Soooo schlecht, wie jetzt über die Sonntagszeitungen geschrieben wird, sind sie wirklich nicht.
Sie geben einen guten Blick frei in des Schweizers Seele. Dort steht, wie beim SonntagsBlick (SoBli), Sport nun einmal weit oben.
Ich blättere diesen Bund rasch durch, weil mich Männerwaden nie richtig interessiert haben.
Da ich seit Jahrzehnten alle Sonntagszeitungen bis heute abonniert habe und sie gerne auch lese, bedaure ich das Ausscheiden des SoBli aus dem Medienwettlauf.
Sooo schlecht waren seine Polit-Stories in letzter Zeit ebenso wenig, wie Leser schreiben, deren Texte oft bezweifeln lassen, ob sie des Deutschen wirklich mächtig sind.
Viele unter ihnen geben vor, mehr als die Redaktionen zu wissen. Ich sehe aber, dass sie die Artikel meist nicht einmal richtig verstanden haben.
Wer am Wochenende mit dem Velo rund um den Zürisee fährt – das sind viele -, hat dann keine Zeit und meist auch keine Lust mehr für die Lektüre einer anständigen Zeitung.
Wir haben eine Multi-Leserkrise in der ganzen Schweiz, in der Westschweiz mehr noch als in der Deutschen Schweiz.
Arme Leute, das sind rund 30 Prozent der Bevölkerung, können sich oft kein Jahres-Abonnement mehr leisten.
Auch der Mittelstand lernt jetzt das Sparen. Mehr als eine Sonntagszeitung wollen sich die wenigsten leisten, weil sonst andernorts gespart werden muss.
In Zürich sind die Trambillets unverschämt teuer für Normalfahrer, die keine Abos brauchen.
Wir haben auch eine Personalkrise in den Verlagen und Redaktionen. Welcher ehrgeizige Mensch will heute noch Redaktor werden, wenn er befürchten muss, morgen bereits wieder gekündigt zu werden?
Die Personalkrise ist eine Führungskrise. Es rücken „Journis“ in die Verlagsspitzen vor, die mehr wegen ihrer Geschmeidigkeit als ihres Gestaltungswillens eine Top-Position erlangen.
Dann wird weiter unten in der Hierarchie kein echter Journalismus mehr produziert, sondern nur noch, was „oben“ gefällt.
Ich bin mit dem Bleisatz aufgewachsen und durch alle Stufen des Journalismus gewandert. Mir fällt auf, dass gerade in der Schweiz die erfahrenen und meinungsstarken wie unabhängigen Köpfe allmählich verschwunden sind.
Einsame Krieger wie Roger Schawinski haben sich früh selbständig gemacht und zeigen der alten Konkurrenz die Nase.
Diesen Selektionstrend zu ändern, ist fast unmöglich. Es dauert mindestens so lange wie der in Gang gekommene Aufbau der neuen Schweizer Armee.
Derweil verlernen die jungen Schweizer/innen das Lesen fast gänzlich. Sie gewöhnen sich an Blitznachrichten, die vom Bildschirm kommen.
Dass der SoBli, dem die Verteidigung der Demokratie vor Jahren noch am Herzen lag, nun vom Verlag aufgegeben wird, ist eine Katastrophe für die Schweizer Demokratie. Wer sonst soll das Schweizer Volk informieren?
Nein, nicht nur die Elite, sondern das „Volch“, die Kleinbürger, Bauern und letzten Arbeiter.
Die TX Group, die mit ihrer Sub-Gruppe Tamedia renommierte Blätter wie den Tages-Anzeiger und die „SonntagsZeitung“ herausgibt, und NZZ mit ihrer „NZZ am Sonntag“ sollen daraus rasch etwas lernen, ehe es zu spät ist.
Medienhäuser brauchen keine Händler oder andere Laienkünstler an der Spitze, sondern eine Führungsetage, die wahren Journalismus lebt und in sich spürt.
Es braucht Chefredaktoren, die ihre Haltung nicht leichtfertig opfern. Und es braucht eine Redaktion, die leidenschaftlich arbeiten will.
Dann werden auch die Leser wieder zurückkommen. Keine Zeit ist dafür besser als die heutige.
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aus betriebswirtschaftlicher sicht: die drei grossen zürcher medienhäuser fusionieren.
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Vor allem weil der Inhalt ja eh schon fusioniert ist.
