Es wäre besser gewesen, die Bundesversammlung hätte den Mitte-Kandidaten Markus Ritter zum Bundesrat gemacht.
Doch dieser enorm fleissige, ausserordentlich schnelle und seit Jahren als ebenso zuverlässig wie liebenswert geltende Politiker aus dem St. Galler Rheintal war den Parlamentariern aller Parteien zu ehrgeizig, zu wenig beherrschbar.
Ritter war immer eine Klasse besser als seine Kollegen. Das ist Teil seiner grossen Erfolge und Grund für manche Niederlage.
Einen Mann wie Markus Ritter an den Schalthebeln der Macht ist für jede Demokratie ein Segen. Als Wirtschafts-Ingenieur und Meister-Landwirt hat er jenen Leistungsnachweis, den man sich beim politischen Nachwuchs und manchem Alten Hasen nur wünschen kann.
Seine Starrolle als Präsident des Schweizerischen Bauernverbandes nimmt er trotz 60 Prozent-Pensum mit einer Intensität war, die ihn zu einem der Spitzenpolitiker des Landes gemacht hat.
Viele Jahre hat er einen 29 Hektar grossen Bio-Landwirtschaftsbetrieb in der St. Galler Bergzone aufgebaut und erst kürzlich an seine beiden Söhne verkauft, die in ihm, der Zahlen liebt, eine wertvolle Unterstützung finden.
Doch dieser Ritter ohne Furcht, der im Umgang mit Menschen, auch solchen, die ihm wenig bekannt sind, immer grosse Aufmerksamkeit zeigt und Höflichkeit beweist, wurde als „High Performer“ immer wieder politisch zurückgeworfen.
Seine eigene Partei, Die Mitte, gönnte ihm den Einzug in die Finanzkommission des Nationalrats nicht; dies mit der Ausrede, wer schon in der Wirtschaftskommission sitze, habe damit genug zu tun.
Bestätigt wurde damit eine alte politische Regel in Bern. Wer zu gut, sich auszeichnet und erfolgreich ist, muss eidgenössisch ausgewogen zurückgebunden werden.
Ritter hat dies locker verkraftet und meldete kurz darauf sein Interesse an einer Bundesrats-Kandidatur an.
Die Partei präsentierte ihn zusammen mit Martin Pfister, einem harmlosen und kaum bekannten Zuger Gesundheitspolitiker, dem Parlament als Kandidaten.
Dort wurde, kein Wunder, wieder einmal der schwächere, der gemütlichere, der leichter kontrollier- und beeinflussbare Kandidat gewählt, Martin Pfister.
Die Schweiz hätte in dieser Situation, wo die westliche Welt vor Wladimir Putin zittert, der in spätestens vier Jahren Westeuropa angreifen will, so das „on dit“, im VBS den besten Mann haben sollen.
Seither wissen wir, dass es sich bei der Schweizer Armee um ein Puppentheater handelt, das im besten Fall nationale Schwingfeste und Skiabfahrten wie auch das jährliche WEF in Davos unterstützen kann, aber kaum Mittel hat, um eine kriegserfahrene Armee mit Drohnen und Mittelstrecken-Raketen abzuwehren.
Diese Milliarden Franken zu beschaffen, haben wir im regulären Staatsbudget mit Ausgabenbremse keinen Platz. Also macht die Schweiz neue Schulden mit ausserordentlichen Budgets für den Aufbau der Schweizer Armee.
Erfolgt dies wenigstens regulär?
Viola Amherd, dieser wenig glücklichen F-35-Beschafferin im VBS, lag vor allem die Frauenförderung am Herzen – nach dem Mottlo „Je näher bei mir, desto höher die Prämie“.
Seit der Walliserin haben wir Jahre verloren, um das VBS neu zu strukturieren. Von der Ruag, einem militärischen Selbstbedienungsladen ohnegleichen, wollen wir an dieser Stelle nicht sprechen.
Nachfolger Pfister wird weitere Milliarden und mit Sicherheit gegen 10 Jahre brauchen, ehe die Schweiz wieder eine glaubwürdige Landesverteidigung hat.
Wladimir Putin hat sicher Zeit, um mit seinem Angriff ein wenig zu warten, weil seine Soldaten, nach einem Bonmot aus der Zeit des Kalten Krieges, sich eher totlachen würden als von Schweizer Soldaten erschossen zu werden.
Die Jungschweizer aus dem Balkan gäben wahrscheinlich bessere Soldaten ab als unsere feinsinnigen Studenten oder chillend koksenden Nachwuchskräfte, die dem Leben noch keinen Sinn abgewonnen haben.
Markus Ritter wäre mit Sicherheit ein besserer und schnellerer VBS-Chef geworden. Hätte ihn das Parlament nicht gebremst, wären wir wenigstens sicher, dass die Landesverteidigung in Bern nicht so hoch angeschrieben ist, wie sie am kommenden 1. August wohl wieder gefeiert werden wird.
Nun aber ist Ritter, der den Schweizerischen Bauernverband seit 2012 leitet, in eine von ihm selbst gestellte Abseitsfalle gelaufen, die er schnellstens wieder aufheben sollte, um seinen guten Ruf nicht zu gefährden.
Glatte 880 Millionen Franken fordert er vom Bundesrat für die Unterschrift seines Bauernverbandes unter den Mercosur-Vertrag der Schweiz mit Lateinamerika.
Das ist dicke Post, ja vielleicht sogar Erpressung.
Die Bauern sind, auch dank Ritter, bestens organisiert, um mit Traktoren aus allen Kantonen den Bundesplatz zu besetzen, um ihren Unmut zu bezeugen.
Dazu muss man wissen: Niemand aus Politik und Wirtschaft, die Wissenschaft schon gar nicht, wagt es, sich öffentlich gegen die Bauern zu stellen.
Es stimmt, wir haben wunderbare Kartoffeln, nicht jene blauen Missgeburten, wie man sie in der EU kennt. Wir haben Früchte, Gemüse und Salate von grosser Qualität, die das Herz aller Esser erfreuen.
