Der Monat Juni ist „Pride Month“. In der Limmatstadt finden seit 1994 Veranstaltungen statt.
Dieses Jahr ist alles anders.
Wie der Verein „Zurich Pride Festival“ im Februar bekannt gab, findet die Zurich Pride 2026 ohne Festival statt.
Die Pause wollen Vorstand und Organisationskomitee zur strategischen Neuausrichtung nutzen, so die Mitteilung.
Hintergrund seien veränderte externe Rahmenbedingungen, angeschlagene Finanzen des Vereins, Altlasten aus den Vorjahren.
Sowie steigende Fixkosten und Anforderungen an Sicherheit und Infrastruktur.
Auf Neudeutsch: Inflation, fehlende staatliche Unterstützung, dafür mehr Regulierung.
Und Trump.
Dafür werde der Fokus noch mehr auf die „Demonstration“ vom 20. Juni gelegt. Der politische Höhepunkt findet in 2 Wochen unter dem Motto „Protect Trans Youth“ statt.
Im Mittelpunkt stehen die Minderjährigen. Wie übergriffig und kontrovers das Thema gegenüber Eltern und Erziehungsberechtigten rüberkommt, wird sich noch zeigen.
Auch optisch ist an der Bahnhofstrasse nicht viel zu sehen.
Zusammen mit Takeda Pharmaceutical figuriert die Zürcher Kantonalbank (ZKB) für dieses Jahr als Co-Partner. Regenbogen-Fahnen sieht man heuer keine.
Das Staatsinstitut bietet gemäss Homepage den Zürcherinnen und Zürcher „mehr Diversität und Inklusion“. Als Supporter werden Google, MSD, Sonova und Gilead aufgeführt.
Die UBS hat sich um 180 Grad gedreht. War die Grossbank bisher sichtbar und prominent in Erscheinung getreten, so macht sie sich heuer rar.
Null Beflaggung.
Das Team um Colm Kelleher und Sergio Ermotti ist weltweit mit mannigfachen Herausforderungen konfrontiert.
In der Schweiz läuft eine beschleunigte Entlassungswelle nach der Integration der Credit Suisse.
Somit genügen a priori Ausführungen im jährlichen Nachhaltigkeitsbericht zum Thema Inklusion und Chancengleichheit.
Immerhin: Ein Inserat soll die UBS im unmittelbar erscheinenden Pride-Magazin gebucht, heisst es.




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Es wurde auch Zeit. Soll jeder leben wie er möchte. Von mir aus dürfen die Leute auch „schräg“ sein.
Aber lasst bitte die Allgemeinheit in Ruhe mit euren Lebensstil.
Sexuelles Orientierung ist Privatsache. Lasst es doch auch bitte privat.
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Das Problem sind eben nicht Buchstaben, die die sexuellen Ausrichtungen ausdrücken, sondern die Buchstaben mit der genetischen Berleugnung der Biologie. LBG werden nur missbraucht um eine statistische Relevanz zu erreichen.
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Wow ein guter Kommentar aus Pattaya dem kann ich nur beipflichten das sehe ich nämlich genauso.
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Du wirst darüber hinwegkommen, ganz sicher.
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Inzwischen ist schwul uncool.
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Ein klassischer Fall von „Schönwetterideologie“, sieht man auch beim 1. Mai: Wenn die Sonne scheint und man sich profilieren kann, nimmt man vehement teil, dreht der Wind, ist das soeben noch gross Posaunte nur noch Geschwätz von gestern.
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Das gilt übrigens für alle Themen: Intern führen alle Banken eine ganze Datenbank mit lauter schönen und warmen Presseerklärungen für alle Themen: Inklusion liegt ihnen am Herzen, Diversität ist ein unverzichtbareres Thema und die Rechte Behinderter Menschen hat man sich auf die Fahne geschrieben. Geht es aber ums Geld, kann man natürlich auch Aktien von Palantir und Rheinmetall bekommen. Moral ist halt eben ein Luxusgut, was man sich leisten können muss.
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L Liqour
G Guns
B Beer
T Tits
Q Quickies
immer willkommen 💪
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Die LGB sind inzwischen fast die letzten, die mit den weiteren Buchstaben was zu tun haben wollen.
