Die Schweiz, das Pharma-Paradies. Und jetzt das.
280 Jobs gehen im Norden des Wirtschaftsmotors Zürich verloren. Das Streichkonzert von Takeda aus Japan, einem globalen Pharma-Riesen, trifft die Schweiz mit Wucht.
Die NZZ berichtete als Erste.
Gleiches im Berner Vorort Wankdorf, wo das berühmteste Fussballstadion des Landes sein Zuhause hat.
Dort hat die CSL Behring ihren Swiss Ableger. Der gleichnamige australische Biotech-Konzerns hat vor ein paar Wochen eine Hiobsbotschaft verkündet.
Um 15 Prozent weltweit würde die Belegschaft reduziert, im Wankdorfer Ableger käme man so auf rund 180 Stellen, die verschwänden, hiess es im Februar.
Laut einem Insider sind es jetzt deutlich mehr. Nämlich über 200. Auch Deutschland treffe es hart, dort würde CSL Behring über 600 Jobs killen.
Es herrscht ein regelrechter Pharma-Kahlschlag. Die Novartis als Nummer 1 des Landes hat in Stein im Aargau auf einen Schlag 1’500 Arbeitsplätze ausradiert.
Einfach ein ganzes, traditionsreiches Werk stillgelegt. Man würde im Osten viel günstiger das Gleiche herstellen, so die lapidare Begründung von der Brücke.
Die Lage ist dramatisch. Wenn es den Banken schlechtgeht, geht das Leben im Wirtschafts-Wunderland Helvetien weiter. Wenn Pharma absäuft, geht das Licht aus.
Als Erste trifft es die Mitarbeiter. Der Sozialplan für die CSL Behring-Leute sei im Vergleich zum UBS-Angebot und dem Standard bei Novartis und Co. mini-mini, sagt ein Insider.
Rausfliegen tun als Erste die Kritiker. Diese wollen ein unwürdiges Treiben erkennen.
Während offiziell Stellenabbau und Kündigungs-Marathon herrscht, verpflichten die Chefs neue Lieblinge, heisst es.
Dies passiere über sogenannte „Hidden links“ – Jobofferten, die exklusiv jenen zu Augen kommen, die dann auch in die Kränze kämen.
Das führte CSl-intern zu Empörung. „Darauf erfolgte von oben der Aufruf ans Management, man soll ‚den Ball flachhalten'“, sagt ein Insider.
Spirch einfach nicht darüber reden. Unruhige Zeiten im Pharamland Schweiz, wo statt eitel Sonnenschein düstere Stunden angebrochen sind – über Nacht.
Toll. Da werden doch ein Haufen Fachkräfte frei. Und die sind schon da. Also muss man keine mehr importieren.
Wenn die Schweiz den ganzen Ballast endlich los ist säuft sie nicht ab, sondern taucht wieder auf.
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Toll? Dann gibt es weniger Steuer und dementsprechend weniger Umverteilung. Der Schweizer muss dann wieder arbeiten.
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Interessant, wie du über „Ballast“ redest. Die, die arbeiten, sind es sicher nicht. Aber wer nur konsumiert und nichts beiträgt… na ja, du kennst das Konzept ja aus erster Hand.
@Murat, Clara, Psychatriepfleger, Ibrahim, FritzK, Schlandd, Kopfschüttler, Palfner alias Bixi und wie Du Dich sonst noch nennst: Du solltest dringend Deine multiple Persönlichkeit behandeln lassen. Teils kommentiertst Du schon Deine eigenen Kommentare. Ab einem gewissen Punkt wird es peinlich. Aber am Ende ist es wohl auch egal.
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Sie meinen doch sicher den ganzen Ballast bei den Banken.
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in der Krise steckt empfehle ich allen brim WEF sich zu Bewerben da eine neue Plandemie in Planung steht…
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@ Palfner: Ach, wie rührend, dass Du Dir so viel Mühe gibst, meine angeblichen „Multiplen Persönlichkeiten“ zu katalogisieren.
Wenn Du bei meinen Kommentaren schon den Überblick verlierst, liegt das vielleicht weniger an mir und mehr daran, dass Du geistig bereits beim dritten Seitenhieb ins Straucheln kommst.
Aber keine Sorge: Peinlich wird es erst, wenn man merkt, dass Du wirklich glaubst, das sei ein Argument.
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Die Schnellfood Dienstleister Mc Donalds, Burgerking und Santa Lutschia suchen händeringend Personal.
In der heutigen Zeit darf man sich für nichts zu schade sein.
