Mario Irminger ist der vielleicht wichtigste Manager Helvetiens. Er führt einen Konzern mit 95’000 Mitarbeitern – Nummer 1.
Die Rede ist von der Migros. Die durchläuft unter Irminger eine Radikalkur. Kein Stein bleibt auf dem anderen.
Ob der Orange Riese damit Lidl und Aldi bezwingt, wissen die Götter. Oder Philippe Gaydoul.
Der ist zwar nur Erbe. Aber was für einer: Milliarden hatte es ihm ins Haus gespült.

Karl Schweri sei Dank. Das war Gaydouls Grossvater. Vor allem war Schweri Gründer von Denner.
Den Discounter hatte Schweri über die Jahrzehnte zur harten Migros-Konkurrenz aufgebaut.
Als Schweri 2001 starb und Gaydoul das Ruder übernahm, versuchte der Enkel nicht allzu lange, das Werk fortzusetzen.
Anfang 2007 verkaufte er die Kette für mehrere Milliarden der Migros.
Chef Herbert Bolliger, der vor 20 Jahren das Rennen gegen Mitbewerber Coop machte, hatte mit dem Deal den Coup seiner Karriere geschafft.
Auf dem Denner-Chefposten landete Mario Irminger, ein aufstrebender Migros-Manager. Der schuf sich mit seiner Denner-Leistung rasch den Ruf des Coming Mans innerhalb der Gruppe.
Nachdem Bollingers Nachfolger Fabrice Zumbrunnen von der kleinen Migros Neuenburg den Dutti-Riesen Richtung Klippe gesteuert hatte, kriegte Irminger die Chance seines Lebens:
Migros Big Boss. Das war im Frühling 2023. Jetzt kommt ausgerechnet Erbe Gaydoul, der mit seinen geerben Milliarden mehrere Unternehmen kaufte und diese in den Sand setzte.
Und lässt an Irminger keinen guten Faden.
Der Migros-Boss würde Denner gerade Richtung Abgrund steuern, die Läden sähen immer noch gleich aus wie damals vor 20 Jahren, als er die Kette der Migros verkauft hatte, so Gaydoul heute in der NZZ am Sonntag.
Zwei verlorene Jahrzehnte, findet Gaydoul. Der Vorwurf wiegt schwer.

Irminger hat einzig deshalb die Migros-Gesamtführung erhalten, weil Denner innerhalb des Detailhandels-Konzerns als einzigartige Erfolgsstory gilt.
Alles nur Schall und Rauch? Viel Hype und Show, aufgeführt von Mario Irminger?
Die Migros-Pressestelle dementiert selbstverständlich. Man habe Denner zweimal radikal renoviert, insbesondere unter Irminger sei der Discounter aufgefrischt worden.
Der Vorwurf, man sei mit 3’500 Produkten gar kein echter Discounter mehr, sei an den Haaren herbeigezogen.
Gaydoul betont seinerseits, halb so viele Einzelartikel seien das Maximum, wenn man Tiefpreis-Leader sein wolle.
Ach was, findet der Migros-Sprecher in der Sonntags-NZZ, Denner würde seit Jahren eindrückliche Gewinne abliefern.
Mag sein.
Doch Gaydoul, ein denkbar schlechter Absender für die harsche Kritik, wenn man dessen eigene unternehmerische Leistung zum Nennwert nimmt, hat ins Schwarze getroffen.
Bei der wichtigen Migros-Tochter ist nämlich Feuer im Dach. Mehrere Spitzenleute sind über Nacht verschwunden, zuletzt der CEO – den hatte Irminger erst ein Jahr zuvor eingesetzt.
Die Führung hält jetzt Irmingers Mann in der Konzernleitung in den Händen, der für die Beteiligungen wie jener an On-Galaxus zuständig ist.
Ein Zahlenmensch, das Gegenteil von einem Ravioli-Hardseller.
Irminger hat mit Denner eine Baustelle mehr, das ist seit heute unbestritten – unabhängig davon, dass die Kritik von Vielredner Gayould kommt.


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Was hat Gaydoul auf die Reihe gekriegt, ausser den Denner-Verkauf an die Migros?
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Ein sorgenfreies Leben dank seinem Grossvater.
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These boots are made for selling.
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Navy Boot; Perosa; alles Milionengräber. Nicht wirklich herauragende Leistungen.
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Das Erscheinungs – Bild – mehr Schein als sein – Fundamental keine Ahnung von Wirtschaft hauptsache Geldverbraten …
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Das Schärfste überhaupt war ja, dass sich Philippe Gaydoul ganz legal von den Benci Brothers über den Tisch ziehen liess!
Das ging in die Analen der Geschichtsbücher ein. Was für ein Gesellenstück….
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Nichts. Er hatte Glück mit seinem Onkel. Das ist alles. Ein Leistungsausweis existiert nicht.
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Er hat Denner gut und teuer verkauft.
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Kurz und giftig, ohne Umschweife:
Swiss Quality ist Geschichte. Heute regiert die „unverzichtbare Fachkraft“ – und das Resultat ist billiger, wackliger und peinlicher denn je. Weiter so… der Laden fällt schon von selbst auseinander.
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Auch wenn Gaydoul die Geschäfte von Denner im Namen der Familie übernommen bzw. weiterführen durfte, so war er ein Unternehmer. Das im Gegensatz zu den Migros Manager.
Eine noch bessere Aussage können die noch verbliebenen Denner Mitarbeiter machen – und die der Migros, wie sie ihren „Laden“ und dessen Führung noch sehen.