Äpfel und Trauben sind schmackhaft auch dann, wenn sie mehrfach besprüht worden sind.
Wann aber haben diese Bauern, die im Bundesrat mit Guy Parmelin von der SVP einen Spitzenlobbyisten haben, den Hals voll?
Die 48’000 Bauernbetriebe, die mit weniger als 50 Prozent des Gesamtangebots für unsere Ernährung besorgt sind, verdienten 2022 80’000 Franken im Jahr.
Talbetriebe, die oft sehr gross sein können, erhielten im Schnitt 100’000 Franken jährlich, Bergbetriebe, wie der von Markus Ritter, weniger.
Zu diesem landwirtschaftlichen Einkommen kommt das ausserlandwirtschaftliche. Es macht 31 Prozent des landwirtschaftlichen Einkommens aus, total 111’000 Franken im Jahr.
Wer gross ist und viel leistet, verdient viel. Wer träge ist, verdient wenig und fliegt aus dem Spiel. Das gilt für Bankiers wie für Bauern.
Tief in seinem Herzen ist Markus Ritter sicher sauer, dass er nicht Bundesrat geworden ist. Er hätte es der Trump’schen Verwaltung schwer gemacht, Milliarden zu verlangen und nichts zu liefern.
Er hätte auch das VBS mit allen Nebenbetrieben geordnet.
Doch sein Rachefeldzug gegen den Bundesrat mit einer 880 Millionen Franken-Forderung verdient einen Tadel. Damit schadet er der Schweizer Industrie, der gesamten Schweizer Wirtschaft.
Auch seinen Bauern, die jetzt als masslos gelten. Und er schadet, erstmals, der Schweiz.
Ritter hat in einer Auseinandersetzung mit Parmelins Chefbeamten zu beweisen, dass seine Zahlen stimmen. Das muss sehr schnell geschehen und unter Einbezug der Schweizer Öffentlichkeit, des Stimmbürgers.
Vorläufig halte ich das Angebot des Bundesrats an die Bauern von 160 Millionen für fair, vielleicht ein wenig knapp.
Die Forderung des edlen Ritters Markus ist aber mit Sicherheit übertrieben, ganz nach der Regel „Wer nicht zu viel verlangt, wird immer weniger erhalten“.
Bedauerlich ist, dass die Wirtschaftsverbände Swissmem und Economiesuisse mit Einbezug des Gewerbeverbandes und der Gewerkschaften sich nicht endlich einmal auf die Hinterbeine stellen, um den Bauern den Meister zu zeigen.
Wir haben die Bauern gerne, aber in der Schweizer Vergangenheit sind die Bauern, wurden sie frech, gehängt, gevierteilt, ertränkt oder erschlagen. Das wollen wir heute nicht mehr.
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Bauern sind heute nichts anderes als Staatsangestellte, aber sie und die SVP behaupten noch immer, dass sie die am härtesten „krampfenden“ Arbeiter seien. So etwas nennt man realitätsfremd.
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Und wieder erzählt uns der Stöhlker das Märchen von den frechen Bauern, die man früher erhängt habe.
Er meint, sie erhalten zu viel vom Staat. Lieber Stöhlker, die Bauern erhalten pro Jahr Subventionen von 3 Milliarden.
Weiter erhalten Subventionen: Die Hochschulen 20 Milliarden (die Hälfte der Studenten Ausländer, aus Deutschland haben wir im Moment 14`000 Studenten hier, die praktisch gratis studieren ), Kultur 4 Milliarden, Asyl Bund 4 Milliarden (Kantone noch mehr) SBB 5 Milliarden, Sozialstaat 32 Milliarden. NGOs in der Schweiz und im Ausland über 2 Milliarden.
Spinnts ihnen ??
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Die Professoren in den Hochschulen bestehen aus sehr vielen Deutschen, die ihre Buddies nachziehen. Langsam wird es etwas viel was da läuft auf unsere Kosten.
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@Deutschland besetzt unsere Hochschulen
Nein. Internationale Ausschreibungen: Schweizer Hochschulen besetzen freie Stellen grundsätzlich mit den weltweit am besten qualifizierten Personen.
Deutschland „besetzt“ keine Hochschulen. Es gibt jedoch einen engen Austausch und Kooperationen (z. B. durch den Schweizerischen Nationalfonds (SNF)), da die Wissenschaft international vernetzt ist. Viele deutsche Forscher und Professoren arbeiten an Schweizer Universitäten.
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Was Knechte, Magden und Verdingkinder, auch aus dem Südtirol, auch auf hiesigen Bauerhöfen erleiden mussten, wird nie erwähnt! Warum nicht, es war oft nicht nur körpl.Missbrauch es war reine Sklavenhaltung!
Wenn heute noch Betroffene erzählen vom unsagbaren Leid, ohne Schuhe im Kuhmist/ Urin sich die Füsse aufgewärmt zu haben, auf Strohsäcken schlafen mussten und die Mädchen oft von den männl.Bauernleute missbraucht wurden, mit knapper Ernährung, so ist absolut nichts schönzureden…
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@Ueli: Bauern sind Staatsangestellte, die in der Politik massiv übervertreten sind. Sie tragen 0.6% zum BIP bei, erpressen aber mit ihren unverschämten Forderungen die wirklich wertschöpfenden Branchen. Zudem geniessen sie Narrenfreiheit wie sonst keine Branche. Sie zerstören nachweislich die Natur (z.B. 45 Bienenvölker vergiftet vor 3 Tagen) und vergiften unser Trinkwasser. Konsequenzen haben sie nicht zu befürchten. Nicht mal Transparenz für die Gifteinsätze müssen sie bieten. Dafür hat der Ritter gesorgt, obwohl er dies im Vorfeld der Trinkwasserinitiative treuherzig versprochen hatte.
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@Deutschland besetzt unsere Hochschulen
Wo sind unsere Schweizer Professoren? Liefere doch mal Beispiel für deine Hetzte?
Ich glaub besetzt ist das Organ zwischen deinen Ohren? Wie heisst es bloss?
