn wir etwas bereuen, dann dass wir nicht früher gegangen sind. Diese Entwicklung sollte uns zu denken geben.
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Offensichtlich sind Sie mit dem chilenischen kapitalgedeckten Rentensystem und den im Jahr 2020 aufgedeckten Missständen nicht vertraut. In der Schweiz kommt der Fall eines – der Beitragspflicht unterliegenden – Versicherten, der die Kontrolle über die ordnungsgemäße Verwaltung seines Vermögens an Dritte oder andere Akteure verliert und dessen Zahlungen sowie Portfolioallokationen spezifischen Bedingungen unterliegen, einer großflächigen Enteignung (und einer Form selektiv angewandter Liberalisierung) gleich.
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@Life
Tja – man lernt nie aus. Vielen Dank!. Gerade beim Vergleich Chile–Schweiz zeigt sich, wie wichtig es ist, Systeme institutionell statt oberflächlich zu betrachten. Viele Debatten über BVG, AHV oder Arbeitsmarktprobleme drehen sich um Emotionen oder Narrative, obwohl die Ursachen fast immer strukturell sind…Die echten BVG‑Probleme sind die altersabhängigen Kosten, die Verwaltungskosten (OAK 2023 8.2 Mrd. CHF = 13. + 14. AHV Rente), die strukturellen Verzerrungen und die zunehmenden Kapitalabzüge….
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Ich habe auch meine Frau (2xCH) dazu ermutigt, ihre Karriere mit 52 Jahren zu beenden (und in den Ruhestand zu gehen). Wir sind schuldenfrei, besitzen aber weiterhin Immobilien; wir engagieren uns ehrenamtlich, bereisen die Welt und gehen anderen Hobbys nach. Eine Entscheidung, die wir nie bereut haben. Ein Rat für die Zukunft? Für junge Schweizer Hochschulabsolventen und wohlhabende Schweizer Senioren? Verlasst das Land – und zwar schnell. Ich sage das nur ungern, aber das Schweizer „El Dorado“ ist vorbei – aufgrund schlechter politischer Entscheidungen der letzten 20 Jahre.
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@Abschaffung 2. Säule
„Die Bedeutung der Analyse von Systemen aus einer institutionellen statt einer oberflächlichen Perspektive“🎯👏
„Viele Debatten über die LPP (berufliche Vorsorge), die AVS (Alters- und Hinterlassenenversicherung) oder den Arbeitsmarkt sind von Emotionen oder vorherrschenden Narrativen geprägt, obwohl die zugrundeliegenden Ursachen fast immer struktureller Natur sind.“🎯👏
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@Life
Ich wünsche Ihnen und Ihrer Frau von Herzen viel Gesundheit. Auf meinen Reisen – zuletzt auf Flügen nach Lissabon und Porto – habe ich sehr viele Schweizerinnen und Schweizer getroffen, die nicht verbittert wirkten, sondern eher überrascht waren, dass sie den Schritt ins Ausland nicht schon früher gewagt hatten. Manchmal merkt man erst im Rückblick, wie befreiend ein neuer Lebensabschnitt sein kann. Und ja – viele der PK‑Rückkehrer‑Geschichten, die in den Medien kursieren, sind statistisch nie sauber belegt worden. Wer solche Narrative verbreitet oder in Auftrag gibt, weiss man selten.
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@Abschaffung 2. Säule
Danke für diesen Gedankenaustausch!
Die Schweiz und ihr Gesundheitssystem? Seien Sie unbesorgt: Dort, wo ich jetzt lebe, ist das Gesundheitssystem hervorragend und erfordert keine unerschwinglich hohen Beiträge und Prämien – wie meine Frau und ich es selbst erlebt haben –, während die Versorgungsqualität in der Schweiz nachlässt und schon fast an Abzocke grenzt.
Ob ich jemals in die Schweiz zurückkehren werde? Nie wieder.
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@Life
Tja, die vielgepriesene Schweizer Spitzenmedizin ist ein Mythos. In Basel diagnostizierte man bei mir Leberkrebs – und bot mir lediglich eine jahrelange experimentelle Therapie an, statt eine klare, kurative Lösung zu suchen. Erst im Gemelli-Spital in Rom entdeckte man zusätzlich einen Pankreastumor und entfernte beide Tumore vollständig. Vier Jahre später lebe ich ohne Medikamente. Nicht dank der Schweizer Medizin, sondern weil ich den Mut hatte, eine zweite Meinung einzuholen. Und ich kann problemlos beweisen, dass ich kein Einzelfall bin…
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@2. Säule
Es tut mir aufrichtig leid, was Sie durchgemacht und erlebt haben.
Dennoch bin ich leider nicht überrascht; in der Schweiz ist das Gesundheitswesen zu einer bloßen „Ware“ verkommen, an der sich Interessengruppen bereichern – insbesondere wenn man das riesige Geschäft der Krankenversicherungen betrachtet. Exzellenz? Sie ist tatsächlich ein Mythos – ähnlich wie die Vorstellung von der „Rechtsstaatlichkeit“, wenn es um heikle Fälle geht. Hinter der polierten Fassade hat sich ein ganzes politisches System in Richtung eines „Vetternwirtschafts-Kapitalismus“ entwickelt.
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Arbeitnehmende sind in der Regel auch Stimmbürger.
Die Mehrheit hat am 14. Juni 2026 die aktuelle Situation bestätigt und will keinerlei Änderungen. Die kommen jetzt, aber anders als selbst bestimmende Korrekturen.
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Die Stimmbürger haben am 14. Juni 2026 einem eigenständig zu regelnden Arbeitsmarkt eine Absage erteilt.
Nun hoffen alle mit den Bila III von einer serbelnden EU aufgefangen zu werden.
Viel Glück auf dem selbst gewählten Gang ins Elend.
