Die grosse Welle bricht über die UBS herein. Seit gestern hagelt es Kündigungen.
Vor allem in den Reihen zweier Super-Frauen: In Operations bei Beatriz Martin und in der Compliance unter Michelle Bereaux.
Treffen kanns jeden. Auch Seniors, die seit Jahren zur UBS gehören und sich möglicherweise sicher fühlten.
Der Abbau per Ende Juni soll die Kosten der Bank nach unten bringen. Rund 70 Prozent der gesamten Ausgaben fallen auf Löhne und Boni.
Dass vor allem Compliance und Backoffice mit der wichtigen Informatik im Fokus stehen, ist kein Zufall. Dort sind die Kostenblöcke besonders eindrücklich.
Compliance-Bossin Bereaux hat seit Januar den ganzen Bereich durchgeschüttelt. Langjährige Profis sind über Nacht verschwunden oder auf dem Abstellgleis gelandet.
Jetzt folgt ihr Operations-Leiterin Martin. Diese gilt als Kronfavoritin für die Nachfolge von CEO Sergio Ermotti in einem oder zwei Jahren.
Martin will entsprechend zeigen, was sie draufhat. „Sie schlägt wild um sich“, meint eine Quelle. „Sie will jetzt alles mit AI erledigen“.
Gemeint ist der Masseneinsatz von künstlicher Intelligenz. Laut der Quelle würde die Operations-Chefin die Technologie als zentrale Lösung für das Kostenproblem des Finanztankers erachten.
Das Cost-Income der UBS war im vierten Quartal 2025 auf über 84 Prozent hoch. Ein Wert jenseits von allem Akzeptablen. In der Periode Januar bis Ende März sank der Wert auf unter 73 Prozent.
Ermotti verspricht bis 2028 einen Wert von deutlich unter 70 Prozent, Martin soll ihm das Kunststück liefern.
Den Hebel setzt die Spanierin mit Herkunft Morgan Stanley – wo UBS-Präsident Colm Kelleher seinen Weg gemacht hatte – bei den Tausenden von Informatikern an.
Als Group Chief Operation Officer kommandiert sie über den mit Abstand grössten Personalkörper. Zudem einen, der kein Geld bringt, sondern solches „verbratet“.
Die Hinweise, wonach Martin scheinbar ohne Plan unzählige Mitarbeiter vor die Tür stellt, würden aufkommende Panik verraten.
Martin könnte versucht sein, die Vorgaben von Ermotti und Kelleher, die Kosten schnell und stolz nach unten zu bringen, mit Brachialgewalt zu erfüllen.
Die Risiken sind beträchtlich. Die Informatik der UBS hat mit der Integration von einer Million Schweizer CS-Kunden einen Stresstest der historischen Art bewältigen müssen.
Statt dass die IT-Heerscharen der Bank jetzt durchatmen können, erleben sie den Schock ihrer beruflichen Existenz: Blauer Brief, etwas Schonfrist, dann: Hasta luego.
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Wer jetzt seine Stelle bei der Bank verliert, hat Glück.
Das Suchen einer neuen Stelle lohnst sich nicht. Den Aufwand kann man sich ersparen.
Beste Lösung: Auswandern. Es muss nicht immer Thailand sein. Vietnam, Brasilien, Russland oder Ukraine sind auch schön.
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Jeden Tag dieselbe Platte du Superhirsch. Versuch es einmal mit arbeiten.
laaaaaaaaaaaaannnnnnnnnnnnnggggggggggggweilig.
Ist ne Firma die Leute entlässt. Ist normal heutzutage. Sind aber Expats. Die können zumindest zurück in ihre Heimat und dort beim Wiederaufbau helfen.
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Langweilig so wie du täglich.
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Und wieder publiziert Lukas einen halbfertigen Bericht. Obwohl er sich den Rest auch sparen könnte.
Diese Zitrone ist so langsam ausgelutscht, hast du keine Insides oder News?
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Beide sind inhaltlich total überfordert, die eine (Bea) setzt hilflos auf KI, die andere wirbelt schnell mal alles durcheinander. Beide ohne Plan. Beide führen mit Angstkultur. Das kommt nicht gut.
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Schuld sind ja nicht die beiden Frauen, sondern die Typen, die den Frauen die Aufträge bzw Befehle erteilt haben.
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Ja, ja, Management bei Helikopter: einfliegen, viel Staub aufwirbeln, abhauen
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Ganz guter Bericht. Frauen (quote) halt.
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weibliche cleaner putzen besser.
das ist unbestritten.
die damen machen alles, wie befohlen.
nur schwarz oder weiss.
das weiss auch el motti
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Die NASA sucht noch Astronauten. In der heutigen Zeit darf „Banker“ nicht wählerisch sein.
Hoffe in den 7 fetten Jahren haben die Leute für die 7 mageren Jahre gespart.
Die Luxus Utensilien (Uhren, Handtäschli & Co.) sind übrigens auf dem Sekundärmarkt einen Kaugummi wert. Praktisch unverkäuflich.
