Wenn wir uns schon rühmen, in einer pluralistischen und toleranten Gesellschaft zu leben, sollte es doch möglich sein, ohne solche Verbote miteinander auszukommen.
Es gibt keinen vernünftigen Grund dafür. Es geht dabei einzig und allein darum, unsere vorherrschende Kultur einer ansonsten unauffälligen Minderheit aufzuzwingen.
Sozusagen als Anpassungsbeweis.
Damit stellen wir uns letztlich auf die gleiche Stufe wie ein Regime im Iran, das die Frauen dazu zwingt, ein Kopftuch zu tragen.
Natürlich hat die Toleranz Grenzen; dann, wenn Menschenrechte missachtet werden, religiöse Riten die persönliche Integrität verletzen oder Betroffene in ein Korsett zwingen.
Wir leben in einer säkularisierten Gesellschaft, welche die Religionsfreiheit garantiert.
Wenn diese Religionen Kleider- und auch andere Vorschriften machen, haben wir das zu tolerieren, ausser sie verstossen gegen ein anderes Gesetz.
Den Befürwortern im Kantonsrat geht es nur darum, einer ihnen unerwünschten Minderheit eins auszuwischen.
Die gleiche Klientel spricht sich ansonsten immer gegen Vorschriften und Verbote aus, setzt auf Eigenverantwortung und so weiter.
Niemand weiss, worum es den Befürwortern eigentlich geht. Ganz sicher nicht um das Wohl und die Gleichberechtigung der Frauen, wie scheinheilige Parlamentarier in der Debatte vorgaben.
Ein Randphänomen wird einmal mehr dazu missbraucht, damit sich Rechts und Links gegenseitig provozieren können.
Die hätten im Kantonsrat weiss Gott wichtigere Probleme zu lösen.
Das erinnert stark an die Minaret-Initiative von 2009.
Damals haben sich nicht die Regierung und das Parlament blamiert, sondern das Volk und die Stände, welche das Verbot der Islam-Türmchen mit 57,5 Prozent Ja-Stimmen angenommen hatten.
Sind ihnen die positiven Auswirkungen seit damals ins Auge gestochen?
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Was mich wirklich stört ist nicht das Kopftuch. Mich stört, dass die Kopftuch Träger mehr Kinder wie ein normaler Mensch an einer Hand haben und nicht arbeiten. Der Sozialstaat kommt für die Kinderschar auf. Wenn sie noch mehr und nochmals mehr machen hat es für sie ökonomisch keine Auswirkungen. Sie bezahlen sowieso nichts selbst. Der Schweizer muss überlegen ob er sich überhaupt ein Kind leisten kann.
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Das werden alles Wähler und Stimmberechtigte.
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@ayattaP timooL
Kinderreklamationen 😂
https://www.youtube.com/shorts/cCK6hYKbZ7g
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Bei einigen linken Frauen würde ein Kopftuch oder noch besser eine Vollverschleierung Burka mässig sicher nicht schaden.
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@ayattaP timooL
Puhhh … tut es weh .. bei Kommentaren?
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Tullo ist ne Traumfrau
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Ein Blick nach Grossbritannien oder Frankreich zeigt, dass es zwingend notwendig ist, hier möglichst früh Gegensteuer zu geben. Auch sollte zu denken geben, dass der politische Islam nur so lange friedlich und koexistierend auftritt, ehe er eine kritische Grösse erreicht hat. Danach wird Scharia-Recht vor Landesrecht eingefordert. Wollen wir zuwarten, bis auch hier solche Zustände herrschen?
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Bravo mynameishondo, auf den Punkt gebracht! Entweder respektieren diese Islamisten unsere Kultur und passen sich an, oder ab die Post wo sie herkommen. Es gibt genuegend negative Beispiele aus der so „erfolgreichen EU „!
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Die CH braucht keine radikale, islamistische Minderheit. Wohin die Kuschel- und Wohlfühlpolitik treibt, sieht man in der EU augenfällig. Wem es hier nicht gefällt und sich hier unterdrückt fühlt, kann ja problemlos in sein Heimatland zurück gehen. Die Gutmenschenpolitik gegenüber der Einwanderung fremder Kulturen hat ausgedient.
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wohl nur via social media in Frankreich und Grossbritannien unterwegs?
In der Realität – zum Beispiel am Strand – erlebe ich ein friedliches Nebeneinander.
Für uns ungewohnt und alleine dadurch schon inakzeptabel.
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Gut getroffen. Im kleinen, im persönlichen Kontakt klappt es meistens sehr gut, freundlich, Familienorientiert.
Ab Clan wird es schwierig, sobald die Mehrheit da ist unerträglich. Ich glaube, Muslime wissen selber nicht, warum ihre Systeme immer ins Radikale kippen. Das reicht
mir um hier zu sagen: Es reicht….
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Das stimmt, man sollte aber auch die Deutschen und Ukrainer verbieten, was für unsympatische Menschen. Lieber 100 Kopftuchträger als 1 Person von diesen Ländern
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@mynameishondo
https://www.telezueri.ch/zuerinews/erste-sitzung-juengste-gemeinderaetin-ist-erste-zuercher-parlamentarierin-mit-kopftuch-164166627
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Sagen Sie mal, was haben Sie geraucht? Selbst in Saudi-Arabien tragen Kinder kein Kopftuch.
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Hier aber schon. Und nicht nur an religiösen Feiertagen.
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@Susa Ragus
Das Tragen eines Kopftuchs ist für Kinder weder in der islamischen Rechtslehre vorgesehen, noch gibt es heute in Saudi-Arabien eine gesetzliche Pflicht für Kinder oder erwachsene Frauen, ein Kopftuch (Hidschab) zu tragen.
Im Zuge der gesellschaftlichen Reformen unter Kronprinz Mohammed bin Salman wurde die offizielle Kopftuch- und Abaya-Pflicht im Jahr 2018 abgeschafft. Frauen und Kinder müssen sich in der Öffentlichkeit lediglich „angemessen und respektvoll“ kleiden.
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Wehret den Anfängen. Siehe Minarette.
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Die Minarett-Initiative (mit tt) von 2009 war eine seltene Möglichkeit des Stimmbürgers sich gegen die zunehmende kulturelle Entfremdung zu wehren, weil er sonst keine andere Möglichkeit hatte: mit dem Hammer die Schraube einschlagen.
