Wädenswil, die Perle am linken Zürichseeufer. Bis vor kurzem geführt von Philipp Kutter, der bald in die kantonale Regierung wechseln will.
In Wädenswil, da wird noch seriös gearbeitet. Denkt man.
Und täuscht sich, wie die neuen Öffnungszeiten zeigen, welche die Wädenswiler Stadtväter soeben angekündigt haben.

„Hitzeperiode: Vorübergehend angepasste Öffnungszeiten bei der Abteilung Soziales“, so die jüngste Mitteilung aus der Küche der Gemeinde-Verwaltung.
Seit diesem Mittwoch und bis voraussichtlich kommenden Freitag sei ihr Schalter nur noch vormittags offen.
Von 8 Uhr bis 11.30 Uhr. Nachher, uff, geht nicht.
Am Donnerstag hat man den ganzen Tag zu.
Nine to five: Der Spruch erhält eine komplett neue Bedeutung – Wädenswil sei Dank.
Umfrage
Wädenswil
Bisher standen die Beamten vom Wädenswiler Sozialamt nach dem Lunch um 13.30 wieder auf der Matte.
Bis 16.30 Uhr nahmen sie sich den Anliegen der Bürger an.

Wirklich hart schien das auch dann nicht. Donnerstags blieben die Türen zu den Amtsstuben am Vormittag verschlossen.
Und am Freitag Nachmittag war die ordentliche Öffnungszeit „teils verkürzt“. Einzig am Montag mussten die Wädenswiler Sozialleute etwas länger vor Ort bleiben – bis 18 Uhr.
Keine Regel ohne Ausnahme: „Die regulären Sprechstunden der Asyl- und Wohnbegleitung am Montagnachmittag finden wie gewohnt statt.“
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Service Public vom feinsten. Was passiert mit den eingesparten Kosten? Subvention VS?
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die eingesparten Kosten können wir die Unterstützung der Ukraine verwendet werden.
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Wädenswil toppt damit noch die Stadt Zürich. Die Beamten lassen es
sich auf Kosten der Steuerzahler gut gehen. Bezahlte Freizeit…
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Es sind zu 70% Beamtinnen. Kann man nachlesen, wenn man möchte.
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Absolut inakzeptabel!
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Der Staat beraubt uns sowieso nur unserer Freiheit, was ja der Bundesverfassung komplett widerspricht!
Also somit bitte alles staatliche schliessen. Weg mit Staaten, die sich ja selbst auch noch Falschgeldwährungen zu gesetzlichem Zahlungsmittel verschrieben haben, damit sie sich mit ständig steigender Verschuldung bisher selbst illegal am Leben erhalten konnten, um uns illegale Gesetzgebung und Verordnungen aufzuzwingen.
Wer sich mit schuldenbasierten Falschgeldwährungen und systematischer Insolvenzverschleppung finanziert handelt betrügerisch und ist illegal. Lasst die Menschen in Ruhe!
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Wenn der Betrieb so funktioniert, sollte die Anzahl Belegschaft gleich halbiert werden.
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In die Gemeinde Lachen am oberen Zürichsee hat die gleichen „Öffnungszeiten“ dort hat aber der Gemeindeschreiber gekündigt, der wollte doch etwas mehr arbeiten.
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Die Grünen werden jetzt den hitzefreien Tag oder Woche fordern. Dazu noch den Betrieb so umbauen das es in den Büros Bäume gibt und der Boden aus Gras besteht. Dazu noch Frau Brander beauftragen alle Parkplätze in der Umgebung in mindestens 100 Veloparkplätze und Lastenvelo umzuwandeln. Inklusive Ladestationen. Alles rundum aus Zement natürlich. Und da man dabei ist, dem Präsident den Lohn auf 1/2 Mio erhöhen für diese wunderbare Errungenschaft. Nicht zu vergessen das Teamevent in Norwegen zu veranstalten, man weiss ja die Teambildung ist wichtig und Aperos mit Null Distanz Esswaren.