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Dies ist konsistent mit dem Abstimmungsergebnis. Also keine Überrasschung.
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[Lifesciences 23.06.2026]🫠
Laut Karl Marx (1818–1883) – in seiner Theorie der Zerstörung der Arbeit durch das Kapital – „neigt der Kapitalismus dazu, Arbeit durch Kapital zu ersetzen, um die Profitrate auf Kosten der Beschäftigung zu steigern.“ Für Neoliberale sollte der Arbeitsmarkt genau wie andere Märkte funktionieren: Angebot und Nachfrage werden durch die Preise reguliert. Unterliegt die Arbeit jedoch umständlichen Gesetzen zum Schutz der Arbeitnehmer (vor Kosten), sehen Neoliberale einen verzerrten Markt.
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Das eigentliche Problem sind die aufgeblasenen HR Bereiche! Früher musste man in der Linie halt tonnenweise Bewerbungen sichten. Das war mühsam – aber man konnte fachlich/persönlich nach den gewünschten Anforderungen filtern. Ob jetzt irgend eine HR-Spezialistin mit KI Unterstützung oder gleich die KI aussortiert spielt doch auch keine Rolle mehr
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Alles wie gewollt.
Meinungsbildende Vorgaben werden vom Stimmbürger wunschgemäss umgesetzt.
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Wenn ein 52‑Jähriger aufgrund der BVG‑Struktur objektiv teurer ist als ein 32‑Jähriger, entsteht ein systemischer Anreiz, ältere Bewerbende zu meiden. Die Debatte blendet diese Mechanik aus. Die wahren Ursachen liegen nicht im Alter, sondern in der Kostenkurve der 2. Säule. Solange die Kostenkurve mit dem Alter steigt, wird die Arbeitsmarktintegration der Generation 40+ strukturell erschwert bleiben bis in 5 Jahren Generation 30+ dran sein wird…Das ist kein Vorurteil – das ist ein mathematischer Kostenfaktor…
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Fakt ist: Die AHV allein reicht nicht. Mit einer Abschaffung der 2. Säule, verschlimmern Sie die Situation bloss. DIe AHV-Beiträge müssten stark erhöht werden. Ein völliger Irrweg. Es braucht weniger Staat, nicht mehr. Der Staat als Verwalter und Verteiler ist eine riesiger Verschwender von Ressourcen.
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Lieber Brot und Spiele mit Cracks und einem kühlen Bier als sich über die eigene Situation betreffende Wirtschaftsfragen den Kopf zu zerbrechen.
Abstimmungen erfolgen immer wie gewünscht.
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Und zum Schluss kommt unser Bundesrat und will das die Bevölkerung länger arbeitet, um die AHV zu finanzieren. Wusste gar nicht, dass Arbeitslose AHV Beiträge zahlen. Der Bundesrat soll dafür sorgen, dass alle zumindest bis 65 einen Job haben, dann wäre auch genug in der AHV Kasse.
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Dass die jährlichen 6 (!) Milliarden CHF an Selinski weiterhin problemlos fliessen.
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Tja, dann sollte man sich wohl einfach mal (besser) informieren.
Beim Arbeitslosengeld werden AHV, ALV usw. weiterhin abgezogen!
https://www.secoalv.admin.ch/secoalv/de/home/menue/stellensuchende/arbeitslos-was-tun-/faq_arbeitslosenentschaedigung.html
-Wie hoch ist mein Taggeld!
Damit sollen Beitrags- und Versicherungslücken verhindert werden.
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@PalimPalim
Wenn ich Geld aus der linken Hosentasche nehme und in die rechte Hosentasche stecke, vermehrt sich das Geld auch nicht. Wenn ich also Geld aus dem Finanztopf nehme und damit Beiträge für den Finanztopf zahle, kommt eigentlich auch nicht zusätzlich Geld in den Finanztopf. Und von den fehlenden Arbeitgeberbeiträgen ganz zu schweigen.
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Heult leise. Die 40+ haben vor 2 Wochen mehrhetlich ein „Nein“ eingelegt.
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Das stimmt so sicher nicht! Bin 58+ und habe definitiv JA gestimmt!
Und alle, die ich gefragt habe, haben auch ein JA abgegeben.
Aber ich denke, man hat den Ernst dieser Abstimmung nicht verstanden. Zu viele haben aus Angst oder Unverständnis ein Nein abgeben.
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Nun, dass die 70+ wohl mehrheitlich dagegen waren, mag gut sein; das ist auch die SRG-brainwashed Fraktion, denen die Wirtschaft egal sein kann.
Fakt ist: je Stadt, desto jung und links; je Welsch, desto links. Und DIE waren das Zünglein an der Waage.
Ergo hat diese Generation jetzt auch die Folgen auszubaden und darf sich eines Tages freuen, wenn auch sie zum HR gerufen werden zum letzten Gespräch.
Mir kanns recht sein – die Nachfrage nach Immobilien steigt und somit auch die Preise.
Insofern bin ich absolut bei Studer: Heult leise!!!
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@ehemalsBetroffener
„Ich war selbst viele Jahre als Finanzchef tätig.Auf ausgeschriebene Stellen haben sich regelmässig 50 und mehr Kandidaten beworben. Viele davon natürlich auch aus unserem nördlichen Nachbarland.“
Zuwanderung beeinflusst die Anzahl Bewerbungen, aber nicht die Kostenstruktur. Für die Verdrängung Ü40+ ist die 2. Säule relevanter: Mit steigendem Alter erhöhen sich die BVG‑Arbeitgeberbeiträge stark, was ältere Kandidaten objektiv teurer macht. Diese gesetzliche Kostenmechanik wirkt stärker als jede Veränderung im Arbeitskräfteangebot – und sollte einem Finanzchef bekannt sein
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Die moderne Sklavenhaltung funktioniert immer besser mit herdengetriebener Unterstützung durch Stimmbürger.
