Das Meeting war kurz. Und brutal.
Knapp ein Dutzend Sprechtrainer beim Deutschschweizer Fernsehen (SRF) kann seine Siebensachen packen. Nach Jahren des Einsatzes.
Und per sofort. Heute ist der letzte Arbeitstag, danach sind die Sprechtrainer für die Kündigungszeit freigestellt.
Hintergrund ist die grosse Sparaktion am Leutschenbach, von wo aus SRF auf Radio, TV und online sendet.
Wer Glück hat, kann sich in die Frühpensionierung retten. Dem Rest droht das RAV.
„Das Vorgehen erinnert an eine Schlachtbank“, sagt ein Insider. „Von der viel zitierten Wertschätzung ist nichts zu sehen.“
Die Kritik richtet sich gegen die zuständige Kaderfrau. Diese ist für „Leadership&Weiterbildung“ bei SRF-Mutter SRG verantwortlich.
In dieser Funktion müsste sie mit gutem Beispiel vorausgehen. Walk The Talk heisst es in der Business-Literatur.
„Seit Januar 2026 ist die Weiterbildung bei der SRG überregional organisiert“, sagt eine SRF-Sprecherin.
„Dabei sind Sparmassnahmen im Bereich Sprech- und Auftrittstraining bei SRF vorgesehen.“
„Der Stellenabbau wird so sozialverträglich wie möglich umgesetzt. Ein sorgfältiges und verantwortungsvolles Vorgehen ist für SRF dabei zentral.“
Laut der Auskunftsperson herrsche SRF-intern „blankes Entsetzen“ über Art der Entlassungen. Eine unwürdige Rolle würde dabei der Personalbereich spielen.
„Die HR-Leute müssten den Betroffenen zur Seite stehen, statt dessen agieren sie als Handlanger des Managements“, sagt der Insider.
Wie passt das Brutalo-Regime gegen die eigenen Leute zum Anspruch, Qualitäts-Journalismus im Interesse des Landes zu erbringen, fragt er sich.
„Wenn wie jetzt die Ausbildung zur Unkenntlichkeit ausgedünnt wird, dann hat das schnell Folgen für die Professionalität der Mitarbeiter“, so der Gesprächspartner. „Und dafür soll das Volk eine Milliarde zahlen?“
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Zu Netflix und Apple TV Zeiten ist Leutschenbach überflüssig wie Winterkleider in Thailand.
Sie haben genug lange für eine überflüssige Arbeit Lohn erhalten. ä. Geht Leutschenbach wird es niemand merken.
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Das grad bei SRF das Gejammer am lautesten ist, wundert keinen wirklich. Gut so !
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Mit tut kein einziger überbezahlter SRG-Angestellte leid, der entlassen wird.
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Guten Morgen Herr Moser. Ich habe über 20 Jahre beim SRF gearbeitet. Leider habe ich sie nie auf dem Gelände angetroffen! Oder woher wissen sie über das Lohnniveau bei SRF Bescheid? 80% oder mehr der Angestellten erhalten Löhne die auf dem freien Markt locker getippt werden. Wie stehts mit ihrem Lohn? Würde der Menschheit wirklich helfen, wäre nicht immer ein Fernglas zur Hand, sondern ein Spiegel um zu motzen. In diesem Sinne – En schöne Tag. Raimond
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Ich verstehe dieses Medium nicht. Seit Jahren hackt man auf das Staatsfernsehen ein. Steuerzahler finanziert den Wohlfühlclub „SRG“, no Billag, geschützter Garten usw. Und jetzt plötzlich, wo endlich gespart wird (auch wenn es nur 10 Stellen sind), ist man über die Art und Weise geschockt.
Wäre es Ihnen lieber gewesen, noch eine sechsstellige Abgangsentschädigung auf Kosten der Serafe mit auf den Weg zu geben? Dann wäre es ein Skandal gewesen…
Woher weht der Wind?
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Möglicherweise sind für die 10 schon wieder 20 eingestellt worden.
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Absolut gleicher Ansicht.
Nun wurde gerade hier bei IP gehackt wie nur möglich. Nun kommt da ein „Insider“, den man auch noch genauer anschauen müsste, und IP drischt wieder auf die SRG ein. Aber jetzt mit gegenteiligen Vorzeichen.
