Weil die Politiker-Schweiz längst über ihre Verhältnisse lebt und rote Zahlen als Zeichen des Fortschritts deklariert, ist auch das bekannte Kanonen-oder-Butter-Dilemma in aller Stille gelöst worden.
Der Bundesrat bekennt sich einstimmig mit allen Parteien zur Aufrüstung in Milliardenhöhe. Sie will damit ihren Teil dazu beitragen, das „Vulnerabilitätsfenster“ im Wettlauf mit Wladimir Putin zu schliessen.
Dieser soll die Absicht haben, in 4 bis 5 Jahren Westeuropa anzugreifen. Wir wissen es: Wenn alte Männer den Krieg wollen, dann müssen junge Männer sterben.
Für die neue „Armee 2030“ braucht die Schweiz deshalb viele junge Leute, die gerne als Soldaten kämpfen und sterben.
Dem steht entgegen, dass Schweizerinnen der heutigen Generation die Geburt eigener Kinder bis in das Jahr 2040 und später aufschieben.
Schweizer Männer machen sich bis zum Umfallen fit, zeugen aber im Gegensatz zu den Migranten aus dem Balkan und Afrika kaum noch Kinder.
Die Rechnung geht nicht auf.
Sie geht auch deshalb nicht auf, weil die Zahl der 18- bis 24-Jährigen rasant zunimmt, die sich bereits bei der IV angemeldet haben.
Lieber invalid im Schaukelstuhl als valid am Arbeitsplatz.
Schon seit 2019 dürfen Jugendliche sich zur IV abmelden, wenn sie suchtkrank sind; das hat das Parlament in Bern in seiner Weisheit bestimmt.
Jetzt haben wir in der Schweiz mehr Kokainsüchtige als in unsere Nachbarstaaten.
Wie harmlos waren früher die Apéro-Zeiten mit Fendant und Pinot Noir, auf welche nicht einmal unsere Politiker bis heute verzichten wollen.
Ein Dummkopf, wer die 1’000 IV-Franken und mehr pro Monat nicht beansprucht, die ein bescheidenes Gratis-Leben auf Jahre hinaus möglich machen.
Was fehlt, zahlen ohnehin Eltern. Am Ende steht lieber ein Tod an der Strassenecke als auf dem Schlachtfeld der Ehre.
Der IV fehlen jetzt schon eine Milliarde Franken jährlich. National- und Ständeräte wollen im Herbst entscheiden, wer dies bezahlen soll.
Am besten jene, die noch arbeiten, seien es Blutschweizer oder Migranten.
Eigentlich will man die heranwachsende IV-Jugend wieder in den Arbeitsmarkt integrieren. Dies fällt aber enorm schwer, wie IV-Chef Florian Steinbacher der NZZ-Journalistin Katharina Fontana im Interview versichert.
Auf jeden Fall brauche er mehr und andere Mitarbeiter, um diese Integration in Gang zu setzen.
Jeder vierte bis fünfte Lehrling steigt dann wieder aus der Lehre aus, sei es in der Uhrenbranche, bei den Gipsern und Küchenangestellten oder als Bodenleger.
Als Kleinverkäufer von Kokain lebt man von wenigen Kunden weitaus besser; das Risiko einer längeren Gefängnisstrafe ist gering.
Den Jugendlichen allein die Schuld zu geben, ist falsch. Ich kenne jede Menge Chefs, für die ich keinen Finger rühren würde.
Der Gewaltausbruch an der Kantonsschule Wettingen hat gezeigt, was unserer Gesellschaft bevorsteht. Die pubertierende Jugend ist völlig orientierungslos.
Sie wird von Eltern, Politikern oder Arbeitgebern diesbezüglich allein gelassen.
Jugend ohne Vorbilder, um die sich Tik-Tok-Figuren kümmern, das ist die neue Wirklichkeit.
Wenn meine Leserfreunde aus SVP-nahen Kreisen nun sagen, im Ausland sei es viel schlimmer, muss ich ihnen recht geben.
In Deutschland hat Kanzler Merz soeben eine Fake-Steuerreform ausgerufen. Sie bringt kurzfristig geringe Erleichterungen, dafür steigende Kosten in den kommenden Jahren.
England kann mangels Cash in der Staatskasse keine neue Armee aufbauen. Von Frankreich und Italien ist nicht viel zu erwarten.
Also übernehmen sich die Deutschen mit Schulden in Milliardenhöhe, um die zusammenbrechende NATO künstlich zu beatmen. Die Schweiz folgt, treu bis zum letzten Glied.
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Das Leben hat eben mehr zu bieten als nur arbeiten.
Zum Beispiel die Villa Germania in Pattaya Thailand. Auch ideal für einen 2 Wöchigen Aufenthalt.
