(Gegendarstellung am Ende dieses Artikels) Die Geschichte hört sich unglaublich an. Eine muslimische Mitarbeiterin verrichtete im jüdischen Alters- und Pflegeheim Margoa in Lengnau (AG) eine Schicht, die fast über das Menschenmögliche hinausgeht.
Es waren die Tage vor Pessach, man erwartete viele Freunde und Verwandte, die sich im nebenliegenden Gästehaus angemeldet haben und im Altersheim bewirtet werden.
Die Frau sagt: „Ich arbeitete zwischen 7 und 20 Uhr. Dann gab es eine zweistündige Pause.“ Das richtige Schuften. so die ehemalige Angestellte, war aber noch nicht vorüber.
Bis um 6 Uhr in der Früh sei sie in der grossen Küche gestanden und habe alles tauglich („koscher“) für das jüdische Fest machen müssen.
Dann sei sie nach Hause gegangen, habe sich kurz hingelegt und sei dann wieder zurückgefahren, um pünktlich um 11 Uhr 15 die Gäste zu bedienen.
Sie sprang damals ein, erzählt sie, weil das Heim kurz vor dem Fest dringend nach einem verfügbaren Koch suchte.
Für ihren Sondereinsatz habe sie keinen zusätzlichen Lohn erhalten.
Die Heimleitung weist diese Anschuldigungen als gänzlich unzutreffend zurück.
Die Frau sitzt in einem Café und berichtet nüchtern, was sich alles zugetragen hat in den letzten 26 Jahren. So lange hat sie dort gearbeitet, hat alles gegeben.
Sie habe unter dem Heimleitungspaar gelitten, meint sie.
Zuoberst steht der Rabbiner Arje Folger. Er bildet in diesem Mikrokosmos eine spezielle Funktion: Präsident und Heimvorstand des Altersheims.
Ausserdem überwacht er die koschere Zubereitung der Lebensmittel.
Folger hat den längsten Arbeitsweg von allen. Er lebt nämlich in Wien. Auf Kosten des Altersheims reist er immer wieder nach Zürich, um zu schauen, ob alles koscher ist.
Er sei nicht immer mit dem Flugzeug gekommen, schreibt er diesem Medium, und seine Familie reise ohnehin auf eigene Kosten.
Für das Heim war die Muslimin eine eierlegende Wollmilchsau. Eigentlich hätte sie – nach jüdischem Gesetz – immer mit einer religiösen Aufsichtsperson in der Küche arbeiten müssen.
In der Praxis sei dies jedoch laut der Angestellten nicht der Fall gewesen. Der Rabbiner sei irgendwo gewesen, aber nicht in der Küche.
„Die Kashruth (religiöse Zubereitung der Esswaren, AdR) entspricht dem hohen gewünschten Standard“, schreibt der Rabbi.
Letztes Jahr reichte die erschöpfte Frau die Kündigung ein. Aber nicht nur sie.
2025 verliessen gemäss Quellen etwa 20 von insgesamt 45 Angestellten die jüdische Institution, die sich die Wahrung der „Traditionen des Judentum“ auf die Fahne geschrieben hat.
Auf dem Bewertungsportal Kununu sieht das anders aus. Die 17 abgegebenen Bewertungen machen einen Durchschnitt von 2,1. Von den rund 100 Pflegeinstitutionen im Kanton Aargau der zweitschlechteste Wert (bei über 10 Bewertungen).
Vor allem das Leitungspaar kriegt auf dem Portal sein Fett ab: „Heimleitung auswechseln“, „Heimleitung falsch“ und andere Kritiken.
Der Rabbiner und der Heimleiter schreiben: „Die Zufriedenheit unserer Mitarbeitenden ist überdurchschnittlich hoch, die Fluktuationsrate ist unter dem Branchendurchschnitt.“
„Wenn sich auf einer Bewertungsplattform kritische Stimmen äussern, ist das nicht repräsentativ und oft nicht zum Nennwert zu nehmen.“
Der Druck auf das Heim war in der Vergangenheit auch von behördlicher Seite enorm.
