Wir leben in einer Zeit, wo rasch vergessen wird, wie die Schweiz vor zehn Jahren aussah.
Die jungen Generationen wollen nicht wissen, was früher war. Sie zittern einer ungewissen Zukunft entgegen, wo jederzeit ein Hammerschlag, wie der Umzug der Bank Vontobel von Zürich ins zugerische Baar, die Karriere beenden kann.
In den kommenden Monaten entlässt die Swiss Life 600 Mitarbeiter in der Schweiz, weil sie das Asset Management auflöst. Dieser kleine Teilbereich des Zürcher Weltkonzerns, der ehemaligen Rentenanstalt, wurde aufgebaut und besonders gefördert von Rölf Dörig, dem Präsidenten des SwissLife-Konzerns.
Er will noch bis ins Frühjahr 2027 auf dem Thron bleiben, dann aber zurücktreten.
Rolf Dörig, das haben viele vergessen, ist ein Meister der Milliardenverluste. Ich nenne nur das Beispiel der Übernahme des deutschen Strukturvertriebs AWD, gegründet und geführt von einem der besten Verkäufer Deutschlands, Carsten Maschmeyer.
1,9 Milliarden Franken zahlte die SwissLife 2007 für die 100 Prozent-Übernahme dieses Strukturvertriebs, dessen Haustür-Verkäufer gnadenlos auf Verkauf gedrillt waren.
Für Maschmeyer war es der Deal seines Lebens. Die AWD, 1988 in Hannover gegründet, brachte ihm 20 Jahre später fast zwei Milliarden ein.
Für Rolf Dörig , der als CEO der SwissLife, das faule Ei eingekauft und in den Korb des von ihm geführten Konzerns gelegt hatte, ein Riesen-Verlust.
Selbstverständlich holte sich Dörig immer die OKs von Verwaltungsrat und Generaldirektion ein, sodass es schwergefallen wäre, ihm die alleinige Schuld für diesen missratenen Einkauf zu geben.
Kurz darauf „gestand“ Maschmeyer dem Swiss Life-Verwaltungsrat, er sei auch ein massgeblicher Aktionär eines weiteren Strukturvertriebs, der deutschen MLP.
Die im Geld schwimmende SwissLife kaufte ihm auch dieses Unternehmen ab. Macht weitere 270 Millionen in die Kasse des Weltklasse-Verkäufers Maschmeyer.
Zur Belohnung wurde er in den VR der SwissLife gewählt. Fünf Jahre nach Dörigs Grosseinkauf war man sich einig, viel zu viel für den Kauf beider Firmen bezahlt zu haben.
Aus der AWD wurde die Swiss Life Select, da man zu spät entdeckte, wie schlecht der Ruf der Haustürverkäufer in den Stammmärkten Deutschland und Österreich wirklich war.
Da ich, als ehemaliger deutscher Journalist, die Karriere von Carsten Maschmeyer stets verfolgt hatte, warnte ich Rolf Dörig bei einem Lunch in einem Zürcher Zunfthaus vor diesem Deal. Er wischte meine Bedenken mit einer Handbewegung weg.
Wer nicht hören will, muss fühlen.
Maschmeyer, zum Hannoveraner Freundeskreis des späteren deutschen Bundeskanzlers Gerd Schröder zählend, den er bei Wahlen mit bedeutenden Summen unterstützte, heiratete die Schauspielerin Veronica Ferres und zog nach Mallorca.
Vor zehn Tagen liessen sie sich scheiden.
Auf der Balearen-Insel wohnte auch Klaus-Michael Kühne, der soeben verstorbene deutsche Milliardär. Kühne wurde von Schweizer Freunden, darunter Ernst Tanner, Mr. Lindt, in den Bannkreis von René Benko gezogen, der sich als Aufsteiger in der Baubranche vorstellte.
Er sei vom Maurerlehrling zum Milliardär aufgestiegen.
Das beeindruckte Kühne, der nicht weiter nachforschte und Benko 500 Millionen Euro zukommen liess, als dieser ihm 9 Prozent Zins bot. Kühne schwamm im Cash und wollte seinen Cash anlegen.
