Wenn Spitzen-Politiker mehr Lohn wollen, müssten sie eigentlich wissen, dass das nicht Jubelschreie in der Öffentlichkeit auslöst.
Die neun Mitglieder des Zürcher Stadtrats möchten gerne ihre eigene Lohnobergrenze von 257’000 Franken im Jahr auf 296’000 anheben.
Kurzer Rückblick: Im Jahr 2000 wurde die Volksinitiative „220’000 Franken Jahresgehalt sind genug“ angenommen.
Nach einer Schamfrist hob der Stadtrat seine Gehälter 2008 auf 250’000 Franken an.
Absurde Begründung: Die vom Bürger bestimmte Obergrenze sei nicht mehr konkurrenzfähig.
Als gäbe es eine internationale Ausschreibung um den Posten.
Mit einer ähnlich hanebüchenen Begründung versucht es die Exekutive der grössten Schweizer Stadt jetzt erneut.
Im Wettbewerb um qualifizierte Führungskräfte sei eine kräftige Lohn-Erhöhung für die Vorsteher der neun Ämter nötig.
Die Stadtväter und -mütter Raphael Golta, Daniel Leupi, Karin Rykart, Andreas Hauri, Simone Brander, Tobias Langenegger, Michael Baumer, Balthasar Glättli und Céline Widmer:
Was genau qualifiziert sie für den stolz entlöhnten Führungsjob?
Heute schenken Nebeneinnahmen ein. Bei Spitzenreiter Raphael Golta mit satten 23’320 Franken, die er behalten darf.
Grosszügig wolle man das in Zukunft an die Stadtkasse abführen.
Üppige PK, Spesen, Chauffeurdienste, Repräsentations-Budgets, Fringe Benefits können sich sehen lassen.
Selbst bei einer Abwahl fallen die Stadträte weich. Ab acht Amtsjahren gibt es bis zu 1,8 Mal den Jahreslohn eine Abgangsentschädigung.
Würde die unverschämte Forderung angenommen, wären Zürichs Stadträte Spitzenreiter. Vor Genf (266’000 Franken), Lausanne (260’000) und Winterthur (259’000).
In der Privatwirtschaft würden die neun Nasen kaum solche exorbitanten Gehälter kassieren.
Das haben die meisten auch nie ausprobiert. So war Stadtpräsident Golta (SP) nach dem Studium der Politwissenschaften viele Jahre Generalsekretär der Gesundheitsdirektion des Kantons Zürich.
Er verbrachte sein ganzes Berufsleben in der Verwaltung.
Balthasar Glättli (Grüne) war Webdesigner, dann hauptberuflich Politiker als Nationalrat (2011 bis 2026) und Präsident der Grünen Schweiz.
Céline Widmer (SP) studierte ebenfalls Politwissenschaft, anschliessend arbeitete sie in Politik und Verwaltung, war Kantonsrätin und dort Fraktionspräsidentin der SP.
Karin Rykart (Grüne) verdiente ihr Brot nach dem Studium der Biologie in der öffentlichen Verwaltung.
Nur Daniel Leupi (Grüne) und Michael Baumer (FDP) können behaupten, mal die frische Luft der Privatwirtschaft geschnuppert zu haben.
Und lediglich Baumer könnte angeben, vor seiner Wahl in den Stadtrat eine ähnliche Einkommenshöhe erzielt zu haben.
Die anderen konnten ihre vorherigen (Staats-)Einkünfte teils verdoppeln. Aber niemand würde ihnen in der Privatwirtschaft wohl das aktuelle Gehalt von 257’000 plus üppige Nebeneinnahmen und Sozialleistungen und Spesen bezahlen.
Fragwürdig ist das Argument mit dem Wettbewerb um qualifizierte Führungskräfte. Dieses beziehen die Stadträte auf ihre Chefbeamten, deren Löhne auch kräftig hochschössen.
Doch kann man die Aussage auch auf die Exekutiv-Politiker selbst anwenden. Es wäre ja wunderbar, wenn die Posten in der Zürcher Stadtregierung nach einem Assessment, einem Test der fachlichen und persönlichen Kompetenzen, vergeben würden.
Da es sich aber um Gewählte, nicht Auserwählte handelt, ist Eignung und Qualifikation für den Job nicht ausschlaggebend.
Glücklicherweise muss der Zürcher Gemeinderat als Legislative diese unverschämte Forderung noch abnicken.
Tut er das, was aufgrund der linksgrünen Mehrheit zu befürchten ist, kann das fakultative Referendum ergriffen werden, was Vertreter der SVP bereits angekündigt haben.
Der Stadtrat hat das Füllen der eigenen Taschen dezent und ohne Medienkonferenz als „Obergrenze für Löhne und Entschädigungen aus Mandaten sollen neu geregelt werden“ unters Volk gebracht.
Eingebettet wurde das mit Forderungen nach mehr Ferien für das städtische Personal, höheren Zuschlägen für Schichtarbeit und mehr Entlastungstagen für ältere Schichtarbeiter.
