Die UBS, die einzig verbliebene Schweizer Superbank? Nein.
Es gibt da noch eine. Die Zürcher Kantonalbank. Kurz ZKB.
Sie greift die UBS an, wo sie nur kann. Im Millionen-Zürich ist die Staatsbank – sie gehört dem Bürger – die Nummer 1.
Und global weitet sie ihr Reich ständig aus.
Mit Stolz, ohne Zurückhaltung. Das zeigt das LinkedIn von Urs Baumann, dem CEO der ZKB.
Zusammen mit seinem Leiter Institutionals & Multinationals Stephanino Isele, der bald in Pension geht, waren die zwei auf Stippvisite in Sao Paulo. Stolz zeigen sie sich auf Pics.

Zusammen mit ihrem dortigen ZKB-Statthalter.
Die ZKB Big in Latam? Klar. Was sonst.
„Als Universalbank bietet die ZKB ihrer Kundschaft eine umfassende Palette an Bankdienstleistungen an“, begründet die Medienstelle.
„Über die vier Repräsentanzen in São Paulo, Singapur, Mumbai und Beijing sind wir in der Lage, unsere in der Schweiz domizilierten Unternehmen in ihren wichtigsten Exportmärkten zu unterstützen und sie mit lokalem Wissen zu wirtschaftlichen, politischen und gesellschaftlichen Entwicklungen zu versorgen.“
Es würde bei diesen Ablegern bleiben. „Veränderungen bei der Anzahl Repräsentanzen sind zurzeit keine vorgesehen.“ Die ZKB sei schon seit 1994 in Singapur, drei Jahre später sei die Peking-Repräsentanz dazugekommen.
Die Ableger befeuern die Firmenkunden der ZKB. Dort hat sich die Bank zu ernsthaften Konkurrentin der UBS gemausert.
Im Private Banking, der Domäne der UBS, geht die Nummer 1 der Kantonalbank ebenfalls in die Offensive.
Mit Kundenberatern, die Jagd machen auf Reiche, die es an den Golf gezogen hat.
„Im Rahmen der regulatorischen Vorgaben betreut die ZKB weiterhin aus Zürich heraus insbesondere Auslandschweizerinnen und Auslandschweizer sowie weitere Expats – vorwiegend aus Europa – mit Wohnsitz in den Vereinigten Arabischen Emiraten“, so die ZKB.
Gesucht werden Vermögensberater, die sich um die Klientel kümmern. Die ZKB – Ihr neuer Global Player, während die UBS 22 Milliarden Zusatzkapital stemmen muss.
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Eine Expansion ins Ausland mit Staatsgarantie.
Das Risiko steht in keinem Verhältnis zum möglichen Ertrag.
Wann kommt die Filiale in Pattaya City, Thailand?
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Wenn ihr bei ZKB nun auch wieder ins US Geschäft eintreten wollt, einfach anrufen! Expertise vorhanden.
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You want to make a deal?
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Ach, die ZKB auf Weltreise.
Wenn man eine Staatsgarantie als Fallschirm hat, lässt sich natürlich wunderbar global expandieren. Andere Banken müssen Risiken managen die ZKB muss nur schauen, dass der Steuerzahler nicht zu laut hustet.
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Hatte UBS auch?
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Auch die UBS hat Staatsgarantie weil sie gerettet werden muss da systemrelevant. Aber wenn beide ihren Auslandteil abspalten geht das ok.
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Während die UBS sich in São Paulo um echte Marktanteile bemüht, reicht der ZKB offenbar ein LinkedIn-Post mit tropischem Hintergrund, um sich als neue Global Playerin zu fühlen.
Schliesslich ist es leicht, mutig aufzutreten, wenn man weiss: Im Notfall zahlt ja der Kanton.
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Wer trägt für die Expansion ins Ausland die Verantwortung?
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Die Crossborder Leute in Legal und Compliance…:-)
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Drittklassige ex-UBS/Leute?
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Das weiss niemand so genau. Im Zweifel will es niemand gewesen sein.
Nur eines ist klar: wenn es in die Hose geht, zahlen wir. Du und ich und die anderen Deppen.
