Die Schweiz in ihrer Geschichtsvergessenheit will nicht mehr wissen, dass sie nahezu 500 Jahre eine römische Kolonie war.
Vom 1. Jahrhundert vor Christus bis etwa 400 nach Christus herrschten die Römer über die alpinen Stämme der Germanen, Kelten und Alemannen.
Der Name „August“ ist vom römischen Kaiser Augustus Caesar abgeleitet. Ihm hat der römische Senat 8 v. Chr. gemäss dem damals neuen römischen Jahreskalender die Ehre zugesprochen, den achten Monat des Jahres nach ihm zu benennen.
Das galt auch für die heutige Schweiz, ganz wie die anderen Monatsnamen auch, die römisch-lateinischen Ursprungs sind.
Doch die alte Schweizer politische Elite hatte nie Lust, sich auf diese unrühmliche Vergangenheit als römische Kolonie zu besinnen.
Deshalb wird am kommenden 1. August in wenigen Tagen die falsche Heldentat gefeiert. Die aus Nordeuropa kommende Sage vom Wildschützen Wilhelm Tell ist die Erfindung von Schweizer Historikern, die kaum jemand las.
Es war der Schwabe („vulgus Schwob“) Friedrich Schiller, der auf Anraten von Johann Wolfgang von Goethe, dem deutschen Nationalschriftsteller, die Legende vom Tell aufnahm und zu einem weltberühmten Schauspiel verarbeitete.
Das war 1804, als die Zeit der Freiheitskämpfe gegen Napoléon I. begann.
Es ist daher kein Zufall das Christoph Blocher, Urenkel eines schwäbischen Einwanderers in die Schweiz, sich bei seiner Rede am 31. Juli im Tellspielareal bei Interlaken auf diesen Sohn Schwabens besinnt, wenn er die Schweiz zur Beibehaltung der vollen Neutralität aufrufen wird.
Die Franzosen hatten Vercingétorix, der die Gallier viele Jahre siegreich gegen die Römer anführte. Den meisten Schweizern ist er nur aus „Asterix und Obelix“ bekannt.
Die germanischen Stämme der Deutschen kämpften lange erfolgreich gegen die römische Soldateska, um sie unter Arminius in der Varusschlacht 8 n. Chr. sogar vernichtend zu schlagen.
Ein Achtel des römischen Gesamtheeres ging in den dunklen deutschen Wäldern unter.
Die Helvetier besiegten die Römer einmal in der Schlacht von Agen, zogen es aber wenige Jahrzehnte später vor, das Schweizer Mittelland fluchtartig zu verlassen, um die französische Atlantikküste zu erreichen.
Die Römer stoppten die Flüchtigen 58 v. Chr. und besiegten sie in der Schlacht von Bibracte, worauf die Proto-Schweizer wieder ins Mittelland zurückkehrten.
Wer wollte sich schon auf solche Ahnen berufen? Die Schweizer Politiker und Historiker nicht.
Sie erfanden seit dem 15. Jahrhundert die Geschichte vom Tell, die dann mit Hilfe Schillers um die Welt ging, Vorbild vieler hoch gebildeter Aufständischer von Fidel Castro bis Lumumba als Gegner der Belgier im Kongo.
Was ich an dieser Stelle beschreibe, ist einigen wenigen Schweizern wohl bewusst. Ich berufe mich auf den Berner Althistoriker Stefan Rebenich, der bis zu seiner Emeritierung an der Uni Bern lehrte.
Kürzlich fanden sich seine Schüler an derselben Stelle, um die fast 500 Jahre Schweizer Kolonialgeschichte unter den Römern näher zu beleuchten.
Erstaunlicherweise fand sich keine Schweizer Redaktion bisher bereit, über diese für die Schweizer Geschichte wichtige Tagung zu berichten.
Lediglich die beste deutsche Tageszeitung, die „Frankfurter Allgemeine Zeitung“, widmete in ihrer Ausgabe vom 22. Juli dieser Tagung und der verborgenen Wahrheit über die echte Schweizer Geschichte eine ganze Seite.
