Ende Mai knallte es beim Hauptbahnhof. Unter den Angreifern viele Eritreer mit auffallend hoher Gewaltbereitschaft.
Die meisten waren über die Asylschiene ins Land gekommen, viele haben keine glaubhaften Asylgründe.
Ihre Story, eingeflüstert von Schleppern, geht in der Regel so: abgehauen aus dem Militär, zu Fuss Richtung Libyen, per Boot nach Italien.
Fühlen die Behörden den Asylbewerbern auf den Zahn, wird klar, dass die meisten nie eine Uniform getragen haben.
Reisedokumente? Gingen über Bord bei stürmischer See. Das Mittelmeer als nasses Grab von Pass, ID und Geburtsurkunde.
Zurückschaffen lassen sich Eritreer nicht. Also nimmt die Schweiz sie vorläufig auf. Was in der Praxis bedeutet: für immer.
Die Integration ist anspruchsvoll. Oft bleiben sie unter sich in ihrer Blase. Auf der Jobsuche tun sie sich schwer.
3,5 Milliarden Franken betragen die Asyl-Ausgaben des Bundes. Mehr als verdoppelt haben sie sich seit 2021. In wenigen Jahren – durch die Decke.
Dafür will Bundesbern jetzt Mehrwertsteuern für die Alten und die Armee.
Die Kosten der Kantone und Gemeinden sind beim Asyl-Ausgabeposten zudem eine unbekannte Grösse.
Nicht wenige Eritreer senden einen Teil ihres Lohns oder der Sozialhilfe nach Hause, wo Bruder, Onkel, Nachbar, Freund auf gepackten Koffern sitzen.
258 Straftaten auf 1’000 Einwohner meldete letztes Jahr der Bezirk Solothurn. Im verrufenen Berlin waren es 136 Delikte.
Dreht sich die Gewaltspirale weiter, werden bald die ersten Solothurner die Koffer packen.

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Die Rot-Grünen nennen es kulturelle Bereicherung.
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Nachdem wir beschlossen haben, dass jedes Kind pro Monat mit 1000 Franken abgegolten wird, werden noch viel mehr Familien kommen.
500 normalerweise aber 1000 für Behinderte, was leicht nachzuweisen ist. Für 5 Kinder, was viele dieser Familien haben, macht das schon mal 5000 monatlich.
Ein ordentlicher Zustupf den da den da Alliance F für Zuwanderer rausgeholt hat. Viel dümmer geht nimmer.
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Solothurn eine Stadt irgendwo im nirgendwo seit der Industriellem Revolution im Niedergang. Die armen Solothurner können ja im Aargau asyl beantragen dort nimmt man Sie gerne auf
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Beitrag beginnt interessant, endet aber abrupt, wo die Kleinarbeit des Autors hätte beginnen sollen – bei der vertieften Beschreibung sowie Einordnung der Entwicklung in Solothurn. So ist das weder Nachricht noch Artikel oder Analyse.
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Wir brauchen keine Armee mehr, um die Schweiz zu verteidigen.
Denn in der Schweiz leben 5 Mio. Schweizer, 2 Mio. eingebürgerte Invasoren und ihre Nachfahren und 2 Mio. Invasoren und ihre Nachfahren.
Die Invasion und damit zusammenhängende massive Übervölkerung der Schweiz ist von der Politik so gewollt.
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Wie sagt unser Herr Glättli doch immer: „Es kommen die Richtigen..“. Und er muss es, als Spitze Politiker, ja wissen. Herr Jans sieht es genau so. Haben die Solothurner etwa den Glauben an unsere gewählten Volksvertreter verloren?
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Das Asyl- und Flüchtlingswesen muss rückwirkend per 1.1.1980 auf das geografische (!) West-Europa festgelegt werden.
Rückwirkend!!!
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😂 😂 😂
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Der Jans, der kanns. Das war der Schlachtruf des Tagesanzeigers gegen die Kritiker von Jans.
Und der lässt immer mehr rein und sie bleiben für immer. Wann hört dieser Alptraum endlich auf ?
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😂 😂 😂
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Wie hat die Stadt Solothurn am 14.6. abgestimmt?
