Nie hatte die Schweiz Reden zum 1. August nötiger als in diesem Jahr. Weite Teile des Volkes sind verwirrt, weil sie nicht mehr verstehen, wohin der Weg der Schweiz führen soll.
Viele Jugendliche sind depressiv, jeder zweite junge Schweizer lebt finanziell von Tag zu Tag.
Zum 1. August stehen sich zwei Spitzenpolitiker gegenüber, die dem Volk die Richtung vorgeben und Trost sprechen wollen. Offiziell ist es Bundespräsident Guy Parmelin, der auf der Rütliwiese sprechen wird.
Sein Thema ist ebenso aussergewöhnlich wie unverständlich: „Kleidersprachen“.
Sicher hat ihm einer seiner Berater dieses Kuckucksei in den Korb gelegt. Jetzt über „Schweiz-EU“ zu sprechen, hiesse in alle Fettnäpfchen zu treten.
Das Thema „Schweiz-USA“ hängt in der Luft, denn die Ergebnisse von Parmelins jüngster USA-Reise versprechen wenig Gutes.
Der Wirtschaftsminister könnte über den nationalen Zusammenhalt sprechen: „Die Welschen und die Alemannen“. Sicher wäre dann niemand mit ihm zufrieden.
Deshalb: „Kleidersprachen“? Warten wir es ab. Der 1. August ist ein Sonntag, ganz wie immer. Die Schweiz blickt auf die Rütliwiese.
Wirklich?
Schon am 31. Juli, einen Tag zuvor, spricht alt-Bundesrat Christoph Blocher im Tellareal in Interlaken. Der Zürcher weiss, dass er mehr bieten muss als der oberste Schweizer Wein- und Winzerlobbyist im Bundeshaus.
Blocher live einen ganzen Nachmittag im Herzland des Tellenvolkes – wo Hellebarden gar nicht auffallen, weil sie vom stolzen Berner und über den Brünig kommenden Volk aus der Zentralschweiz als hoch aktuelles Werkzeug verstanden werden.
Nicht AI, sondern „Hau dri“ von Blocher und seiner Pro Schweiz sind angesagt, wenn der Altmeister der SVP und der Schweizer Politik ruft.
Bei Christoph Blocher ist immer klar, worum es geht „Die Zukunft der Schweiz, geschützt im Kranz der Berge“ oder „Die Zukunft der Schweiz ohne Gesslerhut aus Brüssel“. Es geht um die Neutralität.
Zur Einstimmung wird allen Gästen dieser bewusst „öffentlichen“ – und eben nicht Parteiveranstaltung – ein Auszug aus dem Tellenspiel geboten, einschliesslich Apfelschuss.
Ohne Waffe geht es nicht bei dieser Veranstaltung von „Pro Schweiz“. Sie ist die Nachfolge-Organisation der Auns, die überaltert war, dem wenig erfolgreichen Club „EU-No“ und der erfolglosen „Unternehmerbewegung gegen den EU-Beitritt“.
Präsident ist Stephan Rietiker, ein Ex-Pharmamanager und Kurzzeit-GC-Präsident.
Speis und Trank gibt es in Hülle und Fülle, dazu Musik und viel Nationalstolz vor der Eiger-Nordwand.
Blocher stellt Parmelin gnadenlos in den Schatten. Der Bundespräsident steht auf einer schrägen Wiese, auf welche sich das Volk setzen darf. Jedermann begreift sofort, wo oben und unten ist. Auflehnung sinnlos.
Parmelin muss diskret bewacht werden. Blocher schwimmt im Volk. Ich wünsche ein frohes Fest, vielleicht auch zwei.
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wie beim Fussball: das Spiel muss zuerst noch gespielt werden (sinnbildlich…).
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Blocher ist ein jahrhundert Politiker. So einen wird es lange nicht mehr geben.
Christof, Danke♥️
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DANKE HR. BLOCHER
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@Loomit!
Christoph Blocher polarisiert: Für die einen ist er ein prägender Jahrhundert-Politiker, der die Schweizerische Volkspartei (SVP) gross gemacht hat. Für andere sind seine polarisierenden Parolen und Strategien reiner Unsinn und Quatsch.
Kritiker bemängeln hingegen, dass sein Konfrontationskurs und die ständige Polarisierung die traditionell gemässigte und konsensorientierte Interessenpolitik der Schweiz beschädigt hätten. Kampagnen und Parolen werden oft als reine Provokation oder „Treiberei“ empfunden.
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@Loomit
Blocher ist reformiert geprägt. Er vertritt tief die Überzeugung, dass Gott jedem Menschen genau den Platz im Leben zuweist, der für ihn bestimmt ist (die so genannte Gnadenwahl). Er sieht sich als Werkzeug Gottes, der ihn an die Spitze der Wirtschaft und ins Parlament berufen hat.