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Es ist wie überall in den Gemeindestuben:
70% Frauen, die nur halb so viel leisten wie Männer und dann nochmals nur halbtags ‚arbeiten‘.
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Ist da der Kutter verantwortlich ? Dann wundert mich nichts.
Wenn der dann im Kanton ist, geht’s dort wohl auch so zu und her.
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Man muss es so sehen: Sind die Herrschaften nicht anwesend, können sie auch keinen weiteren Schaden für den Steuerzahler verursachen. Eigentlich ein Gewinn für die Leistungsträger im Land.
Aber ja, über eine Reduktion der Stellenprozente bei öffentlichen Verwaltungen kann immer diskutiert werden. Ich würde mal behaupten, über 90% der Verwaltungen sind mit Stellenprozenten überdotiert.
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Geschützte Werkstadt hoch drei. Dann müssen die Bürger halt frei nehmen, wenn Sie etwas von den Beamten wollen.
Service non Public.
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Es ist heiss, alle in den Ferien, nix los im Ort! Ausserdem, wer sagt, dass die Leute nicht arbeiten?
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Die Schalter sind nicht offen fürs Publikum, aber man kann trotzdem einen Termin machen. Es wird also gearbeitet. So ist es zumindest in einigen Gemeinden am Rechten Zürichsee.
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Offenbar haben hier viele Probleme Texte zu verstehen. Das der Schalter nicht geöffnet ist, heißt nicht, dass nicht gearbeitet wird. Die Leute sind oft per E-Mail oder Telefon trotzdem erreichbar.
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Es wird gearbeitet, aber ich mag nicht an den Schalter gehen zu meinem Lohnzahler?
Dann ist es ja noch schlimmer!
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Verwaltungen sind einfach das hinterletzte. Als Steuerzahler dieser Gemeinde würde ich hier massiv Druck machen, Steuern nur für die Tage unter 25 Grad bezahlen! Solche geschützten Werkstätten kann und soll sich unsere Gesellschaft nicht mehr leisten. Das hat hoffentlich politische Konsequenzen.
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Ich gehe einmal davon aus, dass diese Zeit nachgeholt werden muss oder sonst nicht bezahlt wird. Die Beamten sind ja heute schon nicht die fleissigsten und auch nicht immer die hellsten, aber sowas geht einfach nicht. Da würde ich als Steuerzahler einen schönen Teil einfach mal nicht bezahlen…
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Und an den Strassen Wädenswil’s wird auch bei 34 Grad noch gearbeitet. Peinlich, Service public im Strassengraben, bei der Gemeinde vorübergehend ausser Kraft bei gleich hohen Steuern!
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das muss man positiv sehen. wenn beamten was machen, dann kostet es den steuerzahler normalerweise schnell viel geld. wenn sie also frei haben, dann wird im endeffekt geld gespart. eine win-win situation.
😉
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Passt doch in das links grüne Weltbild. Klimaanlagen verbieten, zu heiss zum arbeiten, also bleib ich zu Hause.
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Wädenswil in den Hitzeferien. Na also.
Wichtiger wäre: Wann wechselt der Bundesrat Albert Rösti endlich ins Eidgenössischen Justiz- und Polizeidepartement (EJPD), um Ordnung zu schaffen in der Asylpolitik?
Überall herumlungernde Männer an den Bahnhöfen mit Dosenbier, Kaugummi kauend und Smartphone-telefonierend.
Die grössten Probleme im Asylbereich verursachen ausgerechnet jene, die am wenigsten Anspruch darauf haben, hier zu sein. Deshalb: Die Migrationspolitik muss radikal reformiert werden und der individuelle Anspruch auf Asyl muss entfallen.
Ausschaffen ohne Aufschub wie versprochen!