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Man sollte sehr vorsichtig sein wegen Sprüchen über die IV.
Irgendwo müssen die ganzen entlassenen Banker ja auf dauer untergebracht werden.
Es kann jeden treffen. Die gespickten Bankern haben einen fast sicheren Treffer.
Für was sollen die Jungen kämpfen? Für was sollen die Jungen arbeiten?
Für einen Staat der sich nicht für dich interessiert? Nur um wie blöd Steuern zu zahlen während Superreiche pauschalbesteuert sind?
Die Jungen heute sind nicht mehr so dumm wie wir früher.
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Am besten hast du schon einen Staat, der sich für dich weitestgehend nicht interessiert. Er sollte dich in guten Zeiten nicht ausnehmen wie eine Weihnachtsgans und in ganz Schlechten dennoch unterstützen.
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Sehe ich auch so, bin aber fast 60.
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Im Moment leben wir noch sehr gut von diesen Reichen. Sie bezahlen trotz allem einen sehr grossen Anteil an Steuern. Wenn wir sie vertreiben wird es uns sehr viel schlechter gehen. Und diese Leute sind sehr flexibel.
Ich bin ja öfters Ihrer Meinung, aber hier nicht.
Per Definition gehöre ich zu den „Superreichen“, auch wenn ich hier aus dem Rahmen falle weil ich mir die Zeit nehme zu kommentieren.
Ich zahle Unsummen an Steuern und vor allem auch in die AHV und frage mich immer öfters: Wozu, und was bekomme ich dafür zurück?
Von meinen Zwangsabgaben in die AHV bekomme ich eine „Rendite“ nach der ich Tausend Jahre Rente beziehen müsste, nur um 1:1 das wieder zu bekommen was ich einbezahlt habe. Ohne Rendite oder Zinsen. Addiere ich das hinzu liegt die Schweiz auf einem vergleichbaren Steuersatz wie Deutschland.
Nun, es ist schön und ordentlich in der Schweiz.
Noch.
Aber ich habe bereits diverse EXIT Pläne parat die ich umsetzen werde wenn die Entwicklung so fort schreitet.
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Ich finde es schön, dass IP älteren Herren, die die Welt nicht verstehen eine Möglichkeit gibt sich auszuweinen. Auch eine Form der Wohlfahrt. 🫠
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Lieber Herr Stöhlker
Sie sollten nicht von Ihrem Nachwuchs auf den Rest der Jüngeren schliessen. Ich schliesse von Ihrem Schreibduchfall auch nicht darauf, dass alle über 65 grenzdebil sind.
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Blutschweizer? Geniale Wortschöpfung!
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„Blutschweizer“ist keine geniale Wortschöpfung. Es ist Faschistische Sprache!
Die entscheidende Frage ist und bleibt doch:
Wer soll das bezahlen?
Wer hat soviel Pinke Pinke?
Wer hat soviel Geld?
Ich richte mich drauf ein dass das niemand wird können.
Aber was wird passieren wenn das System kollabiert und die vollkommen überraschte Mehrheit dann vor dem Nichts steht?
Gibt es vorher Krieg?
Wer wird ihn beginnen?
Wer kann sich dann verteidigen?
Sokrates (469–399 v. Chr.): Von ihm stammt das wohl berühmteste zugeschriebene Zitat: „Die Jugend liebt heutzutage den Luxus. Sie hat schlechte Manieren, verachtet die Autorität, hat keinen Respekt vor den älteren Leuten und schwatzt, wo sie arbeiten sollte.“
Ja Herr Stöhlker, war bei Ihnen wohl auch nicht anderst.
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Stimmt nicht das Sokrates so etwas jemals gesagt hatte. Das Zitat stammt aus dem Jahr 1907 von Kenneth John Freeman.
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@Manzam: Ja, genau. Es gab schon früher Fake-News.
Aber gut erfunden ist der Spruch schon.
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wie heisst es doch so schön:
Zitate sind Glückssache.
Kommt davon, wenn man hier täglich seinen Senf dazu gibt
und sich erst noch intellektuell geben will 🙂
Es ginge auch anders(t)…
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…es geht nicht um die jungen in der armee – sondern um die jungen am arbeitsplatz…dort kriegen die nichts gebacken…
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Schwiizer Armee?
Aus Schwiizer Nati rekrutieren.
Namen sind egal – Hauptsache Schwiizer Krieger!
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Was für ein Tag. Haufenweise Palfner, Loomit und Panama. Und einer schlauer als der andere…
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… und das schlimmste ist, dass in unserem Land „Papierlischwiizer“ aus unserem nördlichen Kanton leben, die nie in der RS waren, an allem herumnörgeln und eine grosse Klappe haben. Beitrag zum Bruttosozialprodukt: Null, Zero, Nichts, Rien, Niente, Nada !
