Wenn wir uns schon rühmen, in einer pluralistischen und toleranten Gesellschaft zu leben, sollte es doch möglich sein, ohne solche Verbote miteinander auszukommen.
Es gibt keinen vernünftigen Grund dafür. Es geht dabei einzig und allein darum, unsere vorherrschende Kultur einer ansonsten unauffälligen Minderheit aufzuzwingen.
Sozusagen als Anpassungsbeweis.
Damit stellen wir uns letztlich auf die gleiche Stufe wie ein Regime im Iran, das die Frauen dazu zwingt, ein Kopftuch zu tragen.
Natürlich hat die Toleranz Grenzen; dann, wenn Menschenrechte missachtet werden, religiöse Riten die persönliche Integrität verletzen oder Betroffene in ein Korsett zwingen.
Wir leben in einer säkularisierten Gesellschaft, welche die Religionsfreiheit garantiert.
Wenn diese Religionen Kleider- und auch andere Vorschriften machen, haben wir das zu tolerieren, ausser sie verstossen gegen ein anderes Gesetz.
Den Befürwortern im Kantonsrat geht es nur darum, einer ihnen unerwünschten Minderheit eins auszuwischen.
Die gleiche Klientel spricht sich ansonsten immer gegen Vorschriften und Verbote aus, setzt auf Eigenverantwortung und so weiter.
Niemand weiss, worum es den Befürwortern eigentlich geht. Ganz sicher nicht um das Wohl und die Gleichberechtigung der Frauen, wie scheinheilige Parlamentarier in der Debatte vorgaben.
Ein Randphänomen wird einmal mehr dazu missbraucht, damit sich Rechts und Links gegenseitig provozieren können.
Die hätten im Kantonsrat weiss Gott wichtigere Probleme zu lösen.
Das erinnert stark an die Minaret-Initiative von 2009.
Damals haben sich nicht die Regierung und das Parlament blamiert, sondern das Volk und die Stände, welche das Verbot der Islam-Türmchen mit 57,5 Prozent Ja-Stimmen angenommen hatten.
Sind ihnen die positiven Auswirkungen seit damals ins Auge gestochen?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Was mich wirklich stört ist nicht das Kopftuch. Mich stört, dass die Kopftuch Träger mehr Kinder wie ein normaler Mensch an einer Hand haben und nicht arbeiten. Der Sozialstaat kommt für die Kinderschar auf. Wenn sie noch mehr und nochmals mehr machen hat es für sie ökonomisch keine Auswirkungen. Sie bezahlen sowieso nichts selbst. Der Schweizer muss überlegen ob er sich überhaupt ein Kind leisten kann.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bei einigen linken Frauen würde ein Kopftuch oder noch besser eine Vollverschleierung Burka mässig sicher nicht schaden.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ein Blick nach Grossbritannien oder Frankreich zeigt, dass es zwingend notwendig ist, hier möglichst früh Gegensteuer zu geben. Auch sollte zu denken geben, dass der politische Islam nur so lange friedlich und koexistierend auftritt, ehe er eine kritische Grösse erreicht hat. Danach wird Scharia-Recht vor Landesrecht eingefordert. Wollen wir zuwarten, bis auch hier solche Zustände herrschen?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Bravo mynameishondo, auf den Punkt gebracht! Entweder respektieren diese Islamisten unsere Kultur und passen sich an, oder ab die Post wo sie herkommen. Es gibt genuegend negative Beispiele aus der so „erfolgreichen EU „!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die CH braucht keine radikale, islamistische Minderheit. Wohin die Kuschel- und Wohlfühlpolitik treibt, sieht man in der EU augenfällig. Wem es hier nicht gefällt und sich hier unterdrückt fühlt, kann ja problemlos in sein Heimatland zurück gehen. Die Gutmenschenpolitik gegenüber der Einwanderung fremder Kulturen hat ausgedient.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
wohl nur via social media in Frankreich und Grossbritannien unterwegs?
In der Realität – zum Beispiel am Strand – erlebe ich ein friedliches Nebeneinander.
Für uns ungewohnt und alleine dadurch schon inakzeptabel.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Sagen Sie mal, was haben Sie geraucht? Selbst in Saudi-Arabien tragen Kinder kein Kopftuch.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wehret den Anfängen. Siehe Minarette.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der Islam und seine Gebräuche und Gesetze gehört nicht zu Europa.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die leider ueblichen Dummheiten von Herrn Saller der einfach nicht schlauer wird.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der Religion den Riegel zu schieben ist etwas äusserst Konstruktives und Positives.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
„…Ein Randphänomen wird einmal mehr dazu missbraucht, damit sich Rechts und Links gegenseitig provozieren können…“
Wo leben Sie?
Die Islamisierung ist in vollem Gange.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Integration bedeutet «Einpassen», «Dazugehörenwollen».