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Gaydoul hat 100 % Recht! Irminger sollte sich auf die Migros konzentrieren und dort seine Probleme lösen, und uns keine politischen Ratschläge erteilen. Seine unsäglichen Äusserungen und Aufrufe gegen die Nachhaltigkeitsinitiative werden noch lange nachwirken und ihn Umsatz und Gewinn kosten!
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Irminger hat das als aktueller Präsident der IG-Detailhandel gemacht und somit im Namen von Coop, Denner und Migros gesprochen.
Und wenn schon: Dutti war sogar im Parlament. Es ist Teil der DNA der Migros, sich politisch zu äussern.
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Gaydoul hat völlig recht, Denner nimmt man kaum mehr wahr. Schlechte Standorte unattraktives Ladenkonzept.
Denner lebt vom Tabak & Alkohol
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Der Zopf ist dort sehr gut! Besser als in vielen Bäckereien!
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Kann ich nicht bestätigen.
Markenartikel gibt es da zum Spitzenpreis, ist immer in der Nähe vom Migros (bin ein lebenslanges Coop-Kind), Früchte und Gemüse sind eingepackt und somit sicher vor Hühnern, die alles betatschen und anfassen müssen, es gibt gute Weine (wenn man sich auskennt). Ob sich da jetzt Paletten stapeln oder von Jungfrauen in einer Vollmondnacht die Regale nach Feng-Shui einfüllen, ist mir sowas von egal.
Ich mag den Denner, auch wenn ich mir den Globus leisten kann. Am meisten ‚gefallen‘ mir ja die Hühner, die mit einer Globus-Tasche im Denner einkaufen 🙂
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Ach was, …nicht mehr wahr; war letzte Woche zum allerersten Mal bei ALDI; was für ein Saftladen, da mag Denner alleweil mithalten!
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A propos schlechte Standorte Denner ist immer in der Nähe von Migros weil Migros kein Alkohol verkauft. Hauptgeschäft von Denner grosses Sortiment von Weinen.
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@Hampe
Seit 1936 gibt es die Bäckerei Hausammann – seit drei Generationen backen wir nach allen Regeln des Handwerks.
Ein Kilogramm Zopf („Hauszopf“) kostet bei der Bäckerei Hausammann („De Zopf-Beck vo Züri“) 18,50 CHF. Die mehrfach preisgekrönte Spezialität wird nach traditionellem Rezept mit hochwertigen Zutaten von Hand geflochten.
https://zopfbeck.ch/zob
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Was kann Gaydoul eigentlich? Ausser Schweris Enkelsohn zu sein.
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Es wundert mich nicht, viele Leute haben keine Ahnung vom Detailhandel. Sicherlich nicht viele, die unten in der Kommentarspalte schreiben.
Ich arbeite 22 Jahre in der Migros und kenne die Migros recht gut. Ich verfolge auch die meisten europäischen Ketten und kenne mich europaweit bezüglich Supermarktketten sehr gut aus.
Migros leere Regale vorzuwerfen ist schlichtwegs lächerlich. Schweiz(er) können schlichtwegs keinen Preiskampf aushalten, möchte aber günstigere Preise. Mario hat vieles richtig gemacht und räumt endlich den Laden richtung Mercadona auf
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Discounter unter Supermarktketten haben es immer schwieriger. Siehe Penny oder Netto unter Rewe oder Edeka. Das Denner Bashing wegen Torsten Friedrichs Abgang von den Medien ist nur peinlich.
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Lidl Grosseinkauf!
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@Loomit: Auf keinen Fall ! Das (zwar schlecht bezahlte) Lidl-Personal ist äußerst schlecht eduziert, ausgebildet aber auch so arrogant. Überhaupt nicht interessant !
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Das (Zürcher) Management bei der Migros war schon immer sehr schlecht.
Migros hat immer mehr leere Regale. Das erinnert mich an die Swissair-Endphase, wo die Piloten Kerosin nur noch gegen Bargeld erhielten.
Wie lange macht es die Migros noch?
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Das ist wegen der schwachen Logistik. Diese kann den Warendruck nicht aufrecht halten.
Das vermutlich grösste Problem in der Migros heute.
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@Marktkenner: So ein Schwachsinn.
Der Grund für die leeren Regale sind Preiskämpfe mit Grosskonzernen wie Procter & Gamble. Ziel ist einheitliche Einkaufspreise für alle M-Unternehmen – was heute notabene nicht der Fall ist.
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Bevor man über Managementfehler, Mentalität oder „Baustellen“ spricht, muss man zuerst die gesellschaftliche Realität anerkennen – und die lautet: Immer mehr Menschen haben real weniger Geld zur Verfügung. Und genau das trifft Denner und Migros direkt im Kern ihres Geschäftsmodells. Ein Discounter lebt davon, dass Menschen:
sparen müssen
preissensibel sind
einfache Sortimente akzeptieren
günstige Eigenmarken kaufen
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Migros ist traditionell die „preisbewusste Mitte“.
Wenn aber:
die Mitte schrumpft
die Kaufkraft sinkt
die Kundschaft polarisiert (Bio oben, Discounter unten)
…dann verliert Migros von beiden Seiten.
Der Artikel tut so, als sei Irminger schuld an Denner‑Problemen.
Aber die strukturelle Realität ist: Die Kundschaft hat empfindlich weniger Geld – und das verändert den gesamten Detailhandel.
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@Abschaffung 2. Säule: Deshalb sind die Großeltern so nützlich. Die können ruhig anderswo (außerhalb der Schweiz) einkaufen gehen und beträchtliche Mengen an Reserven zurückbringen. Um ihre ganze (kleine für mich selbst) Familie zufriedenstellen ….
