Viele Schweizer bis hinauf in den Bundesrat sind derart „woke“ geworden, was sich auch mit „weich“ übersetzen lässt, dass sie nicht mehr erkennen, welches die globalen Gross-Trends sind, die auch uns bereits erfasst haben.
Völlig verpasst hat der Bundesrat mit seinen Beratern die Chance, an der Fifa Fussball-WM 2026 eine Schweiz zu zeigen, die viele der Besten hervorgebracht hat.
Ohne zwei Weltklasse-Schweizer, die aus dem kleinen, europäischen Fussballverein, der vor gut 100 Jahren in Paris gegründet wurde, hätte es diese Weltklasse-Spiele in den USA, Mexiko und Kanada nicht gegeben.
Sepp Blatter und Gianni Infantino, ein talentierter Oberwalliser und ein ehrgeiziger italienischer Secondo, haben den Weltkonzern Fifa zu dem gemacht, was heute zum global erfolgreichsten Verein geworden ist.
Diese Karte hätte die Schweiz ausspielen und die Welt damit beeindrucken müssen. Der Bundesrat, die Schweizer Medien und grosse Teile des Schweizer Volkes haben so wenig Sepp Blatter verstanden, wie sie heute Gianni Infantino nicht verstehen.
Den Fussball wollen alle verstehen, aber die beiden Macher des Weltfussballs, Schweizer zumal, sind unverstanden geblieben. Das ist lachhaft.
Es ist eine Tragödie für die Schweiz, dass beide sich in einem entscheidenden Augenblick der Geschichte nicht verstanden haben.
Jetzt hassen sich die beiden Weltstars, reden kein Wort mehr miteinander und versäumen damit die Chance, der Welt ihre Leistung zu erklären.
Die Leistung von zwei Schweizer Innovatoren ersten Ranges.
Das Ergebnis ihrer Arbeit kann sich sehen lassen. Eine Fussball-WM mit dem Player USA, direkt vertreten durch dessen Präsidenten Donald Trump.
Diese Meisterschaft ist ein perfektes Beispiel freier und liberaler Marktwirtschaft, wo die Besten mit Millionen hoch belohnt und die weniger Erfolgreichen ein gutes Stück vom Kuchen erhalten.
Rund 12 Milliarden Franken hat diese Weltmeisterschaft der Fifa eingebracht. Ein Marketing von absoluter Weltklasse. Jeder der 48 Teilnehmerstaaten wurde mit Millionen überschüttet, die Schweiz mit voraussichtlich 16 Millionen Franken.
Wichtiger noch: Über zwei Milliarden Menschen in der ganzen Welt brachen in Jubel aus, wenn die Spiele in spannenden Höhepunkten zu explodieren schienen.
Kein anderer Sport erreicht die Menschheit derart intensiv wie der Fussball.
In der Schweiz, die wieder einmal zu spät begriffen hat, wo die Post abgeht, aber das lässt sich in vier Jahren ändern, dominierte der Neid auf ein Ereignis, das sich weit entfernt von Bümpliz abspielte.
Die Schweizer Medien vermissen vor allem, dass man sich bei den Spielen immer wieder nicht an die Fifa-Regeln gehalten habe.
Niemand dieser feinen Sportjournalisten begriff, dass es keine Regeln mehr gibt, dass die Welt im Begriff ist, neu zu werden und neue Spielräume geöffnet werden, ganz gegen die alten Regeln.
Eine Welt ohne feste Regeln, das können sich auch viele Schweizer Politiker bis hinauf in den Bundesrat nicht vorstellen.
Mindestens Raniero Clausen vom „Walliser Bote“ aus dem Heimatkanton des Teams Blatter-Infantino ahnte: „Nicht der Fussball wird älter, ich werde es.“
Für andere Journalisten war es „ein Spuk, bald vorbei“.
Einzig die „Blick“-Sportredaktion schrieb, ganz versteckt im Innern des Blattes vom 20. Juli: „Es war gross … immer in irgendeiner Form gross.“
Das ist der Weg in die Zukunft, denn in vier Jahren wird die Fifa-WM mit 64 Mannschaften nochmals grösser als in diesem Jahr.
Das Königreich Marokko investiert jetzt schon Milliarden in den Ausbau seiner grossen Städte und Standorte, darunter das grösste Fussballstadion der Welt.
Spanien, der Weltmeister, Portugal, Argentinien und viele mehr werden wieder antreten und vor den Augen der Weltöffentlichkeit einen neuen Weltmeister suchen.
Es wird ein rauschendes Fest für ganz Afrika werden, wo heute schon ein Dutzend Mannschaften von Weltniveau heranwächst.
Die Mannschaften aus Lateinamerika werden mit oder ohne Shakira die neuen Bälle, wie sie in diesem Jahr erprobt wurden, tanzen lassen.
Die europäischen, nordamerikanischen und asiatischen Clubs werden zeigen wollen, wem die Welt gehört; auch im Fussball.
2034 wird der Fifa World Cup dann in Saudi Arabien stattfinden. Deshalb war Aramco, die saudische Ölgesellschaft, in diesem Jahr schon der grösste Sponsor der Infantino-Spiele.
Die Saudis werden die Ölmilliarden auf dem Rasen tanzen lassen.
Und die Schweizer, wenn ihnen nichts Besseres einfällt, werden stöhnen. Ganz wie Alain Berset, alt-Bundesrat und Generalsekretär des Europarats, welcher der Fifa alle Fehler aufzählt, die er bemerkt haben will, nicht ohne den Hinweis, „die Spiele sind unvollendet.“
Dieses unhöfliche Foulspiel aus Strassburg ist für den Ruf Europas und der Schweiz in der Welt wenig hilfreich. Es entspricht dem Niveau einer Beizendiskussion im Zürcher Seefeld, wo man glaubt, im vierten Bier den Weltgeist gefunden zu haben.
Nein, der Bundesrat sollte sich rasch klar werden, ob er weiter Millionen für fade Tourismuswerbung zum Fenster hinauswerfen will oder mit Gianni Infantino zusammen ein neues Bild der Schweiz und ihrer Leistungsträger in die Welt hinausträgt.
Wenn heuer die Fifa als Zürcher Verein gut zwei Milliarden Franken Gewinn macht, der sich über vier Jahre verteilt, wird sofort gerufen werden: „Zahlt Infantino hier auch Steuern?“
Ja, schon Sepp Blatter hat jährlich über 40 Millionen Franken an Steuern der Fifa an die Stadt Zürich abgeliefert. Jetzt wird es noch mehr sein.
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Klaus versteht die Schweiz nicht.
Den Anu$penetrator Infatilo konnte man zuletzt in Action sehen
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Grossartiger Kommentar! You just made my day 🙂
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Stöhlker ist ein Heuchler. Stöhlker steckt mit FIFA unter einer Decke.