Das wär’s für heute.
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Gewagte Aussage. Wenn ein Papierlischwiizer einem Jules de Bulle die Nase bricht sodass letzterer ins Spital muss (oder auch nur ein Plaster kauft), trägt ersterer bereits positiv zum Bruttosozialprodukt bei. Bitte Wörter vor Verwendung erst Nachschlagen.
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Das ist und bleibt KJS und LH merkt nie, dass dieser KJS das IP auch nur noch tiefer in den in den Abgrund versenkt.
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Die Schweiz mit ihrer korrupten, bösartigen, und Schweizer feindlichen Regierung, Wirtschaftskapitänen und Hintermänner und -frauen hat sich in etwas verwandelt, wofür man nicht mehr kämpfen muss. Auch aus diesem Grund gibt es immer weniger, die Militärdienst leisten wollen, wieso soll man dieses Pack beschützen, die ihre Kinder niemals in den Krieg schicken würden, aber alle Kriege anzetteln.
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Genau.
Und wieso soll man ein Regime verteidigen, das sich uns als Demokratie verkauft?
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Und wieso soll man ein Regime verteidigen, das uns an die EU verkaufen will?
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EU-freundlich wurde in der Aufzählung noch vergessen!
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Herr Meier, was ist denn das für ein Vokabular? Der Bundesrat ein Regime und bösartig? Solches trifft eher auf Putin und den nordkoreanischen Kim zu. Stammtischparolen!
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@Gloor, wie würden sie eine Regierung bezeichnen, die Abstimmungen zu Gunsten von wenigen mit bewussten Falschaussagen manipuliert, die Verfassung mit Füssen tritt und ganz offensichtlich gegen das Interessen der Schweizer arbeitet? Beispiele gefällig, Freizügigkeitsabkommen von 8’000 Zuzüger gesprochen, gekommen sind 100k pro Jahr, die MEI gegen den Vollswillen nicht umgesetzt, wer will uns ohne Ständemehr in die EU Knechtschaft zwingen und den Vertrag bereits unterschrieben, wer hat verfassungswidrig unsere Neutralität verraten, etc.
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Ist die Schweiz denn besetzt? Oder wie kam es denn sonst zu dieser feindlichen Regierung? Denn vom Stimmbürgern gewählt sein kann sie ja wohl kaum…?
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@Daniel
Ich kann Ihr Frust verstehen aber er ist nicht hilfreich. Verstehen und Wissen bedeutet Einfluss nehmen.
Freigegebene Bundesratsprotokolle zeigen:
Der Bundesrat koppelte den EWR fälschlicherweise an einen baldigen EU‑Beitritt, was das Nein begünstigte.
Interne Konflikte führten zu einer inkonsistenten Euro.
Das EWR‑Nein hat die Schweiz nicht geschützt, sondern isoliert: wirtschaftlich abhängig, politisch ohne Stimme, und seit 1992 im teuersten Sonderweg Europas gefangen. Die strukturellen Spannungen, die wir heute sehen, sind das Ergebnis eines politischen Sonderwegs seit 1992….
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Interne Konflikte führten zu einer inkonsistenten Europastrategie.
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@ W. Gloor: Es steht Ihnen frei, in ein EU-Land auszuwandern, wenn Sie mit der Haltung vieler Schweizerinnen und Schweizer nicht einverstanden sind, die einen EU-Beitritt ablehnen und dies nicht als Verrat am Land betrachten. Putin war und ist nie unser Feind gewesen.
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Mumien gehören ins Museum.
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War beim Schreiberling selbst harmloser Pinot Noir oder Fendant im Spiel? Alte weisse Männer: das System über Jahre aushölen und dann eine Triade vom Stapel lassen, ohne Lösungen aufzuzeigen. Werdet alt mit Wurde.
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Wieso ist es so wie es ist? Verpasst haben es die Eltern den Kindern Werte mitzugeben, dann in der Schule wird auch nichts mehr beigebracht, lesen, rechnen und schreiben sind Glückssache. Die Politiker sind auch nur damit beschäftigt sich die Taschen zu füllen. Am besten wir ziehen in den Krieg und machen alles kaputt.
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Es ist uns zu lange zu gut gegangen. Die Sozialsysteme wurden zu stark ausgebaut. Arbeiten lohnt sich nicht mehr, jedenfalls wenn jemand mit wenig zufrieden ist.
Überall zu viele Experten, Fachleute und Forscher, die völlig weltfremden Quatsch erzählen, vor allem in ihre eigenen Taschen arbeiten.
Aber es wird nicht auf ewig so weiter gehen.
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Die 24-Stunden-Gesellschaft macht dies alles möglich. Es braucht wieder eine Polizeistunde um Mitternacht.