Die Besetzung von Professuren an Schweizer Universitäten (Berufungsverfahren) ist ein streng kompetitiver, mehrstufiger Prozess. Im Zentrum steht eine eigens dafür gebildete Berufungskommission, die nach den besten internationalen Fachkräften sucht. Die Schweiz zeichnet sich hierbei durch hohe Transparenz, Diversität und starke Mitbestimmung aus.
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Ich habe heute einen Karton Budweiser in Aktion gekauft. Das reicht für zwei Tage.
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Schweizer Bauern beziehen nicht nur Subventionen aus der Schweiz, sondern einige erhalten auch Direktzahlungen der EU. Dies betrifft vor allem Landwirte, die in einem zehn Kilometer breiten Grenzstreifen in Deutschland Ackerbau betreiben und Ernte zollfrei in die Schweiz einführen.
Die rechtliche Grundlage ist ein Abkommen aus dem Jahr 1958. Dieses erlaubt es Landwirten aus der Schweiz und Deutschland, Waren aus einem zehn Kilometer breiten Grenzstreifen zollfrei über die Grenze zu bringen. Ackerland in Deutschland günstiger ist und Schweizer Bauern höhere Einkommen erzielen, nutzen Vorteil.
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Deutschland besetzt unsere HochschulenErkennungsbild des Autors
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vor 4 Minuten
Und wieder erzählt uns der Stöhlker das Märchen von den frechen Bauern, die man früher erhängt habe.
Er meint, sie erhalten zu viel vom Staat. Lieber Stöhlker, die Bauern erhalten pro Jahr Subventionen von 3 Milliarden.
Weiter erhalten Subventionen: Die Hochschulen 20 Milliarden (die Hälfte der Studenten Ausländer, aus Deutschland haben wir im Moment 14`000 Studenten hier, die praktisch gratis studieren ), Kultur 4 Milliarden, Asyl Bund 4 Milliarden (Kantone
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Ergänzung: Kantone noch mehr) SBB 5 Milliarden, Sozialstaat 32 Milliarden. NGOs in der Schweiz und im Ausland über 2 Milliarden.
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Die erhalten alle viel zu viel!
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EU-Subventionen für Schweizer Höfe.
Die Europäische Union zahlt ihre Subventionen (die sogenannten Direktzahlungen der Gemeinsamen Agrarpolitik, GAP) an denjenigen aus, der das Land bewirtschaftet – unabhängig davon, wo der Betrieb seinen Sitz hat. Im Jahr 2024 flossen so rund 766.837 Euro an etwa 80 Schweizer Betriebe. Die Fördersummen richten sich nach der bewirtschafteten Fläche. eutsche Landwirte kritisieren dieses System scharf. Schweizer Bauern erhalten dadurch aus ihrer Sicht einen doppelten Vorteil: Sie profitieren von tiefen Produktionskosten in Deutschland und den EU-Fördergeldern.
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@Schweizer Bauern – EU Subventionen.
Quelle: https://www.20min.ch/story/grenz-trick-nebst-geld-vom-bund-schweizer-bauern-kassieren-eu-steuergelder-103458540
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Und wieder erzählt uns der Stöhlker das Märchen von den frechen Bauern, die man früher erhängt habe.
Er meint, sie erhalten zu viel vom Staat. Lieber Stöhlker, die Bauern erhalten pro Jahr Subventionen von 3 Milliarden.
Weiter erhalten Subventionen: Die Hochschulen 20 Milliarden (die Hälfte der Studenten Ausländer, aus Deutschland haben wir im Moment 14`000 Studenten hier, die praktisch gratis studieren ), Kultur 4 Milliarden, Asyl Bund 4 Milliarden (Kantone noch mehr) SBB 5 Milliarden, Sozialstaat 32 Milliarden. NGOs in der Schweiz und im Ausland über 2 Milliarden.
Spinnts ihnen ??
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die schweizer politiker sind nur blöd,sowas würde in anderen ländern nicht vorkommen.ausländische studenten auf kosten des volkes auszubilden.
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In der staatlich organisierten Umverteilung gehen ung. 40% des vom Steuerzahler erpressten Geldes verloren.
Wollen die Bauer mehr Geld ist es am Einfachsten die zentralorganisierte Steuerung der Landwirtschaft abzuschaffen. Die Steuern gehen runter, die Lebensmittelpreise hoch und eine Schaar der Beamten geht aufs RAV.
Den Anteil der Bürokratie teilen sich die Kunden und die Hersteller, sagen wir fifty-fifty. Das bedeutet 20% weniger fürs Essen für die Kunden ausgeben, 20% mehr fürs Essenproduktion mehr für die Hersteller.
Win-Win so zu sagen. Abzüglich der Bürokratie, versteht sich.
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Oder es werden endlich die 20 Mia. Subventionen für Kreti und Pleti im In- und Ausland gestoppt, die einer 5-stelligen Zahl von Empfängern zukommen.
Aber das Lieblingskind aller Poliziker und Propagandaschleudern sind immer diejenigen Ausnahmen, die noch einen Nutzen bringen.
Ärzte, Spitäler und Landwirtschaft.
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Eine Studie der ETH Zürich aus dem Jahr 2014 untersuchte die Auswirkungen von Kuhglocken. Die Forscher fanden heraus, dass Kühe mit Glocken (Gewicht: 2 bis 5,5 Kilogramm) weniger lang fressen und wiederkäuen als Tiere ohne Glocken. Laut der ETH Zürich beeinträchtigen das Gewicht und der Lärm der Glocken das Verhalten der Tiere, auch wenn die Gesundheit der Rinder nicht direkt gefährdet ist.
Die Wissenschaftler um Professorin Edna Hillmann beobachteten, dass Kühe mit Glocken weniger Zeit mit der Nahrungsaufnahme und dem Kauen verbrachten.
https://www.schweizerbauer.ch/artikel/kuehe-mit-glocke
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Man kann annehmen, dass ein Bauer wesentlich besser Bescheid weiß über seine Kühe, als ein weltfremder Forscher, der für nichts sehr viel Geld kassiert.