Als Extraguetzli würden die Stadträte sämtliche Entschädigungen an die Staatskasse abliefern.
Womit unter dem Strich trotzdem ein hübsches Zusatzeinkommen winkte.
Alleine, wie das eingeschenkt wurde, zeigt ein kommunikatives Unvermögen in erschreckendem Ausmass.
Da hätte sich die Beschäftigung eines professionellen Schönschwätzers gelohnt, der versucht hätte, mit süssen Worten das bittere Anliegen öffentlich vermittelbar zu machen.
Aber eben, Führungsqualifikationen oder argumentative Spitzenleistungen kann man von diesen Stadträten nicht erwarten.
Wird interessant, ob sie weitermachen, wenn ihnen diese üppige Gehaltserhöhung nicht gewährt wird. Oder ob sie als qualifizierte Führungskräfte in die Privatwirtschaft abwanderten.
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Lieber Herr René Zeyer betreiber von http://www.zackbum eine seite (Wirtschaft, Medien, Kurlt unduundundund 🙂 😉 Herzlichen Dank für Ihre Rechereche (Fremdwort für andere 🙂 ) bitte weiter so und nie auf kritiker höreb (selber nicht schrieben…) Bin ein grosser Fan vpon Ihnen (und Herr Stöhlker und GHerr Saller, Resta und Schellenbaum („etwas“ jünger als ich 🙂
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„RZ“ 🙂 for stadtrat 🙂
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Smileys die keiben Mund verziehen.
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Züri halt!
Man kann sich Kanton & Gemeinde auswählen und Volksvertreter abwählen.
Aus der Limmatstadt kommt immer nur gemecker. Jedem was er verdient.
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Arroganz kennt bekanntlich keine Grenzen.
Zürcher Stimmbürger freuen sich über ihre exklusive Stadtregierung.
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Sie habe es verdient. Hier der Beweis ihrer Leistung: Die Rechnung der Stadt Zürich schliesst für das Jahr 2025 erstmals seit 10 Jahren mit einem negativen Ergebnis ab.
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In der Privatwirtschaft würden die nicht die Hälfte verdienen. Ich würde denen den Lohn kürzen auf 120`000.- Das genügt für ein schönes Lastenvelo.
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Endlich steht es der obligatorischen flächendeckender Einführung des Lastenvelos nix mehr im Weg. Hochmotiviert dank dem neuen Zustupf wird Frau Brander persönlich die blaue Farbe der Parkplätzen wegkratzen.
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Denen ist die Hitze in den Kopf gestiegen. Aber genau wie in Deutschland steigen die Lohnforderungen konträr zur Leistung. Typisch links-grün-sozialistisch halt.
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Diese Rocky Horror Picture Show mit den Protagonisten : Golta, Leupi, Rykart und Glättli sollte man lediglich mit grünen Bananen 🍌
füttern.
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Wenn diese Freak-Showtruppe den Stadtzürchern das Wert ist… sie haben ja grösste Kompetenz im Ausgeben und Verschwenden von Geld, das andere erarbeitet haben.
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Muss die böse SVP jetzt wieder ein Referendum starten, bei dem alle Linken und Grünen nein sagen werden, weils von der SVP kommt? Oder hat die staatstragende SP mal den den Speuz, sich kurz an ihre Herkunft zu erinnern und zu opponieren?
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Man spuckt sich doch nicht selbst in die hausgemachte Suppe.
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SP hat sich schon sehr lange von ihrer Herkunft gelöst.
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ok, ich machs auch für CHF 199’999 ….
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Das sind 25’000 im Monat. Dafür muss man auch in Anwaltskanzleien, Banken etc. lange dabei gewesen sein.
Unter bisschen mehr Druck.
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Exklusivität verträgt keinen Vergleich.
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Wenn diese Stadträte ihre Forderung nicht kriegen werden sie nicht mehr motiviert arbeiten. Darum gehören sie schon jetzt abgewählt denn sie werden nicht mehr die erwartete Leistung bringen. Das sind Zustände wie in Italien: Renato Brunetta Minister für öffentliche Verwaltung wollte 2025 sein Lohn von 250 auf 310 erhöhen. Grosse Empörung. Wie will denn Frau Brander dies berechtigen? Mit mehr Einnahmen bei den Parkplatzgebühren?
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Mehr Aufwand für mehr Gebühren bei voller Steuerkasse??
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Die Rechnung der Stadt Zürich schliesst für das Jahr 2025 erstmals seit 10 Jahren mit einem negativen Ergebnis ab.
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nicht mehr motiviert arbeiten ? Arbeiten die überhaupt ?
Meins ist Meins und Deins ist auch Meins.
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Zugreifen fördert Verbundenheit.
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Cüpli Sozis und Grüne ?!
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Die Begründung, weshalb pro Jahr 360’000 mehr ausgeschüttet werden sollen, ist an Absurdität kaum zu überbieten.