Es gibt bereits genügend UBS Angestellte die sich definitiv aus dem Arbeitsleben verabschiedet haben (und einige davon haben es selbst noch immer nicht gemerkt).
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Ich wiederhole mich nochmals. In der Schweiz werden Mitarbeiter entlassen auf Teufel komm raus. Und es nimmt kein Ende. Jetzt die Pharma Branche. Es ist beängstigend!!
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Ebenso hat Corden Pharma ihr Grossprojekt in Schweizerhalle gecancelt
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In Pattaya nehmen wie alle. Auch die im Arbeitsmarkt gestrandeten.
Ich rede aus eigener Erfahrung.
Besser in Thailand LEBEN 🇹🇭❤️als in der Schweiz vegetieren.
Ich wünsche jedem, dass er aus dem Hamsterrad aussteigen kann.
Das Hamsterrad sieht von innen aus wie eine Karriereleiter. Alte thailändische Weisheit.
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Loomit wann treffen wir uns mal wieder in der Soi 6 in Pattaya?
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Gemäß Angaben des SECO herrscht doch in der Schweiz Vollbeschäftigung!
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Das gefällt sicher den linkne Gewerkschaften. Die wollen ja zusammen mit der SP keine Investoren mehr in die Schweiz lassen, sondern nur noch Leute aus dem Asylbereich.
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…ein wuchtiges JA am 14. Juni!!!
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Es wird so ein klares JA geben dass das Matterhorn erzittern wird!
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Auch in der Pharma Branche wird der Wettbewerb aus China und Indien
immer stärker. Für den Rest sorgt KI.
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@robocop. ich weiss nicht mal, was ein Therapeut ist. Wahrschein-
lich eher was für Dich.
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Dann darf endlich der Kanton und Bund auch die Sparschraube drehen. Es kommt doch wieder vernünftig daher, zuerst heiss aufblasen und dann warme Luft raus ist immer das Gleiche.
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Belastend die „wirtschaftliche Lage“ der Schweiz, Fachkräfte werden „freigesetzt“ in grosser Anzahl.
Die korrekte CH-Arbeitslosigkeit liegt bei über 5%, Fachkräftemangel gehört zur Vergangenheit.
Daneben – gerade in Stein AG mit Novartis – ist dies eine Folge der US-Zölle von Donald Trump.
Dann steht in Stein AG zudem die neue EU-„Grenzgänger-Problematik“ mit der ALV an.
Am 14. Juni 2026 wird die Schweiz die Initiative der Maximal-Bevölkerung bei 10 Millionen annehmen.
Jetzt ist ein Bundesrat mit „ökonomischer Weitsicht“ gefragt, bei drei Mitgliedern mangelhaft, was bedenklich wird.
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Wer war eigentlich so naiv die Nachhaltikeitsinitative auf 10 Mio anzusetzen!!? 8 wäre wohl eher den neuen realitäten angepasst!
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Moishe, als der Philippe Müller noch FDP-Präsident war, sagte dieser, bei 8 Mio müsse etwas passieren im Land. Also schon bei 7,5Mio wurde es eng und als dann die MEI von der SVP kam, machten die FDPler ein Schmollgesicht und bekämpften auf Teufel komm raus die SVP. Mit bekannten Folgen für die MEI.
Diese FDPler sind die Totengräber der Schweiz, der Kurt Fluri aus Solothurn mit dem Totenglöcklein voraus.
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Crucell in Bümpliz Bern vergessen zu erwähnen… mit 380 Kündigungen resp. der kompletten Standort-Schliessung…. macht dann alleine im „steuerattraktiven“ Kanton Bern, wo man die Grundlage schafft, dass das „Unternehmertum attraktiv und konkurrenzfähig ist“, ca. 600 Wissenschaftler die am RAV Schlange stehen und Taggeld beziehen werden… in 1.5-2 Jahren ausgesteuert sind…. GRATULATION POLITIK UND BR BERN… der Arbeitnehmer im Regen stehen lässt und die FACHKRÄFTEMANGEL-Politik Mantra massig vertritt… hoffentlich wird die SVP-Initiative angenommen!
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Das hindert Hayek aber ganz und gar nicht den linken SP ex-RR Rixkenbacher in den VR von Swatchbzu wählen. Schon daran sieht man wie verkommen der Kanton Bern mittlerweile ist. Ein richtiges.Vorbild für die CH.
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Schweizer sind im internationalen Vergleich langsam und teuer.
