Am 28. August forderte Kyrylo Budanov, der ehemalige Leiter des ukrainischen Militärgeheimdienstes (HUR) und heutige Leiter des Präsidialamtes, im ukrainischen Fernsehen die monatliche Rekrutierung von mindestens 30’000 Soldaten (Ukrinform).
Am 17. September bezifferte der polnische Ministerpräsident Donald Tusk im polnischen Parlament die monatlichen ukrainischen Verluste auf 27’000 Tote oder Verwundete.
Dies sind unvorstellbare Zahlen. Ein Schweizer Beobachter kann personelle Angaben aus der Ukraine durch 2,5 dividieren und erhält damit ungefähr mit der Schweiz vergleichbare Werte.
Dabei werden die unterschiedliche Demografie und der allgemein schlechtere Gesundheitszustand der ukrainischen Bevölkerung berücksichtigt.
Somit müsste die Schweiz hochgerechnet etwa 144’000 Soldaten jährlich rekrutieren, um eine ähnliche Mobilisierungsquote zu erreichen.
In der Schweiz werden bei einer international rekordhohen Militär-Tauglichkeitsquote von 70 Prozent jährlich etwa 25’000 neue Soldaten ausgebildet.
Die Ukraine muss somit in jedem Kriegsjahr das Wehrpotenzial von fünf bis sechs Jahrgängen ausschöpfen. Dies ist eine unhaltbare Situation.
Nach bald fünf Jahren Krieg und der Mobilisierung von vermutlich deutlich über zwei Millionen Soldaten ist das Wehrpotenzial des Landes weitgehend erschöpft.
Dies erklärt die aktuellen Diskussionen, vor allem in Grossbritannien und einzelnen EU-Staaten, über eine mögliche Entsendung von Soldaten zur Unterstützung der Ukraine im Rahmen einer „Koalition der Willigen“.
Eine Überlegung besteht darin, diese Soldaten in „unterstützenden“ Funktionen abseits der Front einzusetzen. Genannt werden beispielsweise Aufgaben in der Logistik oder der Fliegerabwehr.
Der Plan wäre, dass die ukrainischen Streitkräfte dadurch Kräfte aus rückwärtigen Funktionen an die Front verschieben können.
Der Vorteil für die entsendenden Staaten wäre, dass die eigenen Verluste niedrig gehalten werden könnten, da diese Aufgaben deutlich risikoärmer als ein Fronteinsatz sind.
Dahinter verbirgt sich jedoch eine falsche Einschätzung der Lage.
Die Ukraine hat keinen Personalmangel in der nachgelagerten Logistik. Sie zwingt auch Männer bis zum Alter von 60 Jahren und mit schwacher Gesundheit zum Militärdienst.
Zudem werden in solchen Funktionen genesene Verwundete eingesetzt, die nicht mehr an der Front eingesetzt werden können.
Es wäre denkbar, Spezialisten wie Geräte- und Motormechaniker, Lenkwaffensoldaten, Nachrichtendienstler oder Spezialisten der elektronischen Aufklärung aus ihren bisherigen Funktionen abzuziehen und an die Front zu schicken und ihre bisherigen Aufgaben durch Nato-Soldaten zu übernehmen.
Dies würde jedoch aufgrund von Sprachbarrieren und des Verlusts an Expertise wahrscheinlich eher zu einer sinkenden Kampfkraft des Gesamtsystems führen.
Die Ukraine benötigt motivierte und gut ausgebildete Soldaten für den Einsatz an der Front oder im frontnahen Bereich.
Selbst der FPV-Drohnenkrieg ist vollständig von motiviertem und gut ausgebildetem Frontpersonal abhängig.
FPV-Drohnen haben nur eine geringe Reichweite. Sie müssen von spezialisierten Infanteristen möglichst nahe an die Front gebracht und dort gestartet werden.
Die physischen und psychischen Anforderungen an die Drohneninfanterie sind beträchtlich. Diese Soldaten müssen in schwierigem Gelände autonom agieren und zusätzlich zur normalen Ausrüstung – Splitterschutzweste, Verpflegung und persönliche Waffe mit Munition – noch 20 bis 30 Kilogramm Drohnen tragen.
Das ist mit Schweizer Aufklärer oder Panzergrenadier vergleichbar.
Die Ukraine befindet sich an den meisten Frontabschnitten in einer statischen Verteidigung. Die Stellungen werden systematisch von russischen Verbänden mittels Drohnen von der Versorgung abgeschnitten, mit einer Kombination aus überlegener Artillerie und FAB-Bomben aufgelockert und anschliessend von kleinen, zwei- bis dreiköpfigen Stosstrupps im Nahkampf genommen.
Taktisch ist eine solche Situation für die Verteidiger aussichtslos. In einer statischen Verteidigung werden Stellungen systematisch zermürbt, was zu enormen personellen Verlusten auf Seiten der Verteidiger bei gleichzeitig deutlich geringeren Verlusten des Angreifers führt.
Die moderne Verteidigung wurde massgeblich durch Erich von Manstein (1887–1973) als „elastische Verteidigung“ entwickelt und nach dem Zweiten Weltkrieg in die US-amerikanischen und NATO-Doktrinen integriert.