Die helvetische™ Leistungsbereitschaft™ war einmal!
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@Laura
Die Floskel von der „helvetischen Leistungsbereitschaft“ funktioniert nicht mehr. Den über 3 Millionen steuerpflichtigen Menschen in der Schweiz mit einem Nettovermögen unter 10’000 Franken ist diese „helvetische Hamsterrad Gesellschaft“ bestens bekannt (Bfs). Diese Mehrheit finanziert den Staat, die Sozialwerke und den Alltag — während Kapital sich leistungslos vermehrt, weil die Gesetze es genau so vorsehen. Der Autor des Artikels erwähnt es auch indirekt…
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Immer mehr Invalidenrenten werden gesprochen schon ab 25 Jahren. Das ist doch nicht normal. Der Betreuungssektor organisiert sich so selber eine wunderbare Einnahmequelle, sie müssen nicht arbeiten sondern einfach ein bisschen zuhören und kassieren Traumsaläre auf Kosten der Krankenkassen.
Wie man liest hat es auch Kokain in unseren Abwässern wie nirgends auf der Welt. Keine gute Entwicklung.
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Wer heute nicht im Nebenjob dealt, schafft es nie zum eigenen Auto oder Eigenheim!!
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Russland hat, wie wir im Westen, viel zu wenig Junge für einen grossen Krieg. Angriff Russlands auf Europa in 5 Jahren ist faktenfreier Unsinn.
Europa ist nicht mehr kriegswillig und auch nicht mehr kriegstüchtig. Das ist kein Mangel, sondern eine positive Entwicklung und ein grosses Glück.
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Russland wurde überschätzt – das Ende naht. Die Ukrainer wehren sich.
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@Stöhlker
Das ist nicht Analyse. Das ist Klassenkampf von oben.
Die Reichen liefern die Waffen, die Armen liefern die Toten.
Statt die Ursachen zu benennen – zerstörte Arbeitsbedingungen, psychische Erkrankungen, soziale Verwahrlosung – wird ein moralisches Theater aufgeführt.
Die Schwächsten werden zu Sündenböcken gemacht, damit niemand über die Verantwortung der Mächtigen sprechen muss. Während man medial einen Krieg gegen angebliche Scheininvaliden führt, bleiben die Profiteure unsichtbar. Die Versicherungsbranche verdient weiter, Politik spart und die Öffentlichkeit soll das glauben.
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Was für eine bodenlose Frechheit. Lieber Autor, Sie zeigen mit Ihrem Artikel, dass Sie weder Etwas von Psychologie, Wirtschaft noch von Heranwachsenden verstehen. Ihre Behauptungen und „Kausalzusammenhänge“ zeigen Ihr oberflächliches Verständnis. Gerne möchte ich Sie zu einem Kaffee einladen, um Ihnen die fehlenden Fachkenntnisse mit auf Ihren Weg zu geben. Meine Email haben Sie ja.
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Das nützt nichts, Stöhlker ist lernresistent und auch nicht die hellste Kerze.
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In den 60er Jahren war die 60h Woche gang und gäbe. Ich lebe immer noch!
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Dann schämen Sie sich dass Sie sich vor 80h gedrückt haben.
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@Stöhlker
Dass immer weniger bereit sind, Militärdienst zu leisten, ist kein moralisches Versagen — es ist eine logische Reaktion auf politische Prioritäten, die Sicherheit fordern, aber keine Zukunft bieten.
Neben bei bemerkt: Die IV wurde politisch geöffnet für suchtkranke Jugendliche — das Parlament hat es beschlossen. Wer die Regeln schafft, trägt die Verantwortung für die Folgen. Trotzdem wird medial ein Narrativ aufgebaut, das die Betroffenen als Problem markiert: „Lieber invalid im Schaukelstuhl als valid am Arbeitsplatz.“ Nochmals: Das ist Framing, keine Analyse.
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Der nächste grosse Krieg wird mit humanoiden Robotern und Drohnenschwärmen in der Luft, auf dem Land und zur See ausgefochten werden.
Menschen haben da sowieso null Chancen.
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Das Thema greift tief, wird aber nie richtig angepackt. Wir haben zuviele Gesetze, Vorschriften und das Schlimmste, wir zahlen grundsätzlich zu viel Steuern. Warum den Buckel krumm machen, wenn der Staat mir dann hilft wenn ich nicht mehr will oder kann. Politiker sind die wahren Schlächter unseres Staates. Und die Eltern: es hilft wenn nicht alles was gefordert wird von der Jungmannschaft auch erfüllt wird. Nein sagen ist schwieriger als Kopfnicken. Wir die Alten habens teilweise auch verbockt, nur weil wir wollten, dass es unseren Kids besser geht als uns seinerzeit.
