Die Swiss Life macht Tabula Rasa. Brutal.
Im Kernland Schweiz zückt die führende Lebensversicherungs-Firma das Stellenmesser, wie es keiner erwartete.
600 Jobs verschwinden bis 2028. „Natürlich“ offiziell das Meiste über „natürliche Fluktuation“.
Time will tell.
Hinter dem Kahlschlags-Knall steckt das Vorzeigebaby von Ewig-Präsident Rolf Dörig. Der machte in letzter Zeit mehr Politik als Business.
Dörig wollte unbedingt gross werden im Asset Management. Das sollte zum stabilen Gewinn-Standbein werden
Jetzt entpuppt sich das Asset Management als Sanierungsfall. Der Abbau von 300 Stellen in dieser Division soll „vor allem im Ausland“ stattfinden.
Schuld ist die Führung. Sie drückte aufs Gas. Bis es zum Crash kam.
Der grosse Dörig liess sich im Frühling für eine letzte, einjährige Präsidenten-Zeit wählen. Er liebt die SVP und den ZSC.
Und sich. Ein teures Buch über die Swiss Life dreht sich vor allem um den Mann der letzten zwei Jahrzehnte bei der „Rentenanstalt“.
Wie so oft, stürzen die Helden kurz vor dem Ziel. Dörigs Kahlschlag beim Personal ist ein Scheitern, wie es überraschender kaum sein könnte.
Versicherer als Vermögensverwalter. Hat noch nie funktioniert.
Überleben aber dank den BVG Zwangsabgaben recht gut. Ein staatlich geschütztes Grundeinkommen für die Branche. Seien wir ehrlich. Im Grunde sind es Subventionen. Man nennt es nur kapitalgedeckte Altersvorsorge. Bei den Bauern sind’s Direktzahlungen, ist ein bisschen ehrlicher.
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BVG Zwangsabgaben sind ein gesellschaftliches Übel. Ständig parlieren Vertreter dieser Gild wie wichtig es ist eine Rente zu beziehen und dies wegen dem unkalkulierbaren Langlebigkeitsrisiko. Diese sehen höchstens Ihre Pfründe, finanziert durch die BVG Zwangsabgaben, schwinden. Es ist an der Zeit, dass auch diese Damen und Herren wieder mehr leisten müssen für Ihr Geld!
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Genau so ist es und mit den KK Prämien werden Pharma sowie BAG unterhalten, mit der MwSt der Bund und die Ukraine, mit der Vermögenssteuer die öffentlich „Angestellten“, mit Treibstoffsteuer die Bahn, etc.
Ende Geld bleibt noch viel Monat und die Schafe eilen zur nächsten Abstimmung.
Lange schläft das Murmeltier.
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Kauft Gold und Silber, denn wir werden hochgradig verarscht.
Sozial-Staat – Schweiz nicht für Schweizer … luegge – lose -facts!
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So ist es. Gibt einen Grund, wieso es freie Krankenkassenwahl gibt, aber bei der PK nicht. Für den Bürger müsste es genau umgekehrt sein, für die Lobby lieber nicht. Die BVG Altervorsorge ist ein Selbstbedienungsladen analog der Krankenkasse.
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Bei der Swisslife funktioniert es ganz gut. Würden Sie sehen, wenn Sie die Zahlen anschauen und verstehen.
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An alle Topexperten wie Palfner, die hier das Versicherungsgeschäft offensichtlich ohne einen Funken Ahnung kommentieren: nehmt bei der Pensionierung Euer BVG-Kapital und verwaltet es selber. Dann seid ihr die „bösen Versicherungen“ los und könnt mit Eurem Kapital machen, was ihr wollt. Auch das Langlebigkeitsrisiko selber tragen…
Uebrigens: im BVG-Obligatorium gibt es die sogenannte legal quote, also die vom Gesetzgeber vorgegebene Aufteilung der Erträge (mind. 90% an die Versicherten).
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An Ökonom;
Zuerst werden Kosten verursacht zwar in unglaublicher Höhe damit der Ertrag klein bleibt, davon 90% =legal Quote
Und wo werden Mutationsgewinne ausgewiesen? Von allen die frühzeitig sterben und das restkapital verbleibt in PK
Einfach eine unglaubliche Mogelpackung das ganze…
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Eine Lebensversicherung ist ein schlechtes Investment.
Einen Welt ETF kann heute jeder selbst mit wenigen Klicks kaufen.
SwissLife kann weg.
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und Ihr persönliches Langleberisiko tragen die Steuerzahler
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@Mathematiker
Nein, das Langlebigkeitsrisiko bei Vollversicherungsmodellen von Swiss Life tragen nicht die Steuerzahler, sondern die Aktionäre des Lebensversicherers.
Wenn Versicherte in einer beruflichen Vorsorgelösung (2. Säule) der BVG-Sammelstiftung Swiss Life älter werden als statistisch berechnet, muss das Unternehmen für die garantierten lebenslangen Renten geradestehen.
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Spätestens nach dem kommenden Finanzzusammenbruch wird nichts Greifbares da sein.
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@Privatanleger
Sollte das globale Finanzsystem ins Wanken geraten, greifen für ETF-Anleger starke gesetzliche Schutzmechanismen, die das investierte Kapital sicherer machen als klassisches Bankguthaben.