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Spitze verpflichtet.
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Vom Prosecco zum Dom Pérignon P3 Plénitude Brut Rosé
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zeit, dass das volk wieder die macht übernimmt.
alles abwählen.
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Stimmbürger entschieden sich im Frühjahr 2026 für Fortsetzung der alternativligrünetten Dominanz.
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Rechtsbürgerliche Stadträte arbeiten bekanntlich gratis.
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Wir brauchen Laternen
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Die Staadträte wären ja blöd wenn sie nicht mehr Lohn fordern, die Chance ist sehr gut dass sie den Lohn bekommen.
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sollte man diese Damen und Herren auf Diät setzen. Nachfrage für diese Ämter besteht ja mehr als genug.
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Hat dem Langenegger seine Genossenschaftswohnung aufgeschlagen?
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Eine möglichst weite Umverteilung ist zur Pflege und Steigerung der Stimmbasis unverzichtbar.
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….man müsse attraktiv bleiben im Jobmarkt. Hier wird es gemeint ‚Wir müssen unsere treue Kundinnen***en (sieh unsere Wähler) zufriedenstellen, damit wir weiter regieren‘, mit dem Segen der übernationalen Institutionen wie NATO, EU, WEF Davos, UNO usw: dort gibt es so viele Arbeitsplätze für unsere Kundschaft.
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Problematisch ist nicht der Lohn, sondern der Schaden den sie anrichten.
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Schaden?
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@Stimmbürger: Du hast Recht, „Schaden den sie anrichten“ ist zu wenig, man muss sagen „Harmagedon den sie anrichten“…jetzt passt besser, nicht wahr?
Harmagedon
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Man kann nie genug gierig sein.
Altes thailändisches Sprichwort.
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Seitdem die Beamten und Mitarbeiter von öffentlich rechtlichen Firmen in der 🇨🇭 im Durchschnitt mehr verdienen als die Mitarbeiter in der Privatwirtschaft, wird‘s den Schweizern immer ein bisschen schlechter gehen. Die Linken haben gewonnen.
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Nein, Maria. Die Patrons in der sogenannten Privatwirtschaft haben gewonnen.
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Runter auf 150’000 und dann sollen alle in die Privatwirtschaft abwandern. Nachfolge für 150’000 findet ihr sofort das dauert keine 2 Tage dann ist der Laden neu besetzt und sehr wahrscheinlich auch besser. An die jetzigen Spinner die mehr wollen, in der Privatwirtschaft werdet ihr erleben was eure lustigen möchte gern Politwissenschaftsabschlüsse wirklich wert sind. Aber ich kann euch sagen 150’000 wirds nicht mehr geben.
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Der Medianlohn der Schweiz liegt bei etwas über Fr. 80’000 und nun vergleichen sich unsere Zürcher Stadträte – wie alle anderen SP-, Grüne- und GLP-Politiker – gerne mit Arbeitern – die sie ja nie waren – unf fordern das 4 fache mit Fr. 300’000. Was denkt nur der Medianlohnempfänger bei diesem Missverhältnis?
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Denken ist für Viele zu anstrengend und fordernd und gilt nur bei Eigenbedarf.
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Warst du denn mal Arbeiter, der eigentlich als einziger meint, sich hier mit ihnen vergleichen zu müssen, Risikoloser?
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Als ob es für Regierungsräte einen Job Markt gäbe.
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Wenns ums Geld geht kriegt nie jemand genug, nicht einmal die Linken.
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gebt Ihnen hitzefrei, sie sollen sich um und unter dem Lettensteg dauerhaft einrichten.
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Noch mehr Dichtestress?
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Zugang wegen verhindertem Neumühlequai erschwert.
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Herrliches Wunschkonzert ohne Resonanz
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Das schlimmste: Wenn die obersten Löhne steigen, können auch die mittleren ’nachziehen‘.
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Fragen Sie auch nach der privatwirtschaftlichen Erfahrung von Bundesrat Rösti (SVP), Bundesrat Parmelin (SVP), Bundesrat Maurer (SVP), Bundesrat Delamurraz (FDP), Grossrat Fiechter (SVP), Grossrätin Gartenmann (SVP), Grossrat Spahr (SVP), Regierungsrat Stocker (SVP), Grossrat M. Müller (SVP), Grossrat Krähenbühl (SVP), Ständerat Chiesa (SVP), Nationalrat Dettling (SVP), Nationalrat Freymond (SVP) usw. ? Bei Bundesrat Delamurraz wurde die fehlende Erfahrung in der Privatwirtschaft mit der Wendung, er sei ein „animal politique“ als lobend dargestellt.
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Mit dem Cüpli vom gratis Hörsaal direkt zum gutbezahlten nationalen Ratsaal reicht doch vollkommen.
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Es scheint da hat jemand etwas gegen die SVP
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Eine schöne Behausung in Zürich soll von den Steuerzahlern bezahlt werden und Ferien kosten auch.