Seriöser Journalismus geht anders.
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Rumhacken. Anclicken. Porsche fahren. Magische Formel von IP.
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Das ist eben typisch für LH und dieses Medium hier: Immer motzen, egal, für welche Seite, Hauptsache Klicks!
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Genau so ist es. IP ist die Klagemauer von Zürich: Jeder, der sich irgendwie übergangen, benachteiligt oder im Stich gelassen fühlt, findet hier seine Plattform. Über alles und jedes wird hier abgelästert.
Der Anteil an positiven Artikeln bewegt sich im geringen Promillebereich.
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Ganze einfach erklärt. IP lässt jede Meinung zu im Gegensatz zu den meinsten anderen Medien!
Ein demokratisches Medium, dass jede Meinungsäusserung zulässt.
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10 Stellen sind doch Peanuts. Zudem gehören diese Sprechtrainer bestimmt nicht zu den Grossverdienern. Apropos: Was macht eigentlich das SRF-Aushängeschild Brotz an 4 Tagen in der Woche? Und in zwei Monaten Sommerpause plus bei sonstigen Ausfällen der Arena? Und wenn ihn Grossniklaus vertritt? Eine 20%-Anstellung für Brotz würde locker reichen, zumal er noch eine Arena-Redaktion hinter sich hat.
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Da sind wohl all die unterbeschäftigten SRG Angestellten am Daumen up geben.
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„Professionalität der Mitarbeiter“ – are you kidding?
Hochdeutsch sprechen zu können, ist das Eine. Objektive Berichterstattung abliefern das Andere. Und da happerts! Und das wird garantiert nicht besser.
Die Sprechtrainer haben die A-Karte gezogen. Da gibt’s keinen Markt. Nun, so wie denen geht’s in der Privatwirtschaft Tausenden.
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Wieso nicht normal kündigen ? Freistellung kostet mehr und die Arbeitsleistung fehlt !
Sozialkompetenz = 0 🙈
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Sprech-Trainer ? Davon merkte man bisher gar nichts bei SRF. Man wird sie deshalb nicht vermissen.
Wahrscheinlich könnte man von den 3200 Angestellten der SRG etwas 1600 entlassen und keiner würde etwas merken.
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Dann müssten ja alle die Linken beim Staatströten-Sender arbeiten. U n v o r s t e l l b a r!
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@ SRG
Wir würden merken, dass es uns besser geht.
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Zwar bedauerlich, aber was um Himmels willen haben diese Trainer denn bisher geleistet? Wenn ich sehe, wie die allermeisten SRF-Korrespondent(inn)en vor der Kamera herumhampeln, mit den Armen rudern, hektisch auf Spickzettel schielen oder unverständlichen „Ürner“ Dialekt herauspressen, dann kommen mir grosse Zweifel.
Sollten sich die Betroffenen auf die Mundwerkarbeit-Kontrolle allein beschränkt haben, wäre das eine reine Alibi-Übung gewesen, denn man müsste doch die ganze Auftrittswirkung beurteilen. Und die ist fast bei allen SRF-„Stars“ leider unterirdisch.
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…und dann das „Walliser Diitsch“ von gewissen Sportreporten.
Einfach schrecklich…
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und das nervöse Blintzeln mit den Augenlidern, kaum zum Aushalten, vor allen die Tagesschausprecherin Bösch. Plötzlich fängt man noch selber mit dieser Unsitte an.
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Naja, die Ürnerin macht das sehr gut. Aber Cornelia Bösch – eigentlich eine ganz sympathische – sollte mal wieder in ein Sprechtraining. Sie schafft ja wirklich keine Tagesschau-Ausgabe ohne einen Versprecher. Achtet euch mal. Sie verhaspelt sich immer mindestens einmal, schrecklich.
Zudem sollten die Verantwortlichen die Sportkommentatoren mal wieder ins Sprech- (und vorallem ins Sprach-)training schicken. Was da Tag für Tag an Teutonismen verwendet wird, ist nicht auszuhalten.
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Wertschätzung am Arbeitsplatz? C‘mon…
Wie sagte schon der grosse Gordon Gecko: if you need a friend, get a dog!