Das Geld, das Sie in einen ETF einzahlen, gehört rechtlich zu keinem Zeitpunkt der Fondsgesellschaft (wie BlackRock/iShares oder Vanguard) oder Ihrer Depotbank. Es ist gesetzlich strikt getrennt. Geht Ihre Bank oder der ETF-Anbieter pleite, ist Ihr Vermögen absolut geschützt und fällt nicht in die Insolvenzmasse. Sie können Ihre Anteile einfach zu einer anderen Bank übertragen.
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@Mathematiker
Mein persönliches Lebensrisiko trage ich ein Lebenslang selbst.
Steuern zahle ich auch selbst und nicht zu knapp.
Oder lassen Sie sich leben?
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Wenn man in 2 Jahren 600 Stellen über natürliche Fluktation abbauen kann, dann ist das Arbeitsumfeld aber ziemlich toxisch. Das sind ja gut 30% des Gesamtbestandes. Mit anderen Worten ist der Dienstälteste 5 Jährig, wenn du 30% Flukation pro Jahr hast.
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600 Stellen auf 11’000 sind 30%?
An welcher Schule waren Sie?
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… an der HSG, weshalb?
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Schon mal was von Verrentung gehört?
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HSG. Das erklärt alles 🙂
Grundschulrechnen hätte gereicht.
100% / 11000 x (600 / 2) = 2.72%
Die Fluktuationsrate bei Swiss Life lag in Berichtsjahren wie 2021/2022 bei rund 11,2 % (nach zuvor 7,4 %)
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Ich weiss von einem Bereich, wo das ganze Team gekündet hat. Die letzte Person wird Ende September 2026 gehen. Die Arbeitslast ist allerdings gestiegen, man hat ein weiteres Mandat hinzubekommen.
Ist die Stimmung im Keller, erhöht das automatisch die Fluktuationsrate. Am neuen Ort – sofern man einen findet – ist es allerdings nicht besser. Man weiss es nur noch nicht.
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@Yoda
Der Abbau trifft je zur Hälfte (300 Stellen) den Heimmarkt Swiss Life Schweiz und zu 50 % den Vermögensverwalter Swiss Life Asset Managers (hier vor allem Standorte im Ausland).
Swiss Life agiert hierbei aus einer Position der Stärke.
Gleichzeitig mit dem Sparprogramm verkündete das Unternehmen einen gestiegenen Halbjahresgewinn von 649 Millionen Franken und ein neues Millionen-Aktienrückkaufprogramm für Investoren.
Ganzer Artikel: https://www.blick.ch/wirtschaft/kahlschlag-bei-versicherer-swiss-life-baut-600-stellen-ab-id22224754.html
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@Möchtegern Lehrer, Asset Managerd hat 1400 Stellen
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@Dein Lehrer
In Berlin an der Waldorfschule.
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Nun ja, wäre es nicht auch konsequent, wenn jene die ein solches Schlamassel zu verantworten haben, gleich selbst abtreten und nicht andere dafür bluten lassen?
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Welches Schlamassel? Gewinn und Umsatz steigen deutlich…
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@Hans Guckindieluft
Wer blutet für den Ukraine Krieg? Putin und seine Oligarchen?
Video: Oligarchen-Kampf oder Wandel? Was passiert mit Russland nach Putin? I
7 Fragen Zukunft
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@Dmitry Glukhovsky, russischer Journalist, im Exil.
Modi knöpft sich Putin vor: «Müssen zum Ende des Krieges kommen».
Indiens Premierminister Narendra Modi hat bei einem Treffen mit Kreml-Chef Wladimir Putin in Kirgisistan das Ende des Krieges in der Ukraine gefordert: «Wir müssen vom endlosen Krieg zum Ende des Kriegs kommen.»
https://www.20min.ch/video/kirgisistan-modi-knoepft-sich-putin-vor-muessen-zum-ende-des-krieges-kommen-103625583
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Und immer wieder …: Das von Boni getriebene Management versagt und die Mitarbeiter werden zum finanziellen Spielball. Das RAV wird‘s „freuen“.
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@Argus
Soso …
Die schweizerische Arbeitslosenversicherung (ALV) ist eine obligatorische Sozialversicherung für alle Arbeitnehmenden. Sie sichert bei Verlust des Arbeitsplatzes, Kurzarbeit oder Schlechtwetter das Einkommen und unterstützt die berufliche Wiedereingliederung durch das Regional Arbeitsvermittlungszentrum (RAV).
Das RAV ist keine Versicherung, sondern eine staatliche Beratungsstelle.
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@Mitarbeiter …:
Ja, ja. Aber es bleibt dabei, die Gewinne (Boni) werden privatisiert und die Verluste sozialisiert. Die Allgemeinheit zahlt an die ALV.
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Auch die UBS wird subventioniert.
Das Risiko trägt die Schweiz, die Millionen Boni sacken die Managerlis ein.
Wenns kloepft bezahlen die Bürger.
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Personalisierung der Gewinne und Sozialisierung des Risikos. Ich habe eine neue Vorlesungsreihe dazu für die HSG vorbereitet.
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@Subventionen für die UBS
Nein! Ahnungslos, aber voller Überzeugung.
Die UBS erhält keine direkten finanziellen Subventionen oder Steuergelder vom Staat.
Allerdings profitiert die Grossbank laut ökonomischen Studien von einer indirekten, impliziten Staatsgarantie als «Too-big-to-fail»-Institut, was ihr jährliche Finanzierungsvorteile in Milliardenhöhe verschafft. Die im Jahr 2023 bei der CS-Übernahme gesprochenen staatlichen Garantien hat die UBS vollständig und entschädigungslos zurückgegeben.