Blocher polarisiert wie kaum ein anderer Schweizer Politiker. Seine Gefolgschaft wird von Gegnern oft als „Kult“ bezeichnet, da er seine Anhänger stark mobilisiert. Kritiker empfinden seine harte, isolationistische Politik oder seine polarisierenden Thesen regelrecht als „unsinnig“ oder realitätsfern.
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@L
Als Milliardär das Volk gegen die Elite aufhetzen, im Bundeshaus die Demokratie verhöhnen, als deren Verfechter man sich zugleich aufspielt: Keiner schafft diesen populistischen Spagat so gut wie Blocher, das Alphatier des Schweizer Rechtspopulismus, der sich 2018 offiziell aus der Parteileitung zurückgezogen hat.
«Blocher lief und sprach wenigstens wie ein Bauer oder Gewerbler, er war authentisch.» SVP-Nationalrat Markus Hausammann sagt: «Sandra Sollberger und Marcel Dettling sitzen nur in der Parteileitung, um die Büezer und Bauern im Boot zu halten.». Matters, Martullos, brächte Geld.
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Ich bin der Hoffnung dass er uns noch vor dem EU Monster rettet !! Dann darf er seinem Ruhestand ernsthafter entgegen sehen !!
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Blocher ist ja auch Bundesrat, halt ein Alt Bundesrat.
Aber die hinterrücks meuchelnden Sozis unter Hellebardenführer Andrea Hämmerle wusste ja nichts gescheiteres als einen fähigen Macher zu diskreditieren. Gegen Blocher sind alle SP- und mit meuchelnden FDP-Figuren geradezu ein Kindergeburtstag.
So siehts aus.
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Im SVP-Parteisekretariat machen sie auch Trauma-Therapie, EU never. Und vielleicht darfst du dort dann auch mal Marcels Hellebarde anfassen.
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@Mörgeli
Herrlich!
@EU Never
Wer sich auf „Granden“ verlässt, bekommt vor allem Symbolik. Die Realität muss man trotzdem selbst tragen. Glauben Sie wirklich, dass SVP‑Granden irgendjemanden „retten“ werden? Das ist kein geschlossenes Rettungskommando, sondern ein innerparteiliches Theater. Die SVP hat den bilateralen Sonderweg iniitiert und mitgetragen, ihn später bekämpft, aber nie eine realistische Alternative präsentiert, die den Marktzugang ersetzt. Fragen Sie sich wieso?
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Freunde, ich kann schon selber denken, auch ohne Hilfestellung von SVP-Hassern und sonstigen Schweiz-Abwrackern.
Wählt ihr doch GrünWokeFDP mit Figuren wie Badran, Glättli, Avdilj und bald einen …iç, alles aufgrund der tollen Analysen von unserem Immigranten KJS. Momoll, Villa Kunterbunt wie in einem Kinderbuch über Pipi Langstrumpf. Sehr reif, sehr erwachsen, sehr gebildet. Schönen Sommer wünsch ich Euch.
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@EU Never
Beruhigend zu wissen, dass wir endlich jemanden haben, der ganz allein denken kann – ohne die lästigen Fakten, Statistiken oder diese komischen Realitäten, die einem ständig dazwischenfunken.
Und natürlich: Wer nicht dieselben Schlüsse zieht, ist automatisch Teil der grossen Schweiz‑Abwrack‑Verschwörung.
Viel Spass im Sommer – die Villa Kunterbunt hat sicher noch Platz für ein paar neue Farben
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Die hinterlistigste Verräterin war EWS. Damit sie Bundesrätin werden konnte, verkaufte sie die SVP und paktierte mit den Linken. Die Zustände in unserem Land heute, haben wir vor allem auch ihr zu verdanken.
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Solch sinnloses, dummes Geheule von irgendwelchen Lobby-Politikern/-.innen (egal welcher Partei) macht keinen Sinn, sich das noch anzuhören. Die Bevölkerung wird belogen und betrogen von der gesamten Politkaste, und natürlich von deren Finanzierern, den Banken und Zentralbanken, die mit ihren schuldenbasierten, verzinsten Betrügerwährungen alle ausnehmen und abkassieren (samt den immer höher verschuldeten Staaten und Regierungen selbst). Die belogenen Staatsbürgerlis und Steuerzahlerlis sollen für den ganzen Schuldendreck haften.
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Danke Herr Stöhlker
Sie hören, wieder einmal, die Flöhe husten. Und haben den Mut, das Gehörte noch auszusprechen.
Eher selten in diesem herabgewirtschafteten Sieben Zwerge-Land.
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Ansprache. Dann wäre der Saftladen perfekt.
Überraschend ist, dass nicht auch noch die EU-Brüssel-Diktatorin Frau Ursula Von der Leyen von Parlament und Bundesrat eingeladen wurde, um per Notrecht eine 1.August-Pro-EU-Rahmensabkommens-Rede abzuhalten, um die medial hypnotisierte CH-Bevölkerung auf den EU-Pleite-Kurs zu bringen.
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@Jetzt fehlt nur noch Stöhlkers 1.August-
Stöhlker ist wie Blocher 85 Jahre alt. Schweiz first.