Im Kern stehen lokale Rückzüge in Kombination mit lokalen Gegenangriffen, die sich vor allem gegen die Kommunikations- und Nachschublinien des Angreifers richten.
Dieser Ansatz führt in der Verteidigung zu deutlich besseren Ergebnissen als eine statische Verteidigung und kann selbst gegen einen personell und materiell überlegenen Gegner zu erstaunlich guten Ergebnissen führen (siehe z. B. die Schlacht von Charkow 1943).
Eine rein statische Verteidigung wird dagegen letztlich in einer vollständigen Niederlage mit enormen eigenen Verlusten enden.
Für ein solches Vorgehen benötigt die Ukraine dringend eigene Offensiv-Kapazitäten, also motivierte und taktisch gut ausgebildete Infanterie. Ebenso braucht sie die Fähigkeit zur lokalen Schwerpunktbildung, damit Gegenangriffe Wirkung erzielen können.
Die aktuelle taktische und strategische Position ist aus militärischer Sicht unhaltbar. Die Ukraine wird durch umfangreiche finanzielle Unterstützung wirtschaftlich am Leben gehalten.
Daraus entsteht keine Perspektive auf einen Sieg. Stattdessen werden die Verluste weiter erhöht und eine vollständige Niederlage lediglich verzögert.
Es ist moralisch verwerflich, die ukrainischen Soldaten in der aktuellen militärischen Lage zu belassen.
Nur zwei Optionen bleiben: Entweder entsenden die europäischen Nato-Staaten direkt Soldaten an die Front und sind auch bereit, die damit verbundenen Verluste zu tragen.
Dadurch wären eine effektive dynamische Verteidigung und zumindest lokale Offensiven wieder möglich.
Oder sie setzen alle Kräfte darauf, für die Ukraine auf politischer Ebene einen dauerhaften Frieden zu erreichen.
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Eine Entsendung von Soldaten in die Ukraine wäre die ultimative Eskalation des Krieges, welche die entsprechenden Staaten zu legitimen Zielen von Russland machen würde und trotzdem nichts bewirken würde.
Deshalb: No boots on the ground!
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Ist ja auch kaum nötig, bei den gewaltigen Verlusten Russlands. Gemäss einem Bericht von Bloomberg, der sich auf Angaben eines nicht namentlich genannten NATO-Beamten stützt, erlitt Russland im September 2026 mehr als 50.000 Verluste, darunter über 28.000 getötete Soldaten. Russland wirds nicht noch lange so weiterführen können.
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„Rekrutierung“? Nennen wir die Dinge doch beim Namen! Wenn Männer gegen ihren Willen auf offener Strasse aufgegriffen und zum Militärdienst gezwungen werden, ist das keine freiwillige Rekrutierung, sondern Zwangsmobilisierung.
Und jetzt soll das Kanonenfutter offenbar aus der EU kommen? Wie lange wollen europäische Politiker noch über die Entsendung fremder Söhne und Väter diskutieren, während sie selbst und ihre eigenen Kinder sicher zu Hause bleiben?
Wer unbedingt weitere Soldaten in diesen Krieg schicken will, soll doch selbst mit gutem Beispiel vorangehen – gemeinsam mit den eigenen erwa
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Russland wirbt nicht nur mit hohen Einmalzahlungen und Sold, sondern setzt laut aktuellen Berichten auch Druck und Täuschung ein. Gemeldet wurden Männer, die auf der Strasse oder am Arbeitsplatz festgehalten und zu Rekrutierungsstellen gebracht worden seien; dort hätten sie teils unter Drohungen oder Gewalt Militärverträge unterschrieben. Besonders gefährdet sind Menschen in schwierigen sozialen oder finanziellen Verhältnissen und nichtrussische Ethnien. Auch Wehrpflichtige und Studierende werden Berichten zufolge zum Vertragsabschluss gedrängt
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@Vladimiritsch
Hast du eigentlich kein Hobbies? Ständig bei Ukro / Russenthemen in der Kommentarspalte mit absolut dümmlichem Geschwätz.
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Rainer, du hast da solide Gegenargumente, momoll.
Nebst den mehr oder weniger freiwillig Unterzeichnenden gibt es in RU durchaus Zwangsverpflichtete. Zudem gibt es Tausende Schwerkriminelle, denen die Gefängnisstrafe erlassen wird, wenn sie den Fleischwolf in der UA überleben. Die weit über 10’000 Soldaten aus Nordkorea sind sicher nicht freiwillig in der UA. Anders sieht es mit Tausenden von Söldnern aus Afrika, Südamerika, Asien und ja, auch Europa aus, die für Geld in der UA kämpfen.
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Natürlich ist das Potenzial der Ukraine an Personal, Ausrüstung, Munition und Information beschränkt. Umso mehr muss Russland mit massivst wirkenden westlichen Sanktionen und Waffenlieferungen derart getroffen werden, dass der Angriffskrieg wirtschaftlich und innenpolitisch schwerste Schäden respektive eine wachsende Opposition erzeugt. Die statische Verteidigung mit gezielten Angriffen reduziert personelle Verluste, erhöht jedoch die russischen Verluste.