Vor zwei Jahren verhängte das kantonale Departement Gesundheit und Soziales (DGS) überraschend einen sofortigen Aufnahmestopp gegen das Margoa – als einzige von rund 100 Pflegeinstitutionen im Kanton Aargau.
Die Behörde begründete die drastische Massnahme damals mit angeblichen Mängeln bei der Erfüllung von Auflagen.
Wie Rabbiner Folger auf Anfrage dieses Mediums jedoch ausführt, hielt diese Verfügung einer rechtlichen Überprüfung nicht stand.
„Gemäss erhaltenem Schreiben vom Regierungsrat war der Aufnahmestopp rechtlich nicht zulässig“, meint Folger.
Die oberste kantonale Instanz hob die Massnahme im Januar 2026 wieder auf und rügte das Vorgehen der Aufsichtsbehörde als fehlerhaft und unverhältnismässig.
Aktuell ist nur eine der 56 Bewohnerinnen und Bewohner jüdisch. Trotzdem müssen alle koscher essen.
Was passiert, wenn diese jüdische Bewohnerin nicht mehr da ist? Die aufwändige Infrastruktur eines jüdischen Altersheims für 0 Juden weiter aufrecht erhalten? In Lengnau ist vieles möglich.
Gegendarstellung
Behauptet wird im Artikel, eine frühere Mitarbeiterin habe eine über das Menschenmögliche hinausgehende Schicht vor dem Pessach-Fest geleistet und für ihren Sondereinsatz keinen zusätzlichen Lohn erhalten; letztes Jahr habe die erschöpfte Frau die Kündigung eingereicht.
Diese Behauptungen sind unzutreffend. Gemäss ihren eigenen Zeitausweisen leistete die Mitarbeiterin in jenem Zeitraum keine ausserordentliche Überzeit. Zudem wurden sämtliche Überstunden vergütet. Die Kündigung des Arbeitsverhältnisses erfolgte durch das Alters- und Pflegeheim und nicht durch sie.
Laut Artikel habe nicht nur diese Mitarbeiterin gekündigt, sondern im Jahr 2025 hätten „etwa 20 von insgesamt 45 Angestellten“ die Institution verlassen. Diese Behauptung ist unrichtig.
Richtig ist, dass von den insgesamt 15 Abgängen im Jahr 2025 nur fünf auf Kündigungen durch Mitarbeitende zurückgingen; einige Verträge liefen ordentlich aus (z.B. Ende der Lehre), und es gab auch Kündigungen durch uns. Die Fluktuationsrate liegt seit Jahren unter dem Branchendurchschnitt.
Im Artikel und seinem Titel werden Missstände herbeigeredet, was nicht den Tatsachen entspricht. Ein kurzfristig angeordneter Aufnahmestopp des Departements hatte der Regierungsrat des Kantons Aargau kurz darauf vorsorglich und im Februar 2025 definitiv aufgehoben, unter Ausrichtung einer Parteientschädigung für unsere Kosten; diese Thematik ist längst erledigt.
Die Zufriedenheitswerte bei Mitarbeitenden und Bewohnenden sind hoch. Seit Jahren erhalten wir von der zuständigen Aufsichtsbehörde, welche Heime regelmässigen Audits unterzieht, gute Noten, zuletzt nach einer unabhängigen externen Prüfung im Juni 2026, die ausdrücklich eine angenehme Atmosphäre sowie einen spürbaren Fokus auf die Bewohnenden bestätigt.
Lengnau, 1. Juli 2026
Margoa Schweizerisches Israelitisches Alters- und Pflegeheim Lengnau
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Ein spezielles jüdisches Alters- und Pflegeheim grenzt in der heutigen Woke Zeit schwer an Rassismus. Hätte nie gedacht, dass so etwas überhaupt legal ist. Es gibt ja auch keine katholischen oder protestantischen Heime.
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Oh, Mann, natürlich gibt es hunderte Alters- und Pflegheime mit religiöser Trägerschaft.
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@ Anwaltschmöcker
LEIDER !
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Man sollte Minderheiten nicht so viel Aufmerksamkeit schenken.