Rund 745’000 Menschen gelten in der Schweiz als armutsbetroffen. Fast ein Drittel der unter 40-Jährigen gibt an, am finanziellen Limit zu leben.
Der Schweizer Think-Tank swissfuture und die Bundeskanzlei skizzieren für die Schweiz bis 2030 strukturellen Wandel durch Demografie und starke Bodenknappheit. Experten der ETH Zürich (z.B. 20 Minuten) warnen, dass ohne politische Korrekturen im Steuersystem oder bei den Wohnkosten der gesellschaftliche Unmut in diesem Jahrzehnt stark zunehmen dürfte.
Charisma kann man sich nicht ansaufen. Auch nicht mit Fendant.
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Blocher blieb Zeit seines Lebens beim Beerliwii.
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Fendant in Bursins, Kanton Waadt? Tönt wie Vacherin Käse aus dem Kanton Zürich.
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Der Plafner – er outet sich –
vom Glykol-Weinland zugewandert.
Darum kennt er den Walliser (!) Fendant.
Nun ja:
Wissen kann man sich nicht ansaufen.
Aber googeln könnte man…
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Und nun furzt unser greiser, einst aus Teutonien zugewanderter Unternehmensverrater auch in der Sommerhitze seine tiefgehenden Erkenntnisse auf IP an alle heiteren Konsumenten von Lukas tiefschürfendem „Finanzblog“. War ja fast zu erwarten. Und: Sensationell, was dieser „Premium-Gesellschafts-Komiker“ so alles weiss und uns regelmässig ver- & übermittelt. Dieses Jahr kommen wir in den einmaligen Genuss seiner 1.August-Rede – vor der EU-Kommission in Brüssel.
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Der Altmeister spricht. Gegen Freizügigkeit wettern, aber hauptsächlich Deutsche in der EMS-Chemie beschäftigen. Betonen, er wäre vom Volch, aber fliegt sich mit dem Heli ein. Ja, huldigt dem Demagogen.
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Nicht die Jungen sind wirr, nein es sind meistens die Alten. Stöhlker ist mit seinen Schrottbeiträgen det lebendige Beweis dafür. Sein ständiges Bashing gegen die Schweiz und gegen die Politiker zeigen was der geistige Abbau bewirkt.
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Wieder so ein Geschreibe von Stöhlker.
Jetzt „höselet“ er hinter Blocher her.
Wenn’s dann anders rauskommt,
schleicht er sich auf die andere Seite
und hat alles gewusst.
Und besser auch!
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@KJS Ü83
Wow, was ein Kommentar, der strotz vor Intelligenz.
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Ihr Beitrag wird…
Dumm dümmer am dümmsten
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Nein, Hr Stöhlker. Niemand braucht Ansprachen.
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Bin immer etwas misstrauisch gegen jene, die
ein Parteiabzeichen am Kragen haben.
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@Walterli mit Apfel auf dem Kopf
Die Schweizerische Volkspartei (SVP) ist eine nationalkonservative und rechtspopulistische Partei in der Schweiz. Als Parteiabzeichen am Kragen tragen ihre Mitglieder häufig Pins mit dem offiziellen SVP-Logo oder spezielle Symbole wie den „Hellebarde“-Pin, der für eidgenössischen Widerstand und Unabhängigkeit steht.
Die klassische Anstecknadel zeigt das unverkennbare Parteilogo, welches oft als „Sünneli“ bezeichnet wird.
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@Ursina mit Augen im Kopf
Die Schweizer Bevölkerung ist im persönlichen Alltag mehrheitlich sehr zufrieden, blickt jedoch zunehmend skeptisch in die Zukunft. Während das Vertrauen in die eigene Lebensqualität hoch bleibt, prägen Abstiegsängste, wirtschaftliche Unsicherheiten und die Sorge um die schwindende Kaufkraft das gesellschaftliche Klima
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Lobbypolitiker?
Jetzt hat der Parmelin doch eigenartigerweise erst vor kurzer Zeit der Frau Von der Leyen aus dem EU-Brüssel Zentralbüro-Kommite eine Unterschrift geleistet unter das EU -Rahmenabkommen. Jetzt arbeiten im Hintergrund noch die EU+BND- Geheimdienste, zusammen mit dem Nachrichtendienst des Bunde, NDB bereits daran, um im Hintergrund der Medien ein manipuliertes Volks-JA-zum EU-Rahmenabkommen hinter verschlossenen Türen einzurichten.
Es ist einfach nur noch grotesk was für die Kulisse noch medial an Täuschung+Ablenkung abgeliefert wird, denn das EU-Programm läuft bereits verdeckt.
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Seit dem EWR-Nein hat die Bundesverwaltung jede Gelegenheit wahrgenommen, um die Schweiz EU-konform zu machen.