Bilanzsumme UBS ist inzwischen etwa doppelt so gross wie das jährliche Bruttoinlandprodukt CH
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@UBS weltweit Marktführer Vermögensverwaltung
Die UBS ist der weltweit größte und führende Vermögensverwalter im Bereich des globalen Wealth Managements. Per Ende des ersten Quartals 2026 verwaltet die Schweizer Großbank ein Gesamtkundevermögen von 6,9 Billionen US-Dollar. Durch die Übernahme der ehemaligen Konkurrentin Credit Suisse hat die Bank ihre globale Marktführerschaft in der Vermögensverwaltung für wohlhabende Privatpersonen und Institutionen weiter gefestigt.
Das nominelle Bruttoinlandsprodukt (BIP) pro Kopf in der Schweiz lag im Jahr 2024 bei rund 94.710 Schweizer Franken.
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Natürlich wird die UBS vom Staat subventioniert !!!
Und zwar durch die Staatsgarantie. Ohne Staatsgarantie müsste die UBS wesentlich höhere Zinsen zahlen, weil das Risiko mit der Schweiz als Garant wesentlich kleiner ist.
Die Rückzahlung beim letzten UBS Konkurs brachte zwar der Schweiz einen Gewinn. Aber dafür trug das Land ein gewaltiges Risiko, das niemand sonst bereit war zu tragen. Wir hatten einfach Glück.
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@UBS wird subventioniert !!!
Wo haben Sie das Märli her?
NEIN – Die UBS besitzt keine offizielle oder rechtliche Staatsgarantie. Keine Haftung: Der Schweizer Staat haftet nicht für die Schulden oder Geschäfte der UBS.
Alt-Bundesrat Ueli Maurer verteidigte seinen Verzicht auf eine staatliche Rettung oder eine Staatsgarantie für die Credit Suisse (CS) Ende 2022 mit dem Argument, dass eine solche Intervention unrealistisch und ein falsches Signal gewesen wäre
Wo haben Sie das Märli her?
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Versicherungen und Banking sind 2 verschiedene Geschäfte. Rolf Dörig
ist ja seit 2009 fuer die Swiss-Life tätig und hat das wahrscheinlich nicht mit mitbekommen.
Mit 69 Jahren ist es Zeit für die Rente…
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und die Dörigs bauen frisch fröhlich Häusleins in Küsnacht (natürlich) an guter Lage… ist sein Sohn ironischerweise nicht auch ein Kinseyaner
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Der Typ kam schon vor 2009 zur Swiss Life. Damals noch FDP…
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@Rudi. Rolf Dörig war früher bei der CS tätig. Sagt doch auch
schon viel über den Ex. FDP Typen.
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Braucht keine Rente. Hat bereits zuviel kassiert.
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Jawohl, dann kann er vermehrt im Top-Restaurant speisen. Und nachher seine Zigarre rauchen, obschon er im Nichtraucherraum sitzt. Draussen wartet evtl kein Merc mehr.
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@sr. oliver
Verwechseln sie vor lauter McK etwas? Egal.
Aufgrund des strikten Leistungsprinzips („Up-or-out“-Modell) verlassen viele Berater das Unternehmen nach einigen Jahren freiwillig oder unfreiwillig und wechseln direkt in hohe Führungspositionen der Schweizer Wirtschaf.
Rolf Dörig ist Vater von drei Söhnen, hält sein Privatleben jedoch weitgehend aus der Öffentlichkeit heraus.
Als Rolf Dörig im Jahr 2008 den Chefposten (CEO) bei Swiss Life abgab, wurde er von Bruno Pfister abgelöst – einem bekannten ehemaligen McKinsey-Berater.
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Kommen die Schwätzer und Heissluftbläser der Swiss Life auch dran? Der Saustall gehört schon längstens ausgemistet! Auch nur so eine Drückertruppe um Provisionen. Denen würde ich nie nur einen Rappen anvertrauen. Abzocker pur!
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@Versicherungskritiker
Stellenabbau und Restrukturierungsmassnahmen bei Swiss Life:
Der Kommentar spiegelt die teils harsche Frustration von Kunden und Beobachtern wider, die dem Strukturvertrieb (wie der Tochtergesellschaft Swiss Life Select) aggressive Verkaufstaktiken vorwerfen. Kritisiert werden oft hohe Gebühren und eine primär provisionsgetriebene Beratung.
Wo McKinsey helfen kann, sieht man beim RAV.
https://www.srf.ch/sendungen/kassensturz-espresso/versicherungen-was-der-verkaeufer-bei-der-lebensversicherung-verschweigt
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Sehr tolles Management – nichts tun, draussen in der Swiss Life Arena kostenlos in den VIP Lounges rum chillen, Hauptsache vor Gästen angeben und Selfies machen für Linked In, und dann, wenn im Business der Druck hoch wird, ohne Vorwarnung zusammen mit Hilfe des externen (und teuren) Brain von Mc Kinsey Handgraneten auf die eigenen Leute werfen. Bravo. Bitte 3 Jahre lang keine Boni für diese Hockey-GL
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Die Köpfe in der Geschäftsleitung bleiben, Sie haben in der Vergangenheit versagt und werden jetzt erfolgreich; wers glaubt wird selig, zusätzlich sind 4 der GL Mitglieder aus dem grossen Kanton, deutsche Schnurris mehr nicht. SLS CEO Sascha neu ein Nobody ; Exodus ist vorprogrammiert
Roman was du an Köpfen eingesetzt hast ist das Letzte
Hauptsache der Kurs steigt mit 250 Mio Aktienrückkauf ; kein Unternehmer verbrennt freiwillig Geld: Rolf !!!
