Die SVP wollte mit ihrer 10-Millionen-Initiative die Einwanderung beschränken.
Das ist gescheitert, weil die Wirtschaft dagegen Sturm lief, weil vor allem willige Arbeitskräfte in die Schweiz kommen.
Wieso also nicht umgekehrt, und damit meine ich nicht die Alten und nicht mehr Arbeitenden hinausschmeissen, sondern zum Auswandern motivieren?
Und zwar am besten gleich mit 65, einem Alter, wo man noch fit ist.
Zum Beispiel mit einem finanziellen Anreiz. Vielleicht würde nur schon genügen: Ihnen die Reise zu bezahlen, plus einen vorbereitenden Sprachkurs?
So wie das schon zwischen 1880 und 1884 der Fall war, als die Schweiz arm war.
Viele Rentner/innen machen das bereits heute auch ohne Anreiz, aber auch aus purer Not, weil ihre Rente schlicht nicht ausreicht, hier in der Schweiz ein anständiges Auskommen zu finanzieren.
Sei es Thailand, Brasilien, Mittelamerika, kann aber auch näherliegend Spanien sein.
Viele Probleme könnte man so lösen: Wohnungsproblem, zu wenig Spitalplätze, zu wenig Pflegepersonal, die hohen Krankenkassenpämien.
Die entlastete Schweiz könnte mehr Arbeitskräfte zulassen, damit würde auch die Finanzierung der AHV gesichert, die Alterspyramide käme ins Gleichgewicht.
Auch für die Auswanderer sehe ich nur Positives. Nochmals etwas Neues beginnen, sich mehr leisten können, allenfalls mit Kursen Erfahrung und Wissen an einem fremden Ort an Interessierte und Motivierte weitergeben.
Im schlimmsten Fall wäre man schnell zurück, allenfalls könnte die Emergency-Rückreise ebenfalls ins Auswanderungnspaket aufgenommen werden.
Die Einwanderungsländer: Die haben das Problem, dass die Bevölkerung meist zu jung ist. Die neue Kaufkraft wäre willkommen, die meisten Länder sind immer noch freundlich gesinnt gegenüber Fremden.
Eine Auswanderungsinitiative war vor 150 Jahren schon einmal erfolgreich. Wieso nicht heute? Die Frage ist, wer eine solche lancieren könnte und würde.
Politische Parteien? Allesamt mutlos, ohne Fantasie – und vor allem ohne die Portion Leichtigkeit, um nicht zu sagen Humor, die es für so etwas bräuchte.
Operation Libero könnte doch das übernehmen? Ich werde wohl der Organisation den Link auf diesen Vorschlag schicken, sollte er denn wirklich veröffentlicht werden.
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Die besten Entscheidungen meines Lebens: Frühpension & ab nach Pattaya.
In einer Woche Pattaya erlebt Mann mehr als in einem Jahr Schweiz.
Sonne. Strand. Gute Laune. Die Thais lachen immer und sind dauerfröhlich.
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Die grosszügige Invalidenrente macht’s möglich!
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Schön!
Das Puff ist auch gratis, gelle?
Auch wenn man(n) nicht mehr fähig ist!
Hab den Flug soeben gebucht!
Bleibe jedoch Ch-er!
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@muhammad
Danke !
Ist tragisch, dass die Meisten hier Bünzlis sind; geht etwas unter die Gürtellinie, dann haben alle diese Idioms keine Ahnung, von was gesprochen wird! In der heutigen Zeit!
Shame!
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Toni bitte geh in die Heimat deiner Frau und bleib dort.
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Genau nimm deine Importware und mach die Fliege.
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Ach Boomer bist du getriggert?
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Der Toni muss einen gummigen Hals haben mit solchen Ratschlägen.
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Brasilien ist gut zum Auswandern. Als Ausländer wird man oft ausgeraubt!
Und nachts gibt es Schiessereien von Drogenbanden! Sehr romantisch!
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Echt jetzt, sie bezeichnen die Armenverschickung als Erfolgt? Frei nach der Devise, aus den Augen aus dem Sinn, man entledigt sich dem Problem? Man will Menschen entwurzeln aus der Heimat rausekeln und vertreiben, weil man keine Lust hat, sich mit den Herausforderungen und Problemen ernsthaft zu befassen? Man nennt das „geschädigte“!
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@Hans Guickindieluft: Natürlich will der Schweizer Staat uns loswerden. Das ist extrem offensichtlich. Schon ab 50 Jahren findet man keine Arbeit mehr, weil die Schweiz Ausländer bevorzugt (mit viel weniger Qualifikation, also viel billiger, das versteht sich selbst).
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Stimme voll zu . Diese Schnapsidee kann nur von einem kommen, der die Wirklichkeit nur von weiter Ferne aus kennt. Statt Anreize zum Auswandern zu geben, sollte man endlich die AHV dem aktuellen Preisniveau anpassen, das hat übrigens nichts mit der 13. AHV zu tun. Aber in Bern wird lieber lamentiert und diskutiert.
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@Hans
So ist es. Vorweg: Es gibt keine „falschen“ und „guten“ Rentner.
Wir verlieren die falschen Rentner. Die guten gehen – die teuren bleiben. Sie würden hier Steuern zahlen, hier konsumieren, hier stabilisieren. Stattdessen konsumieren sie im Ausland, während wir auf eine Hypotheken‑ und Demografiewand zusteuern. Wenn die Babyboomer in Rente gehen, werden viele die Tragbarkeit nicht mehr erfüllen.
Was passiert dann?
-Sie müssen verkaufen.
-Viele gleichzeitig.
In einem Markt, der jetzt schon voller „Zu verkaufen“-Schilder ist.
Das ist kein Szenario – das ist ein absehbarer Schock.
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Die Schweizer wandern aus und die Ausländer wandern ein!
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@Geronimo
Aber nicht, weil die Schweiz „überrannt“ wird, sondern ein strukturelles Problem der Schweiz ist. Wenn man die strukturellen Probleme der Schweiz ehrlich analysiert, dann führt kein Weg an der 2. Säule vorbei. Sie ist nicht ein kleiner Faktor, sondern einer der zentralen Treiber. Ein 58‑Jähriger kostet schnell 20–30 % mehr als ein 35‑Jähriger bei gleicher Produktivität. PK’s müssen Rendite erzielen. Sie verteuert Arbeit, treibt die Wohnkosten, fördert Auswanderung (Kapitalabzug), destabilisiert den Immobilienmarkt und schwächt die AHV. Die 2. Säule zerstört die CH-Volkswirtschaft..
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1880-1884? Sie wissen aber schon, wie „erfolgreich“ das war?
Ihnen ist wohl etwas zu heiss geworden.
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Ja klar, praktisch alle Staaten sind ja immer nur mehr verschuldet, weil ihre „Landeswährungen“ durch Kredit entstehen (mit jährlicher Zinsbelastung!), und nicht in erster Linie durch Arbeit.
Das Finanzsystem der Banken+Zentralbanken funktioniert nur gewisse Zeit, wo immer mehr Schulden gemacht werden können, danach erfolgt Schuldensättigung mit Ernüchterung und Zerfall. Wir befinden uns bereits eher in der Schlussphase.
Die Regierenden und Medien wollen von der Realität nichts wissen, die Banker sowieso nichts. UBS ist das beste Beispiel, CS war es auch!
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Weil die Regierenden aus bestimmten Gründen schlimmste Realitätsverweigerer sind!
Die wollen alle nur an ihrem Politamt kleben, um möglichst lange weiter wursteln zu können wie bisher.
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Eine guter Weg wäre auch, die Aufenthaltsbewilligung mit der Pensionierung anzuerkennen.
Man soll die Pension in seinem Land geniessen.
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Kan nicht wandern aus sonsd bekomen
keinne Ergänzungsleistungen Meer.
