Es war ein Weltklasse-Spektakel auch für die Schweiz. Die FIFA Fussball-Weltmeisterschaft 2026 wurde zu einem grösseren Welterfolg, als alle Neider dies im Voraus erwartet haben.
In vier Jahren wird Marokko zeigen, wie Weltfussball zelebriert werden kann. In Casablanca, einer der schönsten Städte Afrikas, wird bereits das grösste Stadion der Welt gebaut.
Spanien und Portugal werden mit Lateinamerika als Co-Gastgeber den Spielen einen Afro-Latino-Touch vermitteln, der noch mehr Leidenschaft verspricht als die Feuerwerke in den USA.
Für die Schweizer Fussball-Nationalmannschaft ist Marokko ein Katzensprung. Schweizer Fans müssen sich bald um Karten und Hotelzimmer in der weissen Stadt am Mittelmeer bemühen, denn Afrikaner und Lateinamerikaner werden die Spiele im Sturm nehmen.
Die Fussball-WM 2026, die zu Ende geht, sieht auch drei Sieger, die ausser der Mannschaft gefeiert werden müssen.
Gianni Infantino, den Präsidenten der FIFA, der aus dem von seinem Vorgänger Sepp Blatter geschaffenen „Monster FIFA“ ein globales Ungeheuer geschaffen hat, das den ersten Platz vor allen anderen Sportarten der Welt einnimmt.
Die Schweiz, weil sie das „Heart of FIFA“, das Herz der FIFA ist. Hier hat Sepp Blatter, der durch ein Foul aus dem Spiel gedrängt wurde, die ersten Pläne entwickelt, wie die WM-Spiele in die USA verlegt werden können.
Er schuf eine starke FIFA von Weltruf, die dann vom jüngeren Gianni Infantino ins Ziel geführt wurde.
Das Wallis, weil aus dem ärmsten Kanton der Schweiz, dessen wirtschaftliches Wachstum die „Rote Lampe“ am Ende des Zuges bildet, gleich zwei Männer gekommen sind, die einen Weltkonzern aufgebaut haben.
Die FIFA hat bei der jüngsten WM gut 10 Milliarden US-Dollar umgesetzt. Die Siegermannschaft, der Weltmeister, erhielt glatte 50 Millionen Dollar.
Die Schweiz durfte mit einem stattlichen Batzen von 19 Millionen abziehen, weil sie erstmals den Einzug ins Viertelfinal geschafft hat.
Das sind Summen, an welche der SFV sonst nicht gewohnt ist. Trotz hoher Kosten bleiben immer noch sehr willkommene drei Millionen in seiner Kasse.
Dies ist die Leistung einer Mannschaft, die nicht hoch genug eingeschätzt werden kann. Die Fussball-Nationalmannschaft, oft als Afro-Balkan-Club unter türkischer Führung verleumdet, hat den Blick für die Zukunft des Landes geschärft.
Nur wenn die Schweiz die Besten gewinnt, sei es in der Wirtschaft, der Kultur, auch in der Politik, wird sie jenes Land der Glücklichen bleiben, als welche sie weltweit Anerkennung gefunden hat.
Diese WM wird legendär bleiben, weil während der 104 Spiele in den USA. Mexiko und Kanada vieles gelaufen ist, was ebenso irritierend wie faszinierend ist.
Donald Trump, der den WM-Pokal überreichen darf, hat mit den Spielen einen selten gewordenen Erfolg erzielt. Neben ihm der breit lächelnde Gianni Infantino auf einem Höhepunkt seiner Karriere.
Alte Mannschaften, wie Deutschland und Italien, die in diesem globalen Wettbewerb früh untergingen. Junge Mannschaften, wie Cabo Verde, die sich im Feld der Grossen brillant behaupteten.
Dazu ein Dutzend Star-Spieler, die grosses Theater boten. Diese Dramatik ist es, wo laufend Unerwartetes geschehen kann, die Millionen Menschen in die Stadien und Milliarden Menschen vor die Bildschirme getrieben hat.
Deshalb wäre die Stadt Zürich gut beraten, Gianni Infantino und Sepp Blatter gleichzeitig ihre Stadtmedaille, den „Zürcher Stadttaler“, festlich zu überreichen.
Beide haben den Ruf der Stadt Zürich in einem Masse in die Welt hinausgetragen wie es keine zehn Werbekampagnen je vermochten.
Bisher ging dieser „Zürcher Stadttaler“ an Menschen wie den Entertainer Udo Jürgens oder den freisinnigen Stadtpolitiker Martin Vollenwyder, dem wir ein sehr teures neues Kinderspital verdanken.
