Viele Schweizer bis hinauf in den Bundesrat sind derart „woke“ geworden, was sich auch mit „weich“ übersetzen lässt, dass sie nicht mehr erkennen, welches die globalen Gross-Trends sind, die auch uns bereits erfasst haben.
Völlig verpasst hat der Bundesrat mit seinen Beratern die Chance, an der Fifa Fussball-WM 2026 eine Schweiz zu zeigen, die viele der Besten hervorgebracht hat.
Ohne zwei Weltklasse-Schweizer, die aus dem kleinen, europäischen Fussballverein, der vor gut 100 Jahren in Paris gegründet wurde, hätte es diese Weltklasse-Spiele in den USA, Mexiko und Kanada nicht gegeben.
Sepp Blatter und Gianni Infantino, ein talentierter Oberwalliser und ein ehrgeiziger italienischer Secondo, haben den Weltkonzern Fifa zu dem gemacht, was heute zum global erfolgreichsten Verein geworden ist.
Diese Karte hätte die Schweiz ausspielen und die Welt damit beeindrucken müssen. Der Bundesrat, die Schweizer Medien und grosse Teile des Schweizer Volkes haben so wenig Sepp Blatter verstanden, wie sie heute Gianni Infantino nicht verstehen.
Den Fussball wollen alle verstehen, aber die beiden Macher des Weltfussballs, Schweizer zumal, sind unverstanden geblieben. Das ist lachhaft.
Es ist eine Tragödie für die Schweiz, dass beide sich in einem entscheidenden Augenblick der Geschichte nicht verstanden haben.
Jetzt hassen sich die beiden Weltstars, reden kein Wort mehr miteinander und versäumen damit die Chance, der Welt ihre Leistung zu erklären.
Die Leistung von zwei Schweizer Innovatoren ersten Ranges.
Das Ergebnis ihrer Arbeit kann sich sehen lassen. Eine Fussball-WM mit dem Player USA, direkt vertreten durch dessen Präsidenten Donald Trump.
Diese Meisterschaft ist ein perfektes Beispiel freier und liberaler Marktwirtschaft, wo die Besten mit Millionen hoch belohnt und die weniger Erfolgreichen ein gutes Stück vom Kuchen erhalten.
Rund 120 Milliarden Franken hat diese Weltmeisterschaft der Fifa eingebracht. Ein Marketing von absoluter Weltklasse. Jeder der 48 Teilnehmerstaaten wurde mit Millionen überschüttet, die Schweiz mit voraussichtlich 16 Millionen Franken.
Wichtiger noch: Über zwei Milliarden Menschen in der ganzen Welt brachen in Jubel aus, wenn die Spiele in spannenden Höhepunkten zu explodieren schienen.
Kein anderer Sport erreicht die Menschheit derart intensiv wie der Fussball.
In der Schweiz, die wieder einmal zu spät begriffen hat, wo die Post abgeht, aber das lässt sich in vier Jahren ändern, dominierte der Neid auf ein Ereignis, das sich weit entfernt von Bümpliz abspielte.
Die Schweizer Medien vermissen vor allem, dass man sich bei den Spielen immer wieder nicht an die Fifa-Regeln gehalten habe.
Niemand dieser feinen Sportjournalisten begriff, dass es keine Regeln mehr gibt, dass die Welt im Begriff ist, neu zu werden und neue Spielräume geöffnet werden, ganz gegen die alten Regeln.
Eine Welt ohne feste Regeln, das können sich auch viele Schweizer Politiker bis hinauf in den Bundesrat nicht vorstellen.
Mindestens Raniero Clausen vom „Walliser Bote“ aus dem Heimatkanton des Teams Blatter-Infantino ahnte: „Nicht der Fussball wird älter, ich werde es.“
Für andere Journalisten war es „ein Spuk, bald vorbei“.