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Loomit wie jeden Tag absolut witzlos!
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Alles rabiat durcheinander schütteln und wild um sich schlagen. Von einem seriösen Banking kann man da nicht mehr sprechen. Ausländische Manager, die Kahlschlag betreiben, garnieren einen hohen Lohn und wenn man nach einiger Zeit sieht, was für Unheil diese angerichtet haben, werden sie wieder mit einer saftigen Abgangsentschädigung entsorgt. Ein seriöser Finanzplatz mit seriösen, langfristigen Kundenbeziehungen sieht anders aus.
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Lieber Lukas, können wir das nun nicht aufhören? Wenn es weiblich Personen sind wird von Dir hervorgehoben, dass es Frauen sind. Also folgt die geschlechtliche Zuordnung stantepede, als wenn sie ein Kriterium wäre für die Art ihrer Kompetenz. Bei den Männern lässt Du die geschlechtliche Zuordnung weg.
Es gibt keinen journalistischen Grund dafür. Danke.
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Stimmt so nicht! Dank dem politischen Druck und Quoten sind jetzt viel mehr Frauen in wichtigen Fuhrungspositionen. Warum sollen sie nicht genau gleich schohnungslos beurteilt werden?
Ihr Kommentar offenbart nur ihren eigenenen feministischen Bias.
Finde den Artikel auch nicht kritisch oder unfair. Die Damen setzen konsequent um, was ihnen von Oben aufgetragen wurde.
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Was für ein überflüssiger artikel zum 30. Juni!!! UBS bashing reloaded! Zig Male vorausgesagt, aus logischen Gründen in Folge Fusion, Doppelspurigkeiten usw. nun wird es halt hart durchgesetzt. Man kann sich bei KKS bedanken und dort ausweinen!!!
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Warum kommt Inside Paradeplatz immer wieder mit dieser Geschichte Beatriz Martin könnte Serio ersetzen.
Wie kann jemand die UBS führen ohne Investment Bank und Wealth Management Front Erfahrung ? Die Dame hat hat immer nur in ‚Stabsfunktionen‘ gearbeitet und jetzt hat sie noch – ohne IT Background – die IT übernommen.
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Sie kann gut nachplappern, das muss man können wenn man Karriere machen will.
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Wenn man schon etwas behauptet, sollte es auch stimmen. Beatriz Martin hat sehr wohl Investment Banking Front Erfahrung. Sie war in früheren Jahren Bond-Händlerin.
Aber hier darf sowieso jeder Frustrierte jeden Stuss verbreiten.
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Martin muss Gas geben. Sie muss so rasch als möglich CEO werden, dafür muss sie die Kosten brutal schleifen damit ihre Zahlen stimmen. Sobald die KI Träumerei platzt und sie den CEO Posten noch nicht hat war es das mit den Ambitionen. Wenn man sieht was die Dame so plappert und erwartet und man vergleicht was überhaupt möglich ist, dann sieht jeder die Uhr ticken. So kommt es ihr natürlich sehr ungelegen das Sergio noch 2 Jährchen länger bleiben soll.
Bereaux agiert noch planloser. Das ist ein einziges Trauerspiel.
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Das selbe Thema zum wie vielten Mal Herr Haessig?
Zeit den Blog zu schliessen; laaaangweilig!
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alles muss raus, SALE, warum hat das man nicht schon lange gemacht?
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Weder neu noch unerwartet. Lassen wir es trotzdem mal als News durchgehen, Sommerloch.
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Beide Damen führen, als wären Sklaventreiberei und Conquista noch Geschäftsmodell. Dass diese Epochen vorbei sind, hat sie niemand informiert.
Dass ausgerechnet sie den Kahlschlag exekutieren, ist kein Zufall. Ermotti hat delegiert. Solche Aufträge übernimmt niemand mit ethischem Rückgrat und einem Rest Empathie freiwillig.
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Wie man weiß, ist fehlende Kompetenz im modernen Banking doch längst kein Hindernis mehr! Hauptsache, das Netzwerk stimmt und man versteht es meisterhaft, die Ego-Bedürfnisse des Chefs zu befriedigen. Wer braucht schon echte Front-Erfahrung im Wealth Management oder der Investment Bank, wenn man jahrelang das Handwerk der ‚Stabsfunktion‘ perfektioniert hat? Dass jetzt noch die IT ohne jeglichen Tech-Background dazukommt, passt ins Bild: Ahnungslosigkeit wird durch exzellente Connection und absolute Loyalität nach oben kompensiert. Ein Trauerspiel, aber genau so macht man heute Karriere.
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„ und sich möglicherweise sicher fühlten.“
Wer sich bei einer Bank sicher fühlt, hat das Business nicht verstanden.
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Man überlege sich: Du gibst der Bank dein Geld und diese macht damit i.d.R. profitable Geschäfte und finanziert ihre Löhne und Boni und schickt dir dann am Ende noch eine Rechnung, dafür dass du ihre Infrastruktur benutzt. Die Eigenleistung der Bank ist bei Standardgeschäfte mit Zinsdifferenzial sehr klein.
