Die Patek Philippe Grand Complication. Listenpreis: Viertelmillion Franken.
Ein Uhrenexperte: Wenn überhaupt, solche Uhren kriegt man nur, wenn man bereits viele gekauft hat und über Beziehungen verfügt.
Aktuell steht das Edel-Stück bei 75’000 Franken. Bereits ein Dutzend Gebote wurden abgegeben.
Verkäufer ist der Kanton Zug. Er schätzt den Wert konservativ auf 100’000 Franken.

Auf seiner Plattform egant-zug.ch verkauft der reiche Kanton Sachwerte von Schuldnern, die ihre Rechnungen nicht mehr decken können.
Autos, Anzüge, Boote.
Die acht Luxusuhren sind unprofessionell beschrieben, meint der Uhrenprofi. Es fehlen Angaben, ob eine passende Uhrenbox und eine Quittung vorhanden sind.
Und dann nur ein Foto. Wer solche Uhren kauft, braucht von allen Seiten ein Bild.
Es fehlt so ziemlich alles, was in einer Beschreibung stehen müsste. „Diverse Tragspuren“, heisst es lapidar.
Keine Hinweise zu den Gangwerten, dem Zustand des Gehäuses, der Emaille.
Unglaublich, wie man in Zug solche Luxusgüter im SMS-Umfang anpreist.
Immerhin: Man kann die Uhr bis Donnerstag im Amtslokal des Betreibungsamts besichtigen. Die Auktionen dauern noch bis Sonntag.
Nebst dieser Patek Philippe stehen noch andere Luxusuhren zum Verkauf. Das Interesse an ihnen ist trotz dem 0815-Beamten-Service riesig.
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Statussymbol für Boomer
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Wie deine Gen-Z Smartwatch mit integrierter Stuhlgangüberwachung.
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Der Wert ist 59 Franken 30 Rappen.
Der Rest ist Reichtumssteuer (resp. ‚Marge‘).
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Dies wäre doch eine Investition für den Pattaya Boy sowie den Palfner. Nur Kleingeld für diese zwei.
Das Betreibungsamt ist nicht Sotheby’s. Es geht nicht darum den maximal möglichen Preis zu erreichen sondern das Ding möglichst schnell loszuwerden.
Der Käufer kannst ja anschauen oder nimmt das Risiko einiger Details in Kauf. Am Ende bekommt er es ja günstig.
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Nicht auszuschliessen ist, dass die – möglicherweise unterbewertete – Uhr bei einem Insider landen soll. Nun, da IP die Sache publik gemacht hat, könnte dieser Pech haben.
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Beni was schaust du auch immer Sachen an, die du dir sowieso nie leisten kannst? Wäre deine Zeit nicht besser investiert, wenn du stattdessen Flixbus-Preise vergleichst?
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In diesem geldverseuchten, bananenstaatähnlichen Kanton voll mit Steuerflüchtlingen und Delinquenten ist wirklich alles möglich 😂😂
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Aber die CHF 530 Millionen Finanzausgleich nehmt ihr gerne von uns?! Bist nur neidisch, dass du nicht zu uns gehörst.
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„Das Interesse an ihnen ist trotz dem 0815-Beamten-Service riesig.“
Warum also mehr Aufwand als nötig machen? Wenn Flixbus-Beni so viel Aufwand mit diesem Artikel betrieben hätte, wie er dem Kanton Zug unterstellst nicht betrieben zu haben, dann wäre aus diesem Artikel wohl noch etwas geworden.
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So einen bluffer Uhr möchte ich nicht einmal für 1 Stutz.
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Würde auch nicht zu dir passen.
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Das Betreibungsamt hat theoretisch eine Sorgfaltspflicht gegenüber den Gläubigern; dazu gehört einen hohen Preis rauszuholen. Inzwischen wissen wir zur Genüge, dass der Staat in der Praxis niemals haftet – entsprechend nichtsnutzig die Leistung.
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Diese Versteigerungen werden sich häufen. Es wird immer mehr Banker geben die notfallmässig „flüssiges“ brauchen.
Das teure Spielzeug ist aber nur ein Bruchteil des Kaufpreises werd🤣👍.
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Beschreibung
1 Herrenarmbanduhr „Patek Philippe“, rundes Gehäuse in Platin 950, Modell: Grand Complication, Referenz-Nr.: 5370P-001, Gehäuse-Nr.: 6213635, Werk-Nr.: 5253604, mechanisches Werk (Handaufzug), Saphirglas, Zifferblatt: schwarz, aufgesetzter arabische Ziffern, Chronograph mit Sekunden- und 30-Minuten- und Stundenanzeige, schwarzes Lederband mit Faltschliesse in Platin 950, fachmännischer Schätzwert: CHF 70’000.00 – CHF 100’000.00
Bemerkungen des Schätzers: Die Uhr hat Tragspuren und weist Spuren an der Lünette auf. Das Betreibungsamt verfügt über kein Echtheitszertifikat!