Die hoch disziplinierten Schweizer Medien wollten mit einer vom offiziellen Duktus abweichenden Berichterstattung den staatlichen Gottesdienst zum 1. August 2026 nicht stören.
Eine Erinnerung an die Unterwerfung durch die römische Diktatur ist für viele Schweizer so schmerzlich wie die Erinnerung der Spanier daran, dass sie einmal 700 Jahre zum grossen Reich der Moslems gehörten, das von Bagdad bis nach Granada reichte.
Der einzige Römer in moderner Zeit, der sich in der Schweiz auch gerne als solcher bezeichnen liess, war der freisinnige alt-Bundesrat Pascal Couchepin.
Der ehemalige Stadtpräsident von Martigny im Unterwallis trat stets „römisch“ auf, wobei ihm seine klassische Bildung ebenso wie seine Nase half, die der auf alten, römischen Skulpturen gleicht.
Wo Wilhelm Tell nicht half, griffen die Deutschschweizer, aber auch die Welschen, am Zürich- und am Neuenburger See auf die Reste von Stümpfen der Pfahlbauer-Siedlungen zurück.
Damit konnte mit Belegen aus der Steinzeit, allen grossdeutschen und germanischen Ansprüchen widersprechend, ein Beweis für die frühe Selbständigkeit der Schweiz geliefert werden.
Christoph Blochers Bundesfeier am 31. Juli in Interlaken, wo jedermann seit Wochen eingeladen wird, ist ein klarer Affront gegen die offizielle Bundesfeier von Bundespräsident Guy Parmelin, die am 1. August, einen Tag später, auf der Rütliwiese stattfindet.
Blocher spricht über Politik. Auf der Rütliwiese dominiert der Auftritt der Schweizerischen Trachtenvereinigung.
Dies gibt sicher ein buntes Bild, das den TV-Zuschauern gefallen wird. Was Bundespräsident Parmelin dann wirklich sagen wird, ist bis heute das Geheimnis weniger.
Blocher bietet seinen Gästen von Pro Schweiz Vollverpflegung den ganzen Tag über, Parmelin nur die Selbstverpflegung oder den Besuch des Rütli-Restaurants.
So bewegt sich die Schweiz in die Gegenwart. Römer? Zum Vergessen. Pfahlbauern?Altertümlich.
Wilhelm Tell? Nein, nicht schon wieder.
Über die moderne Schweiz, die Schweiz der Zukunft, wird wohl eher auf Gemeinde-Ebene gesprochen. Salve, Ihr Römer alias Schweizer und Schweizerinnen!
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Für Deutsche („Geiz ist geil“) ist eine solche Vollverpflegung eine sehr wichtige Sache.
Stöhlker, wie stellt Blocher sicher, dass jemand nicht zwei Menus frisst? In Adeutschland würde man so etwas wie einen amtlichen Verzehrschein erwarten?
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Ich gehe auf jeden Fall zu Blocher und haue mir den Ranzen voll bis er platzt.
Muss man dies bei den Steuern irgendweo eintragen?
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Bitte setze dich dann nicht neen mich; so wegen der Sauerei.
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Unzusammenhängend, wirre Thesen. Bitte das Schreiben einstellen.
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hat überhand genommen.
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…übrigens war der August damals noch der 6. Monat des Jahres, das mit dem März startete…
Darum folgt auf den August der Septem-ber, der Okto-ber, der Novem-ber, der Decem-ber.
Was ja auch mehr Sinn ergab, das Jahr mit dem ersten Frühlingsmonat, statt mitten im Winter beginnen zu lassen.
Musste mal gesagt werden.
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Ja, warum ist der „Sept ember“ nicht der 7.Monat, „Okt ober“ nicht der 8. Monat, „Nov ember“ nicht der 9.Monat, „Dez ember“ der 10.Monst wie es deren Namen ja sagen würden,!!? Wer hatte da Interesse das so zu verdrehen?
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Spiegelbild
Das war Kaiser Gaius Julius, im Jahre 45 vC.
Nach ihm wurde ja der Kalender benannt, bis zur Reform durch Papst Gregor 13., im 16. Jhdt.
Der Grund für die Monatsschieberei war irgendwas militärisches.