Es können ja nicht alle in der Sihlpost Geldsäcke abholen.
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Es war die Fraumünster Post
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Die sieben Helden von Bern und die Lobby-Parlamentarier, dass unterdessen auch in der Schweiz den Menschen klar geworden ist, für wen diese Leute politisieren. Für sich selbst, sicher nicht für den Bürger.
Milliarden jährlich von Cassis an Coci-Selinski, ganz offen und ohne Scham, sich dabei zuprosten und den Pensionierten die 13. AHV nicht gönnen. Das ganze Negativauslese Politpack als korrupt wie in schlimmsten Bananarepubliken entlarvt.
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Zuerst mal arbeiten, bevor man kassiert – das war mal, heute zuerst kassieren und dann vielleicht arbeiten, am besten als Verwaltungsrat mit grosser Erfahrung als Nichtsnutz.
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Wer Sprüche klopft, hat keine Zeit zum arbeiten.
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Der Lohn wäre allenfalls vertretbar, wenn er mit Leistungszielen verknüpft wäre. Nun ist er das aber nicht, es wäre darum an der Zeit diesen auf die damals vereinbarten 220 000 zu reduzieren und sicher nicht zu erhöhen.
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Dann definier doch mal Leistungsziele, ein Konzept, das du in der sogenannten Privatwirtschaft ja sicher auch als blödsinnig ansiehst?
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Somit verdient der „Antikapitalist“ Glättli bereits jetzt schon ein mehrfaches eines durschnittlichen Schweizer Einkommens. Jetzt will er und seine Kompanen also Satte 13% Lohnerhöhung eines Salärs von 300.000.- Franken. Da sollte es jedem Wähler langsam den Hut lupfen.
Es ist schlicht unfassbar was abgeht und noch schlimmer, dass wir dem Treiben Roms einfach so zuschauen.
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Unsere Sozialisten scheinen den Hals einfach nicht voll zu kriegen. Wow, 300.000.- habe ich als Bankmanager noch die bekommen. Auch keine 13% ige Loherhohung. Seit Ihr alle von Sinnen? Glättli verdient ja das 5 Fache eines Durchschnittseinkommens und plagiert gegen Banker, die vermutlich zu 80% weniger als die Hälfte bekommen. Krank nur noch Krank unsere Sozialisten.
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Die Stimmbürger stört es nicht. Sie haben erst diesen Frühling gewählt und Kurs bestätigt.
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Wie kommst du darauf, dass du als Bankmanager soviel wie ein Stadtrat verdienen solltest?
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Die Löhne bei Ämtern und Behörden gehören bei Fr. 130’000.–, p.a., brutto, 100 % Pensum gedeckelt.
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Man kann sich bei solchen Löhnen Fragen stellen, klar. Wenn man als Vergleich heranzieht, dass ein Gemeindepräsident eines Provinzkaffs auch um 180’000 Franken verdient, relativiert sich das.
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will er ja nicht gehen.
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„Farm der Tiere“ und „1984“ sind keine Fiktion mehr. Hier kriegen die Schweine den Hals nicht voll …
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Überproduktion der Ferkel landet in süddeutschen Schlachthöfen.
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Soziale Wohlfahrt pflegen hat halt ihren Preis.
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Deren Gehälter müssen halbiert werden. Das ist was passieren muss.
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Was für eine heuchlerische Empörung hier. Es kann sich ja jeder selbst um so ein Amt bewerben, es ist nicht Gott-gegeben.
Im Übrigen sind CHF 300’000 Gehalt zwar gut, aber in Zürich keineswegs ungewöhnlich. Wer weniger hat, sollte sich überlegen warum!
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Gott kann nicht gerechter sein, als die Stimmbürger
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@Marco
Nein keine Empörung – es sind Verwaltungsjöblies!!!!! Risiko gegen Bleistift laufen oder sich am Papier schneiden oder wie bei Martin beim Fotokopieren unpassendes Bild ;-). Egal.
Ein Bruttojahresgehalt von CHF 300.000 gehört in Zürich zu den absoluten Spitzenlöhnen. Es liegt weit über dem Schweizer Medianlohn und ist Top-Führungskräften, Direktoren, Investmentbankern oder Spezialisten in der Pharmabranche vorbehalten. Mit diesem Einkommen gehören Sie zu den obersten Einkommensschichten in der Schweiz.
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@Menschenhand
Sichtweise der Demokratie (Der Stimmbürger als Massstab): In einer Demokratie gilt der Wille des Volkes als die höchste weltliche Instanz. Politische Entscheide (wie etwa Volksabstimmungen) spiegeln den gesellschaftlichen Konsens darüber wider, was zu einem bestimmten Zeitpunkt als gerecht und richtig empfunden wird. Diese Art von Gerechtigkeit ist wandelbar, diskussionsbasiert und kompromissbehaftet.
Theologische Sichtweise (Gott als Massstab): In der religiösen Tradition wird Gottes Gerechtigkeit oft als vollkommen, unveränderlich und allwissend beschrieben.