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Eine eher absurde Idee. Man arbeitete das ganze Leben hart, zahlte (hohe) Steuern und Sozialversicherungsbeträge, teure Krankenkassenprämien etc. Und soll dann Auswandern?
Zumal Auswandern wahrscheinlich zumeist ja eine Illusion ist. Sich selbst nimmt man ja immer mit.
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Die meisten Kommentatoren hier wären auch in Utopia frustrierte Zornlinge, die sich immer und grundsätzlich vom Leben betrogen fühlen.
Liest man deren Kommentare, sollten sie schon lange weg sein, so katastrophal die Zustände hierzulande angeblich sind.
Tatsächlich sind sie dieselben verwöhnten Schneeflöcki wie die Sozis.
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Eine wirklich absurde, inhumane Provokation eines irregeführten Mitbürgers. Cassis müsste sein Botschaftspersonal schleunigst massiv aufstocken, um die alten, gestrandeten Schweizer vor Ort zu betreuen und wieder nach Hause in Alters-, Pflegeheime und Spitäler zu repatriieren.
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Politische Parteien? Allesamt mutlos, ohne Fantasie. Dass die Politiker zu nichts taugen sollte jeder schon bemerkt haben, schlimmer noch, sie nutzen uns aus. leben von uns wie Parasiten. Ab mit denen auf eine einsame Insel ohne Rückkehr Möglichkeit.
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Ui, sooo frustriert? Es ist Sonntag, super Wetter. Kommen Sie runter und nehmen noch ein Käfeli…
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Wir haben die PolitikerInnen, die wir wählen. Es steht jedem CH-Bürger ab 18 frei, zu kandidieren, es steht der gleichen Gruppe frei. zu wählen, wen sie wollen. Leider ist es so, dass heute meist die partei- und medien-kompatiblen Leute gewählt werden, nicht die fachlich und persönlich fähigsten.
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Jaja und mein Nachbar erst! Stellt den Kübelsack schon am Sonntagabend raus! AM SONNTAG!!!
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Der grösste Unsinn!
Ist letztlich keine Demokratie, weil ja andere dann entscheiden, weil denen ja die eigene Stimme fälschlicherweise abgegeben wurde.
Ab dann hat der Stimmbürger und Steuerzahler so gut wie nichts mehr zu sagen!
Höchstens darf noch darüber abgestimmt werden, was von den Gewählten zur Abstimmung zugelassen wird. Dazu kommt dann noch die digitale Manipulation der Abstimmungsresultate.
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Warum nicht eine Auswanderungs-Initiative für Kommunisten und Sozialisten
(Inkl Operation Libero) Am besten in die EU oder ansonsten in ein Muslimisches Land? Dort finden Sie das, was Sie mit aller Gewalt, mittels Migration und automatischer Rechtsübernahme in die Schweiz importieren wollen. Sofort wären viele Probleme gelöst. Die Schweiz wäre wieder wirklich freiheitlich, das Leistungsprinzip wäre wieder der Basis-Grundsatz, die Steuern gingen runter, die Wirtschaft wäre wieder Konkurrenzfähig, die Migration unter Kontrolle, die Armee könnte auch ohne MWST Erhöhung wieder aufgebaut werden etc
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Als Reiseleiter dä Toni!
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YB! YB! YB!
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Die AHV Rente und die Pensionskassen Rente ist voll steuerpflichtig. Diese Einnahmen verliert die Schweiz wenn Rentner auswandern! Viele die EL beziehen wandern nicht aus! El wird nicht ins Ausland bezahlt! Ich finde die Idee von Herrn Saller etwas schwach. Im Ausland pfeift ein härterer Wind! Man braucht eine Wohnung und muss aufpassen dass man nicht abgezockt wird.
Das Ganze ist nicht so einfach wie es scheint!
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Wirklich freiheitlich heisst doch nur, dass jeder tun und lassen kann was er will. Libertärer, unschweizerischer Ansatz.
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@ Geronimo; Einfach nicht in der Schweiz abmelden oder eine CH-Adresse bei einem Verwandten auch dann sprudeln die Ergänzungsleistungen weiterhin.
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Wenn freiheitlich nur heisst, dass jeder tut, was er will, dann ist das nicht Freiheit, sondern Beliebigkeit. Ein libertärer Kurzschluss, der Verantwortung ausblendet und Gemeinschaft für Ballast hält. Und ja unschweizerisch ist es auch.
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Die Operation Libero wurde früher durch Wirtschaftseliten finanziell unterstützt. Inzwischen ist ihre Agenda nicht mehr mit Economiesuisse deckungsgleich.
Sie wird durch Einzelspenden (bisher bis 400’000 wie die WOZ aufdeckte) finanziert und hilft Kandidaten finanziell von FDP bis Grün. Bei der Offenlegung der Geldgeber ist sie sehr zurückhaltend.
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@Geronimo
Ich glaube, Herr Seiler wollte provozieren. Diese Entwicklung der „guten Rentener“ ist im vollem Gange und wird in den nächsten 2-5 Jahren explodieren.
Sie verkaufen ihre Immobilien
Sie nehmen ihr BVG‑Kapital mit
Sie konsumieren im Ausland
Sie zahlen dort Steuern
Sie entlasten dort das Gesundheitssystem durch ihre Steuern und i.d.R. Privatversicherung.
Sie fehlen hier als Konsumenten, Steuerzahler, Vereinsmitglieder, Grosseltern, Freiwillige
Die Schweiz verliert doppelt: Kapital + Menschen.
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Die Vorstellung, jeder Auswanderer würde panisch sein Haus verkaufen, ist ungefähr so fundiert wie der Rest dieser Aufzählung. Clevere Leute behalten wertstabile Immobilien Panik verkaufen höchstens diejenigen, die solche Märchen glauben.
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@ Abschaffung 2. SäulE
Das ist so ich zb werde genau dass tun mit weiser Voraussicht dass unsere deppen auch noch dem Rahmenabkommen zustimmen werden hab ich keinen bock hier steuern zu bezahlen da es zweifellos irgendwann zu Erhöhungen kommen wird. Ich beziehe zusätzlich meine ahv im Ausland und lebe prächtig mit der unionsbürgerrichtlinie bin dann als Schweizer im Ausland safe und die deppen in der Schweiz bezahlen dann u.a mich so wie bestellt wird geliefert- Freude herrscht
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@gernimo
Du hast keine Ahnung wer in der eu auswandert bezahlt die ahv aufgrund den Doppelbesteuerungsabkommen zwar im Ausland wird aber nachträglich vergütet. Die pk wird vor dem auswandern ordentlich in der Schweiz versteuert
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Die Mehrheit der Schweizer und insbesondere unsere ausländischen zuwandernderer konnten noch nie rechnen das erwachen kommt spätestens wenn die Kohle aufgebraucht (schweizer zb in Thailand) und der Zuwanderer die Abrechnung seiner mickrigen ahv/pk sieht der Zuwanderer sieht nur die paar fränkli mehr in seinem Portemonnaie die Fixkosten in der Schweiz rechnet er sber nicht Deppen von unten bis oben und die Arbeitgeber freuts
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@Abschaffer 2.Säule
Das Problem ist nicht Panik – das Problem sind Mathematik und Demografie. 200–300 Mrd. CHF Tiefzins‑Hypotheken laufen aus 2026 – 2028 (SNB). Anschlusszinsen sind 2–3× höher (Wüst&.Partner). Reallöhne sind seit 2021 real gesunken (BFS). BVG‑Renten sind 20–30 % tiefer als früher (OAK BV). Die Hypothekarhalter sind überdurchschnittlich alt und gehen in eine Phase sinkender Einkommen (BFS,SNB).
Das ist kein Panikproblem. Das ist ein Zins‑, Lohn‑ und Demografieproblem.
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@Jasmine
Viele Menschen handeln nicht aus Dummheit, sondern aus Unsicherheit.
Der öffentliche Raum verändert sich, die Lebensumstände werden komplexer, und wer Angst hat, reagiert oft mit Abwehr oder sucht einfache Erklärungen.