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Die Vorstellung, die Medien hätten ihre demokratische Wächterrolle in der Schweiz je ernsthaft ausgefüllt, ist rückblickend kaum haltbar. Die Kommerzialisierung seit den 1980er‑Jahren, der neoliberale Umbau der Medienhäuser und die systematische Ausdünnung redaktioneller Kompetenz haben die Branche nicht einfach geschwächt – sie haben sie strukturell entkernt. Dass die Medien die Bevölkerung „informieren und warnen“ sollten – wie Kennedy es einst formulierte – ist in der Schweiz nie wirklich Realität gewesen. Die Tradition war immer eine andere: Man erinnere sich an Art. 47 BankG.
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Ihre Rolle als die vierte Gewalt haben viele Verleger leichtsinnig verspielt. Da war zuerst der Internet Boom (Kanibalisierung der eigenen Produkte durch Gratis-Kultur, bei gleichzeitiger Erwartung, dass die Werbeeinnahmen online explodieren), danach die Ausdünnung der Redaktionen aus Kostengründen – und am Schluss noch die selbst herbeigeführte Glaubwürdigkeitskrise. Nebenbei hat sich noch die Art verändert, wie Menschen Informationen konsumieren (soziale Medien u.a.). Den Rest regelt dann der Markt.
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Hallo@Grundgütiger
So ist es…Frei nach dem Motto: Sie erinnern sich:
„die reiche Schweiz ist die Schweiz der anderen“
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Die grosse Zeit der traditionellen Medien ist vorbei.
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@Heiri B.
Was in England unter Thatcher geschah – das abrupte Verschwinden der Anliegen der Arbeiterklasse und des unteren Mittelstands aus der Medienlandschaft – ist das Muster einer neoliberalen Medienordnung, die politische Repräsentation systematisch verengt. Und genau diese Dynamik sieht man heute auch in der Schweiz.
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Und nein: Anderswo ist es nicht besser.
Aber die Schweiz hat eine Besonderheit: Sie hat nie eine starke Tradition unabhängiger, investigativer Medien aufgebaut. Sie hat sich darauf verlassen, dass „Wohlstand“ Transparenz ersetzt.
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Zum Glück sind Sie kein Redaktor beim Blick. Ansonsten wäre die Zeitung schon lange untergegangen.
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Als Seite 3 Boy der Generation Abendrot wäre er durchaus ein Knüller!
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Ach Stöhlker…. (falsch geschrieben)
Die Lesenden sind also des „Deutsch“ nicht mächtig….
(nur Sie?)
Und dann wieder Worte wie „das Volch“ (das Volk)…. Ich mochte Sie. Jetzt mag ich Sie nicht mehr. Und ihre Kommentare sind von Vorgestern. Vielleicht auch Vor-Vor-Gestern.
Ihre Zeit wird nicht mehr kommen. Und die der Zeit-ungen auch nicht mehr.
Diese Mainstream-Blätter sind selbst schuld
Ich lobe mir IP. Das heisst noch MUT und ist gut…..
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Zwei mal Klausi am Tag ist zu viel!
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Gefahr für Demokratie sind Globalisierung, Neoliberalismus und die Konzentration der Medieneigentümer.
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@Heiri B.
Was in England unter Thatcher geschah – das abrupte Verschwinden der Anliegen der Arbeiterklasse und des unteren Mittelstands aus der Medienlandschaft – ist das Muster einer neoliberalen Medienordnung, die politische Repräsentation systematisch verengt. Und genau diese Dynamik sieht man heute auch in der Schweiz.
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Journalisten sind heute entweder rottenmeier-artige Erzieher oder Bücklinge der Macht – oft sogar beides zugleich. Genau das stösst denkende Menschen ab.
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Die Journis nur noch eine erbärmliche Clique. Immer den Mahnfinger heben, ideologisch „berichten, aufdecken“. Kuschen wenn nötig und über interessante und wichtige Internas schweigen weil sie Angst um den Job haben!
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Das Problem sind die mehrheitlich linken Journis des rot-grün-woken Mainstreams. Fast überall ist derselbe langweilige Haltungs-Journalismus wie im Tages-Anzeiger und seinen Trabanten vorzufinden. Eine ständige Wiederholung von ideologischen Glaubenssätzen. Nein Danke.
