Eine Ukrainerin aus Hessen soll in Monaco die Attacke auf den Oligarchen und seine Familie ausgeführt haben.
Mit ferngesteuerter Bombe.
Interpol fandet, die Spur führt nach Deutschland – und wirft mehr Fragen auf, als sie beantwortet.
Es war letzten Montag, kurz vor 20 Uhr. Vor einem der teuersten Apartmenthäuser Monacos detonierte eine selbstgebaute Bombe.
Vadim Jermolajew, ein ukrainischstämmiger Tycoon mit alten Russland-Verbindungen und auf Sanktionslisten, seine Partnerin und ihr 13-jähriger Sohn wurden von den Stufen gerissen.
Jermolajew überlebte mit Verbrennungen. Der Junge ist ausser Lebensgefahr. Die Frau liegt schwer verletzt im Krankenhaus.
Was wie ein weiterer Auftragsmord in der undurchsichtigen Welt der Oligarchen aussah, hat nun ein Gesicht.

Die Hauptverdächtige ist keine gestandene Killerin, sondern eine 39-jährige Ukrainerin, die zuletzt im deutschen Bundesland Hessen lebte.
Diese soll sich als Mann verkleidet, das Haus beobachtet, den Sprengsatz aus einer Tasche geholt, einmal darang gedreht haben.
Um ihn dann aus der Ferne zu zünden.
Überwachungsbilder zeigten eine Person in Männerkleidung. Erst später wurde klar: Es war eine Frau.
Die Verdächtigte hat dunkle Haare, spricht Deutsch und trägt eine auffällige Tätowierung am rechten Arm – eine Schlange, die sich vom Schulterblatt bis zum Ellbogen zieht.
Genau diese Details stehen in der Red Notice von Interpol. Ein Haftbefehl, der weltweit gilt.
Die Bombe war keine primitive Konstruktion. Sie war ferngesteuert und mit Schrapnell gefüllt. Das deutet auf Planung hin – und wahrscheinlich auf Unterstützung.
Am Donnerstag durchsuchten die hessischen Fahnder eine Wohnung und ein Auto mit deutschem Kennzeichen.
Die Frau, die dort gemeldet war, war schon weg. Sie soll nach dem Anschlag über Frankreich zurück nach Deutschland geflohen sein – und von dort weiter.
Was eine Ukrainerin mit einem Attentat auf einen Oligarchen in Monaco zu tun hat, bleibt vorerst unklar.
Vadim Jermolajew hat wie alle Oligarchen Feinde – geschäftliche, private, manchmal auch politische.
Ob die Verdächtigte eine Auftragsmörderin war, eine Ideologin oder nur ein Rädchen in einem grösseren Spiel, ist offen.
Die Verkleidung als Mann war kein spontaner Einfall. Sie sollte die Täterin schützen und die ersten Fahndungswellen in die falsche Richtung lenken.
Der Anschlag war professionell vorbereitet. Die Flucht offenbar durchdacht.
Die Bombe in Monaco wirft Fragen weit über das Fürstentum hinaus. Wer steckte wirklich dahinter – und warum kams gerade jetzt zum Anschlag?
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Auf dem Foto kann ich nichts erkennen; schon gar keine Tätowierung oder dass die Person deutsch spricht (seit wann beherrschen Ukrainer Deutsch?). Vermutlich wieder eine Ablenkung wie mit dem Segelboot bei Nordstream!
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Oops, man muss nur etwas über den Tellerrand schauen und ausländische Medien benutzen, dann bekommt man sofort genauere Details, die Dame heisst Anastasiia Berezovska: https://www.zerohedge.com/geopolitical/manhunt-underway-bomber-who-targeted-ukrainian-tycoon-monaco
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Diesen Inner-Ukrainischen Terroranschlag Putin in die Schuhe zu schieben?
Ein Versuch würde mich gar nicht erstaunen.
Schliesslich soll er sogar seine eigene Gas Pipeline gesprengt haben 😉
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Wieviele Terroranschläge hat Putin in der Ukraine durchgeführt? Nicht erst ab 24. Febr. 2022, sondern bereits ab 2014? Unzählige – mit unzähligen ukrainischen Opfern. Völlige unschuldige Zivilpersonen – Kinder,Frauen, Männer. Grund genug es ukrainischen Verrätern heinzuzahlen und so einer war Jermolajew. Wobei das noch lange nicht heisst, dass die Ukraine wirklich dahinter steht. Schliesslich hat Jermolajew nach der russischen Krim-Annektion auf Krim Land für Weinproduktion gekauft und dann gar noch diesen Wein als ukrainisch deklariert.