In solchen Situationen hoffen manche, dass „starke Figuren“ oder reiche Einzelpersonen das Land retten – ein verständlicher Reflex, aber kein realistischer Lösungsweg.
Wissen bedeutet, Einfluss zu nehmen statt sich manipulieren zu lassen. Wer versteht, was im eigenen Land passiert, trifft bessere Entscheidungen und bleibt handlungsfähig.
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@Reto
Die Behauptung, „die Auswanderer kommen schon zurück“, ist politisch nützlich, um Debatten zu beruhigen aber nicht datenbasiert und widerspricht den offiziellen SAK-Genf und BFS-Zahlen. Das Narrativ wird innenpolitisch ausgeschlachtet, aber empirisch nicht gestützt. Viele dieser Artikel wirken, als würden sie von eingespielten Netzwerken immer wieder in Auftrag gegeben, um ein bestimmtes Narrativ warmzuhalten. Doch dieses Muster zieht zunehmend weniger, weil die Datenlage und die Realität für viele Menschen inzwischen immer klarer sichtbar sind.
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aus der Schweiz davon laufen müssen …. ich bin schon weg und lebe viel viel besser vor allem No Stress!
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Du siehst es hier an den Kommentaren, die Schweizer sind zu borniert um über den Tellerrand zu schauen. Wer Clever ist macht das sowieso und die anderen hocken am Stammtisch und beklagen sich darüber wie gemein die Welt und die Ausländer doch sind…
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Punktlandung! Wer clever ist, schwimmt gegen den Strom. Der Rest bleibt frustriert am Stammtisch sitzen und sucht die Schuld im Aussen.
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Genau, oder alle Arbeitslosen und Alten gettoisieren und hungern lassen ohne ärztliche Betreuung. Mit A auf der Kleidung markiert. Dies gäbe dann „Lebensraum“ für die junge arbeitende neuzuzüger Klasse. Bitte aber keine braunen Uniformen, dass hatten wir schon.
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Bist wohl auch so ein Heissluftbläser aus dem grossen Kanton!
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Anreize sind nicht nötig. Die Zuwanderung von Raketentechnikern aus kulturfremden Regionen löst das Problem von selbst. Siehe Deutschland: gut Ausgebildete und Vermögende werden die Schweiz freiwillig verlassen 🤣
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Bin schon zweimal ausgewandert. Also bin bereit, es im Ruhestand wieder zu tun, zumal ich schon anderswo eine Steuernummer habe.
Aber tatsächlich müssen wir als Rentner ein wenig unterstützt werden (das war zuvor vor der Pensionierung noch nie der Fall, die Schweiz zeigt absolut kein Interesse an den Schweizern im Ausland – habe viele Beispiele auf Lager).
Allerdings antwortet uns die zuständige Abteilung äußerst schlecht & mit absolut inakzeptablen Fristen. Überrascht ? überhaupt nicht überrascht von der doppelten Schweizer Sprache.
Wenn wir gehen wollen, müssen wir alles allein machen.
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Typisch, d‘Rechnig ohni de Wirt gmacht???.
Wenns nöd lauft dänn zrugg; mir finanziered ja dini Uuswanderigslust mit Stüürgelder, gelle???
Und no immer nöd „glüteret!“
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@Inuit
Die Realität ist nicht:
„Auswanderer kommen zurück, weil sie scheitern.“
Sondern:
Die finanziell stabilen Rentner gehen – und sie kommen nicht zurück.
Und genau das ist volkswirtschaftlich gefährlich. Fragen wir uns stattdessen:
Wer hat überhaupt noch Interesse an der Schweizer Volkswirtschaft und am Schweizer Mittelstand?
Diese Frage ist real – das Rückkehr‑Märchen ist es nicht.
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Dann starte ich mit Sammeln der Unterschriften, dass schon bei der Geburt die Eltern dafür unterschreiben, dass ihr Kind automatisch mit 65 in ein Drittweltland
abgeschoben wird! De Deckel wär somit au druf!
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Gilt das auch für die Kinder von Eingewanderten? Oder will man die kulturelle Vereinheitlichung beschleunigen?
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@alter weisser informatikbänkler
Darfst raten!
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Sehr geehrter Herr Saller ich mag wie Sie schreiben diesrmischung von Wissen und Humor. Sie zsählen für mich zu den besten „Autoren“ von http://www.insideparadeplatz.ch. Bitte weiter so Hans Gerhard
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Namal eine, wo dHitz nöd guet tuet!
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Für mich ist er mit Abstand der nervigste und dümmste Schreiberling.
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1854/55 verkaufte Oberbuchsiten/SO 2400 Stämme Sagholz und finanzierte damit die Ausreise von gegen 200 Leuten in die USA. Die Kartoffelernte war missraten. „Auswanderungsagenturen“ – heute treffender „Schlepperbanden“ genannt – verschifften die Menschen unter prekären Bedingungen nach Baltimore. Zu uns selbst kommen Arme aus noch anderen Ländern und bilden marodierende Banden. Noch viel früher war die Völkerwanderung. Die Menschen um den Globus führen, eventuell bald schon in einem Elon-Raumschiff zum Sirius spedieren… – Gute Politik sollte doch bedeuten: Wohlfahrt für alle.
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Wenn man alle über 50 – natürlich ausser Ermotti und Konsorten – keulen würde, wäre in dem Fall Saller’s Problem nachhaltig gelöst. Und auch das, dass vielleicht gar nicht soooo viele Länder solche ‚Einwanderer‘ haben wollen
Total bescheuerter Artikel. Ich schreib’s jetzt mal der Hitze zu …
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Ein solches Angebot würde von hiesigen Rentnern kaum benutzt.
Weil diese Generation nicht aufgrund eines bezahlten Reislis auswandert.
Das anzunehmen ist reichlich naiv und weltfremd.
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Und wer betreut dann noch die Enkel und ermöglicht es den Eltern, einer bezahlten Arbeit nachzugehen, wer engagiert sich in Vereinen, leistet Freiwilligenarbeit oder hält viele Institutionen am Laufen? Sehr oft sind es ältere Menschen. Viele sind weit über das Pensionsalter hinaus gesund, aktiv und tragen mit ihrer Zeit, Erfahrung und ihrem Engagement wesentlich zum Funktionieren unserer Gesellschaft bei und zahlen wie alle anderen auch Steuern.
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Das stimmt schon, aber inwiefern wird das vom Staat honoriert? Schon die 13. AHV führt wegen der Finanzierung zu einer halben Staatskrise, und die Ehepaarrente beträgt immer noch 150 statt 200%.
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Die Schweiz will aber 12, 15 oder 25 Millionen Einwohner haben – siehe Ablehnung der Nachhaltigkeitsinitiative. Das Fachkräfteproblem ist immer noch nicht gelöst, von der fehlenden Infrastruktur ganz zu schweigen.
Die Schweiz, die wir kennen, hat sich aufgegeben. Mein Engagement in Vereinen und meine Freiwilligenarbeiten habe ich gestoppt. Ich kaufe dort ein, wo es günstigsten ist (befeuere also die Einwanderung nicht mehr).
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Ich lass mich für meine Arbeit bezahlen
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Das löst das Problem nicht, dass die AHV ein Schneeball-System ist.
Ich will, dass das Bundes-Irrenhaus eine Alters-Vorsorge auf die Beine stellt, die funktioniert und kein Schneeball-System ist, das auf unendlichem Bevölkerungs- und Wirtschafts-Wachstum in der Schweiz basiert.
Die Schweiz ist schon jetzt massiv übervölkert, weil sie nur 5 Mio. Menschen ernähren kann.
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also, wenn wir von unseren bauern abhänig wären,
ohne 65% importe, dann wären wir schon lange
verhungert…
die subventionen fliessen aber immer toller…
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Der angebliche Roland Moser will sich zum neuen IP König der Affen küren
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@ Fritz Zorn
Genau nicht!
