Gabriel Brenna will die Raiffeisen-Gruppe als Nummer 2 des Bankenlandes zur führenden Adresse in der Vermögensberatung machen.
Dafür hat der Mann, der einst bei der McKinsey aufgestiegen war, die Konkurrenz von „The Firm“ ins St.Galler Haus geholt.
Die Leute von der Boston Consulting Group.

„Wäre es McKinsey gewesen, hätten alle auf Brenna gezeigt“, begründet ein Insider.
Die Boston-Cracks respektive ihre KI-Bots pinseln Folien. Die sollen begründen, was Brenna will: Mehr lukratives Private Banking, weniger Mortgage-Krümel.
Die Raiffeisen ist so abhängig von den Zinsen wie niemand sonst. Sie verdient fast alles mit Hypotheken.
Die wiederum hängen davon ab, dass die Leute sich hohe Hypos leisten können. Würden die Hypo-Zinsen auf 5 Prozent hochschiessen, wäre die Raiffeisen am Boden.
Das wird nicht passieren. Doch die Einseitigkeit im Business ist bei der Raiffeisen längst das grosse Thema.
Brenna packt sie jetzt an. Er, der von der Liechtensteinischen Landesbank kommt und dort das Private Banking vorantrieb, plant das Gleiche bei der Genossenschafts-Gruppe.
Aus diesem Grund holte er die Boston-Berater, deshalb lässt er diesen freien Lauf. Am Ende spielt die Raiffeisen dann eierlegende Wollmilchsau:
Universalbank gegen UBS und Kantonalbanken. Bis es soweit ist, flattern noch viele Folien durch die Chef-Büros im roten St.Gallen.

Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Gerne Pierin Vincenz zurückholen. Keiner bietet eine bessere Show. Da kommt garantiert noch mehr raus🤣
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Die unnütze Tochter in St. Güllen fährt schweres Folien- Geschütz gegen die Mütter in der Fläche auf?
Freuen wir uns auf den finalen Schlussgang.
Free RB!
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Auf die Raiffeisen als Vermögensverwalter-Bank hat niemand gewartet! Keiner dieser Angestellten hat eine einigermassen Ahnung von diesem Geschäft. Einfach Geld einsammeln und denken das war’s jetzt funktioniert nicht.
Sonst wären alle langjährigen Vermögensverwalter ja Idioten?
Das ist halt keine Hypothek andrehen.
Das wird nicht klappen, bzw. Scheitern.
Alles zu spät…
Muss ich jetzt die Bank wechseln? Ob die vermögen das zu beraten???
Warum kann eine Bank nicht einfach nur Bank sein? Immer wollen die NUmmer 1 in irgendetwas sein. Und jetzt Bullshit Consulting Gruppe?
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… einer Bank erklären muss, wie ihr Kerngeschäft funktioniert, ist nicht die Strategie das Problem, sondern die Führung.
Und wer in der heutigen KI-Zeit noch Heerscharen von Folienpinslern einkauft, statt die eigene Daten-, Prozess- und Umsetzungskompetenz zu stärken, hat den Strukturbruch nicht verstanden.
Das riecht stark nach PowerPoint-getriebenem Scheitern mit Ansage.
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Raiffeisen als Private Bank?!?!?!
Ich will dieselben Drogen, die die, die sich das ausgedacht haben!
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Entspricht dies dem Raiffeisen-Gedanken? Was wǔrde Friedrich Wilhelm Raiffeisen dazu sagen?
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Sobald ein CEO zum Hörer greift und ein „Verbratungsunternehmen“ anruft sollte er gefeuert werden weil er der Aufgabe nicht gewachsen ist!
Bei der CS waren die Mackies Jahrzehnte lang drin! Bei der Post ist auch ein Mackie am Ruder und der Service wird schlechter!
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Migros Swissair etc nicht vergessen
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Es wäre einfacher, statt Berater anzuheuern, einfach Chuck Norris zu fragen.
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Der ist schon tot, kommt somit auf das Gleiche raus
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Ist Raiffeisen auch ein Sanierungsfall? Wahrscheinlich schon.
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ich wundere mich: Da sind die meisten kaum aus dem Konfirmandenalter raus, arbeiten sie bei der Unternehmensberatung, für wahnsinnige Ansätze. As wird Raiffeisen nicht gut bekommen. Was nützen diese Boston-Leute? Sie kosten, und lassen das Budget in St. GAllen auf der Ausgabenseite steigen. Wenn die Bankführung es selber nicht kann, dann teht sie am besten im Sommer am Lugano-See schneeschaufeln; denn dann kann sie nichts falsch machen. Wenn Boston kommt, dann ist es für die BVankkunden höchste Zeit zu gehen
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In der Tat sollte ein Unternehmen ein eigenes Geschäftsmodell und eine Strategie habe, wie das am Markt umgesetzt werden soll. , daran fehlt es idR, und dann wird ein Beratungsunternehmen für etwas engagiert, das das Unternehmen selbst erarbeiten müsste.
Aber ein frischer Blick auf ein bestehendes Geschäftsmodell und die Steategie, von jemandem ausserhalb, ob McK oder BCG oder … hat noch nie geschadet.
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Dass die Raiffeisen ein Klumpenrisiko mit den Hypotheken hat, hätte ich denen für einen Messnocken auch sagen können. Jetzt zahlen sie der Boston Consulting eben 10 Mio. für denselben Satz.