Patrizia Laeri will die Frauen vor dem Ruin retten. Sie sollen investieren – am besten über die Ellexx Invest.
Das ist das jüngste Baby der Ex-TV-Moderatorin aus der Küche ihrer Ellexx, einem KMU mit Sitz im Zürcher Seefeld.
Die neue App hat nicht geholfen. Der Kleinfirma geht es schlecht. Miserabel.
Jahr für Jahr hagelt es Verluste. 2025 betrug das Minus 900’000 Franken.
In der Bilanz türmt sich inzwischen ein Berg in Rot. „Total Bilanzverlust: 4,3 Millionen“.
Im Schnitt gabs für die Ellexx, die Frauen reicher machen will, in jedem der fünf Betriebsjahre einen Verlust von gut 850’000 Franken.
Jetzt warnt die Revisorin. Ellexx sei eigentlich Pleite, urteilt die PwC, „im Sinne von Art. 725b OR überschuldet“, so die Prüfexperten in ihrem Revisionsbericht 2025.
Nicht unterkapitalisiert, wie das heisst, wenn das Eigenkapital nicht mehr voll gedeckt ist.

Sondern „überschuldet“. Sprich: Das Eigenkapital ist nicht nur gänzlich aufgebraucht, sondern die Schulden sind grösser als die Aktiven.
Im Fall von Ellexx betrug dieses negative Eigenkapital per Ende 2025 knapp 130’000 Franken. Ein Jahr zuvor waren es fast -440’000.
Dass die Ellexx weiter existiert und Laeri und Co. auf den helvetischen Finanz-Bühnen über erfolgversprechendes Investieren referieren, hängt mit reichen Unterstützern zusammen.
Eine halbe Million stammt von Geldgebern, die auf ihr Geld verzichten, wenns hart auf hart kommt. Hinzu kommen 200’000 von „Dritten“, deren Forderungen in Aktien gewandelt würden.

Auch die Gründerinnen, das ist neben Laeri die ehemalige NZZ-Frau und FDP-Politikerin Nadine Jürgensen, mussten helfen, damit ihr „Budeli“ nicht vorzeitig den Schirm zumacht.
300’000 Franken haben sie inzwischen offen beim Finanz-Startup, das neben der Invest-App auch Beratungen für Frauen anbietet und ein Portal mit Texten zu Finanzthemen betreibt.
Der Posten „kurzfristige verzinsliche Verbindlichkeiten ggü. Nahestenden“, um den es bei Laeris und Jürgensens Forderungen geht, ist in den letzten zwölf Monaten hochgeschnellt.
Per Ende 2024 hatte das Guthaben der beiden Startup-Frauen gegenüber ihrem eigenen Unternehmen erst 160’000 Franken betragen.
Für die PwC-Experten wäre die Ellexx längst ein Fall für den Konkursrichter. Dass sie das Mandat nicht sofort niederlegen, obwohl Laeri und Jürgensen den Gang ans Gericht nicht antreten wollen, ist noch mehr Hilfe von „Friends“ geschuldet.
Der VR der Ellexx gehe davon aus, „dass die Zahlungsfähigkeit sichergestellt“ sei, steht im PwC-Report vom 3. Juni.
Dies aufgrund von „bereits eingegangenen Investitionen im 2026, definitiven Zusagen und fortgeschrittenen Gesprächen mit Investor:innen“.
Und „der Bereitschaft der elllexx Gründerinnen, der ellexx universe AG Darlehen zu gewähren“.

Das sei der Grund, warum der VR der Ellexx „den Jahresabschluss auf der Basis der Fortführung des Unternehmens erstellt“ habe, schreiben die PwC-Cracks.
Diese haften mit. Ohne die frischen Geld-Versprechen fürs laufende Jahr, welche Laeri und Jürgensen offenbar glaubhaft ins Feld führen konnten, hätten die Revisoren Härte zeigen müssen.
Sofort-Bilanz auf Basis von Liquidationswerten. Das wäre wohl das Aus.
Der Posten „Immaterielle Anlagen“ mit 1 Million wäre zusammen gekracht. Dort haben die Ellexx-Chefinnen ihre „Invest“-App aktiviert.