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Sie sind mir ein lustiger. Haben Sie nicht verstanden, dass man zum besseren Verständnis die Anzahl Personen mit der dahinterstehenden Finanzkraft multiplizieren muss. Sonst könnten Sie argumentieren, die Direktionsmänner der Partners Group sind nur eine Minderheit und man sollte ihnen nicht so viel Aufmerksamkeit schenken. Und Dr. Blocher ist auch eine Minderheit, oder ?
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Es wird noch schlimmer sein: Aktuell dürften zwei Drittel der Bewohnenden weiblich sein – trotzdem müssen alle genderneutrale Toiletten benutzen!
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Dass alle Insassen koscher essen müssen, ist ja schon eine Zumutung. Aber dass die Muslima extra noch koscher-vegan lernen musste!
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Eine noch grössere Zumutung ist das Ehepaar Kramer, welches in ihrem Privathaus auf Kosten des Heims putzen lässt und sich auch sonstige Privilegien rausnimmt.
Als Tochter von Jules Bloch war ist da aber wohl genug Protektionismus…
Das Verhalten der Heimleitung ist unterirdisch; hat aber nichts mit dem Glauben oder dem Judentum zu tun.
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Das Wort „Insassen“ ist in diesem Fall lächerlich. Niemand sitzt ein, es ist KEIN Gefängnis!
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@Feminist:
„Das Verhalten der Heimleitung ist unterirdisch; hat aber nichts mit dem Glauben oder dem Judentum zu tun.“
Nicht? Echt jetzt? Mit wem denn sonst?
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Anbetrachts von 78 Daumenhochs bestätigt sich wieder einmal:
„Kinder und Zuseher von Samstagabend-Sendungen verstehen keinen Sarkasmus.“
Kurt Felix, 1941-20212
Zu ergänzen wäre: Und Kommentatöris bei IP
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@Jesus Follower
Das hat mit dem schlechten Charakter und der fehlenden Sozialkompetenz der Heimleitung zu tun und tatsächlich nichts mit dem Glauben.
Es ist ja auch nicht jeder Katholik ein Kreuzritter und Hexenverbrenner…
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Warum nimmt sich nicht die grossmäulige SVP des Kanton Aargau dieser religiösen Ausbeutung und Missständen an? Sonst plappern sie doch auch immer in den vordersten Reihen.
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Damit die SVP diese Minderheit auch in der nächsten Kampagne islamophob instrumentalisieren kann, Maiglögglibuur.
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bf
Ich frage mich, ob Sie nicht ein IP-Rabbi sind.
Um uns LeserInnen das „Grosse Buch“ der Welt näher zu bringen.
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Man muss wissen, dass viele Rabbiner ihr Amt als eigentliches Profit-Center sehen und damit sehr wohlhabend geworden sind.
Seit Jahrhunderten leben sie sehr gut auf Kosten der Gemeinde. Egal ob die Zeiten gut oder schlecht sind.
Darum war Jesus eine derartige Bedrohung: Sein Prinzip der Armut hat das Geschäftsmodell bedroht.
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Ja, dieser Jesus, auf die Geldwechsler und Phar… war er nicht so gut zu sprechen…
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Das ist historisch ziemlicher Blödsinn. Der Rabbi war ursprünglich ein Gelehrter, Lehrer und Rechtsausleger der Gemeinde. Viele rabbinische Tätigkeiten waren lange eher Dienst an der Gemeinschaft als ein Weg zu Reichtum.
Auch die Behauptung, Jesus sei vor allem wegen eines „bedrohten Geschäftsmodells“ gefährlich gewesen, ist eine grobe Verzerrung. Die Konflikte um Jesus hatten theologische, politische und soziale Gründe. Daraus eine jahrhundertealte Geldgier „der Rabbiner“ zu konstruieren, ist kein historisches Argument, sondern ein antisemitisches Klischee.
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157 Daumen hoch fuer diesen Kommentar – wo leben wir eigentlich ? was kommt jetzt Theodor? koennen die Rabbiner wieder mit dem Scheiterhaufen rechnen wie es zu jener Zeit ueblich war ? natuerlich unter dem Schatten der barmherzigen Kirche.