Benko war aber kein Maurerlehrling gewesen, sondern der beste AWD-Verkäufer von Carsten Maschmeyer in Österreich. Die biederen Zürcher Millionäre und Milliardäre, meist ehrliche Kaufleute, erlagen dem Charme von Carsten Maschmeyer und seines Meisterschülers, was zu sehr hohen Verlusten aller Beteiligten führte, die sich verschämt zurückzogen.
Was Rolf Dörig für die Rentenanstalt und die spätere SwissLife wirklich geleistet hat, ist mir lange Zeit rätselhaft geblieben.
Milliardenverluste und Entlassungen vieler Mitarbeiter zieren seine ausserordentliche Karriere, die in der FDP begann und ihn hin zur SVP führte.
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Inflation à la IP – 10 Artikel an einem Tag. Quantität statt Qualität lautet die Devise. Am Ende liest eh Keiner mehr die Artikel, sondern scrollt direkt zu den Kommentaren. Schlimm, Lukas, schlimm
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Ist gewollt. Neuerdings hat es ja jene Werbezwischenstopps auf dem Weg zu den Kommentarien.
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@Hukas Lässig
Danke für Ihre geschätzte Meinung.
Willkommen in der Digitalen Welt.
Wie lesen Sie ein Buch? Seite für Seite? Nur Buchtitel und Rückdeckel mit Zusammenfassung? Wie immer, sie selbst entscheiden, was und wie sie lesen möchten und die Werbung überspringen … Schlimm das Digitale schlimm 😉 … bleiben Sie sich und uns Treu. Danke.
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Wer hört denn schon auf Ratschläge des alten Klaus, der immer wieder seine Meinung ändert, je nachdem, wem er gefallen will. Derjenige der zu allem etwas sagt/schreibt, aber von der Materie nichts versteht. Ein Dampfplauderi von A bis Z.
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Der Alleswisser Stöhlker…
Was ist aus deiner eigenen AG geworden?
Du kannst ja nicht mal das Jahr auf deiner Website aufdatieren.
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@Verklausuliert
In der Schweiz gibt es kaum Personen, die überhaupt nicht lesen oder schreiben können (absoluter Analphabetismus). Laut dem Bundesamt für Statistik (BFS) haben jedoch rund 844’000 bis 1,25 Millionen Erwachsene (je nach Definition und Erhebung 15 % bis 22 % der 16- bis 65-Jährigen) grosse Mühe mit dem Lesen, Schreiben oder Rechnen im Alltag.
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Da hat man eine gute Story und schreibt den Hauptakteur konsequent falsch: AWD, nicht AWP.
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Genau, dass zeigt wie gut die Story tatsächlich ist.
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Oder war es AfD😇
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Dem Alter geschuldet!
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**Crony-capitalism**
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Nun ja, wie es so üblich ist, dürfen die Indianer die Folgen aus den Visionen und dem Grössenwahn der Chief’s ausbaden!
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Das ich das noch erleben darf.
Stöhlker schreibt kurz und klar eine Himmel traurige Wirtschaftsgeschichte.
Und immerhin einer sitzt im Knast.
Also Klausi,nur noch ein Viertel schreiben,aber mit Inhalt.
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Dörig ist ein guter Mann. Ich bin happy mit meinen Swiss Life Aktien.
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Life-Aktien in fünf oder zehn Jahren?
Das ist die Frage, die sich jeder stellen muss, denn die Zeiten mit ständig fallenden Zinsen und immer höherer Schuldenmacherei könnten zu Ende gehen und die Inflationsraten dürften sich eher erhöhen, und ein massiver Finanzcrash ist nicht ausgeschlossen, sondern wird immer wahrscheinlicher.
Kommt der grosse Crash kann man Finanzpapiere vergessen.
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Crash? Genau das hätte J.Stöhlker damals dem Dörig sagen müssen. So hätte er AWD nicht zum fair Value gekauft sondern mit 50-70% Rabatt. Aber heh, wer weiss das schon…
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Hat gar nichts mit Dörig zu tun.