Heute zeigen die Träger von Kopftuch (Hidschab) und Ganzkörperverschleierung (Burka oder Nikab) wie weit die Unterwerfung schon fortgeschritten ist.
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@Vorsicht ist besser als Nachsicht
Der Satz „Wehret den Anfängen“ ein antikes Zitat des römischen Dichters Ovid.
Wie kommt der Satz bloss nach Europa? Egal.
Heute wird er in Deutschland als politische Mahnung genutzt, um antidemokratischen, rechtsextremen oder faschistischen Tendenzen frühzeitig entgegenzutreten, bevor sie an Macht gewinnen.
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Der Islam und seine Gebräuche und Gesetze gehört nicht zu Europa.
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@Michael Görlitz
Die Frage, ob der Islam, seine Gebräuche und Gesetze zu Europa gehören, ist Gegenstand intensiver gesellschaftlicher und politischer Debatten, bei denen verschiedene historische, rechtliche und kulturelle Perspektiven aufeinandertreffen. Es gibt in diesem Diskurs keine einheitliche Meinung, sondern stark polarisierende Argumente auf beiden Seiten.
Der Islam ist nach dem Christentum die zweitgrösste Religion in der Schweiz.
Rund 5 bis 6 Prozent der ständigen Wohnbevölkerung (ca. 450’000 Personen) sind muslimischen Glaubens. Die Mehrheit von hat Migrationswurzeln und Pass.
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@Michael Görlitz
Der Islam gehöre nicht zu Europa, behaupten die AfD und andere fremdenfeindliche Populisten.
Ohne die Vermittlung muslimischer Gelehrter wäre das Wissen der Antike nicht nach Europa gekommen. Dort entwickelte es sich weiter – während in der islamischen Welt Stillstand eintrat. Heutige Islam kennt keine Aufklärung wie Kirchen Europas.
DER ISLAM WAR EIN BESTANDTEIL EUROPAS SEIT DEM ACHTEN JAHRHUNDERT.
https://www.welt.de/geschichte/article155289478/Islam-Europa-Der-Islam-hat-keine-gleichwertige-Forschungskultur.html
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@Seit: Die Kirchen Europas kennen Aufklärung? Weiss der Papst davon? Und seine Schäfchen? Und die Freikirchen, die mittelalterliche Werte hochhalten?
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@Volt Air
Die Epoche der Aufklärung (ca. 1650 bis 1800) stellte die traditionelle Macht und die Dogmen der christlichen Kirchen durch die Vernunft infrage. Dennoch gab es nicht nur Ablehnung, sondern auch reformatorische Strömungen innerhalb der Konfessionen, die den Glauben mit dem neuen Geist der Zeit vereinbaren wollten.
Vor allem im deutschsprachigen Raum und unter Kaiser Joseph II. (Josephinismus) versuchte ein Teil des Klerus, den Staat und das Schulwesen zu reformieren, Aberglauben einzudämmen und die Macht des Papstes zu beschränken.
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@Seit 8 Jahrhundert: Islam Bestandteil Europas
Medial ist der Islam mit den radikalen Typen aufgeladen. Aber ohne Islam kein Fortschritt in Europa des Mittelalters. Obduktionen warne von Kirche verboten.
Für einfache Gemüter: Noah Gordons Weltbestseller Der Medicus als packender Unterhaltungsroman ein Millionenpublikum begeistert, bildet der historische Kanon der Medizin (Qānūn fī aṭ-ṭibb) von Avicenna (Ibn Sina) die tatsächliche, hochkomplexe wissenschaftliche Grundlage.
https://www.youtube.com/watch?v=k21kf_g9_ps
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Die leider ueblichen Dummheiten von Herrn Saller der einfach nicht schlauer wird.
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Toni Saller sollte seinen Beitrag als Ironie, Satire, Parodie, Travestie, Stichelei, … kennzeichnen, sonst gibt es Missverständnisse.
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@Thomas Hohl
Die Dummheit messen Sie an welchen Werten und Aussagen?
Zu Fuss ist es kürzer, als über den Berg. (Aus Hohle Weisheit).
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@Thomas Hohl
Hohle Phrasen. Bitte noch eine Mass. Danke.
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Der Religion den Riegel zu schieben ist etwas äusserst Konstruktives und Positives.
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„…Ein Randphänomen wird einmal mehr dazu missbraucht, damit sich Rechts und Links gegenseitig provozieren können…“
Wo leben Sie?
Die Islamisierung ist in vollem Gange.
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Die Islamisierung ist eine getarnte Talibanisierung mit entsprechenden Folgen.
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Integration bedeutet «Einpassen», «Dazugehörenwollen».
Und ohne diese Erfordernisse ist man Aussenseiter.
Staatswesen funktionieren nun einmal so!
Jeder hat die Freiheit, bei sich zu Hause zu bleiben, der sich nicht unserer Kultur anpassen will.
Oder stellen Sie als Gast in erster Linie Anforderungen an den Gastgeber?
Welche «originelle» Erklärung Sie wohl haben, wenn Mitglieder eines afrikanischen Stammes kaum oder gar nicht bekleidet an der Bahnhofstrasse promenieren?
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Unsinn. Was Sie meinen ist Assimilation.
Integration bedeutet seinen Teil beitragen ohne sich selber „aufzugeben“.
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Wie auch immer wäre dies ein kulturelle Bereicherung, solange die Einheimischen nicht mittun (sonst kulturelle Aneignung).
Wird lustig im Winter.
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Die Mär vom ach so friedlichen Islam haben wir nun genug gehört. Die zahlreichen Terrorakte in Europa in den letzten Jahren sollten auch Toni Saller die Augen geöffnet haben. Wir brauchen nicht nur ein Kopftuchverbot, es braucht Rückführungen in Massen und zwar subito.
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Im Iran wir niemand gezwungen ein Kopftuch zu tragen. Das ist ein Mythos und westliche Propaganda.
Iran gehört zu den fortschrittlichsten Nationen. Es sind Perser und keine Araber.
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Gut geschrieben. Volle Zustimmung.