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@ElianeAB
Interessant: Letzten Monat auf dem Flug nach Lissabon sassen fast nur Eidgenossen – keine Touristen, sondern Ausgewanderte (AHV Rentner). Man kam ins Gespräch und alle -ohne Ausnahme- sagten: Wir gingen wegen finanzieller Sorgen, und wenn wir etwas bereuen, dann dass wir nicht früher gegangen sind. Diese Entwicklung sollte uns zu denken geben.
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Gaydoul hat in seiner Zeit Denner erheblich weiter gebracht. Die Läden wurden aufgefrischt, aber vor allem die Logistik ist da deutlich stärker geworden. Und er hat genau im optimalen Zeitpunkt verkauft. Das sind drei wirkliche Leistungen.
Zu Denner heute: Die Sortimenterweiterung hat viel mit Backwaren und Frische zu tun. Das wird heute einfach erwartet und bringt erheblich Marge. Auch Aldi / Lidl haben das gemacht.
Das grösste Problem der Migros ist und bleibt die Logistik, das Rückgrat eines Detailhändlers. Hier spielen die Regionalgenossenschaften eine ungute Rolle.
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Milliarden im Sand.
Wegen den Blunschi – Träumereien müssen die Migros-Kunden nun büssen.
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Ausgerechnet Gaydoul, der Luftheuler. Was kann er überhaupt als Betrieb um Betrieb an die Wand zu fahren?
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Er kann es sich leisten
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Denner Seedammcenter wurde kürzlich renoviert. Alkohol Laden wie früher PickPay. Keinerlei Innovationen. Da ist Lidl zehnmal besser.
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Bei Denner braucht es keine aufgemotzten Läden. Das Image ist „Gestell-Discounter“. Die Kunden wünschen ein grosses Weinsortiment, Wässerli und Süsswaren und dann hat’sich bald. Ein Aldi kopieren bringt nichts. „Neue“ Discountlinie besetzt.
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Stimmt, im Denner kaufe ich vor allem Cola -50%
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Hallo, hier spricht Reto Gerber. Ich bin Seniorpartner und einer der klügsten Köpfe der Schweiz. Da viele meine Meinung zu den wichtigsten Themen unserer Zeit einholen, möchte ich meine Sichtweise darlegen: Migros zahlte meinem Unternehmen 200 Millionen CHF für die Implementierung von SAP HANA. Da das Projekt das vereinbarte Budget um 150 Prozent überschritt, arbeitete Migros beim nächsten Projekt nicht mehr mit uns zusammen, um die Strategie festzulegen. Die Folge sind nun schlechte Ergebnisse und Arbeitsplatzverluste in der Schweiz. Mit freundlichen Grüßen, Reto Gerber
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@Reto Gerber
Grüezie! ich bin Senior Privater und bin der dümmste Kopf hier in Weggis.
Als leistungsstarke Alternativen zu SAP S/4HANA und der In-Memory-Datenbank SAP HANA dienen primär Microsoft Dynamics 365, Oracle Fusion Cloud und Oracle NetSuite. Diese Systeme vereinen moderne ERP- und Datenbanklösungen, lassen sich in der Cloud betreiben.
SAP HANA dient als ultra-schnelle In-Memory-Datenbank und Plattform, die es Unternehmen ermöglicht, riesige Datenmengen in Echtzeit zu verarbeiten und zu analysieren.
SAP S/4HANA einfach erklärt
https://www.youtube.com/watch?v=zK90s9d3qDg&t=14s
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Hallo, hier spricht Alfred Neumann. Ich bin Entrepreneur, Visionär, Gründer, Vordenker und laut meiner Mutter einer der unterschätztesten Wirtschaftsstrategen Europas. Auch ich kenne die Folgen mangelnder Wertschätzung. Nachdem ein Kunde mein Angebot über 75 Millionen CHF für eine PowerPoint-Präsentation mit zwölf Folien ablehnte, musste er wenige Monate später einen Drucker ersetzen. Zufall? Die Fakten sprechen eine deutliche Sprache. Historiker werden feststellen, die grossen Wendepunkte der Schweizer Wirtschaft begannen jeweils dann, wenn man auf die klügsten Köpfe nicht mehr hörte.
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@E.H.Roth&@ Freund von Hasso Plattner, Potsdam-Babelsberg
großartigsten Dichter unserer und vielleicht aller Generationen zu zitieren:“ The haters gonna hate, hate, hate, hate, hate, Im just gonna shake, shake, shake, shake, shake, shake“
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@Reto Gerber
Sie langweilen mich Nero. Wirf sie den Löwen vor. Danke.
Kein Gerichte, sondern Songtext – Hymne von IP ;-).
Klügster Kopf der Schweiz 😉 Sie scherzen wohl. Egal.
https://www.youtube.com/watch?v=2HGXd7ceHbc
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naja Herr Gerber, SAP/Hana kostet mittlerweile die Industrie schon 500 Mio… Deloit und anderen sei Dank.
Doch solange man das Hauptziel nicht aus dem Auge verliert… ALLE produzierende Bereiche haben z.B. nur noch eine Artikelnummer für Speisesalz, ist ja alles gut… öhmm, im Moment sind es wohl 14 unterschiedliche Artikel… Salz 🤷🏻…
aber auch das spielt keine Rolle, der administrative Mehraufwand liegt bei rund +20% gegenüber R3. Ein Lob auf alle Finanzheinis… man kann jetzt Statistiken ziehen und schöne PowerPoint erstellen, ohne das da realer Mehrwert entsteht…
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Das Denner-Marketing (wahrscheinlich by Migros) wirkt desorientiert. Es besteht offensichtlich ein Unwissen über die Kundschaft. Das sind Einkommensschwache, besonders Ausländer, aber auch Schweizer im Tieflohnsektor. Wie kommt Denner also darauf, ausgerechnet die Eishockey-Nati mit ihren Einkommensmillionären zu sponsern? Völliger Unsinn.