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Dort wo die Ahnungslosigkeit gross und der Service mies ist gibts manchmal dafür gute Preise
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Kurz gesagt:
Kantonaler Rampen-Ramschverkauf u.a. für alte Zahradwecker. Wir in ZH verhoeckern hier dafuer, (bald)völlig wertlose BlechNr Schilder fuer kranke Unsummen. Also noch doofer, wer’s kauft. So hat jedoch jeder Kanton -nebst dem kt Lehrmittelverlag mit den alten ZwangskaufLP21 Buechern- seine Side Income Sources. Soll den Zahnradwecker kaufen wer will. Ich bleib bei meiner smarten Smart Watch !
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Eben ZG nicht ZH. Tscheggsch.
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Das Betreibungsamt Zug macht primär Sachwerte zu Kapital. Exakt dies ist ihr Auftrag. Der oder die Gepfändete hätte ja frühzeitig einen Drittweg beschreiten können um aufgehäufte Schulden ordentlich zu begleichen!
Man kann daher schwerlich damit kommen, dass in dem hier vorliegenden Fall- die PP nicht ausreichend beschrieben sei.
Die Angaben reichen aus. Abgesehen davon, dass Niemand solch ein Teil braucht, ersteigern, 1 mal ab zur Revision, auffrischen und Gut ist.
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💐🌼🌷🌞🌸
Mein liebes Omi raffelt ihre Kaffeebohnen auch noch in der alten Kaffee-Mühle. Sie ist halt auch schon sehr alt geworden. Die Muehle auch. Aber sieht noch schön gepflegt aus. Beide.
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Die Schweizer Behörden sollten die Transaktionen auf diesen Online-Verkaufsplattformen ernsthafter unter die Lupe nehmen. Es besteht ein hohes Risiko der Geldwäscherei oder des Verkaufs gestohlener Gegenstände. Aber wir sind damit beschäftigt, zu kontrollieren, ob die Autos ordnungsgemäss geparkt sind und ob Sie Ihre im Ausland getätigten Einkäufe ordnungsgemäss angemeldet haben.
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Gibt’s noch gratis eine Heimatschutz geschuetzte ZG Villa am See dazu? Dann kauf ich den Wecker erst recht nicht. Da hat man ja nur noch grandiose Renovationskoste (auch zum stündlich mal drauf schauen – mit ganz grossen Augen). Wer hat noch nicht? Wer bietet noch was?
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Sommerloch Alarm
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Der Autor sollte sich bei einem Auktionshaus oder dem Betreibungsamt ZG als Freelance Auktionator bewerben.
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Wenn die Uhr von einem Zuger Beamten oder seinem Umfeld ersteigert wird, wissen wir warum die Auktion so war wie sie war.
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Es raucht mal wieder aus dem Frenkel-Staat. Der angegebene Link egant-zug.ch wird von meinem Firefox-Browser mit „Seien Sie vorsichtig.Irgendetwas stimmt hier nicht. Firefox hat ein mööglicherweise schwerwiegendes Sicherheitsproblem auf http://www.egang-zug-ch entdeckt.Jemand, der sich als die Webseite ausgibt, könnte versuchen, Dinge wie Kreditkartendaten, Passwörter oder E-Mails zu stehlen.“ LINK Erweitert. LINK Zurück (empfohlen).Hat die Wäscherei Hässig in Zug eine Filiale?
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Als aussenstehender und mit dem Thema unerfahrener Leser kann man es nur objektiv betrachten bzw. beurteilen.
Der Uhrenexperte wie das schon sagt ist ein Experte in seinem Fach und weiss was fehlt daher subjektiv. Er könnte im Gegenzug nicht in einer Fachzeitschrift für z.B. Raketentriebwerke mitreden.
So auch um den Beamten des Kanton Zug der kein Experte für Luxusgüter ist, und daher so vorgeht.
Das Angebot ist recht überschaubar. Wenn es groß wäre könnte das Kanton darüber nachdenken einen Experten für Luxusgüter dauerhaft zu beschäftigen der das ganze angemessen beurteilt
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Die Auktion endet erst am 21.6.2026. Erfahrungsgemäss gibt es gegen Schluss einen Bieterkampf. Die Gebote werden also noch massiv steigen. Es gibt keinen Grund für Beanstandungen.