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Dabei hat die ZKB so Mühe wenn eine Schweizer Firma einen Beteiligten hat der im Ausland lebt dann kommen alle 2-3 Jahre die gleichen Fragen wieder die ZKB Complaince ist nicht nur unfähig sondern auch zu dement sich an Gespräche von 2-3 Jahren zu erinnern Geschweige den die Unterlagen zu sichten da kommen dann Fragen wie:
Warum leben Sie im Ausland
Ist das eine Dauerhafte oder vorübergehende Situation
Wenn kennnen Sie im Ausland
Usw Fragen die vorne und hinten nichts mit einer Aufgabe einer Bank zu tun haben. Wenn man den Hofherren die Fragen beim 5x nicht mehr beantwortet, Kündingung
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Die ZKB als zweite Grossbank der Schweiz?
Nur wenn man vergisst, dass sie mit einem staatlich gepolsterten Airbag fährt, während alle anderen ohne Sicherheitsnetz unterwegs sind.
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Wenigstens wissen die meisten hier, dass die Zürcherkantonalbank über ein klar definiertes „Netzwerk“ verfügt. Bei der CS oder der UBS gibt es dies nicht und trotzdem profitier(t)en diese Banken von einer weitaus höheren „Macht“ – dem Bund mit all den Bürgern in der Schweiz. Was also ist uns lieber – das Wissen um eine geregelte Sicherheit oder die erzwungene und durch Drohungen durchgesetzte Scheinsicherheit?
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Und die Begründung der Medienstelle?
Klingt wie immer: „Wir unterstützen Schweizer Unternehmen im Ausland.“
Klar. Und ich gehe ins Fitnessstudio, um die Atmosphäre zu geniessen.
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Die ZKB auf globalem Eroberungszug das ist ungefähr so beeindruckend wie ein Bodybuilder, der stolz seine Muskeln zeigt, während er heimlich an der Sauerstoffflasche hängt.
Mit Staatsgarantie lässt sich’s halt mutig sein.
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Die ZKB als zweite Grossbank?
Nur in einem Land, in dem man vergisst, dass sie mit einem staatlich gepolsterten Trampolin springt, während alle anderen auf Beton landen.
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Auch die UBS hat Staatsgarantie weil sie gerettet werden muss da systemrelevant. Aber wenn beide ihren Auslandteil abspalten geht das ok.
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Könnten Sie uns bitte mitteilen, mit welchen Summen die UBS 1998 und 2008 gerettet wurde? Wie hoch war die Staatsgarantie der Schweiz bei der Übernahme durch CS (die sie gar nicht benötigte)?
Ist Ihnen wirklich nicht bewusst, dass alle Schweizer Banken eine implizite Garantie haben?
Ich würde mich lieber von der ZKB beraten lassen als von einem Berater der UBS, der JB oder von Pictet.
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Wenn die ZKB die gleichen Bedingungen erfüllen muss wie die UBS, ist nichts dagegen einzuwenden.
Allerdings sollten beide Banken ihren Auslandteil vom Inlandteil abspalten müssen.
Der Steuerzahler soll nicht für den Auslandteil gerade stehen müssen. Und die Gefahr, dass dies passiert ist relativ groß.
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CS und UBS sind schon Pleite gegangen. Die Investmentbank ist viel zu riskant. Aber dort holen sie die großen Boni.
Darum ab ins Ausland damit. Wir wollen nicht für die Boni der Gauner gerade stehen müssen.
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Wichtig: bei der ZKB sind diese Standorte „NUR“ Rep. Offices… im Gegensatz zur UBS, wo richtig Banken mit der ganzen IT/Infrastruktur laufen…
Wir reden also von Büros – nicht von Niederlassungen. In der Güterabwägung wichtig zu wissen.
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2025 verteilte die UBS Boni in der Höhe von 4.7 Milliarden.
Die Risiken für diese Geldflut an Ermotti und seine Crew trägt der Steuerzahler.
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Die Aktionäre bekamen Dividenden in der Höhe von 2.7 Milliarden SFR.
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Aber dann keine Steuern, keine Jobs und auch keine Gebühren für die Mutterkonzerne in der Schweiz. Man kann nicht alles haben, Liebes.
Die Probleme lagen ohnehin nie bei den internationalen Kunden, sondern bei den Schweizer Managern, die keine Ahnung von Risikomanagement hatten.
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zum glück wohne ich nicht im kanton zürich.
gute nacht, den steuerzahler, wenn die zkb in die sch… langt.
siehe berner kb, damals, 10 jahre extra steuer für die berner…
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… und was war mit der Pleite der Solothurner KB 1994?