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Vielleicht kauen sie besser und schneller mit Glocke?
Vielleicht fressen sie ein wenig schneller?
Das einzige, was diese Studie liefert, ist die angeblich verkürzte Fresszeit.
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Sie vergassen zu erwähnen, dass die Tiere mit diesen idiotischen Kuhglocken und oft abgesägten Hörnern, das Gehör verlieren!
Auch tragen viele Tiere in Nähe von Wohngebieten 24 Std.diese Tierquälerglocken, an Schlaf ist mit Gebimmel nicht zu denken! Den Bauern ist beides egal, siehe Bündner “ Herrschaft“!!
Es sind viele Tierquälereien bei Bauern zu finden, oft muss man nicht lange suchen, siehe Mastställe in Maienfeld oder „Gemüsegrossbauer“ in Bad Ragaz oder der ganze Flumserberg hinauf!
Immer werden Tiere in geschl. Hallen oder Hinterhöfen gemein gehalten, kaum sichtbar aber immer hörbar!
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@Für Älpler sind Glocken unverzichtbar?
Die Glocke würde ich einem Bauer umhängen und einen Tag lang die Alm hoch und runterlaufen lassen? Gibt ja intelligente Lösungen. Kuhglocken lassen sich heute durch moderne GPS-Halsbänder und virtuelle Zäune ersetzen. Diese Technik schont die Ohren der Kühe, erleichtert dem Bauern die Suche und ersetzt den oft anstrengenden Bau von physischen Weidezäunen im unwegsamen Gelände.
https://www.youtube.com/watch?v=p–PGEIHS48
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@Forscher
Soso … Unter dem Schlagwort „Bauer und Hof der Schande“ werden in den Medien oft extreme Fälle von Tierquälerei oder massiver Misswirtschaft auf landwirtschaftlichen Betrieben zusammengefasst. Solche Vorfälle sorgen immer wieder für grosse öffentliche Empörung.
Video – unappetitlich: https://www.srf.ch/play/tv/schweiz-aktuell/video/unhaltbare-zustaende?urn=urn:srf:video:2a6f7d8d-c80a-46a0-9355-50cfdd1b6f98
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Markus Ritter kann als virtueller 8. Bundesrat für seinen SBV viel mehr erreichen, als auf dem VBS-Abstellgleis. Er hat sich Ernst Laur (1871-1964), jahrzehntelanger Verbandsdirektor, Bauernsekretär, ETH-Professor und Nationalrat zum Vorbild genommen und ist mit Erfolg in seine Fussstapfen getreten. Im tatsächlichen Bundesrat wäre er wohl Gefahr gelaufen, abgewählt zu werden, wie das einem Vertreter der SVP passierte.
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Die Schweizer Bauern haben enormen politischen Einfluss.
Obwohl sie nur knapp über 2 % der Erwerbstätigen stellen, besetzen sie traditionell rund einen Sechstel der Sitze im eidgenössischen Parlament. Gesteuert wird diese Macht hauptsächlich durch den Schweizer Bauernverband (SBV), eine der mächtigsten Lobbys des Landes.
Die Macht der Landwirtschaft in der Schweiz stützt sich auf vier Hauptpfeiler:
1. Starke Vertretung in der Politik
2. Der Schweizer Bauernverband (SBV)
3. Staatliche Unterstützung
4. Emotionale Verbundenheit – Bevölkerung geniessen die Bauern ein hohes Ansehen.
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Warum hiesige Bauern in Bern mit über 30 Pers.vertreten sind, darf doch sicher gefragt werden?!
Es heisst doch, sie trügen Gummistiefel weil Schnürsenkel nicht subvensioniert seien…Satire.
Diese Gier auch von ihnen, darf nicht verallgemeinert werden, aber man schaue wo sie was hin- und ausbauen dürfen,wo ein Steuerzahler keinen Blumentopf hinstellen darf?!
Auch leben gewisse auch politisierende Bauern herrschaftlich oder in Schlösschen….
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@Spiegelbild
Dumm stellen, hat schon manchem das Leben gerettet. Gilt für Mensch und Tier.
Heute machen wir Lebensmittelkonzerne wie Migros & Aldi reich. War das immer so? Nein. Die Lebensmittelindustrie begann im späten 18. und 19. Jahrhundert. Maßgebliche Meilensteine waren die Erfindung der Konservendose im Jahr 1810 und die Entdeckung des Haltbarmachens durch Erhitzen (Pasteurisieren) ab 1860. Vorher wurden Speisen regional und in kleinen Mengen von Hand zubereitet.
Große Marken entstanden. z.B. Suppenfabrik von Julius Maggi in Kemptthal.
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Die Schweizer Landwirtschaft ist stark in die Natur eingebunden, verursacht aber rund 13 % der hiesigen Treibhausgase und ist Hauptverursacher von Ammoniak.
Umweltprobleme entstehen hauptsächlich durch zu viele Tiere, Gülle, importiertes Futter und den Einsatz von Pflanzenschutzmitteln.
ie Verdauung der Kühe (Rinder) setzt Methan frei. Methan ist ein sehr starkes Treibhausgas. Zudem entsteht durch den Dünger Lachgas. Beide Gase heizen den Klimawandel an. Rund 92 % der Ammoniak-Emissionen in der Schweiz stammen aus der Landwirtschaft, vor allem aus der Tierhaltung.
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Und mit dem Marcosur Abkommen wieviel Antibiotika in der Massentierhaltung aus Argentinien, Brasilien oder aus der USA wird toleriert und wieviel verseuchtes Fleisch werden wir importieren, ohne jegliche Sicherheitsmassnahmen wie die neue EU Vorschriften erklären? Ganz zu schweigen mit gentechnisch veränderten Organismen, egal ob Fleish, Obst oder Gemüse. Und selbstverständlich allerlei Gifte, wie z.B. Unkrautvergiftungsmittel. Wir zerstören unsere Wirtschaft in Namen von einem pseudo ‚Freihandelabkommen’z.G. Spekulanten aus der Finanzwelt.