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Kriminalität nicht gestiegen?
Zu viel Blick und Tagi SRF Tagesschau konsumiert?
Die AUSLAENDER Kriminalität ist sogar MASSIV gestiegen und in den Gefängnissen sind über 70 % Ausländer einsitzend. Wenn die eingebürgerten „Schweizer“ dazugezählt würden wären es ca. 90 %.
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[Lifesciences 06.06.2022]🫠
1/2. Jean de Sismondi (1773–1842) war ein Schweizer Ökonom und bis 1819 – dem Jahr, in dem er *Neue Grundsätze der politischen Ökonomie* veröffentlichte – ein Anhänger von Ricardo und Smith. Für diesen Vordenker verschärft der Wirtschaftsliberalismus das Elend der Arbeiter, da der Wettbewerb einen Abwärtsdruck auf die Produktionskosten – und damit auf die Löhne – ausübt; zugleich veranlasst das rasante Tempo des technischen Fortschritts etablierte Produzenten dazu, mit drastischen Preissenkungen und folglich Lohnkürzungen zu reagieren…
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2/2…Wertschöpfung „bedeutet den Einsatz von Anlagekapital, gelenkt durch Intelligenz und Geschick – Vermögenswerte, die künftigen Wohlstand repräsentieren. Doch dieses Kapital bringt nur dann Erträge, wenn es durch Arbeit produktiv gemacht wird.“
*KI steht für „Fortschritt“, eine Form von Wert. 150 Jahre später hat sich das Börsenkapital jedoch verselbstständigt: Es generiert neues Kapital (durch Spekulation) – ganz ohne den Faktor Arbeit.*
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Ausländer nehmen Schweizer die Arbeit NICHT weg. Es sind Schweizer Arbeitgeber die es tun. Also hört auf euch selbst anzulügen.
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Und wer steuert die „Schweizer“ Firmen? Schau dir doch mal den VR an oder die Aktionärsstruktur. Da ist nichts mehr Schweizerisch. Das hat aber schon früh bei den Boomern angefangen, welche wenig Kinder haben und alles verkauft wurde.
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Ich finde das grausam. Wenn ich jemadem kündige spreche ich als Mensch (Vorgesetzter) mit dieser Person. Das Ziel ist das die Person einen möglichst faire Kündigungsprozess erhält.
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KI für bewerbungen einsetzen und lügen bis die balken brechen!
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Ist es nicht so dass so eine HR-KI von denselben Deppen angelernt wurde die schon vorher beim Auswahlprozess die blödsten Fehler gemacht haben? KI ist hier gnadenlos, wenn man sie mit den falschen (Vor-) Urteilen füttert, kommts entsprechend hinten raus. Also alles nichts Neues, nur schneller.
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KI ist oftmals qualitativ schneller und besser als einlangjähriges Unternehmensinventar der Heissluft produziert
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KI, Algorithmen, vereinfachte Migrationsmassnahmen und Einbürgerungen, mehr befristete (Zeit-)arbeitsverhältnisse und düstere Aussichten nicht nur für die über 50jähriger, sondern auch schon für die 35jährigen, und selbstverständlich mehr wilde Konkurrenz von Arbeitnehmer aus dem Ausland. Willkommen in der westlichen, freie, liberalen ‚Demokratie‘. Mehr kann man nichts erwarten, oder doch?
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„Die KI-gestützten Recruiting-Tools würden keine Einstellungsentscheide treffen, …“
Das sagt ja auch gar niemand. Es geht vielmehr um die „Absage- oder Filtere ntscheide.
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Ich gehe davon aus, dass das HR in den Unternehmen (auf Anweisung der Chefetagen) die SW konfigurieren kann und wenn die Anweisung eben lautet „Wir stellen keine ü50 ein“, dann kommt eben eine solche automatisierte Absage von der SW.
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Die Wirtschaftsverbände wollten es so und das „dumme“ Stimmvolk hat dem vor kurzem zugestimmt. Die Geldgier der „Elite“ untergräbt den viel gepriesenen Wohlstand. Die ausländische, englisch sprechende Teppichetage ist am Standort Schweiz interessiert, nicht aber an deren Werte und Kultur. Die schleichende Infiltration führt zur Ausgrenzung der „Indigenen“ (nicht nur Ü40 oder Ü50). Gegenüber früher, bin ich heute in der Nachbarschaft nur noch von Ausländern umgeben. Kommunikation gleich Null, weil sich diese abschotten. Heimat ade, aber die KI wird‘s schon noch richten (?).
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@Argus
Sie sind naiv.
Ökonomisch relevant sind Werte erst, wenn sie sich in Regeln, Institutionen oder Anreizsystemen materialisieren – z. B. Arbeitsrecht, Vorsorgesystem, Steuerpolitik, Regulierung. Alles andere ist Rhetorik. Die Realität wird durch Systeme bestimmt die von Eidgenössischen Eliten entwickelt und implementiert werden – nicht durch diffuse Kulturbegriffe….Infiltration? Exportierte AHV‑Renten: ~11 %….BVG‑Renten sinken real und EL steigen stark…sieht so ein Erfolgsmodell aus? Nota bene: ein Land ohne natürliche Ressourcen….
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@Abschaffung 2. Säule:
Es gibt noch andere Werte, als nur der Geldwert, mit der sich die Volkswirtschaftslehre (Mikro- und Makroökonomie) herumschlägt.
