Die Schweiz steht vor ihrer grössten Schlacht. Die 10-Millionen-Begrenzung der Volkspartei am 14. Juni stellt alles Bisherige in den Schatten.
Der Anführer der Gegner greift jetzt zur schweren Keule. Es ist Beat Jans, Justiz-Bundesrat aus Basel, Vorzeigemann der Sozialdemokraten.
„Wir erleben den Brexit-Moment der Schweiz“, sagt Jans heute dem Tages-Anzeiger. Die Schweiz brauche bis 2031 „im Pflegebereich 24 Prozent mehr Personal“.
„Just in dieser Situation kommt die SVP mit ihrer Initiative und will das Personalangebot einschränken. Das ist nicht nur falsch, sondern eine Gefahr für die Bevölkerung.“
Die „Falschaussagen“ der Rechten, wonach die Schweizer Wirtschaft auch nach einem Ja zum 10-Millionen-Deckel weiter blühen könne, seien gravierend.
„Ohne Bauarbeiter können die Strassen nicht mehr repariert werden. Und wer besorgt die Kehrichtabfuhr? Wer sorgt für die Schneeräumung im Winter?“

Alles im Argen nach einem Plebiszit zur Obergrenze, meint Jans. „Mit der Initiative könnten viele Stellen nicht mehr besetzt werden.“
Jans bringt die Gegner-Truppen in Stellung. Die Entscheidung fällt bereits in diesen Tagen.
Das Abstimmungs-Couvert ist in den Haushalten eingetroffen, die Bürger werden sich jetzt ihre Meinung bilden.
Die Untentschlossen, die den Ausschlag geben, dürften das Abstimmungs-Büchlein studieren.
Dort müssten entsprechend die besten, überzeugendsten Argumente gegen die Vorlage zu finden sein.
Jans hat bestimmt alles gegeben, damit klar wird, was es geschlagen hat bei einem Einwanderungsdeckel.
Wer den Text studiert, reibt sich die Augen. Da steht nichts Neues, Hartes, Klares.
Keine einzige Aussage, die einen aufrütteln würde, die Unentschlossene mit Hang zum Ja ins Grübeln bringen könnte.
Sondern nur Wiedergekäutes, längst Gehörtes. Rezikliertes statt sauber Recherchiertes.
Das Pfleger-Killerargument fehlt auch im roten Heftli nicht. Den „Spitälern und Pflegeheimen würden Arbeitskräften aus dem EU/EFTA-Raum“ nicht mehr so einfach zuströmen.
Wie viele? Von wo kommen diese genau? Warum ist die Schweiz nicht selbst in der Lage, genug Pfleger zu haben?
Keine Antwort. Null.
Dafür Angstmacherei mit Asyl. „Die Schweiz müsste (…) voraussichtlich mehr Asylverfahren durchführen.“
Weil Schengen-Dublin wegfallen könnte. Was könnte das Land aus eigener Kraft dagegen unternehmen? Keine Ausführungen dazu.
Die 10-Millionen-Vorlage „schafft Probleme und liefert keine Lösungen“, so das Fazit. „Der Bundesrat hingegen geht die Herausforderungen des Bevölkerungswachstums an.“
Genau das erkennen viele nicht. Jedes Jahr fast 100’000 Einwanderer, eine Stadt in der Grösse von Winterthur – und Bern schaute tatenlos zu.
Deshalb stösst die Vorlage auf derart grosse Zustimmung. Jans’ Brexit-Panik, dass ein Ja in der Luft liegt, verstärkt diesen Eindruck.

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„Die Schweiz brauche bis 2031 „im Pflegebereich 24 Prozent mehr Personal“.“
Ja, 23% davon alleine um diesen Pflegefall zu betreuen…
Ach so, der ist ja von der SP.
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Warum macht Jans nicht einfach seinen Job anstatt Wahl Propaganda ?
Warum hat die SP nichts gemacht nach der MEI seit 12 Jahren ?
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Träumen Sie?
