Die Amina ist eine von zwei Schweizer Krypto-Banken. Sie haust in Zug, dem Paradies für Firmen der neuen Welt.
Doch jetzt hats die Amina erwischt. Die verwalteten Kundenvermögen rasseln in die Tiefe. Das zeigen die Zahlen fürs erste Halbjahr.
Schon im ganzen 2025 wars bergab gegangen mit den Assets under Management (AuM). Der Niedergang hält somit auch im laufenden Jahr an.
„Ja, unsere AuM sind zurückgegangen – getrieben durch Markt-/Preisentwicklungen“, bestätigt Amina-Chef Franz Bergmüller das Problem.
Dann versucht er’s mit einer Durchhalte-Botschaft: „Die Net New Assets konnten wir im 1. Halbjahr steigern.“
Laut einem Insider brennt die Hütte. Das Amina-Management sei in Panik geraten, stelle Leute auf die Strasse.
Sogar nach Käufern würde Ausschau gehalten, so ein Insider.
„Nein, wir haben keine Stellen gestrichen, sondern die Anzahl der Mitarbeiter ist leicht gestiegen“, kontert CEO Bergmüller.
„Zum Beispiel durch unser Engagement in der EU auf Basis der MiCA Lizenz“ habe man beim Personal zugelegt.
Die Frage ist: Was macht die Julius Bär? Die Zürcher halten eine „strategische Minderheitsbeteiligung“ an der Amina.
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Es gibt genügend Kürsli in den sozialen Medien wie man mit Kryptos reich werden oder zumindest seinen Lebensunterhalt verdienen kann.
Man kann mit so einem Kürsli sogar auf Linkedin bluffen.
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Hallo Fans, bin zurück aus Pattaya, bald folgen wieder hoch „intelligente“
Kommentare..😂
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Es ist heiss, aber in Zug herrscht Krypto-Winter. Nur Russen – wegen den Sanktionen – und zwielichtige Gestalten wollen Krypto.
Echt jetzt? Schade. Kann man die Gold WC auf Ricardo ersteigern oder muss ich noch ein wenig warten?
Kann man die auch in Krypto zahlen oder wollen die jetzt richtiges Geld?
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Das Crypto Valley war halt schon immer ein Potemkinsches Dorf. In jeder Hinsicht
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Interessant, wie flexibel Zahlen sein können: Die AuM fallen, aber die „Net New Assets” steigen – man muss nur genug Altkunden verlieren, damit der Zufluss netto positiv aussieht. Und wenn der CEO dementiert, frisches Kundengeld solle Löcher stopfen, aber gleichzeitig „nach Käufern Ausschau gehalten” wird, fragt man sich, wer hier eigentlich wen sucht: die Bank die Kunden, oder die Kunden bald einen neuen Verwahrer für ihre Coins. Krypto-Winter in Zug – aber immerhin, das Personal wächst. Muss ja jemand die Exit-Präsentation bauen.
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Auch Bitcoin Suisse kämpft mit der massiv tieferen Asset Basis. Gürtel enger schnallen ist die Devise. Alle wollen weg, aber keiner weiss wohin.