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Nur eine Frage von einer AHV-Frau mit einfachem Nokia-Tastentelefon:
Wo kommt eigentlich das Geld her für diese meist edlen Smartphones dieser Männer?
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Ein Staat und das Staatswesen begründet sich durch die Existenz der Bürger – nicht andersrum.
Gerade die Sozialamt-Truppe, wo doch alles so gemeinschaftliche, einheitlich und gleich sind … Ach ja, gewisse sind halt gleicher! Im Anschluss wird dann Mehrzeit aufgeschrieben, da man ja in Verzug geraten ist und alles wird vom Steuerzahler berappt.
Wer dies entschieden und zu verantworten hat sollte umgehend gefeuert werden. In der aktuellen Wirtschaftslage schlicht ein Hohn und Affront gegenüber der arbeitenden Bevölkerung.
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Bei uns in der Stadt Zürich wird so ein Verantwortlicher Stadtpräsident!
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Sozialamt und Asyl:
Ausschliesslich Frauen. Was erwartest Du da?
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Wer lesen kann ist halt im Vorteil. Wer hat nur die Überschrift gelesen. Schaut mal das Kleingedruckte an.
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Habe ich, aber wieso nicht den Schalter offen lassen, wenn man telefonisch erreichbar ist? Sitzt man dann doch in der Badi oder im kühlen „Homeoffice“?
P.S. Ich war auch schon Kunde am Schalter in der Verwaltung, sehr nette Beamte, aber ein gestresster Arbeitsaltag kennen diese nur vom Hörensagen.
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Da steht Wädenswil nicht allein da.
In Rüschlikon sind die Öffnungszeiten des Schalters saisonal auch reduziert worden – und zwar nicht nur bei einer Abteilung, sondern generell:
SOMMERÖFFNUNGSZEITEN
Vom 1. Juli bis 31. August 2026 gelten folgende Öffnungszeiten:
Montag bis Donnerstag 08.30 – 11.30 Uhr
Freitag 07.30 – 13.00 Uhr
Das wird sicher bei ganz vielen anderen Gemeinden auch noch der Fall sein.
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Bei uns im Nordosten haben sie sogar 2 Nachmittage frei und das ganzjährig.
Ich meine, hey, man kann Verwaltungsangestellten nicht zumuten, Freitag Nachmittag ihre Zeit für Arbeit zu vergeuden. Selber Schuld, wer das tut. Hätten schliesslich eine Verwaltungslehre machen können, statt im Putzinstitut zu ackern.
Und Mittwoch NM brauchen die Mamis und Papis (und Pamis und Mapis) quality time mit ihren Kindern.
Kein Wunder, lassen sich da exBanker anheuern. Den Passierschein A38 können auch gefeuerte Geldverlocher verwalten.
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Dasselbe in Zollikon. Verwaltung hat nur noch am Morgen auf. Gleichzeitig wächst der Personalbestand, obwohl KI alles einfacher und effizienter machen soll….
Gleichzeitig reiht sich im Tagesgeschäft ein Disaster ans andere…. Quo Vadis?
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dass heutzutage fast alles extern ausgelagert und eine Heerschar von Anwälten beschäftigt werden. Steuersubstrat quo vadis?
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da zeigt sich Sparpotenzial. Die Weicheier abbauen. Scheinbar Fachkräfteüberschuss. Wie wärs mit Klimaanlagen?
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Salär und möglicher Malus einführen – immerhin (be)zahlt der Staat, sprich wir Steuerzahler – den frivolen Lebensstil. Natürlich ebenfalls bei den Vorgesetzten, die das genehmigt hatten.
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Wädenswil passt sich nur ihren „Kunden“ an. Die sind alle in den Ferien in ihren Herkunftsländern. Schliesslich bezahlen wir ihr Reisegeld,damit Fachkräfte regelmässig zurück in ihr Land, aus dem sie „flüchten musste“, zum rechten schauen können.
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Wurde dieses Amt von rot-grünen KollegInnen gekapert?