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In Middle East waren Julius Bär und UBS noch nie schwul.
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Ja in muslimischen Ländern sind die queeren unsichtbar aber doch allgegenwärtig.
Bei uns ist es entspannter für diese. Sie müssen keine Angst haben vor Ausgrenzung oder gar Gefängnis.
Auch so ein Event zur Diversen Selbstinzenierung. Zum Glück wird das weniger. Ist halt kein Geschäft mehr.
Ich warte noch auf die „angry old white man“ Parade. Dann habe ich auch mal einen Grund nach Zürich zu fahren.
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Es ist 2026, fahren ist verboten
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Als ich diese Flaggen an der ETH wehen sah, erinnerte es mich an Berlin 1933
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Was war Dein Eindruck damals?
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Das ganze Pride-Regenbogengedöns ist in etwa so nötig und nützlich wie ein Furunkel am A…
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Lieber Peter, danke für deine Offenheit. Wir wissen nun, was dich plagt.
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Endlich. Aus einer Bewegung zur Beendigung von polizeilicher Überwachung und Einschüchterung wurde eine Bewegung um für das eigene anders sein Akzeptanz einzufordern. Wer das nicht macht ist menschenfeindlich und natürlich ein rechter. Das Ende ist längst überfällig.
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Es wird Zeit, dass sich die Banken und Versicherungen wieder auf ihr Kerngeschäft besinnen, und dort Erfolg haben, und sich nicht mit Banalitäten beschäftigen.
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Kleiner Hinweis: Das Problem sowie die fehlende Akzeptanz an LGBTQ+ liegt nicht in den ersten 3 Buchstaben.
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An den ersten drei Buchstaben? Sie müssen ABC meinen.
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Die ZKB Staatsbank ist eben mit den QuotenFrauen und auch uns Düüütschen die gehorsam und ordentlich Ausführen gut gefahren / jetzt müssen nur noch all die alten Schwiiizer mit toxischer Männlichkeit weg — dann sind wir sauber und ethisch
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Das ganze Ding wird von BlackRock’s Larry Fink orchestriert, die Mission ist erfüllt worden, die Kinderlosigkeit in Europa ist in einem Allzeithoch: wir sterben aus
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Bei der UBS hatte man am Montagmorgen ein Emails in der Inbox wie „Become an ally“ und dann all die wirren, komischen regenbogenartigen Flaggen in allen Varianten, die ich bis heute nicht verstehe.
Dann gab es interne Seminare und Hamers ging auf diese Gayparade…
Also diese ganze Scheisse kam mit der gestohlenen US Wahl 2020 und den irren Soros/Wyss/Singham-geschmierten Kommunismus-Democrats in den USA (und dem dauerschlafenden, senilen Zombie-Präsident mit Krebs: Biden).
Trump sei Dank, dass er die DEI-Psychose beendet hat, irgendwann zieht die Schweiz nach.
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Genau!! Du sprichst mir aus dem Herzen. Habe seit Jahren den Auto-Kübel-Filter im UBS Email ei gestellt, dieser ganze Bullshit ging und geht direkt in den Trash…
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Trump ist nicht weniger senil. In Kombination seines flegelhaften Narzismus haben wir nun den Salat in Kuba, Venezuela, im nahen Osten und dank den erratischen Zollentscheidungen überall auf der Welt, sogar im erzkonservativen Muotathal. Ob jetzt ein paar bunte Flaggen hängen oder nicht, spielt keine Rolle. Für die Unternehmen ist und war das von Tag 1 eine Anbiederung um den (sozialen) Medien zu gefallen. Die knapp 5% potentielle Kunden am Gesamtmarkt sind nicht relevant.
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Trump ist ein Segen für die verhungernde Bevölkerung beider Länder.
Sie jubeln – das zeigt nur CNN („Chinese News Network“ – all in communist red) nicht.
Oder bist vielleicht du in der Teenagerphase stecken geblieben, wo Rumhängen, Rauchen und Saufen „cool“ und das höchste Lebensziel war?