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Ich war in Iran vor vier Jahren. 90% der Frauen tragen ein Kopftuch, weil sie es sich gewohnt sind, speziell in den ländlichen Gebieten. In Teheran oder Shiraz hat es viele Frauen, die in den Restaurants das Kopftuch dann auf die Schultern legen. Den Zwang gibt es zwar, aber er wird nicht wirklich „hart“ eingefordert.
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@Roland
Wir behaupten gern, dass uns das Wohl der Frauen am Herz liegt und unterstützen dann die Golf Diktaturen inkl. Burkazwang.
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@MB
https://www.arte.tv/de/videos/121620-099-A/stimmen-aus-iran/
Alles Propaganda, MB?
In der Islamischen Republik Iran ist die Auspeitschung (Körperstrafe) eine gesetzlich verankerte und gerichtlich verhängte Strafmaßnahme. Sie wird sowohl als reguläre Strafe (oft nicht-öffentlich in Gefängnissen) als auch in bestimmten Fällen öffentlich zur Abschreckung vollstreckt.
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Keine Religion steht symbolisch für derart für Staatsversagen wie der Islam. Es gibt kein einziges gut geführtes, offenes muslimisches Land (und übrigens: auch keines in Afrika). Das reicht mir, um deren Überzeugungen und Symbole nur in deren privatem Rahmen sehen zu wollen.
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Malaysia.
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@Alfredson: In Malaysia ist das Auspeitschen (auch Prügelstrafe oder Caning genannt) ein gesetzlich verankertes Strafmaß, das sowohl im zivilen Strafrecht als auch im islamischen Recht (Scharia) angewendet wird. Die Praxis steht international massiv in der Kritik, da sie schwere körperliche Verletzungen verursacht und von Menschenrechtsorganisationen als Folter eingestuft wird.
Zwei lesbische Frauen hatten in einem Auto Sex miteinander. Deshalb wurden sie zu sechs Hieben mit einem Bambusstock verurteilt.
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@Lukas Fröhlich
Staatsversagen ist kein Phänomen, das auf eine bestimmte Religion beschränkt ist. Nach weltweiten Indizes (wie dem Fragile States Index) sind viele Staaten unabhängig von der vorherrschenden Religion von Instabilität betroffen, oft bedingt durch Bürgerkriege, Armut oder autokratische Regimes.
Die islamische Welt umfasst sehr unterschiedliche staatliche Systeme. Sie reicht von hochgradig instabilen Staaten oder Krisenregionen bis hin zu wirtschaftlich und technologisch hochentwickelten Ländern (wie den Vereinigten Arabischen Emiraten oder Katar) sowie säkularen Demokratien.
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@Alfredson
Humor haben Sie Alfredson: In Malaysia ist Homosexualität illegal und wird gesellschaftlich sowie staatlich streng abgelehnt. Da der Islam Staatsreligion ist und etwa 60 Prozent der Bevölkerung muslimisch sind, gilt ein duales Rechtssystem: Neben dem staatlichen Strafrecht existieren regionale Scharia-Gesetze, die speziell für Muslime greifen und homosexuelle Handlungen hart bestrafen.
Staatliche Stellen unterstützen zudem Massnahmen oder Programme, die darauf abzielen, queere Menschen „umzuerziehen“ oder zu therapieren
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Diese Argumentation greift zu kurz. Die Erfahrungen in Belgien, Frankreich und Deutschland zeigen, dass wachsende islamistische Strömungen und die politische Instrumentalisierung religiöser Symbole den Staat vor reale Herausforderungen stellen. Dabei geht es nicht darum, Musliminnen pauschal zu verdächtigen, sondern um die Neutralität staatlicher Institutionen. Wer den Staat in öffentlicher Funktion vertritt, darf zur religiösen Zurückhaltung verpflichtet werden – das gilt ebenso für Kruzifixe. Der Iran-Vergleich hinkt: Dort werden Frauen zum Kopftuch gezwungen, hier der Staat davon befreit.
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Saller ist schon ein sehr einfach gestrikter Geist – gut, als Kommunist muss man das wohl sein.
Anyway, solange an Schulen das Tragen von Leibchen mit Schweizerkreuz (da Ausdruck religiöser Gesinnung, das Kreuz soll unsere muslimischen Gäste nicht diskriminieren) verboten ist, müssen wir das Kopftuchtrageverbot gar nicht diskutieren.
Das müsste selbst dem einfachen Toni einleuchten
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„Ethnologe“
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Das sind die wichtigsten Probleme
wo die Schweiz momentan zu lösen
hat.Komisch hört man nichts mehr
Vom Zollabkommen und EU Vertrag!!
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We all love Iran❤️
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@ayattaP timooL
❤️auf für das Video? https://www.arte.tv/de/videos/121620-099-A/stimmen-aus-iran/
In der Islamischen Republik Iran ist die Auspeitschung (Körperstrafe) eine gesetzlich verankerte und gerichtlich verhängte Strafmaßnahme. Sie wird sowohl als reguläre Strafe (oft nicht-öffentlich in Gefängnissen) als auch in bestimmten Fällen öffentlich zur Abschreckung vollstreckt.
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Die Manifestation mittels Kopftuch verletzt leider meine christlichen Gefühle. Das dürfte diesen Vertretrinnen ziemlich egal sein. Geht es doch auch darum, zu demonstrieren, wie man sich in unserer Kultur durchsetzt. Zudem schreibt der Verfasser von einer Religion. Ja, was ist denn das, wenn deren ´Gott´ nach Sure 3, Vers 54 sich der Hinterlist bedient? Oder zum Töten aufruft, Sure 9, Vers 5? Ich verstehe nicht, dass das eine Religion sein soll. Aber wichtig ist, man ist in jeder Situation Tolerant. Ich gebe mir und habe Mühe.
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Die Frauen in Iran warten darauf, ihr Kopftuch – das Zeichen der Unterdrückung der Frau und ohne Grundlage im Koran – endlich abzulegen. Und ein Ahnungsloser veröffentlicht diesen Artikel – IP ist wirklich tief gesunken.
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Das ist doch absurd. Wir leben in der Schweiz, nicht in einem islamischen Staat. Unsere Schulen sind keine Bühne für religiöse Ideologien.