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Stöhlker ist ein Zeitrelikt der denkt als Anu$pentrator lebt es sich gut. So war es halt vor 100 Jahren den Östreichischen Deutschen hat das auch gefallen
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Richtig erkannt! Trump telefoniert jeden morgen mit Stöhlker und Gianni brievt täglich mit Klaus.
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Ich kann das so nicht beurteilen. Aber auch für mich ist klar: Dieser Beitrag von Klaus Stöhlker ist absolut unnötig, aber offensichtlich hat er genug Zeit, einen derart unstimmigen Kommentar zu schreiben.
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Infantino ist ein Genie. Er ist zu gut für die Schweiz. Und die Schweiz ist auch zu gut für die Teutonen, die uns immer mehr ihr Verhalten aufdrücken.
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Wenn man gegen die Deutschen irgendetwas schreibt, dann spielt es überhaupt keine Rolle was sonst noch dabei steht, schon bedenklich. Mal schauen in 10 Jahren, wenn die Schweiz endgültig das Mallorca für Balkan geworden und kosovÖrisvh, Mazedonien und albanisch die führende Sprache, und die die Deutschen Reissaus genommen haben(inkl. Milliardäre), ob das dann auch noch so ist. Bin vor kurzen durch Rapperswil, kein einziger Deutscher, Schweizer waren es auch nur wenig. Alle haben noch eingekauft, bevor sie für die nächsten Wochen in den Urlaub, nein sorry meist sagen sie „nach Hause“ gehen
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von mir aus kann die Fifa nach Kiew umziehen, dort wird bekanntlich Geld auf dieselbe Weise verteilt wie in der Fifa. Cassis geht mit, als „Beirat“. Das hat er sich verdient.
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Moskau wäre naheliegender – Infantino ist ein Buddy von Putin und hat von ihm schon mal einen Orden bekommen.
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Ihre Beurteilung über Kiew zeigt wie dumm gewisse Menschen sein können.
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„will oder mit Gianni Infantino zusammen ein neues Bild der Schweiz und ihrer Leistungsträger in die Welt hinausträgt“.
„Es ist eine Tragödie für die Schweiz, dass beide sich in einem entscheidenden Augenblick der Geschichte nicht verstanden haben“.
Beim Quassler aus Zollikon haben sich die Darmbeschwerden bemerkbar gemacht!
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Als ehemaliger PR Berater von Sepp Blatter müssen sie ja so schreiben. Wer bei Infantino so schleimt wie sie, macht eine Selbstoffenbarung der besonderen Art. Wer Aktionen wie „Friedensnobelpreis „ an Trump und den Rückzug einer roten Karte ggü. einem US Spieler im Lobgesang über Infantino unerwähnt lässt, hält offenbar wenig von Ethik und Fairness im Fussball. Dieses Verhalten ist gerade typisch für den Autor, der nur Miesmachen und Diffamieren kann. Stöhlker Sie sollten sich schämen, aber das können sie nicht. Dafür braucht es Rpckgrat.
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Nun, diese Fussball-WM war perfekt organisiert, alles klappte, nichts ging schief. Das ist doch was und daran dürfte auch der oberste Verantwortliche, G. Infantino, Anteil haben. Dass dieser gelegentlich mit seiner Schleimerei zu weit geht, ist wahr, aber schmälert seine Verdienste um den Weltfussball nicht.
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Genau so macht das Herr Zeyer in seinem Text über CHINA hier auf IP.
Einiges, ja, vielleicht vieles im Artikel ist ziemlich bis völlig richtig…und hätten die beiden Besungenen diese Leistung ohne Korruption und Arschkriecherei geschafft, dann müsste man wirklich applaudieren. Die Fifa ist jedoch ein durch und durch korrupter Laden und der Fisch stinkt bekanntlich vom Kopf…also ist dieser, ein Fremdschämen auslösende, Lobgesang absolut an die falschen Leute und die falsche Organisation verschwendet worden. Schade, eigentlich…
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Ja,sehr schade.Ist halt nur einseitig gesehen,nur ein verfälschtes Bild.Ist doch heute in der Politik üblich.
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Infantino und Blatter passen vielleicht zum „Deutschen“ Stöhlker – aber Schweizer Werte auf die wir stolz sein können verkörpern sie nicht. Stöhlker soll doch einfach mal endlich seinen Ruhe(!)stand geniessen.
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Mag sein; aber die Realität ist, dass die ganze Welt heutzutage so funktioniert; insbesondere auch unsere Schweizer „Elite“ Politiker. So gesehen trifft der Artikel und die Analyse schon ziemlich zu, man könnte deutlich mehr draus machen, aber unser Naturel ist halt mosern…
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Herr Stöhlker beriet 2015 Sepp Blatter im Wahlkampf. Wenn er nun die Steuerleistung seines Ex-Kunden lobt, ohne sie ins Verhältnis zum Gewinn zu setzen, ist das keine Einordnung. Das ist verspätete Kundenpflege.
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Ich frage mich, wann dieser korrupte und geldgierige Haufen endlich die Steuern zahlen, wie es der Bürger muss ?
Von Gemeinnützigkeit kann hier absolut keine Rede mehr sein und somit sollte auch der Besteuerung angepasst werden.
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Wow. Wirr. Und irgendwas mit einem Stadion in Marokko.
Gibt es keinen, der die Artikel vor Publikation durchliest?
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„Globale Grosstrends“
Korruption & Absolutismus? Ok, vielleicht sollten wir dies zugunsten von weiteren Touristenfluten und Zuwanderern akzeptieren.
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Genau!!Die Schweiz solle mit Infantino….SCHLIEFFTS. Stölker soll in Pension oder ins Bett mit Infantino. Solche Typen, welche einer Orange in den A….kriechen, korrupt sind bis auf die Knochen. Genau mit solchen Typen muss man in die Zukunft gehen, gute Nacht!!!
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Wenn sich ein Sportfunktionär wie Infantilo beim Gruppenbild der Weltmeister aufs Bild drängt mit seinem Telefonjoker.
Die Spanischen Weltmeister Spieler haben mit Verachtung auf diesen käsigen, schmierigen Trittbrettfahrer hinuntergeschaut und sich gefragt, was denn dieser auf der Bühne des Triumphs zu suchen hat, als Bünzli-Funktionär mit der Ausstrahlung einer Maus unter Löwen.
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Extrem guter Kommentar. Danke
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Endlich jemand, der Infantino würdigt und die super WM, ohne deutsche Politiker mit Regenbogen-Armbinden, ohne links-grüne Gewaltdemonstrationen, ohne Gender-Palästina-..Moralismus, einfach nur Fussballfest. Den ewigen Trump-Infantino-Hassern gehen die Argumente aus.
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lieber Herr Stöhlker. Es wäre Zeit, dass sie ihre hochqualifizierten Kommentare zurück nach Deutschland bringen und nehmen sie doch bitte die Fifa gleich mit. So entsorgen wir als Schweiz gleich 2 Problemfälle. Wir als Eidgenossen danken es ihnen herzlich, denn wir brauchen sie beide wirklich nicht.