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Ich glaube, wenn die Kassiererin welche den ganzen Tag Bananen übers Förderband zieht, mit 4’500.- pro Monat auskommt. Kommt auch der Stadtrat mit den heute maximalen 19’000.- (x13) locker aus!
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Bananen sind reich an Mineralstoffen und liefern Energie
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Alternativ könntest du dich auch dafür einsetzen, Adrian, dass die Dame am Band mehr bekommt. Dann müsstest du auch für einmal nicht nach unten treten.
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Die Sozialisten lieben Geld. In Funktionen ohne Verantwortung und ohne Wahrung der Interessen der Bevölkerung. DDR, Russland, Kuba und die Stadt Zürich. Das passt doch.
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@Sozialisten lieben
Die Aussage beruht auf der politischen Debatte, ob Sozialisten die Wirtschaft steuern oder selbst von Kapital profitieren.
Sozialistische Perspektive: Sozialistische Ideologien zielen nicht auf die Liebe zum Geld, sondern auf die Umverteilung von Reichtum ab, um soziale Ungleichheit zu verringern. Kapital und Einnahmen sollen vergesellschaftet werden, um der gesamten Gesellschaft zu dienen.
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Kuba ist nicht so schlimm wie Zürich
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Passt doch zu dem linken Wahnsinn. Hoffentlich erhöhen sie die Steuern für die Stadt Zürich als Geschenk für den Volkswillen
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Staatsangestellte sind die Blutegel am Steuersubstrat.
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Blutegel sollen gut für den Kreislauf sein
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@Walter
Die Frage, ob Staatsangestellte im Vergleich zur Privatwirtschaft zu viel verdienen, wird regelmässig diskutiert. Während Kritiker oftmals auf vermeintlich höhere Durchschnittslöhne und garantierte Renten verweisen, argumentieren Befürworter, dass der Staat als Arbeitgeber wettbewerbsfähig bleiben muss, hochqualifizierte Fachkräfte
Die Löhne des Personals im öffentlichen Dienst werden direkt aus dem Steuersubstrat finanziert. Eine effiziente und schlanke Verwaltung ist daher das erklärte Ziel vieler politischer Diskussionen, um die Steuerlast für Bürger und Unternehmen zu minimieren.
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Der Krug geht zum Brunnen bis er bricht!
Auf der einen Seite hat die SP die Abschaffung des
Kapitalismus im Programm und anderseits
gibt es die Parole Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit
darum liebe Zürcher gebt sämtlichen städtischen Angestellten
höhere Löhne
Die „dummen“ Steuerzahler werden es dankbar bezahlen.
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Abschaffung des Kapitalismus ist nur vorgeschobenes Motiv zur Steigerung des monetären Ertrages.
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Politiker leben in ihrem Elfenbeinturm, abgekanzelt von der Realität und vom Volk.
Die Politiker und Staatsbedienstete wissen zwar schon, verstehen aber nicht das sie auf anderer Leute Kosten leben, das dieses Geld jemand anderes erwirtschaften muss.
Dies wird den Leuten durch Steuern, Abgaben, Gebühren, Bussen usw abgenommen, und sie bereichern sich daran, während sie anderen vorschreiben wie wenig fürs Leben genug für sie ist, sei es durch Mindestlohn, Rente, Sozialhilfe, etc.
Das ist nicht nur eine Frechheit sondern Kriminell.
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Im Elfenbeinturm lässt sich gut leben.
Wer sich kein Brot leisten kann, soll Kuchen essen.
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Die Headhunter stehen bestimmt schon Schlange vor dem Stadthaus …
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Diese Karrierepolitiker achten vor allem auf ihre eigenen Privilegien, während für gewöhnliche Erwerbstätige wie Reinigungskräfte oder VBZ-Fahrdienstangestellte keine Lohnerhöhungen vorgesehen sind. Wie lässt sich das mit den sozial- und arbeitsmarktpolitischen Versprechen von Rot-Grün vereinbaren?
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Ein Zückerchen für den Zuckerstock.
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Wie wenn ausgerechnet dir die „sozial- und arbeitsmarktpolitischen Versprechen“ für Reinigungskräften oder Fahrdienstangestellte in irgendeiner Form etwas bedeuten würden.
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Es erstaunt mich immer wieder wie sie wieder gewählt werden. Egal was sie für einen Unsinn machen, Ende der Legislatur werden sie wieder gewählt.einfach unerklärlich
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wo hat sich die unsägliche Simone Brander herumgedrückt, bevor sie
zur Stadträtin avancierte ?
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Sich die Nomination parteiintern erarbeitet.
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@Zum Wohle aller, oder doch eher eine Egotante!?
Ganz Zürich autofrei sehen wollen, aber beim eigenen Gehalt und dem Ego am liebsten auf der Überholspur ohne Tempolimit fahren. Genau mein Humor.
