Es sei ein Angriff „auf hohem technischem Niveau“ gewesen, versucht die liechtensteinische Regierung den Diebstahl von 31’000 heiklen Daten über die wahren Nutzniesser all der Tarnkonstruktionen wie Stiftungen und Trusts schönzureden.
Der IT-Verantwortliche Fabian Schmid beantwortet die Frage, wer für die Cybersicherheit der Datenbank der „wirtschaftlich berechtigten Personen“ (VwbP) zuständig ist, nur kursorisch:
Sie „wird von einer liechtensteinischen Firma bereitgestellt. Das Portal ist Teil der VwbP Registerlösung“.
Weitere Angaben macht er nicht.
„Die forensischen Untersuchungen zum Tathergang und zur Umgehung der Sicherheitsmechanismen sind noch nicht abgeschlossen.“
„Die Beantwortung der weiteren Fragen könnte die Strafverfolgung sowie die laufenden Untersuchungen beeinträchtigen.“
Dabei drangen die Hacker über die Erstellung eines neuen Zugangs-Accounts ein, wie Schmid einräumte. Was offenbar kinderleicht war.
Die wichtigen Fragen sind daher: Welche Berechtigungen hatte ein neu registrierter Benutzer? Durfte jeder Benutzer alle Datensätze durchsuchen?
Gab es Rate Limits oder Begrenzungen der Suchanfragen? Wie werden Massendownloads verhindert?
Gab es Anomalie-Erkennung oder SIEM-Monitoring (Security Information and Event Management)?
Wurden ungewöhnlich viele Suchabfragen protokolliert und ausgewertet? Warum blieb der Zugriff offenbar über längere Zeit unentdeckt?
Wenn ein Benutzer sich anmeldet und 500 Suchanfragen in wenigen Minuten stellt, Zugriff auf viele Datensätze vornimmt und ungewöhnlich grosse Datenmengen downloadet, dann würde dieses System den Account sofort sperren, den Administrator, die Polizei und den in Liechtenstein anscheinend vorhandenen Incident Response Dienst alarmieren.
Das ist hier offensichtlich nicht geschehen – oder erst, nachdem der Schaden angerichtet war.
Nachdem die Angreifer das Tor geöffnet hatten, mussten sie nur die Berechtigungen erweitern, API-Schnittstellen (vereinfacht: die regeln die Anzahl der Zugriffe) analysieren und allfällig vorhandene Schutzmechanismen umgehen.
Sie konnten das über Stunden ungestört bewerkstelligen.
State of the art bei einer so hochsensiblen Datensammlung wäre eine Mehrfaktor-Authentifizierung mit Hardware-Token oder FIDO2-Passkeys und rollenbasierte Zugriffsrechte.
Mit einer Beschränkung der Anzahl Suchanfragen pro Zeiteinheit, der Erkennung automatisierter Abfragen und einer automatischen Sperrung oder Alarmierung bei verdächtigen Aktivitäten wäre dieser Super-GAU problemlos vermeidbar gewesen.
Man spricht hier von einem „Zero-Trust-Ansatz“, jeder Zugriff wird einzeln geprüft.
Ein einfaches Captcha (Completely Automated Public Turing Test to tell Computers and Humans Apart) hätte verhindert, dass automatisierte Programme (Bots) massenhaft Aktionen durchführen.
Für den Angreifer gibt es seit vielen Jahren Werkzeuge wie Python, curl oder Burp Suite, die ihnen dabei helfen.
Daher gibt es auch seit Jahren entsprechende Schutz- und Überwachungsprogramme, die einen massiven Datenabzug in Echtzeit erkennen und sofort reagieren.
Für ein solches Absaugen braucht es nicht mal den Einsatz von KI, wie inzwischen vermutet wird. Die käme allenfalls beim Auswerten grosser Datenmengen zum Einsatz.
Viele spektakuläre Datendiebstähle in den letzten Jahren (all die Leaks, Papers und Secrets), also die skandalisierte Veröffentlichung von gestohlenen Daten (Panama Papers und Konsorten), beruhten auf einfachen Skripten in Kombination mit Schwachstellen oder unzureichenden Berechtigungskonzepten.