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Die ZKB ist keine richtige Kantonalbank mehr. Das Management hat in den letzten Jahren zudem massiv an Qualität eingebüsst und auch in der übrigen Belegschaft macht sich immer mehr CS-Dilettantismus breit. Die ZKB hat in der Vergangenheit massiv von der Staatsgarantie profitiert. Diese ist heute untragbar. Die ZKB ist ein zu grosses Risiko für den Kanton. Dieser wird nicht einmal fair für das Risiko entschädigt. Die Bank sollte privatisiert werden. Dann müsste die ZKB auch Steuern bezahlen und könnte die Öffentlichkeit nicht mit einer viel zu geringen Gewinnausschüttung abspeisen.
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Die Zürcher Kantonalbank (ZKB) hat für das Geschäftsjahr 2025 insgesamt 581 Millionen Franken an den Kanton Zürich und dessen Gemeinden abgeführt. Aufgrund der neuen OECD-Mindestbesteuerung stieg der Steueraufwand im Jahr 2024 massiv auf 168 Millionen Franken, wobei 156 Millionen Franken direkt aus dieser neuen Regelung resultieren.
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Ich muss immer lauthals lachen wenn die bornierten Exponenten der ZKB lauthals verkünden der Asset Inflow habe nichts mit der Garantie zu tun sondern sei das Resultat von ihrem Top Service.
Wird Zeit, dass die Damen und Herren (vorallem die ehemaligen CS Exponenten) mal von Ihrem hohen Ross geholt werden. Man entziehe die Staatsgarantie und das Kartenhaus fällt in sich zusammen.
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Diese Repräsentanzen geben ein falsches Bild wieder. In Singapore am 9 Raffles Place beispielsweise arbeiten weniger als fünf Personen. Kann auch bloss eine oder zwei Personen sein.
Office gedacht als Türöffner-Funktion, jedoch mehr als ein blosser Briefkasten. Der Steuerzahler in Zürich muss somit keine Angst haben von Ballast und Risiko.
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Danke für den sehr sachlichen Kommentar. Dramatisierung und Auslandabenteuer-Hypothese wirklich kein Thema hier.
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Nun hatte die ZKB nicht eine Filiale in Österreich?
…ist doch Top gelaufen! 🙂 🙂
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Apropos Österreich: Eine Repräsentanz und eine Filiale ist definitiv nicht das Gleiche.
Die Zürcher Kantonalbank Österreich beschäftigt insgesamt rund 100–115 Mitarbeitende an den beiden Standorten Salzburg und Wien zusammen.
Richtig, die Zürcher Kantonalbank hat 2024 beschlossen, ihr Österreich-Geschäft zu verkaufen. Käufer war die Liechtensteinische Landesbank (LLB).
Die Übernahme wurde am 9. Januar 2025 abgeschlossen.
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Die ZKB hat keinen unfairen Vorteil.
Chuck Norris hat einen unfairen Vorteil. Immer und überall.
Die ZKB soll da bleiben wo sie ist. Staatsgarantie und Auslandabenteuer. Wohl zuviele CS Leute eingestellt.
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Was soll diese kurzsichtige Sichtweise ?
Die ZKB will Trade-Finance-Diensleistungen anbieten.
Unsre Export-Firmen unterstützen.
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Das Auslandgeschäft gehört klar nicht zum Leistungsauftrag der ZKB. Der Bankrat, der für die Unternehmensstrategie verantwortlich ist, müsste intervenieren. Macht er offenbar nicht, Diversity ist ihm wichtiger. Da blüht er unter der Leitung von Dr. Jörg Müller-Ganz völlig auf. Bei diesem Thema muss man ja vom Bankgeschäft auch gar nichts verstehen. Bin mal gespannt wie der Kantonsrat reagiert.
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Migros versuchte sich auch schon mal in Österreich…
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…. und mit grossartig negativem Erfolg in Deutschland!
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Nächstens nennt sich die ZKB dann „Internatonale Zürcher Kantonalbank“ – was für ein Quatsch. Mit vollen Hosen lässt sich gut stinken… heisst: Mit Staatsgarantie lässt sich jeder Blödsinn machen… Wie lange dauert es wohl, bis die Politik eingreift?