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Dein Erdöllobbyist wurde halt nicht mit den zweitbesten Resultat gewählt, polarbear. Aber selbstverständlich ist es dein Recht, etwas persönlich gegen sie zu haben.
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Eigenschaften, die ein selten teures Gut sind
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„Nach mir die Sintflut“ sagten schon die von Gott Auserwählten rund um Louis XV.
Danach dauerte es noch einmal rund 30 Jahre bis sich etwas änderte. 🙂
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Als Belohnung für das eigene Staatsversagen, gepaart mit einem dicken Minus in der Kasse, gibt es fürstliche Gehaltszuschläge obendrauf. Ich bedanke mich im Namen aller Steuerzahler herzlich für diese meisterhafte Realsatire! Gahts no?
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Wie die Zürcher Hippie-Bevölkerung jemals einen mit einem Leistungsauweis wählen würde 🙂 Die oben genannte Kapitalismusüberwinder, kriegst du auch mit einem neuen Lastenvelo geködert.
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Interessant, dass die Leistungsausweise eines Erdöllobbyisten, eines Fossil-Autölidealers und eins Tabaklädeliverbandschefs offenbar nicht genug überzeugend waren.
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Public Choice Theory: In Switzerland, the „top 1% of taxpayers now hold 42% of the national wealth, compared to 27.7% in 2008.
“ The middle class (with assets between 50,000 francs and 1 million) has seen its share of wealth shrink (from 36.8% of the national total in 2007 to 26.9% in 2021), while the lower class (with assets of less than 50,000 francs)—comprising over half of the country’s taxpayers (52%)—holds just 1.2% of the wealth. Combined, the middle and working classes—representing 92.8% of taxpayers—held only 28.1% of the national wealth in 2021, down from nearly 39% in 2007🤔
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Wenn die Damen und Herren Stadräte der jetzigen Salär zu wenig erscheint sollen sie für einen Job in der Privatwirtschaft a 300K/Jahr postulieren…wünsche viel Erfolg…🤣🤣🤣
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vor lauter Hektik habe ich zuerst prostituieren gelesen…wünsche auch viel Erfolg…🤣
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@Naja 👍🏻
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In diesen Kommentarspalten steigt wenigstens das Gehalts-Niveau nicht.
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Würde mich nicht wundern, wenn diese Typen bei der Initiative für eine 13. AHV bzw. «Für ein besseres Leben im Alter» NEIN gestimmt haben.
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Ja gell, jetzt kommst du mit der kognitiven Dissonanz an den Anschlag? Warum ist diese Welt nur so komplex!
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Typisch links grün. Das Geld der anderen verteilen, diesmal wieder unter sich selber.
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Der Lohn der bürgerlichen Stadträte ist selbsterarbeitet, nehme ich an.
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Zürich – ihr habt euch das gewählt.
Ich kann es nicht genügend oft wiederholen!
Lebt damit und hört endlich auf zu weinen!
Oder wählt bei nächster Gelegenheit anders!
Aber ihr wollt Kommunismus – dann erhaltet ihr ihn halt auch … oben hui, unten pfui!
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Herzig, wie hier die immergleichen Jammeris mit dem immergleichen Gejammer von den immergleichen Belehrerrn mit den immergleichen Belehrungen belehrt werden.
The one choir preaching to the other, relentlessy.
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Das Problem ist, dass dieser Blog hier eine bürgerliche Leserschaft hat (ausser der oberlinken Socke Sörgeli). Daher ist man sich hier auch immer einig. Ich versichere Dir, als Stadtzürcher die letzten 20+ Jahre lückenlos Gegensteuer gegeben zu haben. Ist nicht lustig, braucht es jedoch mehr denn je – aufgeben gibt’s nicht!
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Derselbe Stadtrat, der uns fürs CO₂-Sparen aufs Velo zwingt, will pro Kopf 40’000 mehr. Dabei ist jeder Franken Mehrlohn Kaufkraft – und Kaufkraft heisst Konsum, Konsum heisst CO₂. Egal ob heute, später oder von den Erben ausgegeben. Wer es mit dem Klima ernst meint, fordert weniger, nicht mehr. Der grünste Beitrag wäre eine Lohnsenkung.
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Also ich werde nicht auf‘s Velo gezwungen, Holliger.
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Verdienen viel zu wenig für Ihre
grosse Verantwortung.Bei einer
Krankenkasse sind die Gehälter
für die Manager auch über eine
Million !! Soviel wäre angebracht
für die Stadträte !!
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Gehen sie dank der „Ablasszahlungen“ der Steuerzahler auch über das Wasser?
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Während die SUVs an der Badenerstrasse im links-grün herbeigeführten Dauerstau kollabieren, schwingt sich die Brander heldenhaft auf ihr Velo. Mission: Das heilige Zählen der eliminierten Parkplätze. Schliesslich muss das offizielle Feindbild der Stadt Zürich lückenlos dokumentiert werden, sonst wird die freche Lohnerhöhung wohl gestrichen werden!🤣
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aber bitte keinen Franken mehr für diese Schmarozer-Bande !!