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das Ambiente in den Logen und der VIP-Lounge zusammen mit der übrigen Cervelatprominenz lockt halt. Auch die Fotographen/Innen sind nicht weit.
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Gaydoul hatte es ja in der Hand. Er kontrollierte Denner nach seinen Vorstellungen entwickeln können. Er entschied sich sich anders und verkaufte lieber an Migros und jetzt beklagt er sich. Sucht er einen Job als Denner Boss?
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Boomerprobleme
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Wenn Gaydoul es besser kann hätte er nicht verkaufen dürfen. Nach 20 Jahren mit Kritik zu kommen ist lächerlich und ohne Stil. Er hat mit Denner seit 2 Jahrzehnten nichts mehr zu tun und sollte sich entsprechend verhalten. Denner geht ihn schlicht nichts mehr an!
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@Oekonom
Die Schweizer Mitte bricht weg. Das ist das wahre Problem – für die Gesellschaft und für Migros/Denner. Alles andere ist ein Sturm im Wasserglas. Und wenn die Mitte schwindet, passiert Folgendes:
Migros verliert ihre Kernkundschaft
Denner bekommt mehr preissensible Kunden, aber weniger Marge
Coop verliert, weil sie zu teuer sind
Manor schliesst (Basel)
Auswanderung von gerade denjenigen die nicht auf EL angewiesen sind nimmt zu, weil Menschen Kaufkraft verlieren….Das ist der eigentliche Hintergrund – nicht Managementstil, nicht Mentalität, nicht Personalien….
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Migros hat in der unsäglichen Diversifikationsphase ***sämtliche*** übernommenen Firmen an die Wand gefahren. Das Management dort war und ist grottenschlecht.
Wenn er den ehemals äusserst gut geführten und hochrentablen Denner genau an diesen Laden verkauft, ist er schon selber schuld und würde besser schweigen.
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Ebenso der ex Käser Peter Diethelm ist total überfordert in seiner Position.
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Der kann aber sehr gut schleimen……
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den hässlichen, widrigen DDR-Mief der Migros endgültig aufgedrückt zu bekommen. Die widerliche, dilettantische Migros-Werbung erinnert ständig an üble DDR-Zeiten. Schade um Denner, dass die einst hoffnungsvolle Firma den Migros-DDR-Stempel aufgedrückt bekommt. Leider läuft auch Denner Gefahr, mit der Migros rasch in Richtung Untergang zu gehen.
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…er hat einst die Denner zu einem weit überrissenen Traumpreis an die damals noch einigermassen rentierende Migros verscherbelt. Nun ist es unschön über eine Migros herzuziehen, die nur noch ihre Trümmer sortiert und vor dem definitiven Untergang steht.
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Das ist ja lächerlich: ein Erbe der nie etwas leistete und alles an die wand fuhr, Paradebeispiel Ares, aber auch Navyboot, spricht nun gross auf. Dann hätte er es halt nicht verkauft, wenn er es besser kann, nur das dann Denner schon komplett verschwunden wäre
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dass die Migros mit ihren unrentablen Seitenästen unrettbar dem Untergang geweiht ist. Zu viele langjährige und gute Kunden sind der Migros (leere Gestelle sind an der Tagesordnung) davongelaufen. Die jetzigen, unfähigen Apparatschiks versuchen nur noch, so lange wie möglich die eigene Tasche zu füllen.
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„SuperMario“ ist entscheidungsfreudig und (noch?) durchsetzungsstark. Doch er ist auch laut, versprüht Optimusmus ohne Ende. Das aktuelle Resultat hinkt und die Läden sehen auch noch aus wie früher.
Herr Gaydoul hat übrigens seit dem Verkauf von Denner auch unzählige Projekte mit Schickimickimarken in den Sand gesetzt.
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Migros wird zu Denner, Denner wird zur Migros. Letztlich wird nur noch ein Name übrig bleiben. Jegliche weitere Versuche einer Separation wird scheitern. Da kann McKinsey noch so oft am Hauptsitz am Limmatplatz aufkreuzen. Man erinnert sich an die „Hunter Strategie“, ausgetüftelt für die Swissair. Migros sollte aufpassen das aus ihr plötzlich ein REWE wird.
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Wieso wird nach Mc.Kindsey gerufen? Das kostet ein Riesenvermögen wieso? Die Manager haben doch spitzenlöhne und solten doch Ihre Probleme selber lösen. Wieviele Firmen haben nach Mc. Kindsy zugemacht. Vieleicht das Mc. Kindsey das Personal entlässt und sich die Manager Unschuldig fühlen.
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Sie haben einst klingende Marken wie Navyboot, JetSet, Fogal, Hanhart-Uhren ruiniert und in den Sand gesetzt. Ein wenig mehr Zurückhaltung wäre mehr als angebracht…
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weiterführen eines Unternehmen.
Hirschmann hats genau gleich Vollbracht. Es fehlt an Passion, denn bei diesen wie oben erwähnten möchte gerne Unternehmen ist der Konsum viel wichtiger als ein Umternehmen führen zu können/wollen.
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Bei der Zielgruppe, Junkies, ist der Ladenauftritt unwichtig. Diese unheilige Allianz ist gegen die Migros Statuten und ein Verrat am Volk!