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@Paolino
Im Rahmen von Freihandelsabkommen tolerieren die EU und die Schweiz keine Antibiotika als Wachstumsförderer bei importiertem Fleisch aus den USA oder den Mercosur-Staaten. Solche Substanzen sind in Europa (und der Schweiz) seit Jahrzehnten gesetzlich verboten. Die EU hat Brasilien wegen mangelnder Nachweise zum Antibiotikaeinsatz vorübergehend von der Liste der zugelassenen Fleischexporteure gestrichen. Brasilien muss belegen, dass die EU-Standards über die gesamte Lebensdauer der Tiere eingehalten werden.
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Vegetarier – Fleisch ist Luxus … dann fragen Sie direkt Mr. Larry Fink, CEO von Blackrock, Vermögensverwalter und Eigengtümer in Holdings und Finanzinstituten, und Leiter des WEF Davos was bedeutet ‚Freihandlabkommen zwischen der EU und USA‘. Und hier in der Schweiz werden weitere Arbeitsstellen an allen Ecken und Kanten verschwinden, während Sie und die Guten moralischen Istanzen predigen und plappern.Z,B Bill Gates hat die Lösung gefunden: syntetischer Fleish aus dem Labor und Obst und Gemüse künstlich ergestellt, mit dem Motto ‚fürs Klima und gegen CO2‘.Geniessen Sie Ihre Ferien.
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@Paolino
Verschwörungstheorien helfen kaum. Bieten Sie Lösungen.
Es gibt weltweit mehr als genug Nahrung, um alle Menschen zu ernähren. Dennoch sterben jedes Jahr etwa 9 Millionen Menschen an den direkten Folgen von Hunger oder Unterernährung. Das bedeutet, dass weltweit etwa alle vier Sekunden ein Mensch an Hunger stirbt.
Die Hauptursachen für Hunger sind nicht Nahrungsmangel, sondern Armut, Kriege, Klimawandel und eine ungerechte Verteilung von Ressourcen.
Ein Großteil der weltweiten Getreideernte wird als Tierfutter verwendet.
https://www.youtube.com/watch?v=fY59IuRa2ZQ
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In der Schweiz gibt es rund 46’200 landwirtschaftliche Betriebe. Der Schweizer Bauernverband vertritt alle Bäuerinnen und Bauern, aber es gibt grosse Unterschiede zwischen Gross- und Kleinbauern. Unterscheidung ist wichtig.
Ein durchschnittlicher Schweizer Bauernhof bewirtschaftet knapp 22 Hektar Land.
Das durchschnittliche landwirtschaftliche Einkommen pro Betrieb liegt bei etwa 81’700 Franken im Jahr. Kleinbäuerliche Betriebe bewirtschaften meist weniger Fläche als der Durchschnitt oder beschäftigen weniger als 1,5 Arbeitskräfte (Vollzeitäquivalent). Oft sind sie auch im Nebenerwerb tätig.
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Kann sein, aber überall sind oft Tiere betroffen, gemästet unter unsagbaren Zuständen, ohne Tageslicht, ohne Auslauf, ohne Bewegung, mit Spaltböden und ohne jemals draussen gegrast zu haben und in Gattern gehalten, Gemusegrossbauer und ehem.Nationalrat Region Ragaz/ Sargans! Bewilligt und oft gemeldet!
Als im Bündnerland dann mal ein Bauer mit einem Holzstock auf den Rückengraden solch tierquälerisch gehaltenen Tiere rumschlug,feige auf dem Gatter hockend, rief ihm ein Fussgänger zu, dass wenn er nicht sofort aufhöre würde er dass Gleiche mit ihm tun würde!
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Die Eidgenossen haben das Ende der Ritterzeit massgeblich beschleunigt.
Im 14. und 15. Jahrhundert besiegten die Schweizer Fußtruppen die gepanzerten habsburgischen und burgundischen Ritter. Ihre neue Taktik mit dem langen Spieß (Spiesshaufen) und der Hellebarde machte die Ritter in ihren Rüstungen auf dem Schlachtfeld machtlos. Bauern und Bürger konnten sich keine teuren Rüstungen oder Pferde leisten. Stattdessen kämpften sie zu Fuß. Mit bis zu sechs Meter langen Spießen hielten sie die Reiter auf Distanz und zogen die Ritter mit Haken aus dem Sattel.
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Ja richtig, aber dann kamen die Musketen. Und das haben die alten Eidgenossen völlig verpasst. Unsere Söldner haben dann in mehreren Schlachten völlig versagt und sind untergegangen.
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@
Die Eidgenossen haben den Mythos der unbesiegbaren Ritter im Spätmittelalter regelrecht zertrümmert und die moderne Infanterie (Fußtruppen) geprägt. Ritter kämpften traditionell als schwere Reiterei. Sie galten als die rollenden Panzer des Mittelalters. Die Eidgenossen entwickelten jedoch Taktiken, um diese Reiterhorden aufzuhalten. Weil die Schweizer Söldner (die sogenannte Reisläufer) auf dem Schlachtfeld so erfolgreich waren, übernahmen die großen Mächte Europas (wie Frankreich und das Heilige Römische Reich) bald diese Taktiken. Söldnerheere aus Fußsoldaten wurden zum neuen Standard.
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@Arnold von Melchtal
Die „alten“ Eidgenossen wurden ursprünglich durch Nahkampfwaffen wie die Hellebarde und den Spieß berühmt. Im späten 16. Jahrhundert ersetzten Musketen (schwere Vorderlader-Gewehre) und Arkebusen schrittweise diese klassischen Waffen, wodurch sich auch die Kampfweise grundlegend änderte.
Da Waffen eng mit der Schweizer Identität verbunden sind, kann man den Wandel gut in historischen Sammlungen nachvollziehen.
https://www.youtube.com/watch?v=KDPj-FW9xRU&t=6s
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In der Schweiz gehört es sich nicht, „nach oben auszuschwingen“. Immer schön durchschnittlich bleiben. Alles andere erzeugt nur Neid.