Was solche Software-Bilanz-Positionen im Ernstfall taugen, zeigte sich bei der Credit Suisse. Viel mehr als heisse Luft war es dort nicht.
Längst müsste die Ellexx radikal sparen. Das wollen Laeri und Jürgensen offenbar nicht:
Der Personalaufwand ging angesichts des ausbleibenden Erfolgs im Business nur leicht zurück, von 930’000 auf 830’000 Franken.
Derweil nahm sich Co-Chefin Jürgensen eine Auszeit: Sabbatical mit der Familie. Die Hütte in Zürich brennt, die Seele, die muss baumeln. Swiss Unternehmertum, Version Scheinwerfer.



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Go woke. go broke.
Ausser blabla nichts gewesen.
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Zuerst denken und dann EIN Kommentar schreiben
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Einen Bilanzverlust in Millionen-Höhe (!!!) ist wirklich nicht einfach hinzubekommen. Da braucht es enorme Energien – welche auch immer – und blinde Überzeugungskraft.
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A propos zuerst denken kurt: es heisst EINEN kommentar und nicht EIN kommentar, denn es ist nicht der akkusativ, sondern den akkusativ😂😂. Aber vor lauter woke sein, geht die sprache verloren!!!
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Ausser BlaBla nichts gewesen. Genau! Mit coolen Sprüchen und auf Frauenpower machen.
Vom Investieren hatten diese Frauen soviel Ahnung wie eine Kuh von der Mathematik.
Diese Verlustbude abwickeln bevors noch schlimmer wird!
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So überraschend wie der Schnee im Winter (Winterpneus!).
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Patrizia Laeri kann nicht nachvollziehen was PwC schreibt. In ihren Augen sind doch 4,3 Mio eine schöne Stange Geld, einfach nicht so pingelig sein mit Soll und haben!
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you made my day!!!
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„Die hat wohl ihre -letzten -Tage“
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Jeder einigermassen vernünftige Mensch hat das kommen sehen. Aber die gute Frau konnte sich gut vermarkten.
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Frauen und investieren 🤣
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….halloo! Da hält sich wohl einer für Allwissend!
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Es ist für alle Investoren von Vorteil nicht nach Gefühlen zu entscheiden.
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Eine überschuldete Unternehmung weiter zu betreiben und Verbindlichkeiten einzugehen ist strafbar. Hallo? Für Parkbussen ist ja auch immer Zeit, was soll das also?
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learning by getting
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Einziger Ausweg: dat ding schnell an die börse bringen.
Frauen warten dringendst auf Anlagemöglichkeiten und schwimmen im Geld. Oder nicht?
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Die realität hat noch jede dieser ideologie-buden eingeholt. Hier reinigt wenigstens der markt, was erfreulich ist (ok, vielleicht nicht für diesen abgefeierten ladies club). Das problem liegt dort, wo der staat seine dreckigen klauen drinhat und steuergeld verbrennt ohne ende, ohne dass eine bereinigung durch den markt stattfinden kann.
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Verwundert? Ist das nicht mit Frauen des Öfteren so?
M.E. nicht nur privat, geschäftlich, sondern auch in der Politik.
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Sofern das Unternehmen einen guten Business Case (regelmässiges Geldfluss- und Gewinnpotenzial für die Zukunft) hat, werden sich Investoren finden, um es zu sanieren. Sie werden mitreden wollen und sollten es wohl auch, denn hier läuft zu lange etwas schief. Ansonsten ist die Bilanz beim Richter zu deponieren, damit der Konkurs eröffnet werden kann. Einfach weitermachen geht hierzulande nicht.
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Nicht mal einen Franken würde ich in diese Firma investieren.
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–
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Zombie-Firma.
Selber schuld wenn man die halbe Menschheit (Mann) ausschließt.
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Tja, dann dürften wir die Laeri wohl bald wieder im SRF als Lohn- und Ferienbezügerin sehen. Dort ist Kompetenz á la Schmitz hochgefragt.
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Genau und beim SRF erklärt Sie uns die Börse und die Wirtschaft. Zu gut, man kann es sich gar nicht ausdenken.
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Ja- bei der SRG spielt Qualität und Objektivität keine große Rolle. Man muss sich nur zum linken Gedankengut bekennen.
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Wo ist der sinnentleerte Beitrag über die Feier der „Finanz-Cracks“ in Monte Carlo geblieben???