Einer vernünftigen Rendite zu erwirtschaften, ist nichts entgegen zu halten. Der Gewinnmaximierung (das Grundübel) hingegen, wie der Amerikanisierung unsere Wirtschaft zum Opfer wurde, ist Einhalt zu gebieten. Der gierige Profit einzelner Player, geht zu Lasten anderer. Typisch die zunehmende Arbeitslosigkeit der Ü50. Wieso beharren Banken-„Manager“ in der Schweiz , auf gleich hohe Vergütungen, wie ihre Ami-„Kollegen“?
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Das ist bereits seit 2 Jahren Gang und gäbe. Man bekommt eine Standardabsage ( wir haben besser geeignete Bewerber ) und die Stelle ist weiterhin ein Jahr lang offen. Siehe LGT, ZKB, Julius Bär etc.
Ich mache bei solchen unseriösen Ausschreibungen inzwischen knallharte Kommentare auf Google, Glassdooor oder Kununu.
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Die gleichen die Nein gestimmt haben, regen sich mittlerweile auch auf, wenn Nachmittags um 14 Uhr die ersten Staus beginnen und die Kriminalitätsrate nochmals gestiegen ist.
Aber wichtig…hab Nein gestimmt und bin kein Rassist und bin ein Gutmensch, einfach ein arbeitsloser nicht-Rassist und Gutmensch.
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Immer dieselbe Leier von dass die Stauprobleme durch Ausländer:innen verursacht werden. Ein bisschen empirische Forschung, sprich im Stau mitten am Nachmittag mal aus dem eigenen, wohl nur durch 1 Person besetzten Auto schauen, wer denn in der Gegenspur im Stau steckt, genügt zur Feststellung, dass es scheinbar mehrheitlich schweizerisch anmutende oder zumindest nicht dem Ausländerfeindbild ähnelnde Charaktere sind. Diese dürften wohl aktuell bei hohen Temperaturen auf Baustellen schwitzen oder an weniger heissn Orten für Sauberkeit und Pflege sorgen.
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Ja da nützen all die Floskeln so wegen empirische Forschung und Schwezerisch anmutende Fahrer und ähnlicher BS nichts mehr.
Ihr bekommt was ihr gewählt habt mr knister.
Und das freut mich mächtig füe Euch im Stau mit den Schweizerisch anmutenden
😁
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Dummerweise ist die Kriminalitätsrate nicht gestiegen.
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Kriminalität nicht gestiegen?
Zu viel Blick und Tagi SRF Tagesschau konsumiert?
Die AUSLAENDER Kriminalität ist sogar MASSIV gestiegen und in den Gefängnissen sind über 70 % Ausländer einsitzend. Wenn die eingebürgerten „Schweizer“ dazugezählt würden wären es ca. 90 %.
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Absolut kein Problem PK Auszahlen und wortwörtlich ausfahren who cares about f***ing Switzerland 🙂
Aussteigen jetzt! Jeder Ü40 sollte auswandern.
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25.06.2026 Zugewanderte
Anders sieht es bei der Arbeitslosenversicherung aus: Laut SECO leisten Personen mit erhöhtem Arbeitslosigkeitsrisiko im Durchschnitt geringere Beiträge in die Arbeitslosenversicherung, als sie später an Arbeitslosenentschädigung beziehen.
Die Sozialhilfequote bei Zugewanderten lag 2024 bei 2.3 Prozent und damit höher als bei Schweizerinnen und Schweizern, bei denen der Anteil bei 1.8 Prozent liegt.
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Die Massengetriebenen sind dabei zwei Buchstaben (KI) zu lernen, die alle bisher grosszügig verwendeten, aber auch nicht verstandenen Begriffe in den Schatten stellen.
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Herr Schellenbaum
Auch wenn in Zukunft noch so viele Milliarden in die IT investiert werden. Die Erde dreht sich weiter.
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KI ist wie Geld: Sie ändert nicht den Charakter, aber sie verstärkt ihn. Schwätzer lieben die KI, weil sie noch mehr sülzen können. Faule lieben die KI, weil sie gar nichts mehr überlegen müssen. Blender lieben die KI, weil sie damit alle beeindrucken können. Und wie ist es bei den Firmen? Die anständigen nutzen einzelne KI-Werkzeuge und schätzen ihre MA. Die fragwürdigen nutzen KI, um Druck zu machen. Und die grusigen haben ihr Paradies gefunden. Noch mehr Geld, noch weniger Empathie, und das Beste: „Nicht WIR, sondern ES hat entschieden …“
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Aber ohne Saft sieht das ES plötzlich alt, blind und ziemlich hilflos aus. Es sieht nur noch die schwarze Nacht, also!😂
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Künstliche Intelligenz ist ein absoluter Stromfresser! Fällt bei dem stromfressenden „Gehirn“ mal der Strom aus, sieht es nicht nur schwarz – es hat endlich die ersehnte, wohlverdiente Sendepause, als hätte jemand den Stecker gezogen. 😂 Und vielleicht erinnert man sich plötzlich wieder an die Zweibeiner, wer weiss?
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Warum schreibt Hr Paul Schellenbaum über dies Thema ? Hr Schellenbaum ist ein Fitnessinstruktor in Küsnacht ohne überregionale Bedeutung
Das Selbstportrait auf sein HP verrät nicht, ob er Berufsausbildung oder Studium absolviert hat oder sonst nachvollziehbare berufliche Erfolge verzeichnen kann. Bitte etwas mehr Transparenz.
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Workday ist nur die Software. Die Jobanforderungen und die menschlichen Kriterien werden natürlich vom jeweiligen HR Recruiter aufgrund der Anforderungen festgelegt, auch die Regeln, nach welchen automatische Absagen versendet werden sollen. – Wott nöd jedem no äs Mäil müse schickä…
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Schauen Sie mal, welche Nationalitäten in den HR Abteilungen sitzen!
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Gummihälse, weiblich,
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Bin 58, mein letzter Full time Job war 2015, danach mal hier was, dort was, aber nie mit Chance auf Festanstellung.