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@Heinz
Nach dem EWR-Nein 1992 verfolgte die Bundesverwaltung die Strategie des sogenannten «autonomen Nachvollzugs». Um den wirtschaftlichen Zugang zum EU-Binnenmarkt zu sichern, passte die Schweiz zahlreiche Gesetze und technische Normen kontinuierlich an das europäische Recht an, ohne institutionell beizutreten.
Autonomer Nachvollzug: Die Verwaltung harmonisierte viele nationale Regelungen freiwillig, um Handelshemmnisse zu reduzieren und EU-Kompatibilität zu wahren.
Neues Vertragspaket (Bilaterale III): Die Annäherung erreichte einen neuen Höhepunkt mit den 2026 unterzeichneten Verträgen
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Blocher stellt Parmelin nur deshalb in den Schatten, weil er seit dem EWR‑Nein mit Inszenierung, Eigeninteressen und einem für die Schweiz teuren bilateralen Sonderweg arbeitet, während seine wirtschaftlichen Verflechtungen von Ebner bis Alusuisse zeigen, dass der Schatten weniger aus Stärke als aus jahrzehntelanger Selbstprofilierung stammt.
Blocher hat die Schweiz nicht vor der EU geschützt, sondern in einen teuren, instabilen Sonderweg gedrängt, der uns heute mehr Regeln ohne Mitsprache und mehr Abhängigkeit statt mehr Freiheit bringt.
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@2.Säule
„Blocher hat die Schweiz nicht vor der EU geschützt, sondern in einen teuren, instabilen Sonderweg gedrängt, der uns heute mehr Regeln ohne Mitsprache und mehr Abhängigkeit statt mehr Freiheit bringt“ 🎯👏
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@Life
Viele glauben, die EU sei am Ende. Die Schweiz hat mindestens genauso grosse – teils grössere – Risiken. Nicht wegen „Brüssel“, sondern wegen ihrer eigenen Struktur, Grösse und politischen Entscheidungen.
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@2.Säule
„Die Schweiz hat mindestens genauso grosse – teils grössere – Risiken. Nicht wegen „Brüssel“, sondern wegen ihrer eigenen Struktur, Grösse und politischen Entscheidungen“
Absolut!
Tatsächlich ist dies – als ehemaliger Makroökonom und Finanzexperte (und Whistleblower im Jahr 2007) – einer der Kritikpunkte, die mich vor einigen Jahren dazu bewogen haben, auszuwandern.
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@Life
Dir graut – und das ist verständlich. Nicht wegen Schlagzeilen, sondern wegen realen, datenbasierten strukturellen Problemen. Viele wissen nicht, was im eigenen Land wirklich los ist. Wer aus Angst Dreck wirft und auf „Retterfiguren“ hofft, löst keines dieser Probleme. Die Emotionen in der Kommentarspalte zeigen das deutlich: Angst ersetzt Analyse, Inszenierung ersetzt Realität, und Narrative ersetzen Fakten. Gefühl ist wichtig, aber Lösungen entstehen nur aus Struktur, Analyse und Realität….
Datenbasiert hat die Schweiz tatsächlich enorme strukturelle Probleme….
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„Lösungen entstehen nur aus Struktur, Analyse und Realität….“
REALITÄT ENTSTEHT EINZIG DURCH HANDELN!
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„Lösungen entstehen nur aus Struktur, Analyse und Realität….“
Realität ohne handeln bedeuted Leere. Handeln ist Voraussetzung für Realität.
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@?
Der Artikel zeigt, wie die Leere des Nicht‑Handelns sofort durch Symbolpolitik gefüllt wird – und wie echte Probleme ungelöst bleiben, solange niemand bereit ist, die strukturellen Fragen zu stellen. In der Schweiz entsteht politische Realität nicht durch strukturelle Reformen, sondern durch symbolische Handlungen, die medial verstärkt werden….Die 2. Säule zeigt es exemplarisch, wie Schweizer Strukturen funktionieren: Man verwaltet, statt zu handeln. Man predigt Stabilität, während die Realität längst erodiert. Das ist nicht nur dysfunktional – es ist volkswirtschaftlich und sozial fatal.
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Blocher ist der grösste und erfolgreichste Politiker und Unternehmer seit 50 Jahren. Dagegen ist das aktuelle Bundesratsgremium das schlechteste seit 50 Jahren. Angst und Unterwürfigkeit, gepaart mit einer Riesenbürokratie und inkompetente Politiker prägen die Gegenwart. Dazu kommt noch ein Parlament aus queeren und woken Personen, die niemals einem erstklassigen Gremium genügen.
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@Verärgerter Bürge
Bitte im SVP Büro ein Eis abholen – gut gebrüllt. Welche queeren und woken Personen meinen Sie? Egal.
Im Jahr 2026 ist so ein Kommentar auf meinem Laptop für die Tonne.
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Blocher hat den richtigen Zeitpunkt schon lange verpasst, sich aus der Politik zurückzuziehen. Der Mann ist 85 Jahre alt! Herr Blocher, lassen Sie doch endlich bitte jüngere ran.