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Werde die Begeisterung für Migros & Denner & andere nie verstehen, da die Schweiz extrem winzig ist, also die Grenzen extrem zahlreich (und 100 % unkontrolliert) sind. Migros & Denner Produkte sind viel zu teuer.
Es ist offensichtlich, dass ich in diesen arroganten Orange-Läden nie etwas kaufe (oder kaufen werde). Beispiele (Komparativ): Ener Bio c/o Denner oder in Deutschland – Denner = bis zum 3-fachen des Preises für dasselbe D-Produkt.
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gefährlichen, vor allem völlig überflüssigen Äusserungen gegen die Nachhaltigkeitsinitiative bei sehr weiten Kreisen das eigene Grab geschaufelt. Dies wird man ihm im negativen Sinne bei einflussreichen, kaufkräftigen Kreisen nie vergessen.
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gaydoul war einfach nur der neffe.
er hat mit seinen investments viel geld in den sand gesetzt
oder wieder verschenkt.
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migros und coop sind immer noch viel zu teuer und sind nicht mehr konkurrenzfähig.
ständig nehmen sie günstige artikel, wie budget etc. raus und verteuern diese in neuer verpackung.
der konsument ist nicht blöd.
zum glück gibts noch lidl und aldi.
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Seit Jahren in Portugal (nicht wegen des Geldes) kaufe ich in praktisch allen Grossverteilern ein (Einheimische, Auchan, Aldi, Lidl), jeder hat seine qualitativ guten und bezahlbaren Produkte. Ist vielleicht ein bisschen aufwendig, aber muss man in der Schweiz immer nur Coop- oder Migroskind sein? Rausfinden, was wo am besten und günstig ist lohnt sich für den Gaumen und das Portemonnaie.
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Coop ist tatsächlich keck teuer, Migros hat das Pricing besser im Griff, aber… einem Vergleich mit „Geiz ist geil“-Lidl oder gar dem, die Schweizer Detailhandelszene beleidigenden, unsäglichen ALDI mögen beide locker standhalten.
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denner, wo die süchtigen ihren alk und tabak kaufen?
der muss nicht schön aussehen, das ist der kundschaft nun wirklich egal.
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@walter eucken
Walter, schiesst wieder mit Flinte auf Spatzen?
Bei Denner 2 Bier oder Tabak kauft – super Auswahl – im Gegensatz zu Migros, ist man kein SÜCHTIGER? Oder welchen Denner meinst Du?
Information kann Unwissen beseitigen:
1. https://www.stiftung-gesundheitswissen.de/praevention-wissenschaft/sucht
2. https://www.suchtfachstelle.zuerich
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Migros mit ABM waren eine gute Kombination. Dann kaufte M Unternehmen mit den gleichen Bedarfsartikel und alle führten nur noch Allerwelt taugliches. Dann ging’s leider bergab. Das Jubiläumspräsent war an Biederkeit nicht zu überbieten. Ein Päckli wie ehedem vom Frauenverein fürs Altersheim. Aber einen geschenkten Gaul schaut man nicht ins Maul. Ich schätze aber Schoggi, die sehr sauberen Körbe in meiner Filiale und die Café Glace . Zum Geburtstag bekam ich gratis eine Stengeliglace. Danke an dieser Stelle.
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Sieht fast aus wie ein gezielter Plan, soll Migros abgeschafft werden?
Migros passt wohl nicht ins Konzept der aufgezwungen Agenda 2030, dort sind Genossenschaften wohl eher ein Hindernis.
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Mit Dennner muss was geschehen, dass ist absolut klar. Gegen Lidl und Aldi hat Denner – wie es Gaydoul bereits in einem Cash Interview vor dem Verkauf an Migros selber gesasgt hat – keine Chance.
Folgende Alternativen gibt es: Denner Standort in kleine (24 Std.) Migros Läden umwandeln? Mehr teo Shops? Denner als „Shop im Shop“ in leeren Migros Standorten aufbauen? Oder neuer Brand: Denner mit M-Budget Artikel? Mit der Sortimentsangleichung und identischen M-Industrie Artikeln in beiden Filialketten kann es nicht weitergehen!
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Mit dem neuen Konzept Voi und Migrolino wird die Marke Denner verschwinden. Ein logischer Schritt, aber bitte klare M-Info, wohin der Weg führt.
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Zwei Produkte die ich im Migros immer kaufte, haben neue Hersteller und ein neues Rezept. Die Qualität finde ich wurde schlechter. Diese zwei Produkte kaufe ich nun nicht mehr. Zum Glück sind die anderen Produkte noch in guter Qualität die ich sonst kaufe.
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Welche Produkte? Wäre wichtig für die Marktforschung.
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Philippe Gaydoul hat nicht Milliarden geerbt. Seine Mutter bekam 25% der Anteile an Denner. Zusammen mit ihrem Sohn und Unterstützung von Baken und Investoren hat sie dann die restlichen Anteile von ihren Geschwistern aufgekauft.
Und danach Denner für 1 Milliarde Franken an die Migros verkauft, wobei er noch 3 Jahre als Chef bleiben musste. Das Geld vermehrte er danach fleissig, weshalb das Vermögen von ihm und seine Mutter auf 1.25 bis 1.5 Milliarden geschätzt wird.
Dass er jetzt über Denner bzw. dessen Führung herzieht, ist allerdings befremdend.
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Also in 20 Jahren von 1 auf 1.25 bis 1.5 Mia nennen Sie „vermehrte er fleissig“? Da hätte der MSCI World 3.16 Mia draus gemacht.