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Ja genau ! So wie man MH17, Nawalny etc. Putin in
die Schuhe geschoben hat. So eine Gemeinheit !
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Putin pesönlich war es.
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Von mir aus dürfen die Ukrainer so viele Oligarchen, die Putin mit Geld versorgen, in die Luft jagen wie sie wollen. Von mir gibt es einen Daumen hoch für solche Aktionen.
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Und ich mag es kaum erwarten, bis Russland diesen verfluchten faschistischen Gauner- und Oligarchenstaat – zu dem man ihn herangezüchtet hat – total zerstört, bevor er Europa in den Abgrund reissen kann.
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Haha, dieser russische Troll Johann hat gerade einen Juden als Faschisten bezeichnet?
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Im TV heisst es miitlerweile von den Opfern, es sei nicht seine Gattin gewesen sondern seine Freundin mit der er einen 23- jährigen Sohn habe.
Sie hätte beide Beine verloren und kämpfe ums überleben.
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Der Sohn ist 13 Jahre nicht 23 Jahre jung.
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Partnerin? Gespielin.
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Etwas pietätlos – sie hat beide Beine verloren und kämpf ums Überleben
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In ihrem Business sind Beine nicht Match entscheidend! Darum Kopf hoch! #staypositive
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Wäre interessanter, wenn der Russe schreiben würde, wie das Leben in Russland so verläuft. So ganz ohne Benzin… LOL. Aber klar, natürlich nicht.
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Das kommt auch in der Schweiz immer schlimmer mit diesen Wirtschaftsflüchtlingen aus der Ukraine.
Wer sie haben möchte solle gefälligst selbst für sie bezahlen.
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Leider sind da 🇨🇭 Handlanger und Unterstützer dieses Ukraine-Regimes.
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Das ist ja nur eine Story von vielen.
Grundsätzlich muss man sich einfach die Frage stellen, ob man mit solchen Leuten auf dem selben Dampfer sitzen will.
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“Anschlägerin”. Vadim, Sie erfinden nicht nur haarsträubende Geschichtchen, sondern auch neue Wörter in einer Sprache, mit der Sie sich sichtlich schwer tun.
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IP wird von RuZZia-Propaganda unterwandert. Putintroll halt den Mund!
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Herr Loskutov kam dank eines Arbeitsvertrags mit Glencore in unser Land. Weil es halt nicht mehr so einfach ist, mit Russen zu geschäften, versucht er sich als Autor, um für sein Land zu weibeln.
Langsam geht ihm die Luft aus. Zurück in seine Heimat will er auch nicht.
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Wieder einmal Enthüllungsjournalismus par excellence: Man nehme ein paar Vermutungen, mische sie mit einer Portion Halbwissen, würze das Ganze mit etwas Blabla – und fertig ist der Artikel. Andere Medien haben den Namen der Attentäterin übrigens bereits veröffentlicht: Anastasiia Berezovska. Da war die Konkurrenz mit den Fakten wohl etwas schneller.
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Der Autor könnte ja auch über die Fensterstürze und die Prozesse gegen Opositionelle in seiner russischen Heimat berichten.
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wurde am 26 Februar an der Ketewel Beach in Bali gefunden. Zerstückelt. Die Netto Nuller hier sagen jetzt sicher dass es Putin’s Handschrift ist 🙂
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Dachte der Täter ist immer ein Schwanz
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Gerüchte, Vermutungen – der tägliche und eher gehaltlose Beitrag von Herrn L. Zu mehr reicht es leider nie. Und die Loomits der Szene können dann über die Ukrainer herziehen, was wohl der Zweck von L‘s Geschreibe ist.
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Die ganzen russischen Anschläge in UK, DE und FRA werden von den Medien bewusst unterdrückt. Man will das Volk beruhigen.
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Vadim, hör endlich auf mit diesem Unsinn, in jedem deiner Artikel die Ukrainer zu beschuldigen. Langweilig.