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Mit Home Office hat alles begonnen. Das beste Beispiel dafür, dass der Steuerzahler in den geschützten Werkstätten unserer Verwaltung zu viele Lohnbezüger ernähren muss. Wädenswil ist wenigstens ehrlich – wann folgen die anderen Gemeinden, wann folgt der Bund?
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Diese überbezahlten Parasiten und Schmarotzer am gesunden Volkskörper der Steuerzahler sollten allesamt ohne Entschädigung in die Wüste geschickt werden. Man kann diese dann durch hergelaufene BalkanmesserstecherInnen ersetzen
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Wer hat diese Saat gesät, die jetzt aufgeht? Wie hiess doch noch mal der ehemalige Stadtpräsident von Wädenswil? Wofür will dieser ehemalige Stadtpräsident kandidieren?
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Die linken WählerInnen haben „diese Saat gesät“ (Stadt Zürich ist übrigens noch schlimmer). Philipp Kutter ist Mitte-Rechts, ist schon länger nicht mehr Präsident und hatte das nie zugelassen.
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Mitglieder und Parteien im Stadtrat:
Christof Wolfer – Stadtpräsident (FDP)
Martin Bislin – Finanzen (Die Mitte)
Jonas Erni – Werke (SP)
Astrid Furrer – Planen und Bauen (FDP)
Claudia Bühlmann – Soziales (Grüne)
Pierre Rappazzo – Primarschule (GLP)
Daniel Tanner – Gesellschaft (SP)
Noch Fragen?
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Die SVP hat eben keinen geeigneten Kandidaten in Wädenswil. Dies ist die ungeschminkte Wahrheit.
Noch Fragen?
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Die SVP hat leider ein Mittelmass an geeigneten Politikern. Die SVP ist zwar die grösste Fraktion im Gemeinderat Wädenswil. Doch seit vier Jahren ist sie nicht mehr in der Exekutive vertreten.
Die Christina Zurfluh Fraefel von der SVP wurde soeben nicht gewählt. Offenbar mit 63 Jahren schon etwas alt für harte Exekutivarbeit.
Die SVP übernimmt nicht gerne gestalterische Verantwortung; zieht die Funktion als Terrier in der Oppositionsrolle vor.
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Hoffen wir mal, dass es ein links-grüner Mehrheitsentscheid war und Mitte-Rechts geschlossen dagegen war.
Wobei das eine ökonomische und keine politische Fragestellung ist.
Ein Unternehmen kann das tun, wenn es sich das leisten kann. Ein freier ökonomischer Entscheid.
Eine Behörde, o.ä. welche keiner marktwirtschaftlichen Konkurrenz ausgesetzt ist und vom Bürger mittels Steuern finanziert wird, ökonomisch abgesicherten Rahmenbedingungen, hat hierfür schlicht keinen Handlungsspielraum! Das ist arger als Sozialismus und Kommunismus.
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Das nennt sich gleitende Freizeit 🙂
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Wenn der Lohn der Beamten auch um 50% gekürzt wird, ist das voll okay, meint mein Göttergatte. Aber da die Pfnüselküste eben viele Neureiche und Expats anzieht und die Steuergelder üppig fliessen, wird das wohl nicht passieren. Sollen die doch ihr Wädibräu geniessen oder gibt es das auch nicht mehr?
Ich bewege mich nach dem Morgenkaffee in die Stadt zu Globus, Sprüngli und Bianchi. Heute gibt es bei uns „Apero riche Goldküstenstyle“.
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Mit Überflug der landenden Flugzeuge nach Kloten. Aperolspritz mit Kerosinaroma.
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Herr Kutter ist seit Mai nicht mehr Stadtpräsident Herr Hässig. Und dann reden wir von den temporären Öffnungszeiten eines Schalters, nicht von generellen Arbeitszeiten.
Sturm im Wasserglas, schlecht recherchiert, schlechter Boulevard.