Die Schweiz kann 5 Mio. Menschen ernähren 🙂 Ohne Importe.
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@Roland
Nach der erstmaligen, grossen AHV-Prognose einer Expertengruppe des Bundes von 1995 (der sog. IDA-Fiso-Studie) wäre die AHV bereits vor einundzwanzig Jahren pleite gegangen.
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Der dämlichste Beitrag auf IP seit langem. Man kann solchen Unsinn wohl nur durch die aktuellen Temperaturen erklären…
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Du sagst es!
War womöglich als Fake zum Schauen gedacht, wie reagiert das Fussvolk!
Wünschte, hätte die Möglichkeit zum Löschen diese Stusses gehabt!
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Es ist nicht nur eine Idee, es ist ein unvermeidliches Resultat der heutigen Realität. Einwanderer, die in der Regel wenig verdienen, verlassen die Schweiz nach der Pensionierung bzw. nach Stellenverlust. Oder schon früher. Schweizer sind noch nicht so weit, aber mit heutigem Teilpensum Hype kommen sie später auch dazu.
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Die, die es sich leisten können, wandern sowieso aus und warten nicht bis zum ordentlichen Pensionsalter von 65. Damit fehlt dann erneut langerworbenes Fachwissen in den Firmen, dass sich nicht mit jungen ausländischen Fachkräften beheben lässt.
Ausserdem, mal in den Ferien ab von den Touricentern geschaut, was da an angeblichen Fachkräften vorhanden ist, und welches Fachwissen da mitgebracht werden könnte?
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Fachwissen wird überbewertet. Was zählt sind die direkt sichtbaren Lohnkosten.
Das Nachbessern wird durch eine andere Abteilung erledigt. Durch wiedereingestellte Frühpensionäre.
Nach 25 Jahren Teil-Erwerbstätigkeit in Spanien: Auch mit Geld ist Altwerden in Spanien kein Schleck.
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Ab ca. Alter 60 hat die Schweiz schon einen Auswanderungsüberschuss, dass Rentner auswandern ist also nicht neu. Wenn es für sie stimmt, warum nicht? Aber bitte keine idiotischen Kampagnen.
Der AHV-Rechnung nützt es aber nichts, Renten werden gemäss in der Schweiz erworbenen Ansprüchen auch ins Ausland überwiesen, und die AHV-Bezüger im Ausland bezahlen in der Schweiz keine Steuern mehr, aus denen die AHV aktuell zu 30% mitfinanziert wird. Nur Ergänzungsleistungen sind an einen Schweizer Wohnsitz gebunden.
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Herr Sailer, Sie vergessen, dass Sie einmal auch zum alten Eisen gehören werden!
Sie haben sicher genug angehäuft, dass Sie es sich werden leisten können in einem Dritteeltland leben zu können!
Sollte die Gesundheit einen Strich durch die Rechnung machen, dann sofort nach Helvetia retour, oder???
So, wie etliche ausgewanderte Fritze, welche absolut notwendige Details nicht eingeplant haben! Na ja, viel gesundheitliches Glück!!!
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Wen die Mehrwertsteuer kommt und
die Mieten Krankenkasse Steuern noch mehr steigen.Wird noch
mancher Rentner viel schlauer
und wandert aus.Lass dich
überraschen was noch alles passiert hier !! Das Spiel jedes
Jahr mit höheren Preisen ist
bald ausgespielt.Schon viele die
Krankenkasse Prämie nicht mehr
bezahlen können!! Letztes Jahr
schon 1.2 Millionen nur in den
Caritas Läden noch einkaufen.
Das in der reichen Schweiz.
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@Urs
Es gilt doch nach wie vor:
Spare in der Zeit , so hast du in der Not!
Hatte mit 18 noch kein Ferrari, das damalige Geld liegt dafür noch immer auf dem Konto als Reserve!
Bin kein Stadtfüsseler, neben einem Stück Ackerland, auf dem Land lässt es sich göttlich leben! In einem Einfamirlienhaus! Einfach zur Info, lol!
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Sicher nicht auswandern, aber in die Berge ziehen und die Seitentäler, dort so richtig schöne Altensiedlungen bauen. Vor allem für Männer. Jeder bekommt eine Dreifachgarage und eine Werkstatt. Mindestens.
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Von den 2’635’200 Altersrenten werden jetzt schon 34 %, 895`000 Renten (inkl an Ausländer) ins Ausland überwiesen, 201`000 Schweizerinnen und Schweizer im Rentenalter leben bereits im Ausland, das sind aber tatsächlich erst 7,6 %! Es könnten viel mehr sein. Aber noch besser wäre für die Kasse und das fehlende Pflegepersonal natürlich, wenn der Bund ab 65 pro-aktiv assistierte Sterbehilfe anbieten würde, damit diejenigen Alten, welche einsehen, dass sie für das Renten- und Gesundheitssystem eine Belastung sind, selber freiwillig aus dem Leben scheiden. Das wäre doch noch verantwortungsbewusst.
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Hallo, hier ist Reto Gerber. Ich bin Senior Partner und einer der klügsten Köpfe der Schweiz. Dies ist eine höchst kreative Lösung für ein schwieriges Problem. Ich stimme dem Vorschlag des Autors zu, allerdings mit zwei Änderungen: 1. Rentner, die nicht über 300.000 CHF verfügen, sollten nachdrücklich dazu ermutigt werden, die Schweiz zu verlassen; 2. Ausländer, die weniger als 19 Jahre lang Beiträge zur Altersvorsorge (AHV) geleistet haben, sollten keinerlei Leistungen erhalten. Beste Grüße, Reto Gerber.
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Da wäre ich sogar dafür. Stänkerer und Sozialschmarotzer raus. Die sitzen einem eh nur auf dem Portemonnaie.
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Hier handelt es sich entweder um eine Satire oder ein „Clickbait“.
Selbst Operation Libero würde ja erkennen, dass die Rentner mit ihrem Konsum das CH System stützen.
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Die Idee ist sehr gut. Bratwurst oder Raclette als Anreiz genügen. Schweizer Dörfli im Ausland hochziehen. Man spricht Mundart unter Palmen. Jödelen und Jassen am Meer. Gut gegen Rheuma. 13. AHV Boni ja, aber nur wer auswandert. Finanzierung somit auch grad gesichert. Ich melde mich glaub als Bundesrat.
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Bin dabi!
KwT
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Herr Saller überbietet seine eh schon am Rande der absoluten Dummheit grenzenden Ergüsse mit diesem Beitrag. Machmal wünsche ich mir wirklich dass die Meinungsfreiheit nicht für alle gelten sollte.
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Ach Boomer
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@Manager
Typisch Mutter/Millionärssöhnchen!
What else!
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Immer mehr junge ausländische Fachkräfte treffen immer mehr auf junge ausländische Kundschaft. Von der Seitenlinie aus eine bedenkliche Entwicklung für die Schweiz.
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Eine interessante Idee, die aber nicht wirklich neu ist.
Die DDR hat das auch schon so praktiziert und ihre Rentner im Westen entsorgt, so dass sie sich nicht mehr um sie kümmern musste. Von deren Arbeitskraft als Werktätige Arbeiter & Bauern hat profitiert, danach durfte man dann in den Westen reisen.
Soll „mehr DDR wagen“ wirklich der Leitgedanke unserer Politik sein?
Die DDR ist ja wirklich ein tolles Vorbild…
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Bin schon ausgewandert und genieße meine IV hier in Bangkok! Mit diversen. Nebeneinnahmen lässt sich so fürstlich leben! Saletti us dr Soi 11!