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Die meisten Kommentarschreiber verstehen leider nicht, welche Rolle die ZKB im Ausland einnimmt. Es geht nicht um Investment Banking oder sonstige Abenteuer, sondern um Trade Finance Dienstleistungen, welche unsere Exporteure dringend benötigen – zahlreiche davon auch im Kanton Zürich. Zum Glück gibt es neben der UBS noch einen Player, der den Wettbewerb zumindest ein wenig aufrechterhält.
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Wenn es dabei bleiben würde: Aber bald werden Kredite „hors rayon“ vergeben, dann folgen Wertpapiergeschäfte mit Kundendomizil Ausland, man belehnt dann „Sicherheiten“, die niemand kennt… Vor Ort ist immer Ferienparadies – weit weg von der heimischen Kontrolle. Alles ist möglich, solange man Profite macht. Bis eines Tages der schwarze Schwan daherschwimmt. Dann sind alle erstaunt und fragen sich, wie das wohl möglich war…
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Ist der Schwan der Prophet in der Kristallkugel?
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Ein Rep. Office alleine, das hatten wir bei der alten SBG – der besten Bank „ever“ auch (nebst den Filialen in London, New York und Tokio). Ansonsten rate ich „Schuster bleib bei deiner Leiste“ oder „Baumann bleib beim Beton“.
Konkurrenz schadet aber nicht, die UBS ist fett und träge geworden, nicht vorausschauend, eloquent, schlau und vertrauenswürdig wie zu meiner Zeit.
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Der Niedergang begann als die „reichen“ Schweizerbanken mit neuen Führungskadern gierig wurden und mit dem aus den US bekannten „Gamblerbanking“ begannen – 1998 SBV und SBG fusionierten und die erste Watsche 2008 einfangen durften.
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Bravo ZKB. Der Schaden, den der CS-Kollaps hinterlassen hat, wird durch die ZKB partiell abgefedert. Ein hervorragendes wirtschaftliches Umfeld benötigt zwei Universalbanken; dass die UBS im KMU-Bereich zurückhaltend ist, besorgt einige Unternehmer. Deshalb ist der Status der ZKB als Universalbank zu begrüssen und bringt Dynamik in den Kapitalmarkt. Und eine Universalbank wird man halt nicht, wenn man Bauer Hansruedi mit einer zusätzlichen Hypothek ausstattet, weil seine Scheune abgebrannt ist (unwissentlich natürlich).
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Da ist die Politik des Kanton Zürich gefragt. Die ZKB aufspalten in einen Inland- und einen Auslandteil. Zwei getrennte Bereiche!
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Schon bald ein Jahr gibt es eine Doppelspitze im ZKB IB. Also mindestens ein Millionenbetrag für nichts.
War Reist auch auf dem Reisli? Wer sonst noch?
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Die ZKB hat 40 Mia praktisch ohne Zins bei der Nationalbank hinterlegt, trotz Staatsgarantie. Die Boni sind bei der ZKB bei weitem nicht so hoch. Unfähiges Personal hat es auch bei der ZKB, z.B. vor allem im Bankrat, aber der Bankrat ist nur die nach Parteiproporz gemischelte Versorgungsfassade für Parteifunktionäre, die sich je um ihre Partei verdient gemacht haben. Können tun die meisten davon wenig. Aber die ZKB fordert zu hohe Zinsen und verstösst damit gegen den Gesetzesauftrag. Auch hier gilt Kanton ZH und Gemeinden sind endlos gierig: denn die Gier des Kantons steht über dem Gesetz
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Aus Unternehmersicht ist das gar keine dumme idee. Old Europe ist ein untergehendes Schiff. Die EU zeigt Symptome wie damals die UdSSR vor dem Zerfall, und in einigen EU-Staaten Bürgerkriegsähnliche Zustände, und ein drohender Krieg im Baltikum wo die Nato ordentlich provoziert.
Nach Lust und Laune verteilen die USA Sanktionen wie bunte Bonbons. Da kann es nicht schlecht sein, Niederlassungen (Anker) in Indien, China und Brazilien ( BRICS ) zu haben. Nur da müssen die mit richtiger Konkurrenz umgehen und echt Leistung erbringen. Leistungsloses Abzocken wie im Heimatmarkt geht da nicht.
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alles Orte, an denen viel sauberes und gewaschenes Geld im Umlauf ist.
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alles Orte, an denen viel sauberes und gewaschenes Geld im Umlauf ist.
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Ist doch besser wenn bereits sauber geschwaschenes anstatt sehr schmutziges Geld angenommen wird.