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Die Stimmbürger haben diesen kulturellen Niedergang verdient! Das sind nun halt Verhältnisse wie einst in der Republik Kongo….Zweiklassengesellschaft….
Wohlverdient für die SF Zuschauer😀
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Zürich in arm ist etwa so attraktiv wie eine Schwulen-Bar.
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Für Boomer geht die Welt unter
Eviva España!
20 Jahre Erfahrung mit arroganten, unterbeschäftigten und überbezahlten Beamten: https://www.youtube.com/watch?v=XXWZ3uAEKsw
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G E N I A L – hahahahahahahahahahahahahaha
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Das Gutmenschentum kennt keine Grenzen. Nicht einmal das Home-Office reicht ihnen, jetzt ist es auch zuhause noch zu heiss. Statt Klimaanlagen bauen und installieren wir Windturbinen und hitzeerzeugende Solar Panels.
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Positiv ist: am Morgen wird gearbeitet, man ist nicht nur anwesend ! Das ist eine erfreuliche Tatsache. Und wegen der Hitze verteilen die Dorfpolizisten, auch in anderen Gemeinden am Zürichsee, keine Parkbussen !
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Es gibt ein Rat einer Gemeinde in Portugal. 3 Leute arbeiten dort ehrenamtlich, die Stube ist Dienstags zw. 20 und 22 Uhr geöffnet.
Weil sie während des Arbeitstages ihre Brötli woanders verdienen wurden sie gezwungen die Gemeindegeschäfte auf die Abendsstunden zu verlegen. Das klappt wunderbar: sie haben Zeit, sie lassen sich Zeit und wenn man sie mit einem gekühlten Bier aufsucht sind sie noch mehr zugänglich als sonst. Das Gebäude hat, wie auch dasjenige von Wädenswil, keine Klimaanlage.
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Hey Leute, ihr müsst euch mal ganz entspannen und die Empörung runterfahren. DIE SCHALTER sind geschlossen. Die Mitarbeitenden sind alle im Büro und leisten ihre Arbeit. Nix gratis Ferien oder so….
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Auf der Baustellestelle im Dachstock ist es 37° heiss. WC’s hat es nur TOITOI in der prallen Sonne. Fliessend Wasser 50meter weg vom TOI TOI. Keine Seife. So behandelt man bauarbeitende Fachkräfte.
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Abteilung A-soziales, wäre wohl de bessere Name
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Gartenbau arbeitet temperaturbedingt von 6 Uhr bis 13 Uhr für deutlich weniger Lohn als die verweichlichten Staatsangestellten. Wenn die Verwaltung die ganze Arbeit von 8 Uhr bis 11:30 Uhr (mit sicher langer 9 Uhr Pause…) erledigen kann, ja dann steht einem Personal-Abbau um 50% sicher nichts im Weg…
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Clever!
Wenn Beamte nichts arbeiten wird weniger Schaden angerichtet. Die Installation einer Klima-Anlage würde jedoch etwas kosten.
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Ist nicht dieser Mitte-Payass Präsident dieser faulen Gemeinde? – Und der will noch in den Regierungsrat als Belohnung gewählt werden. Wie käme das raus mit noch einem Faulenzer und Absahner im Rat ??
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Zur Info: Philipp Kutter ist gar nicht mehr Präsident, sondern Christoph Wolfer von der FDP.
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Zur Info und bitte richtig stellen: Wädenswil wird schon seid Frühling nicht mehr von Philipp Kutter „geführt“ – Das Präsidium ist in fest in den Händen der FDP!
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Also links-grün.
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Meine Güte Tamara. Belästigen Sie Herrn Hässig doch nicht mit solchen Details.
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FDP oder Mitte, eben 😭😭
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Zum xten Mal:
Es gibt keine Beamten in der Schweiz.