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Eine bedenkenswerte Idee. Es bräuchte nicht einmal einen Auswanderungsscheck, sondern etwas viel Günstigeres und Nachhaltigeres: Die Möglichkeit, bei der Grundversicherung der Krankenkasse bleiben zu können. Damit man Personen ü75, welche in ein Nicht-EU/EFTA-Land auswandern, davor bewahrt, bei einer ernsthaften Erkrankung in Ermangelung einer adäquaten Krankenversicherung rückwandern zu müssen, sich in der CH anzumelden, der Krankenkasse beizutreten, welche dann alles bezahlen muss, obgleich während Jahrzehnten keine Prämie bezahlt wurde.
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@Reto
Es gibt keine statistische Evidenz dafür, dass: Rentner massenhaft zurückkehren, weil sie ihr Geld „verprasst“ hätten, oder weil die Gesundheitsversorgung im Ausland „zu schlecht“ sei.
Diese Erzählung taucht in keiner seriösen Studie, in keiner BFS‑Statistik und in keinem Migrationsbericht auf.
Sie ist rein anekdotisch – und wird vor allem von politischen Kreisen verbreitet, die ein bestimmtes Narrativ stützen wollen:
„Wer geht, kommt sowieso reumütig zurück.“
Das ist falsch.
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@Reto Derungs
Vorurteile und Spaltungen, immer wieder😤 Zur Anekdote: Meine Ehefrau litt seit ihrer Jugend an einem wiederkehrenden Knieproblem, das in der Schweiz weder jemals richtig diagnostiziert noch endgültig behandelt werden konnte. Vor vierzig Jahren verschlimmerte sich ihr Knieproblem bei einem Tauchgang im Karibischen Meer auf Antigua, als sie wieder auf das Boot stieg. Sofortige Abfahrt nach St. John’s, Punktion und Injektion eines Medikaments: das Ergebnis? Innerhalb von 3 Tagen geheilt und seitdem nie wieder Probleme mit ihrem Knie🤔
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Antwort an @Lifesciences: Die Menschen finden es normalerweise schwer zu glauben, dass man im Ausland sehr gut versorgt-gepflegt wird. Das sind Vorurteile, und man muss versuchen, sie zu verstehen.
In jedem Fall sind bei komplexen Nierenerkrankungen alle ausländischen Länder viel besser als die Schweiz …. weil die Kohorten viel größer sind (dazu Forschung usw.).
Beispiel: In der Lombardei gibt es sehr viele Patienten, die mir ähnlich sind, aber nur sehr wenige in der Schweiz ! Und zu Hause sofortige Panik mit meinen Werten, überall anderswo eine totale Zen-Haltung.
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@Abschaffung 2. Säule
genaues Lesen hilft verstehen. Und wer dazu nicht in der Lage ist – einfach stille bleiben.
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Ihre Geschichte überrascht mich eigentlich nicht, ElianeAB.Meine Frau und ich haben die Schweiz vor einigen Jahren verlassen – im Alter von 54 bzw. 52 Jahren (ein Privileg) –, um unseren vorzeitigen Ruhestand aus eigenen Mitteln zu genießen (eine bewusste Entscheidung für einen bestimmten Lebensstil). Man glaubt kaum, wie sehr uns – im Rückblick – die Vorurteile auffallen, die in der Schweiz vorherrschen. Wie Fesseln, die einem schon bei der Geburt angelegt werden😱
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@Reto
Ich habe sehr wohl Ihren Vorschlag verstanden. Weder BFS noch BSV führen eine Kategorie „Rückwanderung wegen Krankheit“. Das ist ein Mythos, der politisch gerne erzählt wird – aber nicht datenbasiert. Auch die vielgepriesene Schweizer Spitzenmedizin ist ein Mythos. In Basel diagnostizierte man bei mir Leberkrebs – und bot mir lediglich eine jahrelange experimentelle Therapie an, statt eine klare, kurative Lösung zu suchen. Erst im Gemelli-Spital in Rom entdeckte man zusätzlich einen Pankreastumor und entfernte beide Tumore vollständig. Vier Jahre später lebe ich ohne Medikamente.
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Herr Saller, ich brauche keine Volksinitiative, um auszuwandern. In drei Jahren geht’s nach Brasilien. Vorbereitungen laufen, Haus ist gekauft.
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@M.O.
Sie haben hier zuerst die Zuwanderung begrenzen wollen und wollen selbst auswandern, somit bestätigen Sie das Gegenteil Ihrer eigenen These. Zuwanderung begrenzen zu wollen, aber selbst auswandern, beweist nicht, dass die Schweiz überlastet ist — sondern dass die Schweiz für bestimmte Gruppen unattraktiv geworden ist.
Das ist ein Standortproblem, kein Migrationsproblem.
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@ Abschaffung 2. Säule:
Wir haben in der Schweiz – wie auch in Deutschland oder Frankreich – ein grosses Migrationsproblem.
P.S. In Brasilien gibt es kein Dichtestress! Freue mich schon.
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@M.O.
Die Überlastung entsteht durch Urbanisierung, nicht durch Überbevölkerung. Die Schweiz hat ein Migrationsproblem, weil sie ohne Migration ihr eigenes sogenannten „Erfolgsmodell-Modell Schweiz“ nicht finanzieren könnte. Ohne Migration wären diese strukturellen Probleme sofort sichtbar. Migration füttert das System – und genau deshalb entsteht der Druck auf Wohnraum, Infrastruktur und Städte.
Von den 213 Millionen Brasilianer leben 88% in Urbanen-Zentren! Platz gibt es aber noch genug. Ich wünsche Ihnen und Ihren Angehörigen nur das Beste. Viel Glück!
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Vielelicht sollte man auch einfach dumme Leute wie Toni Saller (mit etwas Nachdruck) zum Auswandern ermuntern?
Der Kerl scheint aus den Auswanderungsinitiativen im 19. Jh. nichts gelernt zu haben. Da schob man arme leute massenweise in die USA ab.
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Was soll das für die AHV bringen? Null. Was bringt mir das? Eine Frage der Betrachtung. Das ganze System besteht in allen Ländern darauf, das die Zugezogenen eines Tages wieder zurück in ihre Heimat gehen und damit lösen sich weitestgehend viele Probleme. Nur eines löst sich nicht, das gewisse Teile der Bevölkerung schon von Dichtestress reden. Nur weil sie einmal im Leben in Zürich Tram gefahren sind. Und solange weder die einen wieder zurück gehen noch die Anderen ihre Meinung neutralisieren, wird das eh nichts werden.
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Bro du hast doch nicht alle Tassen im Schrank!
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@ Muhammad wenn man sich nicht mit Logik unserer Altvorderen auseinandersetzen möchte und sich dann ein wenig mit der Geschichte beschäftigt, kann nur so eine Aussage treffen. Du brauchst doch nur, falls du dazu in der Lage bist, die Aussagen der Deutschen Anfangs der Zweitausender Jahre oder der Portugiesen 15 Jahre vorher nachzulesen, die sind nicht hierher gekommen weil es bei uns so schön ist, sondern weil sie hier einen gut bezahlten Job bekommen haben und selbstverständlich nach der Rente nach Hause gehen. Und bei vielen Einbürgerungsgesprä hen ist das eine Fragestellung der Komission.
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Herr Saller, wandern Sie doch selbst aus. In den Süden, am besten an den Südpol. Sie könnten dort eine CS-Filiale eröffnen.
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Wie viele Rentner kommen wieder in die Schweiz zurück, wenn sie krank werden? Ich kenne genug Beispiele. Und übrigens, die Erhöhung der Mehrwertsteuer betrifft dann diese Rentner nicht im Ausland, aber eine 13. AHV kassieren sie trotzdem.
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Die Rente muss im Ausland auch nicht versteuert werden.
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@Anita. völlig falsch. Wurde im Ausland perfekt betreut (die kennen meine chronische Nierenerkrankung viel besser als die Schweizer …. die Schweiz hat mindestens zwanzig Jahre Verspätung in der Spezialität (außerdem kein Präventionsprotokoll) und bin noch im Ausland gefolgt (mit Domizil in CH !). Totaler Erfolg, zu extrem minimalen Kosten, die von mir selbst übernommen werden.