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Während die UBS feige vor Trump kuscht und ihren Regenbogen-Heiligenschein für ein billiges Alibi-Inserat verscherbelt, rettet die ZKB das moralische Gewissen der Bahnhofstrasse mit vollen Steuerzahler-Kassen. Wenn der Zürcher Taxpayer im Wallis schon die Luxus-Bentleys von Todesbar-Betreibern finanziert, hat er gefälligst auch noch das Budget für das staatlich verordnete Ablasskauf-Sponsoring im Kampf gegen das personifizierte Böse in Washington. Hauptsache, die Weltwirtschaft zittert vor T, während die Zürcher Staatsbank mit Vollgas aufs Moral-Pedal drückt – im ideologischen Untergang
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Soros ist alt geworden und sein Open Society Schwachsinn ist an trotz Milliarden in den Sand verlaufen, weil die Natur und Vernunft sich nicht mit Geld zu vergewaltigen ist.
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Genug ist Genug.
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Alhamdulillah
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@Baron T
Arabisch kann auf IP keiner, darum Übersetzung deines Kommentars: „Alles Lob gebührt Allah“ oder sinngemäß „Gott sei Dank“.
„Baron“ bezeichnet in erster Linie einen Adelstitel der untersten Stufe des europäischen Hochadels. Peinlich, mein Lieber.
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Das sind alles Unternehmen mit wirtschaftlichem Charakter und Profitzielen. Die machen, was der Markt von ihnen verlangt und klinken sich in Strömungen ein, von denen sie glauben, dass es die potentiellen Kunden anspricht.
Alles eine Frage von PR & Marketing.
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Markt-Opportunismus. Bald essen wir haufenweise Insekten, weil es plötzlich als cool vermarktet wird.
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Plötzlich sind auch alle wieder rechts, Linus, weil es plötzlich als cool vermarktet wird.
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Hallo, hier spricht Reto Gerber. Ich bin Seniorpartner und einer der klügsten Köpfe der Schweiz. Wenn es einen „Pride Day“ gibt, warum dann nicht auch einen Tag der Immigranten, einen Tag der Armen oder einen Tag der Kleinwüchsigen? Letzteren würde ich nachdrücklich unterstützen. Es ist an der Zeit, dass dieser woke Unsinn endlich ein Ende hat. Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. Mit freundlichen Grüßen, Reto Gerber
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„Grüßen“ ist typisch schweizerisch, oder sehe ich das falsch?
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Es braucht noch einen Tag der Autofahrer
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Wenn die Invasion aus den besetzten Gebieten nicht abreisst, sind wir am Schluss auch besetzt.
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@ gab
Entweder wurde der Text von einem Deutschen Senior Partner geschrieben, oder die sogenannte KI hat „Grü“ vollendet.
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Pride für Buchstaben ist nicht nötig. Die Allgemeinheit will nicht mit sowas belästigt werden.
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Endlich bekennen sie Farbe, mich als sogenannt queere Person hat es extrem gestört, dass die Superkapitalisten sich so angebiedert haben – alles Kommerz, unecht, lächerlich.
ZKB: Es ist nie zu spät, gescheiter zu werden. Vielleicht gelingt das auch bei der Frauenquote.
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Nicht der Ursprung mit dem Stonewall-Aufstand 1969 ist verwerflich, sondern was daraus gemacht wurde und wie der Christopher Streetday sich in der Folge missbrauchen liess.
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Unternehmen und Firmen richten sich nach der ‚Diffusion-of-Innovations-Theorie‘ immer auf die Gruppe der Early-Adopters, jener ‚innovativen‘ wirkungsmächtigen (Jugend-)Gruppe die Neuerungen und Einstellungen als erste übernimmt und in der Gesellschaft durchsetzt.
Nachdem die Regenbogen-Fraktion längst breit und verbürgerlicht ist, liegt es auf der Hand diese Fahnen abzuhängen. Vielleicht werden jetzt bald Palästinenser-Fahnen aufgehängt. . .
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Interessiert das überhaupt noch jemanden ausserhalb der direkt betroffenen Bubble?
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Ein kurzer, prägender Vergleich von je ein Gedenktag für „Elter Eins“ und „Elter Zwei“ mit einem ganzen Monat für andere Anliegen inklusive offiziellen Sponsoren scheint hier in den Kommentaren verboten?!?