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An Ulf Bremendorfer
Die Schulden für die Auszahlung der Geschwister sind noch abzuziehen. Netto dürften um 500 Millionen geblieben sein. Und einige der Investitionen liefen anders als erhofft.
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Ich stelle nur eines fest beim Einkauf in der Migros. Alles wird teurer, man findet nicht mehr weil die Verpackunge geändert wurden, viele Produkte haben einen Lieferunterbruch, Früchte und Gemüse sind nicht frisch oder nicht erhältlich, viele Produkte gibt es nicht mehr. Ich habe angefangen bei Aldi und Lidl einzukaufen.
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Viele Produkte gibt es plötzlich nicht mehr, genau, dann schaut man sich halt anderswo um.
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Nein wird es nicht. Eher wird alles günstiger. Und nein das sagt nicht jemand, sondern der jemand täglich bei der Migros arbeitet und die Preise täglich sieht.
Viele Produkte gibt es weiterhin, jedoch vereinfacht man Sortimente.
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Der eine ‚Clown‘ zerfetzt den anderen ‚Clown‘. Zirkus und Komik in der Schweizer Wirtschaft. Ein klarer Trend.
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Gaydoul hat damals Denner mit Hilfe der alten Schweri-Schlachtrösser Hans-Ruedi Brauchbar und Co. aufgehübscht und fit für den Verkauf gemacht. Ein Hartdiscounter mit 1500 Artikeln hat heute aber keine Chance mehr. Sogar Aldi führt ein erheblich grösseres Sortiment. Wo er bei seiner Kritik aber durchaus einen Punkt hat ist bei der mangelnden Differenzierung. Durch Zusammenlegen des Einkaufs mit der Migros landen oft die gleichen Produkte in den Regalen mit nur minimalen Preisunterschieden. Daneben mangelt es an der Logistik – das betrifft aber auch die Migros selbst.
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Richtig! Aber nicht zu vergessen der Top-Einkäufer Peter Kaul. Ich war von 1996 bis 2001 sein Assistent und Stellvertreter. Herr Brauchbar ein sehr erfolgreicher Chef-Einkäufer und Mitglied der Geschäftsleitung . Herr Gaydoul ein knallharter CEO. Während dieser Periode knacke der Denner die Umsatzmilliarden, ab dann wuchsen wir jährlich um 3 bis 5% jährlich. Ich habe bei Denner eine sehr gute Zeit verbracht.
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„Mit vollen Hosen ist gut stinken“, pflegte meine Grosmutter jeweils zu sagen: Der Schweri würde sich ab den Leistungen seines Enkels im Grab umdrehen🫣, der hat gar nichts auf die Reihe gebracht, das Vermögen wurde ihm in die Wiege gelegt.
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Irmiger hat sich auch sehr dafür eingesetzt, dass das Moratorium für genmanipuliertes Zeugs aufgeweicht wird, sprich nicht mehr deklariert werden muss, resp. nur noch mit „neue Züchtung“ gekennzeichnet wird. Duttis Ziele weeeeit weg … laufend leere Gestelle … für mich ist Migros sowas von gestorben …
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Duttweiler und Schweri sind vermutlich am dauerrotieren.
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Denner hat sicher ein Problem. Aber der völlig unfähige Gayould ist der Allerletzte der kritisieren sollte.
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MIGROS ist KATHEDRALE der SCHWEIZER. Ich bin Migros Kind hört man … Tja Kinder werden erwachsen. Das Elternhaus ist altbacken. Die Küche aus dem letzten Jahrhundert. Die MIGROS schwimmt in Geld, weil Frau und Herr Schweizer keine echte Alternative hatten – Darum auch Pfui EU – wo kämmen wir hin, wenn wir merken, dass im Ausland man für sein Geld noch was bekommt. LIDL und ALDI wären vor 20 in der Schweiz leer, das ist heute anders ;-).
https://www.srf.ch/play/tv/eco-talk/video/ist-fuer-die-migros-nur-noch-billiger-besser-herr-irminger?urn=urn:srf:video:1731659f-6253-4ce2-989b-7650a33a0294
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Bei Denner geht es weniger um die 3500 Produkte, als einfach darum, dass Migros das Geschäft mit Tabak und Alkohol entgegen ihrer Genossenschaftsstatuten machen kann.
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Das Geschrei von den Leuten, als Migros das Alkoholverbot aufheben wollte. Da ist es verständlich, dass Denner damit gut bestückt ist. Denner hat immer gute Aktionen aus Schweizer Produktion und faire Preise.
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Es haben sich beide nicht mit Ruhm und Ehre überhäuft.
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Herr Gaydoul soll doch einmal im Kanton Zug eine Denner Filiale beehren,diese sind tip top geführt und alles andere als veraltet. Ich persönlich brauche keine Migros mehr, da das Frischprodukte Sortment im Denner für den Alltag völlig ausreichend und die Qualität 1a ist. Denke da schiessen einige Leute im Konzern auf Denner da dieser der Migros Umsatz streitig macht.
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Philippe G. hat immer noch ein ausgezeichnetes Busch-Telefon im Denner-Haus. Er hat auch das Können und „Unvermögen“ des ehemaligen Finanzchefs hautnah erfahren. Nicht umsonst tippte er mehrmals öffentlich an die Stirne, als dieser plötzlich Migros-Boss wurde.
Jedenfalls: „Gleich und gleich gesellt sich gerne“.
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Habe das Rauchen und Trinken aufgegeben – was soll ich denn da noch in einem Denner?