Das Kopftuch bei Kindern ist kein harmloses Modeaccessoire, sondern ein Symbol einer Entwicklung, die ich hier nicht will. Integration bedeutet nicht, dass wir uns Schritt für Schritt anpassen, bis von unserer eigenen Kultur nichts mehr übrig bleibt. Klare Grenzen setzt man, bevor es zu spät ist.
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Wir müssen wohl auch die Menschenopfer der Azteken tolerieren nur um als ‚weltoffen und tolerant‘ zu gelten.
Immer lustig sind auch diejenigen, die den Zwang zur Unterwerfung unter religiös, ideologisch oder politisch motivierte Zwänge eines Kollektivs mit der Ausübung der ‚individuellen Grundrechten‘ rechtfertigen wollen.
Ja, ich trage das Kopftuch freiwillig, weil des meine Religion und meine Umgebung von mir verlangen!
Clownworld.
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Naja – fast 😉
– jeder soll dürfen, wie er will (solange er andere dabei nicht stört oder einschränkt)
– Religionen gehören abgeschafft, sie dienen nur der Kontrolle der Menschen durch Angstmacherei – und haben nichts mit dem Glauben zu tun.
– noch mehr Verbote führen zu noch mehr Spaltung der Gesellschaft (Nonnen tragen übrigens auch Kopftücher)
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„Wenn wir uns schon rühmen, in einer pluralistischen und toleranten Gesellschaft zu leben, sollte es doch möglich sein…“ …dass wir nicht gezwungen werden unseren Kinder diesen Gender Blösdsinn anzutun, jeden Tag von Klima-Lügen umgeben sind, Corona-Idiotie einfach akzeptieren und und und.
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Kopftuchverbot anstatt Einwanderungsstop für Wirtschaftsflüchtlinge? Passt zu Kantonsräten, unseren zukünftigen National-, Stände- und Bundesräten.
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@Roland L.
Zürcher Kantonsrat hat Ende August 2026 eine knappe Mehrheit für ein Kopftuchverbot an öffentlichen Schulen beschlossen, was in keinem direkten parlamentarischen Tauschgeschäft mit einem Einwanderungsstopp für Wirtschaftsflüchtlinge steht. Es handelt sich jedoch um zwei separate, stark debattierte Kernthemen der SVP.
Die SVP brachte beide Anliegen auf das politische Parkett, da sie sowohl das Kopftuch an Schulen als auch die unregulierte Zuwanderung als zentrale gesellschaftliche Probleme einstuft.
https://www.srf.ch/news/schweiz/motion-der-svp-zuercher-kantonsrat-will-kopftueche
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Es gibt eine Abwägung zwischen Toleranz und Menschenrechten. Wir sollten Einwandern positiv gegenübertreten, aber von ihnen verlangen, dass sie sich unsern Gepflogenheiten anpassen- wie wir dies ausnahmslos in den islamistischen Ländern tun müssen. Leider haben Migranten aus diesen Ländern sich unser System zunutze gemacht und stellen Forderungen, indem sie sich auf die Menschenrechte berufen..!? Die Probleme stellen sich vor allem im Islam,weil dieser diese Religion über den Staat stellt. Also grosszügig ja, naiv nein
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Salamitaktik. Erst das Kopftuch, dann den Niqab und letztlich die Burka. Es reicht wenn schon Kinder im Burkini zum Schwimmunterricht erscheinen. Wehret den Anfängen. Erste Kopftücher tauchen bereits in der Genfer Regierung auf. Die Bekleidung ist das äussere Erscheinungsbild. Was dahinter steckt, werden wir erst später erfahren.
Wovor flüchten Islamisten, wenn sie in der Schweiz das einfordern, wovor sie geflüchtet sein sollen? Wehret den Anfängen. Zustände wie in Deutschland wollen wir nicht. Denkt an unsere Nachkommen.
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Nennt sich „Unterwerfung“ – ein Roman von Michel Houellebecq.
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@Alter weisser Informatik-Bänker
Michel Houellebecqs Roman Unterwerfung (französisch Soumission) aus dem Jahr 2015 beschreibt eine nahe Zukunft (2022), in der ein islamischer Politiker in Frankreich die Macht übernimmt.
Das Buch ist weniger eine einfache Islamhetze als eine scharfe, pessimistische Abrechnung mit dem westlichen Nihilismus und dem moralischen Bankrott der etablierten politischen Eliten.
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Natürlich setzten wir uns auf die gleiche Stufe wie das Mullah Regime denn eine pluralistischen und toleranten Gesellschaft ist im Islam nicht möglich. Wohin es führt wenn wir auf einen auf tolerant machen sehen wir bei uns in Europe ja zur Genüge.
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Immer wieder erstaunlich wie man sich über das Kopftuch aufregt und die Burka bei unseren Öl Freunden vergisst. 👍
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Unsere Oelfreunde sind aber im mittleren Osten. Da gehe ich auch nicht schultergrei auf die Strasse.
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uniAktuell Bettina Jakob 25. Oktober 2007: „Der Mann trägt Bart, die Frau das Kopftuch: Dieses Bild verkörpert für die westliche Gesellschaft einen Islamisten und eine Islamistin. «Doch in Wirklichkeit hat das wenig mit der islamischen Tradition zu tun.» Reinhard Schulze vom Institut für Islamwissenschaft.. Bedeckt könne das Haar nicht mehr zu erotischen Gedanken verführen, so Schulze…“
Könnte wohl heissen Kopftuch-Zwang für Kinder, weil man Sorge hat unsittliche Gedanken könnten gefördert werden – ohne Verhüllung. Vielleicht gibt es eine Antwort.
Gunther Kropp, Basel
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Der Autor verwechselt Toleranz mit grenzenloser Akzeptanz. Religionsfreiheit bedeutet nicht, dass unsere Gesellschaft religiöse Vorstellungen akzeptieren muss, die mit Gleichberechtigung, Säkularismus und individueller Freiheit kollidieren.
Die zunehmenden gesellschaftlichen Konflikte rund um fundamentalistische Auslegungen des Islam einfach auszublenden, löst sie nicht. Integration bedeutet vor allem Anpassung an die Grundwerte des Landes, in dem man lebt.
Toleranz gegenüber Menschen: ja. Toleranz gegenüber intoleranten Ideologien: nein.
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@SB
Die Aussage berührt das klassische Toleranz-Paradoxon von Karl Popper:
Eine offene Gesellschaft muss menschliche Individuen schützen, darf aber destruktive, freiheitsfeindliche Strukturen nicht grenzenlos hinnehmen.