Seit dem 1. Januar 2002 gibt es auf Bundesebene in der Schweiz den klassischen Beamtenstatus nicht mehr. Die traditionelle Wahl auf Amtsdauer wurde durch ein reguläres, kündbares Arbeitsverhältnis ersetzt. Aus Beamten wurden somit normale Angestellte.
Die Kantone zogen nach und wandelten die Anstellungsverhältnisse ebenfalls um.
Zeitgleich mit dem Bund und den Kantonen haben die Schweizer Städte und Gemeinden um die Jahrtausendwende das klassische Beamtentum ebenfalls abgeschafft.
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Ich verstehe, dass die Abteilung Soziales nur eingeschränkte Öffnungszeiten haben kann. Bei dieser Hitze dürfen die Abteilungen Einwohnerkontrolle und Steueramt ruhig mehr arbeiten. (Ironie)
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Philipp Kutter ist ‚alt-Stadtpräsident‘ seit Ende Juni 2026!
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Weicheier….aber der Fisch stinkt ja bekanntlich vom Kopf.
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Gut !!
Ein Vorbild für alle anderen staatlich und privat Angestellte.
Hitzefrei mit Auszahlung von Hitzebonus führt zu freudiger Umsatzsteigerung im Land und genussvollen Nichtstun.
Nächster Schritt, Klimaanlage für Alle.
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Ich werde Herrn Kutter ganz sicher nicht wählen.
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Passt schon. Die betroffenen Kunden sind eh im Urlaub …
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Schaffe söttmer abschaffe!
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Wenn man den Sozialfällen etwas mehr Geld gibt kommen sie nicht aufs Amt und kann damit die Angestellten einsparen. Wir sparen teure Büroräume die nicht besetzt sind und Löhne für Freizeitangestellte.
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Psst… Hässig… nicht so laut! solltest du das Thema Hitzesommer und Klimawandel nicht besser unangetastet lassen?
Du willst doch bestimmt nicht, dass sich bei deinen treuen SVP Lesern kognitive Dissonanz einschleicht?
Wenn du zum Hitzesommer schreibst, merken die plötzlich noch das Greta wohl doch Recht hatte und das geht natürlich gar nicht.
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Meinst Du der Hitzesommer 1949 der viel heisser war, oder meinst Du den Hitzesommer 2003 der etwa gleich heiss war?
Liebe Grüsse an Deine FDP/SP/Grüne Ikone Greta.
Gemäss ihr seien wir ja schon seit Jahren tot wegen dem Klimawandel
🙂
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Meinst Du DIE Greta, die vor Jahren auf Youtube vorausgesagt hatte wir seien alle in 5 Jahren tot?
Das Video war so peinlich, das es gelöscht wurde und nicht mehr zu finden ist.
Aehnlich peinlich wie ein Greta Anhänger zu sein, eher noch peinlicher 😉
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Steueramt meint:
Wir bitten Sie infolge Abwesenheit und unzureichender Kapazitäten, den Steuer-Abzug für die Sommerhitze nach ihrem eigenen Gutdünken selber vorzunehmen. Herzlichen Dank, Ihr Steueramt Wädenswil.
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Was habt ihr eigentlich gegen Beamte, die tun ja nichts.
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Leute, bitte denken vor dem Schreiben: Es ist Sommerferienzeit, 50% der Wädenswiler Bevölkerung liegt in Italien, Spanien, Griechenland oder sonst wo am Strand. „Tote Hose“ in Wädenswil: Warum Schalter öffnen, wenn niemand kommt???
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Absoluter Nonsens, wenn man etwas braucht geht es nicht, da ist es völlig egal ob Leute in den Ferien sind oder nicht und es sind auch nicht 50%.
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immerhin beruhigend zu erfahren, dass Wädenswil im Asylbereich wenig zu tun hat und die verantwortliche Behörde auch nur vormittags arbeitet.
Eine weitere Ortschaft hat „dank“ ihrer exorbitanten Mietpreise ausschließlich ihre„handverlesenen“ Asylantinnen und Asylanten.