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ah ja.. und welcher pfarrer nimmt sein amt gratis an?
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Ich bin Atheist. Bei Religionen wird der Verstand ausgeschaltet. Heutzutage kommen noch Denk- und Sprechverbote dazu.
Die Heimleitung wirkt inkompetent. Die anderen Heimbewohner sollte man auf andere Heime verteilen.
Die glaubensorientierte Ernährung, ähnlich zu Vegetariern, zu 100% zu erfüllen ist eine eigene Herausforderung. Medizinische notwendige Ernährung, wie bei Allergien, beherrschen die Altersheime.
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Systeme, ob religiös, ob staatlich-bürokratisch, die sich durch Kompliziertheit auszeichnen, deren korrekte Befolgung ein 24/24/365 Fulltime Job ist und der ohne Aussenhilfe fast nicht zu stemmen ist, erfüllt den Zweck die Leute auf Trab zu halten. UND in der ständigen Furcht und im Schuldgefühl zu halten, den Anforderungen nicht zu genügen.
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bf geh mal richtig arbeiten.
solches zeug interessiert niemanden.
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Frenkle arbeitslos 😉 😉 er (nicht Herr Sallwr) oder Herr Stöhlker (Angst, Herr Frenkel??) Lieber 20Millisekunden? Recherche ( Fremdwort…. 😉)
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Frenkel NOT for lengau 😉
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Als ehemaliger Bänkler sollte Herr Gerhard wenigstens die Tastatur beherrschen.
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Wenn es im Kindergarten etwas wie eine Schülerzeitung gäbe, dann hätte der Author keine Chance, als Redaktor aufgenommen zu werden. Nicht ansatzweise.
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Die Artikel von Herrn Frenkel werden je länger je lächerlicher und dienen nur einem Ziel: Die jüdische Gemeinschaft in der Schweiz in den letzten Dreck zu ziehen, auch wenn es – wie er ja selbst schreibt – von offizieller Seite alles im rechten Rahmen liegt.
Dass diese arme Frau schuften muss hat nichts mit dem Fakt zu tun, dass es ein jüdisches Heim ist. Diese Verbindung macht nur Herr Frenkel, auf Kosten der Qualität dieses Blattes.
Übrigens: Herr Frenkel masst sich hier an, über die „Koscherheit“ des Rabbiners urteilen zu können. Ich glaube, die Leserschaft hat andere Interessen
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Herr Frenkel sucht dort Probleme, wo es keine gibt. Nun Ihn stört, dass es ein jüdisches Heim gibt. Stört das irgendjemanden der im Heim lebt?
Dieses Juden-denunzieren, wo man nur irgendwie krampfhaft kann, ist einfach radikaler Hass gegen seine ehemalige Gemeinschaft. Schade, dass er auf dieser Plattform noch eine Chance kriegt.
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So doch, Fakten sind Fakten, siehe Gaza & Co.
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Koscher ist mit den geltenden Tierschutzgesetzen nicht vereinbar.
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Wie wenn es dir um das Tierwohl gehen würde, Alfredson.
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Schächten seit ca. 1922 in der CH verboten. Ging nach St. Louis oder Mülhausen
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Leider nicht. Das Schächten ist weniger bösartig als das Betäuben mit einer Waffe, die an die Stirn der Tiere gedrückt wird. Das Tier leidet daran. Vom Schächten soll es viel weniger spüren, wie ein nicht-semitischer Experte mir erzählte.
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ah ja? erklär mir mal das.. als ob du eine Ahnung von kosher und Tierschutz hast.. also nicht einfach nachplappern.
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Wer sich über den Glauben definiert hat doch eh einen Vollschaden, egal welche Religion.
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Siehe Trump & Co., keine weitere Kommentar notwendig.
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Hauptsache auch hier ist, dass sich die Führung die eigenen Säcke füllen können. Einfach nur eklig.
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Sachlicher Journalismus oder Probleme mit dem Rabbiner Herr Frenkel?
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Es ist nur die Spitze des Eisbergs erwähnt – der Kanton macht seit langen Jahren die Augen (absichtlich) zu.
