Die Swiss Life macht Tabula Rasa. Brutal.
Im Kernland Schweiz zückt die führende Lebensversicherungs-Firma das Stellenmesser, wie es keiner erwartete.
600 Jobs verschwinden bis 2028. „Natürlich“ offiziell das Meiste über „natürliche Fluktuation“.
Time will tell.
Hinter dem Kahlschlags-Knall steckt das Vorzeigebaby von Ewig-Präsident Rolf Dörig. Der machte in letzter Zeit mehr Politik als Business.
Dörig wollte unbedingt gross werden im Asset Management. Als intern nichts lief, kaufte er extern zu.
Bei Klaus Wellershoff. Der hatte eine Klitsche namens Zwei Wealth aufgebaut.
„Ein renommiertes Schweizer Beratungsunternehmen für Vermögensverwaltung“, wie Swiss Life beim Kauf 2025 meinte.
Tatsächlich wurde das Asset Management zum Sanierungsfall. Der Abbau von 300 Stellen soll „vor allem im Ausland“ stattfinden.
Schuld ist die Führung. Sie drückte aufs Gas. Bis es zum Crash kam.
Der grosse Dörig liess sich im Frühling für eine letzte, einjährige Präsidenten-Zeit wählen. Er liebt die SVP und den ZSC.
Und sich. Ein teures Buch über die Swiss Life dreht sich vor allem um den Mann der letzten zwei Jahrzehnte bei der „Rentenanstalt“.
Wie so oft, stürzen die Helden kurz vor dem Ziel. Dörigs Kahlschlag beim Personal ist ein Scheitern, wie es überraschender kaum sein könnte.
Versicherer als Vermögensverwalter. Hat noch nie funktioniert.
Überleben aber dank den BVG Zwangsabgaben recht gut. Ein staatlich geschütztes Grundeinkommen für die Branche. Seien wir ehrlich. Im Grunde sind es Subventionen. Man nennt es nur kapitalgedeckte Altersvorsorge. Bei den Bauern sind’s Direktzahlungen, ist ein bisschen ehrlicher.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
BVG Zwangsabgaben sind ein gesellschaftliches Übel. Ständig parlieren Vertreter dieser Gild wie wichtig es ist eine Rente zu beziehen und dies wegen dem unkalkulierbaren Langlebigkeitsrisiko. Diese sehen höchstens Ihre Pfründe, finanziert durch die BVG Zwangsabgaben, schwinden. Es ist an der Zeit, dass auch diese Damen und Herren wieder mehr leisten müssen für Ihr Geld!
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Eine Lebensversicherung ist ein schlechtes Investment.
Einen Welt ETF kann heute jeder selbst mit wenigen Klicks kaufen.
SwissLife kann weg.
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Wenn man in 2 Jahren 600 Stellen über natürliche Fluktation abbauen kann, dann ist das Arbeitsumfeld aber ziemlich toxisch. Das sind ja gut 30% des Gesamtbestandes. Mit anderen Worten ist der Dienstälteste 5 Jährig, wenn du 30% Flukation pro Jahr hast.
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600 Stellen auf 11’000 sind 30%?
An welcher Schule waren Sie?
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Nun ja, wäre es nicht auch konsequent, wenn jene die ein solches Schlamassel zu verantworten haben, gleich selbst abtreten und nicht andere dafür bluten lassen?
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Und immer wieder …: Das von Boni getriebene Management versagt und die Mitarbeiter werden zum finanziellen Spielball. Das RAV wird‘s „freuen“.
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Auch die UBS wird subventioniert.
Das Risiko trägt die Schweiz, die Millionen Boni sacken die Managerlis ein.
Wenns kloepft bezahlen die Bürger.
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Versicherungen und Banking sind 2 verschiedene Geschäfte. Rolf Dörig
ist ja seit 2009 fuer die Swiss-Life tätig und hat das wahrscheinlich nicht mit mitbekommen.
Mit 69 Jahren ist es Zeit für die Rente…
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Kommen die Schwätzer und Heissluftbläser der Swiss Life auch dran? Der Saustall gehört schon längstens ausgemistet! Auch nur so eine Drückertruppe um Provisionen. Denen würde ich nie nur einen Rappen anvertrauen. Abzocker pur!