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Leseschreiber Streuli hat komplett recht. Die meisten Journalisten sind woke und linke Geschichtenerzähler und wollen aus Gründen ihrer Ideologie die Leser beeinflussen. Man sieht das schon allein im Asylwesen. Da werden Nationalitäten der Verbrecher nur mühsam und geschönt aufgelistet. Die wahren Probleme werden fast nie kritisch begutachtet. Wieso finden sich in diesen linken Journalistenkreisen nie Personen, die einmal die Entwicklungshilfe der CH in den Fokus nehmen und all die bedenklichen Zustände und Geldströme untersuchen? Die einseitige Berichterstattung ist allein schon ein Skandal.
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Danke für diesen Kommentar, sehe ich auch so. In den Verlagsspitzen sind die Ideen ausgegangen, der Rechenschieber kommt zu schnell in den Einsatz, die Leidenschaft für richtigen Journalismus geht diesen Opportunisten ab.
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Google KI: Vor dem Internet: „Gedruckte Artikel boten oft mehr Raum für ausführliche Reportagen, Hintergrundanalysen und detaillierte Kommentare.Klare Trennung: Die Grenzen zwischen reiner Nachricht, objektivem Bericht und subjektiver Meinung waren in der Regel strikter getrennt als im heutige.Persönlicher Kontakt: Um an exklusive Informationen zu kommen, war der direkte Kontakt zu Politikern oder Experten essenziell.“
Zeitung müssen wieder zur Fundgrube des Wissens werden, dann nimmt man sich auch wieder die Zeit dicke Zeitungen zu lesen, so wie früher.
Gunther Kropp, Basel
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Auch die Tageszeitungen werden bald das Zeitliche segnen. Wer bspw. heute morgen das „St. Galler Tagblatt“ mit Kennerblick anschaut, bemerkt rasch, dass dieses ausgemergelte, totenblasse Blättchen reif für die Sterbeabteilung geworden ist. Ausser wenigen (noch rentablen) Todesanzeigen (viele Hinterbliebene sparen sich neuerdings auch diese Kosten…) kaum noch ein echt bezahltes Inserat. Die Abo-Zahlen befinden sich im Sturzflug. Redaktionell ist tote Hose: Die übrig gebliebenen, wenigen Journalisten sind alle in den Ferien. So genau präsentiert sich eine Zeitung, die in den letzten Zügen ist.
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Niemand braucht fasch. Lügen – Presse (siehe Plandemie)
medienboykott pkt ch
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Diese Sonntagszeitungen sind doch nur Meinungs bildende Hetzblätter die niemand wirklich vermisst.. ausser die Staats Gläubigen….können alle weg..
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Vor allem der Sonntagsblick mit dem unsäglichen Menschenfertigmacher Andreas Schmid!
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Da in praktisch allen Sonntagszeitungen das Gleiche steht, kann man auf den Blick verzichten.
Überall gibt es viele Geschichten in diversen Varianten. Und alle sagen uns wer gut und wer böse ist auf dieser Welt.
Die Bösen in der Schweiz sind die SVP ler weil sie nicht in die EU wollen und überhaupt. Die Guten sind die alle andern weil die wollen in die EU….
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Wir werden genötigt, für die links-grün-feministische Propaganda der SRG zu bezahlen. Kein Blatt passt zwischen die privaten und die ÖR-Medien. Keine Spur von 4. Gewalt, maximale Staatsgläubigkeit: Corona, Migration inkl. Asyl, EU, Klima, Ukraine – alles im Gleichschritt mit SP, Grünen, Mitte-CVP und FDP. Warum also dafür zusätzlich bezahlen?
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Ohne Medien keine Kriege!
Udo Ulfkotten, verstorben…
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Wenn die Blätter verschwinden, wurde vermutlich das Geld abgedreht um die Journis weiter anzufüttern (Inserate der NGO’s benutze man dafür) und auf Linie zu Halten. Die Mittarbeiter der Dienste gehen jetzt anscheinend nicht mehr in die Redaktion, sondern gehen direkt online. Vermutliche kam man zum Schluss dass das effizienter ist und mehr Reichweite bringt.
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Bisschen weniger ideologisch formuliert sind die Gründe: Ökonomie, Konzentration, Konsumwandel. Die Medienlandschaft ist generell sehr zwiegespalten mit den Familiengeführten ökonomiegetriebenen Medien, den kleinen Medien, die kein Geld mehr verdienen und wenig Ressourcen haben und den Sozialen Medien auf die der Konsument springt, weil es bequem ist, die eigenen Echokammern bedient und „gratis“ sind. Ich denke, dass die Leidenschaft zu kurz greift, in einem so umkämpften Feld.
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Ach Unsinn!