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Gaydi hat recht: Migros schämt sich offenbar für das Denner Konzept, die Läden sollen einfach nur hinter dem Rücken von Dutti Zigaretten und Alkohol verkaufen. Darum pflegen sie weder Konzept noch Design. Schade.
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Ehrlicher wäre, wenn Migros das Alkohlverbot kippt. Das hat Bollier selig erfolgreich verhindert. Für den Sieg hatte er sich OTeinen Champagner (!) kühl gestellt. So ticken die M Bosse. Und für eine Tafel Schokolade nicken die Genossenschafter alles ab.
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Dennerkrise ? Von dem sehen wir bei uns nichts. Vor wenigen Jahren wurde sogar ein neuer, moderner Denner im Dorf eingeweiht. Der bisherige, alte gibt’s auch noch. Der liegt zentraler, wohl deshalb. Der sieht allerdings altbacken aus. Wem das nicht passt, kann in den neuen gehen. Ausgerechnet Gaydoul, der sein Denner-Erbe sofort abstiess und seither nicht durch unternehmerische Glanzleistungen auffiel, muss Irmiger kritisieren. Grotesk.
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Ich befürchte, das aktuelle Migros Projekt ist zum Scheitern verurteilt. Mich jedenfalls hat das Migros Chaos in die Arme von Coop getrieben, wo ich mich wohl (wohler) fühle … auch, weil genügend nettes Personal vorhanden ist …
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Dito !
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Dito, oder ich fahre grad über die Grenze zu Edeka und Rewe. Migros wird immer mehr zum Denner, die Qualität der Frische nimmt zudem ab. Zudem nervt mich diese „aufgestellte“ Werbestimme in den Läden nur noch.
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Gaydoul hat als Unternehmer kaum etwas zustande gebracht – und hat trotzdem recht. Wer Denner zum Höchstpreis verkauft, beweist Timing, nicht Strategie; wer den Discounter danach auf 3’500 Artikel aufbläht und die Beschaffung zentralisiert, baut eine zweite, kleinere Migros am selben Standort. Irmingers eigene Tiefpreisstrategie hat Denner längst die Existenzberechtigung entzogen, Gaydoul liefert nur die Schlagzeile. Unbequem ist nicht, dass der Kritiker selbst gescheitert ist – unbequem ist, dass er damit nicht falsch liegt.
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Fürstenlandschaft Migros hat seinen „Bismarck“ noch nicht gefunden aber sein Silber bereits verpulvert.
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Denner nun Migros-Kopie oder Migros nun Denner-Kopie?
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Wenn ich Halt mache im Denner Walenstadt, sind an der Kasse zwei Nubier angestellt und der Test der Kundschaft setzt sich zusammen aus Kopftüchern und Salafistenbärten. Als einziger Schweizer fühle ich mich ausgegrenzt im eigenen Laden, äh Land, da nutzen weder Preise noch Sortiment mit Halalgedöns, also viel Glück ihr Migrospfeiffen
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Duttweiler hat Migros erfolgreich aufgebaut – seine Nachfolger mehrheitlich nur teuer abschreibend zugekauft
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Integration aus Zukauf ist oftmals viel anspruchsvoller und teurer als Wachstum aus eigener Kraft.
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Was braucht weniger Qualifikationen als eun berufsmässiger Sohn? Ein Enkelsohn.
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In Finnland gibt es hinter jedem Supermarkt ein Anhängsel, das Alkohol verkauft und sinnigerweise den Namen ‚Alko‘ trägt. Hier dieselbe Symbiose zwischen Migi und Denner. Wenn ich im Denner Bier kaufe, mache ich das wegen dem Preis und der günstigen Schoggi, die es gleich auch noch gibt und brauche dafür weiss Gott keinen schöneren Laden.
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Bei uns wurde der Denner vor ein paar Monaten umgebaut. Es gibt jetzt etwas mehr Gemüse und einen kleinen Bereich für TK-Aufbackbrot. Die Kassen sind aber immer noch die gleichen alten und insgesamt wirkt alles ziemlich eng, fast wie bei Ottos. Wenn zwei Einkaufswagen kreuzen, braucht es fast schon einen Verkehrsleiter. 😄
Die Mitarbeiter wirken oft gestresst. Bei uns heisst der Denner nicht ohne Grund «Saulädeli». 😅 Vor allem bei Bio-Produkten scheint man noch in den 90ern stehen geblieben zu sein. Die Auswahl ist klein und Produkte wie Alnatura sind oft schnell wieder weg.
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„Mit volle Hose chasch guet schtinke“
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‚Empty vessels make the most noise‘, wird Platon zugeschrieben.
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Jahrelang hat sich niemand getraut, den Niedergang der Migros offen anzusprechen. Die Medien waren schlicht zu abhängig vom grossen Inseratebudget des orangenen Riesen.
Das ändert sich nun, weil die Realität nicht mehr zu übersehen ist. Die Führungsprobleme bei Denner, der CEO der nach einem Jahr wieder weg ist, die verstaubten Läden: Das sind keine Gerüchte, das sind Fakten.
Gaydouls Kritik mag manchem unbequem sein. Falsch ist sie nicht.
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Hier ein Lob an die NZZ: Ich kenne einen Fall, wo die NZZ die Geschäftspraktiken eines grossen Retailers kritisch durchleuchtet hat. Die Konsequenz: Die Mediabudgets wurden gestrichen, Interviews verweigert – jahrelang.
Finanziell kann sich die NZZ das eigentlich nicht leisten. Aber genau das ist seriöser Journalismus.