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30 ha reichen bei uns nicht mal für die Himbeeren
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@30 ha – wie niedlich!
Hast wohl grosse Himbeeren? Aber Angeben muss mal lesen können.
30 Hektar (ha) entsprechen einer Fläche von 300.000 Quadratmetern (m²). Da ein durchschnittliches Fußballfeld etwa 0,714 ha (oder ca. 7.140 m²) groß ist, ist 30 Hektar so groß wie rund 42 Fußballfelder.
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Ritter ist ein Glücksfall für den Bauernverband – und erledigt seinen Job deutlich besser als viele andere in Bern. Das Mercosur-Abkommen ist überflüssig; hier hat er völlig recht. Da sind mir die Milliarden an Agrarsubventionen noch lieber als jeder Franken fürs VBS, wo Projekte regelmässig aus dem Ruder laufen und Mehrkosten zur Regel gehören. Ritter wäre klar die bessere Wahl für den Bundesrat gewesen als Pfister.
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@M.O.
So so … die Zeiten sind vorbei für solche Politiker. Seine polarisierende Art im politischen Bern ruft sowohl starke Unterstützung als auch heftige Kritik hervor. Kritiker, oft aus städtischen oder links-grünen politischen Kreisen, werfen ihm mitunter eine kompromisslose Haltung vor. Wenn er seine Interessen (oder die der Bauern) zu stark in den Vordergrund stellt und politische Entscheide blockiert, wird dies von Gegnern als mangelnde Empathie für andere Gesellschaftsgruppen oder gar als „Grössenwahn“ interpretiert. Während seine Anhänger ihn als souveränen und starken Macher sehen.
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Mein Lieber Mann aus Deutschland, wieviel Geld, eine grosse Menge Geld von uns erhalten haben und wieviel haben Sie davon als Steuerhinterzieher versteckt, irgendwo?
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Ein Markus Ritter im Bundesrat hätte uns ein weiteres Jahrzehnt vom EU-Übel ferngehalten. Nicht weniger, nicht mehr.
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@Pharisäer
So so … https://www.srf.ch/play/tv/10-vor-10/video/bundesratskandidat-markus-ritter-im-portrait?urn=urn:srf:video:0936a345-9ee9-4810-a509-49d6341957d4
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der wäre mit abstand der bessere BR als jans.jans ist absolut unbrauchbar,ein dummer unfähiger plärri,der nichts fertig bringt zum wohle des schweizer volkes
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@ich
Schauen Sie doch bitte Ihre Arbeitszeugnisse an. Habe Sie auch solche unqualifizierte Bewertungen wie in Ihrem Kommentar erhalten? Sicher nicht.
Ihr Kommentar: „Ist absolut unbrauchbar,ein dummer unfähiger plärri,der nichts fertig bringt zum wohle des schweizer volkes“.
Soso, was haben Sie selbst schon zum Wohle des Schweizer Volkes beigetragen?
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„Wir haben die Bauern gerne, aber in der Schweizer Vergangenheit sind die Bauern, wurden sie frech, gehängt, gevierteilt, ertränkt oder erschlagen. Das wollen wir heute nicht mehr.“
Der Bauernstand hätte theoretisch als einziger Stand noch was mitzureden in diesem Land; jedoch sind diese so zusubventioniert und gleichzeitig verschuldet, dass niemals mehr Gefahr von denen ausgehen kann. So lange er Subventionen nimmt, ist er ein Subordinierter Befehlsempfänger, der nach Vorstellungen der Obrigkeit seine Felder zu bewirtschaften hat.
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Ihre Geschichtsrecherchen stammen woher?
Anderswo wird erzählt, dass sie früher schon mal ihre „Geld- und Grundstückverleiher“ umgebracht hätten und so ihr nicht abbezahlter Boden an sie übergagangen sei?!
Auch sei der Aufstand von 1918 in der Schweiz ( histor.Archiv) ihrer Gier und der der schon Reichen, die sich hierzulande noch mehr bereichern wollten, geschuldet gewesen sei?!
Ist es heute anders mit den Milliardenbezügen und den Bauernvertetern in Bern? Netzfunde.
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Subventionen gehörten sofort komplett gestrichen!
Asylwesen 4 Milliarden!
Kultur 4 Milliarden, wozu?
Hochschulen für Gratis-Ausländer-Studierende 20 Milliarden, wozu?
Wird höchste Zeit, dass die Traktorenmafia mal die Autobahnausfahrten in den Grossstädten blockiert! Dann geht nicht mehr viel.
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Wenn die Bauern so starrköpfig sind, muss Economiesuisse für das Mercosurabkommen halt SP und Grüne an Bord holen.
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Ritter uebertreibt es und es ist wirklich zu bedauern, dass die Wirtschaft u Gewerkschaften nicht auf die Hinterbeine stehen, wie der Autor bedauert. Wir alle haben ein Herz für Die Landwirtschaft; dabei sollte nicht vergessen gehen, dass wir dabei die Klein-u Bergbauern meinen. Diese bekommen aber nur Brosamen , während das grosse Geld bei den groesseren Einheiten und Bauernparlamentariern landet. Gésamtkosten der Landwirtschaft sind auf etwa 20 Milliarden geschaetzt; der Beitrag zum BSP praktisch Null ! Also bitte mit Augenmass.
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Und wieder wird von einigen Schreiberlingen, Bauernfreunden oder Nichtswissern behauptet, die Schweizer Bauern kosten uns nur 3 Mia. Franken pro Jahr.
Dieser Witz wird gebetsmühlenartig von Bauernvertretern verbreitet und leider von zu vielen auch noch geglaubt.
Die wahren Kosten die uns unsere Bauern kosten sind um ein vielfaches höher und darf so um die 30 Mia betragen.
Es sind zum Beispiel die Umweltverschmutzung, Grundwasseraufbereitung, durch Pestizide die die Bauern immer noch in grossen Mengen ausbringen, dadurch entstehen natürlich auch Kosten im Gesundheitswesen entstehen, usw.