Und auch nur solche, die nicht sofort als Flüchtlinge erkennbar sind.
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Beamtenschaft wie überall. Darum können diese Leute in der Privatwirtschaft nicht überleben und sitzen ihr ganzes Arbeitsleben gerne beim bestens bezahlten mit Null Verantwortung zu tragen beim Staat aus. Das im Wissen, dass ihnen die Stelle praktisch nicht kündbar ist.
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Werden die Löhne auch entsprechend gekürzt?
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Die meisten Asylanten und Sozialhilfebezüger verweilen aktuell sowieso im vom Krieg geplagten Heimatland für einen Sommer-Heimataufenthalt.
Von daher machen die reduzierten Öffnungszeiten aufgrund aufgrund geringerer Nachfrage durchaus Sinn.
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Für Sozialschmarotzer sollten die Schalter gar nicht mehr geöffnet werden, auch nicht im Winter.
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Also auch nur noch den halben Lohn zahlen. Und die halben Steuern. Sie müssten halt eine Klimaanlage installieren. Eine Frechheit.
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Ist es zu heiss für die Mitarbeiter? Dann Klimaanlage installieren. Was soll dieser Blödsinn. Ist das wegen der Netto Null Bilanz? Blödsinn, die kleine Schweiz hat einen Einfluss von 0% wenn jetzt 1000 Klimaanlagen in Büros untergrbracht werden oder nicht
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„Sitten-Verluderung“ *rofl*
Zeit für die Rente, Boomer.
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So sehen die Öffnungszeiten einiger bündner Gemeinden aus! Auch solcher, die ohne Bewilligungen auf dem Werkhof eine Megaantennte aufstellen lies und die noch arbeitenden Menschen rundherum krank werden!
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https://www.schweizermonat.ch/die-pharmaindustrie-beaufsichtigt-sich-selbst/
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Sind wir denn im Kongo? Jeder Bau Bützer muss bei solchen Temperaturen auch arbeiten und erst noch anstrengende Arbeiten an der prallen Sonne. Da scheint es massive Überkapazitäten zu geben dass man 50% reduzieren kann ohne dass es irgendwelche Probleme gibt??? Die Verwaltungen muss man zusammenstauchen, durchs Band weg könnte man mehr als jede zweite Stelle streichen. Gut gibt es die KI, die arbeitet dann rund um die Uhr und löst dann solche Probleme von selbst.
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Flexibilität wäre längere Mittagspause und dafür früher anfangen und/oder später aufhören oder Ferienbezug. Alles andere ist selbstbereicherung zu Ungunsten der Steuerzahler.
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Ich finde das geht in Ordnung, so lange die Aufgaben auf’s Jahr hinaus erledigt werden!
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[1]: Schalteröffnungszeiten sind nicht gleich Arbeitszeiten. [2]: Hr Hässig, haben Sie abgeklärt, wie gross die Nachfrage nach Dienstleistungen am Schalter ist in dieser Jahreszeit ?
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was treiben sie dann hinter den geschlossenen Schaltern ? Böckligumpen vielleicht ?
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Will der Stadtpräsident der Partei die Mitte / CVP nicht schon bald in den zürcher Regierungsrat gewählt werden ? Ich würde sagen, dass er somit unwählbar ist.
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Für alle, die körperlich und im Freien arbeiten müssen – z.B. Bauarbeiter – ein Hohn. Die Schweiz hält sich Heerscharen von Beamten, die sehr gut verdienen und zumindest in Wädenswil offensichtlich selber festlegen, ob/wann und wie sie (auf Kosten der Steuerzahler) tätig sein wollen.
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Ist das dort, wo’s die Bettwaren mit frisch gerupften Daunen von toten Tieren gibt?
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Sind denn nun einfach die Schalter zu oder sind am Nachmittag alle Beamten im Homeoffice (aka Badi) am pläuscheln?
