Elon Musk schiesst zum Mond. Oder Mars. Oder Pluto. Einfach durchs All. Mit seiner SpaceX – und selber:
Der erste Billionär des Planeten, so die Headlines nach dem gestrigen Börsenstart des Raumfahrt-Unternehmens.
Dieses schreibt zwar Milliarden-Verluste, doch wenn dann auf dem Mond die KI-Server-Ställe stehen, dann geht die Post ab.
So das Versprechen.

Mit dabei sein wollte ein „kleiner“ UBS-Kunde. Im Vorfeld des IPOs zeichnete er SpaceX-Aktien im Wert von 135’000 US-Dollar.
Für Musk ein Stundengeld, für den Schweizer eine hübsche Summe. Er gab seine „Bestellung“ im sogenannten „Bookbuilding“ für SpaceX bei der Grossbank ein.
Und hörte nichts mehr. Bis gestern Vormittag, wenige Stunden vor der grossen IPO-Explosion.
Dann hiess es von der Zürcher Bahnhofstrasse: Sorry, wir können Ihnen leider nichts geben – „aus administrativen Gründen“ geht Ihre Zeichnung nicht.
Aber nicht verzagen, Sie können ja schon heute Nachmittag so viele SpaceX-Titel kaufen, wie Sie wollen.
An der Börse.

Dort passierte das, was passieren musste. Beim Glockenschlag schoss der Titel durch die Decke.
Eine Rakete halt.
Für den Retail-Kunden der UBS dumm gelaufen: Für die 135’000 US-Dollar erhielt er jetzt viel weniger SpaceX-Aktien, als wenn er im Bookbuilding zum Zuge gekommen wäre.
Die UBS hatte ihn weder auf dem Laufenden über seine „Bestellung“ gehalten noch sich bemüht, seinem Investmentwunsch nachzukommen.
Jedenfalls deutet die lapidare Erklärung kurz vor dem Börsenstart auf dieses Verhalten hin. Die UBS-Medienstelle liess eine Anfrage unbeantwortet.

Die Aktie der Grossbank zündete gestern ebenfalls den Nachbrenner. Fast 4 Prozent plus. Gut für die Aktionäre, nutzlos für die Normalo-Kunden.
Eine kleine Schweizer Privatbank lieferte für ihre feine Kundschaft einen ganz anderen Service rund um den grössten Börsengang aller Zeiten.
Sie bot ihrer Klientel schon vor Jahren die Chance, sich an SpaceX zu beteiligen. Mindesteinsatz: ein paar Millionen.
Daraus wurden gestern mehrere Hundert. Bei der UBS dürften die besonders Vermögenden im Wealth Management ebenfalls auf diese Weise auf ihre Kosten gekommen sein.
Die Kleinen hingegen nicht – die schauten bei jener Bank, die sich offiziell für die Schweizer Wirtschaft und ihre Bürger ins Zeug legen will, in die Röhre.
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Wieso soll ein „kleiner“ eine Zuteilung bekommen? Ist wohl klar, dass die „grossen“ vorgezogenen werden.
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Eine weitere Sternstunde des Journalismus!
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ganz genau
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Er checkt es nicht der Lukas
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Billionäre gab es schon zuhauf. Jeder und jede Deutsche war 1923 ein Billionär…
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Es wird immer besser in diesem Bankenland! Jetzt wird noch die 2-Klassen-Gesellschaft eingeführt. Ganz Toll. Darum empfehle ich keine CH Bank mehr. Einfach nur noch unterirdisch!
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Da gab es doch einmal in Holland eine Tulpenmanie?
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Die Lektion des Tages: SpaceX war nicht für die Kleinanleger zu teuer. Die Kleinanleger waren für den IPO zu klein.
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Der arme Absahner im Pech! Welch ein Desaster!
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Brandgefährlich, dieser Hype. Riesige Börsenkapitalisierung ohne Substanz und ohne Rendite. Dieser Ballon wird platzen und damit einen Börsencrash auslösen.
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Wer Space X Aktien kauft (oder kaufen möchte), hat die Kontrolle über sein Leben verloren. Biggest Scam ever.
