Heute Freitag hätte es wieder losgehen sollen: Das Züri-Fäscht, das alle drei Jahre am ersten Juli-Wochenende Zürich in den Ausnahmezustand versetzte.
Drei Tage lang gebrannte Mandeln, Zuckerwatte, leuchtende Kinderaugen, dröhnende Propellerflugzeuge am Himmel.
Und als grosses Finale das legendäre Feuerwerk um Mitternacht.
Eine Institution, die Generationen zusammengebracht hat. Stattdessen herrscht in der Limmatstadt Winterschlaf, oder besser gesagt Hitzeschlaf.
Die Tramstrecken bleiben offen, die Festbuden im Lager, und der Duft von Bratwurst wurde durch den Geruch frisch gedruckter Reglemente ersetzt.
Offiziell gibt es viele Gründe. Höhere Auflagen, mehr Sicherheits-Vorschriften, strengere Umweltvorgaben, steigende Kosten.
Inoffiziell ist die Botschaft klar: Wer heute noch ein Volksfest organisieren will, braucht weniger Enthusiasmus als einen Stab aus Juristen, Klimaberatern und Bewilligungsexperten.
Der organisierende Verein zog die Reissleine. Zu viele bürokratische Daumenschrauben, zu wenig Luft zum Atmen.
Dabei mangelt es Zürich keineswegs an Grossanlässen. Den ganzen Sommer jagt ein Event den nächsten.
Street Parade, Marathon, diverse Triathlons – die Dichte sucht europaweit ihresgleichen.
Nur das eigentliche Volksfest für das einfache Fussvolk verschwindet von der Landkarte.
Noch absurder wird es beim Blick zurück. 2024 spendierte der Stadtrat Zürich die Rad-WM – neun Tage CO₂-Sünde der Superlative für eine raumfüllende Sportart.
Trottoirs wurden aufgerissen, Strassen gesperrt, Helikopter kreisten tagelang über Stadt und Land, hunderte Begleitfahrzeuge mit Verbrennermotoren knatterten den Veloprofis hinterher.
Während die Bevölkerung auf ihr traditionsreichstes Fest verzichten muss, wird gleichzeitig jeder Quadratmeter Zürichs mit neuen Vorschriften überzogen.
Und während man dem Bürger predigt, jede Kilowattstunde einzusparen, sitzen Angestellte in Büros, Schüler in Klassenzimmern, Patienten in Spitälern und Pendler in Trams und Zügen bei Temperaturen, die im Hochsommer locker an ein Gewächshaus erinnern.
Weil die Schweiz beim Kühlen ebenso zurückhaltend ist wie beim Bauen von Klimaanlagen, wird geschwitzt statt gefeiert – Hauptsache, die CO₂-Bilanz stimmt.
Das Zürifäscht soll 2029 zurückkehren. Vermutlich mit veganer Bratwurst, Hafermilch-Cappuccino, Mehrwegbecher-Pflicht und einer Drohnenshow statt Feuerwerk.
Emissionsneutral, pädagogisch wertvoll und garantiert frei von allem, was einst Millionen Menschen begeistert hat. Na dann: Gute Nacht, Zürich.

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Die Wähler haben sich so entschieden.
Sie wollen einen sozialistisch-kafkaesken Verwaltungs-Terror-Apparat.
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Es müssen zuerst noch ein paar Velowege fertiggestellt werden, sorry.
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… um die dann natürlich jede Veranstaltung herum stattfinden muss damit der links/grüne Verkehrsfluss nicht behindert wird.
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Die Rotgrünsozen werden ja von der Mehrheit gewählt ! Dazu gehört mittlerweile alles bis und mit FDP. Und die Propagandemedien werden auch vom mit Schmiergeldzahlungen vom Staat, organisiert von den selben Parteien, unterstützt. Wohl bekomms, euer gesellschaftltlicher, gesundheitlicher und finanzieller Niedergang, ihr habt ihn reichlich verdient!
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braucht niemand.
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lebe ich in Küsnacht. Da haben wir jedes Jahr fix die Chilbi und den Adventsmarkt. Und das Schüeli nicht vergessen.
So bleibt man immer in Kontakt mit der Bevölkerung.
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Die Schweizer sind im Gegensatz zu den Thailänder bekannt als Spassbremsen.
Die linken Zürcher sowieso!
Lieber noch ein paar unnötige Fahrrad Parkplätze mehr machen.
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Das Zürifäscht entwickelte sich in den letzten zwei Jahrzehnten zu einem dreitägigen peinlichen Agglo-Massenbesäufnis mit einem völlig überforderten, ideenlosen OK. Egal was folgt, schlechter kann’s nicht werden.
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Die kleinen Volksfeste aber auch einige Großveranstaltungen sind die meisten in ländlicher Umgebung. Dort werden die Veranstalter gefördert nicht gegängelt.
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Zürifäscht ist überbewertet. Hatte immer das Gefühl, dass da mehr Aargauer als Stadtzürcher unterwegs waren. Auf diese seichte Unterhaltung und Massenhysterie kann man verzichten. Und schafft auch endlich diese Streetparade ab. Ein biederer Stadtzürcher dankt!
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„ Das Zürifäscht soll 2029 zurückkehren. Vermutlich mit veganer Bratwurst, Hafermilch-Cappuccino, Mehrwegbecher-Pflicht und einer Drohnenshow statt Feuerwerk.“ Vermutlich ist der Kommentator ein Spinner.
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Und die regelmässige illegalen Saubannerzüge der linken Kravalanten durch Zürich sind okay?
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Volksfest, Bratwurst, Tradition… das wäre doch was für unsere Volkspartei. Weshalb ergreift die SVP nicht die Initiative, stellt ein schlagkräftiges OK und zieht das ganze durch?
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Zürifäscht 2029, noch nicht sicher. Vielleicht kommt noch SP Mann Benjamin Kobelt und will aus dem ganzen Festgelände einen alkoholfreien „Safe space“ machen damit auch er sich vergnügen kann. Alles was Spass macht ist im linken Würgegriff!
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Greta sagt doch das sei Klimaschädlich.
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Wie zur grauenhaften Pandemiezeit, auf die Experten und Geistesgrössen wie Annalena Bärbock zu hören, die solche Feste klimaverändernd analysiert haben.
Gott sei Dank haben wir, wie damals, nur die intelligensten der Intelligenten in der Politik, auch in der Schweiz.
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sieht schon so aus, dass die die mit
benzinmotor rumfahren und diejenigen,
die fleisch essen, die neuen raucher
sind.
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Schafft doch endlich auch die Street-Parade ab. So eine scheinheilige und laute Verantstaltung gehört verboten. Eigentlich als Symbol der Vielfältigkeit zeigt sie nur wie kompromisslos die Linken die Stadt für ihre Ideen und Ihresgleichen missbrauchen.