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So viel zu „Russland verliert“!
Russland wird alles bekommen, was es will.
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Die Wahrscheinlichkeit eines Sieges Russlands im Ukrainekrieg wird als gering eingeschätzt, da Russland trotz territorialer Gewinne Schwierigkeiten hat, bedeutende Fortschritte zu erzielen und hohe Verluste erleidet. Experten sehen ein Patt oder einen Friedensvertrag als weit wahrscheinlicher, was in den Geschichtsbüchern dann wohl eher als Niederlage Russlands bewertet wird.
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Vladimiritsch@
So wie Sie sich hier äussern, sind Sie auch einer von 70k mit Status S?
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Werter Clausewitz, setzen Sie Ihre Pickelhaube auf und ziehen Sie selbst an die Front!
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Es ist verwerflich einen russischen Troll alias HD Witz publizieren zu lassen. Die Lage in der Ukraine kennt dieser russiche Propagandist nicht. Die Russen werden mit autonomen Robotern oder Fahrzeugen zurückgedrängt.
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Genau, und von Regenbogeneinhörnern mit Feenstab
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Der russische Troll Roland Romer hat nichts zu sagen, als puren Unsinn zu schreiben. Genauso wie der HD Witz oder ist es der sanktionierte Schweizer. Der schreibt, also würden die Ukrainer verlieren. Putin kann nicht gewinnen, deshalb verlangt er die Kapitulation. Das ist für ihn Frieden. Ein dauerhafter Frieden für die Ukraine ist wenn die Russen abziehen. Wenn sie das nicht freiwillig machen, dann werden sie vertrieben.
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Es wäre manchem dienlich andere als die Westmedien zu lesen.
Ein solcher Schwachsinn habe ich selten gelesen.
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Geschätzter Oberexperte.
Bitte, lassen Sie uns doch auch teilhaben an Ihrer faktenbasierten, detaillierten Widerlegung.
Merci!
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Lasst euch gesagt sein, dass die Russen noch nichts ernsthaftes begonnen haben. Die RUS führen tatsächlich eine SMO und keinen Krieg, und das mit stark angezogener Handbremse. Aus russ Sicht ist das ein Krieg gegen die Nato auf ukr Boden und kein Krieg gegen die UA. Sollte das eskalieren, wird es kein Atom Krieg, die RUS sind der Nato in koventioneller Hinsicht an Qualität und Quntität haushoch überlegen, und an Munition um das X-fache. Der Krieg gegen Europa würde ganz ander aussehen und viel schneller ausgehen, und zwar wie Israel/USA vs. Iran. Nur Raketen. Und da sind die RUS unschlagbar.
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Die europäischen Staaten haben zu wenig Munition, um der Ukraine helfen zu können.
Das Geld wurde für die Afrikanisierung und Islamisierung Europas und die Entwicklungs-Hilfe verbrannt. Absichtlich, denn Europa soll zerstört werden.
Putin hätte nur noch 10 Jahre mit dem Angriff auf die Ukraine warten sollen, dann würden die europäischen Politiker nicht einmal mehr darüber diskutieren, ob sie der Ukraine helfen sollen oder nicht. Weil in 10 Jahren Europa am Boden ist.
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@Aleks: Erzähl diesen Bullshit mal den Angehörigen der zivilen Opfer welche durch Russische Angriffe getötet wurden
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Dass Russland nur mit „stark angezogener Handbremse“ in der Ukraine Krieg führt und die NATO bei einer Direktkonfrontation unterlegen wäre, ist nicht haltbar. Der Krieg ist von aggressiven Handlungen Russlands geprägt und die NATO hilft zwar der Ukraine, ist aber nicht in Kriegshandlungen direkt involviert.
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@Buck the puck
Mache ich, … ca. 16.000 in diesen 4.5 Jahren.
Und Sie können das ebenfalls tun, und zwar für die Millionen Opfer der Nato und US Angriffe der letzten 30 Jahre.
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@Vladimirsitch
Alle Ihre Punkte sind falsch.
Es ist korrekt das RUS militärsich in der UA gegen die Nato interviniert hat. Das die USA repektive die Nato den Krieg provoziert hat ( siehe Bericht der Rand Corporation ) ist unbestritten, wie auch der CIA Putsch in Kiew.
Die UA wäre schon längst zusammengebrochen ohne westliche Hilfe. Jezt ohne USA, nur noch EU bezahlt für Munition, Waffen, … USA geben noch Aufklärungsdaten, das ist direkte Kreigsbeteiligung. Und reguläre Nato Truppen umdeklariert in Söldner sind ebenfalls in der UA, die meisten schon längst begraben.
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@Aleks. Am 24. Februar 2022 marschierten russische Streitkräfte in die Ukraine ein. Die Ukraine war kein NATO-Mitglied; die NATO trat nicht als Kriegspartei gegen Russland in den Krieg ein. Der Rand Bericht erklärt nicht, dass die USA oder die NATO einen Krieg in der Ukraine ausgelöst haben. Auch gibt es keinen belastbaren Beleg, dass die CIA 2014 einen Putsch gegen Janukowytsch gemacht hat. Die Proteste auf dem Maidan waren eine grosse, innenpolitische Bewegung.