All diese Publikationen von Hehlerware müssten von Firmen, die für Datensicherheit zuständig sind, analysiert worden sein, damit entsprechende Gegenmassnahmen implementiert werden können.
Da galt im Ländle aber offenbar der Massstab: Ich bin Liechtensteiner, mir kann keiner.
Während diese Veröffentlichungen nach bombastischen Ankündigungen einzig ergaben, dass sich in Hunderttausenden von Datensätzen nur sehr wenige kriminelle Aktivitäten feststellen liessen, jedoch viele Unschuldige (Gunter Sachs zum Beispiel) sogar noch posthum ans mediale Kreuz genagelt wurden, ist für den Finanzplatz Liechtenstein schon jetzt ein Reputationsschaden entstanden.
Ein Vertrauensverlust, der nicht mehr repariert werden kann.
Dabei ist bislang noch nichts durchgesickert. Man weiss weiterhin nicht, ob eine kriminelle Bereicherungsabsicht dahintersteckt, ob es eine Racheaktion von erbosten Nutzniessern der rund 800 Zombie-Trusts ist.
Oder ob ausländische Mächte wie Geheimdienste einen Konkurrenten beschädigen wollen.
Obwohl der Krisenstab der fürstlichen Regierung behauptet, er arbeite Tag und Nacht an der Aufklärung, hat das offenbar noch keine publikationswürdigen Ergebnisse gezeitigt.
Einmal mehr zeigt sich, dass die Strategie „aussitzen, das geht vorbei“ die schlechteste aller möglichen Reaktionen ist.
Die Entwicklung einer sicheren Architektur, die Einführung eines SIEM, kostet vielleicht 2 bis 4 Millionen Franken. Dazu kommen laufende Kosten von jährlich maximal 3 Millionen.
Bei einem Staatsbudget auf Landesebene von über einer Milliarde Franken wie im Fall Liechtensteins wären das 0,3 Prozent des Haushalts.
Wenn beispielsweise eine Bank Vermögen in der Höhe von 100 Milliarden verwaltet und diese ausschliesslich in Gold hält, käme niemand auf die Idee, dass sie ausgerechnet am Tresor spart.
Das VwbP enthält zwar kein Geld, aber Informationen, deren wirtschaftlicher und persönlicher Schutzwert enorm ist.
Wer sich für eine Vermögensstruktur in Liechtenstein entscheidet – vielmehr entschied –, für den war die Vertraulichkeit der wohl wichtigste Grund dafür.
Der Verlust dieses Vertrauens lässt sich kaum in Geld messen.
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Lieber Herr René Zeyer Betreiber von http://www.zackbum.ch eine Seite herzlichen Dank für Ihre analyse. Sievsikf mmomentan der einzige Journalist das das versteht was da wirklich (srdrs….??) Bitte weiter so Hans Gerhard
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René Zeyer NOT for President of Liechtenstein 😀
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Das Problem sind nicht nur Sicherheitslücken, sondern die ganze Architektur. Webanwendungen sind bequem, weil sie jeder im Browser öffnen kann. Die Sicherheit von Webanwendungen ist aber oft ein Kartenhaus. Ein einziger Fehler im Webserver führt schnell dazu, dass man die ganze Datenbank lesen kann.
Eine Webanwendung ist von vornherein einfach keine gescheite Wahl für so eine derartige Datenbank, die für einen geschlossenen Personenkreis und nicht für die Öffentlichkeit bestimmt ist.
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keine Ahnung von nix aber einfach etwas kommentiert. Bei richtiger Architektur kommuniziert die Applikation nur über eine dedizierte Service Identity mit minimalen DB-Rechten, segmentierten Netzwerkpfaden und eingeschränkten Queries bzw. Stored Procedures. Selbst bei einer Remote-Code-Execution auf dem Webserver erhält ein Angreifer damit nicht automatisch administrative oder vollständige Leserechte auf der Datenbank.