Habe aber kein Problem, da gut vorgesorgt. Gehe heute mit Hund spazieren, biken, reisen und essen, geniesse die Natur, bleibe von dank Peter-Prinzip beförderten Chefs unbehelligt und zahle kaum noch Steuern.
Habe trotzdem am 14.6. JA eingelegt, aber wie es scheint, wollen die Idioten das genau so. Jetzt erwischt es eben auch Junge und Jüngere. Bald noch etwas mehr! Selber schuld.
Jetzt noch JA sagen zu den „Bilateralen3“ und alles passt! 🤦♂️
Wie blöd kann man sein?!?
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Eben passiert mit Roche und Vontobel. Julius Baer ist der schlimmste Ausgrenzer. Sammelklage wäre angebracht. Aber eben, man will ja ehrliche Arbeit in einer Schweizer Firma verrichten dürfen.
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Die Frage an die Bewerber ist: „Was habt ihr am 14.6.2026 gestimmt“. Wenn ja: Tut Euch zusammen und nehmt Euch Bundesrat Jans vor. Er wird sicher eine Antwort haben oder dann lasst Eurer Phantasie freien Lauf. Viel Glück.
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Workday die Schuld zu geben ist sowas von hanebüchen und absolut weltfremd.
In diesen Softwarelösungen sind Kundenspezifische Implementierungen Standard und entsprechend in der Verantwortung des jeweiligen Unternehmen.
Ausserdem habe ich mit diese Leuten überhaupt kein Mitleid.
Denn die Nachwahlbefragung hat klar aufgezeigt, dass je älter die Stimmbevölkerung war, desto mehr wurde auch ein Nein zur 10 Mio. Initiative in die Urne eingelegt.
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Läuft doch bestens? Wie gewählt, so geliefert. Hoffe es trifft dann vermehrt solche, die „ja“ gestimmt haben vor knapp 2 Wochen.
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Flöte hat die Töne nicht getroffen
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Bitte Herr Hässig, senden Sie den Text und die Kommentare an Bundesrat Jans. Dann tun wir uns zusammen und nehmen uns ihn vor.
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Ich hoffe, es trifft vor allem die welche NEIN gestimmt haben !
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Es boomert wieder
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Einseitig desorientiert.
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Manager, ich würde mal den gesunden Menschenverstand walten lassen. Vielleicht kommen dann qualifiziertere Kommentare!
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Mit 50 oder jünger kein Lohneinkommen mehr bei gleichzeitig rückläufigen Sozialbeiträgen auf inflations-bereinigter Basis, sei es bei ALV und später AHV – da fehlt ja nur noch, dass das Vermögen von einem Börsen-Tsunami ausradiert wird. Dann hat man wirklich nichts mehr zu verlieren. Man muss kein Hellseher sein, um diese Realität schon in der nahen Zukunft zu prognostizieren.
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Und was sagt die Abstimmung vom 14. Juni über ‚uns‘ Schweizer aus? Dass wir einen Haufen Idioten sind, und jetzt werden ‚wir‘ echt recht als Idioten behandelt!
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Ich (bald 40, IT-Branche) erlebe genau das. Trotz Top-Qualifikationen und Gehaltsforderungen eher unter dem Marktdurchschnitt fliege ich regelmässig in der Endrunde raus. Es zählt nur noch der Tiefstpreis. Man zieht lieber jüngere Absolventen oder holt billigere Fachkräfte die kürzlich aud dem Ausland gekommen sind. Dass man mit 40 in der Schweiz schon zum alten Eisen gehört und wie veraltete Software aussortiert wird, ist ein Armutszeugnis für den Arbeitsmarkt.
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Wohl eher ein Armutszeugnis für arbeitnehmende Stimmbürger die nichts unversucht lassen, sich selbst abzuschaffen.
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Es ist überall gleich: Sucht man neue Leute, dann mit Prio 1 unter 30. Prio 2 bis Mitte 30. Prio 4: Bis Ende 30. Alles andere ist „altes Gemüse“, welches nur teure Pensionskassenbeiträge verursacht – obwohl die Stufe von 35 bis 44 geht.
Es ist doch irgendwie „schön“ bzw. beruhigend, dass jetzt auch jene betroffen sind, welche vor wenigen Jahren kein Verständnis für die damals schon Betroffenen aufbracht haben. Und so wird es weitergehen: Netto um die 100’000 Neuzuzüger pro Jahr bei stagnierenden Löhnen und Stellenabbau. Das sind doch tolle Aussichten. Die Mehrheit findet das gut.
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Wenn ich sehe was für Know-how in den Firmen durch Entlassungen und Pensionierungen vernichtet wird, weil die Nachfolge nicht geregelt ist, dann kann ich allen nur viel Glück wünschen.
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Mit hausgemachtem Fachkräftemangel schafft man Raum für junge und günstige Neuzuzüger.
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„Wenn ich sehe was für Know-how in den Firmen durch Entlassungen und Pensionierungen vernichtet wird, weil die Nachfolge nicht geregelt ist, dann kann ich allen nur viel Glück wünschen.“
Genau das passiert momentan in Deutschland:
https://www.welt.de/wirtschaft/article243084853/Mittelstand-Deutschlands-Nachfolge-Problem.html
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Zum Glück früh in Pension.
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„Der Altersdurchschnitt der Belegschaft bei der On AG am Hauptsitz in Zürich liegt bei 32 Jahren. Das schnell wachsende Sportartikelunternehmen setzt stark auf ein junges, dynamisches Team, was sich deutlich im schweizweiten Branchenvergleich widerspiegelt.“
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Und die dann zusammen überteuerte schuhe verkaufen, die nach 5 Wochen kaputt sind
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was hierzulande „mitten in der Nacht ist“ – ist in den USofA „mitten in 9-5“ – also werden die Bewerber womöglich dirert in den HQs abgelehnt, werr weiss das schon?