NB: kenne viel zu gut die unveröffentlichten Hintergründe des CH- medizinischen Universums – ein Desaster da alles nur um Geld geht. Viele glauben noch an den Weihnachtsmann in CH. Sehr dumm.
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@Anita
Einzelfälle sind kein Argument. Dass Sie „genug Beispiele“ kennen, heisst nur, dass einige zurückkommen – nicht, dass das ein relevanter Trend ist. In den Statistiken zur Auslandschweizern und in den Analysen zur Rentnerzuwanderung findet sich keine „Rückkehrwelle kranker Auswanderer“. Die grosse Mehrheit bleibt im Ausland, konsumiert dort, zahlt dort Steuern, lässt sich dort behandeln. MwSt-steuererhöhung trifft alle Konsumenten in der Schweiz, nicht nur Rentner. Wenn wir schon über Fairness reden, dann bitte mit Daten und Systemlogik – nicht mit Anekdoten
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Natürlich ist die Rente im Ausland steuerpflichtig. Aber sehr viele EU Länder haben Steuerfreibeträge und Vergünstigungen (Pflegebedürftigkeit, Bahnticket, Kulturangebote usw.). Hat die Eidgenossenschaft das? Nein. Was haben wir?
Spitex‑Stundenansätze hoch
Krankenkassenprämien hoch
Pflegefinanzierung kompliziert
Ergänzungsleistungen nötig
Gesundheitsversorgung verschlechtert sich objektiv rapide..
Angehörige stark belastet
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@Anita
Im Ausland lebende Schweizer Rentner können – durch Ausübung einer Option – ihre Schweizer Krankenversicherung beibehalten und weiterhin (leicht reduzierte) Prämien in der Schweiz zahlen. Sie können auch auf dieses Recht verzichten, sofern sie einen umfassenden Sozialversicherungsschutz in einem EU-Land nachweisen; in diesem Fall entrichten sie Beiträge gemäß dem Sozialversicherungssystem ihres Wohnsitzlandes.
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Bin als Rentner seit 7 Jahren weg, nicht wegen des Geldes, sondern des Atlantiks. Und muss nun von aussen zusehen, wie sich die Schweizer gegenseitig zerfleischen. Kein schöner Anblick. Helvetia quo vadis?
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An Schöggeler, lass die Kleinkinder in Ruhe!
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„weil vor allem willige Arbeitskräfte in die Schweiz kommen.“
Nein, sie müssen vor allem billig sein.
Willige Arbeitnehmer sind einfacher zu führen, da sie nicht widersprechen. Umgekehrt heisst das natürlich, dass die Innovation auf der Strecke bleibt und Fehler nicht entdeckt werden. Dann reisst man eben die Wand wieder ein oder wirft die Turbine in den Hochofen.
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Selten einen solchen Scheiss gelsesen. Ich gehe sicher nicht in ein Land wo Rechtsunsicherheit, katastrophale klimatische und hygienische Bedingungen und weiss ich was für Unwägbarkeiten für mich herrschen. Gehen Sie doch selber Herr Saller und lassen Sie sich den Flug bezahlen! Wie wäre es mit Nigeria?
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Sagt uns Boomer Jules
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Werden diese Zustände nicht bald auch in der Schweiz Alltag werden?
Die Schweiz ist schon lange keine Insel mehr.
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Gute Idee. Dann könnte man endlich noch mehr Flüchtlinge einfliegen und gleichzeitig die kriminellen Ausländer besser betreuen.
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Lebe auf dem Lande in CH und geniesse es. Und ich bleibe hier. Fertig.
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Lieber Herr Seiler
Die 2. Säule erzeugt die Auswanderung der volkswirtschaftlich wertvollen Rentner. Sie macht Wegzug finanziell attraktiv (Kapitalbezug), treibt durch PK‑Immobilienanlagen die Wohnkosten hoch und senkt die Nettorenten. Damit wandern genau jene aus, die die Schweiz dringend braucht: die finanziell stabilen, konsumstarken, steuerzahlenden Rentner. Gleichzeitig schwächt die 2. Säule die AHV strukturell, weil sie Konsum und Lohnwachstum dämpft und Kapital ins Ausland statt in die Realwirtschaft lenkt. Zurück bleiben jene Rentner, die EL, PV und hohe Gesundheitskosten verursachen
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Gute Idee. Statt Billig-Pflegekräfte zu importieren, exportieren wir teure Rentner. Das Vermögen bitte hier lassen.
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Warum einfach nicht mal das Kern-Problem, die Wurzel aller Probleme angehen?
Dann würden einem nicht mehr so viele dumme Ideen einfallen.
Das Hauptproblem ist unser Geld-System, das aus dem Nichts geschöpft wird, und gegen Zinsen ,,verliehen“ wird, dann noch der Zinses-Zins-Effekt.
Das Hauptproblem darin ist das dieses System in privater Hande ist, der sogenannten Elite, die damit Staaten, Unternehmen, Bürger kontrolliert.
Das Geldschöpfungsmonopol muss zurück in staatliche Hand, das der Staat das Geld was aus Steuereinnahem fehlt Zins-frei generieren kann.
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Auf dem Punkt gebracht. Super Analyse.
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Warum muss der Staat bei den Banken Geld gegen Zinsen (+Zinseszins) ausleihen, wenn er es auch selber drucken kann?
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@Fredy
Nach Argentinien schauen. Da sieht man was passiert wenn der Staat das Geld einfach druckt.
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@Mike_2
Ich habe nicht geschrieben das der Staat das Geld einfach druckt.
Wenn dem Staat Geld fehlt, woher nimmt er es her ?
Von Privatbanken die das FIAT Geld aus dem Nichts schöpfen, und von der ZB dies es ebenfalls aus dem Nichts druckt. Beides gibt er dann gegen Zinsen an den Staat.
Warum kann es der Staat nicht selbst machen ohne Zinsen ? ( natürlich kontrolliert )
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@ Aleks. Den letzten Abschnitt Ihres Kommentars verstehe wer will. Bitte um Erläuterung.
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Die „Alten“ sollen gehen um den invasiven Arten Platz zu machen. Es wird immer abstruser!
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Es braucht sicher keine Initiative. Aber Auswandern im Alter kann man durchaus in Betracht ziehen.
Es muss ja nicht Thailand sein, nicht mal die Kanaren. Auch im Badischen, im Elsass oder im Piemont gibt es sehr schöne Ecken. Zu Kosten von 50% bis 70% des schweizer Preisniveaus.
Meine Onkel + Tante sind im Alter nach Frankreich ausgewandert. Sie wurden dort medizinisch durchaus gut betreut. Es gibt nicht nur in der Schweiz kompetente Ärzte.
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Das sind meiner Meinung nach die Früchte einer Wohlstandsverwahrlosung! Dieser Herr Sailer hat den Tag durch anscheinend viel zu viel Zeit, ansonsten kann ich mir es nicht erklären, dass man auf solche Schnapsideen kommt. Zudem hat er den tieferen Sinn dieser Initiative nicht begriffen. Ich rate ihm mal dringend, einen Augenschein am oberen Zürichseeufer, Kt. Schwyz, bei Gemeinden wie Wollerau, Pfäffikon usw. zu nehmen. Viel Zuwanderung, viel, viel Geld, viel viel Land verbaut aber keine substantielle Traditionen mehr! Es sind tote Gemeinden! Aber Herr Sailer, Hauptsache der Rubel fliesst!
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Stimmt so nicht. Ich Schweizer wohne in der Höfe. Wir haben viel Tradition. Und meine Gemeinde ist alles andere als tot!
Man sollte sich schon besser informieren, bevor man so etwas schreibt!
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Ja, Boomer. Früher war es besser
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Das wäre dann Artenverdrängung nach Darwin.