Die SP wird NIE was gegen die Einwanderung (MEI) tun.
Die leben davon! Aber die Anderen dürfen bezahlen!!
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Warum sind ganz normale Menschen aus der Schweizer Arbeiterklasse für diese Initiative? Grossväter, Mütter, Väter und viele junge Leute haben von der illegalen Einwanderung und der Massenmigration in die Schweiz genug.
Was macht BR Beat Jans den lieben langen Tag? Er sollte endlich mit tauglichen Ideen aufwarten. Siehe unten:
Österreich plant gemeinsam mit vier weiteren EU-Staaten (darunter Deutschland, Niederlande, Dänemark und Griechenland) den Aufbau von sogenannten „Return Hubs“ oder Rückkehrzentren in Drittstaaten, um die Rückführung von abgelehnten Asylwerbern zu erleichtern.
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Herr Jans bitte treten sie zurück. In der letzten Arena vertraten sie noch mehr Zuwanderung. Das kann doch so nicht weiter gehen. Man hat den Eindruck, sie sind überfordert.
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Furchtbar, dieser inkompetente SP BR Jans. Seine falschen Behauptungen sind beschämend und zeigen auch den fehlenden Intellekt dieses Bundesrates. Er ist seinem Amt gar nicht gewachsen. Ein Trauerspiel eines weiteren Sozialisten.
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Der Typ soll endlich zurücktreten! Hat nur seine eigenen, aber nicht die Interessen des Volks im Sinn.
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Sorry, aber der Charmeur und Hutträger, wo jetzt in Strasbourg ausgiebig die Rente geniesst, war kein Deut besser, dream on!
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2014 nahmen Volk und Stände die Zuwanderungs Initiative der SVP an. Seit damals lachen alle Parteien über die SVP und weigern sich, die Abstimmung durchzusetzen. Nun haben wir den Salat. Bitte mehr SVP wählen, danke.
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Ich frage mich gerade was mehr nervt. Marokkaner die über Basel auf Einbruchtour einreisen oder eben der Jans. Geht der eigentlich davon aus, wirklich jeder Rentner sei per se irgendwann pflegebedürftig? Und immer muss ein Pfleger aus Polen, Rumänien, Türkei oder Afrika herkommen. Ach ja, der Dachdecker fehlt noch in seinem Repertoire der Sprüchlein. Echt, der politisiert für Fremde und nicht für Schweizer. Kann weg.
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Wer diese Initiative ablehnt hat nichts verstanden. Es geht den Gegnern – und allen voran dem Basler Jans – nur darum, den angestrebten EU Beitritt nicht zu stören. Und es sei nicht vergessen: Die Parlamentarier in Bern interessiert die Verfassung nicht. Sie machen die nicht überprüfbaren Gesetze.
Es gibt keinen Grund dafür, dass sich Bundesräte in Abstimmungen einmischen. Sie sollen lediglich ihren Job machen und die Volksentscheide umsetzen. Damit hätten sie bereits genug zu tun.
Herr Jans, halten Sie Ihre Klappe!
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gut, setzt du auch immer die Entscheide deiner
Sklave…äh…Knech…äh…Angestellten um!
Oder sind das Angestellte, weil sie sich so blöd anstellen? Wie der Chef.
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Wann wird diesem Dummschwätzer endlich das Maul gestopft? Der gleiche linke Trottel wie der BR von der FDP.
Alles nur NULLEN in Bern, die gegen das Volk sind!! Sogenannte Volksverräter!
Darum ja, ja und nochmals ja am 14. Juni!!
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Bundesrat Jans ist ein Sozialist. Ein Träumer. Ein Showboat. Der Volkswille ist ihm egal. Seine Ideologie zählt. Er hätte nie ins Amt gewählt werden sollen.
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Im TA hat Jans gute Erfüllungsgehilfen!
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Toll, den Rumänen, Bulgaren, auch Deutschen etc. ihre ohnehin schon knappen Pflegekräfte wegzunehmen. Ist das nicht unsolidarisch, ihr linken Solidaritätsheuchler?