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Schluss. Jetzt. Wer an die Front will, der soll selber gehen. Und die Politiker zuerst.
Ich stimme zu, einfach Geld zu schicken ist FEIGE. Die Politiker, die Geld schicken wollen, sollen sich stattdessen eine Waffe schnappen und selber an die Front.
Besser für alle.
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Gemäss der NZZ, Blick und Co. läuft der Krieg doch super. Die Ukraine steht quasi vor Moskau. Alle sind Top-motiviert.
Unklar ist nur, warum die Social Media voll von Videos ist, wie Ukrainer über die Grenze flüchten oder von Schlägern in Autos gezerrt werden.
Wer so rekrutieren muss, der ist sicher nicht am gewinnen.
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Es sind nur Medien die Bilder und Texte liefern!
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Theodora, kannst bitte ein paar überprüfbare Quellen angeben, wo NZZ, Blick „und Co.“ schreiben, dass der Krieg super laufe und die UA quasi vor Moskau stehe? Danke. Sonst könnte leicht der Eindruck entstehen, du würdest Unsinn schwafeln.
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unklar ist auch warum die front sich kontinuierlich dem westen nähert und kiev langsam einem autofriedhof gleicht, obwohl die ukraine anscheinend hart am gewinnen ist beim die drecksarbeit für uns machen.
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„…Nach bald fünf Jahren Krieg und der Mobilisierung von vermutlich deutlich über zwei Millionen Soldaten ist das Wehrpotenzial des Landes weitgehend erschöpft…“
Das hat Russland auch festgestellt. Die Ukraine wird ausgeblutet.
Der EU-Sekte ist es sowieso egal, denn die will den Untergang Europas, mit oder ohne Hilfe Putins.
Und die Nato hat panische Angst vor dem Bündnisfall, weil es einen „Flächenbrand“ geben könnte.
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„…Im Kern stehen lokale Rückzüge in Kombination mit lokalen Gegenangriffen, die sich vor allem gegen die Kommunikations- und Nachschublinien des Angreifers richten…“
Das müssen sie der ukrainischen Militär-Führung schreiben.
Ich frage mich schon lange, wieso nicht dynamischer verteidigt wird, und damit z.B. Kessel-Schlachten erzwungen werden.
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Gab es nicht mal einen anderen Diktator, der plötzlich aus seinem Bunker weit weg von der Front als Generalissimus militärisch sinnlose Haltebefehle raus gab.
Ideologisch war der glaube ich der heutigen ukrainischen Führung ziemlich nahe.
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Die Halte-Befehle waren und sind im Gesamt-Kontext vermutlich meistens sinnlos und destruktiv.
Das Problem sind wie immer die Rückwärts-Orientierten. In der Ukraine wurden die bisher teilweise erfolgreich ausgeschaltet.
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In der Schweiz gibt es > 70k ukrainische Staatsbürger mit Schutzstatus S. Mit diesem Kontingent wäre die halbe Jahresmobilisierung erreicht. Was mich zudem stört. Warum wird immer nur von Männern gesprochen. Frauen wollen Gleichberechtigung. Dann soll das auch in diesem Fall gelten.
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Nein, das stimmt so nicht. Es sind nicht über 70000 ukrainische Männer. Es handelt sich um Personen, d.h. Kinder, Frauen und Männer.
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Von den 70000 sind vielleicht 10000 wehrfähig.
Das deckt den Personalbedarf der Ukraine für etwa 1,5 Wochen.
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Vladimiritisch@
Sorry, aber Sie sind eine kriegsgeile Plaudertasche!
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Fúr was soll eine solche Kolumne gut sein? Demoralisierung der Ukraine, Motivation Putins zu noch brutalerem Vorgehen, Eskalation? Momentan siehts auf Seiten der Ukraine gar nicht schlecht aus, Russlands Armee ist unter Druck, musste in den vergangenen Wochen mehrere Schlappen einstecken. Was Europa tun müsste, ist endlich die russischen Öl- und Gasimporte auf Null runterfahren. Es darf doch nicht sein, dass man Putin mehr Einnahmen beschert, als dass man der Ukraine Waffen liefert.
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Wem nützt eigentlich dieser Krieg? Da wird militärische Eloquenz eingesetzt, um den ganzen Irrsinn ein Mäntelchen von Rationalität umzuhängen?
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Auch wenn es hier auf IP nicht danach aussieht, so kann nach ukrainischen Angriffen auf drei der neun grössten russischen Rechenzentren ein deutlicher Rückgang der Bot-Aktivitäten in den sozialen Medien verzeichnet werden. Diese Angaben werden von Cloudflare bestätigt: der bekannte russische Bot-Datenverkehr aus dem russischen Internetsegment ist nach den ukrainischen Angriffen auf 0,4 Prozent zurückgegangen – von zuvor enormen 84,5 Prozent. Dies bedeutet, dass Russlands Informationskrieg im digitalen Raum faktisch zum Erliegen gekommen ist.