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Es war die Entscheidung der Schweizer, das zuzulassen. Man hat mehrmals abstimmen können, aber hat Nein zu sämtlichen Maßnahmen gestimmt. Jä nu.
Was aber sehr auffällt ist, dass beim Schweizer bei Ausländern immer viel mehr Geld, Verständnis und Toleranz da ist, als für andere „Eidgenossen“. Vielleicht stimmt da im Kopf doch was nicht so ganz?
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Trifft den Nagel auf den Kopf.
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Solche sofort ausschaffen.
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Danke den Linken und Netten🤮
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Dieses Katz und Maus-Spiel wird im ehemaligen Fluri-Land (Stadtpräsident 1993-2021) schon lange gespielt.
Die Regirrung und
RotGrünMitte schauen hochnäsig weg.
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Hm.. Solothurn bleibt ja eine schöne Barockstadt, trotz der Kriminalität. Schön sind und bleiben ebenfalls die vielen Konjunktive im Text des „Journalisten“ mit Ostschweizer Wurzeln! Viele Mutmaßungen.. kombiniert mit starken Meinungen oder sind es gar Visionen? Das es ein Problem gibt ist allerdings nicht von der Hand zu weisen. Wie üblich fehlen Ideen oder gar konstruktive Vorschläge wie man der Herausforderung begegnen könnte. Ich würde mich ja sehr interessieren ob der
„Journalist“ (sowie andere IP Helden) eigentlich jemals mit den Leuten gesprochen haben, ueber die „Mann“ fleißig herziehn
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Es braucht nur eine Idee: Asylbewerber raus. Und die komplette Umsetzung dieser Idee.
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Schon mal was von Remigration gehört?
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Sie halten sich an keine Regeln, weil sie wissen es passiert sowieso nichts.
Vermehren sich wie die Karnickel weil sie wissen bezahlen müssen sie sowieso nicht.
Und wir füttern sie durch.
Bekommen alles gratis.
Telefonnummern die halbe Nacht mit ihrer Heimat und erzählen wie dumm der Schweizer ist.
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Vielleicht sollte man anstatt zusätzlichem Kindergeld eine Vorratspackung Kondome geben, damit die unkontrollierte Vermehrung gestoppt wird.
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Kommen nicht auch Simon Michel und Flury von Solothurn?
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Das Stimmvolk hat es bei den nächsten eidgenössischen Wahlen in der Hand, die Weichen zu stellen und massenweise die einzige Volkspartei zu wählen, die die Schweiz als Schweiz erhalten will.
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Bald sind wir Schweizer Gäste in unserem Land, wo die Immigranten über uns bestimmen werden. Macht nur weiter so und wählt weiter so.
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Genau, die Schweiz schafft sich ab!
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Das Handy verlieren sie aber nie, diese Afropfingsten Besucher.
Hierher kommen sie weil sie gesalbt werden mit Geld, mit unserem Geld. Sicher nicht weil sie verfolgt werden. Höchsten von Geldgier verfolgt. Dass die Solothurn kaputt machen ist ja der Gipfel der unsäglichen Asylindustrie mit Kirchen, NGO und RotGrünFDP die wir in unserem Land ertragen müssen. Denen allen würde ich gerne den „Füdlistein“, das Wahrzeichen von Solothurn, etwas näher bringen.
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Mein lieblingsspruch der links radikalen: alles nur einzelfälle😂
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Solothurn ist bürgerlich. Baut Gefängnisse. Verurteilt die Straftäter und steckt sie, genau wohin, in die Gefängnisse. Da wo Leute mit Straftaten hingehören. Es ist nicht so schwierig. Und, wenn ihr Solothurner endlich etwas Mut habt: führt Klage gegen die verantwortlichen BR, Kantonsräte, Ständeräte, Nationalräte, Wegen a) Kompetenzüberschreitung b) grobe Pflichtverletzung c) Verstoss gegen die Verfassung. Auf die Person. Es braucht Anwälte, nicht Säuselpolitiker.
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Träumen sie weiter…
Fachkräfte. Das Volk will das so.
