In Deutschland tobt seit Tagen eine KI-Affäre. Hochrangige würden nicht mehr selber schreiben, ihre Texte stammten aus der Maschine.
Der Chefredaktor des Berliner Tagesspiegels verlor seinen Job; er habe seine Kommentare mit KI fabriziert.
Gilt das auch für Kommentare aus der Feder des neuen Chefredaktors der NZZ Deutschland?

Das Schweizer Edelblatt versucht im Nachbarland, sich als rechte Kraft zu etablieren. Jetzt schreibt ein deutscher Blogger und „Plagiatsjäger“:
„KI-typische Stilelemente finden sich aggregiert in einem Holocaust-Kommentar des neuen Chefredakteurs der Neuen Zürcher Zeitung Deutschland, Florian Eder, der seit Jahresbeginn im Amt ist.“
Eder folgte auf einen NZZ-Deutschland-Chef, der viel Renommee genossen hatte und gute Leute anzog.
Unter dem neuen Mann sollen es kritische Redaktoren schwerhaben. Es kam schnell zu Abgängen.

„Die Behauptung, Florian Eder lasse seine Kommentare von KI verfassen, trifft nicht zu“, wirft sich die NZZ-Zentrale in Zürich in Person der Sprecherin für den deutschen Chef ins Getümmel.
„Die NZZ verfügt über klare publizistische Leitlinien und eine unternehmensweite Governance für den Einsatz von KI.“ Die „publizistische Verantwortung“ für deren Beiträge liege immer bei den Autoren.
NZZ-Chefredaktor Eric Gujer hatte vor gut einer Woche einer Leserin, die sich bei ihm über die Texte von Deutschland-Chef Eder direkt beschwert hatte, persönlich geantwortet.
Die NZZ würde jeden Gebrauch von KI offenlegen, meinte Gujer. Das Ziel sei, „Transparenz und Glaubwürdigkeit zu wahren“.
Dann meinte Gujer: „Auf der Basis des Vorgenannten erachte ich es als ausgeschlossen, dass Herr Eder seine Texte von KI hat schreiben lassen.“
Der „Plagiatsjäger“ – er heisst Stefan Weber und lehrt an der Uni Wien, kommt zu einem anderen Befund.
„Vor nur zwei Wochen griff die NZZ bei einer moralisch ähnlich gelagerten Plagiatsaffäre hart durch“, meint er in seinem Blog. Damals ging es um einen Journalisten des Nebelspalters, der zur NZZ wechseln sollte.
Weil er versteckt plagiiert hatte, löste die NZZ dessen Vertrag noch vor Stellenantritt auf. Stefan Weber weiter:
„Nun hat das renommierte Qualitätsblatt die nächste, viel dramatischere Affäre am Hals, denn insbesondere Chefredakteure, auch regionale, müssen ein Vorbild und absolut sauber sein.“
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wer liest schon den Schrott? 🤷♂️
Ab in den Mülleimer!
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Man sollte mal analysieren, wieviele Themen und Artikel von „The Economist“ abgekupfert werden.
Grad bei den nicht aktuellen Sonderthemen ist dies sehr augenfällig.
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Udekoff hat doch gesagt wie es läuft. In jeder Redaktion hat es CIA Mitarbeiter die dann Artikel Vorschläge machen, kommt von der Zentrale der Befehl, poppen die Artikel auf Kommando auf. Die ganz Faulen kopieren einfach von einer anderen Redaktion oder übersetzen nur. Ist natürlich auch im Osten so, mit dem unterschied der Journi der nicht spurt verliert nicht nur seine Privilegien und den Job.
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Blogger Webe meint: Viele Trikola und Antithesen seien KI-Zeichen. Da muss ich lachen! Dies sind gängige Stilmittel, die ich auch brauche und eben auch KI. Das rechtfertigt den fiesen Vorwurf (in Frageform, damit rechtlich nicht angreifbar) sicher nicht. LH sollte nicht auf der Welle surfen.
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Wieso nicht? Ist deutlich günstiger.
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Das geht natürlich gar nicht
– aber wer weiss, vielleicht wird sogar weniger politische Einseitigkeit und „Propaganda“ in der NZZ geschrieben, und dank KI werden die ehrlicheren Informationen an die Leser vermittelt ….
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Betrügen tun doch alle.
Bei IP ist es der festangestellte Loomit (vermutlich sogar Hässig höchstpersönlich), welcher immer gleichzeitig mit der Publikation des Artikels einen mehrere Minuten alten „Teaser-Kommentar“ abliefert, welcher die Klicks erhöht. Und dann gibt es den KI-generierten ‚LifeSciences‘. …
Die ganzen News lassen sich schon mit KI erstellen. Echter Journalismus wäre noch gefragt, leider am Aussterben weil anspruchsvoll und damit auch nicht leserfreundlich.
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Aber bei Feusi, da waren sie schtreng!
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Plagiat und KI-generiert sind zwei unterschiedliche Paar Schuhe.
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Plagiat und KI-generiert sind zwei unterschliche Paar Schuhe.
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Aha, stimmt das?
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Hat man Chuck Norris gefragt, ob ein Plagiat vorliegt?
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Der Weber war Privatdozent an der Uni Wien, lehrt die aber schon seit eine halben Jahrzehnt nicht mehr, oder wie die Uni es schönschreibt: „Zur Zeit nicht im aktiven Personalstand der Universität Wien“.
Luki hat es auch nicht so mit dem Recherchieren…
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Für Boomer ein absolutes Drama
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Die Berieselung des Volkes mit Mainstreampropaganda wird nur noch durch die AI erfolgen können, nur schon mangels Aboeinnahmen.