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„Auch wenn es hier auf IP nicht danach aussieht…“
Vielleicht weil es auf IP auch richtige Kommentatoren gibt, denen die andauernde Antirussen-Propaganda auf die Nerven geht?
die das eigene Hirn noch nicht abgeschaltet haben und sich schon fragen, warum Russland denn die eigene Pipeline Northstream sprengen sollte? oder warum neuerdings Russland auch für den Brexit verantwortlich sein sollte?
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Wie würde für die Ukraine auf politischer Ebene ein dauerhafter Frieden aussehen? Und was hat Putin über seine Ziele bezüglich der Ukraine gesagt?
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Schlechtreden der Ukraine ist ja voll im Trend hier auf IP und bringt wegen den vielen Putintrollen eine Menge Clickbaits. Aber rein objektiv betrachtet hat sich das Kräfteverhältnis seit Beginn des Krieges viel mehr zu Gunsten der Ukraine verschoben. Sie ist militärisch deutlich leistungsfähiger und kampferprobter, als zu Kriegsbeginn. Russland dagegen hat an Schlagkraft eingebüsst.
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Ui, auch da wirkt die westliche Propaganda. Wahr? Der ganze Westen wird nicht fertig mit Russland, was schon die Geschichte beweist. Aber wen kümmerts, auch wir wollens mal versuchen.
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Wenn dem so wäre dann müsste die Ukraine in Russland stehen und nicht umgekehrt.
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Endlich mal wieder ein Artikel zu dem Thema von Jemandem, der Ahnung hat.
Es ist in der Tat erschütternd. Es ist nur noch ein Massaker, man sieht das von Weitem, wenn man etwas Ahnung hat. Überall die Sprache der Niederlage mit Durchhalteparolen, wie Ende 1944.
Die Ukrainer haben genug gelitten, dieser Krieg muss jetzt enden. Egal wie.
„Der ungerechteste Friede ist immer noch besser als der gerechteste Krieg“ Cicero
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@Regus. Ein Frieden, der auf Ungerechtigkeit basiert, kann als instabil und vorübergehend angesehen werden, was die Gefahr eines erneuten Krieges erhöht.
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Wir haben schon lange Frieden mit
Putin kaufen seit 2022 Erdgas und
Rohöl für Milliarden jedes Jahr!!
Nicht zu vergessen die Milliarden
Konten von reichen Russen mit
Putin hier !!
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Das Geld kommt nicht dort an, wo es versprochen wurde, es fliesst über Umwegen in die Taschen von Wenigen und an Orte wie z.b. Monaco, Dubai &co, aber davor verschliesst die EU die Augen.
Die Politischen Führer gewisser Europäischen Länder (z.b. Deutschland, UK, Frankreich) haben in ihrem eigenen Land dermassen schlechte Umfragewerte, dass sie mit dem Ukraine Thema von ihrer eigenen Unbeliebtheit ablenken wollen.
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Es gibt keine Beweise dafür, dass die Hilfsgelder der EU und anderen Ländern an die Ukraine nicht ankommen oder dass sie in die Taschen von wenigen Personen versickern. Veruntreuungen von Hilfsgeldern durch ukrainische Politiker sind selten. Gegenteilige Behauptungen sind Teil einer Desinformationskampagne, die häufig mit Russland in Verbindung gebracht wird. Diese Narrative zielen darauf ab, das Vertrauen in die ukrainische Regierung und die Unterstützung durch den Westen zu untergraben.
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Vladimirsitch, dafür gibt es Beweise, dass Dutzende Milliarden aus der EU in RU angekommen sind als Zahlungen für Blut-Öl und -Gas.
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Die Gleichstellung von Mann und Frau sollte auch bei der Wehrpflicht gelten.
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Schön und gut, aber wie bringt man Putin dazu diesen unsäglichen Krieg zu beenden? Er hat ihn als Sonderoperation losgetreten, also kann er auch damit aufhören. Nur will er nicht, im Gegenteil er eskaliert. Was kommt noch?
Was die Schweiz betrifft: Parlament und Regierung wollen die Realität nicht wahrhaben. Die Verteidigungsfähigkeit glauben sie auf dem Papier herstellen zu können, das Geld dazu wollen sie aber nicht sprechen. Kommt das böse Erwachen erst, wenn die ersten Drohnen über dem Bundeshaus zu Bern fliegen?
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ÜBERS Bundeshaus fliegen oder INS Bundeshaus fliegen?
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Das Ziel von Krieg ist doch Tot und Zerstörung damit sich ein par wenige daran bereichern können, oder habe ich da was falsch verstanden?
Nun gut, ich habe bis jetzt noch keinen Bericht von diesem HD Clausewitz wirklich verstanden, der ist mir zu Pro Krieg.
Seine freude an Krieg spürt man Satz für Satz.
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Danke für den fundierten Artikel. Ich ertrage das Kriegsgeschrei nicht mehr mehr. Willst du die Ukraine unterstützen? Spende oder geh persönlich an die Front.