Falls nicht wäre es leicht zu ändern.
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Jans, der Bimbo-Freund. Warum wohl?!
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Und die Beamten- und Richterschweiz bürgert die Eritreer, welche nicht mal hier sein sollten, bereits in immer größerem Stil ein. Jede Straftat hat eine Mittäterschaft der SP, der Grünen, der GLP, der CVP und FDP.
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Warum so pessimistisch? Das sind doch die künftigen Fachkräfte. 55 % wollen das so.
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Wie soll man da sich nicht diskriminiert fühlen. Werde ich in solothurn an einem mobilen Blitzer 100 m nach 80er Zone erwischt, droht mir ein Verfahren wenn ich nicht innerhalb 30 Tage zahle und sie sind ganz härt mit mir wie ein Schwerverbrecher.Woanders lass man dann laufen. Es drohen uns Zustände wie in Mailand
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Wie oft muss man eigentlich in einer Sendung zum Konsumentenschutz erwähnt werden, bevor man hier einen kleinen Stürmer-Artikel als Wettwachsvorlage für die einfältige Rechtsbubble publizieren darf?
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„Schattenseiten der Migration“, Frank Urbaniok, erklärt in seinem Buch, dass Ausländer bei Gewaltstraftaten, gemessen an ihrem Bevölkerungsanteil, überproportional vertreten sind.
Jeder noch so Linke Menschenversteher sollte das begreifen.
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„Urbaniok widmet sich darin dem statistisch erfassten Merkmal von Täter:innen, das es ihm besonders angetan hat: der Staatsangehörigkeit. Damit ist er bekanntermassen nicht allein, «Ausländerkriminalität» ist der dafür erfundene Begriff, die SVP lebt davon, Urbaniok benutzt ihn fünfzig Mal im Buch. Zum Vergleich: Das eigentlich auffälligste Merkmal in Kriminalitätsstatistiken – das Geschlecht – wurde nie mit einem Begriff geehrt, «Männerkriminalität» hat keinen Wikipedia- oder Duden-Eintrag.“
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Die wohlstandsverblödeten CH können weiter träumen! Nichts wird sich mehr in diesem Land ändern. Doch: Es geht nur noch mehr bergab!
Man will es ja so…
Ich schaue mir das genüsslich aus der Ferne an! Viel Spaß 😉 noch beim Untergang und Verarmung…
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pariser statt Sozialhilfe um die Vermehrung zu stoppen
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Wer SP wählt, erhält SP Politik.
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Liebe SVP: Weniger poltern, mehr Lösungen. Das Problem ist nicht der fehlende Wille der Schweiz allein, sondern dass Herkunftsstaaten wie Eritrea zwangsweise Rückführungen blockieren, indem sie keine Reisedokumente ausstellen oder Sonderflüge nicht akzeptieren.
Ähnliches gilt auch für Algerien, Marokko und Tunesien. Genau dort liegt das eigentliche Problem.
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Schickt sie nach Basel-Stadt, ins Jans-Land! Die mögen solche Leute.
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Was ist mit den Ukrainern, welche Scheinfirmen eröffnen um ewiges Bleiberecht (fleissig) zu erhalten?
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Im Asylbereich konsequent Sachleistungen statt Bargeld. Unterkunft, Essen, Krankenkasse, notwendige Kleidung und Lebensmittelkarte – ja. Bargeld, Konsumleistungen und subventionierter Luxus – nein.
Wer arbeitsfähig ist und mehr will, soll arbeiten. Wer arbeitet, bezahlt Zimmer, Smartphone, Kleider und andere Ausgaben selber. Wer straffällig wird, muss konsequent sanktioniert werden.
Die eingesparten Milliarden gehören dorthin, wo sie längst überfällig sind: in die AHV – zu jenen, die dieses Land aufgebaut haben.
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Was regt ihr euch auf? Ehe. Nationalrat Kurt Fluri (FDP) sagte damals nach der Annahme der Ausschaffungsinitiative, dass wegen 2.9% der Stimmen, dass Land nicht an die Wand gefahren wird. Soviel dazu. Für Familien gibt es kein Geld, aber wehe…