Die Stadt Zürich hat ihr neues Zürifäscht präsentiert, die Medien verkündeten die Wiedergeburt.
Tatsächlich: 2029 wird wieder gefeiert – und zwar neu gedacht.
Zürich denkt schliesslich gerne Dinge neu. Besonders jene, die vorher funktioniert haben.
Vielleicht gibt es statt Cervelat eingelegten Kohlrabi mit urbanem Kräutersalat und statt Feuerwerk eine geräuscharme Drohnenshow zur Biodiversität.
Kuratiert von einem Künstlerkollektiv aus der Binz.
Vorbei die Zeiten, als Hunderttausende an den See strömten, Bratwürste assen, Bier tranken und für drei Tage vergassen, dass sie in Zürich sind.
Das wäre heute wohl zu einfach. Das neue Stadtfest zieht sich stattdessen über rund zehn Kilometer entlang von Limmat und Sihl.
So werden 15 Quartiere ans Fest angebunden und das Seebecken „entlastet“. Der Stadtpräsident ist begeistert: „Ein neuer Ansatz, der Potenzial hat.“
Umfrage
Zürifäscht 2.0 ist
Ausgerechnet beim Zürifäscht stören die Massen. Andere Grossveranstaltungen am See boxt die Stadt im Sommer munter durch.
Menschenmassen werden entzerrt, Lärm wird verteilt, und wer seine Freunde treffen möchte, kann dies nach einer zweistündigen Velofahrt tun.
Danach ein regionaler Kombucha, bevor es weitergeht zur nächsten Begegnungszone.
Man kann das Fortschritt nennen. Oder Zürich.
Das alte Zürifäscht brauchte kein Narrativ. Gerade die Unordnung machte den Charme des Anlasses aus.
Das war anstrengend. Es war laut. Es war manchmal peinlich, aber es war grossartig.
Ein Volksfest ist nämlich keine pädagogische Veranstaltung. Es muss niemandem erklären, wie man richtig lebt.
Es braucht keine gesellschaftliche Mission. Seine Aufgabe besteht in etwas erschreckend Unzeitgemässem: Die Leute sollen eine gute Zeit haben. Vielleicht liegt genau darin das Problem.

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Zürich schafft sich immer mehr ab. Eine Folge der Linken Woke Verblödung.
Spassbremsen par excellence.
Es ist nur eine Frage der Zeit, bis das Knabenschiessen und die Bonzenfasnacht an die Kasse kommt.
Es würde mich nicht überraschen wenn es am Fästli nur ungesunde Vegi-Industrienahrung gibt.
Spassverbot in Züri.
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Die Rechts-Antiwoke-Verblödung erreicht viele, ganz viele… reicht aber trotzdem nicht.
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Zürich geht politisch, wie auch gesellschaftlich unter mit dieser grün-linken Regierung.
Hätte ich den Job nicht in der Stadt, wäre ich schon lange über alle Hügel.
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Gerne die Regenbögler mit den intoleranten aber von der Woke Gesellschaft gefeierten Palästinenser am Fest zusammen platzieren.
Dann lernen die Regenbögler am eigenen Leibe was sie unterstützen.
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Bis 2029 läuft noch viel Wasser die Limmat runter. 😃
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Werden dann die Flussufer mit einem Gitter abgeriegelt? Ich möchte nicht wissen, wieviele betrunken in die Limmat oder die Sihl fallen werden…
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Für gute Bratwürste empfehle ich die Olma😁
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Genau… ohne Senf aber dafür mit PFAS. Und dazu ein Schüga.
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Freude herrscht. Bald geht es wieder ans tollste Fest der Schweiz. Die Ostschweiz kann‘s!
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Noch ist wenig über das Fest bekannt und schon schreibt die ewiggestrige Dumpfbacke Schälli ein Artikeli das nichts bis wenig hergibt. Nur Züri-Bashing. An Züri kann viel und zu Recht kritisiert werden, dazu braucht es aber Leute die recherchieren können und nicht männliche Schreib-Nutten!
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Über so ein Konzept gibt es nun mal wenig schlaues zu schreiben.
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Chuck Norris freut sich schon auf das Kohlrabi-Gericht.
Er ist schliesslich Veganer.
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Chuck Norris doesn’t eat vegetables, because they don’t beg for mercy.
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Mir egal ich besaufe mich zu jeder Tageszeit ob Sommer oder Winter.
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In den Fluss pinkeln ist aber strafbar. Die Fischli könnten sich verschlucken.
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Tsüri macht uf venedig!
