Die Aktie der UBS schiesst gerade hoch. Gestern übersprang sie die 40 Franken-Hürde, als wäre sie die helvetische Ausgabe von Elon Musks SpaceX.
Dahinter steckt die grosse Aufweichung beim Kapital. Bern sei Dank.
Karin Keller-Sutter, die Iron Lady der helvetischen Finanzen, gerät mit ihren für die letzte reale Grossbank des Finanzplatzes geforderten 22 Milliarden als Zusatzpuffer ins Abseits.
Aufwind haben umgekehrt die Ermotti-Freunde von FDP und SVP. Die Rechte verschafft dem Kapital-Leiden der UBS voraussichtlich ein baldiges Ende.
Wie? Ganz einfach: Mit AT1.
Ausgerechnet jene Wandelanleihen, die bei der CS nichts halfen und welche die Finma in der Not als Zusatz-Gschänkli für die UBS ausradierte, erfahren ein fulminantes Revival.
Die UBS soll einen grossen Teil des von Keller-Sutter geforderten Zusatzkapitals als AT1 stemmen, so die Forderung der bürgerlichen Strippenzieher im nationalen Parlament.
Die luftigen Wandler sollen anstelle von tatsächlichem, harten Eigenkapital-Franken das Too Big To Fail-Trauma der Schweiz mit ihrer „Lieblingsbank“ ein für allemal lösen.
Dabei könnten die im März 2023 „gekillten“ CS-AT1s den Schweizer Taxpayer bald Milliarden kosten. Dann nämlich, wenn die globalen Investoren, die bei der staatlichen Notrettung in die Röhre schauten, vor Bundesgericht recht kriegen.

Die AT1 sind damit das grösste Drama innerhalb des CS-Thrillers. Doch das hält die politische Rechte nicht davon ab, der UBS mit einer AT1-Neuauflage frische Flügel zu verleihen.
Flankenschutz leisten heute in der NZZ zwei Koryphäen: Rolf Watter, der Superpartner der Zürcher Kanzlei Bär und Karrer, sowie Ivan Lengwiler, ein Oek-Professor von Basel.
Beide keine Unbekannten im UBS-Kapital-Fight: Lengwiler hilft der UBS an Podien, wo er nur kann.
Crazy wird’s bei Watter. Es handelt sich um den Chef-Anwalt der ganzen Operation CS. Watter wies Colm Kelleher und Sergio Ermotti den Weg zum historischen CS-Schnäppchen.
Laut Anwalt Watter bilden die AT1 den neuen Königsweg zur endgültigen Lösung des UBS-Kapital-Problems – es brauche lediglich einen Swiss Finish, meint er im Verbund mit dem Professor.
Dass Watter der Lobbyist Maximus der Schweizer „Monsterbank“ ist, verschweigt die NZZ. Kein Wort dazu unter dem prominent abgedruckten Standpunkt. So geht Journalismus im Zeitalter von Big Lobbying.

Ja unsere Politiker. Knallharte Dealmaker und Verhandler. 100% Erfolgsgarantie. Durchsetzungsstark, loyal zum Bürger. Lassen sich nicht so einfach über den Tisch ziehen.
Was willst Du mehr?
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Pille vergessen ?
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besonders die SVP – classe politique par excellence
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Bilanzbetrug, Staatlich Verordnet, schikaniert werden nur die kleinen mit immer mehr regulierung. Was soll man sagen?
Neues aus Absurdistan
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Sergio Ermotti zeigt der Keller-Sutter ihre
Grenzen auf . Der Aktienkurs wird auf CHF 50.— gehen . Freude herrscht !
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Bei 65 verkaufe ich. [Remember 2008)
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Vergiss nicht bei 47 zu verkaufen, weil danach wird sie gegen Null tendieren.
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Und wieder beginnt das „Spiel“ von vorne:
die UBS geht ins Risiko mit dem Geld der Kunden,
die Führung kassiert die Boni,
und in ein paar Jahren zahlen die Bürger über die Steuern die Rettung von dem Konkurs ….
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Also bis jetzt hat der Buerger nur verdient und nix bezahlt …
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Wie, wo, was? Warum soll ein „gewöhnlicher“ UBS-Kunde seine Einlagen automatisch in AT1-Konstrukte umtauschen? Beides sind Passivgelder und ich glaube in Sachen Anlage besteht immer noch komplette Wahlfreiheit. Boni hin oder her, es wäre einfach dringend notwendig, dass die UBS auch langfristig nachhaltig geführt würde.