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Jetzt muss halt ihr stein-bockiger Sugardaddy wieder Löcher stopfen wie bisher bei diesem Laienkabinett..
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Der wae gut 👍
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Über Banken schimpfen, sie haben zu hohe Gebühren und dann Konkurs gehen… ich möchte mein Geld nicht einer Firma anvertrauen, die Konkurs geht. Rette sich wer kann!
Darum bedenke: Preis-/Leistung muss stimmen, man kann nicht alles zum Discountpreis anbieten, gerade als Bank nicht. Reserven sind manchmal wichtiger, als 0.20% Gebühren zu sparen.
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Jetzt ist rasches Handeln angesagt.
Motto: Züri für Laeri.
Frauen, „Solidarität nennt man die gerechte Verteilung des Elends“. Billy (1932-2019)
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Die Laeri und die Jürgensen aktivieren und die Bilanz ist wieder im Lot. Kommt hinzu, dass die beiden Damen vorläufig nicht abgeschrieben werden müssen und als reife Assets im Wert noch zulegen werden.
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Du meinst „à la Bordeaux“?
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What?
Bilanzverlust 4.3 Mio.?
Wirklich?
Und immer noch nicht game over?
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Wieder mal das quartalsübliche Laeri Bashing. Hat Patricia wirklich Herrn Hässig mal einen Korb bei der Tanzanfrage gegeben?
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Jöö „ Richi“, es werden nur die Zahlen präsentiert, und wenn Fakten weh tun ist das nicht gleich Bashing
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Nein, ganz und gar kein Laerri-Bashing „Ritschi-Riom“! Die nackte, brutale Wahrheit, die anscheinend bei den Patricia-Freunden noch immer nicht angekommen ist. Und: Freude herrscht allenthalben!
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Bald darf der Steinbock zwei Löcher weniger „stopfen“
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ja, nach dem konkurs gibt es dann keine löcher mehr zum stopfen. schade ab.
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Ich könnte mir gut vorstellen dass die Laeri bald wieder bei SRF anheuert und mit offenen Armen empfangen wird……
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Ja, als Finanzerpertin und Frauenförderin. Sie wird ihre Sendung in rätoromanisch moderieren.
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Im SRF wird sie dann als „Top-Finanzexpertin“ gefeiert
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Frau Laeri hat naive Investoren gefunden. Sie wollte ihre Plattform für teures Geld wieder verkaufen. Wenn einfach Geld wie bei den meisten Frauen der Antrieb ist, dann ist das Glück schwer zu finden.
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Hab dieses Desaster schon vor einem Jahr vorausgesagt. Modische Erscheinung, arrogantes Lächeln und großspuriges Auftreten garantiert noch keinen Erfolg. Kein Mitleid.
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Nur in der Schweiz macht man sich übers Scheitern lustig, deshalb gibts auch kein Venturekapital.
Und nur arme, alte Sesselfurzer arbeiten sich dauernd an Frau Laeri ab.
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Scheitern mit null Fähigkeitsausweis und dem Geld anderer, da sind mir Selsselfurzer lieber
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Den Fähigkeitsausweis hat sie. Nur ist der noch kein Garant für unternehmerischer Erfolg.
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Haben wir alle von Tag eins kommen sehen, dass Ellexx es nicht kann. Büro im Seefeld, herumproleten mit fremden Geld, ein klarer Fall auf Konkurs zu wetten.
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Bin beim Wetten dabei…
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Kein Problem, Pläri hat gut geheiratet und gut geerbt, sie zahlt ein paar Miliöndli aus der Portokasse. Da sie das Geld nicht selbst verdient hat, ist es ihr auch Wurscht wenn‘s so blödsinnig verbraten wird.
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Im Gegenteil! Das Scheitern des Egos ist die höchste Strafe und in der Schweiz gibt es nach jedem Konkurs ein gesellschaftliches Spiessrutenlaufen.
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Die Dame hat es beim Schweizer Fernsehen gelernt. Die sind Weltmeister im Ausgeben öffentlicher Gelder und in der Schonung der privaten Börse.
