Silvia Steiner (Die Mitte), Zürcher Regierungsrätin seit 2015, ist eine der mächtigsten Frauen in der Schweiz.
Als kantonale Bildungsdirektorin präsidierte sie zwischen 2017 und 2024 die Konferenz der kantonalen Erziehungsdirektoren (EDK).
Derzeit ist sie Co-Vizepräsidentin der Schweizerischen Hochschulkonferenz (SHK).
Von Amtes wegen präsidiert die ehemalige Polizisten den Bildungsrat, der sich mit pädagogischen Fragen aus Volksschule, Mittelschule und Berufsbildung befasst und Lehrpläne erlässt.
Nicht genug: Die derzeitige Vizeregierungspräsidentin von Zürich ist auch Chefin der beiden kantonalen Hochschulinsitutionen.
Seit 2015 präsidiert die doktorierte Juristin den Universitätsrat und den Fachhochschulrat.
Letzterer ist das oberste Organ der Pädagogischen Hochschule Zürich (PHZH), der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (ZHAW) und der Zürcher Hochschule der Künste (ZHdK).
Das Ergebnis: Eine präzendenzlose Machtakkumulation in der helvetischen Bildungslandschaft.
Relevant für diese Feststellung ist aber auch die Frage: Wer wählte die ehemalige „federführende Staatsanwältin im Bereich Meschenhandel“ in diese beiden Präsidiumspositionen?
Der Regierungsrat. Also genau das Gremium, dem Silvia Steiner selbst angehört.
Der Kantonsrat als Oberaufsicht muss solche Wahlen genehmigen und tat dies in der Vergangenheit wiederholt, zwar immer begleitet von leisen Misstönen bei der Personalie „Steiner“.
Nun hätte eine Unvereinbarkeit eingeführt werden sollen: Ein Regierungsmitglied dürfe zwar den beiden Gremien angehören, diese aber nicht mehr präsidieren.
Ein entsprechender parlamentarischer Vorstoss wurde vor zwei Jahren angestossen. An vordester Front mit dabei: die Freisinnigen.
Zusammen im Boot mit den Sozialdemokraten, der AL, den Grünen und den Grünliberalen.
SVP und EVP lehnten eine Verbesserung der Governance kategorisch unter den Mottos „administratives Monster“ und „never change a winning team“ ab.
So auch „Die Mitte“: Die Fraktion stand felsenfest hinter der „eigenen Regierungsrätin“.
Jetzt stehen die nächsten Abstimmungen im Parlament bevor. Die Vorzeichen für eine Entflechtung der Macht haben sich radikal geändert.
Dies, weil die FDP-Fraktion eine 180-Grad Kehrtwende vollzogen hat und an „Bad Governance“ festhalten will.
Dies erstaunt und könnte inkonsistenter nicht sein.
Einzelne Mitglieder der FDP-Fraktion waren mit ihrer Hartnäckigkeit in den letzten beiden Jahren federführend beim Aufdecken von Governance-Missständen in der „Causa Maisano“.
Die möglichen Interessenskonflikte werden plötzlichz heruntergespielt, dafür die zusätzlichen Kosten eines „externen Präsidiums“ samt Verschiebung des Aktuariats aus der Bildungsdirektion im sechsstelligen Bereich hervorgehoben.
Wie bis anhin könnte der Kantonsrat die Wahl eines Regierungsmitglieds in die beiden Präsidien verhindern, in dem die Legislative dem Vorschlag der Regierung keine Folge leistet.
Mit dem angekündigten Rücktritt von Regierungsrätin Steiner erhält die Bildungsdirektion mit Gewissheit ab Spätfrühling 2027 einen neuen Chef oder eine neue Chefin.
Je nach dem, wen der mit mindestens vier Mitgliedern erneuerte Regierungsrat vorschlägt, könnte eine Mehrheit im ebenfalls frisch gewählten Parlament im nächsten Sommer neue „Good Governance“-Pflöcke“ einschlagen.
Da es nicht mehr um die Abwahl beziehungsweise Versetzung einer amtierenden Mandatsträgerin geht, liegen die politischen Hürden dafür wesentlich tiefer als auch schon.
Und allfällige Hinterzimmer-Deals zwischen der Magistratin und der FDP-Fraktion gelten dann auch nicht mehr.


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Man kann ihr wenigstens nicht unterstellen, dass sie bei diesem extremen Machthunger eine Quotenfrau ist.
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Doch. Per Quote reingekommen, sich selber mehr als überschätzt und dann mit allen Mitteln sich an Macht klammert, bis zur Lächerlichkeit.
Von Kompetenz will ich gar nicht erst anfangen zu reden.
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Wenn man sieht, was für ein Riesenchaos und fürchterliche Zuständen an unseren Volksschulen herrschen, auch verursacht durch viel zu viele ohne Deutschkenntnisse und Integration, ist diese Steiner ein Riesenflop und eine Zumutung für die Steuerzahler 😂😂!!
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Es soll Juristen geben, welche gebrochen Deutsch reden.