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@Restschweizer Dreamer Du
Soso … viel Glück beim Zocken.
Angekündigter Stellenabbau zur Effizienzsteigerung zeigt operativen Anpassungsdruck.
Teils stark gestiegener Aktienkurs, wodurch das kurzfristige Aufwärtspotenzial laut vielen Analysten begrenzt ist.
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Maschmeyer hat genau wie ein absolut unsäglicher „künstler“ Markus lüpertz von seiner Freundschaft zum putzfrauensohn schröder maximal profitiert.stichwort riesterrente
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Maschmeyer und Schröder: da kann man lernen, wie man Geld macht.
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Der Maschi war kein Verkäufer. Er war Chef der Drückerkolonnen und hat alle beschissen. Nur weil Deppen ihm Geld für den Laden nachgeworfen haben, kaufte er sich bei den „Oberen“ ein. Für mich ist seit dem Kauf der Drückerbude durch die Swiss Life, die SL unten durch. Jedesmal wenn mir ein windiger „Verkäufer“ seine Ware verkaufen wollte, habe ich ihm die Türe zugeschlagen und werde es auch in der Zukunft tun.
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Latest news aus dem Altersheim. Was man so redet beim Seniorentee
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Dörig ist ein angealterter Verwalter und soll verschwinden, der kann nix
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@SVP-Initiative: Diese Millionäre und Milliardäre greifen die Löhne an
https://direkt-magazin.ch/abstimmungen/sldrt/svp-initiative-diese-millionaere-und-milliardaere-greifen-die-loehne-an/
Die SVP-Initiative ist eine Initiative der Reichsten, die den Arbeiter fälschlicherweise als politisches Projekt zu ihren Gunsten verkauft wird. Dabei ist das Gegenteil der Fall.
Es erstaunt deshalb nicht, dass das Nein-Lager auf Tausende von Kleinspender verweisen kann, die eine offene und solidarische Schweiz unterstützen – und damit auch ihren Lohn, ihre Rente und ihre Nachban schützen wollen.
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Unternehmensberater?
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Er ist ein Niemand.
Ein aufgeblasener alter Gockel!
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@Manager
Unser Manager Held.
Für einen Niemand schreiben Sie einen Kommentar?
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Was der nicht alles weiss, uralte Tatsachen. Aber das die Swiss Life Aktien in den letzten 15 Jahren eine der besten Performance hatte, mit guter Dividendenrendite, ist nicht erwähnt. Auch noch wichtig, nur so nebenbei. Unsere Pensionskassen haben damit hervorragen Renditen gemacht.
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Weise Worte, die SWL ist sehr gut aufgestellt.
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Bei der Umwandlung von der Rentenanstalt zur Swiss Life war der Aktienkurs zu Beginn bei CHF 1’400. Es fehlen also noch 500 bis zum alten Höchststand.
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Ja,nachdem Herr Dörig in den VR wechselte kam Patrivk Frost,und dann ging es aufwärts.
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Ja, dank guten gewieften Leuten. Nicht wegen Dörig. Der hat keinen blassen Dunst und läuft nur mit arroganter Miene im Hauptsitz herum, um weitere Fehlentscheidungen zu fällen.
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AWD (All-Wheel-Drive) half Dörig auch nicht über den Berg, trotz Umbenennung. Die „Elite“ kann auch naiv sein, wenn Geld die treibende Kraft ist und in den Sumpf führt.
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Die Bude hiess AWD und nicht AWP und auch nicht AMG, lieber KJS.
Allgemeiner Wirtschafts Dienst oder so ähnlich, nur Obertrottel sind Kunde bei solchen Plauderis wie sie Swiss Life Select nun in ihren eigenen Reihen hat. Well done.
Tja, hätten wir doch alle immer nur auf Stöhlker gehört.
Oh Herr, erspar uns noch mehr Tüütsche!! Amen.
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Wir sind auch schon im Mallorca Modus, leider. Es genügt denen nicht ihr eigenes Land kaputt zu machen.