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Ich anerkenne die Leistung der FIFA und konnte deren Entwicklung mitverfolgen. Der Verein zahlt zwar wenig Steuern (wie Google und andere Unternehmen auch), ist aber werbewirksam für Zürich und lockt allerlei Gesellen an. Da er sehr viele Staaten vertritt, die mit Korruption locker umgehen, wird er auch damit konfrontiert. Der Verein hat zwar eine Compliance, aber vermutlich eher „pour la gallerie“. Trump, Infantino und Stöhlker werden irgendwann Geschichte sein, der Ball rollt weiter, ob in Zürich, in Rabatt, in Doha, in München, in Mailand oder in Madrid … „Hauptsache Italien“.
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Infantilo ist eine tragische Figur🤣
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Wo liegt die Tragik? Dass er nicht in Thailand lebt?
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Letztlich hat das damit zu tun, dass in der Schweiz jeder der wirklich erfolgreich ist, von den Medien niedergemacht wird. Und das dumbe Volk glaubt halt noch immer, was in den Medien steht.
Den Sepp haben sie nie gemocht. Er wurde immer runtergemacht, obwohl er aus der verarmten FIFA einen Weltkonzern schuf.
Genau gleich Federer. Das wirkliche Talent, er wird noch heute als der grösste Schweizer in der ganzen Welt empfangen – ausser in der Schweiz. Die Neidjournalistn tun alles, um den niemals gleich erfolgreichen Wavrinka in den Himmel zu loben.
Neidgenossen eben, bis auf die Knochen.
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Neidgenossen, besser wäre Versager:
„Die Neidjournalistn tun alles, um den niemals gleich erfolgreichen Wavrinka in den Himmel zu loben“. Solchen Stuss würde ich auch nur anonym schreiben!
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Schauen sie mal nach, was Federer erreicht hat.
Und dann vergleichen sie es mit Wavrinka. Einfach nur lächerlich.
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Wie oft war Wavrinka in der Loge der Queen? Eben 😃😃
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solche leute gehören ins burghölzli.
eine schande für uns schweizer.
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Richtig, die FIFA und seine Macher passen hervorragend in die heutige Zeit!!!…aber nehmt zur Kenntnis dass viele Menschen diesen ganzen Polit- , Schuldenwirtschaft- und Kriegsdreck nicht mehr wollen. Solchen Figuren darf nicht noch eine Plattform auf biederste Art serviert werden. Egal auf welcher Seite.
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Anbiederung ist treffender. Selten so etwas Dummes gelesen auf IP.
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Diesmal bin ich weitgehend mit Ihnen einverstanden, Herr Stöhlker. Gerade die Schweizer zählen jedes Haar in der Suppe und motzen nur herum, ohne jedoch die absolut gigantische Leistung von der FIFA und Infantino zu würdigen. Ich finde das unnötig, kleinlich und dumm.
Die Schweiz hat von der FIFA nix.
Nicht einmal Steuern.
Aber die KMU’s, die zahlen sich dumm und blöde.
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Meinst Du mit KMU Deine Bude?
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Zu den Fakten: in der Stadt Zürich gibt es über 40000 Unternehmen. Aber nur etwa 100 davon zahlen wesentlich Steuern. Sämtliche KU machen das nicht, und von den MU kaum eines. Die FIFA ist also keine Ausnahme.
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Die FIFA hat als Verein schlicht die falsche Rechtsform!
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Stöhlker kann und will die Schweiz nicht verstehen. Er hat ja nicht seine Wurzeln hier. Fussball in Ehren, aber was darum herum in Sachen Geld läuft, ist mehr als eine Schweinerei. Dass Stöhlker das gut findet und mitmischt ist ja nicht verwunderlich. Das passt zu seiner Persönlichkeit.
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ich denke, jetzt ist er vollends übergeschnappt.
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der infantile ist noch schlimmer, wie der vorgänger.
so was peinliches hat die schweiz schon lange nicht mehr gehabt.
offensichtlich macht macht und geld völlig dumm und schamlos.
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schlimmer „als“ bei einem Vergleich….
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Tragisch finde ich, dass es Menschen gibt, die nicht merken, dass ihre Zeit vorbei ist und sie besser schweigen sollten. Erstaunlicherweise sind es meist Männer. Ob sie mit der Bedeutungslosigkeit hadern?
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Ach wirklich? Was ist mit all den vielen alten Frauen in der Politik?
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E.H.Roth Die plaudern nicht so viel wie der alte Mann Stöhlker.
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Das war die schlechteste WM in meinen +60 Jahren. Mieser Fussball, Superlativen überall, Kommentatoren unter Null.
Ungefähr so schlecht wie der Kommentator der Tour de France. Entweder ist Alkohol im Spiel, aber nicht einmal die Fahrer kennen, geht garnicht. Und dann das Rumgelabet und Gehohlen….
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Gelaber und Gejohle…
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Nettes Bewerbungsschreiben, Herr Stöhlker! Ich bin sicher, da wird für Sie ein Mandat herausspringen. Dass Sie früher – wie Sie selbst ja immer wieder munter ausgeplaudert haben – für den Erzfeind von I. (Sepp Blatter) tätig waren, tut ja niemandem weh. Blatter wird sich in seinem fortgeschrittenen Alter kaum mehr gegen Sie und ihre flexible Haltung wehren.
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Herr Stöhlker hat seinen Zenit schon lange überschritten. Er sollte sich nun besser um seine Gartenzwerge kümmern.
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Wann war dieser Zenith erreicht, bei der Zeugung?
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Dann lernen die Gartenzwerge noch das Kotzen! 🤮🤮🤮
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Vor der WM hiess es bei Watson und Co., die Stadien würden leer sein! Im Eröffnungsspiel suchten sie die leeren Sitze mit der Lupe und fanden tatsächlich ca. 100. Klar, dieser Gigantismus ist nicht jedermanns Sache. Aber Tatsache ist, dass es ohne Fifa in sehr vielen Ländern keinen geordneten Fussballbetrieb gäbe – und v.a. keinen Frauenfussball, das ist doch woke. Eindeutig wurden Fehler gemacht, v.a. die Rücknahme der Sperre des US-Spielers nach Trumps Intervention. Es gab auch schlechte und überforderte Schiedsrichter. Weil man viele Länder dabeihaben wollte. Das ist die Kehrseite.
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Stöhlker . Beim Elfmeter . Tätsch-Päng . Voila Lattenkreuz . Goalie chancenlos . 1:0 KJS.
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Wieder ein Artikel, der einem vor Augen führt, dass das ewige Leben keine gute Option wäre.
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Sie Herr Stöhlker, verstehen immer noch nicht die Schweiz. Dieses Schreiben nennt man „Interessenkonflikt“.