In der Debatte um den Islam und das Kopftuch prallen genau diese Sichtweisen aufeinander.
Das Dilemma der Symbole: Kritiker argumentieren, dass das Kopftuch in bestimmten Kontexten nicht nur ein harmloses Glaubenszeichen ist, sondern auch für eine patriarchale oder fundamentalistische Weltanschauung stehen kann.
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Der Islam gehört hier nicht hin. Früher hatten wir uns noch verteidigt, zuletzt bei Wien, um die Osman die sich immer nur ausbreiten wollen in die Schranken zu weisen. Heute können Hinz und Kunz und Müslüm einfach einmarschieren und niemand macht etwas.
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@Religionsfreiheit heisst frei von Religion
Ganze Wahrheit:
Religionsfreiheit heisst frei von Religion und frei in der Wahl, Ausübung oder dem Wechsel einer Religion oder Weltanschauung. Sie schützt sowohl das Recht, an einen Gott zu glauben und diesen zu zeigen, als auch das Recht, keinerlei Religion anzugehören oder den Glauben abzulehnen.
Negative Religionsfreiheit: Das Recht, keine Religion zu haben, frei von religiösen Bräuchen zu sein und nicht gezwungen zu werden, an einem Glauben teilzunehmen.
Positive Religionsfreiheit: Das Recht, eine eigene Religion oder Weltanschauung.
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„ansonsten unauffällige minderheit“. herr saller: sie gehen völlig blind durch die wellt! – einfach alles unangenehme verneinen und negieren, was wahr ist. typisch fuer ihre gilde!
Das ist gut so.
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Wäre das Kopftuch aus Amerika gekommen, wäre es schon lange Mode.
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Super
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@Gante
Wäre ein traditionelles Kopftuch von Ikonen wie Rihanna, Billie Eilish oder Kim Kardashian im großen Stil als „Urban Streetwear“ inszeniert worden, hätte das die Wahrnehmung im Westen vermutlich radikal verschoben – weg von einer religiös-politischen Debatte, hin zu einem Lifestyle-Produkt.
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Die Lösung ist ganz einfach: Sämtliche religiösen Symbole sind in staatlichen Schulen nicht erlaubt: Kippa, Kopftuch, Kreuz, etc. werden per Gesetz verboten. Im Zweifelsfall entscheiden die Gerichte, wie üblich in unserem Rechtsstaat. Kein Rassismus, alle Religionen und Geschlechter werden identisch behandelt. Und die Atheisten sind auch happy.
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Dafür haben die Atheisten das CO2-Gas, das so verteufelt wird.
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Wer ist hier Minderheit und wer Mehrheit? Dass ist hier die berechtigte Frage!!
Warum gehen diese Leute/ Männer nicht in den arab.Raum leben?
Für so manches in Europa verübtes Verbrechen, würde ihnen vorerst dort die Hand abgehackt?!
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Frage mich, wie oft diese leute eigentlich in die kirche gehen, bez. christliche religion leben, welche sich in ihren christlichen Gefühle verletzt fühlen…
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Wer dauerhaft in einem anderen Land leben will, muss dessen Kultur annehmen und Teil der Mehrheit werden wollen.
Wer sich hingegen in fremder Heimat niederlässt, die eigene Kultur und Bräuche behält und immer größere Enklaven für die eigenen Leute herausschneidet, ist kein Einwanderer sondern ein kolonialistischer Siedler. Und das ist absolut inakzeptabel.
Das eigentlich Problem hier ist, dass eine total gescheiterte linke Migrationspolitik es nötig machen, dass selbst dieser elementare Gemeinsinn gesetzlich festgeschrieben werden muss.
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@Mikel
Soso … wie oft schon ausgewandert???
https://www.blick.ch/ausland/ein-fleckchen-schweiz-im-us-bundesstaat-west-virginia-in-helvetia-wird-gejodelt-id15440108.html
In den USA gibt es mehrere Dörfer und Siedlungen mit starkem Schweizer Bezug, die im 19. Jahrhundert von Auswanderern gegründet wurden. Die bekanntesten sind New Glarus in Wisconsin (im Chalet-Stil erbaut) und Helvetia in West Virginia (gelegen in den Appalachen).
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Man kann nur ahnen in welche Nebel Hr. Saller lebt, aber das b-schreibsel hier ist an Dummheit, Polemik, Naivität und gutmenschlicher Realitätsferne nicht zu überbieten.
Schon im 1. Satz stolpert er über seine eigene Argumentation, denn er soll doch ein einziges muslimisches Land zeigen, wo das Kopftuch in der Öffentlichkeit vorherrscht, aber auch nur eine Spur einer „pluralistischen und toleranten Gesellschaft“ zu sehen ist.
Ein Blick auf Teheran oder Kairo 1970 und heute zeigt, wohin die Reise geht, wenn man Kopftücher toleriert. Islam kennt keinen Säkularismus, was Toni nicht weiss…!
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Tja, das ist eben der Unterschied zwischen einer erstklassigen und einer zweitklassigen Bank.
Die 1. Klassigen wie Julius Bär und UBS bleiben in Zürich am Puls der Zeit, bauen ihre Campuse auch da siehe Julius Bär mit einem riesigen architektonischen Wurf (Städtebaulich auch attraktiv)
und 2.Klasse Vontöbeli zieht es an den Dorfrand von Baar, irgendwo zwischen Bahngleisen und Bauernhofscheune, weit weg vom Zugersee auf eine Kuhwiese. Selbst der Bahnhof ist nicht mal der richtige von Baar der „stärker“ frequentiert wird, sondern einfach ein hundsgewöhnlicher S-Bahnhof in der Industriepampa.
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Frage an Herrn Saller: Wen genau meinen Sie in Ihren Einleitungssatz mit „wir“; wer genau (ausser Links) rühmt sich, in einer pluralistischen und toleranten Gesellschaft zu leben?
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@Der Berber
Lernen Sie Toleranz und Offenheit in Zürich!