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Einmal mehr arbeitet sich der deutsche Stöhlker an Blocher ab.
Stöhlker ist doch ursprünglich ein bulgarischer Name.
Nun gut, über Pfahlbauer, Römer, Schwaben und andere versucht Stöhlker uns zu sagen, eigentlich gäbe es die Schweiz ja gar nicht, denn wir feiern eine Bundesfeier am falschen Tag.
Wahrscheinlich irren sie Herr Stöhlker. Wilhelm Tell hat am ersten August ano 1291 auf dem Ruetli persönlich den Gessler erlegt.
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Einmal mehr arbeitet sich Klausi an Blocher ab.
Stöhlckj ist doch ursprünglich ein bulgarischer Name.
Nun gut, über Pfahlbauer, Römer, Schwaben und andere versucht Klausi uns zu sagen, eigentlich gäbe es die Schweiz ja gar nicht, denn wir feiern eine Bundesfeier am falschen Tag.
Wahrscheinlich irrt Klausi. Wilhelm Tell hat am ersten August ano 1291 auf dem Ruetli persönlich den Gessler erlegt.
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Unsinn der Mord geschah in der Hohlen Gasse, einem Wegstück zwischen Zürich und Gotthard und nicht auf dem Rütli. Zudem war es im Jahr 1307. Giacomo Rossini schrieb die Oper dazu und zwar 1829 nach dem Buch von Friedrich Schiller.
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Sind die Alemannen in Rekordzeit rausgeflogen und die Römer durften nicht mal mitmachen weil nicht qualifiziert.
Die Helvetier waren sogar im Viertelfinale.
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Die Alemannen? Sie meinen wohl die Germanen.
Alemannischer Abstammung sind Deutschschweizer und Süddeutsche.
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Christoph klotzt mit seinen Millarden, um das gierige Volk zu fesseln (und verführen), und Parmesan mit seiner klammen Bundeskasse zaudert und verteilt Brotkümmel!!
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Die Geschichte von Willhelm Tell ja mag erfunden sein. Die Wehrhaftigkeit gegen fremde Vögte,(inkl. Hitler) ist es nicht. Nebst den Römern, welche die Schweiz kolonialisierten war ein Grossteil der Helvetier keltisch, was sogar via DNA Analyse festgestellt werden kann. Immer betont KJS die Abstammung von Blocher und auch Trump von deutschen „Schwoben“. Ist das nach 3 Generationen noch wichtig? Lächerlich. Genau so lächerlich, wie das ständige „Heruntermachen“ der Schweizer. Ja, wir Schweizer sind stolz auf unseer Land und unsere Geschichte, Tell hin oder her.
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Liebe Yvonne das Buch Bojour Lesen.
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Naja, wir hatten ja genug eigene Vögte, Fürsten, Äbte und Markgrafen. Wozu noch fremde?
Aber immerhin haben wir den kurzen Franzosen fast zur Weissglut getrieben – jedenfalls in meiner Gegend – so dass er entnervt den Bettel warf und uns selbst entscheiden liess, wie die Kantone SG/AR/AI konstituiert sein sollen und nicht in einem Kanton Sentis aufgehen.
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Blocher ist nicht nur ein jahrhundert Politiker. Er ist DER jahrhundert Politiker.
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Ein Jahrhundert alt, meinst du. Vertritt nur Rentner und Ausgewanderte.
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Als BR war Blocher ein Schleimer, auf Geheiss der USA hat er wichtige Dokumente zum Fall Tinner vernichten lassen und heute hat er eine grosse „Röhre“.
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Ach was Brunner,so ein Schmarren, ohne Blocher gäbe es die Schweiz gar nicht mehr. Wir wären in der EU und rechtlos.
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Parmelin? Der spricht nicht mal richtig die Landessprache Deutsch oder Albanisch.
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Wir feiern den 1. August 1291, die Zeit der Römer und Pfahlbauer war weit vorher. Wo ist genau der Zusammenhang, Herr Stöhlker?
Es ist historisch belegt, dass die Schweiz oder wie diese Region früher hiess immer kritisch gegenüber grossen Mächten war und sich immer eine gewisse Unabhängigkeit ausgehandelt oder erstritten hat.