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Und eine verantwortliche Hauptperson des AM mit Totalflops wurde kürzlich noch als CIO befördert…
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@Unglaublich
Der CIO ist ein guter Kollege des neuen frostigen VR Präsi.
Capito 😂😂?
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Es ist wie in Kufstein. Bei dieser grossen Orgel sind die grössten Pfeiffen auch zu oberst.
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Allfinanzler sind wie Saurier. Nur etwas später dran.
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@Sepp
Kunden schließen einfache Produkte (Haftpflicht, Tagesgeld, ETF-Sparplan) heute lieber mit drei Klicks auf dem Smartphone ab, statt einen Beratungstermin zu vereinbaren.
Die echten Experten: Bei komplexen Themen wie Vermögensaufbau, Gewerbeversicherungen oder Nachlassplanung suchen Verbraucher spezialisierte Fachberater statt Generalisten.
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Herr Doerig beurteilt seine eigene Leistung viel zu positiv. Nicht viel von seinen Plaenen auf dem Reissbrett waren erfolgreich.
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Nicht viel von Doerig’s Plaenen auf dem Reissbrett waren erfolgreich?
Das ist eben der berühmte Unterschied zwischen Theorie und Praxis. In der Theorie hätten die Pläne funktionieren müssen – nur in der Praxis ging es in die Hose …
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@Thomas Hohl
Die Kritik an Rolf Dörig und der strategischen Bilanz von Swiss Life greift genau die Debatte auf:
Während Befürworter ihn als Retter sehen, der das Unternehmen ab 2002 aus einer existenziellen Krise führte, stützen prominente Fehltritte der Vergangenheit und der jüngste Stellenabbau im Asset Management im September 2026 die Sichtweise, dass viele seiner Reissbrett-Pläne die Erwartungen verfehlt haben.
Artikel: https://www.fuw.ch/swiss-life-aufsaessiger-berater-durchkreuzt-machtuebergabe-629988759222
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All die grossen „Super-Manager“ sie taugen alle nichts!
Viele grosse Worte und Sprüche klopfen. Wichtig: mein Haus, mein Schiff, mein Flugzeug, meine Boni.
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@stethoskop
Bei uns Ärzten heisst das: Stethoskop oder 3 M Littmann. Egal.
Erklären Sie das den Mitarbeitern, die mit dem Salär genau das finanzieren: mein Haus, mein Schiff, mein Flugzeug, meine Boni. Jeder ist seines Glückes Schmied.
Die Swiss Life-Gruppe beschäftigt weltweit rund 11’000 feste Mitarbeitende (Kernbelegschaft) sowie zusätzlich etwa 17’000 Beraterinnen und Berater im Vertrieb. In der Schweiz allein sind rund 2’500 bis 4’300 Personen angestellt – je nachdem, ob man den reinen Innendienst/Kernbereich oder den gesamten Schweizer Markt inkl. regionaler Agenturen betrachtet
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Hallo, hier ist Reto Gerber. Ich bin Senior Partner und einer der klügsten Köpfe der Schweiz. Wie ich meinen Mentoren beibringe, ist es für eine gute Karriere nicht entscheidend, der Klügste oder Kompetenteste zu sein; das Beherrschen politischer Spielchen ist das wichtigste Erfolgskriterium. Genau das hat Herr Dörig erkannt, und mittlerweile verdient er – wie ich – mehr als eine Million Franken im Jahr. Beste Grüße, Reto Gerber.
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Hier ist Köbi und habe schon soviel verdient, dass ich jeden Tag schauen kann wie andere zur Arbeit fahren.
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Reto Du riechst auch gut ! Nicht vergessen !
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@Reto Gerber
Hallo Tannenbaum, hier ist der Dorfdepp von Brunnen, wieviele Runden soll ich heute um den Brunnen laufen?
Ah ja, 1 Million Franken ist in der Schweiz ist keine Schande.
Grüsse Berlin am Wochenende.
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@Reto Gerber
Hallo heisst im Schweizerdeutsch: Grüezi!
Und „Grüße“ wird in der Schweiz „Grüsse“ geschrieben – mit ss. Kennen Sie aus Ihrer Heimat, oder?
Alles Gute und fleiSSig arbeiten an der Klugheit der Schweiz.
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Man heute hat die Klapse wieder Internet Tag.
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Die Aktienentwicklung sowie die Dividenden müssen für mich stimmen ! Da arbeitet er offenbar dran! Was soll ich da sagen??
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@Ingofröhlich
Aktie und Dividende stimmten bei Ihm.
Er ist der Reichste hier auf dem Friedhof?
Ingo Ingo, was ist aus dir geworden?
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Milton Friedman, einer der Päpste des Neoliberalismus:
„Die einzige soziale Verantwortung des Unternehmens besteht darin, seine Gewinne zu steigern.“
Mit dieser inzwischen berühmten Formulierung fasste der amerikanische Ökonom Milton Friedman (Vertreter des Monetarismus) seine Auffassung in einem grundlegenden Artikel zusammen, der am 13. September 1970 im *New York Times Magazine* erschien. Diese These, die oft als „Friedman-Doktrin“ bezeichnet wird, bildet die Grundlage des Aktionärskapitalismus („Shareholder Capitalism“).