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Beni Frenkel fällt immer wieder dadurch auf, dass er orthodox-jüdische Themen in einer Art aufgreift, die eher auf Provokation als auf ausgewogene Berichterstattung abzielt. Kritik an konkreten Missständen ist legitim – die wiederholte Fokussierung auf die religiöse Zugehörigkeit der Betroffenen hingegen wirkt einseitig und fragwürdig.
Mit solchen Beiträgen schadet er nicht nur seiner eigenen Glaubwürdigkeit, sondern auch den journalistischen Sta
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Wenn dies nicht ein jüdischer Journalist macht, kann es niemand machen. Denn ein Nichtjude würde sofort als Antisemit gebrandmarkt.
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@Eli: Elì, Elì, lemà sabactàni?
Eli, glaub mir, lass es sein, Fakten sind Fakten, siehe Gaza & Co.
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Ein verbitterter Aussteiger, der verzweifelt jeden Blödsinn verbreitet um sein Brot zu verdienen… Und diese Plattform gibt ihm diese Bühne…
Aber die Leser sind nicht dumm.
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Ja die sind nicht dumm, um den Artikel als auch den so lala Kommentar zu verstehen
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Dumm ist der der nicht lesen und begreifen kann, gell?!
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Was hat dieses Altersheim mit Inside Parade Platz zu tun?
Und Beni Frenkel dürfte schon lange nicht mehr toleriert werden.
Das ist ganz klarer Hass und total irrelevant. Es interessiert kein Mensch was in diesem Altersheim passiert, aber es freut jeden ein bisschen Öl in das Feuer des Antisemitismus zu giessen.
Willkommen in den 1930ern
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Der Paradeplatz hat unterdessen einen Radius von mehreren hundert Kilometern um Zürich. Jede Info ist schliesslich in wenigen Millisekunden dort. IP ist die neue Klagemauer.
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Wenn man Bibel, Koran oder Tora oder Talmud liest sollte jedem klar werden, dass diese Bücher allesamt durch ziemlich ungöttliche Gedanken an die Bedürfnisse von wenigen angepasst wurden (wenn sie denn überhaupt vom göttlichen inspiriert wurden), und der Rest der Religion wird so ausgelegt, wie es den Religionsvertretern passt. Allen die sich zwischen Gott und den Menschen stellen, ist nicht zu trauen und sie sind wohlwollend ausgedrückt überflüssig.
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Jetzt wird‘s esoterisch.
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@Daniel
Mir scheint, dass die Ein-Gott Gläubigen gewalttätiger sind als andere.
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Religion und Götter sind eine reine Erfindung, Punkt. Gleich wie der Weihnachtsmann und die Zahnfee, es gibt schlichtweg keinen objektiven Unterschied.
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Aber das stoebern im Talmud und diversen entsprechenden geistreichen Interpraetationen des Islam, Christentums, Buddhismus, usw ist sehr erhellend und faszinierend fuer welt-offene Menschen. Auch fuer Anders- oder Garnicht-Glaeubige.
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Die Missstände in Lengnau sind ein Furz gegenüber dem was sich in Zürich abspielt…
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Man kann das ja einfach mal behaupten, gälledsi!
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Unabhängig von der Religion, bin ich überzeugt, das es in jedem Alterheim, jeder Klinik, usw. nicht nur in der Schweiz, sondern in ganz Europa mehrere Damen und Betreuerinnen gibt, die über unglaubliches berichten könnten.
Die Gesellschaft ist komplett entsolidarisiert (Ausnahmen bestätigen doe Regel), während sie Solidarität predigt und vorgibt, es zählt nur das Geld.
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Ja, aber VW, Mercedes, BMW, & Co wollen ihre Schlitten verkaufen, die Airlines ihre Tickets die Modehaeuser ihre Klamotten, usw, alle wollen sie Profit machen, die Pensionskassen brauchen ihre Dividenden, dem Zwangskonsum, va Krankenkasse, entkommt man auch nicht. Woher soll also das Geld kommen fuer mehr Solidaritaet? Einiges an Solidaritaet ist in den obigen Positionen bereits enthalten, dazu kommen AHV-Beitraege, Steuern aller Art, Versicherugen. Ein Gebot der Zeit waere, mehr Effizienz bei der institutionalisierten Solidaritaet, weniger Wasserkopf, damit mehr Geld sein Ziel erreicht.