Erste Sitzung des neu zusammengesetzten Zürcher Gemeinderats
Rund ein Viertel des Parlaments ist mit neu gewählten Gemeinderätinnen und Gemeinderäten besetzt. Mit Vera Çelik von der SP sitzt erstmals eine Gemeinderätin mit Kopftuch im Parlament.
https://www.srf.ch/audio/regionaljournal-zuerich-schaffhausen/erste-sitzung-des-neu-zusammengesetzten-zuercher-gemeinderats?id=AUDI20260507_NR_0028
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Kopftuchstreit im Nazi-Shop | Browser Ballett
https://www.youtube.com/watch?v=AXwIbRn1ooA
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Alice Schwarzer: „Das Kopftuch ist purer Antifeminismus!“
https://www.youtube.com/watch?v=ydlQ7kE-0Eo
Kurz Video: Alice Schwarzer: „Das Kopftuch ist purer Antifeminismus!“
https://www.youtube.com/watch?v=ypavAnCNUvU
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Sehr interessant dass die absolut Intoleranten in Europa Toleranz in sämtlichen Belangen erwarten und fordern! Wem es hier nicht passt soll sofort zurück ins Heimatland! Remigration ist angesagt!
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@Thomas Martin
Kopftuch? Warte, mir ist gerade die Intoleranz begegnet.
Mini Rock im Iran anziehen und Toleranz spüren bei 100 Hieben. Im Iran ist das Tragen eines Hidschabs für Frauen in der Öffentlichkeit gesetzlich vorgeschrieben. Verstöße werden drakonisch geahndet.
Video schauen – Toleranz: https://www.youtube.com/watch?v=NPcjZCVpslg
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Hier geht es um die schleichende Islamisierung von Europa. Unsere „Gäste“ – das hat Erdogan klipp und klar gesagt – sind die Soldaten, die Moscheen die Kasernen, die Kuppeln die Helme und die Minarette die Bajonette. Und ich füge hinzu: das Kopftuch und ähnliche „religiöse“ Kleidervorschriften sind die Uniformen.
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In der Schweiz gibt es katholische und reformierte Kirchtürme und ganz wenige Minarette. Trotzdem gibt es viele Moscheen.
Im Libanon sieht man viele Minarette und einige Kirchen als Zeichen, welche der 18 staatlich anerkannte Religionsgemeinschaften dort lebt/lebte.
Die Macht ist immer noch bei der Hisbollah, was beispielsweise Tunnel und Waffenlager direkt im Bereich der christlichen Kirche in Al-Chiyam (El-Khiam) zeigt.
Christliche Dörfer und Gotteshäuser sind weiterhin „menschliche Schutzschilde“.
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Die Schweiz ist kein islamisches Land; wer den Islam strikt ausleben will, muss sich dafür nicht das passende Land aussuchen.
Die Initiative gegen unnütze Türme war keine antireligiöse Ini. da diese wegen baurechtlicher Lage erfolgte.
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@Ich binn es
Soso … Aufwachen … https://www.telezueri.ch/zuerinews/erste-sitzung-juengste-gemeinderaetin-ist-erste-zuercher-parlamentarierin-mit-kopftuch-164166627
Der Islam ist nach dem Christentum die zweitgrösste Religion in der Schweiz.
Rund 6 Prozent der ständigen Wohnbevölkerung (etwa 445’000 Personen) gehören dem islamischen Glauben an. Die Mehrheit der Muslime hat Wurzeln auf dem Balkan oder in der Türkei, und rund 38 Prozent besitzen den Schweizer Pass.
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Wieder was man verbieten kann, je eher, desto besser, siehe Bekleidungsvorschriften in Ämtern.
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Kopftuchverbot – pro und contra | Politik in zwei Minuten
https://www.youtube.com/watch?v=IWXrUNaOPn4
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Ich bin für Pro Kopftuch, wenn Erdogan und Döner Mohamed ein Kopftuch tragen und nicht die Frauen.
Frag einen muslimischen Mann, warum er kein Kopftuch trägt?
Herrliche Antwort … Merke 😉 … ah Geschlecht.
Muslimische Männer tragen kein klassisches Kopftuch, weil es im Koran und in den islamischen Regeln keine religiöse Vorschrift dafür gibt. Die Bekleidungsregeln im Islam unterscheiden sich je nach Geschlecht
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In Zürich ist alles möglich: Kopftuch – wo ist das Problem?
https://www.telezueri.ch/zuerinews/erste-sitzung-juengste-gemeinderaetin-ist-erste-zuercher-parlamentarierin-mit-kopftuch-164166627
Der Islam ist nach dem Christentum die zweitgrösste Religion in der Schweiz. Rund 6 Prozent der ständigen Wohnbevölkerung (etwa 445’000 Personen) gehören dem islamischen Glauben an. Die Mehrheit der Muslime hat Wurzeln auf dem Balkan oder in der Türkei, und rund 38 Prozent besitzen den Schweizer Pass.
Etwa 56 % stammen aus dem ehemaligen Jugoslawien und 20 % aus der Türkei. Restliche Gruppen egal.
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Der Gesichtsmasken-Zwang und das Versammlungsverbot unter Covid waren auch noch gut, aber dass sich Frauen und Mädchen in der Schweiz nicht vor Begehren durch Vermummung und Verhüllung und öffentlichem religiösem Bekenntnis durch Bekleidung schützen können, ist dem herrschenden kapitalistisch-faschistischen Globalismus geschuldet, der sie am liebsten gleich ganz nackt sähe, um sich für ihre Vergewaltigung vorher noch aufgeilen zu können.
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Was hat das mit Kopftuch zu tun? Das blosse Haarebedecken soll vor irgend etwas schützen? Ein Bekenntnis ist es wohl, Bekenntnis, dass der Islam offen bekannt werden darf, ein christiliches Kreuz, ein Weihnachtsbaum oder Oster Symbolik gefälligst aus dem öffentlichen (Schul-) Raum zu entfernen seien.
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Beim Haarebedecken geht es um einen Ausdruck sittlichen Empfindens. Es ist in gewissen Kulturen ein Zeichen von Respekt und Anstand und wird dort gerne so aufgefasst, dass die Person keusch sein möchte und was das Gegenüber davon abhält, Begehren zu zeigen und Avancen zu machen oder nur schon Augenkontakt zu suchen, sondern man schlägt die Augen nieder und schaut an der Person vorbei, anstatt sie an, was dann auch wieder wohlwollend aufgenommen wird.