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Die Zeit als Blocher im Kant.ZH tätig war ist nicht Ohne, die Geschichte der Ems Chemie hat auch versch.Facetten…
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@Spieg
Die heutige Ems-Chemie (ehemals Hovag) überlebte Nachkriegszeit dank der Unterstützung ehemaliger NS-Funktionäre. Vermittelt durch Schweizer Politiker Robert Grimm, stellte das Unternehmen zahlreiche schwer belastete NSDAP-, SA- und SS-Mitglieder sowie deutsche Rüstungsexperten ein, die dem Werk halfen, synthetische Fasern und Napalm zu entwickeln.
Die Geschichte historische Forschungen von Regula Bochsler, Lukas Straumann umfassend belegt.
https://www.srf.ch/play/tv/dok/video/ems-chemie—dunkle-helfer-nach-dem-zweiten-weltkrieg?urn=urn:srf:video:780f0451-1498-40cd-8987-6a7a268d06e1
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Stöhlker ist wohl nur neidisch das er selber nicht als 1.August Redner gefragt ist.
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und er entblödet sich nicht,
Parmelin niederzumachen.
Woher kommt der Stöhlker eigentlich…aha!
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@P. Eck
Ja nennt man das Ausbildung, oder? Ja in der Schweiz ;-).
Bundesrat Guy Parmelin absolvierte eine Berufslehre als Landwirt und erwarb 1979 das Diplom der kantonalen Landwirtschaftsschule in Marcelin. Nach dem Erwerb der Maturität in Lausanne schloss er seine Ausbildung 1985 mit dem eidgenössischen Meisterdiplom in Landwirtschaft und Weinbau ab.
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Parmelin am WEF 26: Ohne Sie wäre Davos nicht Davos. Farblos ohne Rückgrat.
Blocher ist farbiger, wird aber einst kein Staatsbegräbnis erhalten, bei Guisan war das anders, der war aber auch für alle Schweizer da. Und….Tell gabs übrigens nie, ist eine Erfindung von Friedrich Schiller, notabene ein Deutscher.
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Gut erfunden ist besser als schlecht gemacht.
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@Nonchemtrailversiffter
Danke für den Lacher und Versprecher: Blocher ist in der Tat farbiger!?
Parmelin selbst verteidigte seine Worte später als reine Diplomatie. Er begründete den Schritt damit, dass die Schweiz im Zoll- und Handelsstreit auf einen Deal mit den USA angewiesen sei und man deshalb keine Brücken zerschlagen dürfe.
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R.I.P. Christoph!
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Stöhlker hört noch super. Sogar Reden die noch gar nicht gehalten wurden.
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Zitat „Der 1. August ist ein Sonntag, ganz wie immer.“
Nein, der 1. August fällt dieses Jahr auf einen Samstag…
Ein gesetzlicher Feiertag ist er aber in jedem Fall.
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Blocher beherrscht die Kunst der Sophistik, denn seine *dissoi logoi* dienen einem Anliegen, das – alles in allem – weder dem allgemeinen Interesse noch dem Gemeinwohl entspricht. Als Verkörperung der Schweiz stehen seine beiden Facetten in ständigem Konflikt, ganz wie bei Jekyll und Hyde – eine Manifestation jener „Inkonsistenz der Präferenzen“, die Jon Elster anhand der Figur des Odysseus (in der *Odyssee*) veranschaulichte: gezwungen, seine eigene Irrationalität rational zu bewältigen, indem er sich an den Schiffsmast binden ließ.
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@Life
Seit dem verheerenden EWR‑Nein wandert Blocher wie eine Figur aus einem Schweizer Nachtmärchen durchs politische Gelände…
Halb Tell, halb Sophist, ein Jekyll & Hyde, der die Alpen mit Worten spaltet und sie mit Mythen wieder zusammenflickt.
Wie Odysseus am Mast lässt er die Schweiz den Sirenen lauschen – nur dass er die Melodie selbst geschrieben hat. Was bleibt?
Eine „blühende Zukunft der Eidgenossenschaft“ und ein Gebet für die Eidgenossen, die in ihr leben.
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Glaube fasziniert Massen und entfesselt irrationale Kräfte.
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@Lifesciences
Blocher wuchs in einer reformierten, zwinglianischen Tradition auf. Er glaubt an die Allmacht Gottes sowie an Gott als Schöpfer und Erlöser. Seiner Auffassung nach verschafft dieser Glaube eine große Freiheit, da man im Leben nicht ständig Angst haben muss.
VIDEO wichtig: https://www.youtube.com/watch?v=xnMWp1ORyBo
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@2.Säule
„Eine „blühende Zukunft der Eidgenossenschaft“ und ein Gebet für die Eidgenossen, die in ihr leben“
Ein Gebet, ganz gewiss! Wenn wir uns tatsächlich in Gödels Universum wagen – eine Reise zurück in das Zeitalter des Obskurantismus –, dann begegnen wir der Geistlichkeit von einst (heute dem Staat), die ihren Reichtum durch blinden Glauben und den „Ablasshandel“ anhäufte: jene Urkunden, die die Gläubigen für wenige Münzen erwarben, um ihre Zeit im Fegefeuer zu verkürzen.