Ob „Woke“ oder aufgeweckt, hier in der CH kann man noch einen Heuchler eben ein Heuchler nennen.
Nun, wenn Gianni sein Reich nach Dubai oder Miami verlegt, kann er evtl. lokal mit etwas weniger meckern (Kritik) rechnen – aber ändern wird sich dieses korrupte Gebilde FIFA nicht.
Die Schweizer sehen es schon richtig.
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Vielleicht kennt Herr Stöhlker die FIFA Leute bestens. Vielleicht ist Herr Stöhlker auch schwerreich.
Offenbar jedoch fehlt es Herrn Stöhlker an Rückgrat.
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Von der WM 2026 dürfte weltweit nur ein Ereignis in Erinnerung bleiben und in die Geschichte eingehen, nämlich der Rote-Karte-Deal zwischen Trump und Infantino. Damit ist für jedermann sichtbar geworden, in welchem Ausmass die Fifa hemmungslos und korrupt ist. Für echte Fussballfreunde sind die belgischen Spieler die moralischen Weltmeister!
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Herr Stöhlker: Es ist toll, dass Sie immer wieder provozieren. Menschen wie Sie fehlen überall. Nicht dass man immer Recht haben muss, aber dass man überall anecken, wieder anderen Meinungen zuhören sollte. Bei der FIFA, wie auch bei allen anderen globalen Organisationen, hat es immer auch Schattenseiten wie Korruption, Einseitigkeit, Machtrealitäten gegeben. Das ist weder neu, noch Zeitgeist. Und wo der Sepp vom Zeitgeist eingeholt worden ist, hat der Gianni diesen vollends verstanden. Deshalb sollten wir dem einen für die Vergangenzeit und dem anderen für die Gegenwart ein Denkmal bauen.
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… mindestens Embolo hat mit seiner Schwalbe an der WM eine Schweiz gezeigt, die viele der besten hervorgebracht hat. Übrigens keine Selbsterkenntnis und ein Sorry… schwach!
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… kann man sich eine Frau schön saufen.
Stöhlkers Versuch jedoch, das Steuervermeidungsmodell FIFA und seinen lächerlichen Infantilo schön zu schreiben gleicht dem Versuch, auf einer Glatze Locken drehen zu wollen.
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Oder Zitronenfalter Zitronen falten lassen.
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Ist gebongt, Stöhlki. Kannst die FIFA haben. Die Glatze hast Du ja schon.
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Ich gebe Ihnen 100% recht, Hr. Stöhlker. Vor der WM dachte ich, ob diese überhaupt stattfinden werde – man las hier nichts. Null Vorfreude, null Anerkennung für die Fifa und deren, was sich während der WM zeigte, fantastische Organisation. Die USA (Can+Mex) zeigten sich mit ihren hypergeilen Stadien, den Showeinlagen, der Sonne und der No-Hooligans Attitude von der besten Seite. Es reut mich unglaublich, nicht in die USA an die WM gegangen zu sein. Ich lies mich von der negativen Stimmung hier beeinflussen. Blatter und Infantino gehören für mich zu den grössten Schweizern. Berset ausbürgern.
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In einer Sache muss ich Stöhlker klar widersprechen. Sepp Blatter hat immer auch die Interessen der CH wahrgenommen und die CH in der Welt präsentiert als demokratisches, erfolgreiches Land. Infantino dagegen ist ein Schleimer und Internationalist, der am liebsten aus der CH ausziehen würde. Die brutale Geldmacherei ist bei Infantino viel ausgeprägter als bei Blatter. Und wie Infantino seinen Förderer Blatter abserviert hat spottet jeglichem Anstand.
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Natürlich ist auch bei Sepp nicht alles ganz koscher abgelaufen, aber immerhin gab man sich die Mühe das im Geheimen zu tun. Das krasse zur Schaustellen der Untwerwürfigkeit gegen über Geld und Macht ist neu und wiedert mich an.
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Ich verstehe Herrn Stöhlker schon lange nicht mehr, aber vor allem schäme ich mich, dass Infantino ein Schweizer ist oder sein soll.
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Nochmals ich: Auch ich verstehe Sie, Herr Stöhlker, absolut nicht. Wenn Sie glauben, die WM in KATAR sei n i c h t gekauft gewesen, dann glauben Sie wohl auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten. Stadionbau in KATAR:Sklaventreiberei und viele tödlich verunglückte Arbeiter. Und haben Sie die Fotos von den frühmorgens erfolgten Verhaftungen im BAUR AU LAC ZÜRICH n i e gesehen, oder sie nicht sehen wollen?
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Caro Clausi. Du wirrer Wilder, an dir ist ein Weltklasse-Schiri verloren gegangen. Bis bald auf dem Züribergo.
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Wenn man gut an der FIFA verdient hat, fällt es schwer objektiv zu bleiben, nicht wahr Herr Stöhlker?
Es ist offensichtlich, dass der Sieger der WM lange vor dem Finale festgelegt wurde, zu einseitig wurde gepfiffen, zu einseitig VAR konsultiert und entschieden, das war kein Zufall. Vielleicht waren auch Spieler daran beteiligt, jedenfals würde das den Tumult am Ende der WM erklären, ich würde mal darauf tippen, dass einige viel Geld verloren haben, weil sie auf den vermeintlichen Sieger getippt hatten.
Danke der großartige spanische Mannschaft, die diesen Plan vereitete.
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Der Bundesrat solle entscheiden ob weiterhin Millionen für die Tourismuswerbung verpulvert werden sollen oder ob man mit Infantino näher zusammenarbeiten sollte. Infantino ist ein Profiteur der die Blatter-Strategie übernommen hat. Sepp Blatter mag einige Fehler gemacht haben aber den FIFA Ausbau hat er getätigt und dass man ihn am Schluss als Buhmann stehen liess habe ich nie verstanden. Eine Zusammenarbeit von Infantino und dem Bundesrat kann man sich beim besten Willen nicht vorstellen, zu undurchsichtig ist der FIFA-Turm und Infantino hat sich zudem privat aus der Schweiz abgemeldet.
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Dieser Artikel ist als reine Satire zu kennzeichnen… Das kann nicht ernst gemeint sein. Den beiden korrupten Funktionären sollte man den Schweizer Pass wegnehmen und die Fifa in die Wüste (wörtlich gemeint) schicken.
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So überheblich und abstrus sich Infantino als Messias und Retter der FIFA hält, sieht sich Stöhlker als Messias der Medien. Liebe IP bitte schickt den Stöhlker in Rente in den grossen Kanton. Dort lieben sie solche Schwätzer welche meinen allen die Welt zu erklären.