Einzig die „Blick“-Sportredaktion schrieb, ganz versteckt im Innern des Blattes vom 20. Juli: „Es war gross … immer in irgendeiner Form gross.“
Das ist der Weg in die Zukunft, denn in vier Jahren wird die Fifa-WM mit 64 Mannschaften nochmals grösser als in diesem Jahr.
Das Königreich Marokko investiert jetzt schon Milliarden in den Ausbau seiner grossen Städte und Standorte, darunter das grösste Fussballstadion der Welt.
Spanien, der Weltmeister, Portugal, Argentinien und viele mehr werden wieder antreten und vor den Augen der Weltöffentlichkeit einen neuen Weltmeister suchen.
Es wird ein rauschendes Fest für ganz Afrika werden, wo heute schon ein Dutzend Mannschaften von Weltniveau heranwächst.
Die Mannschaften aus Lateinamerika werden mit oder ohne Shakira die neuen Bälle, wie sie in diesem Jahr erprobt wurden, tanzen lassen.
Die europäischen, nordamerikanischen und asiatischen Clubs werden zeigen wollen, wem die Welt gehört; auch im Fussball.
2034 wird der Fifa World Cup dann in Saudi Arabien stattfinden. Deshalb war Aramco, die saudische Ölgesellschaft, in diesem Jahr schon der grösste Sponsor der Infantino-Spiele.
Die Saudis werden die Ölmilliarden auf dem Rasen tanzen lassen.
Und die Schweizer, wenn ihnen nichts Besseres einfällt, werden stöhnen. Ganz wie Alain Berset, alt-Bundesrat und Generalsekretär des Europarats, welcher der Fifa alle Fehler aufzählt, die er bemerkt haben will, nicht ohne den Hinweis, „die Spiele sind unvollendet.“
Dieses unhöfliche Foulspiel aus Strassburg ist für den Ruf Europas und der Schweiz in der Welt wenig hilfreich. Es entspricht dem Niveau einer Beizendiskussion im Zürcher Seefeld, wo man glaubt, im vierten Bier den Weltgeist gefunden zu haben.
Nein, der Bundesrat sollte sich rasch klar werden, ob er weiter Millionen für fade Tourismuswerbung zum Fenster hinauswerfen will oder mit Gianni Infantino zusammen ein neues Bild der Schweiz und ihrer Leistungsträger in die Welt hinausträgt.
Wenn heuer die Fifa als Zürcher Verein gut zwei Milliarden Franken Gewinn macht, der sich über vier Jahre verteilt, wird sofort gerufen werden: „Zahlt Infantino hier auch Steuern?“
Ja, schon Sepp Blatter hat jährlich über 40 Millionen Franken an Steuern der Fifa an die Stadt Zürich abgeliefert. Jetzt wird es noch mehr sein.
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Klaus versteht die Schweiz nicht.
Den Anu$penetrator Infatilo konnte man zuletzt in Action sehen
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Stöhlker ist ein Heuchler. Stöhlker steckt mit FIFA unter einer Decke.
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Stöhlker ist ein Zeitrelikt der denkt als Anu$pentrator lebt es sich gut. So war es halt vor 100 Jahren den Östreichischen Deutschen hat das auch gefallen
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Infantino ist ein Genie. Er ist zu gut für die Schweiz. Und die Schweiz ist auch zu gut für die Teutonen, die uns immer mehr ihr Verhalten aufdrücken.
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von mir aus kann die Fifa nach Kiew umziehen, dort wird bekanntlich Geld auf dieselbe Weise verteilt wie in der Fifa. Cassis geht mit, als „Beirat“. Das hat er sich verdient.
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„will oder mit Gianni Infantino zusammen ein neues Bild der Schweiz und ihrer Leistungsträger in die Welt hinausträgt“.
„Es ist eine Tragödie für die Schweiz, dass beide sich in einem entscheidenden Augenblick der Geschichte nicht verstanden haben“.
Beim Quassler aus Zollikon haben sich die Darmbeschwerden bemerkbar gemacht!
