Der Koran beschreibt den listenreichen Allah in den Auseinandersetzungen mit den Ungläubigen.
Nach dem Hinschied des Propheten wurden die Gebote des Korans durch seine Nachfolger umgesetzt; die Kalifen, die über das arabische Weltreich, zuerst von Damaskus und später von Bagdad aus, herrschten.
Als Emire über die Gläubigen setzten sie für das Erreichen ihrer Ziele „List, Täuschung, Intrigen, Lügen, Diebstahl, Mord“ geschickt und erfolgreich ein.
Der Sieg in der Schlacht an den Hörnern von Hattin, nahe des See Genezareth, am 4. Juli 1187 durch den Ayyubiden Saladin ist ein Beispiel dafür.
Diesen Sieg erreichte er durch eine List. Geschickt lockte er Guy de Lusignan, König von Jerusalem, mit dessen Kampftruppe von 22’000 Mann (1’200 Rittern, 4’000 Turkophile, 15’000 Söldner) durch ein vorgetäuschtes Ausweichen in die Trockenheit der Hörner von Hattin.
Jeder Ausfall von diesen aus der Falle wurde durch die 45’000 Soldaten der Armee von Saladin (inklusive 12’000 Mameluken-Garde) blockiert.
Angesichts des nicht erreichbaren Sees verdursteten die Christen beinahe. Nach verlustreichen Kämpfen mussten sie kapitulieren.
Der König und der Grossmeister der Templer, Gérard de Ridefort, wurden völlig erschöpft gefangen genommen. Alle Ordensritter, die nicht zum Islam konvertierten, wurden niedergemacht.
Es war dies die totale Niederlage der Kreuzfahrer, die das Ende ihrer Staaten in Outremer schlussendlich bestimmte.
Karl May (1) beschreibt in seinem Orientzyklus die Odyssee von Kara Ben Nemsi und seines loyalen Mitkämpfers Hadschi Halef Omar durch das Osmanische Reich Ende des 19. Jahrhunderts.
Zuerst durchquerten sie die Sahara von Tunesien. Es folgten Abenteuer in Kairo, in Mekka, am Tigris, in den Gebieten der Jesiden, der Nestorianer und der Kurden, in Istanbul, der Reichsstadt, und im Balkan.
Die beiden Abenteurer mussten während ihrer Odyssee die Traditionen der Stämme und Völker sowie die immer durch die lokalen Herrscher beriebene List, bestimmt durch den Koran, überwinden. Diese Herrscher führten auch Sklaverei, Raub und Totschlag.
Dank ausgezeichneten Recherchen gelang es Karl May, ohne vorher im Orient gewesen zu sein, die politischen Verhältnisse und die verschiedenen Religionen im Osmanischen Reich zu beschreiben.
Erst 1899 und 1900 bereiste er den Orient und lernte die List ihrer Herrscher kennen.
Fazit: Das Unwissen und die Hilflosigkeit des Herrschers in Washington D.C. gegenüber der List und den Schachzügen der iranischen Herrscher, beeinflusst durch den Koran, ist offensichtlich.
Vor seinem Entscheid zum Krieg gegen den Iran wäre eine Lektüre des Orientzyklus von Karl May, einschliesslich der darin beschriebenen Listen, empfehlenswert gewesen. Allahu-Akbar.
1 Karl May: Durch die Wüste; Durchs wilde Kurdistan; Von Bagdad nach Stambul; In den Schluchten des Balkan; Durch das Land der Skipetaren; Der Schut (1881-1888)

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Wenn Trump mal etwas wirklich interessantes und lehrreiches lesen möchte sollte er zu den Lustigsten Taschenbüchern greifen.
Mashalla!
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Das schönste Reiseland welches „je hät gits“: Iran.
Kulturell massiv unterschätzt.
Dubai & Co. können dagegen einpacken.
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Und wenn Trump etwas über die Arroganz alter, weisser Männer, die sich für Gottes Geschenk an die Schöpfung halten, lernen will, dann kann er einfach IP abonnieren. 😂
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Ein Trump studiert nicht, er weiss ja bereits schon alles besser. Er wirkt ein bisschen wie eine schlecht frisierte Kopie des grossen Führers Kims in Nordkorea.
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Genützt hat es ja nichts. Die USA haben ausgesoccert und sind raus.
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Und schon ist es Schnee von gestern…