Aber lass den Schweizer Staat aus dem Spiel.
Ich hab nichts gegen günstigen Sprit und günstiges Heizöl aus Russland. Das Leben ist eh unerträglich teuer geworden, bald kommt wieder die Nebenkostenabrechnung, mich wird der Schlag treffen.
Meine Zahlungsbereitschaft für Selenski und die Ukrainer mit ihren Hakenkreuzen ist 0,0 Fr.
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Ukraine wie auch Russland waren von 1922 bis 1991 Teil der Sowjetunion respektive UDSSR, beide wurde bis 2014 ähnlich regiert und es kommt im weiteren Verlauf zu Konflikten zwischen den beiden Staaten mit grösstenteils gleicher Sprache und gewissen Mentalitätsparallelen, was nun die genauen Gründe für den finalen Auslöser der Eskalation bleibt aussen vor, da EU/Nato auch vorherig weder von den einen noch von den anderen involviert werden sollte. Zuerst fliessen Tausende Milliarden nun dorthin und keiner weiss, was damit genau passiert, jetzt Soldaten dorthin, ein no-go
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Ich verstehe Putin nicht ganz.
Hätte er noch ca. 10 bis 15 Jahre gewartet, wäre Europa durch die eigenen Politiker so weit ausgehöhlt und am Boden, dass er sowohl die Ukraine als auch Europa einfach hätteüberrennen können.
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Soldaten werden immer nur für Ideologien verheizt, auch in der Ukraine. Der Traum, das bodenschatzreiche Russland sein Eigen zu nennen, setzt bei den Eliten alle Schaltkreise auf einen Fixpunkt: Krieg. Die Nato ging absichtlich ganz nach Osten, gegenteilige Versprechen waren von Anfang an gelogen. Und der Westen macht das Spielchen mit und blöckt den russischen Angriffskrieg. Wobei, eigentlich sind es nur bestimmte Kreise, die diesen durchsichtigen Schwachsinn erzählen.
Wir wollen Frieden, nur Frieden und Ruhe. Wieso sollten wir uns vor Russland fürchten? Die Gefahren sind bereits im Land.
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Wieso ziehen Typen, die solche Texte verfassen, nie selbst an die Front?
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europa mitschuldig !
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Hallo, wo leben Sie?
Der Westen ist völlig pleite und die Bürger lassen sich nicht mehr vor den Karren spannen, nur weil unfähige Politiker den Putin seit mehr als 10 Jahren wüten lassen. NR Bäumle (der Träumer) wollte unbedingt, dass man mit Putin verhandelt. Sinnlos, dessen Position ist klar, Unterwerfung und Besetzung der Ukraine. Was Putin/Kim/ZI ihren Völkern zumuten wäre bei uns im Westen gar nicht möglich, das gäbe einen Volksaufstand.
Wenn wir der Ukraine nicht mit allem Helfen, was wir haben, steht der Russe bald wieder in Berlin, ev. auch vor Züri. Fröhliche Untergang.
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Europäische Führer zunehmend zum Dritten Weltkrieg entschlossen.
Europa steuert sehenden Auges in den Abgrund. Während die Wirtschaft kollabiert, die Bevölkerung zunehmend gegen Krieg ist und junge Menschen massenhaft das Weite suchen, treiben ungewählte Bürokraten in Brüssel und nationale Politiker die Eskalation gegen Russland systematisch voran.
In der NZZ liest man weiter nur Propaganda und Durchhalte-Parolen. IP ist offensichtlich fachlich und inhaltlich überlegen. Auf jedenfalls habe ich in der NZZ oder im Tagi noch nie etwas zu dem Thema in dieser fachlichen Tiefe gelesen.
Da zahlt man gerne die 99 Fr. für das IP-Abo.
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Ja genau, um die neutrale Schweiz up to date militärisch upzugraden, müssen unbedingt wieder mindestens 10’000 Schweizer gegen Russland mit geschickt werden. Das ist auch gut für die nationale Blut und Boden Helden- und Ehren-Mythos Bildung, wenn wie mit Napoleon und nach der Beresina dann wieder nur noch 300 lebend zurück kommen. Für die Ukraine auf politischer Ebene einen dauerhaften Frieden zu erreichen, ist ja unmöglich, wenn man wie bei der Bürgenstock-Friedenskonferenz mit allen wichtigen Länder als Teilnehmer, nicht auch den Kriegsgegner Russland einlädt, Knalltüten.
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„Ohne Medien keine Kriege!“
Udo Ulfkotten, deutscher Journalist, verstorben.
Ukraine im Norden, neues Skigebiet für xxx Millionen?!
Flixbusse ab Zürich in die Ferien für Ukrainer, immer ausgebucht?!
Ukrainische Autos mit deren Kennzeichen an der zürcher Goldküste?!
z.B. Odessa, Kiev uvm.das Leben dort ist doch ganz normal, ausser in den Medien?!
Aussagen von Ukrainern in der Schweiz, in den Medien:
„Die Schweizer sind ja so blöd..??“
Nicht zu verstehen.