Soweit der Mieter nach Ablauf der in § 5 Absatz 3 Satz 2 der Hausordnung vom 12. Mai 2024 niedergelegten und ihm bei Überlassung der Mietsache ausgehändigten Fristen schuldhaft unterlässt, die ihm nach Maßgabe der Ziffer IV Absatz 1 der Allgemeinen Mietbedingungen obliegenden Instandhaltungspflichten, namentlich bezüglich der fachgerechten Reinigung der Fenster und der regelmäßigen Entkalkung der sanitären Anlagen, innerhalb einer ihm vom Vermieter schriftlich zu setzenden Nachfrist von mindestens 14 Kalendertagen vollständig …
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Die Bildung ist die Marketingabteilung der Politiklandschaft. Das Geldsystem, die Lebensgrundlage unserer Existenz, darf staatlich verordnet nicht korrekt doziert werden, andernfalls der Rechtstaat in praktizierter Form nicht existent wäre!
Die Organisation als Zahler- und nicht Leistungsaustausch-Umlagesystem ist für die sämtliche Verwerfungen bis hin zu Kriege verantwortlich. Die Bildung ruft nach Mündigkeit, denn das Erlernte dient oft der Manipulation, kann nicht stimmen!
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Und wie viele dieser Mandate sind ex-officio? Es ist eher die Job Description, als der Machthunger. Eine solche Spanne an Mandaten kann sie ohnehin nicht ausüben. Schade, dass dieser Person nachgestellt wird. Sie arbeitet und das sehr erfolgreich. Wir benötigen mehr Silvia Steiner.
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Staatsanwälte sind diejenigen Juristen, die in den Kanzleien und der Privatwirtschaft nicht zu gebrauchen sind.
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@Staatsanwalt
Ehemals Staatsanwältin im Kanton Zürich und Chefin der Kriminalpolizei der Stadtpolizei Zürich sowie in Zug.
Regierungsratsmitglieder im Kanton Zürich erhalten einen jährlichen Bruttolohn von CHF 361’318 sowie eine Entschädigung von CHF 12’937 für auslagenbedingte Spesen. Silvia Steiner seit 2015 dabei – Warte Rechner läuft? Vermögensaufbau ca. 4 Millionen in 11 Jahren – Steuerzahler sei Dank.
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Eine promovierte Juristin war Polizistin?
Das ist ja, wie wenn ein Kernphysiker Zöllner wird (auch ein Beruf, bei welchem eigenständiges Atmen als einzige Berufsvoraussetzung gilt).
Gut, Juristen sind ja auch nicht immer die hellsten Kerzen auf der Torte …
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@Überqualifiziert?
Wie ich Kommentar entnehme, sind sie fern der Überqualifizierung?
Lass mich raten, sie sind ein Überflieger aus Norddeutschland Richtung Tessin?
Ihr Beruf führt sie kurz zu Inside Paradeplatz. Egal.
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Vermutlich war sie zuerst Polizistin und nachher Juristin. Soll es geben.
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@Yvonne
Ja, das stimmt genau. Bevor Silvia Steiner in die Politik ging, machte sie Karriere bei der Polizei und der Strafverfolgung. Ihr beruflicher Werdegang verlief wie folgt:
1. Von 1995 bis 2002 leitete sie als Chefin der Kriminalpolizei die Ermittlungen bei der Stadtpolizei Zürich. Danach war sie von 2002 bis 2005 Chefin der Kriminalpolizei der Zuger Polizei.
2. Bereits zwischen 1988 und 1995 war sie Bezirksanwältin. Nach ihrer Zeit bei der Polizei in Zug arbeitete sie von 2005 bis 2015 als Staatsanwältin in Zürich, wo sie sich als Spezialistin einen Namen im Bereich Menschenhandel.
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Ich kenn hier auch ein Kollege der war Spitalarzt und fährt jetzt (lieber) Taxi in einem Kleinkaff.
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Sie wirkt ungefähr zu fraulich wie eine Bäuerin im Thurgau welche Montags die Wäsche an den Stevi hängt…Darum auch dieses Auftreten. Hat doch viel zu viele Komplexe diese gute Frau!
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Sie sind gewiss ein Beau, schade gibt’s von Ihnen kein Föteli, Sie tumbler.
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Die Bildung ist die Marketingabteilung der Politiklandschaft. Das Geldsystem, die Lebensgrundlage unserer Existenz, darf staatlich verordnet nicht korrekt doziert werden, andernfalls der Rechtstaat in praktizierter Form nicht existent wäre!
Die Organisation als Zahler- und nicht Leistungsaustausch-Umlagesystem ist für die sämtliche Verwerfungen bis hin zu Kriege verantwortlich. Die Bildung ruft nach Mündigkeit, denn das Erlernte dient oft der Manipulation, kann nicht stimmen!
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Und sie lässt den Versuch „Vision 2033 Primarschule“ in Gemeinden ab 2026 zu, obschon diese dem Volksschulgesetz VSG widerspricht und von den meisten Eltern abgelehnt wird. Wildwuchs pur und eine aufkommende Zweiklassenstruktur in der Bildung. Bei RR Steiner scheinen auch Gesetzwidrigkeiten von Laienbehörden (zB. Schulpflege) kein zu hinterfragendes Thema zu sein. Und niemand sonst schaut hin.
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nervte sie alle Eltern mit ihrem blöden Halbklassenunterricht nach dem Lockdown.
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Ich mochte sie noch nie. Aalglatt. Tanzt auf zu vielen Hochzeiten.