Die FIFA ist mehr als Fussball, sie ist ein globales kulturell-sportliches Grossereignis, dessen Herz auch in Zukunft in der Limmatmetropole schlagen sollte. Es lohnt sich, darum zu kämpfen.
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Zur Einordnung: Herr Stöhlker war 2015 Wahlkampfberater von Sepp Blatter. Wenn der frühere PR-Mann seinem Ex-Kunden eine Stadtmedaille vorschlägt, ist das keine Kolumne, sondern verspätete Kundenpflege.
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PANEM ET CIRCENSES.
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Brot und Spiele.
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Stöhlker wäre meinem Empfinden nach ethisch verpflichtet gewesen, diese Beziehung seinen Lesern zu deklarieren. Luki könnte da aktiv werden.
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Sepp Blatter hat auf jeden Fall eine Medaille verdient. Er hat die FIFA zu dem gemacht, was sie heute ist. Als er übernahm, war die FIFA ein hochverschuldeter Verein der von den Verantwortlichen ausgenommen wurde.
Sepp stellte alles auf gesunde Grundlage und machte sehr viel daraus.
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IP und Fussball und dann mit diesem Autor? Da gibt es andere Formate bzw. Medien für den Bezug von relevanten Informationen.
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Die Zwei werden auf die Ehre der Stadttaler verzichten. Den die Arbeit als FIFA Präsident ist eine Ehrenfunktion und die Zwei wollen sich nicht mit Taler schmücken,denn alles wo sie machen hat nur einen Zeck, den Fussball als Friedensstifter und Spass für die Menschen.
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Auch ich finde, die Stadt Zürich hat die FIFA sehr stiefmütterlich behandelt in der Vergangenheit. Dank Sepp Blatter kamen Zehntausende aus der Fussballszene in die Schweiz und lernten die Schweiz kennen. Sie trugen das in die Welt hinaus.
Es würde mich deshalb nicht wundern, wenn Infatino die Zelte hier abbrechen würde und nach Paris zöge mit der FIFA. Zürich hat andere Prioritäten. Eine Stadträtin setzt sich dafür ein, dass in Gartenwirtschaften keine Tischlämpchen brennen. Sie befürchtet Lichtverschmutzung. Was immer sie auch darunter verstehen mag.
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Heutzutage schimpfen sich alle Fussballexperten
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Infantino und der orange Elefant das passt – Stichwort Korruption. Der Gianni ist einer mit dem sich die Schweiz nicht identifizieren sollte.
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FIFA-Geldmaschine:
Für den Zeitraum der Fußball-WM 2026 werden 13-15 Milliarden US-Dollar Umsatz erwartet.
Die Anzahl der Teilnehmenden soll zukünftig von gegenwärtig 48 Mannschaften auf 64 erhöht werden, womit dann wohl mit WM-Umsatz von gegen 20 Milliarden gerechnet werden kann.
In Zürich zahlte die FIFA z.B. 2022 (freiwillig, da als Verein registriert) ca. 25-30 Millionen Steuern. Gemessen am Umsatz und dem Vermögen wohl ein Griff in die Portokasse.
Aufgrund der eindeutig kommerziellen Ausrichtung erscheint diese Art der Besteuerung als Geschenk. Wie lange noch?
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Die FIFA ist sehr, sehr willkommen in Paris.
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Bravo! Das sage ich schon lange: Verein ist eindeutig die falsche Rechtsform. Dass das die offizielle Schweiz nicht merkt. Aber Tischlämpchen sind natürlich auch wichtig. Da sieht man wie der Staat die Prioritäten setzt.
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@ FIFA ab nach Paris
und dort erfolgt Besteuerung, weil kommerzielle Organisation.
Die sind nicht blöd.
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Nur die Dummen erhöhen die Steuern so, dass alle die viel bezahlen, ausziehen.
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Wieso wird hier nicht über wirkliche wichtiges berichtet? Zum Beispiel, dass die Serie „Ein Fall für Zwei“ eingestellt wurde?
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Die FIFA war mit Sepp Blatter immerhin nicht Teil der US Aussenpolitik sondern der letzte davon unabhängige weltweit tätige Sportverband. Der Fehler von Sepp war, die Sanktionen gegen Russland nicht zu beachten und Milliarden in den Bau von Sportanlagen zu zahlen. Hier war also der politisch unabhängige Sport Fussball und dort das Schwert der US Sanktionen die missachtet wurden. Das war der Beginn der Korruptionsvorwürfe gegen Sepp Blatter. Heute ist die FIFA Teil der US Aussenpolitik…
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Na ja komm! Der Sepp hat sich dafür ganz Afrika um nicht das n Wort zu benutzen als wahlvolk angelacht.