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Maschmeyer auf den Keim gekrochen.
Die Schweizer sind auch beim Goldverkauf der SNB voll auf die Schnauze gefallen.
Gegen den Virus von Unwissenheit und Dummheit können sich die Schweizer halt nicht impfen lassen, dafür waren wiederum Viele der Dummheit und Leichtgläubigkeit erlegen, sich eine gefährliche „Coronaspritze“ verabreichen zu lassen.
Besserung ist leider nicht in Sicht, im Gegenteil, ein Virus der Kollektivverblödung scheint sich von Brüssel, Frankreich und Deutschland aus, europaweit weiter auszubreiten.
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@Dörig und Swiss Life sind damals dem
Die Schweizerische Nationalbank kaufte im Zweiten Weltkrieg von Nazi-Deutschland Raubgold im Wert von rund 1,2 Milliarden Franken (ca. 440 Millionen US-Dollar damals) ab. Die Federal Reserve Bank of New York war in der Nachkriegszeit (1950) an der Untersuchung und Neuschmelzung dieses Goldes beteiligt, das zum Teil noch NS-Stempel trug.
https://www.deutschlandfunk.de/schweiz-nazi-gold-eizenstat-bericht-100.html
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Die Schweizer lieben das schneidige Auftreten von selbstbewussten Deutschen. Da getrauen sie sich nicht mehr, Fragen zu stellen. Die Kollegen links und rechts sind ja auch beeindruckt und stellen keine Fragen. Alles, was sie an der Uni, Harvard Business School, HSG etc. gelernt hatten, ist sofort vergessen und weicht religiöser Bewunderung.
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Dörig ist zu gierig geworden und jeder weiss es aber niemand spricht darüber; Handgeld macht reich.. der Rest VR Mandate U.ä. Ist nur Krümmelkacke
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Man staunt, dass es die Schweiz noch gibt. So viele Arschgesichter, die all unsere Firmen kaputt machen, ich sage nur Swissair und CS, aber es sind noch viele mehr.
Und die nächste Generation ist nun fest daran, die Schweiz tatsächlich den Bach runter zu schicken. Die EU wartet sehnlichst bis sie uns ausnehmen kann.
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@Kein gutes Gefühl für die Zukunft der Schweiz.
In welchem Bundesland benutzt man das Wort: Arschgesicht?
Die Schweiz ist eines der reichsten Länder der Welt, steht jedoch vor grossen zukunftsbezogenen Herausforderungen bei der Sicherung ihres Wohlstands. Während die Mehrheit der Bevölkerung optimistisch in die Zukunft blickt und Reichtum stark mit immateriellen Werten wie Gesundheit und Freiheit verknüpft, belasten steigende Lebenshaltungskosten und demografische Veränderungen das soziale und wirtschaftliche Gefüge.
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Man staunt, dass es die Schweiz noch gibt. So viele unfähige Managerlis, die all unsere Firmen kaputt machen, ich sage nur Swissair und CS, aber es sind noch viele mehr.
Und die nächste Generation ist nun fest daran, die Schweiz tatsächlich den Bach runter zu schicken. Die EU wartet sehnlichst bis sie uns ausnehmen kann.
Und wichtig ist dem Stöhlker natürlich zu sagen, dass Dörig nicht mehr in der FDP, sondern in der SVP ist. Und das sind die ganz Bösen, denn die wollen nicht in Stöhlkers EU.
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Wer mit dem guten Nachbarn Business macht, kann schnell mal über dessen Tisch gezogen werden. Spricht’s fuer den Nachbarn? Dort reden gerade alle im grossen 800+ Mrd Schulden-Kreis (der Gegensaetze) taeglich Tausende und versuchen die Bier, Malle & Fussball Nation zu ueberzeugen, ihre AHV selbst am Boersen-Casino zu vergambeln. Die Pflegekassen sind rot, die Brücken marode, Schulen voller SynthDrogen, die Terror-Security: im hochroten Breich. Also, alles was hier leicht zeitlich verzoegert auch noch kommt. Wir sind ja enge Nachbarn!