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Und den ZEYER dazu. Lesen Sie seinen Beitrag über CHINA und deren Wirtschaft – dermassen unkritisch. Wenn Sie mögen, lesen Sie meine sehr kritischen Kommentare dazu. Mit den beiden Texten von Stöhlker und Zeyer haben Sie, Herr Lukas Hässig, IP gar keinen guten Dienst erwiesen. Beide Beiträge sind dermassen unkritisch, dass es wirklich peinlich ist.
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Stöhlker, Blatters einstiger PR-Hofhund, liefert eine zynische Hommage an den moralischen Bankrott der FIFA. Als Deutscher will er den Eidgenossen die Welt erklären, sieht vor lauter Dollarzeichen aber die Realität nicht mehr.Um das System Infantino reinzuwaschen, erklärt er Regeln kurzerhand für überflüssig. Absurde Peinlichkeiten wie das legendäre „Today I feel…“-Kasperletheater biegt er sich zum Geniestreich zurecht. Wer Menschenrechte und Anstand für die nackte Milliarde opfert und Korruption wegjubelt, verdient nur eins: die rote Karte.
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Genau. Dass Sie, Lukas Hässig (Ich wiederhole mich) so eine Schreiberei nicht gestoppt bzw. auf IP zugelassen haben, fällt aus meiner Sicht sehr negativ auf Sie als VERLEGER zurück. Die vielen Kommentare bestätigen meine Ansicht mehrfach.
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Perfektes Beispiel liberaler Marktwirtschaft? Aber hallo, die FIFA ist ein Monopolist, und Monopole gehören in einem marktorientieren System gesprengt. Und nächstes Mal 64 Telnehmer? Warum nicht gleich alla nationalen Fussballverbände in die Vorrunde zulassen und sich so während drei Monaten über Fussball freuen?
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Genau, auch noch alle indogenen Völker zulassen, und ausbeuten!
Shame an solche Ausbeuter!
Dopplet.inkl. dementem Stöhlker, aber das ist halt diese typische Eigenschaft! Ihr verstönd scho, was gmoant isch!Thx
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Herr Stöhlker, wenn sie die Schweiz nicht verstehen ist es ihnen freigestellt diese zu verlassen. Sie ersparen uns ihr bedeutungsloses Geschwurbel und ihre Lobhuddelei ist in anderen Ländern, wie z.B. Russland, sehr willkommen.
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ich bezweifle stark, ob diese WM im Fussballland Europa wirklich ein grosser Erfolg war.
Gemessen einzig und alleine daran, wieviele Menschen die Matches am Bildschirm/Leinwand verfolgt haben.
Bei unseren Walliser FIFA-Präsidenten steht und stand vor allem der finanzielle Erfolg ihres Altherrenvereins im Vordergrund. Und wie sie mit dick gefülltem Portemonnaie auch sog. Entwicklungsländer auf ihre Seite bringen.
Das Spiel (zumindest bei den Männern) blieb auf der Strecke.
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Bekommst du für diese schleimige Hofberichterstattung eigentlich ein kleines Sackgeld aus der FIFA-Portokasse, oder läuft das ehrenamtlich als Vereinsarbeit? Bei Giannis Milliarden-Budget springt für dich ja hoffentlich mehr raus als nur ein feuchter Händedruck und ein ausgefranstes FIFA-Fähnchen fürs Altersheim, gäll Klausi! 💸🤫😂
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Stöhlker erwähnt nicht, dass er Blatter-Berater war. Und: Inhaltlich schwach, Gedankenfetzen, kein Zusammenhang, wirre These.
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Die Walliser hatten es schon immer ein bisschen schwer von den Üsserschwizer verstanden zu werden. Liegt am Dialekt.
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Traf Infantino beim Studium in Fribourg. Mitläufer, scheu, eher banal, kein Charme, Notenschnitt etwa 4.5, kein Reisser. Ich staune immer wieder.
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Die Anti-FIFA-Hysterie wird seit Jahren von einer moralistisch aufgeladenen Medienblase befeuert. Statt anzuerkennen, dass ein Zürcher Verband den weltweit grössten Sportanlass organisiert, Milliarden an Wertschöpfung auslöst und die Schweiz global sichtbar macht, sucht man verbissen nach dem nächsten Skandal.
Kritik an der FIFA ist legitim. Aber wenn wirtschaftlicher Erfolg, globale Reichweite und Schweizer Spitzenleistung grundsätzlich verdächtig erscheinen, ist das keine Kontrolle mehr – sondern provinzieller Neid im journalistischen Gewand.
Die Schweiz weiss tatsächlich nicht, was sie an
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Sogar ein Halbschlauer versteht, dass der Ball ins Gegnerische Tor sollte, ein Spiel gemacht mit sehr einfachen Regeln, damit auch die ganz Dummen ein Spiel haben. Es fasziniert die ganz dumme Bevölkerung weltweit und die Gescheiteren wissen es für sich zu nutzen und machen so richtig Kohle damit. Ich würde Infantino raten, 128 Mannschaften teilnehmen zu lassen, ein halbes Jahr WM, so wäre die Menschheit genug abgelenkt um sie noch mehr hinters Licht zu führen und abzuzocken.
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wenn es dir entgangen ist: Auch die Deutschen sind keineswegs von Gianni Infantino und der FIFA begeistert. Der Weltverband und sein Präsident stehen in Deutschland massiv in der Kritik, was sich unter anderem daran zeigt, dass der (DFB) demonstrativ die offizielle Unterstützung für Infantinos Wiederwahl verweigert hat, ehm…! Und noch was, in Deutschland braucht man ihn gar nicht erst zu verstehen – da reicht ein Blick auf diesen „Schleimbrocken“, um kollektiven Brechreiz auszulösen, also Klausi!
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Berater adeln und bringen Korruption auf den roten Teppich. Grauselig!
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ich schäme mich für Infantino und bin erstaunt über diesen Artikel. Ist einfach OK was gerade Zustimmung erfährt?
ein Fifa Peace Prize ist OK? ein Entscheid des Präsidents betreffend einer roten Karte ist OK?
ehrlich jetzt??
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Genau, Stöhlker ist absolut daneben.
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es ist nur eine frage der zeit, bis der schwelende konflikt zwischen fifa und der deutlich traditionelleren uefa offen ausbricht. und die schweiz wird sich dann entscheiden müssen, auf welcher seite sie steht.
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„Ist der Ruf erst ruiniert, lebt es sich ganz ungeniert.“ Sucht da wer wieder ein gut bezahltes Mandatli bei der Fifa wie damals für Blatter 2015?
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Da war wohl noch einer zum Final eingeladen
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Vermutlich schreibt er eher im vorauseilenden Gehorsam um beim nächsten Event dann auch – wie Roger Köppel diesmal schon – dabei sein zu können!
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Es gibt nichts zu verstehen. Die Welt hasst korrupte Arschkriecher.
Gesunde Reaktion
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Infantino ist der Untergang des Weltfussballs.