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@Mark A.
Woher das Geld herkommen soll ?
Wo kommt das aktuelle Geld denn her ? Wie entsteht es ?
Und wie lässt er es entstehen ? Und unter welchen Umständen, Voraussetzungen, und Bedingungen ?
Alles Menschengemacht. Und man kann es so machen das es der breiten Bevölkerung zu Gute kommt.
Will man aber nicht, weil dann eine ganz kleine previligierte Clique ihre Macht verlieren würde.
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Koscher…ein bisschen Unkoscher und niemand würde es merken. Schadet nicht mal der Gesundheit – im Gegenteil.
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und Tiere müssten nicht so leiden..!
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Aber sicher geht es dir um das Tierleid, Spiegelbild.
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Klingt etwas wie, man nimmt dort die Bewohner aus. Traurig. Die Schwächsten, die sich nicht wehren können. Aber wieso griffen die Angehörigen nicht ein? Warten sie aufs Erbe?
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So geil, einer bringt auch den Geldgierigen!
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Tja auch unter den Rabbiner gibt es Schlawiner
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Und wieder schreibt BF über seine Religiopnskollegen. Als selbsthassender seines Gleichen kann man seine Artikel leider nicht mehr ernst nehmen…. Würde lieber was schreiben wo das Medium (IP = Finanzsektor) bekannt gemacht hat. Leider nur noch lächerlich!!
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BF ist ein Plauderi und LH merkt das nicht. IP muss verboten werden vom Staat.
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Wir hatten unsere Mutter in Lengnau im Margoa. Was dort abging, war schlicht menschenunwürdig. Von eingeschissenen Hosen bis Schläge von Angestellten und hungern lassen. Wir haben uns zich mal SCHRIFTLICH bei der Heimleitung beschwert. Nichts passierte. Die Heimleitung scheint mir höchst korrupt zu sein. Dieses Altersheim gehört untersucht und geschlossen.
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Ich glaube nicht das die Bewohner geschlagen wurden, wenn jemand von meiner Familie in einem Altersheim geschlagen wird, dann würde ich es nicht dem Heim melden, sondern der Polizei.
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@Unglaubwürdig: wir haben schriftliche Beschwerden. Glauben Sie weiter und träumen. Hoffentlich passiert Ihnen das nicht.
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Herzlichen Dank an Beni und Lukas.
Der Artikel mag ja leichte Kost sein.
Aber die Kommentare: „Wir nicht, die Andern auch “
Im Altersheim geht es zu,wie in der Finanzberatung.
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Den Gaza Genozid schon vergessen ?
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Hoi Beni, was wird Nina vom Arbeitslosenkurs wohl sagen, wenn du den ganzen Tag im Biergarten sitzt und einen publizistischen Höhenflug nach dem anderen hinlegst? Immerhin: Deine IP-Artikel kannst du später problemlos im CV aufführen – gleich unter deinem akademischen Glanzstück, der Matura. Mein Tipp: Werde Influencer. Auf Instagram findet sich bestimmt ein dankbares Publikum für deine bahnbrechenden Stories.
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bf bitte durchatmen. Nicht hecheln. Den Sommer und die Gurken(zeit) geniessen.
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Und was hat das mit „Inside Paradeplatz“ zu tun?
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Weil es sonst keiner bringt .
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Noch nicht gemerkt, IP heisst Inside People, Boulevard!
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Das Heim liegt sicher nicht am Paradeplatz, sondern eben im Kt. AG. Da aber andere Medien vermutlich den Antisemitismus-Bamel haben, ist es gut, dass IP darüber berichtet via B. Frenkel. Sonst erfahren wir das nie. IP darf ruhig mal den Paradeplatz verlassen und weiter gefasste Themen ansprechen.