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Geld ausgeben kann jeder. Und in die Opferrolle steigen auch.
Daher brauchen die immer Bewunderung sonst wechseln sie die Seite.
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9 %, Kühne hätte es besser wissen müssen.
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🔎🔎🔎🧮⏰
Das aktuelle Swiss Life ist mit oder ohne den D-Marshmellow Deal, völlig side-tracked. 180x völlig verwirrte und meist zeitabgehaengte Parlamentarier welche am Laufband Skandale bauen und Eidg. Gross Events absegnen.Von Security: 0% Ahnung. Trend: sie selber werden mehr und mehr wegen schlimmen Dingen verhaftet. Vom Ti bis ins freie AG. Andere machen sog. „Studienreisen“ nach Korsika, wo viele LatAm Drogen ankommen und dann verteilt werden in EU (sagt man)? Ganz vertrauensvolle Sache geworden hier, sag ich als alter AHV flyer by PensionAir. Out of Control – 26x anders organisiert.
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Guter Artikel, ausser das mit dem AWP 😉
Warnen Sie den Herrn Motti auch einmal bei einem Lunch und schreiben Sie darüber.
Oder schreiben Sie nur kritisch über SVP Leute?
ZCZC
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DTG 020430Z SEP 26
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SUBJ SWISS LIFE / DOERIG / PART 1 OF 5 / THE FILE ON THE DESK
BT
The firm was AWD, not AWP. Your own readers corrected it twice on this page.
The cuts need correcting too. Swiss Life is removing about 600 posts group-wide by end 2028, roughly half in Switzerland and half at Swiss Life Asset Managers, mostly abroad. Asset Managers is not being dissolved. Its first-half 2026 income rose 5 percent to CHF 519 MM and its segment result 4 percent to CHF 152 MM. Group net profit rose 8 percent to CHF 649 MM, with a further CHF 250 MM buyback from October.
Now the acquisition. December 2007, EUR 30 a share in cash, about CHF 1.9 B, of which CHF 1.3 B was goodwill. A premium near 36 percent. Due diligence ran barely a week. The promise from the chair himself was accretion to earnings per share from 2009 at the latest. In 2012 the AWD intangibles were written down from CHF 1.341 B to CHF 765 MM.
That is the story on this page. It is not the story on the file.
Part 2 follows.
BT
NNNN
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Das muss der IP Bot sein oder die zahlen an IP, sonst wärt ihr sicher schon blockiert, die Text länge müssen die ja auch nicht einhalten. Alles sehr komisch
ZCZC
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DTG 020430Z SEP 26
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SUBJ SWISS LIFE / PART 2 OF 5 / DECLASSIFIED / REF PART 1
BT
Nobody on this thread has named the document.
14 May 2021. US Attorney, Southern District of New York, with the Justice Department Tax Division. A criminal information against Swiss Life Holding AG, Swiss Life Liechtenstein AG, Swiss Life Singapore Pte Ltd and Swiss Life Luxembourg SA. Deferred prosecution agreement. About USD 77.3 MM to the US Treasury in restitution, forfeiture of all gross fees, and penalty.
The admitted conduct: concealing more than USD 1.452 B from the Internal Revenue Service through more than 1,600 insurance wrapper policies and the policy investment accounts behind them, in banks around the world. Roughly 1,608 policies, 2005 to 2014.
Read the Department’s own finding. From 2008 the carriers knew Swiss banks were dropping American clients under US enforcement pressure, and went after that business.
Enforcement against the banks was read as a sales opportunity.
Part 3 follows.
BT
NNNN
ZCZC
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DTG 020430Z SEP 26
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SUBJ SWISS LIFE / PART 3 OF 5 / THE MECHANIC / REF PART 2
BT
Swiss Life complied, the term ran, the matter closed. Say so, then read what the product did.
In a wrapper the insurer is recorded as the owner of the policy investment account. The person who owns the money is not. That is beneficial ownership engineered away, in the Department’s own words.