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Wer schon mal in Casablanca war, weiss haargenau, dass das mitnichten eine schöne Stadt ist. Nicht mal ansatzweise! Nicht mal im Entferntesten!
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Herr Stöhlker
Haben Sie einen Fussball hart an den Kopf bekommen? Die Werte und Methoden der FIFA und von Infantino sollen ein Gewinn sein für die Schweiz und das Wallis? Ist das Ihr Ernst?
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Stöhlker hat nur blöde Sprüche, um gegen unser Land zu quatschen. LH sollte endlich aufhören, diesen Querulant auf IP erscheinen zu lassen.
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Etwas verwirrt, der alte Haudegen
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Stöhlker was für ein müllartikel.
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Stöhlker kann nicht anders als schleimige Sprüche zu produzieren.
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Als Walliser kann ich dazu nur sagen: Wie so oft profitiert der normale Büezer von solchen Grossanlässen kaum. Im Vergleich zu einer WM oder EM gibt es in der Region nicht einmal ein grosses Public Viewing, weder in Brig noch in Visp. Und ausgerechnet Blatter und jetzt Infantino geniessen selbst hier im Wallis bei vielen einen mehr als fragwürdigen Ruf. Aber eben, viele leben halt in ihrer Blase.
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Aber copainismus ist dier nicht fremder als bei uns im Muotathal! Un Ballon svp
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Infantino for Bundesrat!
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So weit wird es hoffentlich NIE kommen!
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Die FIFA ist keinesfalls derart zu loben: Gab es nicht kürzlich 2 Vorfälle, wo unlogischerweise Trump kontaktiert wurde und die Lösung gab? Dies ist nicht seriös. Ausserdem verfügt die FIFA als Verein eindeutig über die falsche Rechtsform. Dies ist entscheidend für die Finanzen und deren Kontrollen. Aber wir Schweizer lassen uns ja gerne hinters Licht führen, dank naiver Politiker.
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diese WM ging viel zu lange.
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Absolut mittelmässige ballschieberei.
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Es war gar kein WM, lediglich Korruption öffentlich praktiziert!!
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Etwas gar abenteuerlich, dieser merkwürdige Artikel.
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Und wieder win IP-Artikel für die Müllhalde. Geschrieben von einem Autor, bei dem niemand weiss, ob er eine Auftragsarbeit abliefert oder lediglich seine (wirren) Gedanken zu sortieren versucht. Beides ist für IP-Leser kein Gewinn.
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Bitte als Satire oder gesponserte Werbung markieren.
Danke!
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Was? sich bald um Hotelzimmer in Marrakesch bemühen? Das wird nicht passieren, Marrakesch ist bereits in der CH und ich brauche nicht noch mehr davon. Nein Danke.
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Völlig sinnlos.
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…infantile Veranstaltung.
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Ist der irre ?
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Geschichten aus dem Altersheim. Was man halt beim Seniorentee so redet
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Die FIFA gehört abgeschafft.
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Ironie Smiley vergessen?
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stölker, bist heute aber schön im offsite.
die oberen im fussball sind nur da, um die sahne abzuschöpfen.
die wm hatte ein komisches „schmäckle“.
die pfeifen mussten so pfeifen, wie die oberen wollten.
eigentlich sollte man diesen korrupten haufen boykottieren.
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Stölker ist auch Fussballexperte. Er verdient den Stadttaler wie kein anderer. Ich kenne seit Göthe keinen Deutschen (sorry Schweizer) der so versiert aus allen Hochzeiten seinen Quark breittreten kann.
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Auf solche Werbung kann Zürich und die Schweiz gut verzichten, denn wir brauchen nicht noch mehr Touris. Denn Touris wollen bedient werden und dafür braucht es wieder Ausländer. Weniger wäre mehr.
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Ehrlicher wäre, ein Hoch auf die Korruption, wenn man selber davon profitiert – aber eine Hand, die einen (ge-)füttert (hat)…
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Seit dem 28. Februar 2026 befinden sich die USA und Israel im Krieg mit dem Iran und dessen regionalen Verbündeten.
Wieder geht es nur um Öl wie in allen Konflikten mit dem Iran seit den 1960er-Jahren. Jeder US-Präsident hat sich daran versucht.
Allein im Iran dokumentierte die Menschenrechtsorganisation HRANA mindestens 1’701 getötete Zivilpersonen, darunter mindestens 254 Kinder. Diese Zahlen sind bislang nicht vollständig unabhängig bestätigt.