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Grossfirmen wie die UBS holen immer mehr junge, günstige Zuwanderer. Dafür werden die über 50 jährigen Schweizer dem RAV überlassen. Das ist mit ein Grund, warum wir plötzlich eine hohe Arbeitslosigkeit von über 5% haben. Aber die Zuwanderung geht weiter obwohl wir immer mehr Arbeitslose haben. Das ist eine schwere Belastung für unsere Sozialsysteme. Bitte JA stimmen für die Limite von 10 Millionen. So kann das nicht weiter gehen.
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Den Gewinn den die UBS daraus macht, überweisen sie möglicherweise Ermotti etc. als Boni.
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Zur Glaubwürdigkeit von Bundesrat Beat Jans ein Zitat aus der BAZ vom 1.8.2021: «Jeder kann sich engagieren. Aufs Velo umsteigen, die Ölheizung ersetzen oder aufs Fliegen verzichten.» Jans schliesst sein Plädoyer mit einem Appell zur Corona-Impfung. «Lassen Sie sich impfen und überzeugen Sie andere auch davon.»
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Wie wäre es wenn man die Schweiz wieder so aufstellt, dass sich auch normale Familien 2-3 Kinder und Eigentum leisten können, wie das vor 50 Jahren der Fall war?
Vor allem wegen Leuten mit der Ideologie wie Jans verschleudern wir Steuergelder für alles und jeden nur nicht für die Schweizer, da werden permanent immer noch mehr (angebliche) Flüchtlinge aufgenommen, der Ukraine 6 Mia. hinterhergeworfen, die dann in korrupten Taschen verschwinden, etc.
Für den Schaden den diese Politiker angerichtet haben, sollten sie alle enteignet und aus der Schweiz geworfen werden.
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Hallo, ich bin Reto Gerber, einer der klügsten Köpfe der Schweiz. Meiner Meinung nach sollten wir unbegrenzte Einwanderung zulassen. Die Schweizer wollen keine Toiletten putzen. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Mit freundlichen Grüßen, Reto Gerber
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Reto, als klügster Kopf wie Du dich nennst vermute ich dass Du bestimmt mal vom Pferd gefallen bist wie Uriela und nicht mehr ganz klar denken kannst.
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Die Teppichetagen und Wirtschaftsverbände malen mal wieder den Teufel an die Wand. Geht es nach ihnen, bricht die Schweiz morgen zusammen, wenn wir nicht jedes Jahr eine Kleinstadt zubetonieren. Doch wer tagtäglich im verstopften Zug steht, verzweifelt eine bezahlbare Wohnung sucht oder im Stau festsitzt, weiss: Das Mass ist voll!
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Wenn wir tatsaechlich einen solchen Mangel an Fachpersonal haben, muessten dann nicht die Loehne in diesen Berufen stark ansteigen?
Je mehr Armut in der Schweiz durch Lohndumping und sinkende Realloehne entsteht, umso mehr Waehler kriegt die SP.
Wer auf den Sozialstaat angewiesen ist, der wird immer fuer die Umverteilung stimmen.
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In einem funktionierenden Arbeits-Markt wäre das der Fall.
Der Arbeitsmarkt ist aber total z.G. der Arbeit-Geber ausgehebelt.
Seit ca. 1960 werden Arbeitsmarkt-Verzerrer importiert, um einerseits den Arbeitsmarkt zu Gunsten der Arbeitgeber auszuhebeln, und um ein künstliches Wirtschafts-Wachstum mittels einem künstlichen Bevölkerungs-Wachstum zu erzeugen.
Nutzniesser waren bis vor ein paar Jahren die Feudalisten und Kapitalisten.
Mit dem künstlichen aufblähen des Beamten-Apparates sind auch noch die Rot-Grünen Nutzniesser: Die massiv überbezahlten Beamten-Jobs.