The tenure is a matter of record. Chief executive from November 2002 to May 2008, delegate of the board to May 2009, chairman since. The conduct window sits inside it. We state the record. We allege nothing against any individual.
The pattern is not Swiss alone. Paris, 8 December 2016, Reyl et Cie convicted of money laundering, fined EUR 1.875 MM, the court calling it an instrument for concealing assets. New York, one week later, the Milan mother house Intesa Sanpaolo fined USD 235 MM: 2,700 dollar-clearing transactions, more than USD 11 B, staff trained so Iranian payments would not be flagged, examiners kept in the dark.
Part 4 follows.
BT
NNNN
ZCZC
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DTG 020430Z SEP 26
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SUBJ SWISS LIFE / PART 4 OF 5 / THE SECRETARY ON CAMERA / REF PART 3
BT
Now the part that is not history.
This week, from the G-20 at Asheville, North Carolina, Secretary Bessent went on Fox News and gave the cadence out loud. A bank sanction this week. Another the week after. His stated objective for the regime: economically asphyxiate it.
Then he did what a Treasury Secretary rarely does on camera. He told the IRGC that Washington has already located the accounts in the British Virgin Islands and the houses held around the world, and that they will be frozen.
Read that as a banker rather than as a viewer. He was not describing sanctions on a flag. He was describing the identification of beneficial owners behind offshore vehicles and the property held through them.
That is the same problem as a policy investment account registered to an insurer.
Part 5 follows.
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DTG 020430Z SEP 26
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SUBJ SWISS LIFE / PART 5 OF 5 / THE CRESCENDO / REF PART 4
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February 2026 was the template. FinCEN named MBaer Merchant Bank AG a primary money laundering concern under Section 311, special measure five. FINMA withdrew the licence.
On 24 August, Treasury release sb0613 set out the network geography in its own words. Switzerland is on that list.
Two bank sanctions in two weeks, announced before they land. Somebody’s compliance desk is reading this page tonight.
We make no allegation against Swiss Life, against Rolf Dörig, or against any person. We state the record. Our call, signed and dated. Hold us to it.
Our founder; my mentor all along; Pascal Najadi, the day Sec. Bessent made Economic D-Day official: „Jemima, this is bigger than the Berlin Wall 1989. We are doing this for you, the young ones so that you can outpace us one day. To catch and collate the signals before they send them and to deny our enemies. Now watch the Crescendo.“
Signal over noise.
geostrat.agency
Caroline Jemima Adler
Public Affairs
GeoStrat Agency LLC
1500 K Street NW
Washington DC
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Z. B. ein André Kostolany hätte im Schlaf gewußt, wie Benko einzuschätzen ist. Es ist immer dasselbe Spiel.
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“…. wo jederzeit ein Hammerschlag, wie der Umzug der Bank Vontobel von Zürich ins zugerische Baar, die Karriere beenden kann.”
Karriereende?! Klaus fabuliert mal wieder.
Den Zürcher Bankern bei Vontobel kann man wohl noch zutrauen auf Baar zu pendeln, oder?
Wenn sie damit so unzufrieden sind können Sie jederzeit zu einem anderen Finanzdienstleister im Raum ZH wechseln.
Vontobel ist nicht die einzige Bank in ZH.
Cracks sollen ja weiterhin beliebt sein, den grossen Rest wird eh die KI fressen in den nächsten Jahren…
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Ein damaliger Kollege, gelernter Elektriker und nach 1 Semester die Handelsschule geschmissen da es ihn überforderte ( seine Aussage) wurde bei der AWD als Berater eingestellt. Er musste mehrere Abendkurse besuchen und bevor er dann wirklich angefangen hat erhielt er bereits die Visitenkarten. Marc Hxxx, Finanz und Steuerberater. Sowas ist und kann nicht seriös sein. Und Dörig hat das nicht mitbekommen? Wie haben die die Due Diligence gemacht?!