D‘Spezialität ‚29 isch de nüm Wurscht mit Bürli!!! De limmatkokifisch👐🏿👐🏿👐🏿👐🏿👐🏿👐🏿👐🏿👐🏿👐🏿👐🏿👐🏿👐🏿👐🏿👐🏿👐🏿👐🏿👐🏿👐🏿☠️☠️☠️☠️☠️☠️☠️ bitte bis ‚32 alles komplett begrüenä. Das 1. WOKE Monument der eu.
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Es ist Zeit, dass Mauch verreist. Sie hat viel verbockt in Zürich. Eines ihrer dümmsten Werke ist wohl der Sechseläutenplatz.
Ein riesiger Steinhaufen, der eine abstoßende Hitze produziert im heißen Sommer.
Völlig im Widerspruch zur Pflanzung von möglichst vielen Bäumen für die Lunge von Zürich, wie das alle verlangen.
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„Lunge von Zürich“ besser der „Dumme von Zürich“. Mauch ist gar nicht mehr das!
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Mauch ist verantwortlich, ob sie nun noch da ist oder weg spielt doch keine Rolle.
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Hoffentlich ist am zurifascht die gendergerechte Bibliothek der Frau Mauch öffentlich zugänglich
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Hast Du die Wahlen im Q1 2026 mitbekommen?
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In der Stadt dominieren die intoleranten besserwisserischen rot-grünen Spiesser. Die leben bekanntlich vom Geld anderer. Biss auch die kein Geld mehr haben oder weg sind.
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Und es gibt Leute die nennen sich „Widerständler“ und verkriechen sich hinter einem Anonym. Von diesen ist wenig zu befürchten, sie sind die abgehängten Loser!
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Was ist von dieser links grünen Stadt auch anderes zu erwarten. Schrecklich !!!
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Lärm wird Verteilt ! Interessant! Anstatt lokal nationales gibt es dann globalistisch internationales so das alle am Ende gleich sind. Es wird dann so wie überall in Europa…
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Das Zürifäscht wird ja nicht abgeschafft, es wird nur anders gemacht. Beim ESC hiess es auch erst, das werde nichts, und dann hat sich das Wagnis gelohnt. Probieren wir’s doch einfach mal aus, bevor wir es schlechtreden. Am Trachtenfest hat Lukas Meier ja auch geliefert.
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Das von der Stadt organisierte Züri = grossquartierfest ist rein von der Logik, zu weitläufig, vornherein zum scheitern verurteilt.
Was war das ESC für ein Wagnis?
Was hat Lukas mit dem Riesenquartierfest am Hut?
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@imi
Der ESC war tatsächlich ein Wagnis, aber eines, das aufgegangen ist: Man hat auf Grandezza gesetzt, auf neue Technik und viel Swissness. Hinter dem neuen Konzept steht der Bögg-Bauer Lukas Meier, der bereits ein tolles Trachtenfest organisiert hat. Sein Ansatz: weniger Konsum, mehr Unterhaltung. Genau das wäre auch für das Zürifäscht die richtige Strategie. Zu weitläufig und zum Scheitern verurteilt? Ich würde eher sagen: Es kommt darauf an, wer es macht und wie.
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Der ESC hat sich gelohnt? Echt jetzt? Wer hat den diese schwachsinnige Politveranstaltung noch geschaut? Richtig, niemand.
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„weniger Konsum, mehr Unterhaltung“ Deine Ideologie kannst du dir sonstwohin stecken liebe „Städterin“.
Unterhaltung ist doch von eurem Typus verhasst? Flugshows und Feuerwerk das verabscheut ihr ja.
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Es wird nun Zeit das 6seLäuten zu überdenken. Anstatt Pferde Velo, die Zünpfte werden ergänzt durch Linksautonome Gruppen und Grüne Kollektive. Das Feuer wird wegen der Umwelt abgeschaft und durch Stoff Pyramide ersetzt.
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Nicht so laut bitte – die kommen sonst genau auf diese Idee. Pssssttt!
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nur darum den Konsum zu steigern und Kreditwirtschaft, sowie das Wirtschaftswachstum anzuheizen.
Alles beruht auf immer höherer Verschuldungsausweitung, damit die Zentralbanker und Banker, sowie deren Besitzer das Volk mit Schuldzinsen ausrauben können, und immer mächtiger werden.
Vergessen Sie diese angeblichen Sozialstaaten, denn diese sind nur dazu da, um die Menschen zu unterdrücken, überwachen und auszunehmen.
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Etwas falsche geraucht?