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Ist Herr Paul Schellenbaum qualifiziert, diesen Bericht zu zeichnen, wo es um die Qualifikation von Berufsleuten in Fachgebieten geht, für welche i.a. eine höhere Ausbildung erforderlich ist ? Welche Qualifikation bringt Herr Paul Schellenbaum mit ?
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das liegt nicht am Alter oder an AI gefilterten Bewerbungen – das ist der Arbeitsmarkt. Ich behaupte dass es, zumindest in gewissen Industrien und Berufsgruppen, aktuell allen genau so geht.
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ich als Schweizerin, als vefluchte, verdammte Idiotin, habe Personenfreizügikeit, 10 Mio CH, MEI (ohne Proteste) Neutralität alles wunderbar gesteuert von TV und Medien, dem zugesehen; wir schaffen und selbst ab; es ist zu spät, aus diesem Grund kann ich ganz einfach nicht mehr verstehen wie grösstenteils abgestimmt wird; es braucht eine Revoluzzion, würde ich meinen……..und die wichtigste Abstimmung kommt noch; AUFGABE DER NEUTRALITÄT, AUFGABE DER DIREKTEN DEMOKRATIE, AUSBAU DER PFZ, ÜBERNAHME DIREKT VON GESETZEN DER EU, ich kann mich nicht mehr wirklich freuen…………..
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Wenn bildungsferne Stimmbürger nach meinungbeeinflussenden Vorgaben über Sachthemen abstimmen, selbst aber nicht verstehen über was sie abstimmen.
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Und trotzdem schauen wir zu und lassen alles rein. Ich laufe täglich an Personaleingang der Zürich Veraicherung vorbei. Alle unter 35 und kein Wort Mundart mehr. Mit der Hautfarbe fange ich garnicht an…. Wir sind dimm und blöd!
Unglaublich was in Zürich abgeht – 90% Ausländer – sicher alle viel besser als die Einheischen – ja genau.
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Sorry für die Typos, aber 90% können es sowieso nicht lesen…..
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Nichts neues was da erzählt wird. Migros, Coop und alle grossen Unternehmen machen das schon seit Jahren so. Wenn der Jahrelang nicht stimmt, war’s dass! Und eine Antwort kommt auch nie. Das sogenannte HR ist das faulste Pack, das ich kenne… Wie die überflüssigen Verwaltungen für Wohnungen…
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Habe vor 2 Wochen eine 60jährige Schweizer Arbeitnehmerin teilzeit eingestellt.Hatte natürlich auch Bewerbungen aus Deutschland.Als MiniKMU muss man Inländer bevorzugen,ansonsten man sich selbst in Frage stellt.
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Ohne „Human in the loop“ wird es tatsächlich etwas gefährlich für die Unternehmen, wenn die KI entschieden hat. Seit Mai 2026 gibt es dazu verschärfte gesetzliche Bestimmungen in den USA mit möglicher exterritorialer Wirkung. Für erfolgreiche Kläger Ü50 wird damit eine künftige Job-Suche aus wirtschaftlichen Gründen obsolet.
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Mit 45 „restrukturiert“. Die Struktur blieb. Die Stelle blieb. Nur ich war weg. Vier Monate später wurde mein Job wieder besetzt, mit einer polnischen Mitarbeiterin, Landsfrau der Abteilungsleiterin, die den Umbau verantwortete. Natürlich alles rein sachlich. Mir wurde bestätigt, dass ich gute Arbeit geleistet habe. Seit nun 1.5 Jahren auf Stellensuche. Willkommen im Schweizer Arbeitsmarkt in denen man besser Nicht-Schweizer ist. Mit PK, 3a und Wohnungsverkauf kann ich in Thailand 40 Jahre solide leben. Würdiger, als in der Schweiz ausgesteuert dahinzuvegetieren.
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klar, die ARbeitnehmer haben die Initiative der SVP abgelehnt – also kann jeder ARbeitgeber genügend junge Ausländer importieren, die günstiger arbeiten. Es ist zu hoffen, dass diese Befürworter sich nun selber gehörig bestraft haben.
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Hört mal endlich auf mit der 10 Millionen Initiative mist auch die hätte nichts daran geändert das Ausländer in der Schweiz die fette Kohle verdienen wollen,würde ich auch wollen bei deren Löhnen. Wenn die Initative angenommen worden wäre gäbs einfach hochkonnjuktur in den Grenzregionen und wir hätten 2 Millionen Grenzgänger
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Wenn die Initiative angenommen worden wäre, gäbe es nur das was dann selbstbestimmt erlaubt und zugelassen worden wäre – und nicht ein unkontrolliertes Weiterwursteln wie jetzt.
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Na das ist sicher nicht die böse US Software.
Die Filter kann jede Firma so einstellen wie sie es gern hätte.
Wer strenger filtert stellt diese in der Software so ein.
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Ein 25 jähriger Portugiese oder Pole ist viel schlauer als ein local Ü40. Und das sage ich als Schweizerin mit 44. No offence. Ausserdem sind die meisten lebenslustig und betreiben kein Mobbing. Und sind noch sprachgewandt und günstig.
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Firma Philipps hat vor 40 Jahren
schon keine Mitarbeiter über 40
angestellt.Damals dort gearbeitet
in Zürich.
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Jaja, dies kann ich bestätigen. Workday eine wunderbare tolle Sache.
Einerseits ist klar, wenn man 100 bis 200 Bewerbungen hat, muss man dies irgendwie so handeln. Wie dies jedoch am Ende umgesetzt und ausgefiltert wird, ist schon fraglich.