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👉🚧🇨🇭🫕🏄🏻♂️⛱️
Wir haben hier ja in Etwa, das gleiche, verkokste Skandal & Schnupfer Sumpfgebiet wie im D-Heimatland des Autors. Dort ist einfach alles ca 10x groesser (Faustregel). In München gibt’s aber halt in Oct immer noch viel Bier dazu. Der immense VW Konzern Stellenabbau & das boese Fussballerwachen, muss gefeiert werden. In Malle & zu Hause 🥳
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@Vertreiben wird uns viel kosten
Die Schweiz lebt nicht „von den Reichen“, sondern von einem breiten, rechtsstaatlich abgesicherten Wirtschafts- und Steuersystem, das für alle funktioniert. Reiche profitieren überproportional vom Schweizer Rechtsstaat: Eigentumsschutz, tiefe Unternehmenssteuern, stabile Institutionen und vor allem pauschale Steuerregelungen!. Die breite Erwerbsbevölkerung trägt den Hauptteil der Sozial- und Vorsorgesysteme…
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Die Eltern dieser Kinder sind in einer Zeit aufgewachsen, in welcher es gefühlt vor allem aufwärts ging. Wirkliche Härte im Beruf, um ein angenehmes Leben zu führen, mussten viele nicht haben. Man bewegte sich in der Maslow Pyramide weit oben. Selbstverwirklichung, Ferien, Balance of Life, Hedonismus. Wie sollen da die Kinder anders werden? Die Zeiten scheinen wieder härter zu werden. Sich daran zu adaptieren ist für viele Kids schwierig. Für die wirklichen Invaliditätsfälle muss man jedoch Empathie und Respekt haben.
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@Beobachter
Das Problem ist ein Klassenkampf von oben, der die Lasten nach unten drückt und die Verantwortung nach oben entlastet.
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Ich denke es hat weniger an der Leistungsbereitschaft zu tun, als mit der Tatsache das viele sehen, wenn sie maximal Leistung erbringen sie trotzdem in einem Hamsterad sind, ständig in Bewegung, nicht voran kommen, und dass das System sie aussaugt, und sich bei vielen dann die Haltung durchsetzt, … mit egal !
Die Verhältnisse vor 20-30-40 Jahren waren auch anders. Das kapitalistische Zinses-Zins System ist unaufhaltsam vorangeschritten und fordert seinen Tribut.
Wir reden hier über die Symptome, nicht über die Ursache vieler Probleme in der Gesellschaft.
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Ich finde es schlimm, wenn Leute die mit dem Leben nicht zurechtkommen schnell zum Arzt gehen, obwohl sie die Prämie schon lange nicht mehr bezahlen, und der Arzt schreibt sie Krank und die IV bezahlt die Sauferei oder Drogen.
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Bevor Junge eine IV kriegen müssten die 12 Monate unter Aufsicht arbeiten zB auf der Alp, oder im Wald. Am abend geht es zurück in Heim.
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Ahnungsloser Besserwisser….
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Ein Presserat-meldefähiger Artikel voller Mumpitz und Lügen.
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Ach, Herr Stöhlker, Sie tun mir leid: Sie scheinen ein rotes Tuch zu sein, gegen das die „Stiere“ permanent anrennen. Welche guten „Bürger“ verstecken sich online hinter ihren Pseudonymen? Würden sie auch „face-to-face“ so pöbelnd Ihnen gegenübertreten? Warum nicht einfach mal Ihre Meinung zur Kenntnis nehmen + sich an das Gebot der Höflichkeit erinnern: „I am ok, you are ok“ …
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Habe nur ich den Eindruck, dass dieser Artikel ein einziges zusammenhangloses Geschwafel ist? IV, TikTok, Russland, Merz – einmal kräftig durch den Mixer, und fertig ist die Story. Bin ich der Einzige, der den Sinn nicht erkennt? Muss ich mich vorsorglich bei der IV anmelden? Oder hatte der Autor beim Verfassen dieser Assemblage etwas zu viel Assemblage im Glas?
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Das ist ein Stöhlker Artikel das ist bei dem immer so, paar Namen und Länder/Ort einwerfen und was faseln.
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Sowas nennt sich Namedropping.Wie bei einer Stehparty,um Aufmerksamkeit zu bekommen.
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Die Welt wäre garantiert eine andere – bessere – wenn alle Armeen der Welt ein Mindestalter von 70 Jahren festlegen würden.
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Klingt wie die Klagen der Alten vergangener Generationen, die sich über die „nutzlose“ Jugend aufgeregt haben.
Zur Migrantenschelte: wieviel führende Unternehmen sind durch Migranten der ersten oder zweiten Generation aufgebaut worden? Das gilt übrigens für alle Nationen, dass ein Teil der Einwanderer mit zu den aktivsten und am meisten Bruttosozialprodukt generierenden Bevölkerungsschichten gehört. Dazu gehören auch die Schweizer im Ausland.