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Der Neoliberalismus – eine wunderbare Sache, nicht wahr? Jene extreme Wirtschaftsströmung, die an die Stelle des Liberalismus trat, sich dabei jedoch stets hinter dessen Maske verbarg, um ihren Siegeszug fortzusetzen. Man denke nur an die Ära der „Renten“, die den Wandel hin zum „Aktionärskapitalismus“ (Swiss Life) einleitete – begleitet von einem massiven Stühlerücken (CS) und dem Aufkommen der „Bancassurance“ – sowie an die darauffolgenden Zerstörungen, Umstrukturierungen und irrationalen Übernahmen.
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Filz = Lepra! Albert Hunold? „Die Beziehung zwischen der Mont Pèlerin Society (MPS) und den Zürcher Bankiers und Unternehmern ist ein grundlegendes Kapitel in der Geschichte des Neoliberalismus. Von ihrer Gründung im Jahr 1947 an spielte die Schweiz – und insbesondere der Finanzplatz Zürich – die Rolle eines finanziellen und logistischen Dreh- und Angelpunkts, der es Friedrich Hayek und seinen Verbündeten ( Milton Friedman), ermöglichte, ihre Ideen zu verbreiten.“ [Historisches Lexikon der Schweiz HLS – Version von 2005 / bearbeitet am 12.02.2008]
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Für Neoliberale sollte der Arbeitsmarkt genau wie andere Märkte funktionieren: durch den Ausgleich von Angebot und Nachfrage über den Preis. Der Arbeitsmarkt unterliegt jedoch einer Vielzahl gesetzlicher Regelungen (Mindestlohn, Erteilung von Arbeitserlaubnissen, obligatorische soziale Absicherung, Abfindungen, Kündigungsbeschränkungen und -fristen, Einschränkungen der Ladenöffnungszeiten, Arbeitslosenversicherung sowie sonstige Leistungen…), welche die Arbeitskosten erheblich in die Höhe treiben und – so die neoliberale Lehre – den Markt verzerren.
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Da lauert doch noch bei Swiss Life die Gefahr von Einbussen beim Geschäft mit Sammelstiftungen. Greco lässt grüssen.
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Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger, bitte verabschieden Sie sich ein für alle Mal von der Vorstellung, der Neoliberalismus dürfe mit dem Liberalismus gleichgesetzt werden. Ich werfe zahlreichen politischen Entscheidungsträgern (in der Schweiz und anderswo) vor, einer Irrlehre anzuhängen. Indem sie sich nämlich das Etikett des Liberalismus – dem ich mich verbunden fühle – aneignen, um sich hinter dem „extremistischen Schleier“ des Neoliberalismus zu verbergen, richten sie letztlich die Realwirtschaft zugrunde.
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@JacksonHole
Puhhh Kommentare oder Vorlesung? Egal.
https://de.wikipedia.org/wiki/Jackson_Hole_Economic_Symposium
Neoliberalismus darf nicht einfach mit dem klassischen Liberalismus gleichgesetzt werden. Beide Strömungen teilen zwar die Grundwerte von individueller Freiheit und Privateigentum, unterscheiden sich aber fundamental in der Rolle des Staates.
Während der klassische Liberalismus fordert, dass der Staat möglichst wenig tun soll (Laissez-faire), fordert der Neoliberalismus einen Staat, der aktiv Rahmenbedingungen schafft, damit der Marktwettbewerb überall funktioniert.
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@Kaiser Nero
Der neoliberale Ansatz hat die staatlichen Eingriffe in das Wirtschaftssystem nicht verringert, sondern den mächtigen Akteuren in diesem System ermöglicht, die öffentlichen Institutionen zu kontrollieren; auf diese Weise konnten sie die Rolle des Staates nutzen, um das Endziel des Neoliberalismus zu erreichen: möglichst viele Menschen in eine Notlage – und damit in eine Position der Schwäche und Abhängigkeit gegenüber diesen mächtigen Kräften – zu bringen, was es ihnen wiederum erlaubt, ihre eigenen Interessen ohne jegliche Einschränkung durchzusetzen.
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Rolf Dörig ist der eitelste Typ dem ich je begegnet bin. Bis der am Morgen aus dem Badezimmer kommt…Einer dieser Typen welche glauben, für höheres Berufen zu sein….Das Ergebnis ist keine wirkliche News.
Und W! Gleicher Typ mit etwas mehr Kilos auf den Rippen!
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Dörig hatte den arrogantesten Typen, dem ich je begegnet bin, als Vorbild.
Den Rainer.
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@The End
Rolf Dörig: «Auch ich gehöre zur Elite».
Der Präsident des weltweit grössten Stellenvermittlers Adecco steht der SVP nah. Wie passt das zusammen?
NZZ Artikel: https://www.nzz.ch/wirtschaft/rolf-doerig-auch-ich-gehoere-zur-elite-ld.1797399
Die Doppelmoral des Rolf Dörig:
https://www.workzeitung.ch/2026/05/die-doppelmoral-des-rolf-doerig/
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Erinnert an die gescheiterte Allfinanz-Euphorie und all die neunmalklugen topausgebildeten Allfinanzberater vor 20 Jahren!