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Heute die Hotline vom Telecom-Anbieter angerufen. Ja, kompetent, freundlich, lösungsorientiert (und das Problem auch gelöst) – mit nettem Balkan-Akzent, auf dem Balkan stationiert. Kostet offenbar noch weniger als ein Deutscher Migrant. Und Du suchst hierzulande einen ICT-Job? Probiers in Indien. Bald ist nämlich auch der Balkan zu teuer.
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Nur aus Neugier: wie merkt man denn einen Balkan-Akzent? Riecht es durch den Hörer nach Pljeskavica oder wie?
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Die einzigen, die hier heulen, sind ja die Ja-Sager.
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In Frankreich brennen die Reifen, in der Schweiz brennt das Kerzli auf dem Stubentisch. Man sortiert die eigenen Leute ab 40 aus, ersetzt sie durch billigere, jüngere, gefügigere Ausländer – und der Schweizer? Blökt brav, zahlt die Rechnung und bedankt sich noch für die Absage um zwei Uhr nachts. Was anderswo eine Regierung stürzen würde, quittiert man hier mit einem Schulterzucken. Kein Selbsterhaltungsinstinkt, kein Aufstand, keine Stimme, kein Mucks. Nur die Herde, die selber zur Schlachtbank trottet – und es nicht einmal merkt.
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Und die politische Kaste? Besetzt mit indolenten Opportunisten, die im Bundeshaus den Sessel wärmen und ansonsten der Wirtschaft die Steigbügel halten. Sie verkaufen das Aussortieren der Ü50 als «Fachkräftemangel», das Lohndumping als «Wettbewerbsfähigkeit». Und das Volk? Nickt, klatscht, stimmt brav so ab, wie es die Inserate befehlen. Ein Land, regiert von Verwaltern ohne Rückgrat, bewohnt von Schafen ohne Gedächtnis. Andere Völker hätten längst die Mistgabeln geholt.
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Solange die Politik primär den Unternehmer statt dem Bürger dient, sind solche Auswüchse und ein Kollaps vorprogrammiert.
Zitat meines Konzernchef vor 20 Jahren:
„Sie stellen keinen über 40ig ein. Die sind träge, nicht folgsam, teuer und nicht up to date.
Wir bekommen sie besser ausgebildet ab der UNI zu Praktikantenlöhnen und sie sind zudem noch voll formbar.“
Das Denken wir sich nicht geändert haben. Unternehmen welche Geld und Zeit gegen entsprechende Verpflichtung in ihre Arbeiter investieren sind rar geworden.
Aus- und Weiterbildung ist auf den Steuerzahler und Dozenten abgewälzt.
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Um die Arbeitslosen- & Sozialkassen zu entlasten, sollte der Staat bei Neueinstellungen aufhören, sich hinter „beste Qualifikation“ zu verstecken und die Realität anerkennen.
Bund/Kantone/Gemeinden sollen bei gleicher Eignung konsequent arbeitslose Ü50 mit Wohnsitz in der Schweiz bevorzugen statt automatisch günstigere oder „passendere“ Grenzgänger.
„Gleiche Qualifikation“ bedeutet in der Praxis oft: Der Jüngere ist plötzlich „dynamischer“, „digitaler“ und zufällig auch billiger.
Wenn der Staat Vertrauen in seine Bürger hat, sollte er es auch bei Einstellungen zeigen.
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Ich finde wir Düüütschen sind einfach präziser , gehorchen besser (wie 1940) , Gendern gut (in Düütschland voll durch) und sind dazu nachhaltig woke und grün —- mit uns schafft SP grün die Wende in der Schwiiiz bestimmt
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Ist der Endpunkt dieser Logik.
Selber schuld, wer tazides Wissen feuert.
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Wartet ab, bis Herr und Frau Schweizer aus lauter Existenzängsten, gemacht von unserer Class Politique, auch noch dem Unterwerfungsvertrag zustimmen. Dann ist der Mist definitiv geführt. Nachdem am letzten Abstimmungswochenende der Bürger Nein gesagt hat zur Kontrolle der Einwanderung mag ich das dämliche Gejammer eigentlich gar nicht mehr hören. Wir wollen es offenbar so!
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Viele Grossfirmen kündigen ihren erfahrenen Mitarbeitern und lagern die Posten ins preisgünstige Ausland aus. Kein Wunder gibt es mehr Gedränge um die sinkende Anzahl an Stellen. Wann greift endlich die Politik ein und macht Outsourcing ins Ausland steuerlich unattraktiv?
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Die Schweizer Stimmbürger verachten masochistische Untergangszenarien. Üherbeblich lieben sie Eigenständigkeit, pflegen und schützen sie aber nicht. Sie realisieren nicht, dass die „Schweiz im Nahen Osten“ mal ein Paradies war und dass das heute bitterarme Venezuela mal ein sehr reiches Land war. In beiden Fällen sind fehlgeleitet falsche Entscheidungen der Stimmbürger die Grundursache.
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Tip: Wenn die Bewerbung von Workday KI gelesen wird, ist es natürlich sinnlos, eine solche von Hand selber zu schreiben. Lass deine KI eine Bewerbung schreiben, die genau auf die Stelle passt, mit frei erfundenem Geburtsdatum. Beim Interview kann man dann allenfalls den richtigen CV mitbringen.
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Die Schweiz will das ja so. Man hat ja entsprechend gestimmt. Also, nicht jammern. Und dass die Pensionskassen Banditen sind, Renten abgebaut haben zu Gunsten der Jungen (wie ist das jetzt mit dem Beitragsprimat – kein Umlageverfahren wie bei der AHV, oder?!) und gleichzeitig auf Billionen Reserven sitzen, ohne seit 2008 einen Teuerungsausgleich vorgenommen zu haben, scheint auch niemanden zu stören, besonders die Gierhälse und Opportunisten der FDP nicht, die Kommunisten bei der SP und den Grünen auch nicht. Die Schweiz schafft ihre eigenen Bürger selber ab. Das Leben belohnt Dummheit nicht.