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You couldn’t be more wrong—Switzerland is extraordinarily dynamic. It’s the EU is that is so slow to reform and companies care only about their shareholders.
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Dafür setzt Idorsia zu neuen Höhenflügen an! 🚀🚀🚀
Als Insider würde ich Aktien von Idorsia kaufen und halten!❤️🔥
Für eine innovative Schweiz.🪄
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Deren Massenentlassung waren 500 Leute mehrheitlich aus F/E…. Insofern investierst Du in eine Medikamentenvertrieb der beim Auslaufen der Patente Schiffbruch erleidet.
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Looser Produkte, dafür ein Franzose mit CH Pass als Zickzack fahrender CEO in Personalunion mit VRP…kommt sicher gut, weiterinvestieren.
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mit schlafmitteln speziell für kinder?!
so eine aktie kauf ich sicher nicht.
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Ganz schlechter Tip habe 90 % des Aktienwertes verloren.
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Die Aktie war 2021 fast bei 30 und nun deutlich unter 5.
Ein exzellenter Tip, danke!
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beim ehemaligen csl behring standort in lengnau wurde der finanzchef wegen inkompetenz gefeuert. mikro management und falsches management waren anscheinend die ursache.
von den damaligen team mitgliedern blieb nur eine person welche sich beim chef mit übertriebenen schmeicheleien beliebt machte.
such die dortige HR chefin erhielt anscheinend von ganz oben den befehl zu gehen. kommuniziert wurde das sie zu einem bekannten lift hersteller ins tessin in die HR führung wechsle. in ihrem linkedin profil stand dann monate später, das sie dort eine HR senior business partnerin sei, also nicht führung
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Der Wirtschaftsstandort ist schon lange nicht mehr konkurrenzfähig und zu teuer.
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Die Schweiz hat den Zenit überschritten, steht aber immer noch besser da als die umliegenden Länder. Solange wir mehr (abnehmenden) Wohlstand haben als unsere Nachbarländer, wird der Zustrom in unser Land anhalten. Es ist schlicht eine Nivellierung nach unten.
Deshalb Ja zur 10-Mio. Initiative!
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Isch nöd wahr, WER hätti sich sonäbis im 1980 vorstellä chönä usser de stöffeli??????????
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das überrascht nicht. beim ehemaligen csl behring standort in lengnau fiel der damalige finanzchef mit mikro management und miss-management auf. entsprechend hoch war die fluktuationsrate im dortigen team. dort wurde nun ausgemistet.
als leiter lohnbuchhaltung bei kpmg hats ihm dann doch noch gereicht.
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Sind da auch Schweizer betroffen oder nur Expats?
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50/50 wie man hört. Expertes vor allem, weil sie deutlich teurer sind als die Bünzlis…
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Alle die von der Einwanderung profitieren, sprechen immer noch von einem Fachkräftemangel, aber Fakt ist es gibt rund eine halbe Million Arbeitssuchende in der Schweiz. Bundesbern verschleiert das, indem nur die gemeldeten Arbeitslosen bis zur Aussteuerung gezählt werden – kein anderes europäisches Land zählt so ihre Arbeitslosen.
Vielleicht wird es Zeit mit einem Ja im Juni Bundesbern und all diesen egoistischen Profiteuren die Grenze aufzuzeigen, analog der Schuldenbremse – oder glaubt jemand Bern würde irgendwo sparen, wenn es die Schuldenbremse nicht gäbe?
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Wenn Takeda in Opfikon Stellen abbaut, ist dies zwar für die Betroffenen schmerzlich, aber nicht allzu dramatisch für die CH-Wirtschaft, dürfte es sich hier doch vorwiegend um Jobs (Verwaltung/Verkauf von von Krankenkassen finanzierten Produkten) handeln, die kaum Mehrwert generieren. Ungemütlich wird’s wenn Stellen in F&E sowie Produktion verschwinden. An die Tatsache, dass durch KI mehr und mehr Büro Jobs verschwinden, werden wir uns gewöhnen müssen.
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Die Pharma ist doch das heilige Kalb der CH! Jetzt kommt die Quittung! Und alle die Politik-Schwätzer sollten jetzt schnell was dagegen tun? Im Gegenteil: Das geht denen am A…. vorbei! Wer sind denn die größten Lügner im Land? Die POLITIKER!!!
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@Lügen
Ärzte, „Wissenschaftler“ und die Medien nicht vergessen.
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@Lügen haben kurze Beine
Die Politiker sind restlos überfordert!