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@
Schweizer Landwirtschaft kostet den Steuerzahler offiziell rund 3,6 Milliarden Franken pro Jahr an direkten Bundesausgaben (für Direktzahlungen, Produktion und Absatz). Volkswirtschaftlich betrachtet sind die tatsächlichen Gesamtkosten der Agrarpolitik jedoch deutlich höher.
Bund wendet rund 4,5 % seines Gesamtbudgets für Landwirtschaft auf.
Das entspricht einem Betrag von etwa 300 Franken pro Kopf (rund 1’200 Franken pro Vier-Personen-Haushalt), die rein über Steuern in die Landwirtschaft https://www.nzz.ch/wirtschaft/die-agrarwirtschaft-kostet-die-schweiz-20-milliarden-franken-pro-jahr-
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Und alle Milliarden für einen Wirtschaftszweig, der lächerliche 0.6% zum BIP beiträgt. Nicht eingerechnet sind die überhöhten Preise, die Konsumenten für lokal püoduzoerte Lebensmittel bezahlen müssen (und Zölle auf ausländische Lebensmittel). Unsere Bauern sind in Vergleich zu den Nachbarländern nicht konkurrenzfähig. Der Unsinn, dass sie ökologischer produzieren als beispielsweise ihre Kollegen in Vorarlberg, wird faktenwidrig und laufend vom Bauernverband verbreitet.
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@Oekonom
„Trinkt der Bauer und fährt Traktor, wird er zum Gefahrenfaktor.“
Richtig. Google Sie Bauern, landen Sie stets an erster Stelle beim Bauernverband ;-).
In der Schweiz gibt es heute noch rund 47’000 Landwirtschaftsbetriebe. Das ist ein Rückgang um fast ein Drittel seit dem Jahr 2000. Täglich schliessen ein bis drei Höfe für immer ihre Tore. Die verbleibenden Betriebe werden dafür flächenmässig immer grösser. Grosse Betriebe erhalten oft höhere Subventionen und können wirtschaftlicher produzieren, während kleine Höfe aufgeben.
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Dass Ritter nicht als BR gewählt wurde zeigt, wie bedenklich tief das Niveau im Parlament ist. Nicht das Wohl der CH steht dort im Mittelpunkt, sondern die Ideologie und die persönliche Befindlichkeit. Abstossend, diese Leichtgewichte im Nationalrat.
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@Schlechte Politiker
Gut ist Ritter kein BR. Egal.
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Zahlen die Schweizer egal … Bauern … wissen wo Geld ist …. beim Verbraucher.
Das Mercosur-Abkommen wurde letzte Woche vom Nationalrat gebodigt. Das Handelsabkommen scheiterte im Nationalrat auch am Widerstand der Bauern, die eine Entschädigung von 880 Millionen Franken fordern. Am Jahrestreffen von Swissmem wurde das nicht goutiert.
https://www.srf.ch/play/tv/tagesschau/video/mercosur-deal-swissmem-gegen-schweizer-bauern?urn=urn:srf:video:52a12aa4-8244-4b51-93b3-5fd47f9b7fff
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Ein Aufruf, dass der Bundesrat mit den Bauern feilschen soll, wie das die persischen Teppichhändler mit mit ihren Kunden tun.
N.B. «Äpfel und Trauben sind schmackhaft auch dann, wenn sie mehrfach besprüht worden sind.»
Wenn man das Alter von Kollege Stöhlker bedenkt…?!
Grund: «Wir haben Früchte, Gemüse und Salate von grosser Qualität, die das Herz aller Esser erfreuen.»
Übrigens schadet die Forderung des Bauernverbandes der Wirtschaft nicht. Die Schweiz leidet unter Dichtestress, nicht vergessen!
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Die HF – Krankenschwester, die ihre Medikamente richtet,sollte unbedingt beim Haloperidol sparen.
Sie sind definitiv zu euphorisch.
Ritter ist ja auch Meister , sein Hogerheimetli,mit Rapideinachser und moosigen Apfelbäumen, propagandistisch auszuschlachten.
Kein Medium erwähnte bisher, was 880 Millionen für die leere Kasse für Investitionskredite bedeuten würde :
Neue Grosstraktoren und Riesenmaschinen.
Neue Masthallen, Bschüttilöcher und Betonlaufhöfe.
Und keinen roten Rappen für normal arbeitende Bauern.
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Kann mir jemand glaubhaft erklären, warum dieses Mercosur-Abkommen für die CH nötig ist? Welche Nachteile haben wir, wenn der BR davon Abstand nimmt? Ausser den Därmen für die Cervelats!
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@WPor
Das Mercosur-Abkommen ist für Schweiz vor allem deshalb nötig, um Schweizer Unternehmen den Zugang zu riesigen Markt zu sichern, Zölle in Millionenhöhe einzusparen und eine massive Wettbewerbsnachteil gegenüber der Europäischen Union (EU) zu verhindern. Die EU hat bereits ein Handelsabkommen mit den Mercosur-Staaten abgeschlossen. Ohne ein eigenes Abkommen wären Schweizer Firmen auf diesem Markt stark benachteiligt. Der Mercosur (Brasilien, Argentinien, Paraguay und Uruguay) umfasst über 270 Millionen Konsumenten. Nach Umsetzung des Abkommens werden rund 96 Prozent Exporte zollfrei sein
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Bob Dylan kommt in die Schweiz. Er kann bei Markus Ritter sein Krächzen perfektionieren
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@Marc O Polo
Bob ist 85 Jahre. Also loben wir den Abend nicht vor dem Tag. So Gott will soll er am 1. November auftreten oder eben abtreten?
– Playlist: https://www.youtube.com/watch?v=Wyw9V_mZtYk
– Wir beten für Ihn: https://www.ref.ch/news/bob-dylan-85-geburtstag-musik-folk-rock-usa/
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SouthcoastPet.