Du bist am Ende allein auf dieser Welt, wenn Du das verinnerlichst, bist Du frei und glücklich…. Und vor allem nicht abhängig von irgendwelchen Chefs.
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Die könnten ja zu Blue Sport oder MySports gehen. Dort gibts viel Arbeit für Sprechtrainer, aber auch zahlreiche hoffnungslose Fälle.
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„Die HR-Leute müssten den Betroffenen zur Seite stehen, statt dessen agieren sie als Handlanger des Managements“
Selten so gelacht…
Wer glaubt, dass das „HR“ die Interessen der „Human Resources“, vulgo „MitarbeiterInnen“ genannt, vertritt, der glaubt auch, dass „VolksvertreterInnen“ die Interessen des Volkes vertreten. OMG.
Tipp: Das Sprechen übernimmt in Kürze sowieso die AI, vielleicht fallen da ja ein paar Temporärjobs ab, um diese zu trainieren?
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Erinnert mich an ABB und andere prestigeträchtige Betriebe deren ersten Sparmassnahmen. Die üblichen Drei sind mit Abweichungen:
– Putzfrauen entlassen – heute heißt anders
– gute und bewährte Lehrlingsbetriebe schließen
– interne Verköstigung – Mensa schließen.
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Es wird zuerst bei den Geringverdienern gespart. Schade. … Wenn eine Reinigungskraft drei Tage fehlt, dann wird das stark bemerkt. Wenn ein oberer Mänätscher drei Wochen fehlt, dann läuft der Laden trotzdem weiter.
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Die 10 Sprechtrainer sind vielleicht ein Anfang. Wenn es auf der aufgeblasenen „Führungsebene“ so weitergeht, kann man von Sparen zu reden beginnen. Aber eben: I had a dream.
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Einerseits hat die Bevölkerung für Sparmassnahmen gestimmt und zweitens hassen doch viele hochdeutsch Sprechende. Vor allem auf diesem Blog – ich finde ihn cool, aber der Hass gegen Deutsche in den Kommentaren ist schon heftig. Also passt doch alles! Grüsse aus dem Bruderland Deutschland. P.S.: Keine Angst, ich wohne da… aber ihr könnt auch weiter gerne nach Berlin kommen. Uns Berliner stört ihr nicht. Im Gegenteil.
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Mimimimi. Köln gefällt mir besser.
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@Oho: Kein Problem, wenn du Köln besser findest. Jeder, wie er mag. Mimimi ist infantil. Wir sind Männer und können gerne mal kontrovers diskutieren.
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Sorry @Oberserver und Bruder aus Berlin – es geht einfach um die schiere Menge, die uns überflutet.
Schon mal ein beliebiges SRF-TV-Interview geschaut? Ob nun eine Lehrerin, ein Wirtschaftstyp, eine Ärztin oder ein Küchenchef befragt wird – es ist IMMER ein Deutscher! Und dabei fast nie ein gemütlicher und uns irgendwie seelenverwandter Mensch aus Bayern oder Schwaben, sondern IMMER ein zackiger Schnellsprecher aus dem Norden im Feldwebel-Kommandier-Modus.
Würde euch in Berlin wohl auch stören, wenn in der ARD oder im ZDF plötzlich nur noch Emil-Doubles zu hören wären… 😀
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Es herrscht „blankes Entsetzen…“. Man spürt gut, dass SRF eine geschützte Werkstatt ist. Ich habe über 30 Jahre in Banken im IT Bereich gearbeitet. Solche „kleine Entlassungen“ sind da Standard. Und dass die HR Abteilung nicht für die Angestellten da ist, weiss auch bald jedes Kind. Ich habe fast Erbarmen mit den armen SRF Mitarbeiter.
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Es gibt noch freie Stellen für „Sprech-Trainer“ bei der UBS. Einfach mal bei Ermotti nachfragen, der kann sicher weiterhelfen.
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Hauptsache SRF beginnt zu sparen. Da geht noch viel mehr.
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Schnell weg. Freistellung, gibt noch ein paar Monatslöhne. Es gibt aber weiterhin Bedarf bei den Regionalsendern.
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In der Zeit der Freistellung sollte sich ein YT-Kanal und eine kleine eigene Firma aufbauen lassen…
Bedarf ist da, Problemlösungen für gut Verdienende anbieten.