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Also wenn Sie finden, dass wir das Kopftuch nicht verbieten dürfen, da es nicht in unsere Kultur passt, würde mich interessieren, ob Sie dann zum Beispiel für die Todesstrafe sind, wie die heute noch in gewissen muslimischen Ländern praktiziert wird. Wäre ja nichts als fair……….
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@Urs
Die Todesstrafe ist in der Schweiz heute verboten. Die letzte zivile Hinrichtung fand im Jahr 1940 statt.
Das Schweizerische Strafgesetzbuch schaffte die zivile Todesstrafe 1942 ab, das Militärstrafgesetz folgte 1992, und seit dem Jahr 2000 ist das Verbot in der Bundesverfassung verankert. Aussenpolitisch setzt sich die Schweiz weltweit aktiv gegen die Kapitalstrafe ein.
https://www.eda.admin.ch/de/abschaffung-der-todesstrafe
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In Frankreich ist es schon seit langem verboten und die Auswirkungen sind sehr positiv. Ein Beweis, dass die die richtige Entscheidung ist. https://fowid.de/meldung/frankreich-effekte-des-kopftuchverbots-schulen
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@Cari
Thema Kopftuchverbot in Frankreich und dessen Auswirkungen wird in Europa intensiv und kontrovers debattiert. Während Befürworter das Verbot als Erfolg für den Laizismus (die strikte Trennung von Kirche und Staat) sehen, weisen Kritiker und Studien auf negative soziale und wirtschaftliche Folgen für betroffene Frauen hin.
Ob die Auswirkungen „sehr positiv“ sind, hängt stark vom Blickwinkel ab. Aus Sicht des französischen Staatsverständnisses hat sich das Verbot zur Sicherung der staatlichen Neutralität bewährt. Aus soziologischer und menschenrechtlicher Sicht hat es jedoch zu neuen Bar
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Wenn ich König der Europäer wäre, würde ich die Grenzen Europas hermetisch abschliessen und kontrollieren, alle Muslime in den europäischen Ländern durch freundliches Nudging zur Remigration animieren und Renitente mit etwas strengerem Nudging überzeugen, in ihre Länder zurückzukehren. Schliesslich steht ja in ihrem Buch, dass sie dort, wo sich der Islam durchgesetzt hat, an der besten Gemeinschaft teilhaben, die es geben kann. Was suchen sie da bloss in Europa!?
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Es ist nichts als anständig von uns, dass wir erfüllen was sich Muslime wünschen, wenn sie schon den weiten Weg zu uns in eine ihnen fremde Kultur kommen, um unseren Arbeitskräftemangel zu lindern. Darum bin ich offen für all ihre Wünsche. Also Kopftuch ok, und die Scharia wird auch bald kommen.
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Als ich in den 90-igern meine Lehre auf dem Bau absolvierte, sagte ein Moslem zu mir.
„ Der Islam wird Europa regieren“
Also fragte ich ihn wie es denn soweit kommen solle.
„Wollt ihr denn eine Revolution anzetteln, um das zu vollbringen?“
Nein, entgegenete er.
Dazu brauchen wir nur die Bäuche unserer Frauen.
Nun stelle ich fest, er hatte Recht.
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Danke, Toni Sailer, für diesen Artikel. Stimme 100% mit Ihnen überein. Diese PolitikerInnen sind reine PopulistInnen. Was stört denn in einer Klasse ein Kopftuch? Traurig, dieser Vorstoss.
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„Wir leben in einer säkularisierten Gesellschaft“
Wir leben in einem christlichen Land, und der erste Satz unserer Bundesverfassung ist „Im Namen Gottes des Allmächtigen“.
„Säkular“ bedeutet, dass Staat und Kirche politisch getrennt sind. Nicht, dass unser Staat keine religiösen Grundwerte hat.
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@Hansheiri Ledergerber
Kantonale Hoheit: Die Trennung von Kirche und Staat ist in der Schweiz Sache der Kantone. Während Genf und Neuenburg eine strikte Trennung (Laizismus) leben, anerkennen die meisten anderen Kantone die Landeskirchen (meist reformiert und römisch-katholisch) als öffentlich-rechtliche Institutionen.
Der Schweizer Säkularismus ist also pragmatisch: Er schützt die Glaubens- und Gewissensfreiheit aller Bürger, ohne dabei die eigenen historischen und religiösen Wurzeln komplett zu verleugnen.
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Wie geht es weiter? Der Regierungsrat hat nun zwei Jahre Zeit, um eine entsprechende gesetzliche, verfassungskonforme Grundlage auszuarbeiten. Bildungsdirektorin Silvia Steiner wies darauf hin, dass das Bundesgericht bereits 2015 ein Kopftuchverbot für Schülerinnen mit Verweis auf die Religionsfreiheit gekippt hatte.
Cem Özdemir unterscheidet beim Thema Verschleierung klar zwischen dem normalen Kopftuch und einer Totalverschleierung.
https://www.spiegel.de/politik/deutschland/cem-oezdemir-zu-koeln-wer-ein-problem-mit-frauen-hat-kann-gleich-wieder-gehen-a-1075393.html
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Der den Weissen verordnete Schuldkult wird der Untergang dieser Menschen sein. Der Fall wurde bereits vor mehr als 40 Jahren eröffnet und nimmt seit dem unaufhörlich seinen Kauf. Heute beginnt die Selbstzerfleischung bereits in den KITA’s und Kindergärten und zieht sich durch alle Aspekte des Lebens bis zum Ende. Alle anderen dürfen ihre Rasse und Herkunft ausleben, gesetzlich geschützt, den Weissen wird ein Kompromiss und Selbstaufgabe nach der anderen verlangt. Niemand sonst macht sich über seine Herkunft, Geschichte, Errungenschaften lustig.
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Die Mädchen tragen die Kopftücher ja nicht freiwillig, sondern werden von den Eltern dazu gezwungen. Also eben doch Kopftuchzwang. Eltern, welche seit 20 Jahren hier wohnen und kein Wort deutsch sprechen. Damit verhindern DIESE Leute eine pluralistische Gesellschaft und verursachen stattdessen eine segregierte Gesellschaft. Gut, dass der Kantonsrat hier Gegensteuer gibt.
