Mirco Hager ist ein korrekter Typ. „Ich bedanke mich herzlich bei der Schwyzer Kantonalbank für das mir entgegengebrachte Vertrauen und freue mich sehr auf die neue Aufgabe.“
So der Zahlen-Manager auf seinem LinkedIn. Davor wurde sein Wechsel von der Berner Kantonalbank zur Innerschweizer Staatsbank publik.
Noch vor kurzem hatte Hager zum Inventar bei einer dritten KB gehört – jener im Aargau.

Dort, bei der Aargauischen Kantonalbank (AKB(, verbrachte Hager den Grossteil seines beruflichen Lebens.
In Phase 1 von 1998 bis 2008 im Controlling, wo er die Leitung innehatte. Dann, nach einem einjährige Kurzversuch in der privatwirtschaftlichen Wildnis, weitere 16 Jahre im Hafen der AKB.
In dieser Zeit stieg Hager immer höher auf der Karriereleiter, zuletzt sass er in der Geschäftsleitung der wichtigen Bank, zuständig für den Bereich Kundenlösungen.
Vor Jahresfrist war plötzlich Schluss. Hagger ging.
Offiziell in Frührente. Doch dazu passte nicht, dass er gleich bei der Berner KB anheuerte, als „Leiter Finanzen & Controlling“ und Stellvertretendes GL-Mitglied.
Und jetzt also die Rückkehr als Topshot: „spätestens per 1. September 2026“ würde Hager „unser neuer CFO und Mitglied der Geschäftsleitung“, so die Schwyzer KB.
„In dieser Funktion übernimmt er die Leitung des Geschäftsbereichs Finanz- und Risikomanagement.“
Ein Wanderpokal der Xtra-Sorte, wie ihn nur die staatliche Banken-Szene hervorbringen kann.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die müssen auch nehmen was es hat.
Sie dürfen nicht wählerisch sein.
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Bei der AKB hiess es wirklich Frühpensionierung…Mirco Hager ist unterwegs wie eine Escort…AKB dann dowangrade zu den Bernern und nun SZ. Und dann alles von 2025-2026. Wäre ich so unterwegs hiess es warum so viele Stellenwechsel, sie kriegen den Job nicht.
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Lieber Lukas, heisst der jetzt Hager oder Hagger?
Oder sind das zwei verschiedene Personen?
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Bei der AKB arbeiten viele Pfeiffen!