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Was sind Sprechtrainer und das 10 mal. Wieder so ein Job wo man 100k verdient und niemanden etwas bringt.
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Endlich (!) beginnt SRF zu sparen … endlich!
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Da fordert Hässig hässig jahreland Stellenabbau beim Staatssender, und nun ists auch nicht recht. Gschpässig, Hässig.
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Niemand braucht Sprachtrainer, die das rollende R in ein aus dem Rachen gekünsteltes R-gekraze antrainieren.
Rege mich ab soviel Unsinn auf, vor allem die Frauen sind da die Fleissigsten!
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Endlich spart SRF. Lidl sucht dringend Personal
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Was macht ein Sprechtrainer beim SRF? Trainieren, dass sie nur Linke Meinungen aussprechen? Oder versuchen sie den gefühlt 90% Wallisern im SRF ihren unverständlichen Dialekt auszutreiben?
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Qualitätsjournalismus? Das war einmal bei der SRG. Wichtigstes Kriterium für eine Beschäftigung bei unserem linken Staatssender ist die Mitgliedschaft bei der SP.
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Der Berg hat eine Maus geboren. Sinnbildlich und stellvertretend für den Niedergang ist noch immer DRS 3. Derselbe Schrott wie die Privaten, dafür zum öffentlich-rechtlichen Gebührenpreis. Aber nicht maulen, liebe Schweizerlein, ihr wolltet es ja so!
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Mit der schleichenden Germanisierung von SRF braucht es auch keiner Sprech-Trainer mehr.
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Sprechtrainer? Hat bis dato nichts genutzt. Eine Katastrophe. Weshalb die Kommentatoren (Sport) ihr Schweizerhochdeutsch plappern, während die sogenannten Experten Dialekt sprechen, versteht kein Mensch. Gut, sind die Sprachtrainer weg, und hoffentlich wird in diesemLinken Laden noch mehr aufgeräumt.
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Das ist halt die Konsequenz, wenn ein Unternehmen sparen muss. Das Entsetzen ist wahrscheinlich deshalb so gross, weil man sich auf dem Staatsdampfer in Sicherheit wähnte.
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Knapp ein Dutzend Sprechtrainer beim Deutschschweizer Fernsehen (SRF) kann seine Siebensachen packen.
Wirklich???
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SRG – ein Auslaufmodell ! Schliessen oder privatisieren.
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Es liegt in der Natur der Sache, dass solche Gespräche aufgrund der Message beim Empfänger als brutal und heftig ankommen. Als Sender will man das wie das Abreissen von Pflaster handhaben: kurz, schnell, direkt.
Diese beiden Welten beissen sich immer. Die Botschaft ist sch…., egal ob das wohlwollend und wertschätzend kommuniziert wird oder schnell und heftig.
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Die Co-Kommentatorin bei F1 kam ganz offensichtlich nicht in den Genuss eines dieser Training.
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Brutal und heftig ist sehr gut und nötig.
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Es hat eh nichts gebracht; Lüt vo Meteo verschnorred sich permanent!
Bitte Meteo auch kippen!
KI anwenden!
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Sprechen wird überschätzt. Schreiben auch.
Das zeigt nur schon der Satz „Knapp ein Dutzend Sprechtrainer beim Deutschschweizer Fernsehen (SRF) kann seine Siebensachen packen.“
Wie dem auch sei: Sprechtrainer braucht es nicht. Ich jedenfalls habe noch nie einen gebraucht.
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Ich gehe mal davon aus, wenn sich jemand als „Sprecher“ engagieren liess, dass er auch sprechen kann.
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Ich kann die Frage beantworten: im Sozialismus, der beim SRF natürlich grassiert, wird der Topf immer kleiner, weil ein nicht am Markt ausgerichtetes Programm kein Mehrwert generiert. Dem sagen sie Service Public. Aber eben, das Publikum, also der Markt, interessiert es nicht. Die Oberen verteidigen oder bauen ihren Stand und Salär (Honigtopf) natürlich aus. Dagegen werden die unteren Chargen laufend geköpft. Und zwar unzimperlich, um den Angst-Level schön hoch zu halten. So regiert es sich einfacher, sagte schon K. Marx.