Einiges, ja, vielleicht vieles im Artikel ist ziemlich bis völlig richtig…und hätten die beiden Besungenen diese Leistung ohne Korruption und Arschkriecherei geschafft, dann müsste man wirklich applaudieren. Die Fifa ist jedoch ein durch und durch korrupter Laden und der Fisch stinkt bekanntlich vom Kopf…also ist dieser, ein Fremdschämen auslösende, Lobgesang absolut an die falschen Leute und die falsche Organisation verschwendet worden. Schade, eigentlich…
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Herr Stöhlker beriet 2015 Sepp Blatter im Wahlkampf. Wenn er nun die Steuerleistung seines Ex-Kunden lobt, ohne sie ins Verhältnis zum Gewinn zu setzen, ist das keine Einordnung. Das ist verspätete Kundenpflege.
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Wow. Wirr. Und irgendwas mit einem Stadion in Marokko.
Gibt es keinen, der die Artikel vor Publikation durchliest?
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„Globale Grosstrends“
Korruption & Absolutismus? Ok, vielleicht sollten wir dies zugunsten von weiteren Touristenfluten und Zuwanderern akzeptieren.
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Genau!!Die Schweiz solle mit Infantino….SCHLIEFFTS. Stölker soll in Pension oder ins Bett mit Infantino. Solche Typen, welche einer Orange in den A….kriechen, korrupt sind bis auf die Knochen. Genau mit solchen Typen muss man in die Zukunft gehen, gute Nacht!!!
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Wenn sich ein Sportfunktionär wie Infantilo beim Gruppenbild der Weltmeister aufs Bild drängt mit seinem Telefonjoker.
Die Spanischen Weltmeister Spieler haben mit Verachtung auf diesen käsigen, schmierigen Trittbrettfahrer hinuntergeschaut und sich gefragt, was denn dieser auf der Bühne des Triumphs zu suchen hat, als Bünzli-Funktionär mit der Ausstrahlung einer Maus unter Löwen.
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Endlich jemand, der Infantino würdigt und die super WM, ohne deutsche Politiker mit Regenbogen-Armbinden, ohne links-grüne Gewaltdemonstrationen, ohne Gender-Palästina-..Moralismus, einfach nur Fussballfest. Den ewigen Trump-Infantino-Hassern gehen die Argumente aus.
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lieber Herr Stöhlker. Es wäre Zeit, dass sie ihre hochqualifizierten Kommentare zurück nach Deutschland bringen und nehmen sie doch bitte die Fifa gleich mit. So entsorgen wir als Schweiz gleich 2 Problemfälle. Wir als Eidgenossen danken es ihnen herzlich, denn wir brauchen sie beide wirklich nicht.
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Ich anerkenne die Leistung der FIFA und konnte deren Entwicklung mitverfolgen. Der Verein zahlt zwar wenig Steuern (wie Google und andere Unternehmen auch), ist aber werbewirksam für Zürich und lockt allerlei Gesellen an. Da er sehr viele Staaten vertritt, die mit Korruption locker umgehen, wird er auch damit konfrontiert. Der Verein hat zwar eine Compliance, aber vermutlich eher „pour la gallerie“. Trump, Infantino und Stöhlker werden irgendwann Geschichte sein, der Ball rollt weiter, ob in Zürich, in Rabatt, in Doha, in München, in Mailand oder in Madrid … „Hauptsache Italien“.
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Infantilo ist eine tragische Figur🤣
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Letztlich hat das damit zu tun, dass in der Schweiz jeder der wirklich erfolgreich ist, von den Medien niedergemacht wird. Und das dumbe Volk glaubt halt noch immer, was in den Medien steht.
Den Sepp haben sie nie gemocht. Er wurde immer runtergemacht, obwohl er aus der verarmten FIFA einen Weltkonzern schuf.
Genau gleich Federer. Das wirkliche Talent, er wird noch heute als der grösste Schweizer in der ganzen Welt empfangen – ausser in der Schweiz. Die Neidjournalistn tun alles, um den niemals gleich erfolgreichen Wavrinka in den Himmel zu loben.