Ziemlich clevere Abzocke. KI wird das beenden.
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KI und Autoelektromotoren habe eine Gemeinsamkeit. Hunderttausende von Arbeitsplätzen gehen verloren. Die Banken folgen mit Verspätung der europäischen Autoindustrie.
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Es spielt eigentlich keine Rolle. UBS gibt’s in dieser Form in zehn Jahren nicht mehr. Geschäftsmodell überholt. 100-150 Basispunkte für Standard-Allokation, Vanilla-Research, Rebalancing – das frisst Agentic AI in Echtzeit auf. Desintermediation, Low-Cost-Modelle, fertig. Martin prügelt das Cost-Income runter, weil sie es selber weiss. Die Bank wird ihr eigener Disruptor, bevor es ein AI Fintech tut.
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Jeder Manager der jetzt AI anbringt sollte auf der Stelle entfernt werden. Im Silicon Valley fangen sie bereits wieder an Juniors einzustellen weil AI zu teuer ist. Uber zum Beispiel hat ihr AI Budget von diesem Jahr bereits im April erreicht. Obwohl das ganze für die AI Betreiber noch nicht mal ansatzweise kostendeckend ist, ist es für die Benutzer bereits zu Teuer. Ausserdem hat sich gezeigt (für jeden Software Engineer war das immer schon klar) das VipeCoder sprich billig AI möchte gern User Code fabrizieren der nicht mehr Wartbar ist.
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Wer ein wenig näher am Geschehen ist, weiss das Sergio nicht sonderlich glücklich ist über Beas Performance. Ihre planlosen Massenentlassungen haben in den letzten Monaten zu deutlich mehr Ausfällen geführt und zu enormen Projektverzögerungen.
Kein Wunder, da die Dame absolut kein Informatikwissen hat, bleibt ihr lediglich ein Management by Excel Approach
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Das Beatriz Martin keine Ahnung hat, davon aber sehr viel, zeigt sich ja schon darin, dass sie auf AI setzt. AI ist ein gutes Tool, um gewisse Dinge abzufragen, Informationen zu sammeln. Am anderen Ende des Bildschirms muss aber jemand sitzen, der die Antwort verifizieren kann (benötigt also entsprechendes KnowHow)ob diese auch korrekt ist. Den Beteuerungen „ihr werdet auch nachher noch gebraucht“, hat hoffentlich niemand geglaubt. Das Top-Management denkt nur an sich und an ihre Boni. Alles andere ist Nebensache.
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Abwrackerin wird frau aus Verzweiflung. Hintergrund ist diffuse Angst ohne Hoffnung.
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Noch bis vor kurzem haben treuen UBS Parteisoldaten ihr bestandenes IT KI Kürsli auf LinkedIn zelebriert und heute wechseln sie den Status auf „open for work“.
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Warum nicht die horrenden Bonis der Wallstreetbanker und anderen Assetmanager reduzieren, die Megalöhne von der Topetage kürzen als Vorbildfunktion.
Die folgen der implementation der KI in allen Bereichen wird vielen da oben eines Tages zu schlaflosen Nächten führen.
Denn in Zukunft sind eher gute und erfahrene Informatiker gefragt. Die heutige LLM basierende KI ist in sachen Präzision und Logik noch nicht auf den nötigen level für das Banking.
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70% Ausgaben….Hauptpunkt für Löhne und Boni. Ganz einfach, streicht endlich die Boni, dann geht es ganz schnell. Morgan Stanley war zusammen mit Goldman Sachs die Treiber der Boni-struktur.
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Auszug aus Rom. Wer konnte ist eh schon weg.
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Der KI-Hype kommt super gelegen.
Massenkündigungen und auf nicht-deterministische KI hoffen.
Nach mir die Sintflut. Echt unseriös sowas.
Schande für Schweizer Finanzplatz.
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Ok, unter 70% hat der Boss gesagt. Also wird das gemacht. Grundsätzlich ist das ohne Verlust möglich, das hat die Industrie gezeigt. Man baut 20% der Mitarbeiter ab damit die Produktivität um 20% steigt. Das ist im Finanzsektor sicher nicht anders.
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Sehr gut, uns Aktionäre freuen solche Aktionen. Der Kurs muss noch 25% steigen und die Dividende mindestens 2$ betragen.
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Vor 8 Jahren als die ersten alltagstauglichen E-Autos auf den Markt angeboten wurde, habe ich mich von meinem Benziner getrennt und zuerst den Hyundai Kona Elektro und 2 Jahre später den Mercedes EQC 400 4matic gekauft. Ich habe meinen Entscheid nie bereut. Keine Pannen, keine Strassenverkehrsabgabe im Kanton Zürich, Gratisservice bis 100’000 oder bis 10 Jahre, billiger Strom an meinem Ladegerät. Meinen teuren Bankberater habe ich durch die KI ChatGPT und die teure UBS durch Saxo Bank ersetzt. Für mich beides „win“-Situationen.