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Wenn es so weitergeht mit der Zuwanderung und der dauernden Berichterstattung über Entlassungen von Eidgenossen wird der Tag kommen wo das Fass endgültig überläuft und die Zugezogenen unsänftig aufgefordert werden das Land wieder zu verlassen. Vor allem die Überzahl an Deutschen geht sehr vielen Leute hier extrem auf den Sack!
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55% wollen es so.
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Es ist nicht der 14. Juni das Problem, sondern es muss hier mal deutlich gesagt werden, dass unsere Wertvorstellung nur auf die akademische Ausbildung gelegt ist!
Seit Jahren suchen wir Schreiner,Servicemonteure, Elektriker, Sanitäre Maurer usw. die dürften auch Ü50 sein, aber es gibt keine Bewerbungen!!!
Wenn wir leitende Stellen und kaufmännisches Personal brauchen, haben wir hunderte Anfragen.
Manuelle Berufe will niemand mehr ausüben, weil die Wertvorstellung nur auf Weiterbildung und akademische Berufe gelegt wird.
Hier müsste endlich ein Umdenken erfolgen, wäre auch weniger KI anfällig.
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Wir wollen es ja so. Es wird ja gejubelt über alles was man Digitalisiert. Sei alles Fortschritt.
KI = heiss geliebt für jeden Scheissdreck. Nur der Blöde merkt nicht, wie er sich selber abschafft. Die asozialen Medien zerstören die Gesellschaft: die User jubeln über jedes bekackte Katzenbildli und jeden komplett verblödeten Hype.
Im Jahr 2030 ist der Wasserverbrauch der KI derjenige von 1,3 Mia Menschen. Gell, lieber die Felder vertrocknen lassen. Hauptsache die KI läuft.
Wird Zeit, dass der Klimawandel uns ausrottet. Wir sind das übelste Gift auf diesem Planeten.
Wären die PK Beiträge mit 25 Jahren am höchsten und nehmen dann ab gegen 65, könnten viele Probleme gelöst werden:
– durch die frühen höheren, prozentualen Beiträge wird durch den Zinses-Zins das Altersguthaben trotzdem hoch sein
– die Personalkosten steigen nicht signifikant weil bei höherem Alter und Lohn die Abgaben sinken.
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Offensichtlich warst du nie Arbeitgeber!
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Deutschland SGB IX) § 160 Ausgleichsabgabe fuer Unternehmen ab 20 Beschaeftigte, die keine Schwerbehinderten einstellen. Gleiches Gesetz muss es geben, wenn der Altersanteil der ueber 50 bzw 60 jaehrigen zu klein ist.
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Für blinde Männli: Im HR arbeiten Frauen. Viele Frauen. HR-Probleme sind somit i.d.R. von Frauen gemacht.
Das gleiche gilt für Schulprobleme. Die meisten Lehrer sind mitlerweile Frauen. Somit sind Schulprobleme i.d.R. von Frauen gemacht.
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Mag sein, oder auch nicht. Fakt ist dagegen, dass uns die bezahlte Lohnarbeit, so wie wir diese seit den 1950ern kennen, ausgeht. Alles andere sind Scheingefechte. Aber die Schweizerlein stimmten ja kürzlich wehrhaft für die finale Flutung der heimischen Scholle. Wir sind halt so!
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Ihr Bachelis wolltet es am 14. Juni ja so! Jetzt steht dazu und heult nicht so schwul herum.
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Ihr Vollpfosten habt am 14. Juni eurer eigenen Flutung zugestimmt! Jetzt steht auch wie richtige Männer dazu.
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Nicht nur KI selektion.
Im HR selektieren Jahrgänge wie 2000.
Was wohl denken die, wenn die was wie 1970 lesen, an ihren Vater oder Grossvater?
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Klar. Dann stellt 20-30jährige ein. Montags sind sie meistens krank und von mittwoch bis freitag unproduktiv im
Homeoffice. Die anstellung geht maximal für 70 % – sonst wird es zu streng. 1. Burnout dann mit 28 bis 31
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HR abteilungen könnten schon lange abgeschafft werden. können in weltfirmen nicht mal änderungskündigungen richtig gesetzeskonform umsetzen. wissen nichts wenn man fachliche frage stellt und sind unfähig arbeitszeugnisse richtig zu schreiben… betriebe wollen personal sparen. fangt mal bei HR und Einkaufsabteilungsleiter an. da ist viel geld verlocht und keiner wills merken.
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Mein Mitgefühl gilt allen Betroffenen. Ich erlebte dieses System vor 8 Jahren selbst. Als einziger „Outperformer“ in der Teambeurteilung kam ich mir naiv vor, als ich die Kündigung 2 Monate danach erhalten habe. Für mich war es verkraftbar, ich habe lange vom Wettbewerb profitiert und fand meinen Weg. Unerträglich ist aber die Heuchelei von Politik und Wirtschaft: Man faselt vom „Fachkräftemangel“, doch die Generation ab 40 wird methodisch ausgebremst. Qualifizierten Kollegen wird eine Stelle verweigert, weil Workday-Algorithmen sie nachts aussortieren. Eine absolute Verunglimpfung.
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Als Ü50 bekam ich noch Jobs. Jedes Mal musste ich erkennen, dass ich als trouble shooter engangiert wurde. Sobald der Stall aufgeräumt war, konnte der Mohr gehen.
Mit den anderen Voten zu HR gehe ich völlig einig. Diese sind nur der verlängerte Arm der Chefetage. hire & fire. Daher bin ich für die Änderung der Bezeichnung von HR zu HF. Die grossartige Bezeichnung HR ist wie bei Vielem Etikettenschwindel.