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Die einstige Schweizer Hochburg des Fortschritts und der Vernunft geht den Bach äh die Limmat runter.
Hochgemut unter RotGrüner Inszenierung.
Und wir Restschweizer müssen hilflos zusehen.
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Ist doch gut so. So gibt es mit der Zeit immer weniger Leute und somit weniger Lärm und weniger Einschränkungen für Normalbürger, die dieser Anlass eh nur nervt
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gut, wenn die spassgesellschaft endet.
viel zuviele juhus, überall.
auch auf dem land.
nur noch fressen und saufen.
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Es gibt gemütliche Feste auf dem Land. Züri, nö.
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Wikipedia: „Züri Fäscht..Es ist das weitaus grösste Schweizer Volksfest und lockt während drei Tagen jeweils bis zu 2½ Millionen Leute an…“
Die Frage ist wohl, wo entsteht eine gemütliche Stimmung, wenn sich Millionen von Züri-Fest-Besuchern auf engsten Raum, oder verteilt auf einer Fest-Strecke von 10 Kilometer feiern und vergnügen können.
Gunther Kropp, Basel
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Boomerprobleme
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Zeitgemässes Lärm, Schmutz usw. auf grössere gebiete verteilen mit rot/grüner, von steuerzahlenden bezahlten Propaganda verknüpft. Wöchentliche Demos reichen nicht mehr.
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Mich nimmt nur wunder woher sie die Security nehmen wollen um so viele Kilometer und Plätze zu sichern. Das ist ja gerade eine Einladung für Menschen die auf Auslöschtour sind. Nicht fertig gedacht – eben Zürich.
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Ich verklage die linke Stadt weil sie mir die beste Zeit meines kurzen Lebens, das Zürifest vorenthalten hat
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Eine Abfolge von läppischen Quartierfesten. Alle bleiben dann in ihrem Quartier weil es keinen Höhepunkt gibt dem man nachstreben könnte. Bünzliger geht nicht. Zürich hat das spektakuläre Seebecken mit dem riesigen Park, dem Platz vor der Oper und der Quaibrücke. Wer das nicht ausspielt hat keine Ahnung von Fest.
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Mit den jetzigen Politiker die in Zürich regieren wird es wahrscheinlich im Jahre 2029 so viele abstrusen Auflagen fürs Zürifäscht geben, das es jedem die Lust vergeht:
– Alle Fleischgerichten strengstens verboten
– jeder Verkäufer braucht Zertifikat für gendergerechtes Umgang mit Gästen
– Belieferung der Ständen nur mit Lastenvelo
– Besucher müssen beweisen das sie kein Auto besitzen
– Alkoholverbot, Stromverbot, Lichtverschmutzungsverbot
– alle Essenswaren aus km 0
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Naja, geliefert wie bestellt. Nicht vergessen, diese Hirnis wurden gewählt. Ich meide Züri schon lange und dies wird sich auch nicht mehr ändern. Die werden auch in Zukunft nicht schlauer.
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Ich mag Herr Schellenberg. Er ist jung nund nicht links 🙂 Leider sind vielen in seinem alter links (halle sfdrs und 20millisekunden :-)) Herr Schellenberg und herr presa und natürlich unser „maerstrio“ sind die besten hier. vielen Dank
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Herr Schellenberg for presindet of the USA und Zürifscht 🙂
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Ja wenn die Ansprüche im Keller mag man die Ergüsse von Schellenberg! Übrigens ist er 39!
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Besoffen?
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….Hatten wir lange. Nicht sehr schlau genutzt. Freiheiten ganz lange ohne Ctrl. Jetzt sind andere Zeiten und eine ganz andere Gesellschaftsstruktur mit ganz anderen Riskilen. Die gute Zeit haben „Mission“ sieht man an der Street & „free Drug Check Parade“ bis nach Aarau/Schachen und bis nach Crans Montana. Drogen & Party Land ohne Verstand: geworden. Wahlen & Zahlen dann abspacen an der Next big Sause & Brause Party….🥳😂😇🤷♂️💊
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Das wird dann der grösste Schild Bürger Streich der Regierung von Seldwyla. Die ganze Allmend verp…..und versch…..! Aber ein Hundeverbot durch drücken wollen mit der Begründung SAUBERKEIT und SICHERHEIT. Die gehören doch alle behandelt!