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Da sagte doch ein gewisser Lukas Mühlemann, damals CEO bei einer Bank, die es heute nicht mehr gibt, er wolle keine Kuh kaufen, um ein Glas Milch zu trinken.
Dummerweise tat er es dann doch. Vielleicht wurde er sogar dazu genötigt, von Rainer E. Gut (damals VR Präsi ebendieser Bank) und Peter Spälti (damals VR Präsi einer Versicherungsgesellschaft, die es heute nicht mehr gibt).
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Oder HANSPETER HUGENTOBLER, Versicherungsexperte der Basler mit seinem läppischen Ausweis !
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@Beraterin
Vor rund 20 Jahren, Anfang der 2000er-Jahre, erlebte die Finanzbranche den Höhepunkt und das darauffolgende Platzen des Allfinanz-Hypes, bei dem auch die Swiss Life (damals noch oft als Rentenanstalt bekannt) eine schmerzhafte und teure Lektion lernte. Das Konzept, Kunden „alles aus einer Hand“ – von der Lebensversicherung über Aktienfonds bis zum Bankkredit – zu verkaufen, scheiterte krachend an der Realität und der Komplexität der Märkte.
Schönen TAG: https://www.youtube.com/watch?v=Bp6gaPYwPB0
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Klaus Wellershoff, der Glückliche! Hat irgendwer wirklich verstanden, was Zwei Wealth macht(e)? Wenn man sich bei Swiss Life für deren Lösungen für Anlagelösungen interessiert, wird man mit Werbung und Einladungen zu Informationsanlässen nur so überhäuft. Warum ich gerade dort mein Geld anlegen sollte, habe ich indessen nicht verstanden?
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Allfinanz hat noch nie funktioniert.
Das hat man schon Ende der 90er mitbekommen.
Nichts gelernt?
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Wenn jemand über sich eine Biographie schreiben lässt (wie damals Helmut Maucher bei Nestlé und Rainer Gut bei CS) oder einem Autorenteam den Auftrag gibt, eine Geschichte der von ihm geleiteten Firma über den Zeitraum seiner Führungsverantwortung zu verfassen, dann kann man getrost davon ausgehen, dass dessen beste Zeit vorbei ist.
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Walter B. Kielholz liess ebenfalls eine Biographie schreiben – von René Lüchinger.
Allerdings gingen dabei gewisse Misserfolge – insbesondere die beiden Credit Default Swaps, die ab Sommer 2007 für die Swiss Re sehr teuer wurden – einfach „vergessen“.
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Gutes Schreiben geht in Sätzen von acht bis fünfzehn Worten.
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@Shark Aigrain
„Scholzen“ neuer Begriff.
Die Wortschöpfung leitet sich direkt vom Kanzler Namen des SPD-Politikers Olaf Scholz ab.
Sie entstand vor allem im Zuge seiner Befragungen vor dem parlamentarischen Untersuchungsausschuss zur Hamburger Cum-Ex-Steuergeldaffäre. Dort berief er sich bei Fragen zu Treffen mit den Bankiers der Warburg-Bank mehr als 30-mal auf gravierende Gedächtnislücken.
https://www.youtube.com/shorts/_tOiiqArIPM
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@c.a.pitalan-léger
Lehrplan HSG: Gute Texte schreiben: Bauen Sie gehirnfreundliche Sätze! ;-)-
Auf den Mix kommt es an. Egal.
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Herr Dörig ist und bleibt ein Möchtegern. Sein Wirken ist nirgends spürbar.
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@Zürich
Aus dem Leben eines Clowns:
Ein Möchtegern jagt der Bedeutung hinterher, übersieht dabei aber, dass Respekt nur der Person geschenkt wird, die echt bleibt.
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die fetten zeiten sind halt vorbei.
zeit, was richtiges zu arbeiten.
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B/B. 2] The SECO model structurally excludes significant categories of the population in professional transition. 3] The denominator representing the labor force is skewed (due to adjustments made over time) by the inclusion of cross-border commuters⚠️ A domestic statistical indicator that is misleading and unreliable in the context of cross-country macroeconomic data analysis.
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Neoliberalismus. Globalisierung. Liberalisierungen, Die unsichtbare Hand die Märkte und auch sonst alles zum besten aller in Weiser Art lenkt. Kaum jemand beherrscht die derart befreiten Kräfte und so bleiben bis heute nur eine Handvoll mächtiger Spieler mit Domizil in den USA die den Rest beherrscht. Ich denke das am Ende wieder Freiheit, Selbstbestimmung und dieser nationale Zusammenhalt, den nur starker Nationalismus kann, bestimmend sein wird. Heute gibt es nur Investoren und Aktionäre mit denen sich alle identifizieren müssen.