Gleichzeitig war es auch wichtig, mit den grossen Mächten wo sinnvoll zu kooperieren.
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Vor der Zeit der Nationalstaaten gab es einzig das heilige Römische Reich Deutscher Nation als einzige Grossmacht, der gegenüber die Helvetier, Burgunder, Räter etc. hätten kritisch sein können.
1291 war das Gebiet der Eidgenossenschaft noch Mitglied im Reich, ohne irgendwelche Unabhängigkeiten.
Diese ergaben sich dann nur durch den Mangel an Durchsetzungsgewalt des Reiches.
Unabhängig wurden die Eidgenossen erst im westfälischen Frieden.
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Der Mann der Generation Abendrot hat Durchfall!
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Und zwar gewaltig.
Mit dem entstehendem Biogas
könnte man sogar Energie erzeugen.
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Rabe, Energie kann man nicht erzeugen.
Die ist im Gas schon chemisch gespeichert und kann frei gemacht werden.
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Solange Sie, Herr Stöhlker, von so vielen Kommentarschreibern immer wieder angeäfft werden: Schreiben Sie weiter, das tut allen, uns und den Anäffern, gut!
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Schon der erste Satz („Die Schweiz in ihrer Geschichtsvergessenheit will nicht mehr wissen, dass sie nahezu 500 Jahre eine römische Kolonie war“) zeigt, wie wenig der teutonische Verfasser über die Schweiz gelernt hat. Zu Zeiten der Römer gab es die Schweiz gar nicht. Deren Gründung kam erst ein Jahrtausend später. Einbürgerung rückgängig machen!
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KI sei Dank!!!!!!!
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Goethe hat nicht nur Schiller geraten den Wilhelm Tell zu schreiben, er hat auch gesagt, dass getretener Quark breit nicht stark wird. Nehmen Sie sich das zu Herzen, wenn Sie das nächste Mal eine solch wirre, zusammenhangslose Geschichte schreiben. Im Übrigen wünsche ich guten Appetit bei Christoph Blocher, mögen Ihnen die Aelplermagronen schmecken. Vielleicht können Sie ja auch noch ein Autogramm von König Christoph dem Ersten ergattern.
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Warum leben Sie eigentlich noch in der Schweiz, wenn Sie alles so daneben finden? In Deutschland gibt es sicher auch irgendwo eine Gratiswurst.
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Warum lässt LH diesen deutschen KJS immer noch auf IP erscheinen. Dem sollte schon längst der Schweizerpass entzogen werden, der kann unser Land nur mit Hasstiraden voll palavern.
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@KJS
Ja warum wohl? Er generiert halt Klicks
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Stöhlker wird es nicht mehr erleben, dass die Schweiz ein Bundesland von Deutschland wird.
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KJS, du verwechselst etwas. Deutschland könnte der 27. Kanton der Schweiz werden!
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@ Beo B. Achter
Guter Witz, aber die passen wirklich nicht zu uns, noch mehr Stöhlker Typen, alles nur das nicht.
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Gibt es da nicht noch was zu lesen über Blocher damals in Zürich tätig oder der Kauf/ Übernahme der Ems Chemie..?
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Die Ems gäbe es seit 50 Jahren nicht mehr ohne Blocher.
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Diese Geschichte will keiner, oder doch Wahrheit in der Schweizerpolitik lieber nicht.
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Bravo Stöhlker – der einzige Kolumnist auf diesem Portal, der den Durchblick hat. Solche Feiern sind Ausdruck von Rückständigkeit und dem insgeheimen Hang zum Kollektivismus. Die lächerlichen Edelweisshemden und Trachten sind nicht nur ein Zeichen von Rückständigkeit, sondern auch von einem Kollektivismus, der längst überholt ist. Und die dominierende Farbe Rot – das Rot der Sozialisten – ist nicht nur eine Farbe, sondern ein Symbol für eine Ideologie, die mit Freiheit nichts zu tun hat. Diese Symbole gehören nicht in eine moderne Gesellschaft.