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Da kann man die bündner Kant.Bank auch erwähnen.Viele Liegenschaften, viele teure Umbauten gerade in Maienfeld beobachtet, wo das Bargeld gleich mit abgeschafft wird!! Nachfrage danach sei halt weniger geworden, wird gelogen!
In Chur viele Luxusobjekte und Umbau der Eingangshalle angebl.für 7 Mio., auch KEIN Bargeld!!
Ja diese Banken machen mit, wie der Coop, Lidl und Aldi…Hauptsache Manorfilialen und Reformhäuser werden geschlossen und die Migros ins straucheln versetzt..Restaurants wurden gegängelt aber ungesunde amerik.Fastfoodketten schossen wie Pilze aus dem Boden in der Schweiz?!
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Die ZKB hat die Zinsmargen um die 100% erhöht. Dies mag zwar das Gesetz verletzen, dem die ZKB kantonal untersteht, aber wen juckt’s, zumal jede Partei ihre Leute im ZKB Bankrat hat, die dafür eine Parteisteuer bezahlen. So schliesst sich der Kreislauf der Profiteure. Kanton Zürich und Gemeinden sind gieriger als alle UBS Boni Banker zusammen. Den meisten Kantonsräten ist das ZKB Gesetz egal. Da fragt niemand nach. Könnte die Ruhe stören, und die Abgesandten jeder Partei im Bankrat wollen auch lieber mehr kassieren.
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Ständig virale Aufmerksamkeit heischende pauschale Meinungen. Eine Bank mit Staatsgarantie hat grundsätzlich im Ausland nichts zu suchen. Geht es um Vertretungen, Beratungen und Vermögens-Acquisition mit Verwaltung ohne Wett- oder Handelsrisiko der Bank, liegt es gerade noch im Toleranzbereich.
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Eine Bank mit einer kantonalen Garantie hat eigentlich wenig ausserhalb des eigenen Kantons zu suchen.
Die Staatsgarantie sollte eingentlich nur für Riskien im Kanton gelten. Ansonsten sollte die Bank sich dem Wettbewerb stellen müssen.
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Mit Staatsgarantie in den Hosen ist gut stinken.
Bei der UBS-Vertreibung werden die Risiken runter gefahren; der Kanton Zürich fährt sie rauf!
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Die Staatsgarantie wird glasklar zu Gunsten von mehr Gewinn ausgenützt. Und solange kein ernsthafter Kläger in Sicht ist bleibt sie bestehen. Geld heiligt selbst bei den Linken viele Mittel.
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Wenn sich die ZKB nun so schön exponiert ist es eine Frage der Zeit bis die Zürcher dafür löhnen müssen, wars bei anderen grossen je anders? Viel Glück, mal schauen wieviel garantie dann übrigbleibt wenn die Zürcher mal ein paar 100 mio abdrücken müssen haha
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Es wäre gescheiter wenn Zürich die Steuern für den Mittelstand senken würde statt eine globale Expansion ihrer Kantonalbank zu finanzieren.
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Zum Glück wohne ich nicht mehr im Kanton Zürich. Wenn es die ZKB Traumtänzer mit vielen CS Top top Banker in die Luft bläst, oder sollte man sagen implodiert, dann geht es für den Zürcher Steuerzahler an das Eingemachte. Wir ausserkantonalen dürfen dann sogenannte Zentrumslasten an die armen Zürcher zahlen.
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Die ZKB ist noch ein wichtiger und grosser Edelmetallhändler in CH. Das gefällt mir, wobei der Handel über die Filialen mühsam ist (also für uns Normalos ohne eigenen „Berater“).
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Die ZKB soll die kranke UBS angreifen. Denn seriöses Banking hat Zukunft.
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Ich frage für einen Freund:
São Paulo, Singapur, Mumbai und Beijing
Sind dies (.br .sg .in .cn) die Märkte der Zukunft?
Oder ist da nur eine Staatsbank auf Trittbrettfahrt?
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Die erfolgreichen ZKB-Auslands-Manägerli sind alles ehemalige CS- und UBS-Bankster. Die sollen ihren Bonus anderswo maximieren – aber nicht mit einem Risikoübertrag auf die Steuerzahler. Wir müssen schon die SP-Schmarotzer durchfüttern.
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Da lachen die Hühner. Die ZKB kriegt schon kalte Füsse, wenn sie von der Bahnhostrasse nach Oerlikon gehen muss.