Ein Sieg? Nein.
Dafür ist man Donald Trump seit Jahren so tief in den Hintern gekrochen, dass man offenbar darin stecken geblieben ist.
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Vor ein paar Jahren waren genügend Fakten auf dem Tisch, um diesen Laden zu konfiszieren und nach Abschluss des Strafverfahrens zu Liquidieren. Aber eben…
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War diese WM Spitzenfussball? Ich verstehe nichts von Fussball und Herr Stöhlker kaum mehr. Da muss man wohl eingefleischter Fan sein um bei diesen Erwachsenen-Raufereien nicht einzuschlafen. Sogar das „normale“ SRF-Programm ist teilweise weniger schlecht.
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Herr Stöhlker als Schweizer schäme ich mich für diese FIFA und vor allem diese Person Infantino.
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Herr Stöhlker. Sie verbreiten ja unglaublich viel Unsinn, aber dieser Artikel übertrifft alles. Darüber hinaus frage ich mich, warum Sie Ihren Wohnsitz in den «[…] ärmsten Kanton der Schweiz […]» verlegt haben. Das Wallis, welches Sie in der einschlägigen Lokalpresse immer als aufstrebenden Kanton loben.
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Das ist seit langem der peinlichste Beitrag den ich gelesen habe. Der Autor betreibt hier Vetternwirtschaft. Man sah gestern beim Finale sehr gut wie beliebt Infantino ist, ebenso Trump. Die Buhrufe waren nicht zu überhören als Sie einliefen. Frage mich wie so ein realitätsfremder Beitrag überhaupt veröffentlicht werden könnte. Erinnert mich an Köppel der lebt auch in seiner ganz eigenen Realität.
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Dann wir Marokko ihre kriminellen Staatsgehörigen wohl wieder zurücknehmen.
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Dieser Artikel, wie die meisten von Stöhlker, ist ein absoluter non Valeur. Er will auf sich aufmerksam machen und nutzt jede Gelegenheit, die Schweiz und deren Politiker schlecht zu machen und zu diffamieren. Ein ganz armer Kerl. Er hat nur profitiert von der Schweiz aber nichts zurück gegeben.
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Lieber Herr Stöhlker, auf welchem Planeten leben Sie?
Zählt für sie wirklich nur Geld und Ansehen? Dass die Moral und Ethik bei Ihren Beiträgen oft auf der Strecke bleibt ist allgemein bekannt aber nun haben sie einen negativen Tiefpunkt erreicht.
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Einen grösseren Blödsinn habe ich noch selten gelesen!
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Der Vorschlag Stöhlkers zur Verleihung der Stadtmedaille ist etwa so lächerlich wie die peinliche Verleihung des Friedenspreises von Infantino an Trump.
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Stöhlkers senile Hymne auf das 10-Milliarden-Monster vergisst schlichtweg, dass die FIFA-Geschichte nicht aus Ruhm, sondern aus purer Korruption gemeisselt ist.Zürich soll Infantino also ernsthaft den Stadttaler verleihen – wahrscheinlich als Belohnung dafür, dass der Ehrenmann den Fussball so erfolgreich an moralisch flexible Despoten und den US-Kommerz verscherbelt haben.Dass der sichtlich überforderte Gianni Infantino auf der Tribüne wie ein dressierter Pudel neben Donald Trump herumtänzelte, war die perfekte Krönung!
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Immer, wenn ich einen Artikel von Stöhlker lese, frage ich mich, wann habe ich das letzte Mal so einen Stuss gelesen ?
Und dann schaue ich nach, wann er denjenigen davor geschrieben hat und sogleich kenne ich die Antwort
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Wenn ich das Gesicht vom Infantilo am TV sehe.
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Nun, ich denke, dass die enorme Hitze der letzten Wochen, dem Schreibenden einen Streich gespielt hat. Infantino und die FIFA – ein korrupter Haufen zum Fremdschämen, da der Hauptsitz in der Schweiz und der Präsident ein Schweizer ist. Eine Peinlichkeit erster Güte für unser Land!! Diese WM bedeutet hoffentlich den definitiven Abgang von Infantino von der Weltbühne, da dieser Typ einfach nur noch unerträglich ist.
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Das ist ja ein unglaublicher Mist, den Stöhlker hier schreibt. Ist der immer noch auf der Suche nach einem Auftrag als PR- Berater? Schlimm, so etwas im IP zu lesen!
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Nur wenn die FIFA auch Steuern zahlen würde, könnte man über so einen Vorschlag mal nachdenken.