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Der Neuman ist ein stehengebliebener Altman mit feuchten, anarchistischen Träumen einer Grünen.
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Sie haben definitiv den Durchblick!
Chapeau für Ihren analytischen Geniestreich! Wer hätte gedacht, dass sich hinter der Schweizer Trachtenvereinigung und der roten Flagge in Wahrheit die Vorhut der sowjetischen Komintern verbirgt?
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Ja, das Rot ist halt schon nicht mehr zeitgemäss. Alfred hätte sicher lieber einen bunten Regenbogen.
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Herr Stöhlker, was Sie da schreiben, haben wir früher im Geschichtsunterricht alles gelernt. Sie lassen jedoch keine Gelegenheit aus, Blocher zu bashen. Und zum „Römer Couchepin“: Das gestrige Interview im Blick zeigt eine fortgeschrittene Alterssenilität. Viel Wirrwarr – so, wie Sie hier oft schreiben.
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Ohne der Golddeckung des Schweizer Franken kann von der Souveränität der Schweiz keine Rede sein. Mit der Existenz der Verfassungswidrigen und teils privaten Firma SNB kann es keine Souvärenität geben.
Die Golddeckung wurde 1999 aufgegeben, der Zug mit der Souveränität ist abgefahren.
Gold, Bibel, Sturmgewehr. Dies sind die Fundamente der Schweiz. Gewesen. Tempi passati.
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Liebes IP die Beiträge von KS werden langsam unerträglich. Er wird doch nur noch gelesen um zu sehen was für einen Unsinn und Neidparaden gegen SVP und Herrn Blocher dieser deutsche Möchtegern-Walliser wieder raushaut. Schrecklich, ich kann sehr gerne darauf verzichten. Sein Datum ist schon lange abgelaufen.
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@Rolf
Sie haben den Artikel nicht verstanden und sind damit nicht alleine. Nicht SVP, nicht Blocher, nicht SP, nicht FDP, nicht sonst jemand wird Abhilfe bringen. In der Schweiz bringt nur eines echte Veränderung: die Mündigkeit der Bürger. Mündigkeit ist (war) die eigentliche Macht der Schweiz….
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Auch die SVP ist zu einem kollektivistischen Schwurbelverein verkommen. Die letzten richtigen Freiheitskämpfer weilen leider nicht mehr unter uns: Michael E. Dreher (Autopartei/Partei der Freiheit) und Guilinao Bignasca (Lega).
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ist doch schön, zuzusehen, wie milliardäre
das volk schmieren können, mit wenig.
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„Blocher bietet seinen Gästen von Pro Schweiz Vollverpflegung den ganzen Tag über,…“
Ja, klar; Brot und Spiele, Stumpen mit Bier und Wurst; so hält man das „Voulch“ bei Laune.
E chli stinkä muess es.
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Da fühlen sich einige offenbar betroffen. Recht so.
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Staaten gibts erst seit wenigen Jahrhunderten, Herr Geschichtslehrer. In der heutigen Schweiz gab es die (Alte) Eidgenossenschaft, die Zugewandten Orte, Gemeinen Herrschaften, Vogteien etc. Deutschland entstand erst 1871 mit dem Deutschen Kaiserreich. Italien 1861 mit dem Risorgimento, als Königreich. Aber ja, die Eidgenossen, nicht die Schweizer, haben die Habsburger vertrieben und auch die Burgunder geschlagen. Viele andere haben das nicht geschafft: Die Habsburger etwa gingen erst im 1. WK unter.
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Ich freue mich auf jeden Fall an der Bundesfeier von Pro Schweiz im Tell-Areal in Matten bei Interlaken teilzunehmen. Beginn 14:00 Uhr.
Stehen wir ein für eine souveräne und neutrale Schweiz – Heil Dir Helvetia!
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Ja ja, Heil. Sagt viel über die Gesinnung der Rentner, die dorthin gehen.
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Ich staune immer wieder wie viel Blocher bereit ist zu zahlen damit einige zu ihm kommen.
Wer ihn kennt und weiss wie er zu Geld gekommen ist und seinen Weg in der Politik und im Militär gemacht hat wundert sich nicht!