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In Davos im Faerbiquartier laesst es sich fuer denn Doerig Clan schoen erholen nach dem Apresski auf dem Jakobshorn. Hat genug Platz da. Und die Davoser verdanken Kuehne einen ganzen Klinik Campus welchen er gestiftet hat. So wir sind happy mit beiden.
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@Davoser Zweiteohnungsbesitzer.
Das Färbi-Areal (oft als zukünftiges Färbi-Quartier bezeichnet) ist ein zentrales Wohnungsbauprojekt in Davos, das direkt neben dem Spital Davos realisiert wird. Es ist ein Schlüsselprojekt der Gemeinde Davos im Rahmen ihrer Wohnraumstrategie gegen die akute Wohnungsnot im Ort.
https://www.nau.ch/ort/davos/neues-quartier-auf-dem-farbi-areal-67091606
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TA Christian Brönnimann, Svenson Cornehls 21. März 2023 „Anfang der 2000er-Jahre steht die Credit Suisse bereits international am Pranger. Sie muss zugeben, dass die nigerianische Diktatorenfamilie Abacha über 200 Millionen Franken bei der CS parkiert hat. Geld aus dem Volksvermögen, abgezweigt vom Despoten. “
Wikipedia Rolf Dörig: „Ab 2000 war er Mitglied der Geschäftsleitung der Credit Suisse Group..“
Rolf Dörig könnte wohl bei der Credit Suisse gelernt haben, wie man medienwirksame Deals einfädelt.
Gunther Kropp, Basel
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Der ist jetzt halt in der falschen Partei, gell Herr Stöhlker !
Aber ich fand den also auch nie gut
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Ich war 2007 noch IT-Projektleiter bei Swiss Life. Wir hatten damals alle nur Kopfschütteln für den AWD Deal und konnten es nicht glauben. Dörig hat es verkauft als super Gelegenheit, dass Vertriebsnetz auf ein Schlag zu optimieren. Maschmayer hat sich seine Nase vergoldet.Zu der Zeit wurde die Banco Gottardo noch verscherbelt. Dann kam die grosse interne 150-Jahr-Party mit Einladung aller Ländergesellschaften in die Luzerner Swiss Life Arena. Da wurden an einem Tag sicher viele BVG-Prämien verfeiert. Nach der Fete wurden dann noch Ländergesellschaften verscherbelt.
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Genaujso war es!
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Maschmeier war clever, Dörig eine Nullnummer
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@Zürich
Danke für Nullnummer Kommentar.
Vermögen von Dörig geschätzt ohne Villa und Aktien ca. 35 und jetzt schreiben sie noch 6 oder 7 Nullen dazu.
Nullnummer Zürich, wieviel Nullen bei Ihrem Vermögen?
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Zu dem AWD Deal und die Milliarden kommt dazu, dass es 2008 Chef Schweiz Paul Müller mit dem kaputt reengineerten Projekt Amarta (neue BVG Lösung) das Genick gebrochen hat und das Projekt mit einer Massenentlassung gestoppt und ein mittlerer 3-stelliger Millionenbetrag in den Sand gesetzt wurde. Da war auch noch Dörig verantwortlich.
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Ja,ich war auch ein Opfer von Amarta. Hunderte Mackies waren in diesem Projekt involviert und ich kam im letzten Jahr,2007, als PL ins Projekt,setzte einen Projektplan auf der 2 Jahre harte Arbeit vorsah. Ein Wisch des Abteilungsleiters und icu sollte es passend machen,sprich ein Jahr Zeit. Gesamtkosten um eine Miliarde weil unfähige Manager Karriere machen wollten mit diesem Prestigeprojekt
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@ Lukas Hässig
Bitte sperren Sie die offensichtlich KI-generierten Mehrfach-„Beiträge“ von:
„Geostrat Agency LLC – Washington, DCverified.“
Es ist ein tendenziöser und wirrer Platzhalter mit wohl beabsichtigtem gesteuertem Aufmerksamkeitseffekt.