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Es geht doch nicht um die Bauarbeiter oder das Pflegepersonal. Die lassen wir gerne rein. Schaut euch an den Unis, den Banken, Ärzten um, sogar der Pfarrer plappert jn Hochdeutsch.
Meine Tochter muss auf meine Kosten in Wien Zahnmedizin studieren, da die Plätze in der Schweiz an Ausländer gehen.
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Da war neulich von 1500 chin.Studenten was zu lesen, wo wohnen die eigentlich alle?
Auf den Strassen sieht man täglich unzählige Cars und Pkws aus Polen, ist das auch jemandem aufgefallen?
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Die Gegner der Nachhaltigkeits-Initiative operieren mit Ängsten und Schreckung der Bevölkerung und sprechen mit ihrer Lügen-Propaganda niedere Instinkte, dumpfe Triebe und primitive Gefühle bei den Stimmbürgern an und schüren sie.
Die Gegner der Initative sind professionelle Brunnen-Vergifter und Berufs-Lügner.
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Dieser Bundesrat ist wirklich überfordert, zurück nach Basel bitte! Die SP wird (auch mit dem gestrigen Auftritt von BR Baume Scheider) weiterhin Wähleranteile verlieren – gut so!
Bisher hatte ich den Eindruck, die wissen zwar, was zu tun wäre und würgen aus sich Linksideologien heraus… mittlerweile bin ich der Überzeugung, sie können es ganz einfach nicht! Es fehlt an allen Ecken und Kanten.
Nicht mehr meine Schweiz!
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Lieber Herr Jans
Wenn IhrexAussagen stimmen würden, wäre es der Schweiz vor dem Jahr 2000 ja hundsmiserabel gegangen. Wir hätten damals vermutlich 50% zu wenige Pflegeleute gehabt, kein Mensch hätte den Abfall beseitigt und wir sind auf Holperwegen rumgefahren? War das so in Ihrem Empfinden? Falls nein, dann lügen Sie unsere Bevölkerung jetzt brandschwarz an!
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… einem Dauerlügner sagt man nicht LIEBER HERR
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Die Schweiz hat ein generelles Problem!
Sie wählen immer Hampelmänner, die versuchen müssen, die griminellen Machenschaften ihrer Banken, Unternehmen, Ämtern und Parteien zu vertuschen. Dass sie sich dazu der gestörten Medien bedienen, ist das zweite Handicap.
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Wäre das Bundeshaus ein normaler Betrieb, hätte Beat Jans längst den blauen Brief erhalten. Aber eben es ist eine geschützte Werkstatt, wo jeder werkeln und verzapfen kann, was er will. Mach endlich Deine Arbeit Beat! Du bist Angestellter des Volkes und als solcher gezwungen, dessen Willen auszuführen! Möglichkeiten zur Bevölkerungsreduktion sind genug vorhanden, ohne der Wirtschaft zu schaden. Aufräumen im Asylchaos bedeutet Massenausschaffung von Scheinasylanten, mit den kriminellen Migranten, die in unseren Haftanstalten es sich wohl ergehen lassen, ist ebenso zu verfahren.
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Bei einer der letzten Abstimmungen wurden wir von einer Bundesrätin angelogen. 6 Milliarden sei ein Fix-Preis, bestätigt durch die Starjuristen Homburger.
Und auch jetzt wieder Lügen und Schwarzmalerei wie schon im Dezember 1992.
Glaube daher nur noch an eine Zahl: 10‘000‘000 sind genug!
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Dieser BR gehört zum übelsten Kapitel in der CH-Politik. Weiss nichts, kann nichts, labert ständig Unsinn, einfach komplett unbrauchbar. Der Prototyp von SP-Politiker. Nur noch peinlich.
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genauso teuer wie Leuenberger Monpitz
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2009 hätte der Bundesrat die Ventilklausel aktivieren können. Er tat es nicht, obschon es schon damals in der Bevölkerung rumorte. Als Schuss vor den Bug wurde die Minarett-Initiative angenommen. Sowohl die Ausschaffungs- wie auch die MEI wurden verwässert – spürbarr Effekt, null. Bis vor kurzem wurde auch jeder Zusammenhang zwischen hoher Einwanderung und Wohnungsnot negiert.