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Die Frage reduziert sich auf Kurzfassung: Sterben für die Ukraine ? Oder gar für die Natoosterweiterung? Solange man Ukrainer verheizen kann und die Rüstungsindustrie profitiert ja. Ansonsten wird da niemand mitmachen.
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Der Autor schreibt hier alternative Fakten. Man kann auch von Lügen sprechen. Er kehrt so alles um. Es sind die Russen, die am Verlieren sind und nicht die Ukrainer. Die gefühlt 90% russischen Trolle kommentieren ihren Schwachsinn. Wie sie auch bei mir kommentiert haben. Damit glauben sie sie können ihre eigene Realität, sprich Propaganda glauben. Die ändert aber nichts an der tatsächlichen Lage. Die Lage ist für die Russen verloren. Warum, weil Putin völlig inkompetent ist.
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@John Rambo – die Ausschaltung von Yandex und anderen IT-Zentren wird die Trolle noch kräftig zurückbinden, so heftig, dass sie nicht mehr wissen, was Ihnen geschieht! Übersetzt: die Trolle werden zu einem kleinen Nebengeräusch / Netzsummen reduziert, ein kleiner Furz im Netz. Trust me, we know.
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Das ist ein gutes Zeichen, dass Trolle und Bots jetzt einen schweren Schlag erhalten haben.. Hier sind wohl menschliche einfältige Trolle unterwegs. Die Ukraine tut gut daran gegen die Infrastruktur Russlands vorzugehen. Das schadet nicht nur der gegen die Desinformation, sondern auch den Krieg zu verkürzen und Frieden für die Ukraine zu erreichen indem die Russen abziehen müssen.
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Perfide ist das Verhalten der EU-Granden. Um von ihrer katastrophalen innenpolitischen Lage abzulenken brüllen sie permanent nach Krieg.
Ganz schlimm ist der Merz, ein wirklich schlimmer, schlimmer Mann.
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Dieser unsägliche Krieg könnte schon sehr lange beendet sein. Kein Geld kein Krieg.
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Der Clausewitz weiss, dass der mit NATO Hilfe gebaute Festungsgürtel die Russen nicht aufhält, vergisst allerdings, dass der NATO unterstützte Gegenangriff nicht einmal bis zur 1. Verteidigungslinie der Russen vordrang. Ergo, unsere Afghanistan Helden sind Papiertiger. 😂
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Google KI meint: „Nach Angaben von Eurostat und Schätzungen sind seit Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine etwa 650.000 wehrfähige/wehrpflichtige ukrainische Männer (18 bis 64 ) in die EU sowie in andere Länder..“ und weiter: „Nach Angaben ukrainischer Regierungsstellen wird im Jahr 2026 nach mehr als zwei Millionen Wehrpflichtigen gefahndet, die sich der Mobilisierung entziehen..“
EU-Soldaten sollen wohl in der Ukraine geopfert werden, um die Ukrainer, die sich in der EU aufhalten zu verschonen in den Krieg ziehen zu müssen. Edel und Fürsorglich.
Gunther Kropp, Basel
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1812 musste die Schweiz 12’000 Soldaten liefern für den Russlandfeldzug. Aufgrund Desertationen (die Soldaten hatten eine Ahnung, wie das ausgehen würde), kriegte man mit knapper Not und viel Zwang 7’265 zusammen (März 1812). Am 15. August 1812 waren es nur noch 2’950, aufgrund Verlusten, Desertationen und Krankheit.
Zurück in die Heimat kamen dann keine 300, die meisten davon Invalide.
Und 2026 wollen die Franzosen wieder nach Russland ziehen.
NEIN. Diesesmal nicht. Soll Macron doch selber in den Krieg ziehen.
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Und bei solchen Aspekten gibt es in unserem Land doch tatsächlich Leute, die der Nato beitreten wollen. Die sind wahrscheinlich selbst nicht diensttauglich oder sorgen dafür. dass es auch ihre Söhne nicht sind. Selenski soll den Donbass und die Krim vergessen und endlich ernsthafte Friedensvorschläge machen. Oder gehen.
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Vielleicht mit Putin verhandeln – das wäre doch mal was!
Es könnte Leben retten!
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Uii. Putin ist seit Stalin mit Ausnahme von Gorbatschow der erste Nichtalkoholiker an der Macht. Und mit dem willst Du verhandeln? OK, find ich gut. Pass aber auf, er hat langsam genug davon vom Westen dauernd verarscht zu werden.
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Zitat: „Es ist moralisch verwerflich, die ukrainischen Soldaten in der aktuellen militärischen Lage zu belassen.“
Dazu: Es war moralisch verwerflich, die ukrainischen Soldaten überhaupt in die aktuelle militärische Lage zu bringen. Zelenkskjy trat an mit dem Versprechen, das Land auszusöhnen, das Gegenteil tat er (zusammen mit dem Westen).
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1812: Ein Bruder und ein Vetter eines Vorfahren wurde Zwangsrekrutiert und musste als Teil der „Grande Armee“ an der Invasion Russlands teilnehmen. Man versprach Ruhm, Ehre und Geld.