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Zombie“-Unternehmen sind der letzte Schrei!🙈🙊🙉
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Luki hat den Schämpis bereits kalt gestellt. Wenn die Konkursanzeige erschein wird er ihm öffnen und einen Artikel in Maximalerschriftgrösse veröffentlich, dass selbst der Blick neidisch wird.
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Klar nicht die Unfähigkeit und blenderei ist verantwortlich sondern die, die mit Fakten darüber berichten
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Globalance ist auch dabei oder?
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Deponiert die Bilanz und gut ist’s.
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Auf jeden Fall wissen Frauen jetzt, wie es nicht geht, um reich zu werden.
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Dann viel Glück den unglücklichen Kundinnen & den beiden involvierten Hilfestellungen : ZKB und Migros-Bank.
Fünf Jahre Niedergang sind auch ein Qualitäts-Siegel .
*) wir suchen noch Vögel
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Sempach hat doch dich.
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„…Diese haften mit. Ohne die frischen Geld-Versprechen fürs laufende Jahr, welche Laeri und Jürgensen offenbar glaubhaft ins Feld führen konnten, hätten die Revisoren Härte zeigen müssen…“
Weder bei der Swissair, noch der CS und vermutlich auch nicht bei anderen Konkursen wurden die Revisions-Stellen je belangt.
Revisions-Stelle nicken ab, Rechtsstaat nickt ab, Finma nickt sowieso ab.
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Laeri und Jürgensen – ein sensationell kongeniales Finanz-Duo!
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Sabbatical ist ok, wenn das Überleben der Firma nicht mal mehr am seidenen Faden hängt.
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Dank Claude KI kann man solche Apps heute in kürzester Zeit programmieren lassen und kostet nichts.
Da war ELLExxx einfach zu früh dran. Vollabschreiber.
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Don’t panic! Irgend ein Frauenversteher wird die Firma schon retten.
Es ist ein brutal hartes Business. Der Deutschschweizer Markt ist für viele Nischen-Business schlicht zu klein.
Natürlich nervt das weinerliche Marketing und das Gejammer auf LinkedIn.
Aber man muss hier fair bleiben.
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Mir scheint, Laeri zeigt wo es hingeht wenn man vor allem mit Emotionen arbeitet und die Realität nicht wahrhaben will.
Laeri macht mit Finanzen, was Doris National, mit Mitte-Links in der Politik macht.
Auch unsere Energiepolitik führt in den Konkurs.
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Bei allen Linken verdrängt die Einbildung die privatwirtschaftlichen Tatsachen.
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Man könnte jetzt auch sagen, dass wieder Männer den Schlamassel bereinigen müssen 😉
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Es ist lächerlich und offensichtlich, vor Augen aller, die unterstützenden „Freunde“ sind vor allem Typen, die einfach mal cool spielen wollen vor den Mädels , vielleicht sogar mit einer kleinen Hoffnung, wer weiss, zumindest in der Fantasie. Es ist wie ein Hobby , und die Mädels sind reines Entertainment. Aber manchmal glaubt man, diese Mädels nehmen sich selbst tatsächlich ernst, aber das tun die in anderen „Business“ Bereichen auch. Irgendwann reicht das make up nicht mehr und der Schönheitsdoktor dann ist der Spuk vorbei. Und wer bei denen sonstig investiert, ist selber Schuld
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Die wütigen Frau auf der Strasse skandierten ‚Nieder mit den Kapitalisten‘. Hier, so dünkt mich, funktionere die Marktwirtschaft. Sie entlarvt Plagiate. Wenn auch manchmal eher spät.
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PL war mal eine recht gute Journalistin. Kurer kroch ihr damals auf den Leim (und bemerkte es nicht).
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Was war mal PL? Echt jetzt? Da leidet aber jemand an gewaltigem Realitätsverlust.
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Linkedin Jürgensen, biederer und banaler Bericht über ihr „Sabbatical“ (normales Touriprogramm mit Kind) in Costa Rica (Wasserfälle, Hängematten, Vulkane, Affen schauen, dringend ein Restaurant suchen); „Da bin ich wieder! Sechs Wochen Auszeit in Costa Rica – und ich kann dir nur sagen: Warte nicht zu lange damit, dein Leben zu leben!“. Bin mir nicht sicher, ob das mit Ellexx gut kommt.
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schatzeli sollte sich doch lieber um ihre kinder kümmern…
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Aufgebrezelte Mode-Püpplis können halt (fast) alles besser als Männer!