Und dennoch, die 10m Initiative ist abzulehnen. Die Demografie, nicht nur in der Schweiz, sondern in ganz Europa wird schneller und heftiger zuschlagen als viele denken.
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Gerade wegen dem letzten Absatz im Kommentar ist sie mit JA anzunehmen.
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Toller Logiker, Pitsch, du meine Güte. Zuerst die Gründe, warum die Initiative angenommen werden sollte, dann „nee, nicht annehmen“… weil???
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NEIN ! BR B. Jans dreht nicht auf – er dreht DURCH ! Und zwar völlig. Er hält sich nicht an die Regel der Bundesräte, zurückhaltend und objektiv zu informieren. NEIN, Beat Jans versucht auf seine absolut unglaubwürdige Art und Weise SEINE GANZ EIGENE (linke) MEINUNG den Schweizern zu verkaufen. Nicht länger würdig eines Bundesrates. Hoffentlich waschen ihm seine Kollegen die Kappe.
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Bin ich dee einzige der es satt hat, dass ständig so getan wird als könnte die Schweiz nicht mit den ach so faulen Schweizern überleben? Hab bisher noch keinen Afrikaner gesehen am Schneeräumen übrigens. Und kenne mehrere Spitalpfleger die keine Stelle bekommen.
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Lieber Herr Bundesrat, ich habe eben JA gestimmt, geht heute noch zur Post.
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Nein, Petra, Du hast die Unterlagen noch gar nicht erhalten.
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Wenn sich niemand zusätzlich in die Schweiz niederlassen würde, fehlten auch keine zusätzlichen Arbeitnehmer.
Eine langsam wachsende Bevölkerung hat der Schweiz Wohlstand und Wachstum gebracht. Ein langam wachsender Arbeitsmarkt hat zu steigenden Löhnen geführt. Eine langsam wachsende Bevölkerung hat zahlbare Mieten bewirkt. Tiefe Arbeitslosigkeit hat zur Sicherung der AHV, IV und EO beigetragen. Förderung der Ausbildung nach Bedürfnissen einer sich immerfort verändernden Welt hat zur Vollbeschäftigung geführt.
Solche Überlegungen sind eigentlich einfach zu verstehen.
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Man vergesse das Thema ASYL nicht. ca. 500.000 Asylanten die 4 Mrd. kosten. Wer will das? Die Sozis. Grund: Die Schweizer Bevölkerung neu aufzumischen.
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Alleine schon um des Jahn’s langes Gesicht zu sehen, wenn’s ein JA wird, werde ich Ja einlegenen.
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er wird trotzdem dämlich grinsen, er kann nicht anders.
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Ich glaube nun nicht, dass ich auch nur ein einziges „Pro- oder Kontra-Argument“ nicht gesehen oder gelesen hätte, und ich warte flehentlich um wenigstens ein einziges halbwegs vernünftiges Argument gegen die 10-Mio-Initiative, aber ich gebe auf: Es gibt keines!
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Anlässlich seiner Wahl in den Bundesrat im Dezember 2023 betonte Jansli in seiner Antrittsrede, dass sein oberstes Ziel immer das Wohl seiner Chefin sein werde – und das sei das Schweizer Volk? Vielleicht sollte man diesem Typ dieses Versli tausend mal am Tag abspielen…😂
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Darf ein Bundesrat das Wahlvolk wissentlich anlügen ?
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Tat er nicht. Er hat jedoch, wie die Befürworter auch, seine Aussagen aus dem Zusammenhang gerissen.
Das Hauptargument ist: das Schneeballsystem wird längerfristig zu einer 20, 30, … Mullionen-Schweiz führen. Das Schneeballsystem zu stoppen ist unangenehm, man muss es jedoch tun (als Investition). Die Gegner habes es da einfacher, sie müssen nur auf den kurzfristigen Nachteile herumreiten.