Neidgenossen eben, bis auf die Knochen.
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Neidgenossen, besser wäre Versager:
„Die Neidjournalistn tun alles, um den niemals gleich erfolgreichen Wavrinka in den Himmel zu loben“. Solchen Stuss würde ich auch nur anonym schreiben!
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Schauen sie mal nach, was Federer erreicht hat.
Und dann vergleichen sie es mit Wavrinka. Einfach nur lächerlich.
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solche leute gehören ins burghölzli.
eine schande für uns schweizer.
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Richtig, die FIFA und seine Macher passen hervorragend in die heutige Zeit!!!…aber nehmt zur Kenntnis dass viele Menschen diesen ganzen Polit- , Schuldenwirtschaft- und Kriegsdreck nicht mehr wollen. Solchen Figuren darf nicht noch eine Plattform auf biederste Art serviert werden. Egal auf welcher Seite.
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Diesmal bin ich weitgehend mit Ihnen einverstanden, Herr Stöhlker. Gerade die Schweizer zählen jedes Haar in der Suppe und motzen nur herum, ohne jedoch die absolut gigantische Leistung von der FIFA und Infantino zu würdigen. Ich finde das unnötig, kleinlich und dumm.
Die Schweiz hat von der FIFA nix.
Nicht einmal Steuern.
Aber die KMU’s, die zahlen sich dumm und blöde.
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Stöhlker kann und will die Schweiz nicht verstehen. Er hat ja nicht seine Wurzeln hier. Fussball in Ehren, aber was darum herum in Sachen Geld läuft, ist mehr als eine Schweinerei. Dass Stöhlker das gut findet und mitmischt ist ja nicht verwunderlich. Das passt zu seiner Persönlichkeit.
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der infantile ist noch schlimmer, wie der vorgänger.
so was peinliches hat die schweiz schon lange nicht mehr gehabt.
offensichtlich macht macht und geld völlig dumm und schamlos.
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schlimmer „als“ bei einem Vergleich….
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Tragisch finde ich, dass es Menschen gibt, die nicht merken, dass ihre Zeit vorbei ist und sie besser schweigen sollten. Erstaunlicherweise sind es meist Männer. Ob sie mit der Bedeutungslosigkeit hadern?
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Das war die schlechteste WM in meinen +60 Jahren. Mieser Fussball, Superlativen überall, Kommentatoren unter Null.
Ungefähr so schlecht wie der Kommentator der Tour de France. Entweder ist Alkohol im Spiel, aber nicht einmal die Fahrer kennen, geht garnicht. Und dann das Rumgelabet und Gehohlen….
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Gelaber und Gejohle…
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Nettes Bewerbungsschreiben, Herr Stöhlker! Ich bin sicher, da wird für Sie ein Mandat herausspringen. Dass Sie früher – wie Sie selbst ja immer wieder munter ausgeplaudert haben – für den Erzfeind von I. (Sepp Blatter) tätig waren, tut ja niemandem weh. Blatter wird sich in seinem fortgeschrittenen Alter kaum mehr gegen Sie und ihre flexible Haltung wehren.
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Herr Stöhlker hat seinen Zenit schon lange überschritten. Er sollte sich nun besser um seine Gartenzwerge kümmern.
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Vor der WM hiess es bei Watson und Co., die Stadien würden leer sein! Im Eröffnungsspiel suchten sie die leeren Sitze mit der Lupe und fanden tatsächlich ca. 100. Klar, dieser Gigantismus ist nicht jedermanns Sache. Aber Tatsache ist, dass es ohne Fifa in sehr vielen Ländern keinen geordneten Fussballbetrieb gäbe – und v.a. keinen Frauenfussball, das ist doch woke. Eindeutig wurden Fehler gemacht, v.a. die Rücknahme der Sperre des US-Spielers nach Trumps Intervention. Es gab auch schlechte und überforderte Schiedsrichter. Weil man viele Länder dabeihaben wollte. Das ist die Kehrseite.