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Herr Saller, sind Sie noch ganz bei Trost? Natürlich ist das Kopftuchverbot gerechtfertigt. Sehen Sie eigentlich was zurzeit in der westlichen Welt abläuft? Die Islamisierung des Abendlandes läuft auf Hochtouren. Und nein, das ist kein „rechtes“ Geschwätz ewiggestirger und hat 0,0 mit Ausländerfeindlichkeit o-ä-zu tun. Wenn Sie wollen, dass Ihre Kinder und Kindeskinder in 50 Jahren unter der Sharia leben, dann nur weiter so. (geht evtl. auch schneller)!! Wenn wir die Freiheit in der wir (noch) leben aufrechterhalten wollen, dann muss unser Kampf gegen die Sharia (inkl.Kopftuch) HEUTE beginnen.
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Hört auf mit diesem Pluralismus Geschwafel. Der Muslime werden immer mehr, der Christen immer weniger. Und die Muslime bekämpfen uns Ungläubige – hört mal zu was sie in den Moscheen predigen. In Frankreich gibt es deren 3000, in Deutschland ca. 2000 etc. Wer in einem christlichen Land leben will, soll sich klar zu unserer Kultur bekennen. Alle anderen sollen gehen und kein Neuer dazu kommen!
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Die Argumentation ist nicht ganz falsch und ich teile die Aussage, dass wir dringendere Probleme zu lösen haben.
Aber ein Kopftuchverbot alleine für Lehrerinnen macht Sinn. Lehrer sind Vorbilder und sollen neutral auftreten.
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Warum nicht Selbstverständlich Schweizerisch oder Christlich ??? Immerhin gehört das hierher und warum soll man das verstecken?
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Wenn Kruxifixe in Schulen und öffentlich Gebäuden aus Rücksicht auf andere Religionen entfernt wurden, haben Kopftücher bei Klein und Gross in unserer Gesellschaft nichts verloren. Wehret den Anfängen!!
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@Beo B. Achter
Die Frage, wie mit religiösen Symbolen – seien es Kruzifixe in öffentlichen Gebäuden oder das Kopftuch im öffentlichen Raum und in Schulen – umgegangen werden soll, berührt den Kern von Religionsfreiheit, Neutralität des Staates und gesellschaftlicher Integration. In Europa und im deutschsprachigen Raum wird diese Debatte intensiv und kontrovers geführt, wobei rechtlich streng zwischen dem Staat und dem Einzelnen unterschieden wird.
Lieder zu komplex für Kommentar – Die SVP löst jedes Problem – Stinken muss es.
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Liebe SVP Manne, liebe Frauen
Lederhosen tragen ist unsere Tradition. Lederkopftuch ist Hardcore Islamismus.
Klares Signal aus München – ein Stück Tuch kann man zerreissen, Zwist, Streit, aber nie den ganzen Menschen erkennen, der eine Mass mit dir trinkt, am Biertisch mit klein karierter Tischdecke. Bei einer Mass sind alle Gleich besoffen, ob Bayer oder Islamis
SVP Kameraden, steife Knochen brechen rascher, bleibt felixibel, entspannt euch und macht euch locker – Willkommen zum Oktoberfest.
Was hat Zürich nur für Politiker und Themen? Sind die relevant für die Stadt Bevölkerung?
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SCHWEIZERPSALM:
«Beleidigt andere Religionen»: Lehrerin verbannt Gott aus Hymne
Eine Waadtländer Lehrerin bringt ihrer Klasse nur die erste Strophe des Schweizerpsalms bei. Grund sollen die darin enthaltenen Verweise auf Gott sein.
Das passt doch perfekt zur geforderten Toleranz.
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@Calitio
Schnee von gestern, Calitio
Der Fall auf 20 Minuten löste ein grosses Medienecho und kontroverse Reaktionen aus. Während manche Eltern und Internetnutzer von einem Verlust Schweizer Traditionen und Werte sprechen, sehen andere den alten Text des Schweizerpsalms ohnehin als nicht mehr zeitgemäss an.
Glaubst noch an Gott?
In der Schweiz glauben laut aktuellen Daten des Bundesamts für Statistik (BFS) 38 Prozent der Bevölkerung an einen einzigen (monotheistischen bzw. persönlichen) Gott. Wenig. 62% glauben nix mehr.
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Im Zürcher Stadtbild braucht es mehr Tolenanz im Quartier Wiedikon:
Wann will die SVP Zürich Pelzhut verbieten? Ah Finanz- und Kapital stehen im Weg?
Der traditionelle Pelzhut, den orthodoxe (insbesondere chassidische) Juden am Schabbat und an Feiertagen auch auf den Strassen von Zürich (wie im jüdisch geprägten Quartier Wiedikon) tragen, heisst Schtreimel (oft auch Shtreimel oder Schtrejmel geschrieben).
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Kulturkampf ums Kopftuch – Identität oder Instrument? | Blickwechsel
Video Schule Wien: https://www.youtube.com/watch?v=mv5c-wqGMHY
Kopftuchverbot für Mädchen unter 14 – Symbolpolitik oder notwendiger Schutz?
Die österreichische Regierung plant ein Kopftuchverbot an Schulen für Mädchen unter 14 Jahren. Eine aktuelle OGM-Umfrage zeigt: 65 % der Bevölkerung unterstützen diese Maßnahme. Doch was sagen die Betroffenen selbst? Viele junge Musliminnen betonen, das Kopftuch freiwillig zu tragen – aus religiöser Überzeugung, aus Identität, oder als Ausdruck von Stolz.
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Ein Kopftuchverbot und ein Kopftuchzwang sind nicht das Gleiche, folgen aber aus Sicht Kritikern derselben logischen Grundstruktur: In beiden Fällen bestimmt der Staat oder eine externe Instanz von aussen, was eine Frau oder ein Mädchen auf ihrem Kopf zu tragen hat.
Beide Massnahmen schränken die freie Entscheidung der Frau ein. Entweder wird eine Frau gezwungen, etwas zu tragen, das sie vielleicht nicht will, oder sie wird gezwungen, etwas abzulegen, das sie tragen möchte.
https://www.bluewin.ch/de/news/schweiz/schuetzt-ein-kopftuchverbot-maedchen-oder-bewirkt-es-das-gegenteil-li.3583617