Da in der Schweiz fast niemand strategisch denkt, wird die Abstimmung bachab gehen.
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Lügen in der Politik sind ein Dauerbrenner, also!
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Nein, er darf nicht. Jans erlaubt es sich jedoch im Windschatten von FDP-Grün/Rot. Man nehme BV Art. 5 zur Kenntnis: Treu und Glauben. Gilt für Behörden und Private. Ist DIE Stütze im Staat. Wird laufend von SRG und praktisch allen Printmedien angesägt. Heul Dir HELVETIA?
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@Unstrategische Schweiz
Die Stimmbevölkerung hatte 2014 die Steuerung der Zuwanderung durch feste Höchstzahlen und Kontingente sowie einen Inländervorrang angenommen. Umgesetzt hat das Parlament die Initiative jedoch durch einen abgeschwächten Inländervorrang (die sogenannte Stellenmeldepflicht).😂 Auf Höchstzahlen und Kontingente wurde verzichtet, da dies mit dem bilateralen Weg und der Personenfreizügigkeit der EU unvereinbar gewesen wäre, na also, wir werden nur noch verarscht!
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Klingst das im übrigen nicht abwertend von Jans??! Zuwanderung ja, aber vor allem für die „niederen“ Jobs oder anders für Herr und Frau Schweizer angeblich nicht zur Verfügung stehen oder nicht wollen. Das ist die Sorge?? Klingt ein wenig wie im alten Rom. Da kann man im übrigen beruhigen, auch da wird KI und Robotic ein zunehmend grössere Rolle spielen (auch in Pflege), gerade dort wird es immer weniger Arbeitskräfte brauchen, was dann, wenn so viele da sind und nicht mehr gebraucht werden?!?!?
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Um Missverständnisse auszuschliessen: Ich bin natürlich für die 10 Millionen Initiative, ich will nur zeigen wie hilflos die Argumentation der Gegenseite sich mittlerweile darstellt und sich selbst demaskiert.
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Wir haben beim Staat so viele Leerlaufstellen auf den Büros die von Menschen besetzt werden, welche nichts für die Gesellschaft leisten.
Diese Leute sollen in den Strassenbau, in die Spitäler, in die Altersheime. Viel wäre gewonnen
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„ Doch wer den Text liest, bleibt ratlos zurück. Da steht nichts Neues, Hartes, Klares. Keine einzige Aussage, die einen aufrütteln würde, die Unentschlossene ins Grübeln bringen könnte. Sondern nur Wiedergekäutes, längst Gehörtes. Rezikliertes statt sauber Recherchiertes.“
Hoffentlich ist das so, das Abstimmungsbüchlein muss doch neutral formuliert sein. IP würde als Erstes aufbegehren, wenn dem nicht so wäre. So ein Müll-Artikel, der nichts mit Finanz-News zu tun hat.
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Ich war bei Zürcher Handelskammer mit Keynote von Herrn Jans und anschliessender Diskussion.Ich bin mit einem klaren Ja gestartet und hätte mich durchaus gerne von einem Nein überzeugen lassen. Das ist aber nicht gelungen. Die Argumente von Herrn Jans und der Nein-Vertreter blieben für mich zu allgemein und stark von Warnungen geprägt.Konkrete Zahlen, Fakten und insbesondere Lösungsansätze haben gefehlt. Insofern kann ich die Einschätzung des Artikels gut nachvollziehen.Ich werde mich zwar noch weiter vertieft informieren, tendiere aktuell aber weiterhin dazu, bei meinem Ja zu bleiben.