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Man sollte nicht „B“ machen, nur weil wir für „A“ noch keinen Mut haben – wir gehen momentan einfach den einfachsten Weg. Dies ist nie nachhaltig. „A“ würde bedeuten: weniger auf krank und Burnout machen, die Jungen mehr als im 60%-Pensum arbeiten, die Alten arbeiten lassen solange sie wollen, mehr Sparen und weniger Leute reinlassen. Wir haben vorallem „zuwenig Arbeitskräfte“ weil wir die Infrastruktur erweitern und Wohnungen bauen und die Restaurants und Supermärkte immer voller werden.
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Die Mehrheit liebt nach wie vor Ramba Zamba
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Genau mein Humor. Also den Idealfall für den Staat abdecken: Arbeiten, Steuern zahlen, Militärdienst und dann just mit 65 sterben oder auswandern. So betrachtet verstehe ich, warum Ukrainer uns nur noch ausnutzen und auslachen.
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Schon wieder eine tolle Idee von Herrn Saller. Die Hitze scheint ihm sichtlich gutzutun. Und mit 70 Jahren (Jahrgang 1956) befindet er sich offenbar auf dem Höhepunkt seiner geistigen Schaffenskraft. Man darf gespannt sein auf seinen nächsten Vorschlag. Vielleicht den Fachkräftemangel durch die Wiedereinführung der Kinderarbeit bekämpfen? Go, Toni, go!
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Das AHV-Finanzproblem wir nicht gelöst, weil die ausgewanderten Rentner ihr Geld aus der Schweiz beziehen, wo sie auch ein Arbeitsleben lang eingezahlt haben.
Geschäfte wie Migros, Coop, Beizen, Coiffeure hätten Ertragsrückgänge. Aber die Wohnungnot könnte immerhin gemildert werden.
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Mehrwertsteuererhöhung vermeiden.
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Weil wir in einer Rentnerdiktatur leben. Rentner sind der grösste Wählerblock für die nächsten 22 Jahre.
Sie bestimmen:
– Mehr Renten für sich
– Weniger Baufläche für dich
– Mehr Migranten, weil günstige Pflege gebraucht
– Lassen die Milliardäre uns ausrauben, weil sie sind financial illiterates
– Wehrdienst für die Jugend, aber wollen selbst nicht in den Krieg (siehe DE)
– Ergänzungsleistungen, statt Sozialhilfe, sonst müssten sie ja ihre Häuser abgeben
– Haben mehr aus der Krankenkasse bereits jetzt bezogen, als je eingezahlt
Jeder Politiker, der dagegen was machen will ist schnell weg
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Xhaferi als Laferi
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@Bildungspause
Was an dem Kommentar ist deiner Meinung nach falsch?
Anstatt „Ätschi Bätschi Laferi“ wie ein kleines Kind zu schreiben, wäre die erwachsene Antwort ein Counter gewesen. Nutzername passt dazu.
Aber von frechen Rentner der ME-Generation (Boomers) kann man nichts anderes erwarten.
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@ Xhaferi Laferi
Weil Dummheit grenzenlos grösser als das Universum ist, gibt es keine Antworten.
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@Bildungspause
Klassische Boomer-Reaktion: Wenn Argumente fehlen, wird halt mit hohlen Phrasen um sich geworfen. Das Einzige, was hier ‚grenzenlos‘ ist, ist die Arroganz einer Generation, die die Wirtschaft an die Wand gefahren hat, die Umwelt verfeuert und jetzt der Jugend die Zukunft wegfrisst.
Dass von dir kein einziger Fakt kommt, beweist doch nur mein Argument: Ihr wollt die Wahrheit nicht hören – Ich mach‘ mir die Welt Widdewidde wie sie mir gefällt.
Aber hey, schreib ruhig weiter inhaltslose Einzeiler, während wir euer Rentner-Luxusleben finanzieren dürfen. Degen
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@ Xhaferi Laferi
Retortengeschöpf?
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Jetzt die AHV Rentner zu attackieren finde ich unpassend! Die meisten haben das Leben lang gearbeitet und brav Steuern und Sozialbeiträge und Pensionskasse bezahlt.
Warum sagt niemand etwas zu den Sozialbezügern? Die zahlen keine Steuern
und nur minimale AHV Beiträge. Es hat viele Ausländer die jahrzentelang Sozialhilfe beziehen. Sie kosten den Staat Riesensummen und leisten nichts! So könnte man es auch sehen!
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@Geronimo
Wir sind einer Meinung.
Du verdrehst hier: Die Boomer attackieren die Jüngeren, nicht umgekehrt.
Es sind tatsächlich die Boomer schuld, dass die Jüngeren für nichts und wider nichts arbeiten gehen. Natürlich geht man dann lieber 80% (mehr Freizeit) arbeiten, denn mehr Arbeit führt eben nicht zu Eigenheim etc.
Man könnte einfach die obersten 1% besteuern (ab 100 Mio Vermögen) und die Sache wäre gegessen, aber die Älteren wählen/stimmen ständig dagegen.
Und ja, Sozialhilfe für Ausländer = Direkt Ausschaffen. Wer hat aber nochmal die Ausländer reingewählt? Boomer
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Linke und Grüne ins Paradies Kuba, dort können sie ihre Idealen voll frönen.
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Sie waren wohl noch nie in Kuba?
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Spannende Idee! Der stärkste Hinweis, dass da was dran ist, sind die entrüsteten Reaktionen des Kommentariats.
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Ein interessanter Ansatz, der aber nicht fertig gedacht ist. Die Rede ist immer von pflegebedürftigen, gar bettkranken Alten. Dass es auch andere (fite) Rentner gibt, oder ebenso Junge pflegebedürftig, gar ans Bett gebunden sein können, das wird tunlichst ausgeblendet. Also bitte alle Variablen in die Überlegungen reinbringen. Zudem freuen sich die Enkel, wenn sie von den Grosseltern (gratis) betreut und bewirtet werden. Mit dem Internet ist dies wohl kaum möglich.
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Die Alten stützen die Wirtschaft? Echt? Die kaufen pro Tag ein Semmeli im Coop, mehr nicht, all Monat einen Kafi im Migrosrestaurant, Stereoanlage hält die nächsten 20 Jahre, und kann erst noch Blatten abspielen, Auto kaufen sie in dem Leben auch keines mehr, die neuen sind zu kompliziert. Ferien sowieso nur noch UHU (ums Huus ume). Ausgang eh nicht. Hocken auf ihrem Geld in ihren Häusern mit Millionwert und faseln, sie würden die Wirtschaft stützen. Nur Medis kaufen sie in Mengen, aber das zahlen wir über die KK, weil sie alle 300 Franken Franchise haben.
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Blatten für Streamer.
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Jeder, der nicht arbeitet kann nichts stützen.
Entweder bist du Kalorienproduzent, oder eben Kalorienkonsument.
Niemand will, dass es den Rentner schlecht geht.
Das Problem wäre gelöst, wenn man einfach die Ergänzungsleistungen streichen würde und mit Sozialhilfe ersetzen würde = Sozialhilfe erlaubt keinen Eigentum wie ein Haus, EL eben schon.
Aber wir leben eben in einer Rentnerdiktatur: Dieser Wählerblock will (verständlicherweise) das nicht. Also ist da demokratisch nichts zu machen.
Das einzige, was die Jüngeren Generationen machen können = Selbst Nutzniesser werden. Implode
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Das vermehrte Auswandern fitter Leute kurz nach der Pensionierung würde in der Tat etliche Probleme mindestens entschärfen. Die PFZ kann auch mal in die andere Richtung genutzt werden. In südlichen EU-Ländern ist es im Winter ganz angenehm, im Sommer allerdings dann heiss bis sehr heiss. Also Siesta und w. mgl. einen Pool. Gute Idee von T. Saller.
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Der Staat könnte Alters- und Pflegeheime ennet der Grenze Bauen. Deutschland, Frankreich, Italien. Vorteil: Alles viel billiger, viel Platz,we iger Dichtestress und die Arbeitskräfte sind schon dort und müssen nicht in die Schweiz hinein. Deal: Für jeden Ausländer, den wir aufnehmen erhalten wir von seinem Land 100m2 für Altersheime.