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Dass eine (Gross)Bank für ihre eigenen Interessen lobbyiert, ist weder überraschend noch verwerflich. Erstaunlich bis schockierend ist aber, wieviele sonst besonnene Persönlichkeiten aus Politik und Öffentlichkeit die Schatten-Argumente ungefiltert inhalieren. Sogar dann, wenn diese betriebs- und volkswirtschaftlich absolut nicht standhalten. Dabei stehen weder der Hauptsitz noch das Geschäftsmodell auf dem Spiel, also auch keine Arbeitsplätze und Steuereinnahmen in der Schweiz.
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man sollte unseren politiker verbieten, lobby zu betreiben.
volksvertreter, wie der name schon sagt, sollten das volk
vertreten und nicht das kapital.
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Alle wissen es, aber niemand tut etwas dagegen. Bundesbern abschaffen und die Finma dazu. Die kosten nur und bringen nichts.
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Das Kapital gehört dem Volk. Es ist nur ungleich verteilt. Soll es gleich verteilt werden, verschwindet es..
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Und vielleicht auch nicht die Pharma, Immobilien, die Exportwirtschaft, das „Gesundheitsweisen“ etc. etc. Da gibt es noch ein Dutzend Baustellen mehr.
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Seid Ihr jetzt plötzlich alle „Linke und Grüne“, die Ihr sonst in den Kommentaren beschimpft 🤩
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at last… masssiv(st) im Plus… und das ist beileibe nicht das Ende…
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Selbst eine zerrissene Wetterfahne erfüllt noch ihren Zweck, wo ich bei ihr vermisse! Und, was interessiert mein Geschwätz von gestern, also!
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Soso, Lukas, und wer ist jetzt von der SVP: Watter, Lengwiler, Ermotti, Kelleher? Oder gar die Leute von der NZZ?
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Mehrwut is not amused!😂
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Die Linken oder Mitteparteien sind ja wohl nicht gegen kleine Fussfesseln für die UBS. Wobei die Fussfesseln maximal aus Stroh sind, aber die UBS und ihre Verbündeten jammern, als ob sie aus glühendem Stahl wären…
Spaltet das IB in die USA ab und gut ist. Behaltet die paar Milliarden und wenn sie hops gehen, wayne.
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Die Schweiz und mit ihr die Steuerzahler werden von der UBS bei der kommenden Finanzkrise ins Verderben gerissen. Der Niedergang der Schweiz ist offenbar von denjenigen, die davon profitieren werden, gewollt. Das NEIN gegen die 10 Mio Schweiz und der EU-Unterwerfungsvertrag sind klare Indizien dafür.
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Wir sehen nichts. Wird etwas realwirtschaftlich brauchbares produziert wonach Nachfrage besteht?
Was bitte soll abgesetzt werden, um Erträge einzubringen?
Womit werden Gewinne erzielt?
Nichts ist da.
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Jetzt kommt endlich der richtige Wert zum Vorschein bei dieser Finanzperle mit Staatsgarantie !! – Kursziel Fr. 60.–
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Um die Schweiz vor der UBS zu schützen, muss die UBS gezwungen werden, die Schweiz zu verlassen, bzw. ihren Hauptsitz ins Ausland zu verlegen.
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Ich gönne jedem UBS-Aktionär seine Freude (ich gehöre nicht dazu). Es ist keine Frage des OB, nur eine Frage des WANN UBS wieder in Schieflage gerät. Problem: Diejenigen, die unvernünftige Risiken eingehen, müssen dafür nicht mit der eigenen Brieftasche geradestehen. Man schaut nur auf den eigenen Bonus. Die (Risiko)Kultur hat sich nicht verändert, v.a. nicht bei den ausländischen Tochtergesellschaften. Diese sind mit 100% EK zu unterlegen. Keine komplexen TIER1-Geschichten (mit unterschiedlichen Trigger-Levels), keine Anrechnung dubioser Aktiva (IT) etc. Einfach nur hartes EK, plain & simple.
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Jeder der eine Pensionskasse hat, ist Aktionär.
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Dumme Schweiz blecht für Evian und Bürgenstock? Naja, anscheinend haben wir noch Geld zum Versauen? Fazit: Man fragt sich, ob die Mittel am Ende überhaupt noch für die Milliardenforderungen der AT1-Anleger reichen werden. Schliesslich wartet eine regelrechte Armada an Klägern bereits ungeduldig darauf, ihren Zaster einzufordern.
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Ach das ist doch kein Problem, man kann‘s ja dann bei den Sozialkosten, Krankenkassenverbilligungen, AHV oder was sonst noch so „für den Normalo“ ausgegeben wird, was wohl bemerkt, dieser auch immer noch selber finanziert, reinholen … Ironie off
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Man kann es kaum glauben, die schlechteste aller Lösungen. Wie doof oder korrupt sind eigentlich unsere Parlamentarier? Die Interessen des Volks vertreten sie auf jeden Fall nicht
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Herzlichen Dank an unsere Bundesratsparteien für die UBS-Rettung 2008 – samt dem Versprechen, dass so etwas nie wieder passieren werde.