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Das einzige, worum sich Bundesräte der letzten 3 Jahrzehnte zu Amtszeiten gekümmert haben, waren die Pöstchen in Verwaltungsräten, irgendwelchen Europaräten/Pseudo-Parlamenten usw., die ihnen jeweils reichlich einbringen nach ihrer Amtsperiode
Zudem ist mir absolut schleierhaft, was Mitglieder einer Exekutive vor einer Wahl – durch Volk oder Legislative – zu sagen haben sollen. Die haben danach umzusetzen, was bestimmt worden ist. Und nichts anderes ! Und genau das tun sie nur dann, wenn’s ihnen passt. Oder besser, nur das, was dem anwardschaftlichen Pöstchenvergeber passt
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Die Abstimmung ist auf dem absteigenden Ast …
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Die Business-Erfolge basieren mehrheitlich auf Bevölkerungswachstum & immer weniger auf Qualität/Sparsamkeit!
Ein Teufelskreis:
Mehr Leute in der CH?
=> mehr Umsatz,Gewinne &
=> grösseren Bedarf,VERPFLICHTUNGEN/Kosten (Schulen,Staus,usw.)
Ich bin ein Secondo (62j CH,parteilos,Firmeninhaber).
Für 1mal hat die SVP das Problem richtig verstanden, denn unsere Politiker versprechen sehr viel und dann: NICHTS richtiges.
Warum soll die CH (Bsp. UBS) jüngere Leute aus dem Ausland holen? Ausgebildete Leute werden auf der Strasse (RAV) geschickt => wegen Bonus/Geldgier.
Warum Numerus Clausus?
usw.
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Daher ein NEIN zur 10 Mio Initiative.
Selbst die Ems Chefin ist dagegen, obwohl’s Papa’s einziges Ziel ist, die Bilateralen zu stoppen. Dabei kommt er aus einer Migrantenfamilie.
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Ok – dann stimmen wir doch alle „Ja“ zur 10-Millionen Schweiz. Sobald wir die Zahl erreicht haben, entledigen wir uns einigen Pensionären und holen dafür wieder junge Arbeitskräfte aus dem Ausland, um den übrigen Rentnern die Altersvorsorge zu sichern, die unsere Geburtenrate von 1.29 Kindern nicht stemmen kann – oder wie stellt ihr euch das vor? Denkt ihr, eure GenZ und Gen Alpha Enkel werden das Ding schon schaukeln und euch künftig ohne zusätzliche Arbeitskräfte aus dem Ausland die AHV sichern? – Vergesst es!
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Jans würde besser mal arbeiten, nämlich die alte Pflegeinitiative endlich umsetzten.
Ist halt Arbeit! Fake-Mist verbreiten kommt bei den Merdien immer gut an.
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Und täglich grüsst der Propagandaminister Jans.
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Eine Begrenzung der Zuwanderung würde den Wohnungsmarkt entlasten, die Miet- und Kaufpreise dürften sinken.
Warum sind FDP, Die Mitte, SP gegen eine „Plafonierung“ bei 10 Millionen Einwohner, gegen eine „vernünftig gesteuerte Zuwanderung“ und negieren den Volkswillen seit dem 9.02.2014 , als Volk und Stände die Volksinitiative „Gegen Masseneinwanderung“ annahmen?
Die heutige völlig unvernünftige Zuwanderung bläht zwar die Gesamtwirtschaft auf, bringt den einzelnen Bürger/innen kaum materiellen Wohlstand.
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Tolles Ablenkungsmanöver, was sich da „unser“ BR B. Jans leistet. Statt sich energisch und gezielt mit der Ausschaffung derjenigen zu befassen, die keine Aufenthaltsbewilligung erhalten haben, turtelt Herr Jans durch die Schweiz und „predigt“ unablässig und gebetsmühlenartig seine Halbwahrheiten (die teilweise an Lügen grenzen). Machen Sie bitte zuerst Ihre Hausaufgaben, Herr Jans. Dafür wurden Sie ja auch gewählt ! Könnte wahrscheinlich Ihr letztes Jahr in Bern sein. Basel wird sich freuen, sie zurück zu haben.
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Ich schäme mich für Jans und die Schweiz. Unser JA geht heute raus.