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Ich werde nach Ungarn in’s private Altersheim und Pflegeheim gehen. Sehr viel besser als hier und sehr viel billiger.
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Persönlich würde ich sofort auswander, damit habe ich überhaupt kein Problem. Die meisten AHVler jammern aber lieber rum, dass das Geld hinten und vorne nicht reichen würde. Dazu kommen sinnlose Abstimmungen und Resultate, nach dem Motto „die letzten 50 Jahren war es so, also bleibt es so“. Rentner verstopfen die Strassen und den ÖV und gehen z.B. genau dann einkaufen, wenn alle gehen, wie um Punkt 12. In Thailand als Beispiel, gilt man ab 2’600.- monatlich, zur Oberschicht. Sie jammern lieber bei uns, als dort einen auf Bonz zu machen.
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RAV Kurs 1995. Deutscher Leiter provozierte mit der Frage: Wer von Euch bleibt im Rentenalter in der Schweiz? Praktisch niemand: Was soll ich hier, war die Retourfrage? In meinem Land geht es mir doch besser mit der Schweizer AHV. Es waren ja auch nur 2 Schweizer im Kurs.
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Sounds good, doesn‘t work
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Als junger Berufseinsteiger sah ich mein späteres Rentnerdasein immer in Südspanien. Der Jahresurlaub diente jeweils für Intensivkurse in spanischen Sprachschulen. Meine berufliche Tätigkeit führte mich danb in viele Länder auf allen Kontinenten Heute bin ich zufriedener Rentner in der Schweiz.
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Die Auswanderungs-Initiative scheitert an den Ergänzungsleistungen welch nur in der Schweiz ausbezahlt werden.
Des weitern ist es bei Paaren welche das Eine noch nicht 65 ist unmöglich in der EU die AHV weiter bis zur Pension einzuzahlen, wurde kürzlich Abgeschafft, da zu teuer für die Schweiz.
Das ganze hapert am Systemfehler „Schweiz“
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Eine wahrhaft faszinierende Überlegung! Man könnte fast meinen, wir befinden uns in einem modernen Shakespeare-Stück, in dem die Alten als überflüssige Statisten auf die Bühne geschickt werden. Vielleicht sollten wir gleich ein Kulturprogramm initiieren: ‚Die Auswanderung der Weisen‘ – mit einem Haufen philosophischer Debatten am Strand und dem täglichen Wettstreit im ‚Sonnenbaden gegen die Demenz‘. Denn wer braucht schon jahrzehntelange Erfahrung, wenn wir die Unbekümmertheit der Jugend haben?
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Herr Saller das nennt man dann den Austausch der Bevölkerung ! Schweizer raus und Ausländer rein. Die, die diese Schweiz massgeblich aufgebaut und zu Wohlstand geführt haben sollen gehen für die vielen Wirtschaftsflüchtlinge (dazu zählen auch Deutsche, Franzosen, Italiener usw.), die in die Schweiz kommen wollen. Was für ein primitiver Vorschlag von Ihnen Herr Saller
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Die Rentner werden in der Schweiz als Konsumenten gebraucht, die aber nicht zu Überproduktion der Güter beitragen. Der Dichtestress ist weitgehend eine Folge des Arbeitswege.
Thailand zB hat Probleme mit den vielen Rentnern aus dem Ausland. Die wollen vorwiegend Zuwanderer mit prallem Geldbeuteln.
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Ich verstehe die Ironie des Artikels, heiße sie jedoch nicht gut – das Thema ist viel zu ernst. Was nie debattiert wird: Demografische Kosten entstehen so oder so und belasten das BIP. Es ist eine reine Umverteilungsdebatte, keine Spar- oder Wohlstandserhalts-Diskussion. Die einzige Alternative wäre es, die Alten, sobald sie unproduktiv sind, systematisch zu eliminieren. Eine erzwungene Auswanderung aus Angst vor Verarmung im eigenen Land ist genau das. Was sagt diese Diskriminierung über die Reife unserer Gesellschaft und unseren Verfassungsauftrag aus?
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Dass Saller von nichts eine Ahnung hat, zeigt er nur schon damit, dass er dieses Postulat den Linken geben will. Die Linken machen alles, um die Rente von Auswanderen der jeweiligen Kaufkraft anzupassen. Sie wollen also den Schweizern, welche ihr Leben lang einbezahlt haben, das Geld aus der Tasche ziehen, um es denen zu geben, die hierher kommen, nur um zu profitieren.
Wer links wählt hat echt einen an der Klatsche
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Was in Deutschland genau vor 11 Jahren passiert ist, mit dem Schlagwort ‚Refugees welcome‘. Mutti Merkel wusste ganz genau was sie getan hat, weil sie eine Schülerin beim Erziehungsanstalt ‚Jung world leaders‘ von WEF Davos und Klaus Schwaab, sein Pate. Das Kalergi Plan.
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Herrlich Sarkastic
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Auf dem ersten Blick scheint eine ‚vernünftige‘ Lösung, zumindenst für diejenigen die mehr als 1 Million Vermögen besitzen (Altersvorsorge, weitere Spar-/Anlagekonti, usw): in diesem Fall macht es Sinn, ihr eigenes Vermögen zu bewahren. Der Punkt ist, hat alles einen Sinn, wenn Schweizer Bürger ihre Zukunft ins Ausland suchen müssen, während weitere abertausende Ausländer zu uns kommen und kein Verhältnis mit unserer Kultur, Sprachen und Geschichte haben? Ist nichts weiter als der Multikultischweinefrass, der wir seit 30 Jahren kennen?
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Jepp, da hast du Recht. Wir Ausländer haben alles (ungewollt) kaputt gemacht.
Was bringt es einem Schweizer den ganzen Sch.. mitzumachen?
Hat sich deine Lebensqualität verbessert?
Deine Krankenkasse/Gesundheitssystem?
Deine Bildung?
Deine Wohn- und Lebensmöglichkeiten?
Besseres Transportwesen?
Deine Kaufkraft?
Deine Geburtenrate?
Was hat sich denn gross für den Durschnitts-Schweizer verbessert?
Der SMI ist hoch gesprungen und die Aktien kosten jetzt mehr. Glückwunsch.
Scheint klar zu sein, wer hier am profitieren ist. Aber Hauptsache man f* die Ausländer… Wir wurden auch verarsc**
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Warum bleiben? Was bringt es dann noch??
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Die Idee ist gelungen. Doch was tun, wenn dann alle 10 Jahr später wieder zurückkommen…
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Seht guter Artikel. Ich habe es gewagt, da ich mit einer Portugiesin seit 32 Jahren verheiratet bin, habe ich seit einem Jahr auch den P Pass. Ich habe auch portugiesisch gelernt, um mich gut zu intergrieren. Ein kleines Haus bar ohne Bank, alles läuft gut. Ich habe immer die Schweiz geliebt, respektiert, alles bezahlt, keine Schulden, war nie Arbeitslos, habe 15 Monate Militär gemacht, aber man muss es einfach mal sagen: sobald man in Rente kommt, ist die CH nicht mehr attraktiv. Leider. Hier lebe ich wie ein König mit 1/4 des Lohnes von einem LKW Chauffeur. Also was sols?
Ist das Satire?
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Tolle Idee. Naja, allerdings wenn man bedenkt, dass unsere tolle Partei mit der Begrenzungsinitiative ja keine Ausländer will und nun die Alten ins Ausland auswandern sollen, könnten wir ein Problem mit dem Ausland bekommen. Denn vielleicht wollen die ja auch keine schweizerischen „Ausländer“ (Migranten) in ihrem Land haben. Oder sie schicken uns gleich auch noch die über 800‘000 Auslandschweizer zurück. Oder sind das keine Migranten?