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Stöhlker . Beim Elfmeter . Tätsch-Päng . Voila Lattenkreuz . Goalie chancenlos . 1:0 KJS.
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Wieder ein Artikel, der einem vor Augen führt, dass das ewige Leben keine gute Option wäre.
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Sie Herr Stöhlker, verstehen immer noch nicht die Schweiz. Dieses Schreiben nennt man „Interessenkonflikt“.
Ob „Woke“ oder aufgeweckt, hier in der CH kann man noch einen Heuchler eben ein Heuchler nennen.
Nun, wenn Gianni sein Reich nach Dubai oder Miami verlegt, kann er evtl. lokal mit etwas weniger meckern (Kritik) rechnen – aber ändern wird sich dieses korrupte Gebilde FIFA nicht.
Die Schweizer sehen es schon richtig.
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Vielleicht kennt Herr Stöhlker die FIFA Leute bestens. Vielleicht ist Herr Stöhlker auch schwerreich.
Offenbar jedoch fehlt es Herrn Stöhlker an Rückgrat.
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Von der WM 2026 dürfte weltweit nur ein Ereignis in Erinnerung bleiben und in die Geschichte eingehen, nämlich der Rote-Karte-Deal zwischen Trump und Infantino. Damit ist für jedermann sichtbar geworden, in welchem Ausmass die Fifa hemmungslos und korrupt ist. Für echte Fussballfreunde sind die belgischen Spieler die moralischen Weltmeister!
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Herr Stöhlker: Es ist toll, dass Sie immer wieder provozieren. Menschen wie Sie fehlen überall. Nicht dass man immer Recht haben muss, aber dass man überall anecken, wieder anderen Meinungen zuhören sollte. Bei der FIFA, wie auch bei allen anderen globalen Organisationen, hat es immer auch Schattenseiten wie Korruption, Einseitigkeit, Machtrealitäten gegeben. Das ist weder neu, noch Zeitgeist. Und wo der Sepp vom Zeitgeist eingeholt worden ist, hat der Gianni diesen vollends verstanden. Deshalb sollten wir dem einen für die Vergangenzeit und dem anderen für die Gegenwart ein Denkmal bauen.
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… mindestens Embolo hat mit seiner Schwalbe an der WM eine Schweiz gezeigt, die viele der besten hervorgebracht hat. Übrigens keine Selbsterkenntnis und ein Sorry… schwach!
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… kann man sich eine Frau schön saufen.
Stöhlkers Versuch jedoch, das Steuervermeidungsmodell FIFA und seinen lächerlichen Infantilo schön zu schreiben gleicht dem Versuch, auf einer Glatze Locken drehen zu wollen.
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Ist gebongt, Stöhlki. Kannst die FIFA haben. Die Glatze hast Du ja schon.
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Ich gebe Ihnen 100% recht, Hr. Stöhlker. Vor der WM dachte ich, ob diese überhaupt stattfinden werde – man las hier nichts. Null Vorfreude, null Anerkennung für die Fifa und deren, was sich während der WM zeigte, fantastische Organisation. Die USA (Can+Mex) zeigten sich mit ihren hypergeilen Stadien, den Showeinlagen, der Sonne und der No-Hooligans Attitude von der besten Seite. Es reut mich unglaublich, nicht in die USA an die WM gegangen zu sein. Ich lies mich von der negativen Stimmung hier beeinflussen. Blatter und Infantino gehören für mich zu den grössten Schweizern. Berset ausbürgern.
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In einer Sache muss ich Stöhlker klar widersprechen. Sepp Blatter hat immer auch die Interessen der CH wahrgenommen und die CH in der Welt präsentiert als demokratisches, erfolgreiches Land. Infantino dagegen ist ein Schleimer und Internationalist, der am liebsten aus der CH ausziehen würde. Die brutale Geldmacherei ist bei Infantino viel ausgeprägter als bei Blatter. Und wie Infantino seinen Förderer Blatter abserviert hat spottet jeglichem Anstand.