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Er ist ein geschickter Hochstapler, der weiss, wie er in die Medien kommt.
Teslas absurde Bewertung damals weit über Volkswagen und Toyota kam auch von seinen Ankündigungen ab 2013, dass die Autos ab 2016 autonom fahren könnten. Zehn Jahre und 33 offizielle Ankündigungen zu Full Self-Driving später weiterhin keine Spur davon.
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@Stephan, keine Spur davon vielleicht nicht ganz doch klar fährt Musk auf der Achse zwischen „fake it till you make it“ und 100% getestete Lösungen kommunizieren einen aggressiven Kurs. Allerdings stand die Frage gestern im Raum, ob Musk verklagt würde weil er den SpaceX Preis mit 135$ zu tief angesetzt habe.
Selbst schuld wer nicht sieht, dass Raumfahrt einer der kommenden Wachstumsmärkte ist und die Leistungen von SpaceX nicht kennt weil er sich im Schweizer Farbfernsehen die käsig hämische Berichterstattung über Musk reinzieht („Experten sehen das kritisch: SRF Digitalredaktor meint…“)
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Stephan: Dank X ist Elon Musk ein Teil der Medien!
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Damals etwa Fantastic oder Think Tools gekauft? SpaceX hat mehr zu bieten als nur Power-Points.
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Das ist ja nur relevant, wenn man gleich nach dem IPO verkaufen will und auf eben einen solchen Kurssprung spekuliert.
Man kann auch einfach abwarten, seit dem IPO war der Kurs relativ stabil.
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Nun ja, die sogenannt Kleinen kommen dann zum Zuge, wenn der Titel in einem Struki verramscht werden muss.
Vermutlich sollte er froh sein, dass er keine Aktien erhalten hat. Ich bin mir nicht so sicher, ob der Hype um diesen Typen nicht irgendwann in einem grossen Desaster endet und sein Kartenhaus unter grossem Getöse zusammenbricht.
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Der Liebe Kunde soll nur lange genug warten, er wird sicher kurz oder während dem Absturz noch Kaufgelegenheiten von der UBS bekommen
Wundersame Geldvermehrung? Woher kommt das Geld? Fiat-Geld?
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In Amerika spielt die Mus(i)k. Hier hängen die Banken lieber Regenbogenfahnen vors Haus. Und ihre Kunden finden Musk total blöd, weil es im Tagi steht, aber dann bei Space x dabei sein wollen. Das ist alles so mega kleinkarriert, spiesserhaft.
Man kann die Aktien auch noch am Montag kaufen. Es wird sich lohnen.
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Jö, 135k in eine einzelne Aktie und Retailkunde? LH hat die goldenen 90iger auch erlebt und es erstaunt mich, dass dies jetzt einen Artikel ergibt. Damals erhielt nur der eine IPO-Zuteilung, der sehr gute Beziehungen in die Bank-Institute hatte. Bei gehypten IPOs ist dies sowieso weiterhin der Fall – der nächste ist dann Anthropic.
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Retail – no way, die kosten ja nur und bringen nichts… UBS hatte meinen Auftrag verpeilt wegen einem Formular mal sehem wie und was ich mit diser Beziehung machen werde. Plan B ist aufgegleist.
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Der grösste Haken bei dieser Aktie ist, dass sie 80 Prozent KI-Hype ist und nur 20 Prozent Raumfahrt. Beides bisher nicht profitabel, aber der KI-Hype ist deutlich riskanter.
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Bei stark gehypten Börsengängen sind die Chancen fūr Retailkunden wegen Überzeichnung naturgemäss gering. Ob man man mit dieser Aktie, die auch wie oft am Anfang ūberteuert ist, glücklich wird, steht buchstäblich auf einem anderen Stern. Musk hat ǔbrigens auch nach dem Börsengang die Stimmenmehrheit. So kann er den VR, der ihn als CEO kontrollieren sollte, jederzeit absetzen. Ob man eine solch Aktie will, sollte man sich – bei aller Faszination fūr die ehrgeizigen Ziele – gut überlegen und den Prospekt lesen. Manchmal ist es ein Glūck im Leben, etwas,was man unbedingt will, nicht zu bekommen.