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@Heiri B
1/3. Der „radikalisierte Nationalismus“ ist genau jenes Phänomen, das den Aufstieg des „Nationalsozialismus“ im Jahr 1933 in Deutschland begünstigte. Dies geschah als Folge des Börsenkrachs von 1929 in den USA, der Weltwirtschaftskrise der 1930er Jahre sowie der sofortigen Rückzahlung der Kredite, die die USA Deutschland in den 1920er Jahren gewährt hatten (…)
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2/3. Es besteht eine Parallele zwischen (politischem) Nationalismus und Neoliberalismus („neoliberaler Nationalismus“), da sich diese beiden Strömungen wie folgt verknüpfen lassen: im Wettbewerb zwischen Nationen (Neoliberalismus), bei dem sich Staaten wie Unternehmen in ständigem Konkurrenzkampf verhalten, und im „Marktnationalismus“, bei dem das nationale (politische) Ziel darin besteht, für ausländische Investoren möglichst attraktiv zu sein (…)
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3/3 (…) Im Gegensatz zum klassischen Liberalismus benötigt der Neoliberalismus einen starken Staat (Nationalismus), um die Marktregeln durchzusetzen und sozialen Widerstand zu unterdrücken. Die aktuelle Lage in der Schweiz. Während Trumps radikalisierter Nationalismus die USA in einen kompromisslosen, von Vetternwirtschaft geprägten Ultraliberalismus – samt einhergehendem Autoritarismus – abdriften ließ🙃
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Swiss Life sollte eigentlich wissen, dass man mit Zukäufen nur riesige Verluste macht. 2008 hat man das schliesslich mit dem Kauf vom AWD erfahren.
Aber die nächste Generation von Manager ist viel besser und schlauer. Und macht deshalb nochmals den gleiche Fehler.
Egal, an ihren Millionensalären ändert das nichts. Bluten tun die einfachen Angestellten und die Kunden. So sind alle zufrieden.
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Das unternehmerische Risiko wird immer häufiger auf die Angestellten verschoben. Brummt das Geschäft kassiert die Geschäftsleitung dicke Boni zusätzlich zu ihren bereits unverschämt hohen Löhnen.Geht’s schief müssen die Leute im Maschinenraum die Konsequenzen tragen.
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Wo man auch hinschaut in Good Old Helvetia, da sind inkompetente ‚Helvetos‘ am Werk! Bonjour Tristesse!
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Ausser zukaufen kann die Bude doch nichts. Wenn sie dann kaufen landen sie immer bei der Resterampe. Was der Wühltisch hergibt kauft Swiss-Life. Dann macht man „select“ daraus obwohl noch immer AWD vom Tüütschen Maschmeyer drinsteckt. Wie wenn man an einen Lada einen Maserati-Dreizackt pampt. Aber Hauptsache die Gegeelten von Swiss-Life sind für die Boni „selectiert“.
Ich war da mal Kunde, war keine Sternstunde bei mir.
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Und weitere 600 Finanzvögel auf Stellensuche in einem komplett ausgetrockneten Arbeitsmarkt. Wer soll das absorbieren?
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Die RAV und ALV
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Swiss Life hatte/hat Manager die gerne gross zuschlagen. Doerig, oder ex Ceo Bruno Pfister… leider ist nur das zugekaufte Problem gross!
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Das ist für andere Asset Manager wohl ein Geschenk des Himmels.
Während in der Branche eine hohe Mitarbeiterzahl vielerorts noch immer als eine Art Qualitätsmerkmal gilt – je mehr Leute, Büros und Hierarchiestufen, desto «bedeutender» der Asset Manager –, scheint Swiss Life nun einen anderen Weg zu gehen: Fett abbauen, Kosten senken und sich auf die Profitabilität konzentrieren.
Natürlich werden kleinere Manager jetzt gerne auf vermeintlich viel schlimmere Probleme bei Swiss Life hinweisen. Man kann die Meldung schliesslich wunderbar als Beweis dafür verkaufen, dass dort etwas grundsätzlich
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Wie schön: SVP’ler sekundiert SVP’ler.
Mit Auftrag der Zentrale?
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nicht stimmt – und damit versuchen, ein paar zusätzliche Mandate und etwas mehr AuM zu gewinnen. Das Asset Management ist profitabel und die verwalteten Vermögen wachsen. Swiss Life ist gross, etabliert und muss nicht möglichst viele Mitarbeitern und AuM beweisen, um ein «richtiger» Asset Manager zu sein. Eigentlich ist es ironisch, dass ein Unternehmen Gegenwind bekommen könnte, gerade weil es sich stärker auf den Gewinn konzentriert.
Dass man dafür offenbar erst McKinsey gebraucht hat , ist allerdings schon etwas peinlich. Man hätte auch selber darauf kommen können.
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Wo ist das Problem?
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Unter Dörig ein starrer Verwaltungsbetrieb:
1. Flopp: Einverleibung AWD; Carsten Maschmeyer war sogar überrascht, dass sein stolzer Preis einfach so bezahlt wurde. Dies zugleich ein Stilbruch mit der konservativen Ausrichtung der Swisslife. Ein Schuss ins Leere.
2. Flopp: Asset Management hat die Kunden nie überzeugt. Mittelmässige Performance. Können am besten Versicherungen verkaufen und Liegenschaften verwalten.
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@Statischer Verwaltungsbetrieb
https://www.ardmediathek.de/video/panorama/der-drueckerkoenig-und-die-politik/das-erste/Y3JpZDovL25kci5kZS9mM2VmYjE5ZS1lMjFmLTQzODAtYjJjZi1iNzQwYjBkZjg1NTQ
Links auf dem Bild: Phillip Rösner, ex Vizekanzler und heute in Zug Schweiz.
Die bekannte Dokumentation über den Finanzvertrieb AWD und seinen Gründer Carsten Maschmeyer heißt „Der Drückerkönig und die Politik“.
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Ein irrer Laden! Vor kurzem noch der UBS für Auszubildende das Ex- Ausbildungszentrum der CS abgekauft und jetzt wird ein Teil der Belegschaft rausgeschmissen.