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Da hat der gute Klaus den Nagel voll auf den Kopf getroffen. Zu 90 Prozent hat er recht. Richtig lustig wird’s aber dann, wenn ein Alain Berset noch etwas zur Sache beizutragen versucht. Auf ihn hat die Fussballwelt gerade noch gewartet. Auf den Fremdbumser im Schwarzwald, der uns auch zu Coronazeiten nachweislich Quatsch erzählt hat.
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Ja, ja, schon klar: Die selbst ernannten Bessermenschen in deutschen Landen hätten an der FIFA-Spitze offenbar lieber einen Landsmann, vielleicht gleich den «überragend befähigten» amtierenden DFB-Präsidenten. Ganz im Ernst: sollte etwa ein deutscher Fussballfunktionär übernehmen, sollten wir uns das lieber zweimal überlegen. Sonst wird die FIFA am Ende tatsächlich auch noch nach allen Regeln der Funktionärskunst an die Wand gefahren. Und wer mit Begriffen wie «Schleimbrocken» und «kollektivem Brechreiz» argumentiert, sagt ohnehin mehr über sich selbst aus als über Infantino.
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Von jedem Verein darf man erwarten, dass er die selber aufgestellten Regeln einhält. Die FIFA hat das nicht, darum ist Kritik angebracht. Der Eindruck, das sei ein korrupter Verein, kommt nicht von nichts. Der Einfluss von immer mehr Neu-Mitgliedern, die Infantino etwas schulden, wird immer grösser. Möglicherweise läuft das zuletzt auf eine Spaltung hinaus. Ob das dem Fussball gut tun würde?
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Blatter ist gegangen worden.
Infantino soll gehen.
Stölker soll gehen.
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Sie gehören verlocht!
Echt!
Stöhlker als Götti vom Infantino; schön sich dranheften, auch abfallende Brosamen bringen ihm Stützeli!
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Ist doch auch ein Schneeballsystem: schon die Kleinsten müssen lizenziert sein, um einem Ball nachzurennen?
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Warum soll „woke“ etwas Schlechtes sein ? Wenn Sie z.B. die Strasse entlang gegen, sollten Sie woke sein (aufmerksam), damit für den Fall, dass jemand Sie mit einem Messer von hinten angreift oder versucht, Ihnen einen Fünfliber aus dem Hodensack zu stehlen, Sie es merken und sich sofort wehren können, oder ?
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Diese FIFA sorgt dafür, dass wenige abartig reich(er) werden und nutzen dafür Fussball. Darauf können wir nicht stolz sein – es sei denn wir ignorieren und verschweigen weiterhin dass ein grosser Teil des Reichtums dieses Landes und seiner Bürger seit 19XX aus Verbrechen rund um die Welt stammt, an denen sie als „Neutrale“ kräftig mit verdient haben. Na darauf Prost.
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Herr Stöhlker sollte sich schämen, einem derart würdelosen und geld- und aufmerksamkeits-gierigen Schleimer zu huldigen. Dieser Beitrag von Herrn Stöhlker enttäuscht mich masslos.
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Mich genau so.
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Geschichten vom Seniorentee im Altersheim
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Dieser Artikel ist unnötig.
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Genau.
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Hat Herr S. im hohen Alter ein Mandat von der Fifa erhalten?
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Herr Stöhlker, schreiben Sie dringlichst mal über Deutschland, dem deutschen Fussball und geben sie ihre teuren Tips dem Bundeskanzler, Der braucht Ihre gscheiten Tips ASAB! Vergelt‘s Gott!
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Ist das nicht schon der zweite Meinungsbeitrag von Stöhlker zum Thema? Ist die Demenz derart fortgeschritten, dass man diese wirre Schreibe wiederkäuen muss?
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Soll man mich erklären wie man einen weltumfassenden Verein wie die FIFA, wo die verschiedensten Kulturen, Gepflogenheiten, Sprachen, Soziale Zustände, etc. aufeinander prallen, ohne Inkaufnahme von Korruption führen soll. Selbst in die einfach gestrickte Schweiz kriegt man die Korruption nicht in Griff. Crans Montana lässt grüßen…
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Tragisch, dass dieser vollständig kongitiv eingeschränkte Autor immer noch auf IP schreiben kann. IP mangelt es an qualifizierten, unabhängigen Autoren. Alles ist stramm rechts, schon fast im braunen Sumpf. Einfach nur tragisch!
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100’000 Flugmeilen wärend der WM. Das sagt wohl alles. Vielleicht schafft es ja Stöhlker, doch noch Berater von Infantino zu werden. Da hat er wenigstens, nach dem Rauswurf bei CH Media, noch eine schillernde Aufgabe!
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Muss sich dieser Typ aus Strassburg zu allem äussern?
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Deutsche Mentaliät wird immer bestehen bleiben! Wir lieben sie genau aus diesem Grund!
Äxgüsi, i werf nöd alli i de glych Topf….
Aber leider sehr villi, sorry about!
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Schweiz versteht Stöhlker nicht – nicht tragisch. Man kommt trotzdem hervorragend durchs Leben.
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Lieber Klaus, bitte doch Infantinolo, dass er Trump anruft, damit dieser das 1:0 zu Gunsten Weltmeister annulliert!
Dann kriegt ihr noch mehr aus dem FIFA-Sumpf-Topf!
Trump hasst ja Spanien! Welch ein Desaster! Dafür Argentina Daddy, Dank ihm gibt‘s ja die Junta!
Hoffe für meine Idee, auch e paar Stutz z‘becho! Wär super nett!
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Lächerlich, diese Lobhudelei auf den korruptesten Verband der Welt. Infantino fühlt sich am wohlsten im Rektum von Trump. Eine tragische Figur auf der Suche nach Weltgeltung. Dagegen war Blatter ein integrer Mann. Aber auch Blatter spielte in diesem Spiel der Korruption mit. Kurzum: Stöhlker, lieber nichts mehr schreiben!
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Will uns Stöhlker wirklich empfehlen, eine korrupte FIFA gut zu finden? Die FIFA ist nicht nur ein Makel für die Schweiz, sondern gefährdet unser Selbstverständnis. Aber das werden Sie als Migrant wohl nie verstehen, Herr Stöhlker. Sie dürfen auch wieder auswandern und die FIFA gleich mitnehmen.
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Diese Doppelmoral hier auf IP.
Klausi, das System FIFA ist nachweislich korrupt seit Jahrzehnten. Nein, das verstehe ich als Schweizer nicht.
An anderer Stelle hier wird ein Eroberungskrieg mit Millionen von Toten legitimiert, weil die Ukraine ja korrupt sei.
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Seltsam. In meiner Rangliste der 10 sinnleersten Artikel steht bei allen K.S. als Autor.
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Stöhlker kann nichts dafür, ich kenne mehrere Personen bei denen die lange andauerende Hitze eine Amnesie ausgelöst hat. Der Verstand wird auch ihm allmählich wieder auf die Sprünge helfen.
Gute Besserung.