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„Zur Migrantenschelte: wieviel führende Unternehmen sind durch Migranten der ersten oder zweiten Generation aufgebaut worden?“. Sagen Sie es uns, bitte.
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Die Verteidigung des Neutralitätskonzepts erinnert an die vermeintliche Neutralität der Geldpolitik. Bei näherer Betrachtung erweist sich diese jedoch als Illusion – eine Illusion, deren fragwürdiger Charakter bereits vom Merkantilismus aufgezeigt worden war. Zudem erscheint es widersprüchlich, die Bevölkerung zu stigmatisieren, wenn man bedenkt, dass die Schweizer Armee 1932 im eigenen Land auf Demonstranten schoss, während Costa Rica (die „Schweiz Mittelamerikas“) 1948 seine Armee abschaffte und die dadurch frei gewordenen Mittel konsequent in das Gemeinwohl investierte🙈🙊🙉
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@Life
Wenn ein Land seine eigene Geschichte und gegenwärtige Realität von Millionen seiner Bürger beschönigt, verliert es Glaubwürdigkeit.
Die Schweizer Armee war nicht immer ein Instrument der Verteidigung gegen äussere Feinde – sie wurde auch gegen die eigene Bevölkerung eingesetzt. Wenn bei Werksschliessungen in der Schweiz Polizei mit Maschinengewehren aufmarschiert, nennt man es „Schutz“ – doch für die Belegschaft ist es eine klare Botschaft: Wir rechnen nicht mit Protest, sondern mit Gefahr. Das ist keine Sicherheit, das ist Einschüchterung.
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Abschaffen heisst kapitulieren. Die jetzig Armee ist teuer und bringts nicht. Der Atomknopf muss her. Und das Problem ist nicht im Osten sondern befindet sich um uns herum EU/NATO. Das wollen die meisten einfach nicht sehen. Die letzten 35 Jahre mussten wir alles nach beten was aus der EU/NATO kam, weil wir kein Argument dagegen hatten. Politiker ohne Möglichkeiten müssen nachhöselä, so einfach ist die Welt, aber die Bevölkerung hat es nicht gecheckt, tragisch. Da können wir Politiker austauschen soviel wir wollen, Resultat verbleit das gleiche.
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IV für die Jugend? Man muss beim Personal ausräumen das diese IV spricht! In England hat eine Aushebungs-Aerztin die Anzahl der Tauglichen um die Hälfte erhöht. Einfach weil sie ein gesundes Urteil hat und Simulanten durchschaut.
Klar ist es grauenhaft wenn Junge im Krieg sterben müssen. Deshalb rüsten wir auf, um genau das zu vermeiden. Denn nur das Gleichgewicht des Schreckens hält Putin von einem Angriff ab.
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NATO mit Gladio und Condor, dann die letzten Jahre dieses finnische „Sicherheitspersonal“ mitten im der Zentrale?
Die Fragen werden üblicherweise in der falschen Reihenfolge gestellt!
Was ist es noch wert, verteidigt zu werden?
Welche Werte sind euch wichtig?
Wo wollt ihr die (Verteidigungs-)Linie ziehen?
Wo liegt eure Loyalität?
Wer will noch hinstehen, für Werte, für Erhalt unserer Kultur?
Erst wenn diese Fragen geklärt sind, kann man einen Plan und ein Budget erstellen. Also wie organisieren und bezahlen wir das.
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Ich kenne viele tolle Teenager, die alles andere als orientierungslos sind und ihr Leben safe im Griff haben.
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Vielsagend ist ja, dass nur von Männern mit Schweizer Staatsbürgerschaft erwartet wird, bei Bedarf für das Vaterland den Heldentod zu sterben.
Frauen und ausländische Männer sind fein raus.
Viel deutlicher kann man die Verachtung für die eigenen Männer nicht ausdrücken.
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DW Dagmar Breitenbach 17.06.2017: „Durchhaltevermögen Fehlanzeige: Viele junge Menschen sind überbehütet, warnt Psychologe und Erziehungswissenschaftler Albert Wunsch..Und die Kinder müssen früher mit den Ernsthaftigkeiten des Lebens konfrontiert werden. Sie sollten erfahren, dass Geld vor dem Ausgeben erst verdient werden muss und sie daher nicht auf ihre eigenen Interessen fixiert einfach in den Tag hinein leben können…“
Möglich, wenn Mami und Papi die Kinder zu Weicheiern erziehen, die im Berufsleben seelisch leiden werden und bei der IV landen: Mami-Papi-Ersatz.