Ebenso danke für das CS-Debakel mit Milliardenverlusten und als Bonus die kreative „Enteignung“ der AT1-Bonds auf Null per Notrecht.
Vor diesem Hintergrund ist mein Vertrauen grenzenlos, dass SVP, FDP, die Mitte und SP auch das nächste UBS-Problem mit derselben „Kompetenz“ und historischen „Meisterschaft“ lösen werden wie bereits 2008. Es ist traurig, aber manchmal hilft ein wenig Ironie.
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beim alten. System – Trumpolin USRAEL – BlackRock – WEF – WHO – Politik links – rechts – mitte, alles reines gelaber, uns wollen sie alles verkaufen ohne mich. Aktienkurse haben gar nix mehr mit der realität zu tun – Assetinflation: Knopfdruck das Zeug steigt wie ein Ballon und wenn die Luft draussen ist … den Rest kennt ihr ja. Gold und Silber physisch und Rettet euer hart verdientes Geld.
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Nur weiter so UBS. Bei 50 Verkaufe ich und inverstiere in Roche, Nestle und Novartis. Das ist dann für die Rente.
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Ich wünsche KKS nichts schlechtes, aber sie soll endlich gehen.
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Hat Chuck Norris was mit dem Kursanstieg zu tun?
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„Ein Volk, das seine Vergangenheit vergisst, ist dazu verdammt, sie immer wieder zu durchleben“
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4% hartes Eigenkapital und Buybacks. Viel Glückbin den nächsten wenigen Jahren.
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In diesem Zusammenhang weise ich auf Christoph Pflugers IP-Artikel von 2018 hin: Thomas Jordan: Der nette Freund der privaten Geldschöpfung.
https://insideparadeplatz.ch/2018/01/18/thomas-jordan-der-nette-freund-der-privaten-geldschoepfung/
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UBS: Sergio Ermotti weiß nicht, wie Geld entsteht. Debatte zwischen einem Professor für monetäre Makroökonomie und dem UBS-Manager.
https://youtu.be/2gkLUZL4Ugs?is=rgWmmaprYUVc2l5X
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Sehr schön. Hatte von etwa 6 Jahren zu etwa 10 CHF 15’000 Aktien gekauft. Diese stosse ich nun ab. Alleine die Dividenden brachten in dieser Zeit einen schönen Batzen ein.
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Ausgerechnet die SVP. Und da gibt es noch Menschen die glauben sie sei für das Volch. Total verblödet !
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Was soll der Ausdruck „Volch“ die ganze Zeit? Willst du damit besonders intelligent, belesen oder sonstwas wirken? Der Inhalt wird dadurch leider keinen Deut besser.
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Wahrscheinlich Klopfen sich einige Herren nun zu früh auf die Schultern. Ihr kennt es ja wie die Börse bei vermeintlich guten Nachrichten reagiert. Das tut sie aber auch bei vermeintlich negativen. Noch ist nicht alles ausgestanden. Im August gehen die Gespräche weiter. Das beste wird sein bis dahin abzuwarten. Wir werden sehen.
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Wenn der Trump auf Swiss Bank in
Amerika los geht. Geht der Kurs
wie eine Rakete runter wetten ?!!
kommt wie das Amen in der Kirche.
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Ich habe den Schrott bei 38.10 verkauft. Bis zum nächsten Skandal/Crash geht’s nicht mehr lange. Sind ja genau die gleichen Top Leute wie bei der CS.
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Das muss man sich mal auf der Zunge zergehen lassen – die Aktie steigt, weil die Bank künftig mehr Risiken birgt und somit irgendwann wieder in Schwierigkeiten kommt. Also optimieren wir derzeit die Fallhöhe.
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Euro 60.-!
Heute notiert sie nirgends mehr, und auch der Euro hat seit dem Jahr 2020 ca. 25% seiner „Kaufkraft“ eingebüsst.
Währungen zerfallen und Aktienkurse „steigen“ (optisch auf Kurszetteln). Irgendwann werden die Währungen alle bei Null-Kaufkraft stehen, wo werden dann die Aktienkurse notieren(?), welchen Realwert werden Aktien noch aufweisen, wenn die Kaufkraft der Währungen bei Null notieren werden??
Es wird langsam Zeit darüber nachzudenken.
Notiert ein Aktienkurs bei 100.-, die Währung, in der die Aktie gehandelt wird aber bei NULL; wieviel Realwert ist dann noch vorhanden?😁🙃😉🤔🤑
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bald zur Diskussion stellen, oder???
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bald eine Umfrage starten auf IP, oder?
Wäre doch interessant die Antworten zu hören, oder zu lesen.
Vielleicht könnte ja auch mal der „Bankenprofessor“, der liebe Herr Geiger etwas dazu sagen.