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der MuuhhBünzli mag technisch Recht haben – verkennt aber die Problematik zum Thema.
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Diese Service-Identity mit den DB-Rechten ist global und unterscheidet nicht, welche Personendaten er abrufen darf und welche nicht. Diese Logik muss in der Webanwendung implementiert werden. Das ist genau mein Punkt, und diese Ignoranz von Webentwicklern ist das Problem.
Der Service-User kann die DB nicht löschen, aber das interessiert ja keinen Angreifer.
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Deine Antwort zeigt eher, dass du das eigentliche Security-Problem nicht verstanden hast: Wenn eine globale Service-Identity sämtliche Personendaten lesen darf und die einzige Zugriffskontrolle in der Webapplikation sitzt, hast du einen einzigen kompromittierbaren Trust-Layer und damit einen klassischen Single Point of Failure. Und dass der Account kein DROP DATABASE darf, ist komplett am Thema vorbei bei sensiblen Personendaten ist unautorisierter SELECT bereits der Super-GAU.
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Wenn Bauern sich in der IT versuchen, kann es das geben
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It’s René Zeyer, stupid
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Sein Geld in Liechtenstein verstecken ist nicht illegal. Aber unschön.
Da sind garantiert ein paar prominente like Politiker dabei welche die Steuern in ihrem Heimatland umgehen und gegen den Kapitalismus kämpfen.
Bin gespannt auf die Namensliste :).
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Die liken Politiker sind an allem schuld, welche Weisheit
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Wenn die Namensliste veröffentlich wird, werden mehr rechte Politiker und „Geschäftsleute“ erschrecken als linke.
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Cyber Security? Kann es sein, dass Fabian Schmid kein Englisch kann? Man hätte das Ganze doch auch einfach nach Portugal auslagern können – so, wie es bei der Swisscom inzwischen fast schon zum guten Ton gehört.
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Vor sehr langer Zeit haben britische Hacker versucht, mich zu hacken (privat, PC zu Hause, aber professionell gebunden). Sie gaben vor, vom SIS-Dienst zu sein – reine Dummheit, die aber dazu dient, Angst zu erzeugen. Natürlich haben die IT-Spezialisten der medizinischen Fakultät den UK-Troll rasch & definitiv eliminiert …..
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Herr Zeyer schlägt mit IT Begriffen um sich und zeigt, dass er selbst keine Ahnung hat. Was für ein Armleuchter. Wahrscheinlich hat eine KI den Text verfasst.
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Exakt das Gleiche habe ich gedacht.
Wäre er Experte und hätte er Erfahrung auf diesem Gebiet, dann wüsste er: Es gibt keine absolute Sicherheit und man plaudert sein Sicherheitskonzept nicht in die ganze Welt hinaus.
Dies hätte er eigentlich wissen sollen, bevor er Fragen stellt, die nicht beantwortet wurden.
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Wäre der Text AI generiert, hätte es viel weniger Nonsense und Fehler drin.
Alles was vernetzt ist, verzichtet auf Sicherheit. Werden wohl wieder auf das gute, alte und bewährte Archiv mit Karteikarten zurückkommen.
Wartet mal auf die kommenden KI Hacker.
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Ein Deutscher wirft mit IT Begriffen um sich wovon er selbst keine Anhnung hat 🤭
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Der Schreibe nach hat er keine Ahnung. Gut für ihn, dass er nicht wichtig genug ist, um angegriffen zu werden.
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Weite Teile des Texts sind vermutlich AI generiert und von Hand modifiziert. Und dabei ist dann auch so Stuss reingeraten wie z.B. „API-Schnittstellen (vereinfacht: die regeln die Anzahl der Zugriffe)“. Aber was soll’s… der Grossteil des IP-Publikums merkt das eh nicht und ist sogar von Hässigs technischer „Kompetenz“ beeindruckt“.
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Ups, es sollte heissen ‚Zeyers technischer „Kompetenz“‚ und nicht Hässigs.
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@ Liechtenstein: ihr seid und bleibt Bauerntölpfel!!!!