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Soso, es gelten keine Regeln mehr gemäss KJS! Wenn das so ist kann ich diesem Typ bei einem zufälligen Zusammentreffen auch ganz beruhigt „än Chlapf ad Frässä“ geben!
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Infantino mag kein Sympathieträger sein mit seiner Trump-Anbiederei. Aber K. Stöhlker hat recht, was die Fifa da organisiert hat an dieser WM war grosse Klasse. Alles funktionierte wie am Schnürchen, man staunt jeden Abend nur noch. Infantino hat mit Sicherheit unternehmerische Qualitäten, ebenso wie sein Vorgänger Blatter. Beide waren und sind am richtigen Ort. Infantino weg ist Blödsinn.
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Alleine schon wenn ich diese Fresse sehe, kommt mir das große Kotzen.
Wie kann man diese WM und diese FIFA nur so beweihräuchern.
„Der Fußball hat in diesem Sommer viel verloren. Zurückgewinnen lässt sich das nicht in Zürich. Sondern dort, wo noch jemand hinschaut und den Mut hat, es anders zu machen.“ Prof. Dr. Harald Lange
Wie recht er hat.
Auch der Schweiz ist das nicht verborgen geblieben:
https://www.tagesanzeiger.ch/wm-2030-marokko-toetet-strassenhunde-vor-turnier-387761894882
https://support.soidog.org/content/help-stop-inhumane-abuse-dogs-morocco
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Sie sehen das richtig Herr Stöhlker. Mit einem Infantino an der Spitze der FIFA, braucht es keine Tourismusföderung mehr, denn dieser Mann macht die ganzen Investitionen nachhaltig zunichte.
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Ich habe ehrlich gesagt Mühe, diese ganze Empörung über die FIFA und Infantino nachzuvollziehen. Wir haben wahrlich grössere Probleme – mit Institutionen und politischen Clowns, deren Entscheidungen unser Leben nachweislich und nachhaltig verschlechtern. Die FIFA und Infantino gehören bei aller berechtigten Kritik kaum dazu. Man kann die Kirche auch einmal im Dorf lassen.
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Ja, ich verstehe den Trump-Versteher Infantino überhaupt nicht! Muss ich das? !ch schätze Klaus J. Stöhlker als einen der besten PR-Berater der Schweiz und ehemaligen Arbeitgeber sehr. Diesmal sträuben sich beim Lesen seines Lobgesanges auf den FIFA-Präsidenten meine Nackenhaare. Für mich ist der korrupte Infantino eine Schande für unser Land. Dieser Mann würde über Leichen gehen. Der Trump-Freund ist für mich der Totengräber des Fussballs. Fehlt nur noch, dass Infantino von Trump einen Lifetime Award für sein Lebenswerk bekommt.
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In einem Punkt hat er recht, der Glatzenheini (Tigrillo) hätte besser geschwiegen, auf solche peinlichen Äusserungen kann man echt pfeifen.
Die FIFA ist an und für sich natürlich gut. Aber Infantino ist eine schwache Nummer, siehe rote Karte.
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Ich hab mich herrlich amüsiert und gefreut.
Schauen Sie sich das WM Siegerfoto an…die Spanier haben ganz einfach den Infantilo wegretouchiert.
Herrlich!!!
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verkürzt:
korruption sind die neuen regeln die beweihräuchert werden sollen..
naja, dann guet nacht.
zudem: wenn die fifa 120 milliarden verdient und die schweiz nur 16 millionen erhält, als eine der 48 nationen geht meine milchbüechlirechnung nicht ganz auf
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Werde ich schon wieder zensuriert gopfertami?! Jetzt bin ich hässig Herr Hässig! Schämen Sie sich!
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Verdienen sie an der Fifa Korruption mit Herr Stöhlker?
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Der nächste der von Infantino einen Pokal erhält ist sicher Herr Lukas Hässig! Und zwar als Auszeichnung für den Nummer-1-Zensuristen der Schweiz!
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KJS hofierte jahrelang bei der FIFA und beriet den FIFA-Präsidenten a.D. während seiner grössten Kriese aus der zweiten Reihe. KJS ist ein Kenner dieser Organisation und hat zumindest „einen“ Blickwinkel. Es versteht sich daher, dass er uns seine Ansicht und das Handeln des aktuellen Präsidenten verkaufen möchte. Wir verstehen Infantino nicht? Für Infantino gelten keine Regeln ausser seine eigenen. Vergessen? Zum Kongress von 2025 kam Infantilo massiv zu spät, wes war wichtiger, bei Donald zu hofieren. Niemand störts, wenn die FIFA die Schweiz verlässt, ausser KJS vielleicht.
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„Das Königreich Marokko investiert jetzt schon Milliarden in den Ausbau seiner grossen Städte und Standorte, darunter das grösste Fussballstadion der Welt.“
Was danach übrig bleibt sind Investitionsruinen wie damals in Südafrika.
Der reale Profiteur ist die FIFA mit dem schnellen Geld.
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Herr Stöhlker schreibt:
„Rund 120 Milliarden Franken hat diese Weltmeisterschaft der Fifa eingebracht.“
FIFA rechnet gemäss vertrauenswürdigen Quellen mit 12 – 15 Milliarden USD durch diese WM 2026.
Es scheint, dass sich Herr Stöhlker mit Faktor 10 nach oben vertan hat.
Dies ist nicht überraschend und ein Spiegelbild seiner aufgeblähten und teilweise oberflächlich recherchierten Standpunkte.
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Jeder der hier über Klaus J. Stöhlker herzieht sollte zuerst mal vor seiner eigenen Türe kehren. Mir scheint, dass hier nur sehr kleinkarierte Füdlibürger ihre Meinung kundtun. Stöhlker hat in seinem Leben mehr erreicht als diejenigen die sich jetzt wichtig machen und mit Stammtischparolen über ihn herziehen. In der Tat ist es mehr als peinlich, wie unsere Bundesräte die Schweiz „regieren“. Ein Marjonettenspiel fremdgesteuert und mit verheerenden Folgen.
Stöhlker hat es insgesamt nicht mehr als auf den Punkt gebracht.
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Moment: diese Kommentarspalte ist normalerweise der INBEGRIFF der kleinkarierten Füdlibürger: HOW DARE YOU!
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Lieber Stöhlker
Den Blatter haben wir Schweizer gerade noch verstanden, gell. Die FIFA als Ganzes auch noch, kar. Den Infantino wollen und können wir nicht verstehen, müssen wir nicht verstehen, capito?. Er ist ein enfant terrible. Und nun Schnauze.
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Der Herr Stöhlker hat wieder mal grosszügig aufgerundet:
Die Einnahmen aus der WM werden gemäss FIFA auf 12 – 15 Milliarden USD geschätzt.
Herr Stöhlker macht daraus gleich 120 Milliarden CHF!
Etwas gar aufgeblasen, nicht wahr.