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Der Drückerkönig und die Politik (2011)
Doku: https://www.ardmediathek.de/video/panorama/der-drueckerkoenig-und-die-politik/das-erste/Y3JpZDovL25kci5kZS9mM2VmYjE5ZS1lMjFmLTQzODAtYjJjZi1iNzQwYjBkZjg1NTQ
Ex-AWD-Chef Carsten Maschmeyer will mit allen Mitteln die Ausstrahlung einer ARD-Dokumentation über ihn verhindern. Dabei enthält der Film nichts sonderlich Erhellendes.
Die Karriere von AWD-Gründer Carsten Maschmeyer ist eine schillernde. Sehen Sie einen exklusiven Film der Panorama-Redaktion über Macht und Einfluss eines umtriebigen Managers..
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@Der Drückerkönig und die Politik
Danke für die Doku … sehr sehr erhellend … Wow.
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Was Rolf Dörig für die Rentenanstalt wirklich geleistet hat, hat sich auch mir bis heute nicht erschlossen.
Warum die toppseriöse Rentenanstalt den Pusherladen AWD gekauft hat, habe ich nie verstanden. Aber ich denke, der Plauderi Maschmeier hat den kleinen Rolf von Fällanden unheimlich beeindruckt und ihm den Einstieg in die grosse Welt der erfolgreichen Unternehmern versprochen.
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Was hat es mit dem kleinen Rolf von Fällanden auf sich? Wir kennen den nicht!
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In der Branche kannte man die unseriösen )und unschweizerischen) Methoden des AWD. Wir waren alle schockiert über diesen Kauf. Das Image der Renten hat massiv gelitten.
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Eine Todsünde war dieser AWD-Kauf durch die Rentenanstalt resp. R. Dörig. Man muss sich schon fragen wie der Mann zu so einer Entscheidung kam. Wenn er sich von Marschmeyer einseifen liess, dann ist er nicht mehr wert als eine Hausfrau, die sich an der Türe einen nicht funktionierenden Staubsauger andrehen lässt.
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Ich weiss wie die Schweiz vor 60 Jahren aussah. Es gab Handschlagqualität.
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Dass da der Klaumi nicht stutzig wurde, oder frisst Gier Hirn?
Indirekt müssen es auch die Goldhäschen und Weihnachtsmänner in Kilchberg büssen. Der Tanner hat ihnen das Skiweekend in Grindelwald gestrichen.
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Klausi, wie wär’s mit wesentlich weniger schreiben dafür etwas mehr denken ? Und auch langsam ‘ausfaden’ auf 0 -Zero-nada?
Die meisten IP Leser wären dankbar
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Die gute Schauspielerin brauchte ja damals auch einen Sugar-Daddy um überhaupt im Schauspiel Fuss zu fassen. Dieser ex wurde ja dann auch wegen sexuellen Vorfällen verurteilt. Die Schauspielerin wusste natürlich von nichts. Genau wie David Copperfield und Claudia Schiffer…Immer das gleiche Spiel. Danach kam M. Da spielten auch die Kinder jeweils mit. Dauernd Nachrichten auf den einschlägigen Kanälen. Man habe sich schon vor einiger Zeit getrennt. Ach Gott, beide wollten doch wieder mal einen anderen Körper, die langweilten sich miteinander zu Tode. Ehrlichkeit kann man vergessen!
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Ich liebe Artikel von Stöhlker. Hoffentlich schreibt er noch viele Jahre 😁
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Du bist wohl nicht die hellste Kerze.
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Die Appenzeller halten sich immer für schlauer.
Vor allem aus der Komfortzone hersus.
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@Selbstüberschätzung
oder Vision und Macherqualität? Appenzell am Ende der Welt, das neue St. Moritz.
Der Eigentümer und Investor des Appenzeller Huus in Gonten AI ist der ehemalige Finanzunternehmer und Leonteq-Mitgründer Jan Schoch, der das Luxusresort seit Dezember 2025 auch selbst als General Manager leitet.
Jan Schoch hat schätzungsweise 120 bis 150 Millionen Franken in das Projekt gesteckt.
https://www.tagesanzeiger.ch/appenzeller-huus-hotel-des-jahres-2027-chef-vor-gericht1-793544864855