In Deutschland tobt seit Tagen eine KI-Affäre. Hochrangige würden nicht mehr selber schreiben, ihre Texte stammten aus der Maschine.
Der Chefredaktor des Berliner Tagesspiegels verlor seinen Job; er habe seine Kommentare mit KI fabriziert.
Gilt das auch für Kommentare aus der Feder des neuen Chefredaktors der NZZ Deutschland?

Das Schweizer Edelblatt versucht im Nachbarland, sich als rechte Kraft zu etablieren. Jetzt schreibt ein deutscher Blogger und „Plagiatsjäger“:
„KI-typische Stilelemente finden sich aggregiert in einem Holocaust-Kommentar des neuen Chefredakteurs der Neuen Zürcher Zeitung Deutschland, Florian Eder, der seit Jahresbeginn im Amt ist.“

Eder folgte auf einen NZZ-Deutschland-Chef, der grosses Renommée genoss.
Unter dem neuen Mann haben es kritische Redaktoren schwer.
„Die Behauptung, Florian Eder lasse seine Kommentare von KI verfassen, trifft nicht zu“, wirft sich die NZZ-Zentrale in Zürich in Person der Sprecherin für den deutschen Chef in die Bresche.
„Die NZZ verfügt über klare publizistische Leitlinien und eine unternehmensweite Governance für den Einsatz von KI.“
„Die publizistische Verantwortung für veröffentlichte Inhalte liegt stets bei den jeweiligen Autorinnen und Autoren.“
Der „Plagiatsjäger“ – er heisst Stefan Weber und lehrt an der Uni Wien, schreibt: „Vor nur zwei Wochen griff die NZZ bei einer moralisch ähnlich gelagerten Plagiatsaffäre hart durch.“
„Nun hat das renommierte Qualitätsblatt die nächste, viel dramatischere Affäre am Hals, denn insbesondere Chefredakteure, auch regionale, müssen ein Vorbild und absolut sauber sein.“
Gleiche Bilder gehören meistens zum gleichen Kommentator.
Wer liest schon den Schrott? 🤷♂️
Ab in den Mülleimer!
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Man sollte mal analysieren, wieviele Themen und Artikel von „The Economist“ abgekupfert werden.
Grad bei den nicht aktuellen Sonderthemen ist dies sehr augenfällig.
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Blogger Webe meint: Viele Trikola und Antithesen seien KI-Zeichen. Da muss ich lachen! Dies sind gängige Stilmittel, die ich auch brauche und eben auch KI. Das rechtfertigt den fiesen Vorwurf (in Frageform, damit rechtlich nicht angreifbar) sicher nicht. LH sollte nicht auf der Welle surfen.
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Wieso nicht? Ist deutlich günstiger.
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Das geht natürlich gar nicht
– aber wer weiss, vielleicht wird sogar weniger politische Einseitigkeit und „Propaganda“ in der NZZ geschrieben, und dank KI werden die ehrlicheren Informationen an die Leser vermittelt ….
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Betrügen tun doch alle.
Bei IP ist es der festangestellte Loomit (vermutlich sogar Hässig höchstpersönlich), welcher immer gleichzeitig mit der Publikation des Artikels einen mehrere Minuten alten „Teaser-Kommentar“ abliefert, welcher die Klicks erhöht. Und dann gibt es den KI-generierten ‚LifeSciences‘. …
Die ganzen News lassen sich schon mit KI erstellen. Echter Journalismus wäre noch gefragt, leider am Aussterben weil anspruchsvoll und damit auch nicht leserfreundlich.
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Aber bei Feusi, da waren sie schtreng!
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Plagiat und KI-generiert sind zwei unterschiedliche Paar Schuhe.
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Plagiat und KI-generiert sind zwei unterschliche Paar Schuhe.
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Hat man Chuck Norris gefragt, ob ein Plagiat vorliegt?