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@Gut…
Im 16. und 17. Jahrhundert stellten Kopernikus und Galileo die Lehren des Ptolemäus infrage. Bereits lange vor seinem Prozess im Jahr 1633 vor der Kongregation des Heiligen Offiziums untersagte der Papst Galileo im Jahr 1610, seine Entdeckungen zu lehren – Entdeckungen, die von der herrschenden Ideologie und dem Kirchenrecht (der Inquisition) als „subversiv“ eingestuft wurden. Das Zeitalter der Aufklärung sollte schließlich dem jahrhundertelangen Obskurantismus ein Ende setzen und die Arbeit dieser „Ketzer“ ihrer Zeit rehabilitieren.
Eine Rückkehr zum Obskurantismus?🤔
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Realität ist Gegenwart.
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@?
Ja, genau das bringe ich zum Ausdruck:
Eine Rückkehr zum Obskurantismus.
„Vorlesungen über die Philosophie der Geschichte“ (Georg Wilhelm Friedrich Hegel, 1770–1831): „Geschichte und Erfahrung lehren, dass die Völker aus der Geschichte absolut nichts gelernt haben“ (1822–1823)
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Für Alte und Boomer überlebenswichtig
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Hoffentlich kommt Blocher nicht mit Strohhut sondern mit dem Parmelin-Käppli.
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Pro Juventute Jugendstudie 2026: Jeder zehnte Jugendliche wendet sich bei Sorgen an KI
Die psychische Belastung von Jugendlichen in der Schweiz hat in den letzten Jahren ein besorgniserregendes Niveau erreicht: Rund ein Drittel der 14- bis 19-Jährigen leidet gemäss aktuellen Erhebungen unter psychischen Problemen, und fast die Hälfte aller Jugendlichen fühlt sich im Alltag regelmässig gestresst oder überfordert. Studien wie die Pro Juventute Jugendstudie zeigen zwar, dass ein grosser Teil der Jugendlichen eine hohe Resilienz besitzt, der Druck auf die Generation jedoch messbar zugenommen hat.
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Obskurantismus und ein System der Herrschaft (*Dominium*)? Dies ermöglichte die Ausübung von Macht sowohl über die Bevölkerung als auch über das Land. Die Bauern waren an die Scholle gebunden – an das Land ihres Feudalherrn; sie lebten und arbeiteten dort, ohne die Freiheit zu haben, den Ort zu verlassen, während der Eigentümer sie jederzeit vertreiben konnte. Als Gegenleistung für die auf seinem Land geleistete Arbeit (Leibeigenschaft) verlangte der Herr einen Teil der Ernte des Leibeigenen: den Zehnten.
Leibeigene waren gezwungen, Frondienste für einen Hungerlohn zu leisten🤔
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@Lifesciences
Die Schweiz ist durch ein hochgradig dezentrales System der Herrschaft (Föderalismus) und eine ausgeprägte Konsenskultur gekennzeichnet. Während der Begriff „Obskurantismus“ (Verdunkelung/Bildungsfeindlichkeit) im modernen politischen Diskurs kaum auf das offizielle Staatswesen zutrifft, spiegeln sich historisch-religiöse Konflikte und elitäre Herrschaftsstrukturen in der Entwicklung des Landes wider.
Macht ist strikt aufgeteilt zwischen dem Bund, den 26 Kantonen und den Gemeinden. Jede Ebene besitzt weitreichende Kompetenzen, was Machtkonzentrationen verhindert.
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@Föderalismus
Die direkte Demokratie und der Föderalismus begrenzen zwar formale Macht, doch sie schaffen starke institutionelle Pfadabhängigkeiten: Wer früh Einfluss hatte – politisch, wirtschaftlich oder medial – reproduziert diesen Einfluss über Jahrzehnte. Die Vermögenskonzentration von rund 43 % im reichsten Prozent (BFS) verstärkt diese Dynamik. Ohne ein Verfassungsgericht bleibt die Kontrolle über Grundrechtsfragen und Machtmissbrauch primär in den Händen jener Akteure, die bereits Zugang zu politischen, wirtschaftlichen und organisatorischen Ressourcen besitzen.
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@Schweizer Föderalismus
Vielen Dank für Ihre Erläuterung der Glaubensabfolge.
Könnten Sie mir nun erklären, wie sich Vetternwirtschaft in der Schweiz so fest etablieren konnte und warum der heterodoxe Ansatz in der Lehre der Volkswirtschaftslehre (und der Finanzmärkte) an Universitäten trotz empirischer Studien, die die Ungenauigkeiten der orthodoxen Lehre eindeutig belegen, weiterhin von der Mainstream-Lehre marginalisiert wird?