Steigende Arbeitslosigkeit, Steigende Krankenkassenprämien, schlimmste Wohnungsnot seit dem 2. Weltkrieg und
hemmungslose Zuwanderung.
Die Inflation ist jetzt angeblich 0.6 Prozent, tätsächlich ist sie aktuell etwa 5 Prozent.
Und 1300 Milliarden Hypothekarschulden in der Schweiz.
Es wird langsam übel in der Schweiz!
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die sollten die Arbeitslosenentschädigung übernehmen müssen, wie es von uns bei den Grenzgängern verlangt wird. Es wird eben immer nur von uns verlangt, kaum von Anderen
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Die Grenzgänger zahlen in der Schweiz ALV-Versicherungsbeiträge. Also gelten auch die Schweizer Regeln in der Leistungserbringung.
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wer als hochlohnland international bestehen will, der muss einfach besser sein als die günstigere konkurrenz. gleich gut zu sein reicht nicht, wenn man höhere produktionskosten hat.
ist einfach so. der wirtschaftsstandort schweiz sollte schnell einen zacken zulegen, die konkurrenz schläft nicht.
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Ja, die Privatwirtschaft schwächelt. Auch ist die Schweizer Exportindustrie in vielen Bereichen nicht mehr konkurrenzfähig.
Aber dafür werden beim Staat und staatsnahen Bereich viele neue Stellen geschaffen. In der Summe immer noch ein Plus.
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Neue herumsitzende Daumenlutscher auf Losten der allgemeinen Bevölkerung und Steuerzahler. Künstliches Abwirtschaften mit Sozialismus nennt sich das!
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Genau so sind auch schon die Römer und das antike Griechenland verreckt.
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Es ist tragisch für diejenigen, die die Stelle verlieren. Hoffentlich finden sie bald wieder einen passenden Arbeitsplatz. Die Kehrseite: Dies ist gut für die Initiative, über die 10 Mio. Schweiz. Die dekadente Hochkonjunktur ist vorbei. Ein JA ist zwingend für die Zukunft einer weiterhin erfolgreichen Schweiz. Bei den anschliessenden Wahlen 2027 ist den wohlstandsverwahrlosten Grünen, Linken, christlich angehauchten und Scheinliberalen die rote Karte zu zeigen, sprich alle durchs Band abzuwählen.
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Wir können die SVP-Initiative getrost annehmen. Bald werden wir zu viele Fachkräfte im Land haben. Es brauchen keine weiteren importiert werden, die heute evt. noch ein bisschen einzahlen, morgen aber die Sozialwerke definitiv belasten werden.
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und der Überschuss an Fachkräften unbedingt sofort zurückschicken sobald sie die Anstellung verlieren.
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Und hier die Gretchenfrage eines ehemaligen Senior Partners:
Weswegen sollte man nur eine Sekunde lang verstehen, weswegen die unglaublich gut geölte Lobbymaschine der Pharmas nach wie vor mit der unsäglichen Masche durchkommen soll,dass wir hierzulande bis zu fünfmal mehr für ihre Produkte bezahlen müssen, als im Ausland??
Stop this, denn die Jobs gehen ohnehin nur dort hin,wo Know-how und billige Arbeitsplätze vorhanden sind.
Es sitzt kein einziger Schweizer mehr im dem Boards: Glauben wir tatsächlich weiterhin den Vollmist, dass die helvetischen Interessen gewahrt werden ?
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Nicht nur in der Schweiz, hier sind die Entassungszahlen sogar niedriger im Verhältnis zu EU!
Einerseits werden Millionen entlassen+andererseits sind in der EU (insbesondere Deutschland!) viele Medikamente kaum erhältlich!
In Deutschland+EU beginnt man deshalb wieder auf Kriegswirtschaft umzustellen, um Wirtschaftswachstum mit neuer Verschuldung künstlich zu erzeugen, wie schon damals vor dem zweiten Weltkrieg. Neue Schulden werden zu „Sondervermögen“ erklärt, mit einem Satz eines Herrn Merz (ex.Blackrock-Mitarbeiter+ Bundeskanzler).
Kriegstreiberei+Pandemien-Ausrufung mit Notrecht folgen!!!
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J A zur Nachhaltigkeitsinitative. Wir haben genügend ‚freiwerdende‘ Fachleute. . .
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Die Gegner der 10Mio Initiative kommen in Schwierigkeiten, plötzlich werden Fachkräfte in der Schweiz frei. Kann natürlich sein dass man zuerst die Schweizer auf das Abstellgleis stellt und weiterhin im Ausland rekrutiert. Man mag das Wort Fachkräfte nicht mehr hören.