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ich habe gehört, dass S. Brander nach Wädi zügelt. Dort ist noch grosser Bedarf an Velowegen und, vor allem, hat es viel zu viele
Parkplätze.
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Am nachdenklichsten stimmt mich an der ganzen Sache, dass von der arbeitenden Bevölkerung offenbar erwartet wird, freizunehmen, um während der Bürozeiten einen Behördengang erledigen zu können.
Wer für die Bevölkerung da sein soll, müsste seine Dienstleistungen doch auch dann anbieten, wenn diese sie tatsächlich in Anspruch nehmen kann. Ist das wirklich noch Service public?
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Richtig. Die Verwaltung sollte eigentlich von 19:00 bis 06:00 arbeiten.
Das würde auch das Hitzeproblem lösen.
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Frauen leiden besonders unter Hitze(und Kälte).
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Luki gönn dir doch ein paar Tage Auszeit an einem kühleren Ort. Die Hitze scheint dir nicht gut zu bekommen. Schalteröffnungszeit ist nie gleich Arbeitszeit. Wohl kaum wurde die Arbeitszeit reduziert…
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Natürlich zum vollen Lohn. Wie im Sozialismus. Dank der Mitte. Wie sie leibt und verarscht.
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Die Beamten mit dan hohen Löhnen sind keine Arbeitstiere und nun noch Halbtagsangestellte aber der Lohn sollte auch nur noch die Hälfte ausbezahlt werden
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der beamtenappart wird zum fass ohne boden.
statt, dass es mit der digitalisierung, weniger personal braucht, gibts immer mehr.
sie sind ständig krank, in den ferien oder in weiterbildungen.
so, die vielen, vielen emails, die zurück kommen, wenn man denen schreibt.
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Zuerst durch die woke Ideologie Klimaanlagen verbieten.
Danach dafür nur noch halbtags arbeiten.
Beamten-Logik 😉
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Warum habe ich immer das Gefühl, ich sei im falschen Film?
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Beamte und Lehrer in der Schweiz sind komplett überbezahlt. Man arbeitet kaum, verdient 6-stellig, wohnt in der Genossenschaftwohnung. Das macht die Privatwirtschaft unattraktiv.
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Stimmt für Beamte.
Je nach Ortschaft möchte ich auf keinen Fall Lehrer sein, weder für
die Ferien noch für das Geld.
Wenn Sie z.B. Sek-Lehrer sind, wie meine ex-Freundin, in einem Quartier mit hohem Ausländeranteil wo die Frauen einen Dreck wert sind. Haben Sie gar nichts mehr zu lachen, kann ich Ihnen versichern. Da sagen die Väter zu Hause dem Filius „lass Dir von einer Schweizer Schlampe, einer Frau, gar nichts bieten in der Schule“. Das Verhalten ist dann entsprechend.
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Erstens ein Hohn gegenüber all den hart arbeitenden Arbeitern und Handwerkern. Zweitens gehe ich davon aus, dass die fehlenden Arbeitsstunden abgezogen respektive nachgeholt werden müssen.
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Dann können aber mindestens die Hälfte der Angestellten entlassen werden. Frechheit gegenüber dem Steuerzahler.
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Schlechte Entscheidung. Eine Schweizer Gemeindeverwaltung kennt kein Ferragosto bzw. Feriae Augusti. Es gilt service public für die Taxpayers.
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AI Beamte würden nicht schwitzen.
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Ein Box ins Gesicht jedes Steuerzahlers, welcher in der Privatwirtschaft arbeitet und diese geschuetzte Beamten-Werkstatt finanziert.
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Ein halber Tag pro Woche, wäre
auch genug.Am besten nur Montag
Vormittag geöffnet jede Woche.
Schließlich leben wir in der
Schweiz oder Sprechstunden nach
Termin gleich sofort bezahlen!!
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Braucht’s eh bald nicht mehr – AI übernimmt.