Jetzt muss er seine Fans schon den ganzen Tag kostenlos verköstigen damit sie kommen!
Das sagt eigentlich alles oder mindestens sehr viel über Blocher und seine Fans!
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Stöhlker ist eigentlich ein armseliger und bedauernswerter Zeitgenosse. Sein Lebenselixier sind das Schweiz Bashing, diffamieren und miesmachen von Politikern. Aber er glaubt sicher so 100 Jahre alt zu werden.
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es gibt evt. Abzüge bei 100 wegen Apnoe und Gewicht
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Nationalfeiertag neu gedacht:
7 Ferkel mit den Namen der Bundesräte markiert, auf der Rütliwiese aussetzen und im nächsten Jahr zum Jubiläum eine Metzgete.
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@Yvonne
„Die Geschichte von Willhelm Tell ja mag erfunden sein. Die Wehrhaftigkeit gegen fremde Vögte,(inkl. Hitler) ist es nicht.“
Ihre Heldensaga in Ehren: Die Schweiz war nicht neutral im moralischen Sinn, sondern wirtschaftlich kooperativ mit Nazi‑Deutschland. Die Schweiz kaufte Raubgold, auch aus Konzentrationslagern. Die Schweiz schloss Flüchtlinge an der Grenze ab, besonders 1942. Die Schweiz profitierte wirtschaftlich vom Krieg (Banken, Industrie). Die Schweiz blieb verschont wegen Strategie und Realpolitik, nicht wegen Ihrer patriotische Erzählungen…
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Das Hotz-Linder-Abkommen ist das perfekte historische Beispiel dafür, dass die Schweizer Neutralität an ihre Grenzen stösst, sobald globale Supermächte massiven wirtschaftlichen oder politischen Druck ausüben. Wenn Grossmächte einen strikten „Wer nicht für uns ist, ist gegen uns“-Kurs fahren, verliert die Schweiz oft ihren Handlungsspielraum. Das zeigte sich nicht nur im Kalten Krieg, sondern wiederholt sich bis in die Gegenwart, wenn die Schweiz unter internationalem Druck Sanktionen (wie jene der USA oder der EU) übernehmen muss.
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Dieser Artikel als Aufsatz eines Drittklässlers: Bestnote, als Historiker eine Zahl auf der Minusskala. Zusammenhangloses Gefasel von jemandem, der die Schweizer Geschichte nicht wirklich kennt. Erstens hat es den sog. Wilhelm Tell wirklich gegeben, nur hiess er anders, nämlich Wilhelm Gorkeit. Lesen Sie das Buch „Der Schwertmacher Wilhelm Gorkeit“ von Monica Beckmann u. Christian Kravogel. Zweitens hatte Goethe die Geschichten über Wilhelm Tell auf seinen Reisen im Urnerland von den Einheimischen gehört und sie an Schiller weitergegeben. Dieser hatte sie dann literarisch bearbeitet.
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Wenn da am 1.Augst ein CH Q1+2@26 Review als selbst-kritisches Summary erzaehlt wird, hoer ich ganz zu. Wenn die Wolken17 polit-Luftheuler @ Tell & seine Helvetia Verse kommen, schalte ich: gleich auf einen lustigen Monty Python Film um. WAS erzaehlt uns der BR Parmalin da auf dem Rūttli am 1.8. nach all den H1 Skandalen – home made ??? Am 1.1. mit 140!Brandopfer war’s: 0 Speech – in 100% Konkordanz. Gefolgt vom SRG Neujahrsjass Live Stream mit S.E. und den vielen lustigen Schnaps & Bier Zuschauer. Wie bei den vielen, neuen CH FIGHT CLUB@ SPONSORSchwingen@SRF Promotion.Reality Comedy.
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Ich dachte immer, der Natuonalfeiertag sei der 1. August?
Ist es nun auch der 31. Juli? Dann sollen sich doch all die Politiker, die sich jedes Jahr von neuem ein Sonder-Datum herausnehmen, auf Bundesebene für einen zweiten Feiertag stark machen.
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Dieser miserable Artikel mit seinen Gemeinplätzen und unzusammenhängenden Aussagen hätte die interne Qualitätskontrolle niemals passieren dürfen.