Alle die von Ihnen angesprochenen Medien haben ihr Heil tiefst im Allerwertesten des Global-Feudalismus gesucht und gefunden. Reine Propagandainstrumente, die nur noch dem Ziel dienen, Ihren Besitzern wenigstens noch ein bisschen Geld an Gleichgesinnten Inserenten zu finden (’sponsored content‘ hier inbegriffen)
Diese Bezahl-Medien wird nichts mehr retten! Nur die dümmsten Schweine wählen ihren Metzge selber. Aber so Dumme, die die auch noch dafür bezahlen, findet man immer weniger. Und, warum auch? Man findet qualitativen guten Journalismus, wenn man danach sucht
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Was brauchen wir noch CH Medien, Google, Windows, Temu, Amazon werden uns in Zukunft über alles informieren. Und zwar nur was wir wissen wollen und sollen. Also frage an KI, Informiere mich über alles was mich interessiert, und KI weiss was mich interessiert.
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Lieber Klaus,
Du kannst ja bei Luki ein gutes Wort für den Frankie aus Berlin einlegen.
Wenn der seinen Senf auf IP zum Besten gibt,darf ich mich auf drastische Kommentare freuen.
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Für die Alten ein Weltuntergang. Skandalös
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„renommierte Blätter wie den Tages-Anzeiger und die „SonntagsZeitung“ herausgibt“. Stöhlker quasselt wieder einmal. Vieles was in der SoZ zu steht kann man schon am Samstag im Tagi lesen, spätestens Montag. Supino, Bärtschi, Birrer haben das Blatt ins Elend getrieben.
Der Bleisatz hat gesundheitliche Nachwirkungen beim „Autor“.
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Neiaberau, unser Klausi! Der leidet nicht nur unter der Sommerhitze, er hat auch noch eklatante Wahrnehmensstörungen – wie übrigens schon seit Jahren. Es wird mit zunehmendem Alter nur noch schlimmer!
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Bei Stöhlker hat der Bleisatz seine Spuren hinterlassen. Er der Deutsche ist seiner Muttersprache mächtig und seine Arroganz hat die gleiche Herkunft. Er ist und bleibt ein Grossmaul, seine Berichte haben wenig Substanz. Deshalb ist er auch nie Chefredaktor geworden.
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Meine Diagnose: Sie leiden an einer „Stöhlker-Allergie“. Achtung: Jeder weitere Artikel könnte einen allergischen Schock auslösen …
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Dann werden auch die Leser wieder zurückkommen, prophezeit Klaus Stöhlker.
Sie werden eine Zeit Freude an Chefredaktoren haben. Aber warum opfern ihrer so viele ihre Haltung? Und wie lang sind sich Redaktoren einer Leserschaft gewiss? Solange sie nicht als «zu scharf» verschrien werden.
Die staatliche Nomenklatura vernichtet die hervorragenden Leute. Verträge zwischen Behörden und Verlagen werden gebrochen, Gewerblern Aufträge gegen Inserierungsverzicht angeboten.
Der ehemalige FDP-Nationalrat Brunner: Präsident der Verlagsgenossenschaft mit lauter Gemeindepräsidenten in der Verwaltung.
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Solange wir in der Schweiz „Ein Schwarz-Peter Spiel im Kindergarten“ wie ein absolutes Verbrechen behandeln, solange geht es steil bergab. Wenn ich die „journalistischen Stellungsnahmen“ dazu lese, wird mir bewusst, der gesunde Menschen -Verstand existiert bei den Journalisten nicht mehr.
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Es wird immer unverständlicher was der Klausi sagen will ..
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Die Schizophrenie ist: Die Besitzer von Ringier, Tagi und CH Media sind hundertfache Millionäre. Ihre Journis sind zu über 70% linke, staatsgläubige, arrogante Ideologen.
Das wäre etwa so, wie wenn ein Grossmetzger in seinem Management nur Veganer dulden würde. Einfach gesagt: Die Medien sind auf der Intensivstation, direkt neben dem Irrenhaus!
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Der Untergang der traditionellen, grossen Medienhäuser wird nicht aufzuhalten sein, solange sie bei den grossen und wichtigen Themen (wie z.B. Corona-Plandemie, Ukrainekrieg, Klimawandel, EU-Kommissions-Diktatur, unkontrollierte Einwanderung, Ausländerkriminalität) weiterhin eine einseitige, zentral gesteuerte Einheitsmeinung verbreiten und ihre Funktion als vierte Gewalt und Verpflichtung zur ganzheitlichen Informationsvermittlung nicht mehr wahrnehmen.