Wir haben fast ein Jahr lang eine 4.5 Zi Wohnung im Raum BL/AG/SO gesucht und sind im April in eine 3.5 Zi Notwohnung an einer Hauptstrasse eingezogen. Beste Referenzen, zuvor 11 Jahre am gleichen Ort, gutes Einkommen alles zählt nicht mehr. Bei jeder Besichtigung standen zwei Deutsche dabei, die jede Wohnung akzeptieren.
Die schönsten Wohnungen gehen über die Gemeinde an UKR Flüchtlinge, da es keine Zahlungsausfälle gibt.
Der Streit in der Family zu diesem Thema übertrifft alles bisher Dagewesene.
Ich mag nicht mehr!
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In der Politik ist Dummheit und Unfähigkeit kein Hindernis. Das sagte schon Napolion.
Schaut nach Bern, 3 von 7 Bundesräten können sofort zurücktreten, die Hälfte der Bundesversammlung ebenfalls, alles Nieten.
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70% der Schweizer haben sich wegen einer Angstkampagne die Mrna-Plörre reingedrückt. Es wird auch diesmal wieder funktionieren.
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Beat Jans ist überfordert und steht kurz vor einem Burnout. Er sollte zurücktreten.
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Der linke Jans macht das, was die EU will. Schauen Sie in Deutschland oder Frankreich, was dort der linke MOB gegen Parteien wie die AFD oder Rassemblement aufführt. Nur Behinderungen und Demütigungen dieser Parteien, die in Umfragen Mehrheiten haben. Jans und die Linken haben Angst vor der EU, falls diese Initiative angenommen wird. Van der Leyen und ihre Kommissäre werden diese Volkswahl einfach annullieren. Unsere Bundesräte Jans und Cassis haben Null Rückgrat. Wir müssen uns wehren und diese Initiative annehmen.
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Hat schon vor ein paar Jahren den Intelligenztest nicht bestanden und war für die Zwangsimpfung.
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Der Typ gehört vor ein Gericht
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Jans ist ein Super-Demagoge und Rattenfänger und lügt wie gedruckt. Seine Kampagne ist genau das, was ein Bundesrat vor einer Abstimmung nicht tun darf: Extreme und unlautere Beeinflussung des Volkes unmittelbar vor einer Abstimmung. Jans ist eine absolute Nullnummer und ein linksextremer Ideologe, nicht mehr und nicht weniger. Er und seine Sozis haben uns schon genug in die Scheisse geritten.
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Die SVP hätte diesen verblendeten Linksideologen niemals als Justizminister zulassen sollen. Verstehe ich bis heute nicht!
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Also ich habe da noch eine Frage: Es behaupten ja die Gegner, die Schweiz würde die 10-Millionen-Grenze sowieso nie erreichen, die Wohnbevölkerung werde schrumpfen. Aber wenn das so ist, dann würden die Mittel der Initiative ja gar nie angewendet werden… wovor haben die also dann Angst??? Dann können wir die Initiative ja getrost annehmen, weil sie eh nie zur Anwendung kommen wird, oder, Herr Jans?!
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Herrlich, wie die linksgrünen, netten und mittig-weichen angesichts dieser initiative in hysterie verfallen und mit wilden drohungen um sich schlagen. Ein klares zeichen, dass diese initative den wunden punkt trifft und dringend nötig ist. Deshalb ein überzeugtes JA zur nachhaltigkeitsinitiative.
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Der Mann ist im tiefsten Kleinbasel zu Hause und fühlt sich dort pudelwohl! Dort hat die Exekutive mancherorts schon längst resigniert!
Der Mann lebt in einer Blase, komplett abgehoben und fernab jeder Realität!
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Ich verfolge die BundesrätInnen seit vielen Jahrzehnten! Und ich mag mich tatsächlich nicht erinnern, jemals einen unfähigeren Bundesrat erfahren zu haben, der dermassen und vorallem permanent nur hohle Luft rausposaunt. Unerträglich dieser Basler-„Magistrat“!