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[Lifesciences 2023.09]
„…’Crony capitalism‘ (…)—along with the opaque capital circulating within the exclusive spheres of plutocrats, while the debt burden is shifted solely onto the impoverished—no longer affects them (…) A phenomenon in which companies prosper not through the free play of market forces, but rather through wealth generated by close collaboration between the business world and the political class; a system in which individuals or organizations with close ties to political figures leverage those relationships to secure an unfair competitive advantage…“
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Weil Menschen nicht nach Lehrbuch – Theorien leben und eher als Grundlage für theoretische Studien dienen könn(t)en.
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@?
Die „Wirtschaftsgeschichte“ stützt ihre Forschung genau auf die Erfahrungen der Wirtschaftsakteure.
Jedoch…
„Geschichte und Erfahrung lehren, dass die Völker aus der Geschichte absolut nichts gelernt haben“ (1822–1823) – [„Vorlesungen über die Philosophie der Geschichte“ – Georg Wilhelm Friedrich Hegel, 1770–1831]
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@?
Jean de Sismondi (1773–1842): „Der Wettbewerb übt einen Abwärtsdruck auf Produktionskosten und Löhne aus.“ „Je schneller der technische Fortschritt voranschreitet, desto stärker leistet die alte Garde Widerstand, indem sie die Preise – und folglich auch die Löhne – senkt.“🤫
Adam Smith (1723–1790): „Die Arbeitsteilung wird die Menschheit zerstören und sie in so dumme und unwissende Wesen verwandeln, wie es einem Menschen nur möglich ist.“🤫
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@?
Ralph Waldo Emerson (1803–1882) schrieb, dass, wenn „wir (die Eliten sie nicht bilden“, „sie“ uns am Ende erwürgen werden“, und bezog sich dabei auf die Bildung der Massen. Mit „sie“ meinte er das, was Alexander Hamilton (1757–1804) als das „Große Tier“* bezeichnete: das Volk.
*Dieser Hamster, der in seinem Laufrad rennt?
[…]
[…]🫠
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@Lifesciences
Vetternwirtschaft hat sich in der Schweiz durch historische, stark verflochtene Elitenetzwerke und das föderalistische Milizsystem etabliert. In der VWL wird die heterodoxe Lehre marginalisiert, weil das orthodoxe Paradigma mathematisch formalisierbar ist, hohe Publikationshürden errichtet und das hierarchische Lehrstuhlsystem etablierte neoklassische Theorien konserviert.
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Das orthodoxe Paradigma bot sich Ökonomen, die auf dem Nachweis der unveränderlichen wissenschaftlichen Gültigkeit ihres Modells beharrten (welches der Finanzialisierung nachempfunden war), für eine mathematische Formalisierung der „Wirtschafts- und Sozialwissenschaften“ (einer „weichen“ Wissenschaft) an – ganz nach dem Vorbild der „harten“ Wissenschaften und selbst um den Preis, die harte Mauer der Realität zu ignorieren (ein Akt der Häresie).
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R. Heilbroner (1919–2005) beklagte, dass die Mathematik der Volkswirtschaftslehre zwar wissenschaftliche Strenge verliehen, sie dann aber „getötet“ habe. P. Samuelson (1915–2009) merkte an, dass die Volkswirtschaftslehre – eine „weiche Wissenschaft“ – in das „schwarze Loch der Mathematik“ stürzen würde. M. Friedman (1912–2006) und J. Cochrane (geb. 1957) von der University of Chicago (der Wiege des Neoliberalismus) haben faktisch ein Phänomen beispielloser, wiederkehrender Finanz- und Wirtschaftskrisen herbeigeführt. Welch ein Ergebnis!
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Es ist interessant – zumindest im Rückblick auf die Zeit nach Mitte September 2008 –, zu beobachten, in welchem Ausmaß die von B. Malkiel, E. Fama, M. Friedman und anderen verfochtenen Theorien (der orthodoxen Monetaristen) mit der Krise zusammenbrachen und in welchem Maße die Theorien von Keynes (wenn auch später bewusst und auf beschämende Weise verzerrt), R. Shiller, G. Akerlof, H. Minsky und anderen wiederentdeckt und propagiert wurden. Später folgte dann das vielbeachtete Werk von R. Thaler (eine Erweiterung der Ideen hinter den „Animal Spirits“)😂
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Abschließend sei daran erinnert, dass die vielbeschworene „Laffer-Kurve“ (ein Konstrukt neoliberalen Denkens) niemals empirisch belegt wurde – ganz zu schweigen davon, dass auch die „Trickle-down-Ökonomie“ bei Untersuchungen der OECD und des IWF in den Jahren 2014 und 2015 nicht besser abschnitt. Zudem ist die „Angebotsökonomie“ (in Anlehnung an das Say’sche Theorem) mit den Prinzipien des Teilreserve-Bankensystems unvereinbar😂
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Blocher 85 Jahre alt und Bundesrat Guy Parmelin ist 66 Jahre alt.
Stehen diese Männer für die Zukunft der Schweizer? Was ist noch da an ManPower? Antworten? Lösungen?