Und ohne diese Erfordernisse ist man Aussenseiter.
Staatswesen funktionieren nun einmal so!
Jeder hat die Freiheit, bei sich zu Hause zu bleiben, der sich nicht unserer Kultur anpassen will.
Oder stellen Sie als Gast in erster Linie Anforderungen an den Gastgeber?
Welche «originelle» Erklärung Sie wohl haben, wenn Mitglieder eines afrikanischen Stammes kaum oder gar nicht bekleidet an der Bahnhofstrasse promenieren?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Unsinn. Was Sie meinen ist Assimilation.
Integration bedeutet seinen Teil beitragen ohne sich selber „aufzugeben“.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Mär vom ach so friedlichen Islam haben wir nun genug gehört. Die zahlreichen Terrorakte in Europa in den letzten Jahren sollten auch Toni Saller die Augen geöffnet haben. Wir brauchen nicht nur ein Kopftuchverbot, es braucht Rückführungen in Massen und zwar subito.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Im Iran wir niemand gezwungen ein Kopftuch zu tragen. Das ist ein Mythos und westliche Propaganda.
Iran gehört zu den fortschrittlichsten Nationen. Es sind Perser und keine Araber.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Gut geschrieben. Volle Zustimmung.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ich war in Iran vor vier Jahren. 90% der Frauen tragen ein Kopftuch, weil sie es sich gewohnt sind, speziell in den ländlichen Gebieten. In Teheran oder Shiraz hat es viele Frauen, die in den Restaurants das Kopftuch dann auf die Schultern legen. Den Zwang gibt es zwar, aber er wird nicht wirklich „hart“ eingefordert.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
@Roland
Wir behaupten gern, dass uns das Wohl der Frauen am Herz liegt und unterstützen dann die Golf Diktaturen inkl. Burkazwang.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Keine Religion steht symbolisch für derart für Staatsversagen wie der Islam. Es gibt kein einziges gut geführtes, offenes muslimisches Land (und übrigens: auch keines in Afrika). Das reicht mir, um deren Überzeugungen und Symbole nur in deren privatem Rahmen sehen zu wollen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Malaysia.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Diese Argumentation greift zu kurz. Die Erfahrungen in Belgien, Frankreich und Deutschland zeigen, dass wachsende islamistische Strömungen und die politische Instrumentalisierung religiöser Symbole den Staat vor reale Herausforderungen stellen. Dabei geht es nicht darum, Musliminnen pauschal zu verdächtigen, sondern um die Neutralität staatlicher Institutionen. Wer den Staat in öffentlicher Funktion vertritt, darf zur religiösen Zurückhaltung verpflichtet werden – das gilt ebenso für Kruzifixe. Der Iran-Vergleich hinkt: Dort werden Frauen zum Kopftuch gezwungen, hier der Staat davon befreit.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Saller ist schon ein sehr einfach gestrikter Geist – gut, als Kommunist muss man das wohl sein.
Anyway, solange an Schulen das Tragen von Leibchen mit Schweizerkreuz (da Ausdruck religiöser Gesinnung, das Kreuz soll unsere muslimischen Gäste nicht diskriminieren) verboten ist, müssen wir das Kopftuchtrageverbot gar nicht diskutieren.
Das müsste selbst dem einfachen Toni einleuchten
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das sind die wichtigsten Probleme
wo die Schweiz momentan zu lösen
hat.Komisch hört man nichts mehr
Vom Zollabkommen und EU Vertrag!!
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
We all love Iran❤️
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Manifestation mittels Kopftuch verletzt leider meine christlichen Gefühle. Das dürfte diesen Vertretrinnen ziemlich egal sein. Geht es doch auch darum, zu demonstrieren, wie man sich in unserer Kultur durchsetzt. Zudem schreibt der Verfasser von einer Religion. Ja, was ist denn das, wenn deren ´Gott´ nach Sure 3, Vers 54 sich der Hinterlist bedient? Oder zum Töten aufruft, Sure 9, Vers 5? Ich verstehe nicht, dass das eine Religion sein soll. Aber wichtig ist, man ist in jeder Situation Tolerant. Ich gebe mir und habe Mühe.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Die Frauen in Iran warten darauf, ihr Kopftuch – das Zeichen der Unterdrückung der Frau und ohne Grundlage im Koran – endlich abzulegen. Und ein Ahnungsloser veröffentlicht diesen Artikel – IP ist wirklich tief gesunken.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Das ist doch absurd. Wir leben in der Schweiz, nicht in einem islamischen Staat. Unsere Schulen sind keine Bühne für religiöse Ideologien.
Das Kopftuch bei Kindern ist kein harmloses Modeaccessoire, sondern ein Symbol einer Entwicklung, die ich hier nicht will. Integration bedeutet nicht, dass wir uns Schritt für Schritt anpassen, bis von unserer eigenen Kultur nichts mehr übrig bleibt. Klare Grenzen setzt man, bevor es zu spät ist.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wir müssen wohl auch die Menschenopfer der Azteken tolerieren nur um als ‚weltoffen und tolerant‘ zu gelten.