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Mein obiger Kommentar wurde gestern zensuriert und die Zahl 120 mittlerweile und still im Stöhlker Text auf 12 korrigiert.
Mein Kommentar wurde erst heute nach der Korrektur des Stöhlker-Texts freigegeben.Mit dem unschönen Effekt, dass so der Anschein erweckt wird, Stöhlker habe sich gar nicht vertan und mein Kommentar oben sei falsch.
Zufall oder Absicht des Zensors???
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es braucht schon eine gehörige Portion unverschämtheit, um einen offensichtlich korrupten und geldgierigen (gemeinnützig meine Fresse) Verein und seinen machtgeilen Präsidenten in irgendeiner Form verteidigen zu zu wollen.
Da dieser Verein auch keinen Franken Steuern bezahlt, kann er sich auch zum Teufel scheren. Einen Nutzen für die Schweiz ergibt sich aus dem „Verein“ nicht.
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The author doesn’t seem to understand that the world thinks Infantino and the FIFA are mired in corruption. It is an international embarrassment to be defending the two. If anything, the Swiss need to STOP supporting corruption and tax evasion. The country’s reputation is in shatters, whether because of the scandals can continuously come up in the banks, or because it hosts FIFA, or because it hosts Glencore, or because it hosts criminals. Wake up, Mr Stöhlker, you live in a version of Switzerland that doesn’t exist and should never have existed.
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Gesprochen wie ein wahrer PR-Mann, denn wer sonst kann Korruption so galant verpacken und als „Geschenk“ an die Nation verkaufen wollen.
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Solange Mannschaften wie Cap Verde, Deutschland, Fidschi etc. in der Endrunde mitkicken, ist die WM zum Gähnen. Warum nicht gleich Argentinien, Frankreich, Spanien, England, das Gastgeberland und vier von der FIFA eingeladene weitere Mannschaften alle vier Jahr ein Play Off ähnliches Turnier veranstalten lassen, nach dem Muster der Schweizer Eishockey Nationalliga? Die beiden Finalisten und ihre Spieler sollen dann aber richtig viel Geld erhalten, sodass sie für immer ausgesorgt haben und vollster Einsatz sich für sie lohnt.
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Senile die den aktuellen status quo geil finden, sollten besser keine solchen texte schreiben. Ja wir leben in anderen zeiten, dies soll aber nicht heissen das wir autokraten und möchtegern könige geil finden sollen
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Herr Stöhlker hat sehr, sehr vieles nicht begriffen. Sowohl Blatter, ging es, als auch Infantino, geht es, vor allem um ihr eigenes Ego und ihre eigene Gesässtasche hinten rechts – alles andere hat sich so ergeben und wenn Regeln nicht mehr gelten sind wir in der Fussballwelt auf das Niveau der aktuellen USA (hinab-)geglitten – Superleistung –
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Das ist eine tolle Nachricht Herr Stöhlker. Dann müssen ja die marokkanischen „Fachkräfte“ nicht mehr in Scharen übers Mittelmeer zu uns nach Europa rudern, sondern werden in der Heimat gebraucht. Wunderbar. Ironie off.
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Infantino hat eine Standleitung zum Zampano und die Schweiz könnte viel profitieren. Leider steht die Zeit für Cassis und KKS still.
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Fussball ist glaub ich langsam out hier – (für die kleine Schweiz).Im Quervergleich: In Deutschland würde ohne Fussball die Gesellschaft in nationale DauerDepression & gesellschaftliche Sinnlosigkeit verfallen. ABER CH hat ein Trumpf im Do-Jass Hemdsärmel: „Schwingen“!!! wird jetzt hier stark im SRF positioniert, – quasi als THE new CH-HYPE & FIGHT CLUB. 40 Tonnen Sagmehl schleppen die dafür auf die Rigi. Schnaps, Bier & Fights. Nebst Frühfranzösisch ev bald mal obligat. Früh-Schwingen im Turnen? Die FIFA ist ein in kurzer Zeit zu einem kranken, weltweiten Sales & MarCom Krebsgeschwür geworden
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Nicht das „Nicht verstehen“ ist tragisch. Sie sind eine tragische Figur.
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Ich verstehe weder den Hr Peace Baller Infantilo aus dem VS noch Hr Stöhlker@fullBall. Aber ich verstehe auch nicht, weshalb man trotz Translation TalkBuds noch Frühfranz einführen soll oder weshalb 200 Nationalräte im März26 ihre Zeit mit einer Gänseleber Debatte verschwenden. AI frisst sich schon längst in jede Business Application rein, die daily Messerstechereien & Sonderkommandos, Schiessereien, das viele Koks, Crack und Fentanyl : überlassen wir mal den Wohn Quartieren unserer lieben Wähler zuhause. Wir müssen hier in Bern voraus strategisch über die Gänselebern & Weinbrüder debattieren
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Break NEWS
vom Freitag 24.7.2026:
Bundesgericht entscheidet – Zürcher Staatsanwaltschaft muss Anklage gegen Lukas Hässig erheben.
Das höchste Schweizer Gericht hat die Anklage gegen Lukas Hässig bestätigt. Der Betreiber von «Inside Paradeplatz» soll sich wegen Bankgeheimnisverletzung verantworten. Hässigs Beschwerde auf Einstellung des Verfahrens scheiterte, die Gerichtskosten trägt er.
https://www.blick.ch/schweiz/zuerich/bundesgericht-entscheidet-zuercher-staatsanwaltschaft-muss-anklage-gegen-lukas-haessig-erheben-id22133482.html
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Ich bin immer begeistert wenn mir ein Deutscher die Schweiz erklärt!
Der würde vielleicht besser mal versuchen den Deutschen die Welt zu erklären
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Herr Stölker ist bekannt grundsätzlich eine andere Meinung zu vertreten als der Mainstream, egal wie dumm diese ist. Wie kann man nur so borniert und ignorant sein? Die Fifa funktioniert über Korruption, Erpressung und Intriegen. Und es ist wie in der Wirtschaft, alle kriegen Geld, ausser die, die dafür Sorgen, dass die WM rund läuft. 12 Milliarden Gewinn,aber kein Geld für die 1000en freiwilligen Helfer? Ich nenn das Ausbeutung. Und übrigens, Infantino und Blatter mögen sich nicht, weil der eine ein Messer des Anderen im Rücken stecken hat.
Stölker hat wie viele in seiner Branche Null Ahnung
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Der Infantino macht gute Kasse, gäll.
Der Erfolg gibt ihm halt recht, gäll.
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Ein korrupter Arschkriecher bleibt ein korrupter Arschkriecher egal ob man das als den globalen Trend sieht! Wer sich da anbiedert und mitmacht ist einfach genau die gleiche Pfeife! Wer so nen Mist abdruckt übrigens auch!
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Infantino ist gescheitert – der Fussball möge endlich von ihm erlöst werden
Headline im Tagi