Aber bitte: SFr. 880 000 000.- sind doch viel weniger als was ihr dem koruptesten Präsidenten aller Zeiten in den HINTERN schiebt.Die Ukraine ist ja beinahe Sieger in der Liste der korupten Länder!!
Aber für frische Lebensmittel speziell feines Fleisch da reut es euch!!
Gottseidank bin ich vor 10Jahren schon ausgewandert.
Übrigens ohne Konten UBS u ZKB sagten nach 45jähriger Zusammenarbeit da werden sie ja ganz nah bei Somalia sein,das geht absolut nicht!!!
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never outshine the master.
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@underdog
Stelle nie deinen Meister in den Schatten ist das erste Gesetz aus dem bekannten Buch Die 48 Gesetze der Macht von Robert Greene. Es besagt, dass du deine Vorgesetzten oder Mentoren nie so brillant dastehen lassen solltest, dass sie sich durch dich bedroht oder unsicher fühlen.
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@hotdog
Brunner galt in seiner Zeit als SVP-Parteipräsident (2008–2016) als loyaler Verbündeter und politischer „Schulterklopfer“ Blochers, der die SVP stark geprägt hat. Kritiker deuteten dies manchmal als Abhängigkeit vom mächtigen Mentor.
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Die Bauern sollen die arbeitende Bevölkerung nicht belästigen mit ihrem Hobby und arbeiten gehen
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Einfach nur primitiver Kommentar.
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Ich habe selten eine solch falsche Lobhuddelei über einen zweifelhaft und charakterlich fragwürdigen Menschen gelesen.
Alle die meinen Ritter trage einen Heiligenschein lade ich ein mit mir nach Altstätten zu reisen und mit Menschen dort zu sprechen.
Da kommt die Wahrheit zum Vorschein über den Chef der Staatsbauern.
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@S‘Meieli von der Seebrücke.
Da sprechen Sie Wahrheit an: In seiner Zeit in der Stadtregierung von Altstätten galt Ritter als ehrgeiziger Machtpolitiker, der konsequent seine Ziele verfolgte und Mitstreiter, die nicht auf seiner Linie waren, unter Druck setzte.
Auch als mächtiger Chef der Bauern ist sein Vorgehen oft umstritten.
https://www.tagblatt.ch/ostschweiz/ressort-ostschweiz/bundesratskandidat-wer-nicht-spurte-geriet-unter-druck-in-altstaetten-lernte-markus-ritter-alle-kniffs-der-politischen-macht-und-den-nutzen-von-manoevern-mit-der-svp-ld.2732032
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Es ist eine der weitreichendsten Lügen, dass Putin den Westen angreifen will. Ersten ist er viel zu intelligent, als dass er einen Angriff plant, und zweitens ist seine Armee nicht in der Lage, einen Angriff nach Westeuropa zu führen.
Damit werden in Europa Milliarden nutzlos in Kriegsmaterial versenkt (der Ami lacht sich wegen des zusätzlichen Business ins Fäustchen), und den hilflosen europäischen Spitzenpolitikern (Merz, Macron, van der Leien, Rugge) ein Steilpass gegeben, ihre Unfähigkeit mit einer Aura des Helden gegen den vermeindlichen äussern Feind zu kaschieren.
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Einfach die Hofläden nicht mehr besuchen. Dann muss die gute Bäuerin mit dem Hühnergeld zufrieden sein und einmal in der Woche den Bauern unter die Decke lassen….Wie zu Gotthelfs Zeiten!
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Dümmer und primitiver und respektloser geht es nicht. Der Kommentator hatte wohl mehrere Jahre nacheinander den gleichen LehrerIn.
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«Wer die Bauern schwächt,spielt mit unserem Essen»
Am 13. Juli war die Eigenversorgung aufgebraucht. Seit diesem Tag leben wir vom Ausland. Doch wir verdrängen,unter welchen Bedingungen dort produziert wird: Mittel,die bei uns seit Jahren verboten sind,kommen über Importe trotzdem auf unsere Teller.
Wir feiern billige Lebensmittel und zerstören jene,die sie hier erzeugen. Säen,Pflegen,Ernten – das ist keine Folklore,sondern unsere Lebensgrundlage. Wer die Landwirtschaft weiter schwächt,macht die Schweiz abhängig. Abhängigkeit bleibt nur so lange bequem,bis Lieferketten reissen.
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Daumen runter – top – Meisterleistung …. doch gerne mit Kritik – danke
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Den Spruch kennt der Stöhlker vermutlich nicht, aber er ist zeitlos: gehts den Bauer gut, geht es allen gut
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Dazu kann ich nichts sagen, aber es scheint vernünftig, dass die Schweiz keinen König hat und keine Trumps, Putins, Macrons und Melonis, sondern alles wird immer schön auf alle aufgeteilt, und wenn eine/r neu viel gelobt ins Chef Politiker/Beamten Rennen geschickt wird, kann man sicher sein, dass sie von der föderalistisch pluralistischen Kapitalisten Konkordanz Demokratie wieder einnivelliert werden.
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… und auch die mächtigsten Jammeris auf Vorrat mit der mächtigsten Lobby.
Und trotzdem nimmt die Teilnehmerzahl in den landwirtschaftlichen Schulen nicht ab.
Also erfreut sich der Berufsstand einer guten Nachfrage. Warum?
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M. Ritter hat eben einen drauf, der schaut für seine Leute. So einer hätte dem Bundesrat gut getan. Ausser er wäre dort weich gekocht worden, entkantet worden. Ode er wäre einer Intrige zum Opfer gefallen wie einer 2007.
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Ich glaube nicht, dass sich Markus Ritter über die Lobhudeleien von Stöhlker freut. Eher das Gegenteil, denn das hat er definitiv nicht nötig. Stöhlker geht es doch wieder mal nur darum die Schweizer Politiker schlecht zu machen und gleichzeitig BR Pfister zu diffamieren.
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Kann Stöhlker echt mal einen Beitrag verfassen, in dem er nicht Putin oder Blocher erwähnen muss? Scheint ihm ja richtig in der Hose zu brennen.