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Swiss Life ist top vielen Dank Carsten Maschmeyer .
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@Privatier
Gerne! Carsten Maschmeyer war über viele Jahre eine der bekanntesten und prägendsten Figuren im Vertrieb von Swiss Life (insbesondere durch den von ihm aufgebauten AWD, der später von Swiss Life übernommen wurde).
Carsten Maschmeyer wurde durch den Verkauf seines Finanzvertriebs AWD an den Schweizer Konzern Swiss Life im Jahr 2007 für rund 1,9 Milliarden Euro zum Multimillionär.
Trennung nach zwölf Jahren Ehe: Geld oder Liebe?
https://www.20min.ch/story/veronica-ferres-und-carsten-maschmeyer-ueberraschende-trennung-nach-12-jahren-103622766
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Leute mit zu grossem Ego verpassen immer den optimalen Zeitpunkt des Zurücktretens. Das Umfeld schirmt sie opportunistisch auch zunehmend von kritischen Infos ab.
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Schickt endlich die überzähligen aus dem nördlichen EU Raum heim und gut ist! und dies nicht nur bei Swisslife!
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die neuen LeiterInnen simd hauptsächlich aus dem Norden…siehe CV
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Och
Nach äm Räge schiint dSunne.
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@So Wleso
Ach
Us äm Pfüdli schiint d’Regäboge
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Das ist Wirtschaft. Dazu gehört Erfolg und Misserfolg. Zum Glück!
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@Maria Amen
Erfolg und Misserfolg sind die zwei Seiten derselben Medaille in einer funktionierenden Marktwirtschaft.
Ohne das Risiko des Scheiterns gäbe es kaum echte Innovationen, da Fehlschläge oft die wertvollsten Lehren für den nächsten grossen Durchbruch liefern. Das
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Der oder die welche diese Einstellungen abgesegnet haben, müssen als Erste gehen.
Wie lange braucht ein CEO um solche Missstände zu endecken ?
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Ich habe bei Swiss Life eine Hypothek zu sehr guten Konditionen, allerdings vermittelt über einen Drittanbieter. Bei meinem einzigen direkten Kontakt mit Swiss Life hatte ich sehr schnell den Eindruck, dass die Organisation alles andere als agil aufgestellt ist: schwerfällige Abläufe, wenig Flexibilität. Ein einzelnes Erlebnis erlaubt natürlich kein abschliessendes Urteil. Ganz überraschend kommt die geschilderte Entwicklung für mich vor diesem Hintergrund aber nicht.
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Wenn sie bei denen Ihre Hypothek ablösen, zahlen Sie sicher 350.- „Gebühr“. Bei anderen Instituten sind 200.- „Gebühr“ normal. Aber eben, die Bude hat ein „Swiss“ im Namen, dachte auch einmal das sei ein Garant. Ein Garant als Kunde übervorteilt zu werden. Sie werden schon noch sehen.
Definition „Natürliche Fluktuation“ : „Wir mobben dich so lange, bis du von selbst kündigst“.
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Ja!
Oder die perfide Mechanik der schrittweisen Zerschlagung („Salami-Taktik“), um den Markt nicht zu beunruhigen und die Öffentlichkeit nicht durch einen radikalen Schnitt zu schockieren. Mit der Zeit gerät die Sache in Vergessenheit (Minderung des Reputationsrisikos), und die Medien haben keine spektakuläre Schlagzeile zu bieten.
Ein Paradebeispiel hierfür ist die vollständige Auflösung der 1858 gegründeten „La Suisse Assurances“ durch Swiss Life im Jahr 2005.
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Swiss Life ist an und für sich eine gute Versicherung ( ex Rentenanstalt).Seit dem Kauf von AWD wurde das AM ausgebaut, leider wird dort sehr der „Nachhaltigkeitsfurz“ zelebriert, die Kunden finden es toll wenn ihre Anlage „Nachhaltig-öko-gender-woke-bio“ ist. Ist halt so ein Trend der Gutmenschen. Früher waren die Anlagen auf Sicherheit und Ertrag ausgerichtet, und jeder konnte dann mit seinem Profit sich in seiner Form verwirklichen, Heute solls die Anlage richten!
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@V
Soso … Die Einschätzung von Swiss Life als solide und etablierte Anbieterin spiegelt die starke Marktposition des Unternehmens im Bereich der Vorsorge und Lebensversicherung in der Schweiz wider. Ob eine Versicherung im Einzelfall als „gut“ bewertet wird, hängt jedoch stark von den persönlichen Bedürfnissen und dem gewählten Produkt ab.
Kosten und Gebühren: Komplexe Vorsorge- und Finanzprodukte sind mitunter mit höheren Gebühren verbunden, die die Rendite belasten können.
Transparenz: Einzelne Anlagelösungen oder Gebührenstrukturen im Bereich der Pensionskassen und Policen kritisch.
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Wellershof ist doch auch ein Nordlicht so wie der AWD-Maschmeier. Die haben also garniert und mit Sicherheit auch die gegeelten AMG-Fahrer der Swiss-Life, aber nicht die Kundschaft. Oder die Kundschaft hat es endlich gemerkt und macht Reissaus in diesem Laden. So der so, nach aussen muss man von „Digitalisierung“ reden, was sonst.
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Wie lange bleibt eigentlich der Rolf Töricht noch bei der Swiss Life (vormals Renitentenanstalt)?