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1 Mio. pro Stadtrat mit der Auflage sofort zu gehen. Mein Vorschlag.
1. Welche Studie hält beim Stadtrat die Folgen der Fehlentscheidungen fest?
2. Welchen finanziellen Schaden hinterlassen einzelne Politiker?
3. Warum haften Stadträte nicht mit Ihrem Privatvermögen für Fehlentscheidungen Ihrer Politik? (Politiker Regress)
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Ausgerechnet du bestimmst, ob etwas ein Fehlentscheidung ist?
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Der Hals ist nie voll genug, weder in der Privatwirtschaft, noch in der Politik. So what? Lasst sie machen, es wird eh nicht besser.
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Eine Stadträtin wie Simone Brander kostet den Zürcher Steuerzahler aktuell offiziell rund 257’457 Franken pro Jahr an Basislohn. Dazu kommen Spesenpauschalen, die sich bei Regierungsmitgliedern auf schätzungsweise rund 14’400 bis 19’200 Franken belaufen.
Mitarbeiter und Infrastruktur: Der tatsächliche Betrag für den Steuerzahler ist wesentlich höher, da in diesem Betrag die Infrastruktur, Arbeitsplätze, Dienstwagen und persönliche Assistenz (Büro des Stadtrates) nicht inkludiert sind.
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Kommumismus ist die beste Gesellschaftsform, wenn man zu der höheren Funktionärskaste gehört.
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Das Schweizer Stimmvolk hat die Politiker die es verdient…spielt auch keine Rolle mehr
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Steuervermeidung um jeden Preis ist das einzige Mittel
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Selber schuld. Wählt weiter SP und Grüne. Die schauen für sich und ihre Klientel. Wie einst in der DDR oder auf Kuba. Das Resultat ist ja bekannt.
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EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen bezieht ein Grundgehalt von rund 35.800 Euro pro Monat (ca. 34.100 CHF). Dieses Salär setzt sich aus dem Basislohn für EU-Kommissare und einem festgelegten Präsidenten-Zuschlag zusammen, der durch automatische, jährliche Anpassungen der EU-Bezüge erreicht wurde. Hinzu kommen steuerfreie Zulagen wie eine Aufwandsentschädigung, Auslands- und Familienzulagen.
Ursula von der Leyen:
– Monatsgehalt: ca. 35.800 Euro (brutto)
– Jahresgehalt: ca. 430.000 Euro (brutto, exklusive Zulagen).
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OK VDL „verdient“ über die Korruption ein vierfaches
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@Alfredson
Seien Sie vorsichtig mit solchen Kommentaren oder Beweise?
Die Behauptung, EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen würde das Vierfache ihres offiziellen Gehalts durch Korruption verdienen, ist falsch und entbehrt jeder sachlichen Grundlage.
Es gibt keine Beweise oder rechtlichen Feststellungen, die eine solche Summe oder illegale Einnahmen belegen.
Die Anschuldigungen basieren auf einer Vermischung von Desinformationen über automatische Gehaltserhöhungen und den politisch geführten Debatten rund um die Beschaffung von Corona-Impfstoffen.
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Ohne Mehrleistung rund 16% mehr „Lohn“ vom Steuerzahler einfordern, können nur Leute, die nicht wissen, was Wertschöpfung ist und diese mit Abschöpfung von Steuergeldern verwechseln. Und solche Abzocker „sitzen„ (für mehr reicht’s nicht) in der links-grünen Stadtregierung. Was oder wo haben die studiert und „elitäres Gedankengut“ vermittelt bekommen?
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Argus, rechts-bürgerliche Stadträte würden selbstverständlich stehen (für mehr reicht‘s nicht), gratis arbeiten, hätten nicht studiert und insbesondere kein elitäres Gedankengut mitbekommen?
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Ein festes Einkommen von 120.000 Franken pro Jahr, wobei der übrige Teil variabel ist und auf messbaren Ergebnissen basiert, die auf das öffentliche Interesse und das Gemeinwohl ausgerichtet sind😜
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Interessant, genau wenn solche Argumente in der Privatwirtschaft gebraucht werden, sagen die Linken das dies nicht stimme und unfair ist. Nun Die Stadtratsjobs sind weder International ausgeschrieben noch brauchen die besondere Qualifikationen, im Gegenteil, dies ist eine geschützte Werkstatt. Wenn ich an die gute Simone Brander denke, was die schon den Bürger kostet bei dem Unfug wo die macht.
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Meinst du denn, du würdest gewählt werden, Vreneli?
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Das Amt im Münchner Stadtrat ist formal ein Ehrenamt, weshalb die Politiker kein klassisches Gehalt (Salär) beziehen, sondern eine monatliche, steuerpflichtige Aufwandsentschädigung. Die Höhe ist in der Hauptsatzung der Landeshauptstadt München geregelt. Dafür würde sich ein Stadtrat Zürich nicht mal bücken, oder? München hat derzeit rund 1,5 bis 1,6 Millionen Einwohner.