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Not anymore – hat das etwas mit dem Wechsel im Stapi-Büro zutun?
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Kaum… dort würden sie gerne so weitermachen!
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Der Fall von Nadia Brönimann zeigt doch eindrücklich das diese Leute nicht ein Problem mit Ihrem Geschlecht oder der Geschlechterindentät haben sondern mit Ihrem Kopf, Ihrer Identät, Ihrem Platz in der Gesellschaft. Das Geschlecht ist alleine das Ventil über das es ausgelebt wird.
Absurd daran ist, das die Schweiz hunderte von Strafbestimmungen kennt für den Schutz der ominösen Volksgesundheit, meist als abstrakte Gefährdungsdelikte ausgestaltet. Während dem er es gutheisst das sich einzelne auf Kosten der Allgmeinheit verstümmeln. Wir leben in absurden Zeiten
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Die Organisatoren nutzen die Zeit wohl zur Erfindung eines neuen Geschlechts und der dazugehörigen Flagge.
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Beim Gendern sind nur noch wenige Nachzügler unterwegs. Jedem das Seine. In den 80s war‘s auch schon so und mit viel weniger Aufhebens dazu. Also, go on. Egal welcher Ausprägung.
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Der Vatikan erwägt, den Peterspfennig dieses Jahr dem Organisationkomitee Pride zu widmen. Die Teilnahme am nöchsten Umzug gilt als Messebesuch.
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Wie immer im Leben, die Realität setzt sich letztendlich immer durch. Trump hat diesen „fehlgeleiteten Ideen“ rasch den Kampf angesagt. Unsere Höseler haben sich danach auch getraut.
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Wie alle Modetrends ist auch die Woke glbtqr+++ Zeitalter fast zur Neige gegangen: immerhin versucht man ein Paar zigtausend Franken hier und her einzusammeln, nur solange der Staatsvorrat reicht.
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Da hast du ja richtig Glück, Paolo, dass deine Eltern nicht Woke glbtqr+++ waren. Sonst hätten sie es noch härter gehabt als Saisonniers.
Aber tritt nur weiter nach unten.
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Gott sei Dank
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Richtig so, die sollen wie bei vielen andern Themen einfach die Natur respektieren und dort gibt es leider nur Männchen und Weibchen. Wem das zu wenig ist, soll machen was er will, aber die andern in Ruhe lassen. Es braucht keine Überzeugungsarbeit mehr!
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Ich dachte immer, in dem Gebäude befinde sich eine Beratungsstelle mit Kondomabgabe, weshalb die Fähnchen.
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Selbst in der Natur gibt es Homosexualität, nur wird dort ’ne Minderheit nicht zur Mehrheit ‚gemacht‘. Die sterben einfach aus!
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Dann gäbe es ja keine mehr, Fabrizio. Aber heute bist du wieder der ganz gescheite, gell? Closeted?
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Analitäten ein für alle Mal ade!
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kein Mensch braucht diese T€untenveranstaltung.
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Ich meine ich war ja auch mal fast schwul, aber heute muss in Zürich doch niemand mehr darum kämpfen.
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Christopher Mörgeli’s lange Leitung.
Homosexuelle Tiere sterben aus, weil sie sich nicht fortpflanzen. Dass heisst aber nicht, dass keine Tiere mit homosexuellen Neigungen geboren werden. Der Kreis schliesst sich. Capisch? Dachte, du wärst selber drauf gekommen! Ach herrje…
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Einmal mehr mässig recherchiert: Die Gebäude an der Bahnhofstrasse sowie UH von UBS und früher CS waren schon immer erst in der Woche vor der Pride beflaggt und werden es auch dieses Jahr wieder sein.
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Die MarCom Abt. haben doch jeweils ganz schnell ein paar grosse, bunte Faehnlein mehr im Winde, als das ueberhaupt Luft vorhanden ist. Dann die heisse Luft wieder ablassen.
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Mir stellt sich jedes Jahr zur selben Zeit immer wieder die Frage, wie ich als Hetero eigentlich von der Gesellschaft und Stadt Zürich gefeiert werde?
Verpasse ich die Zeit, wenn für Heteros Flaggen gehisst werden ? Oder werden Heteros ignoriert und diskriminiert?