Sind dann elendiglich verreckt an der Ruhr, geschwächt vom Hunger. Weit weg von Moskau. Ohne jede Glorie, haben nie einen Feind gesehen.
Etwas ist sicher: Keiner meiner Söhne wird für die Nato-Kriegstreiber Krieg in den Krieg gegen Russland ziehen, meine Familie hat schon genug gezahlt.
Wenn zwei MP meine Söhne abholen will, dann kann ich versichern: Nur über meine Leiche, da kenne ich nichts.
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Lieber Vladimirsitch,
Nicht nur die Ukraine hat den Krieg verloren, ganz Europa! Die Lichter in Kiew und Odessa sind bereits ausgegangen. Ukrainer beklagen 2.6 Mio. Tote. Russen 259 Tausend! Faktor 10 zu 1. Amis helfen nicht mehr.
Wenn die Energiepreise wegen erschöpfter Reserven durch die Decke flitzen, droht Europa eine Welle von Massenentlassungen. PK: futsch! AHV: who knows! Pariser Zustände werden überall sein. Viel Spaß beim Gang zum RAV! Dort warten bereits Ukrainer und andere Migrant/Innen, plus⭐! Seht Ihr nicht, dass abgesehen von der Rüstung, überall tote Hose herrscht?
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Der Selenski gibt mir die Vibes von einem Creep. Dem traue ich nicht über den Weg, dem würde ich nicht mal einen 20er auslehnen.
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Es ist nicht ersichtlich wo Zelensky’s Bettelwahlfahrt führen soll. Nach bald 5 Jahren und Millionen von Toten hat die Ukraine keine bedeutende Geländegewinne erzielen können. Die Anspruchshaltung Zelensky’s v.a. gegenüber Amerika scheint illusorisch zu sein. Trump zu verhöhnen und den David zu spielen kann nur früher oder später zu einer mächtigen Retourkutsche führen wo Zelensky ziemlich sicher als Verlierer gehen wird. Wenn Amerika die Ukraine letztendlich definitiv wie eine heisse Kartoffel fallen lässt dann müsste sich Zelensky an der eigene Nase fassen, alles zum Leid seinen Landsleuten!
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Ich verstehe das ganze nicht. Wir sind nicht an diesem Krieg beteiligt! STOP. Dieser Krieg gehört sofort beendigt! STOP. Hätte schon lang zu Ende sein können, wenn man Minsk 1/2 und Istanbul umgesetzt hätte! Habe fertig!
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Wir haben sage und schreibe schon 6 Milliarden Franken in den Krieg gepumpt. Natürlich sind wir Partei.
Das Geld können wir abschreiben.
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Soweit ich verstanden habe, ist ein NATO-Beitritt der Ukraine für die USA keine Option. Sicher nicht solange diese im Konflikt mit Russland ist. Falls so getan wird, als ob da Aussichten auf eine Mitgliedschaft bestünden, ist es, Marc Rutte hin oder her, nur für die Optik.
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Auf beiden Seiten die elendiglich verrecken. Während bei uns in der untergehenden, brennenden Elends-Union, die Politiker vom Untergang ablenken wollen.
Der Coci-Milliardär Sellinski, der mit Tarnanzug rumläuft, aber die Front noch nie von nahem gesehen hat, vergnügt sich in seinen Villen an der Cote d’Azur, London und Paris. Aktuell lässt er auf Mallorca für EUR 22’000’000- eine Luxusvilla bauen. Offen auf seinen Namen, geniert sich keineswegs.
Er würde nie gesehen an der Front, weil ihn die eigenen Soldaten erledigen würden, die von seinem fantastischen Leben, weit weg von der Front wissen
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Sauber hergeleitet. Ich hab nur eine Ergänzung: Wenn Soldaten geschickt werden, dann brauchen sie unbedingt Unterstützung durch die Politik.
Darum sollte jeder Zug Soldaten von einem den Einsatz befürwortenden Abgeordneten begleitet werden. Und zwar an der vordersten Front bitte.
Wenn sich die Abgeordneten nicht finden, dann braucht es auch keinen Einsatz.
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Stöhlker will unbedingt den Weltkrieg herbeiführen, gaht’s no?
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Nachtrag: Es fällt auf, dass die grössten Kriegstreiber alte und verbitterte Frauen oder alte Männer in einem verheerenden gesundheitlichen Zustand sind. In Deutschland wie auch in der Schweiz.
Also bei denen, wo kein Risiko eines Militärdienstes oder auch nur einer Vergewaltigung im Falle einer Niederlage droht.
Wer weiss, vielleicht haben manche von den Frauen sogar einen perversen Fetisch und wünschen sich…
Warum nicht mal ein Freiwilligen-Bataillon bilden aus Journalisten und Politikern, die in der Schweiz für die Ukraine lobbyieren?
Ich sehe vor allem die Mitglieder der Parlamentsgruppe Schweiz-Ukraine (Präsidium: Bäumle, Gugger, Herzog & Wehrli) im Front-Einsatz.
Man könnte ihre Erlebnisse per FPV-Drohne filmen, wie sie sich schlagen. Dafür gäbe es einen Markt im PayTV.