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Als Architekt und Bauunternehmer sehe ich diesen Schritt der ZKB aus der Praxis heraus äusserst positiv. Wir haben von 2003 bis 2015 ein Zweitbüro in São Paulo geführt und in dieser Zeit ausschliesslich für Schweizer Kunden gebaut – unter anderem auch das Schweizer Konsulat.
Brasilien ist ein enorm interessanter, aber in der Umsetzung eben auch ein sehr herausfordernder Markt. Damals wäre ich extrem dankbar gewesen, eine verlässliche Schweizer KMU-Bank wie die ZKB vor Ort an meiner Seite zu haben. Für die grossen multinationalen Kunden gibt es ja die UBS, aber der Schweizer Mittelstand braucht Alternativen. Dass die ZKB diese Lücke nun füllt, finde ich absolut legitim.
Für innovative Schweizer KMU, die nach Südamerika exportieren oder dort expandieren wollen, ist es ein massiver Mehrwert, auf eine vertraute Schweizer Bank zurückgreifen zu können. Darum von mir als Unternehmer an dieser Stelle auch mal ein klares, positives Wort: Weiter so, ZKB – mit Mass und Verstand. Der Bedarf für das Schweizer Gewerbe ist definitiv da!
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Hört auf mit dem ZKB-Bashing! Die ZKB betreibt in ihren Rep.-Offices doch gar kein klassisches Retail‑ oder Kreditgeschäft. Ihre Tätigkeit ist klar auf Beratung, Betreuung und Vermittlung ausgerichtet und ergänzt das internationale Geschäft der ZKB in Zürich. Kunden sind Schweizer Unternehmen im Ausland, Schweizer Kunden mit Wohnsitz im Ausland und inst. Kunden und Banken. Die finanziellen Risiken sind damit doch überblickbar. Es ist einfach Quatsch, dies mit der UBS zu vergleichen, die in diesen Ländern viel breitere Bankleistungen erbringt, insbesondere auch bilanzwirksame.
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Die ZKB ist schon seit Jahren weltweit unterwegs, auch in Brasilien. Nur jetzt könnte es noch konkreter werden. Und die Probleme werden erst in 5 bis 10 Jahren ersichtlich und für den Kanton spürbar.
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Darf nur die UBS im Trade Finance mit Brasilien Akkreditive mit der Banco do Brasil für den Export von Textilmaschinen der Rieter dorthin abschliessen und ebenso für den Import von Kaffee für die Migros von dort mit der gleichen Bank? Die UBS will ja eine führende Rolle in New York spielen wie z.B. Goldman Sachs. Nehmen wir eine grenzüberschreitende Fusion an, wie es als Beispiel zwischen Nestle und Kraft Heinz supponiert geschehen könnte. Da würde wohl die UBS und als Anwalt Nieder, Kraft und Heinz bevorzugt und nicht Goldman Sachs und Kirkland Ellis! Wer glaubst, wird selig!
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Ich als Baloise Soba Kunde werde von der Auslandsabteilung betreut. Kann eine Teams Call mit meinem PB durchführen oder eine Mailkorrespodenz mit Ihm führen. Ohne das Sie ein Office in Rio oder Peking und Singapur eröffnen müssen ….
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Der Erfolg der ZKB beweist nur, wie geisteskrank die EU-Bankenregulierung dem Grunde nach ist. Am Ende haftet sowieso immer der Steuerzahler (Beweis hat die Realität vielfach erbracht), warum dann nicht gleich eine unbeschränkte Staatsgarantie erlauben für Institute die zurückhalten fahren. ZKB wiederum muss expandieren, denn über kurz oder lang knippst auch ihr das EU-Beihilfenrecht sen USP aus. Das Risiko das niemand will beschwört der lange Schatten des EU-Rechts zwangsläufig herauf. Wem nützt all das, heimischen KMU eher nicht.
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Trade Finance, will doch keine CH Bank mehr machen und sind dazu auch nicht mehr kompetitiv und fähig. Alles will ins wealth management und dort die schnelle Kohle.
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Wieso macht sich Isele auf so eine Art lächerlich in der Öffentlichkeit und gefährdet das Image der ZKB? Präsenil?
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Wer kann mir eine Bank empfehlen, die so ist wie die ZKB VOR dem
CS-Heuschrecken-Schwarm – Dringend.
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Brasilien Geschäft mit Zürcher Staatsgarantie müsste verboten sein!!