Der US-Techriese Meta hat gestern knapp 35 Mitarbeiter rausgeschmissen. Das berichtet ein Insider.
Die Firma selbst wollte sich nicht äussern. Keine Reaktion auf Fragen.
Die Entlassungsrunde in Zürich ist Teil einer weltweiten Sparrunde. Laut New York Times (NYT) gingen die Kündigungen gestern rund um den Globus.
Von Ost nach West: Start in Singapur, dann war Europa an der Reihe, schliesslich das Heimland USA.
Es handelt sich um die Umsetzung des im April angekündigten Riesenabbaus. 8’000 Stellen würden gestrichen, so der damalige Entscheid.
Das entspricht rund 10 Prozent der Belegschaft. Gestern hiess es dann laut NYT, dass weitere 7’000 Jobs im Zuge der grossen KI-Initiative neu besetzt würden.
Die Revolution frisst ihre Kinder.
Der gigantische Um- und Abbau trifft viele Länder, nicht zuletzt in Europa. Laut BBC hat Meta allein in Irland 350 Mitarbeiter entlassen.
Die knapp 35 Betroffenen in Zürich kommen zu früheren Entlassungen dazu. Im Frühling mussten bereits einige Meta-Mitarbeiter ihre Büro räumen.
Damals traf es jene, die weniger als 3 Jahre bei der Tech-Firma unter Vertrag sind. Rasenmäher-Methode, Zuckerberg-Style.

Die NZZ schrieb im März von schlechter Stimmung in den Zürcher Meta-Büros. Diese liegen im Kreis 3, zwischen Sihlcity-Warenhaus und Saalsporthalle bei der Autobahneinfahrt Richtung Chur.
Im gleichen Gebäudekomplex, wo auch Crowdhouse zuhause ist. Der Umzug an eine Adresse mit mehr Glamour ist für diesen Herbst geplant.
Dann will Meta an der Zürcher Versicherungsmeile Mythenquai im frisch erstellen „Lake Campus“, dem früheren „Mythenschloss“, 10’000 Quadratmeter Bürofläche beziehen, wie der Blick letzten Sommer meldete.
Ein Teil bleibt bei der Autobahn, allerdings zieht Meta ins nahe gelegene Sihlcity.

Die über 30 Mitarbeiter, die jetzt Opfer des Spar- und KI-Hammers geworden sind, sind dann schon lange nicht mehr dabei.
Ihnen zahlt Meta grosszügige Zusatz-Monatslöhne – und sogar den Psychologen, falls es zu Depressionen kommen sollte.
Ausgeschlossen ist das nicht. Falls erneut nach einem simplen Kriterium wie der Dauer der Zugehörigkeit die Überzähligen bestimmt werden, steigt der Frust in der Crew.
Die 400 Meta-Leute in Zürich sollen unter langen Arbeitszeiten leiden, schrieb die NZZ.
Dafür sei die Entlöhnung gigantisch, und der günstige Kauf von Meta-Aktien mache die meisten zu Millionären.
Im Expresstempo. Doch das Geld kommt zu einem hohen Preis.
„Düster, eine Plackerei, so beschreiben Mitarbeiter die Arbeit bei Meta Zürich in den vergangenen drei, vier Jahren“, gab die NZZ kritische Stimmen wieder.
„Härter als das, was sie von Google, Apple, Amazon oder anderen Meta-Büros kannten.“

Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Ein Vorgeschmack auf die KI-Revolution?!
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So wie beim Metaverse meinst du?
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Ja, und nun? Das ist halt so bei den Tech Giants. Da gibt es keine Jobgarantie. Und bei amerikanischen schon gar nicht.
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Hire and fire.
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Alle die das normal finden,wenn man gefeuert wird, werden ihre Ansichten ändern wenn sie selber entlassen werden und nichts mehr finden!!
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Falls mich jemand sucht: Ich bin bei den Zahnärztinnen.
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Morgen Brunch bei Palfner und Loomit im betreuten Wohnen nicht vergessen!
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Gut so. Je weniger von denen hier rum schleichen, desto besser
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Wir brauchen dringend noch mehr Fachkräfte!
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Wurde auch fristlos entlassen.