Gunther Kropp, Basel
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@Kropp
Das DW‑Zitat über „überbehütete Kinder“ greift zu kurz – die Daten zeigen, dass die Schweizer Jugend nicht verwöhnt ist, sondern von Politik, Arbeitswelt und Gesellschaft allein gelassen wird. Die IV‑Krise ist ein Systemfehler, kein Erziehungsproblem.
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@Abschaffung 2. Säule
FuW Christoph A. Schaltegger 17.06.2025, 08:34: „Längst hat sich der Trend zur Bürokratisierung in den westlichen Demokratien so sehr verstärkt, dass er zum mächtigen Taktgeber des Zeitgeists geworden ist. Das Verwaltungswesen regelt nicht nur den demokratisch gesetzten Ordnungsrahmen gesellschaftlichen Zusammenlebens, sondern schubst die Bürger als subtiler, nicht demokratisch legitimierter Paternalist in die gewünschte Richtung..“
Ein Systemfehler ist wohl auch die grenzenlose Bürokatisierung und die verursacht mehr Probleme als nutzen.
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der Aufbau der Fremdenlegion und die Invasion Baden-Württembergs.
Und schon sind die Platzprobleme der Schweiz gelöst.
Mundart sprechen die da drüben bereits.
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Was für ein dummer Aufsatz! Und übrigens: In den 70er habe ich die OS gemacht und schon damals wollte der Russe kommen und uns schlagen. Ausser im Eishockey war das nie der Fall ….
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National- und Ständerat sind schon völlig orientierungslos, was kann dann von der Jugend noch erwartet werden?
Wie zutreffend formuliert:
Die pubertierende Jugend ist völlig orientierungslos.
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Tja, da hast du es – zwei meiner Beiträge wurden zensiert. Aber wenn ich über Heidi oder Wilhelm Tell spreche – hätte ich da mehr Glück?🤡
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Der Artikel ist polemisch bis zur Schmerzgrenze, trifft aber einen wunden Punkt: Ein Staat, der Aufrüstung fordert, muss zuerst erklären, wofür junge Menschen eigentlich noch kämpfen, arbeiten und verzichten sollen. Wer Wohnen, Familie, Eigentum und Aufstieg für eine Generation unbezahlbar macht, darf sich nicht wundern, wenn Pflichtgefühl verdunstet. Das Problem ist nicht nur eine angeblich verweichlichte Jugend, sondern eine politische Klasse, die von Opfern spricht, aber selbst kaum je welche bringt. Alte Männer rufen nach Wehrhaftigkeit – junge Menschen sehen die Rechnung.
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komisch, dass es nicht hilft wenn Politiker mit Hellebarden wedeln.Das wirkt vielleicht abschreckend…
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Es sei schwierig, Invalide wieder zu integrieren?
heieiei, woran könnte das denn liegen? Doch nicht etwa daran, dass keine Begeisterung seitens AG besteht, diese einzustellen?
Warum das handicap wählen, wenn schon morgen wieder günstigere Frische einwandern?
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Die Deloitte-Studie, die auf der weltweiten „Global Gen Z & Millennial Survey 2025“ basiert, zeigt, dass in der Schweiz 51 % der Gen Z und 52 % der Millennials von Gehalt zu Gehalt leben – und aufgrund der hohen Lebenshaltungskosten weder Geld sparen noch unerwartete Ausgaben decken können. Die nach ILO-Kriterien ermittelte Arbeitslosenquote bei den 15- bis 24-Jährigen stieg von 8,3 % (4. Quartal 2024) auf 8,9 % (4. Quartal 2025). Junge Menschen als Kanonenfutter?🙃😤
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Hat Stöhlker Militärdienst geleistet, seine Söhne?
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Lieber Herr Brunner,
ich schätze Ihre meist etwas aggressiven Kommentare. Sie beweisen, dass Ihr Wissenstand über die Schweiz knapp über dem Durchschnitt liegt. Deshalb zu Ihrer Frage: Ich habe wie folgt Militärdienst geleitet:
. 18 Monate in der Deutschen Bundeswehr, davon 15 Monate in der Einheit für psychologische Kriegführung in Andernach
. 8 Jahre als Berater und Vizedirektor bei und für Divisionär Dr. Gustav Däniker, wo ich den seinerzeit berühmten Oberst Dominique Brunner unterstützen durfte.
. 5 Tage in Uster(ZH) im Zivildienst der Schweizer Armee.
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Leider wird heute viel zu schnell krankgeschrieben. Hauptsächlich wegen sog. „psychischen Behinderungen“.
Hier gilt eben die Gesetzmässigkeit: je mehr Psychologen desto mehr Krankschreibungen.
Das sind die Treiber der explodierenden Krankheitskosten, die wir alle mittels Prämien solidarisch mittragen.Wie lange noch?