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Eine Invest App in der Bilanz mit CHF 1 Mio. zu aktivieren, ist sehr grenzwertig! Bei einer Liquidation gibt es dafür, Null.
Solche App’s gibts schon zu hunderten- und täglich kommen neue-viel bessere. Hallo PwC?!
Das Problem von Beginn an, Zielgruppe Frauen in einem Licht der relativen Unfähigkeit des Geld anlegen’s darzustellen. Aber hey, wir haben euch dafür etwas, nur für euch, dafür wollen wir vorab fürstlich bezahlt werden….
Das kann nur in einer Pleite enden, Punkt.
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Wirklich schwer nachvollziehbar. Mit dieser Sammlung an Awards, Medienlob, Diversity-Preisen, Rekorden und Corporate-Partnerschaften hätte ich erwartet, dass Umsatz, Profitabilität und Unternehmenswert inzwischen nur noch lästige Nebensächlichkeiten sind. Offenbar ist die Realität wieder einmal erstaunlich unsensibel gegenüber Narrativen. 😏
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Etwas ganz anderes hier:
Man kann ja mal in Konkurs gehen und aus Fehler lernen, aber es schleichend weiterführen und eine Gründerin geht gerade dann in ein Sabatical (1 Jahr), ist eine Frechheit sondergleichen und die Aktionäre sollten sie verklagen und nicht noch mehr AK nachschiessen.
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hast du etwas anderes erwartet?!
Da besteigt eine Plaeri das sinkende CNN-Schiff (Urs Gredig hat es noch gemerkt) vor dem Untergang, weil sie eben berühmt werden wollte.
Dann holt sie mit ihrer „Berühmtheit“ fremde Gelder von Sugar-Daddies und spielt rum.
What else?
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Könnten das auch männliche Models?
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Absolut kein Verlust, wenn solche Heisse-Luft-Gebläse dieser reinen SelbsttäuscherInnen und SelbstdarstellerInnen raschmöglichst wieder verschwinden! Wie schon längst vorausgesagt – und Lukas Hässig kann sich einmal mehr ins Fäustchen lachen…
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Jeder Mensch, der etwas wagt, kann auch scheitern. Das ist eigentlich völlig normal. Im Falle von Patricia Laeri kommt allerdings erschwerend hinzu, dass sie immer stark war im Austeilen, und ganz schlecht im Einstecken. Natürlich werden an einem möglichen Versagen wieder einmal die Männer schuld sein. Wer so denkt, ist zu einfach gestrickt für die Finanzmärkte, von denen sie viel weniger Ahnung hat, als sie vorgibt. Mein Mitleid würde sich im Falle eines möglichen Konkurses also stark in Grenzen halten. Weil ich ein Mann bin.
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Die Qualitäten von Laeri & Co kommen wohl bei Präsentationen im kleineren Kreis erst richtig zur Geltung. Danach sind alle überzeugt und glücklich. Ist schade, dass die Firma die eigenen Kernkompetenzen nicht besser erkennt und entsprechend umsattelt!
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Alte Buchhaltungsregel für Pleitiers: Soll, Haben, Sollte haben…
Software zu aktivieren sollte verboten werden, liebe Wirtschaftsprüfer.
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Es braucht vermehrt Berufsverbote in der Schweiz; ob im Baugewerbe, so auch bei Finanzdienstleistern.
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Hoffentlich finden die beiden bald einen „Sugar Daddy“ der ihnen aus der Patsche hilft!
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Eines muss man dieser Frau lassen, sie kann bedürftige Männer (auch genannt „Investoren“) richtig gut über den Tisch ziehen! Ich kenne einige Beispiele, Männer sind teilweise wirkliche arme notgeile Narzisten…
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„Derweil nahm sich Co-Chefin Jürgensen eine Auszeit: Sabbatical mit der Familie. Die Hütte in Zürich brennt, die Seele, die muss baumeln. Swiss Unternehmertum, Version Scheinwerfer.“
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Wenn sie dann endgültig scheitern, dann ist IP schuld und sie sind ganz hässig auf den gleichnamigen Autor. Weil, Schuld muss immer ein Mann sein.
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War, bin und werde nicht da investiert sein.