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Tatsache aber ist und bleibt, dass Irminger McGrinsey anstellte um sich beraten zu lassen, weil er es selbst nicht hingekriegt hätte. Dass ihm diese Berater auch manchen unbrauchbaren Vorschlag ins Nest gelegt hatten, bemerkte er nicht. Der Umbau der Migros kostet bis jetzt unwahrscheinlich viel Geld und der Erfolg ist absolut ungewiss. Wenn Migros nicht bald besser geführt wird, werden wir eine trotslose Migros-Zukunft erleben. Daselbe gilt dann natürlich auch für Denner.
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Migros träumt den edlen Traum von Bio, CO2-Neutralität und Öko-Verpackungen, während man im Denner über Bier- und Weinkisten stolpert.
Die Zeche für diese grüne Wahnsinn zahlen die Mitarbeiter und die M-Industrie. Evolution à la Genossenschaft, statt mal richtig das nötige zu tun.
Aber keine Sorge, das Management muss nicht denken lernen. Solange die Immobilien-Zitronen brav das Geld sprudeln lässt, lässt sich jede strategische Geisterfahrt wunderbar kaschieren. Hauptsache, das Gewissen ist so rein wie die M-Budget-Milch
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Der Schweizer Mittelstand gerät durch steigende Fixkosten (Wohnen, Krankenkassen) und Inflation zunehmend unter Druck, wodurch Haushalten bis zu 25 Prozent weniger frei verfügbares Einkommen für den alltäglichen Konsum und Anschaffungen bleiben.
Vergleich der Detailhändler Migros, Coop, Aldi und Lidl.
Artikel: https://www.blick.ch/wirtschaft/vergleich-der-detailhaendler-migros-coop-aldi-und-lidl-bieten-discounter-tatsaechlich-den-besten-preis-id19637308.html
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@Armer Schweizer Mittelstand – 25% weniger
https://www.caritas.ch/de/thema-armut-in-der-schweiz/
SVP Matter und Aeschi sollten mal die CARITAS besuchen – Läden voll, Bertungen voll und Schuldnerberatung voll.
Die Schweiz wandelt sich seit 20 Jahren – Scham und Schuld – machen Arbeitslosigkeit Ü50, Überschuldungen und kein Haushaltsgeld unsichtbar.
SVP Lösungen für Volk? Bitte nicht Ausländer, Migranten und EU … alter Hut.
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Gaydoul sollte lieber vor der eigenen Villeneinfahrt kehren, aber im Prinzip hat er nicht unrecht. Denner versenkt zudem gerade sehr viel Geld für merkwürdige Sponsorings und Werbekampagnen, die auf rein gar nichts einzahlen. Die sollten sich erst mal ordentlich positionieren und von der Migros differenzieren. Aber wie soll das gehen, wenn nicht mal der Mutterkonzern weiss, wer er in diesem Markt genau sein will.
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@Guertler, guter Punkt mit der Werbung. Diese Kohle die sie bei Denner für dieses Hockey -Gedöns raus gehauen haben, ist mir als Kunde ein Grund, nicht mehr in den Denner zu gehen. Die haben schlicht und einfach zu viel Geld verdient wenn sie für derartigen Mumpiz Budget übrig haben.
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How do you even play Monopoly?
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Hätte Schweri gewußt, daß sein Enkel Denner zu Geld macht und anschließend erfolglos Firmen kauft und verscherbelt wie andere Hemden wechseln, hätte er nicht ihn als Erbe eingesetzt. Franz Carl Weber, Navyboot, Fogal, Jet Set, Hanhart, Huber Holding, Rast Holding, Gaydoul Group und andere lassen grüßen. Keinerlei Kontinuität oder gar politischer Einsatz wie bei Schweri, der 6 Volksinitiativen startete und 4 Referenden.
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Also immerhin eine lange Liste des Versagens.
Wie wäre ein Nationelwechsel zum orangen 🍊 Mann in die Staaten.
Die beiden Plöffer würden sich sicher glänzend verstehen.
Narzissten unter sich, gleicher IQ, ein Traumduo!
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Ach der Herr Gaydoul. Eigentlich müsste er nur eines beherzigen:
Zuerst vor der eigenen Türe wischen, da gäbe es genug zu tun.
Performer sehen anders aus, Stänkerer genau wie er!
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Als Aldi und Lidel in der Schweiz verzweifelt nach gut gelegener Ladenfläche gesucht haben und die Taschen voll mit Geld hatten, hätte meine 12 jährige Tochter den Denner an die Migros verkaufen können. Und der Grund, warum die Denner-Filialen noch nicht zugegangen sind ist, dass die Standorte noch immer gesucht sind. Wir hätten sicher 10-20 % tiefere Preise für Consumer-Goods in der Schweiz, wären die 728 Standorte damals zur Konkurrenz verkauft worden. Tja, wäre nicht gut für Migros oder Coop gelaufen, aber so ist es halt mit veralteten Monopolen.
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Dass sich Gaydoul nach sovielen Jahren mit Kritik an der Migros meldet-ist unnoetig. er hat mit dem Verkauf vin Denner dazumal sicher ein SEHR GUTES Geschaeft gemacht ( 1 Mia !? ) aber zwischenzeitlich im DH kaum bewiesen, das ER ein guter Geschaeftsmann ist (Navy boot, Fogal, jet-set etc) Trotzem ist er offensichtlich mit dem Erhalt/und verwalten des Vermoegens ( 1.3-5 Mia?) erfolgreich, ebenso mmit Immobilien. Anderseits, die Läden der Migros als auch Denner sind im wandel. Schlecht ist die Warenbereitschaft in Migros Filialen trotz Ballung der Einkaufskraefte ,