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Klaus Stöhlker bringt es auf den Punkt. Den Printmedien fehlt der Leser-Nachwuchs. Die Situation wird sich in den kommenden Jahren dramatisch verschärfen. Mit dem Verschwinden der Gratiszeitungen gestaltet sich der Einstieg in die Welt der bezahlten Zeitungen für junge Leser*innen noch schwieriger. An der Preisspirale kann nicht ewig gedreht werden. Auch mir wird der SonntagsBlick fehlen, nicht zuletzt aufgrund des Sportteils, der sich von jenem in der Sonntagszeitung und der NZZ am Sonntag klar abhebt. Chefredaktor Reza Rafi hat in den letzten Jahren gute Arbeit geleistet.
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Ob sie Leidenschaft brauchen: Am Beispiel des Tagesanzeigers von heute. Dort findet sich ein Bericht, dass Nicaragua einen zu sechs mal lebenslänglich verurteilten Terroristen Sicherheit gewährt, und ihn nicht an Italien ausliefert.
Ein Leser dazu: … und dazu kriegt Niceragua zulasten des Schweizer Steuerzahlers und auch der EU-Steuerzahler sog. Entwicklungshilfe, die man heute zu Verschleierungszwecken anders nennt”. Dieser Beitrag widerspricht linken Zensurregeln im TA, daher verboten. Subventionen für zensierende Zeitungen, auch für Sonntag, streichen.
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Printmedien sind von gestern, die Subventionen zulasten der Steuerzahler muss man endlich einstellen.
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Die Jungen lesen schon lange keine Zeitungen mehr. Auch keine Sonntagszeitungen. Das ist halt so, dank den digitalen Medien. Ich glaube kaum, dass die grassierende Lese- und Schreibschwäche dem fehlenden Zeitungslesen geschuldet ist. Wohl eher fehlender Übung in der Schule und dem fehlenden Lesen von Büchern. Dafür können urplötzlich sehr viele Schweizer Schwiizerdütsch schreiben, dank regem e-mail Verkehr. Das erweckt natürlich noch zusätzlich den Eindruck von KJS, dass viele Schweizer,(das ganze Volch?) des Schreibens nicht mehr mächtig sind.
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Der Tages-Anzeiger soll eine Zukunft haben? Dieses Blatt, dessen Politbüro nur die genehmen Leserbriefe publiziert und keine kritischen Kommentare zum eigenen Geschreibsel oder lächerlichem linken Gelaber.
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Nur Stölker kann Deutsch. Und nur Stölker kennt Schweiz. Nur logisch, nur Stölker versteht Lösung.
Fazit: Stölkers Geschreibsel hat kein Mehrwert.
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Und genauso, wie der SoBli in 3 Monaten noch vermisst werden wird, würde es auch dem zwangsgebührenfinanzierten Dreck aus dem Leutschenbach gehen: nach ein paar Wochen würde man sich ernsthaft fragen: „SRF, war da nicht mal was?“
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Das ist nur, weil Sie alle nicht wie in der Verfassung vorgeschrieben in Treu und Glauben handeln und illegalerweise dem Volke falsche Tatsachen vorgaukeln und deshalb nie ein Wort über AIPAC, PNAC, CFR und Trilaterale verlieren, nie etwas von der Pilgrims Society, Bohemian Grove, dem 1001 Club und le Cercle berichten und auch die Mont Pelerin Socity, die Rive-Reine- und Bilderberger-Konferenz ignorieren, wenngleich Sie wohl trotzdem insgeheim hoffen, wie Blocher, Gujer, Ringier und Suppino auch mal eingeladen zu werden, hingegen die Fichen, P 26, 27, Gladio, den toten Obstl Albott und CIA/MI6
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und CIA/MI6/Mossad als Verschwörungen vergessen zu haben scheinen, den Experten Dr. darüber jedoch weiterhin als entsprechenden Theoretiker verunglimpfen. Sie müssten eigentlich auch schliessen.
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Muslime dachten, UK wird SICH dem ISLAM UNTERWERFEN… Sie lagen TOT FALSCH!
https://www.youtube.com/watch?v=BsJEnRlJSPc
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Die Medien brauchen nicht Leidenschaft, sondern Unabhängigkeit von all denjenigen, die sie zensieren und kontrollieren – fast unmöglich heutzutage unter der weltumspannenden Diaspora.