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Es wäre mutiger und ehrlicher gewesen, auf das Züri-Fest zu verzichten, wenn man die Sicherheit für einen zentralen Anlass mit obligatem Feuerwerk am See nicht mehr garantieren kann. Nun werden wohl die Quartiervereine – zweifelsohne unter strenger Kontrolle der Stadtverwaltung – den Anlass sicherstellen müssen. Quartiervereine haben ihren eigenen Festkalender und Charme. Man lasse ihnen diese traditionelle Rolle im überschaubaren Rahmen! Nicht vergessen: Die Stadt mischt sich neuerdings wegen einer Finanzpanne ins Vereinsleben in den Quartiereinen ein. Das ist zuviel Staat am falschen Ort!
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Ich freue mich auf palästinensische Bratwürste.
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Das ZF ist der absolute Dichtestress. Völlig sinnlos, da die Stadt schon an einem Arbeitsalltag überfüllt ist. Nur finanzielle Profiteure, die dort dann gar nicht anwesend sind verteidigen den Quatsch
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Ich freue mich schon auf den Stand, der handgeschöpftes Limmatwasser in einem Depotpflichtigen Maisbecher verkauft.
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beknackte, linke Idioten
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Zürich kriegt gar nicht’s mehr auf die Reihe
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Kein Wunder, es iwt ja auch zunehmend weniger wyss. Destroit und Chicongo sind seine Zukunft.
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Gibt’s hier noch einen CH Kt. der was auf die Reihe kriegt? 10 Jahre eHealth !!!: 0. 150 CH Städtli Parlamente, alle Rand voll mit Redner & Redezeiten für die Sitz Wahlen. Rundum alles in konkordante Skandale und PUKs verwickelt. System: FAILED big time @ 2026. A wie Aarau bis Z wie Zürich. Selbe Politfilz Sumpflandschaft geworden-überall. Und da bin ich vor 65 Jahren glücklich geboren worden und hab gut Steuern bezahlt, für eine ruhige Zeit am Ende….Nun ist genau das Gegenteil. Messer, PS Raser13J, Kalaschnikows@?, Cardio Schande, k.o.Tropfen Politiker etc. etc etc – ALLES in 9 Monaten !!!
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Bei soviel Eidg. Volks & Trachten Festern, Sport & Schwingen Partys, Hockey, Velo, anderen WMs, mtz&stuff Paraden & 150 Städtli Festen & Umzügen, gibt’s doch bald keinen FREIEN Party Termin mehr hier? Mathematisch sind wir schon längstens
doppelt überbucht bei diesem Dichte & Gewichte Stress ✌️⏰🏖️🏨
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Da hier die Menschen von den Ländern der halben Welt her kommen, um eine sog. „gute Zeit & frohe Party“ zu geniessen, haben wir ein multinationales CH Problem: Die mögen sich zT gar NICHT. Auch nicht am selben friedlichen Anlass. Und anmelden tun sie sich auch nicht, wenn sie scheisse drauf sind. Vielfalt & grosse Freiheit mit Wohlstand für Alle hat unser BRP am 1. Augustus 2026 doch im Lande (per Heli Rundflug) laut und deutlich gepredigt ? Blindflug im Heli ?
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Die haben einfach zuviel Geld.
Noch.
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Das Zürifäscht ist ein Opfer seines Erfolgs. Das Gedränge am Seebecken war unerträglich.
Meine Voraussage: bei den zentrumsnahen Festanlässen gibt es noch Zulauf, irgendwo in Leimbach geht niemand hin. Ob da noch grosse Feststimmung aufkommt darf bezweifelt werden, aber genau das ist das Ziel.
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Tolle Idee von Zürich für das neue Fest. Ich freue mich drauf!
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Wer mich downvotet, muss am Züri-Fäscht „eingelegten Kohlrabi mit urbanem Kräutersalat“ essen!
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Die Planwirtschaft der rot grünen Regierung hat das Zürifäscht erreicht.
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… for a bötter wörld (frei nach Seppli B) – die UDSSR lässt grüssen
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Bei dieser Gesinnung werden die Insassen dieser Stadt 2029 kein Grund mehr zum feiern haben und es sich auch nicht mehr leisten können. Die paar Dummen, die den Blödsinn bisher finanzierten, flüchten nähmlich gerade (solange sie das noch mit einem Fahrzeug tun können)
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Komisch, dass der Stadtrat mit der Streetparade keine Probleme hat….
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Ein Fest von Zürchern für Zürcher und nicht den aargauischen Mob! Alles richtig gemacht!
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Als Ur-Zürcher schätze ich den „aargauischen Mob“ um Längen mehr als den Multikulti-Bewohnermischmasch, der sich in seit kommunistischen Machtübernahme an die Sozialhilfetöpfe rangewanzt hat. Die Aargauer sorgen für sich selbst.