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Sollte stimmen was Beni schreibt stellen sich Fragen:
1 von 56 BewohnerInnen jüdischen Glaubens und alle müssen koscher essen?
was ist mit dem Rabbi aus Wien, Heimvorstand und Präsidium, wer bezahlt ihn, die nicht jüdischen Gäste des Hauses, Hin- und Rückreise wird er in Rechnung stellen?
warum ist kein Rabbi aus der Schweiz im Lead?
2 Krammer in der erweiterten GL, 1 Krammer Führungsposition Pflege, etwas viel Familie, ist eine Governance gewährleistet?
Wer hat im Kanton die Aufsicht, wird überhaupt hingeschaut, geprüft, korrigiert?
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Die Vetterliwirtschaft geht weiter: Vereinsvorstand! Die Fakten müssen auf den Tisch.
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Es ist schon der 5.Rabbiner,die anderen hatten alle genug und sind weg,da sich die Heimleitung nicht an die Kosher auflagen hallten wollten
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Von Ihnen Herr Frenkel hätte ich diesen tendenziösen Bericht zuletzt erwartet.
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Weshalb tendenziös ? Vielleicht stimmt es ja, was B. Frenkel schreibt. Und eine Häufung mieser Qualifikationen in Kununu spricht eigentlich auch für sich.
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Dass das Margoa Luft nach oben hat ist im Dorf mehr als nur bekannt. Das konsequent nur koscher gekocht wird ist ja mal die eine Sache aber wenn man sieht wie Heimbewohner teilweise umherlaufen fragt man sich schon ob und wie die Betreuung gemacht oder eben nicht gemacht wird.
Es spricht auch Bände dass das Heim über Monate leere Plätze hat und dies dem aktuellen Notstand an Heimplätzen….
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Es ist ja freiwillig ob man ins Margoa oder sonst wohin geht. Schliesslich ist es aktuell voll ausgebucht und ich als Heimbewohner fühle mich pudelwohl. Familiäre Atmosphäre wie nirgendwo.
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Herr Frenkel,
wer ständig Hass, Verachtung und Spaltung verbreitet, sollte sich nicht wundern, wenn ihm immer mehr Menschen den Rücken kehren. Ihre Leserbriefe strotzen vor Verbitterung und Menschenverachtung. Statt Argumente zu liefern, greifen Sie pauschal andere an und stellen sich moralisch über alle.
Menschen wie Sie scheinen nur dann zufrieden zu sein, wenn sie andere herabsetzen. Wer permanent gegen seine Mitmenschen schießt, zeigt vor allem eines: tiefe Unzufriedenheit mit sich selbst.
Es wäre an der Zeit, weniger Hass zu verbreiten und mehr Selbstreflexion zu zeigen.
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Geht es hier jetzt um unzumutbare Arbeitsbedingungen oder um den Glauben?
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Als Mitarbeitende im Margoa trifft es mich, einige der Kommentare hier zu lesen. Ich sehe jeden Tag, mit wie viel Herzblut, Engagement und Menschlichkeit die Mitarbeitenden ihre Arbeit leisten. Pflege ist kein einfacher Beruf: körperlich und emotional. Trotzdem geben die Kolleginnen und Kollegen täglich ihr Bestes, damit sich die Bewohnerinnen und Bewohner sicher, respektiert und wohl fühlen.
Kritik gehört dazu und sollte ernst genommen werden. Was ich jedoch schade finde, sind pauschale Aussagen, die alle Mitarbeitenden in ein schlechtes Licht rücken.
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Wenn die Mitarbeitenden Zeit finden, IP zu lesen und sogar noch zu kommentieren, kann es mit der Arbeitsbelastung nicht so schlimm sein.
Oder ist es etwa der Chef aus Wien persönlich, der gerade die Rolle der glücklichen MA übernimmt.
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komisch: alle Mitarbeiter aus dem Margoa schreiben fast das Gleiche – alle erwähnen z.B. Herzblut – es scheint mir, diese Kommentare sind von der selben Person geschrieben worden
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Es ist natürlich einfacher, überall nur das Negative zu sehen. Genauso darf man aber auch akzeptieren, dass andere Menschen positive Erfahrungen gemacht haben. Nicht jede positive Rückmeldung ist automatisch unglaubwürdig.