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Nachdem das Konzept der Neutralität durch die illegalen Vorstöße des Schweizer Bankensektors im Ausland – im Austausch für ein paar Punkte des BIP – schwer beschädigt worden war, die Schweiz fantasiert von einer „Kriegswirtschaft“, um ihre Konjunktur anzukurbeln, obwohl sie ihre Neutralität bereits auf dem Altar des fragwürdigen globalen Kapitals geopfert hat.
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Persönliches Beispiel über die IV…. Ich arbeitete 44 Jahre 100%,immer brav in die Versicherungen einbezahlt. Mit 60 Jahren, war auf Grund meiner Alkoholkrankheit Schluss. Jetzt, 4 Jahre später, habe ich noch keinen Rappen von dieser Institution erhalten. Ich lebe bis zur ordentlichen Pension vermutlich von meinem Ersparnissen. Jetzt, nach dieser langen Zeit, wurde der 2. Entscheid vom Versicherungsgericht an die IV zurückgewiesen. Wenn ich mir keinen Anwalt hätte leisten können, wäre ich auf der Strecke geblieben….
Wenn ich diesen Artikel lese, kommt Groll in mir hoch……
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„… Wladimir Putin … in 4 bis 5 Jahren Westeuropa anzugreifen“
Woher kommen diese Prognosen? Aber klar doch.
Mit dem Ukraine-Krieg hat die Waffenlobby das grosse Geld gerochen. Es soll grösstmögliche Angst verbreitet werden, damit die Bürger hinter zusätzlichen Rüstungsausgaben stehen. Weshalb die 5 Jahres Prognose? Wäre die Frist kürzer, z.B. 2 Jahre, so wären wir für eine Aufrüstung zu spät, käme der Angriff später, z.B. 15 Jahre, so hätten wir noch genügend Zeit und könnten das Problem langsam angehen. So aber sind wir gezwungen auf Teufel komm raus unsere Steuergelder zu verbraten.
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(OECD). Im Jahr 2018 beliefen sich die Sozialausgaben der Schweiz auf 20.795 Franken pro Kopf. Die Sozialleistungen machten ein Viertel des Bruttoinlandsprodukts (BIP) aus. Im Verhältnis zum BIP ist dieser Anteil niedriger als in anderen europäischen Ländern.
Im Jahr 2024 entsprachen die Sozialausgaben erneut einem Viertel des BIP. Hinsichtlich des BIP-Anteils liegt die Schweiz weiterhin unter dem westeuropäischen Durchschnitt. Aufgrund des hohen Lebensstandards gehören die Pro-Kopf-Ausgaben jedoch nach wie vor zu den weltweit höchsten.
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Die Rhetorik, die darauf abzielt, die Schwächsten (Menschen mit Behinderung, Arbeitslose, Kranke, ältere Menschen usw.) zu dämonisieren, zeugt von intellektueller Unehrlichkeit.
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Die Schweiz blieb im „WW2“ nicht deshalb verschont, weil sie uneinnehmbar war, sondern weil eine Invasion dem Reich nur begrenzten Nutzen bei gleichzeitig hohen Kosten versprochen hätte. Die Schweizer Neutralität erfüllte einen nützlichen wirtschaftlichen Zweck: Banken wickelten bestimmte Finanztransaktionen ab, und die heimische Industrie exportierte Präzisionsmaschinen, Instrumente sowie andere strategisch wichtige Güter ins Reich und fungierte zudem als Handelsdrehscheibe zu anderen Staaten. Heute sind die Interessen der Schweiz und die ganz Europas untrennbar miteinander verknüpft.
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Es ist – heute – eine Illusion zu glauben, die Schweiz könne weiterhin vom impliziten Schutzsystem der EU profitieren und gleichzeitig für ihre eigene bewaffnete Verteidigung sorgen (und dabei als „Trittbrettfahrer“ agieren). Ebenso illusorisch ist die Annahme, die Neutralität könne in der Verteidigungspolitik künftig noch eine wesentliche Rolle spielen.
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Besser mit Schulden aufrüsten als dem P. ins Fudiloxh zu kriechen. Und die IV‘ler können sicher so viel arbeiten, dass sie Munition herstellen können..
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Ja, lieber Herr Stöhlker, diesmal haben sie den Nagel auf den Kopf getroffen. Dekadenz; der zwangsläufige Niedergang nach einer Epoche des Wohlstands und der Wohlstandsverwahrlosung.
Fin de Race.
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Noch nie ging es allen besser, und es wird immer noch besser und besser, bis alles ergonomisch und ökologisch maximal zurecht optimiert ist und gar niemand mehr zu arbeiten braucht und alle sich nur noch des Gewahrseins bewusst sind und das Bewusstsein gewahren. OM