Einfache Stadtratsmitglieder: Die Entschädigung liegt bei 3.307 Euro pro Monat.
Fraktionsvorsitzende: Sie erhalten monatlich 6.461 Euro.Stellvertretende Fraktionsvorsitzende: Der Betrag liegt bei 4.429 Euro
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@Stadträte München – Ehrenamt – Stadtrat Zürich?
Zürcher Stadträt:innen und Kader in den Verwaltungen sollen künftig mehr verdienen. Mit einer Erhöhung auf rund 296’000 Franken im Jahr will man im harten Wettbewerb um Spitzenkräfte mithalten. Doch verdienen Golta, Leupi, Rykart und Co. heute wirklich weniger als ihre Kolleg:innen in anderen Schweizer Städten?
Der Vorstoss des Stadtrats muss noch eine Mehrheit im Zürcher Gemeinderat finden. Beim Ja folgt SVP Referendum.
Artikel andere Städte: https://tsri.ch/a/zuercher-stadtrat-will-mehr-lohn-regierungen-im-lohnvergleich
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Der Stadtrat von München ist die Legislative, wenn du weisst, wad das heisst.
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Wenn endlich bei solchen Betrachtung noch die Beiträge zur Altersvorsorge-Rente gerechnet würden, so merke: Die sind schon lange bei 300’000…. Und dann kommen noch die Arbeitsplatzkosten hinzu… mehrere Assistenzen, „Retraiten“, Indiv-Spesen und die verursachten Fehlentscheide…
Das läppert sich zusammen…ich könnte kotzen.
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Es ist dringend notwendig, dass die Löhne des Staatspersonals endlich erhöht werden. Um das zu finanzieren, soll die Stadt Zürich eine Erbschaftssteuer von 50 % einführen, denn es gibt noch viele wunderbare Projekte des linksgrünen Zürichs, die auf Verwirklichung warten.
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Ich wäre dafür. Leider hat eine Gemeinde kein Recht, eine Erbschaftssteuer einzuführen.
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Eine Frage, die Politiker lassen sich doch freiwillig wählen, sie versprechen und vor den Wahlen das blaue vom Himmel, und dass sie die Besten sind. Also alles freiwillig. Und die Frage? Warum wollen die eigentlich Geld für den Job, es hat sie doch niemand gezwungen, sie machen das aus Spass. Also eine Spesenentschädigung sollte genügen, zB. 2000 Fr pro Monat.
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Linke Raffgier basierend auf der Grundausbildung zum Wegelagerer!
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Der ist originell.
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Das Ganze ist doch ein Witz.
Kein einziger von denen würde in der Privatwirtschaft auch nur annähernd auf ein solches Salär kommen.
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Wieviel verdienen Stadtraete im umliegenden Ausland wie F, D und I? Das waer einmal ein Vergleich und ein benchmarking wert. Unsere Exportwirtschaft muss sich schliesslich auch zunehmend mit den Lieferanten-Preisen aus jenen Laendern messen! Ganz zu schweigen von Asien.
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Diese Löhne gehören auf maximal Fr. 200`000 pro Jahr herabgesetzt. Genau, wie es die Stimmbürger im 2000 beschlossen haben. Schon das ist viel zu viel. Nebeneinkünfte aller Art sind von den 200’000 noch abzuziehen. Wenn das „nicht konkurrenzfähig“ sein soll, dann sollen diese roten Heuchler, eine Stelle in der Privatwirtschaft suchen. Glaube zwar nicht, dass irgend sie überhaupt einstellt.
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Die Stadträte der SP erhalten gar nichts mehr, denn sie wollen ja den Kapitalismus überwinden. Ihr Gehalt kann an die anderen verteilt werden, Problem ohne Mehrkosten gelöst.
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Die lieben Edelsozi, der Bürger soll in kleine Wohnung in die Sozielite gibt sich mehr Lohn.
Notabene gibt es noch diverse Nebenleistungen, ÖV Ticket und und und. Sie sollten mit gutem Beispiel vorangehen und auf 200’000.- senken
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Solange es noch neun andere Interessierte für dieses Amt gibt, kann man die Löhne senken.
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Das nenne ich mal eine Lohnaufbesserung, leider setzen sich die Sozis und Grünen nicht für euch Arbeiter ein, sondern nur für sich und seinesgleichen. Gearbeitet haben die noch nie und sie halten sich für besonders schlau. Wählen müsst ihr halt schon andere sonst werdet ihr verarmen.
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Eine eingebildete verblödete linksgrüne Kaste hat sich in den öffentlichen Ämtern breitgemacht, die werden wir nicht mehr so schnell los und die finanziellen Folgen sind verheerend. Die machen so weiter und werden es noch weiter auf die Spitze treiben.
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Hät‘s gwöölelet?
Also bei uns gabs 0.6%. Tiefe Inflation und so, weisch…