Also macht, was ihr könnt: Landwirtschaft beackern
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Zum Glück ist bei den van Dünkels alles sicher.
Seit wir unser Vermögen unter Julius Caesar aufgebaut haben, ist es noch keinem Bösewicht gelungen, darauf zuzugreifen.
Erfahrung macht sich eben bezahlt.
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Wie wurde die Identität des neu erstellten User Account vom Betreiber verifiziert, lautet die Frage …
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durch ein KI – Modell der LLV. Kimi007.
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Die Aussage der Hauptzeile: „Es ist die IT-Sicherheit, stupid“ Könnte wohl auch ein Glücksfall sein: eine unnatürliche Person – die IT – ist Schuld und die natürlichen Personen können aus den Fehlern lernen und den Finanzplatz reinigen und neu-organisieren. Möglich, dass in Zukunft hochsensible Finanzdaten nicht mehr elektronisch gespeichert werden, sondern mit Hilfe von mechanischen Schreibmaschinen auf Papier getippt werden und die Ordner in Tresoren aufbewahrt werden.
Gunther Kropp, Basel
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Wie viele Artikel will der Autor uns noch mit diesem Thema antun? Lichtenstein muss eine Psychose des Autor sein. Tragisch.
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HERVORRAGENDE Analyse: die richtigen Fragestellungen (Manager & Verantwortliche würden in’s Schwitzen kommen).
Technisch fast alles abgedeckt (WAF-Thematik wäre noch ein Punkt).
Inhaltsebene: da könnte sich so manche IT-Fachabteilung noch eine Scheibe abschneiden…
Es scheint bisher, dass die Angriffsvektoren wie im Artikel geäussert sind; und fast ein Blueprint vom damaligen 800’000 Hack bei Swisscom
https://www.netzwoche.ch/news/2018-02-07/swisscom-verliert-800000-kundendaten
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HERVORRAGENDE Analyse: die richtigen Fragestellungen (Manager & Verantwortliche würden in’s Schwitzen kommen).
Technisch fast alles abgedeckt (WAF-Thematik wäre noch ein Punkt).
Inhaltsebene: da könnte sich so manche IT-Fachabteilung noch eine Scheibe abschneiden…
Es scheint bisher, dass die Angriffsvektoren wie im Artikel geäussert sind; und fast ein Blueprint vom damaligen 800’000 Hack bei Swisscom
https://www.netzwoche.ch/news/2018-02-07/swisscom-verliert-800000-kundendaten
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Richtig. Die Web Application Firewall wäre eine von weiteren Schutzschichten. Neben Rate Limiting, API-Gateway, MFA, SIEM und UEBA. Einer, der nicht wäffelt, sondern Ahnung von der Materie hat.
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Und der damalige Swisscom-Hack:
Was wäre, wenn die GL damals frühzeitig über Risiken informiert gewesen wäre, aber aus Budgetgründen keine Behebung der offenen Türe erlaubte?
Was wäre, wenn die damaligen Mit-Entscheider gerade eben bei Swisscom einen gewaltigen Karriesprung gemacht hätte; und ein anderer als CEO seit ein paar Jahren bei einem Apotheker-Distri herumturnt – und natürlich treue Experten zu sich geholt hat, damit auch sie für andere Themen nicht belangt werden könnten…
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Und noch ein Schmähartikel vom Loser-Zeyer. Einmal mehr nulö recherchiert, wild zusammemgebastelt.
„Für ein solches Absaugen braucht es nicht mal den Einsatz von KI“ ja lieber René KI ist in keiner Weise geeignet, um grosse Datenmengen abzusaugen. Mit diesem Satz legst du sauber offen, dass du kein Wort von dem verstehst, was du hier von dir gibst.
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Juristisch besorgniserregend für die Kunden ist das Ganze nicht. FL ist allen internationalen Steuerabkommen angeschlossen. Man möchte sein Vermögen in Liechtenstein natürlich nicht in der Zeitung lesen. Aber warum sollten die das bringen? Ist ja alles legal.