Schweizerpsalm 1841 von Pater Alberich Zwyssig: Betet, freie Schweizer, betet!
Thomas Matter wurde am 23. März 1966 geboren, ist 60 Jahre alt.
Thomas Aeschi wurde am 13. Januar 1979 geboren, ist 47 Jahre alt.
Marcel Dettling wurde am 1. Februar 1981 geboren, ist ist 45 Jahre alt.
Magdalena Martullo-Blocher am 13. August 1969 geboren, ist 56 Jahre alt.
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Schlussendlich ist Blocher auch bloss ein Abkömmling eines Immigranten aus Deutschland – wie übrigens Trump auch. Da sieht man eindrücklich, wohin das führt.
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@Observer
ImJahr 2026 disqualifizieren sie sich mit Ihrem Kommentar. Peinlich.
Alle Menschen auf der Erde teilen etwa 99,9 Prozent ihrer DNA. Diese enorme Übereinstimmung belegt unsere gemeinsame biologische Herkunft und Abstammung. Die winzigen Unterschiede im Erbgut, die unsere individuelle Vielfalt ausmachen, beschränken sich auf die verbleibenden 0,1 Prozent.
Die DNA zweier beliebiger Menschen ist sich so ähnlich, dass man nicht einmal von verschiedenen „Rassen“ sprechen kann.
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Um was geht es den EU-Turbos wirklich? Sie wollen an die Subventionstöpfe der EU. Allen voran die UBS, die keine Lust mehr verspürt, sich mit helvetischem Kleinkram herumzubalgen.
Da kommen die Aufrüstungsorgien in Europa genau zum richtigen Zeitpunkt. Sie versprechen unterdessen Billionenkredite für das Bankensystem. Diese haben eine Blutauffrischung dringend nötig, da sie vollgesaugt sind mit Staatskrediten, die grösstenteils abgeschrieben werden müssen. Nein? Wer sonst zeichnet solchen Bockmist:
https://www.finanzen.net/anleihen/nrw0mp-nordrhein-westfalen-land-anleihe
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Der jetzige Bundesrat ist die
größte Katastrophe so eine
Fehlbesetzung haben wir noch
nie gehabt.Frage mich was für
Chefbeamte die beraten ?!!Und es
wird immer schlimmer mit ihren
Geschäften wo nur sinnlos
Milliarden verschleudert werden.
Sollte alle bevormunden für Ihr
totales Versagen und den Lohn
kürzen.Wie in der Privatindustrie
oder Fristlos entlassen!!
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«Frage mich was für Chefbeamte die beraten»
Diese Frage ist einfach zu beantworten.
Es läuft immer nach dem gleichen Muster ab. Dies sieht man ja auch bei Trump!
Ist oben eine Pfeife, werden guten Mitarbeiter gegen Pfeifen ersetzt. So gibt es keinen Widerstand und alle nicken und bewundern, bei jedem Blödsinn, der die Oberpfeife rauslässt!
In der Privatindustrie ist es der Untergang jeder Firma! In der Politik geht das Land zu Grunde. Das dauert aber etwas länger! Auf diesem Weg befinden wir uns!
Jeder sieht es und keiner macht etwas dagegen! Weil viele bereichern sich dabei!
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Parmelin gegen Blocher aufzuwiegen (auszuspielen?) ist töricht. Jeder hat seine Aufgabe, sein Curriculum, seine Erfolge und Niederlagen. Was sie verbindet, ist das SVP-Parteibüchlein und ihre unbestrittenen Meriten.
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Wer stiftet denn den SVP-Orden „für besondere Verdienste im Kuscheln mit Neofaschisten“, Reto?
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Distanzierte Haltung: Guy Parmelin gehört nicht zu Christoph Blochers engstem politischen Umfeld. Als Parmelin 2015 in den Bundesrat gewählt wurde, galt er bei Blocher nicht als die Wunschlösung (Blocher favorisierte damals andere Kandidaten wie Norman Gobbi oder Thomas Aeschi). Es wird berichtet, dass Parmelin bei parteiinternen Angelegenheiten, wie etwa der Europa- oder Vertragspolitik, schon eigene Wege gegangen ist, was teils zu Verstimmungen an der strammen SVP-Basis führte.
Trotz unterschiedlicher Vorstellungen und anfänglicher Rivalitäten unterstützen sich die beiden und respektieren.
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Blocher sagt, dass er jeweils gefragt wird, wieso er immer schaue, dass es den Schweizern gut geht; denn wenn es den Menschen zu gut geht, vertragen sie es nicht.
Und genau das passierte mit den ganzen Dumm-Boomers – inkl Stöhlker.
Und wegen diesen ist heute wieder alles im Sinkflug.
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@Sinkflug
Bist wieder am Durchstarten?
Wolltest Du nicht einen intelligenten Kommentar schreiben? Egal.
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💯
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🇨🇭“Panem et circenses“🇨🇭
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Ein Greis rühmt den anderen…