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For some years now, we have been witnessing a phenomenon where the mere velocity of capital circulation is enough to generate new capital through financial engineering and stock markets. Labor is therefore no longer an essential element in the formation of productive capital. The plundering from the bottom up continues naturally; the antithesis of trickle-down economics, and we have deliberately chosen it. Productive labor is disappearing, replaced by „bullshit jobs“ (David Graeber).
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Am 14.06.2026 JA zur Begrenzungsinitiatve (Nachhaltigkeitsinitative), so dass ihr Entlassenen hoffentlich wieder einen neuen Job finden könnt in der Schweiz und nicht ausgesteuert werdet, weil man jüngere und billigere Menschen aus dem EU Raum importiert hat. Denkt zuerst an Euch selbst und nicht an die vielen aus der ganzen Welt, die noch in die Schweiz kommen wollen. Bei jungen Menschen in Deutschland herrscht bereits Panik, dass wenn die Initaitve angenommen wird, sie nicht mehr in die Schweiz arbeiten (oder Sozialgeld beziehen) kommen können.
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Alle Standortvorteile erfogreich abgeschaft, vom Bankgeheimnis, Holdingprivileg,usw.usw. die List ist endlos alles kann im Ausland billiger hergestellt werden und die EU gibt uns den rest und die Politik ist begeistert ab dem scheibchenweisen Niedergang imgefolge der EU Pleitegeier.
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wir haben ein Fachkräftemangel in der Schweiz, kommt alle her aus dem grossen Kanton..
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hihi…warte nur… wir übernehmen noch ganz 🙂
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ja ja Julia irgendwann kommen die Bärtigen mit ihren Hellebarden und werden Dich ganz sanft zurückbringen 🙂
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Wow, das wird unser RAV langsam aber sicher ziemlich belasten. Jetzt werden die Früchte der unkontrollierten Einwanderung geerntet und dies noch bevor die 10Mio Abstimmung durchgeführt wurde. Es kann später niemand sagen, der Rückgang sei auf diese Abstimmung zurückzuführen. Tatsache ist, dass die CH einfach zu teuer wird. Löhne, Lebenshaltungskosten, Mieten, einfach alles geht nur noch hoch. Da kann der Unternehmer in Ungarn, Polen, Slovakei usw. mit gutem Personal und viel kostengünstiger seine Margen hochschrauben. Die CH hat fertig.
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For neoliberals (and ultraliberals), the labor market should function exactly like other markets: supply and demand adjust through prices. However, labor is constrained by cumbersome regulations that increase labor costs and distort the market. Lacking Keynesian moderation (regulation of capital), Marxists predicted the pitfalls of unregulated capitalism (laissez-faire), which, in the name of progress, would replace labor with capital to increase the rate of profit, warning that unemployment would be beneficial for employers because it would lower labor costs.
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BWM Referat IVC2: „Im Bereich der industriellen Biotechnologie jenseits der Medizin liegt ein Schwerpunkt auf umweltfreundlicheren Verfahren und Produkten in der Produktion oder zum Schadstoffabbau, zum Beispiel durch Entwicklung von Biochemikalien, Ersatz von konventionellen Kunststoffen oder Einsatz von Enzymen und Mikroorganismen..“
Die Pharmakonzerne in der heutigen Form sind Auslaufsmodelle. Die Zukunft ist die Biotechnologie. Möglich, dass es in der Schweiz noch Zeitgenossen geben könnte, die aus noch nicht erkannt haben.
Gunther Kropp, Basel
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Die Pharma verarscht uns.
Es ist Zeit die Grenzen für Pharma-Produkte zu öffnen. DIe Krankenkassen sollen tiefere Medikamentenpreise als in der Schweiz nicht nur übernehmen, sondern auch fördern: 20% der Differenz an die nächste Krankenkassenprämie!
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The latest „innovation“ (AI) will only accelerate the destruction of labor by capital, with the blessing of corrupt governments practicing crony capitalism. Schumpeterian „creative destruction“ (2.0) is nothing like the „creative destruction“ (1.0 – „mechanization“) of our era of limitless abundance of unproductive capital, resulting in an ocean of debt (money/debt). Terminal phase. The increase in inequality (unsustainable incomes) will be the death knell for the middle and working classes (and for entire countries) if governments do not come to their senses.
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Statt ständig rumzujammern, warum freie Kapazitäten nicht zu RAV Sachbearbeiter umschulen?