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Das muss irgendwie zur Zeit der Dinosaurier gewesen sein
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Gratis Vollverpflegung und wahrscheinlich nicht vegan. Hurra, da geh ich hin. Ich habe von den Deutschen gelernt: Geiz ist geil.
Und dass ein paar Jahrhunderten die Römer hier geherrscht haben ist mir egal.
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Klausi, unterirdisch inkompetent, leider, selten einen solchen Scheissdreck gelesen, was soll der BS?
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Den Nagel auf den Kopf getroffen, Herr Stöhlker, die Wahrheit auf dem Tisch ärgert den Pöbel und die Schicki-Politiker. Die traditionelle Ueberheblichkeit und Vergesslichkeit der Eidgenossen haargenau nachgezeichnet.
Nur bessern tun sie sich nicht, aber immerhin, den Kartoffelschäler haben sie erfunden. Stammbaum meiner Wenigkeit beginnt Jahr 562 im nachmaligen Appenzellerland.
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Stammbaum „beginnt“ 562 ?
Und jener Gepedia wurde direkt von Aliens erschaffen?
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… den August als Achten Monat eingefährt?
Die Nummerierung der Monate war schon viel früher durcheinander geraten:
Sept-ember = 7
Okt-ober = 8
Nov-ember = 9
Dez-ember = 10
Ich kam mir schon im Franz.-Unterricht ziemlich verascht vor…
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Steht ja oben, warum das so ist.
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Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans schon lange nicht mehr!
Scheinbar macht ihn das geil, von Allen eins aufs Dach zu kriegen!
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1. nehmt endlich die Werbung von der Webpage von Stöhlker. Da sieht er derart bleich aus. Zum Rückwärtsessen!
2. Herr Stöhlker, jetzt ist es genug. Verschwinden Sie endlich, zurück zu, Ihren SOZIALISTISCHEN Freunden. In Deutschland regieren die Sozialisten, die CDU, CSU sind nur Statisten und Wasserträger für die Linken, gleich wie in der Schweiz, die Mitte und FDP. Sowas haben wir leider genug im eigenen Land, da brauchen wir keine Zugewanderte „Fachkräfte“.
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Jesses, jesses, der Herr Blocher macht Party.
Und der Herr Parmelin?
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Lächerlich und kleingeistig, Parmelin gegen Blocher anhand der ZwVpf gegeneinander auszuspielen.
Würde BR Parmelin ebenso grosszügig auftischen wie aBR Blocher, wären SRF, Blick & Co die Ersten, die reisserisch von Steuergeld-Verschwendung berichten würden.
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Schtimmt ja gar nicht. Bei Parmelin wird für alle gekocht und er bringt ausreichend Weinmüschterli mit.
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…eine Kolonie war? …war? …na ja.
G7 Treffen Évian-les-Bains 2026, …kein Geld aus Frankreich für unsere Sicherheitsdienstleistungen, dafür wöchentlich dunkelhäutige Franzosen die bei uns Autos, Waffen und Bankomaten klauen. Im Gegenzug entsenden wir Helikopter und Feuerwehren um Brände zu löschen welche französische Bodenspekulanten selber gelegt haben.
Freunde, entweder ist Bundes-Bern der EU nicht gewachsen oder aber zu religiös (Matthäus 5,39 & Lukas 6,29).
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Was einst die Spanier, die einmal 700 Jahre zum grossen Reich der Moslems gehörten, heute die Deutschen, aber nicht von Bagdad bis Granada, sondern von Kabul bis Berlin Neukölln, Mitte (mit Wedding) und Friedrichshain-Kreuzberg. Tja, die Michel’s aus dem „Grossen Kanton“ richteten immer schon mit der grossen Kelle an!
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Geschichtskritik in Ehren. Dass Willi Tell eine Sage ist, weiss jeder. Wir wissen aber auch, dass das Heimatland des Autoren den 1. und 2. Weltkrieg und bald auch den 3. zu verantworten haben.
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Als ob es auf die Verpflegung an kommt.
Wollen alle nur schmarotzen?