Immer lustig sind auch diejenigen, die den Zwang zur Unterwerfung unter religiös, ideologisch oder politisch motivierte Zwänge eines Kollektivs mit der Ausübung der ‚individuellen Grundrechten‘ rechtfertigen wollen.
Ja, ich trage das Kopftuch freiwillig, weil des meine Religion und meine Umgebung von mir verlangen!
Clownworld.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Naja – fast 😉
– jeder soll dürfen, wie er will (solange er andere dabei nicht stört oder einschränkt)
– Religionen gehören abgeschafft, sie dienen nur der Kontrolle der Menschen durch Angstmacherei – und haben nichts mit dem Glauben zu tun.
– noch mehr Verbote führen zu noch mehr Spaltung der Gesellschaft (Nonnen tragen übrigens auch Kopftücher)
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
„Wenn wir uns schon rühmen, in einer pluralistischen und toleranten Gesellschaft zu leben, sollte es doch möglich sein…“ …dass wir nicht gezwungen werden unseren Kinder diesen Gender Blösdsinn anzutun, jeden Tag von Klima-Lügen umgeben sind, Corona-Idiotie einfach akzeptieren und und und.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Kopftuchverbot anstatt Einwanderungsstop für Wirtschaftsflüchtlinge? Passt zu Kantonsräten, unseren zukünftigen National-, Stände- und Bundesräten.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Es gibt eine Abwägung zwischen Toleranz und Menschenrechten. Wir sollten Einwandern positiv gegenübertreten, aber von ihnen verlangen, dass sie sich unsern Gepflogenheiten anpassen- wie wir dies ausnahmslos in den islamistischen Ländern tun müssen. Leider haben Migranten aus diesen Ländern sich unser System zunutze gemacht und stellen Forderungen, indem sie sich auf die Menschenrechte berufen..!? Die Probleme stellen sich vor allem im Islam,weil dieser diese Religion über den Staat stellt. Also grosszügig ja, naiv nein
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Salamitaktik. Erst das Kopftuch, dann den Niqab und letztlich die Burka. Es reicht wenn schon Kinder im Burkini zum Schwimmunterricht erscheinen. Wehret den Anfängen. Erste Kopftücher tauchen bereits in der Genfer Regierung auf. Die Bekleidung ist das äussere Erscheinungsbild. Was dahinter steckt, werden wir erst später erfahren.
Wovor flüchten Islamisten, wenn sie in der Schweiz das einfordern, wovor sie geflüchtet sein sollen? Wehret den Anfängen. Zustände wie in Deutschland wollen wir nicht. Denkt an unsere Nachkommen.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Natürlich setzten wir uns auf die gleiche Stufe wie das Mullah Regime denn eine pluralistischen und toleranten Gesellschaft ist im Islam nicht möglich. Wohin es führt wenn wir auf einen auf tolerant machen sehen wir bei uns in Europe ja zur Genüge.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Immer wieder erstaunlich wie man sich über das Kopftuch aufregt und die Burka bei unseren Öl Freunden vergisst. 👍
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
uniAktuell Bettina Jakob 25. Oktober 2007: „Der Mann trägt Bart, die Frau das Kopftuch: Dieses Bild verkörpert für die westliche Gesellschaft einen Islamisten und eine Islamistin. «Doch in Wirklichkeit hat das wenig mit der islamischen Tradition zu tun.» Reinhard Schulze vom Institut für Islamwissenschaft.. Bedeckt könne das Haar nicht mehr zu erotischen Gedanken verführen, so Schulze…“
Könnte wohl heissen Kopftuch-Zwang für Kinder, weil man Sorge hat unsittliche Gedanken könnten gefördert werden – ohne Verhüllung. Vielleicht gibt es eine Antwort.
Gunther Kropp, Basel
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Der Autor verwechselt Toleranz mit grenzenloser Akzeptanz. Religionsfreiheit bedeutet nicht, dass unsere Gesellschaft religiöse Vorstellungen akzeptieren muss, die mit Gleichberechtigung, Säkularismus und individueller Freiheit kollidieren.
Die zunehmenden gesellschaftlichen Konflikte rund um fundamentalistische Auslegungen des Islam einfach auszublenden, löst sie nicht. Integration bedeutet vor allem Anpassung an die Grundwerte des Landes, in dem man lebt.
Toleranz gegenüber Menschen: ja. Toleranz gegenüber intoleranten Ideologien: nein.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
„ansonsten unauffällige minderheit“. herr saller: sie gehen völlig blind durch die wellt! – einfach alles unangenehme verneinen und negieren, was wahr ist. typisch fuer ihre gilde!