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Einmal mehr zeigt sich: Luke hat einfach keine Ahnung, wovon er schreibt. Es gab bei Spacex kein Bookbuilding, sondern ausgabe zum Fixpreis.
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Ich ging zu meiner Bankerin und sagte, dass ich beim IPO von Musk mitmachen wolle. Hier seien USD 135. Da kriege ich eine Aktie und einen Blowjob!
Die Bankerin meinte, da hätte ich was falsch verstanden. Ich kriege nur 1 Aktie und kein Blowjob!
Okay, dann könne sie mir die 100 Dollar wieder zurückgeben!!!
Und etwa da liegt der faire Wert dieser Aktie im Herbst oder nächstes Jahr!!!
Euer Räuber Hotzenplotz
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Die Nasdaq änderte vor dem Börsengang ihre Regeln und ermöglichte eine ungewöhnlich schnelle Aufnahme in wichtige Indizes. Dadurch entsteht ein Automatismus: Zuerst kaufen institutionelle Investoren, danach folgen ETFs, Indexfonds und Pensionskassen. Das Kapital wird wie in einem Fahrstuhl nach oben transportiert. Viele Kleinanleger gingen beim IPO leer aus. Die Ironie: Schon bald werden Millionen Menschen SpaceX-Aktien indirekt besitzen – über ihre Pensionskassen. Ob sie wollen oder nicht. Also ist es genau genommen egal, ob ein einzelner Anleger Aktien zugeteilt bekommen hat oder nicht.
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Absoluter Blödsinn Lukas
Die Bank hat sogar Kleinstmengen wie 5 Aktien zugeteilt (wie bei mir) es wurde ja offiziell kommuniziert (von Elon himself), dass möglichst viele Kleinstanleger berücksichtigt werden sollen.
Nun beschwert sich einer, dass er “aus administrativen Gründen” (Zitat) nicht zur Zeichnung zugelassen wurde! Ist es nicht eher so, dass besagter Kunde die für die Regulatoren erforderlichen Dokumente nicht ausgefüllt hatte und somit keine Erlaubnis für die Teilnahme hatte. Also Kundenproblem – nicht UBS Problem! Einfach im Vorfeld etwas mitdenken, und nicht nur als Opfer auftreten
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Wie kann die Menschheit nur so dumm sein und diesem Verrückten hirnlos zu folgen. Es ist und war nie gut, wenn ein Individuum so viel Macht und Geld auf sich konzentriert(e). Vor allem wenn er im Dunstkreis von Peter Thiel und Konsorten agiert. Die wollen die Menschheit nach ihren abstrusen Vorstellungen verändern nur um noch mehr Profit zu machen.
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Die Bank ist total daneben.
Könnte man sie jetzt endlich zwingen, die Schweiz zu verlassen?
Danke.
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die us tech firmen reiten uns die sch…
alle kaufen wie dumm, diese aktien.
alles ist völlig überteuert.
am besten ein chf konto und nichts machen.
man schläft gut und verliert nichts.
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Wieso soll irgendeine Bank, einem Retailinvestor, der nur auf einen „risikolosen“ Gewinn aus ist, überhaupt eine Zuteilug machen?
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Alles nur Quark meiner Meinung nach dieser Hype der medial geschoben um diese 3 satanisten und antichristen elon musk, peter thiel, alex karp. ist nur Ablenkung, die gesamte Biografie erstunken und erlogen, genau wie bei Bzeos, Zuckerberg & co. All diese Projekte sind zurückzuführen aufs Militär (finanziert von der FED mit FIAT Geld), die das zivil eingeführt haben wie Facebook, Insta, & co um die kommende KI zu verbessern, nur um die totale Kontrolle einführen zu können.
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Facebook eröffnete mit 38 Dollar. Fiel dann auf 18 Dollar unter hohem Gelächter der Weltpresse. Heute ist die Aktie (Meta) bei 570 Dollar und es lacht kein Medienfritz mehr ausser den Aktionären, welche die Aktie gekauft hatten.