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Guten Tag, ich kann Ihnen gerne das Prompt-Engineering ans Herz legen.
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@Überlege mir, mich für eine Stelle zu bewerben
Schonmal etwas von Freizeit gehört! Wer sagt dass während der Arbeitszeit IP gelesen wird?
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Es macht mich traurig, wie schnell der Ruf einer ganzen Institution durch einzelne Aussagen beschädigt werden kann. Ich arbeite selbst im Alters- und Pflegeheim Margoa, bin Muslimin und erkenne den Betrieb, den ich täglich erlebe, in diesem Bericht überhaupt nicht wieder. Ich wurde stets respektvoll behandelt und erlebe jeden Tag, mit wie viel Herzblut unsere Bewohnende betreut werden. Auch die Vorwürfe gegenüber der Heimleitung und dem Rabbiner kann ich absolut nicht nachvollziehen.Ich habe sie stets als faire, wertschätzende und hilfsbereite Menschen erlebt!!!
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Guten Tag, ich kann Ihnen gerne das Prompt-Engineering ans Herz legen.
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Ich erlebe den Alltag im Margoa aus nächster Nähe. Die Zusammenarbeit mit der Heimleitung und dem Rabbiner ist geprägt von Respekt, Wertschätzung und Professionalität. Kritik gehört dazu und sollte ernst genommen werden, pauschale Urteile werden jedoch weder der Realität noch den vielen engagierten Mitarbeitenden im Margoa gerecht, die sich tagtäglich mit Herzblut für das Wohl der Bewohnenden einsetzen. Meine persönlichen Erfahrungen entsprechen jedenfalls nicht dem Bild, das hier vermittelt wird!!
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Bullshit. Lug und Trug. Kann da nur noch lachen. Geschlossen gehört dieses Heim.
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@Margoa, NEIN!
Ich bitte Sie, dieser Tonfall ist absolut unangebracht. REALITÄT hat seine/ihre Eindrücke geschildert. Das ist sein/ihr gutes Recht. Niederbrüllen wie Sie es tun ist degoutant.
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Selbstlob?
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Das wundert keinen …
… man gehe mal als Tixifahrer in ein Zürcher Heim dieser Menschen… Arroganz pur, auch von bekannten Medienleuten, die dort mit ihren Verwandten in der Lobby sitzen und an Arroganz gegenüber Hilfeleistenden nicht mehr zu übertreffen sind, obwohl sie gegen außen den voll Coolen geben…. Einfach zum Kot…!
Wann endlich hört dieser unsägliche Flurschutz für Menschen mit derartig unmenschlichem und verachtendem Verhalten auf?
Es geht nicht um Religion, sondern um das Fehlverhalten und das komplette Fehlen jeglichen Anstandes und Respekts einzelner Vertreter !
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Ich arbeite selbst im Margoa und kann die Darstellung im Artikel in dieser Form nicht nachvollziehen. Aus meiner persönlichen Erfahrung entspricht dieses Bild nicht dem, wie ich den Arbeitsalltag, das Team und den Umgang mit den Bewohnenden erlebe.
Ich kann nur für mich sprechen, aber ich erlebe die Heimleitung mir gegenüber als respektvoll, korrekt und wertschätzend. Ich hatte nie das Gefühl, unfair behandelt oder nicht ernst genommen zu werden.
Solche pauschalen Darstellungen empfinde ich als verletzend, weil viele Mitarbeitende täglich mit viel Verantwortung, Geduld und Herzblut da sind!
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Ich bin total einverstanden
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https://www.kununu.com/ch/alters-und-pflegeheim-margoa
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Ich arbeite im Alters- und Pflegeheim Margoa in Lengnau im Pflegebereich, und erlebe ein respektvolles Miteinander von unterschiedlichen Nationalitäten.
Das zusammenleben der Bewohner von Juden und Christen im Alltag ist ein wertschätzenden Umgang mit Toleranz und Akzeptanz von Menschen.
Ich bin sehr dankbar über die wertvolle Zeit im Margoa. 🇮🇱🇨🇭