Meine Geschichte, sie geht so:
Ich bin 60-jährig, habe als Infanteriefunker Militärdienst geleistet und ein Leben lang wacker und tapfer Steuern bezahlt.
Die letzten zehn Jahre betrieb ich ein Onlineportal, das sich mit Anzeigen von KMU finanzierte.
Bis Corona lief das Business gut, danach setzte schleichend der Niedergang ein. Der Gipser, der Beizer, die Coiffeuse haben kein Budget mehr für Werbeinserate.
All die Jahre habe ich in die Arbeitslosenversicherung eingezahlt, doch aufs RAV kann ich nicht, weil ich als Gesellschafter keinen Anspruch habe.
Das verstehe, wer kann. Ich finanzierte eine Versicherung, deren Leistungen ich nicht beziehen darf.
Seit Monaten suche ich mit wachsender Verzweiflung einen Job. Ich bin mir längst für nichts mehr zu schade – dennoch hagelt es Absagen.
Bestenfalls. Viele Bewerbungen versanden ohne Rückmeldung.
Zuletzt bewarb ich mich als Küchenhilfe in einem Thurgauer Golfrestaurant. Spontan sprach ich vor und lernte den sympathischen jungen Chef kennen.
Hoffnungsvoll kehrte ich nach Hause zurück. Ein paar Tage später rief er an und teilte mir mit: „Der deutsche Koch hat auf eigene Faust eine Landsfrau angeworben.“
Dem sympathischen jungen Chef war die Sache offenkundig unangenehm. Froh, das Gespräch beenden zu können, wünschte er mir viel Glück.
Geschieht kein Wunder, werde ich die Schweiz verlassen müssen. Mein wahrscheinliches Ziel ist eine Bananenrepublik in Mittelamerika oder in der Karibik.
Dort gibt es Reis und Bohnen für ein paar Pesos. Auch für Schweizer, die von ihrem Land ausgespuckt werden wie ein Chewing Gum.
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Tschüss Ciao Adeee Mässi
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Ganz einfach Firma schliessen und auf das RAV anmelden und 2 Jahre beziehen.
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FC Mörgeli lässt grüssen.
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Gab es da vielleicht mal ein paar Sportinserate?
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Waren es keine Sportinserate?
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Sie müssen nicht weg. Sie leben schon in einer Bananenrepublik.
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Die billigeren Ausländer für die Arbeitgeber (upper 5%),umd steigenden Immo Preise sind eine schlechte Sache für die ehrlichen Schweizer, die nich auf overstatement machen!
Das zweite ist einen unendliches Zinsgeld auf einem Planeten mit begrenzten Ressourcen.
Just BIRREWEICH Society, where money gets religion!!
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So oder ähnlich wird es immer mehr Leuten gehen (auch Jüngeren). Hat ja ohne Zweifel auch stark was mit der Personenfreizügigkeit zu tun. Wenn es einem Deutschen passiert, kann er ja notfalls einfach in sein Heimatland zurückgehen. Einheimische gucken in die Röhre.
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… wo Dich das zusammenbrechende, auf nicht mehr rückzahlbaren Schulden basierende Weltfinanzsystem nicht irgendwann einholt. Und in zunehmenden SHTF-Zeiten ist man bei der eigenen Ethnie noch immer am besten aufgehoben.
Was auch immer davon zugegebenerweise noch übrig ist.
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Versteht auch jeder, der kurz sucht und auf dem Webportal der Seco landet:
https://www.kmu.admin.ch/kmu/de/home/praktisches-wissen/personal/personalmanagement/pflichten-der-arbeitgebenden/sozialversicherungen/arbeitslosenversicherung-alv/alv-und-arbeitgeberaehnliche-stellung.html
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Und wenn der eventuell interessierte Recruiter weiter sucht, findet er auch einige Artikel aus 2023, die Ihre Geschichte hier etwas anders erklären, als mit herbeigedichtetem Migrationsdruck.
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I recommend Costa Rica, which is nothing like a banana republic. Forget the stereotypes and go there on vacation! Furthermore, middle-class Swiss citizens (of your age) can obtain a permanent resident visa under certain favorable conditions.
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ca 150 Mia. bei C… „verlocht“, ca 10 Mia. in U.. Kriegsindustrie „verbraten“…, die Liste ist unendlich…, aber keine anständige Lösung für Arbeitswillige
Willkommen in „CorruptionLand“..
Tut mir sehr leid für alle die es trifft und noch den sehr vielen mehr welche folgen werden…
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Ach Schwurbler, lass gut sein
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Es scheint etwas, das ich selbst erfahren habe, so in der Art: ‚Leider müssen wir müssen Ihnen mitteilen, dass es keinen Platz für Sie zur Verfügung steht.Da viele Bewerber-/innen mehr Erfahrung und bessere Qualifikationen als Sie haben‘. Willkommen in der solidarischen Schweiz: wichtig ist, dass es gegen Rassismus, Rechtsextremismus.
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Ja, Paolo, das ist wichtig. Denn wenn die Rechten mit den Scheininvaliden fertig sind, sind die faulen Arbeitslosen dran.
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RAV MORGELI. Es gibt keinen sogennanten ‚Scheininvaliden‘, es gibt Politiker von Links-Mitte-Rechts, die nur ihre eigene Klientel/Klüngelei befriedigen und dienen. Die ganze Wollust, welche das Pöbel (uns) sich nicht leisten kann.
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Seine Heiligkeit Christoph der Erste Blocher hat es selbst gesagt, Paolo.
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RAV Mörgeli Darum: seit Oktober 1991 habe ich an politischen Wahlen nicht mehr teilgenommen (ich war damals SP Wähler, dann habe ich selbst erlebt, wie diese Partei, wie auch die anderen Liberalprogressisten ticken und handeln). Ich habe einfach gelernt, dass ‚unsere Demokratie‘ oder Parteisystem ein Betrug ist. Trotzdem werde ich jede Initiative gegen die EU Mafia unterstützen und selbstverständnis für die Initative ‚Keine 10 Millionen Schweiz‘.
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Mein Vater, Jg. 1924, war Verdingbub. Er hat ein Leben lang für wenig Lohn gearbeitet, nie Arbeitslosengeld, Sozialhilfe oder Ergänzungsleistung nach der Pensionierung. Er hat mir immer gesagt: spar in der Zeit dann hast Du in der Not. Dann hilft dir eh niemand. Es ist nie schwieriger wenn es gut geht, kein Geld zu verschleudern. Ich habe seinen Rat befolgt und war nie in Not.
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Das ist genau auch meine Geschichte, ich befolgte auch den Rat von meinem Lehrmeister, spare und mache Dich finanziell unabhängig. Ich mag das Gejammer nicht hören
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Suche dir mit bedacht das richtige Land aus und du wirst den Rest des Lebens dankbar sein die Schweiz verlassen zu haben. Gruss aus Medellin wo es übrigens 365 Tage im Jahr nie kalt und nie heiss ist.
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Kolumbien ist traumhaft und die Leute sind der Hammer.
Grüsse aus Zürich, bald dann aus Cali, 365 Tage im Jahr nie kalt, aber u.U. heiss.
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10 Millionen Ja.
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Wo in der Schweiz ein Deutscher ist, kommen noch mehr Deutsche dazu. Bundesrat Beat Jans und die übrigen Linken finden das grossartig.
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Ging bei den Bündnern ähnlich. Deshalb ist Zürich die grösste Bündner Stadt.
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Dass Firmeneigentümer zwar in die Arbeitslosenkasse einzahlen müssen aber kein Anrecht auf Leistung haben ist eine absolute Frechheit.
Da bleibt wohl nur noch ein kurzer Trip in die Ukraine, sich dort einbürgern lassen und danach wieder zurück in die Schweiz. Damit sollten alle Probleme erledigt sein, Wohnung, Krankenkasse, Arztbesuche alles bezahlt und obendrauf noch Taschengeld.
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In der Schweiz stören die Schweizer.
Das erste Mal habe ich es Mitte der 80er an der Handelsmittelschule von einem Jugo zu hören bekommen.
Später noch mehrere Male von Schweizern und einem eingebürgerten Italiener.
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Darum: seit Oktober 1991 habe ich an politischen Wahlen nicht mehr teilgenommen (ich war damals SP Wähler, dann habe ich selbst erlebt, wie diese Partei, wie auch die anderen Liberalprogressisten ticken und handeln). Ich habe einfach gelernt, dass ‚unsere Demokratie‘ oder Parteisystem ein Betrug ist. Trotzdem werde ich jede Initiative gegen die EU Mafia unterstützen und selbstverständnis für die Initative ‚Keine 10 Millionen Schweiz‘.
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Die meisten Bewerbungen sind dermassen inhaltslos und nichtssagend, dass man auch nach 3-Mal lesen überhaupt keine Ahnung hat, was die Person meint zu können.
Wundert mich überhaupt nicht.
Kann 15 Jahre Erfahrung in dem Gebiet vorweisen und hatte eine Vermittlungs-Quote >70%! (Fast) egal, welche Branche.
Ach ja, ich habe mit 55 nun auch eine neue Stelle angetreten, weil ich ich auf die Selbständigkeit keine Lust mehr hatte.
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Und es wird noch schlimmer. Die Jungen mit 60 bis 80% Arbeitswillen werden schon bald über die Klinge springen müssen
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Junge Single können 100% arbeiten oder es auch gleich sein lassen. Ende Monat haben sie genau gleich viel im Portemonnaie. Das sage ich als pensionierter Boomer.
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„All die Jahre habe ich in die Arbeitslosenversicherung eingezahlt, doch aufs RAV kann ich nicht, weil ich als Gesellschafter keinen Anspruch habe.“
Das verstößt nicht gegen die Schweizer Verfassung?
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Selbständige subventionieren leider die ALV. Kein Wunder, dass alle zum Staat wollen.
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Zuwanderung verdrängt kann klar die hiesige Bevölkerung. Wir sind eine sehr gut ausgebildete Schweizer Familie mit keinem Migrationshintergrund. Ich selbst wurde vor ein paar Monaten zugunsten Polnischer Arbeitnehmer gekündigt. Meine Kinder haben beide einen ETH Abschluss, Auslanderfahrung in Spitzenforschung und ein Doktorat. Wir finden seit Monaten alle keine neue Anstellung in der Schweiz. Somit aktivieren wir nun Plan B und gehen ins Ausland, wo wir bereits alle schon ein neue Stelle gefunden haben. Das wirkliche Know-how wird in der Schweiz spürbar, die Qualität sinkt in allen Sektoren.
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Es ist bedrückend, die Politik des Landes, das man liebt, in dem man sich zu Hause fühlt, vergisst die eigenen Bürger. Die Politik engagiert sich lieber für den Rest der Welt, die eigenen Leute lässt man im Stich! Dieses Gefühl manifestiert sich immer mehr. Man darf aus diesem Grund nicht erstaunt sein, wenn die Nachhaltigkeitsinitiative der SVP angenommen wird. Ob eine Annahme der Weisheit letzter Schluss ist, weiss ich nicht. Was aber sicher ist, eine tiefe Enttäuschung über ein absolutes Versagen der Politik!
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Sich als Minderprivilegierter gegen andere Minderprivilegierte ausspielen lassen, ist dagegen definitiv nicht der Weisheit letzter Schluss.
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Bewerben ist etwas, das man völlig emotionslos und in maschineller Quantität machen muss.
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wichtig ist auch, sich von Stellenvermittlern fern zu halten – die taugen wenig und haben eigene Interessen.
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mit 60 und ohne ausbildung sind se out.
ab in die Sozialhilfe.
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Müsste ich zwischen einem jungen, hochqualifizierten Deutschen mit zehn Jahren Berufserfahrung und einem erfahrenen Schweizer (mit begrenzter Qualifikation) mit dreißig Jahren Berufserfahrung (und höheren BVG-Beiträgen) und Gehaltsvorstellungen, die dem Schweizer Lebensstandard entsprechen, wählen, wäre meine finanzielle Entscheidung einfach: ein Deutscher.
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Asoziale Unternehmen, Industrie-, Dienstleistungs- wie Gewerbebetriebe, staatliche Institutionen wie Universitäten, Hochschulen, Spitäler, eidg. wie kantonale Verwaltungen und ihre Eigentümer wie Verwaltungsräte, GL-Mitglieder wie Departementsvorsteher scheren sich einen Deut um die Erwerbslosenquote von 5.3 % gemäss Eidg. Statistischem Amt. Sie stellen resp. ziehen lieber billige, junge ausländische Arbeitnehmer ein respektive nach. Dies ist ein Vorwurf an alle Leitungsorgane, die der Initiative 10 Mio. ist genug, Argumente für ein Ja liefern.
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Nicht ganz sicher was das Problem ist. Nur weil man Steuern zahlt/gezahlt hat und sonnst nicht viel kann bzw 40 Jahre eine gemütliche Kugel geschoben hat, soll man Anrecht auf fixe Arbeit oder Unterstützung haben?
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„Gemütliche Kugel…“ ?
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Vielleicht sollte man noch sagen, dass die KMUs heute nicht keine Kleinanzeigen mehr buchen, weil sie das nicht könnten. Sie haben sich in den letzten 20 Jahren einfach weiterentwickelt und arbeiten heute mit SEO, SEA und Social Media.
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Frühpensionierung ist auch eine Möglichkeit, gibt dann aber weniger AHV-Rente.
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Ja, im Bewerbungsprozess geschieht teilweise unglaubliches, überall wird halt auch gewurstelt. Ich habe mit über 55 auch 2.5 Jahre lang eine Stelle gesucht und plötzlich gefunden! Nun wurde ich noch abgeworben! Merke: Die Hoffnung stirbt zuletzt. Tipp: Nur Blindbewerbungen in diesem Alter!
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Willkommen in Pattaya, Thailand
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Vielleicht kann ja einer der Kommentarschreiber helfen. Ich wünsche viel Glück! Aber es hat wenig mit der Nationalität, sondern mehr mit der Altersdiskriminierung in der Schweizer Gesellschaft zu tun. Die meisten Chefs sind ja Schweizer. Wie wäre es mit Ems, oder trinkt dort die Chefin Wein und predigt Wasser?
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Ein Schweizer, 60, geht. Nicht freiwillig. Es ist traurig — aber das ist genau das Resultat, wenn eine Volkswirtschaft und ein Land von asozialer Wirtschaft, Abzockern, Parasiten, Lobbyisten und korrupten Politikern durchdrungen wird. Die Falschen bleiben. Die Richtigen gehen. Mafia braucht keine Pistolen. Sie braucht Paragrafen — und Schweigen. Unsere Politiker haben längst vergessen, wen sie dienen sollten.