Ein kürzlich erschienener Beitrag zum Skandal im Zürcher Universitäts-Spital (USZ) würdigt die journalistische Arbeit von Tamedia und der verantwortlichen Journalistin, die wesentlich zur Aufarbeitung der Vorgänge beigetragen habe.
Gleichzeitig findet sich erneut ein Seitenhieb gegen den Hinweisgeber. Also gegen mich.
Wieder werden mögliche Motive angedeutet und juristische Konsequenzen als Verdachtsmoment ins Spiel gebracht, nur um mir zu schaden.
Eindeutig getriggert von den Verursachern der Missstände und auch vom Medium Republik.
Wenn ich heute gefragt werde, ob ich anderen Ärzten empfehlen würde, gravierende Missstände zu melden, kann ich diese Frage nicht mehr mit gutem Gewissen uneingeschränkt bejahen.
Dafür trägt vor allem ein Medium Verantwortung: das Online-Magazin Republik.
Nach den Enthüllungen über das USZ, über Patientenschäden, problematische Implantate, unterschlagene Komplikationen und wirtschaftliche Interessen in Millionenhöhe, müsste eigentlich eine einzige Frage im Zentrum stehen:
Was ist den Patienten widerfahren, und wer trägt dafür Verantwortung?
Die Republik entschied sich für einen anderen Schwerpunkt. Ein wesentlicher Teil der Berichterstattung beschäftigte sich nicht mit den Missständen, sondern mit mir als dem Hinweisgeber.
Aus tief im USZ steckenden Problemen wurde ein angeblicher Personalkonflikt. Aus der Frage nach der Patientensicherheit wurde jene nach der Person, die Missstände gemeldet hatte.
Wer Missstände aufdeckt, bedroht zwangsläufig diejenigen, die für diese Missstände verantwortlich sind oder von ihnen profitieren.
Die erste Reaktion besteht deshalb häufig nicht darin, die Vorwürfe zu entkräften, sondern den Hinweisgeber persönlich zu diskreditieren. Seine Motive werden infrage gestellt, seine Glaubwürdigkeit angegriffen und sein Ruf beschädigt.
Die Republik gab diesem Mechanismus nicht nur Raum, sondern stellte ihn journalistisch in den Mittelpunkt.
Besonders bemerkenswert war dabei die Faszination der Republik-Redaktoren für ein sogenanntes „zweites Whistleblowing“ – also Aussagen gegen den ursprünglichen Hinweisgeber.
Dass solche Aussagen gerade aus dem Umfeld stammen könnten, das selbst von den Vorwürfen betroffen ist, wurde nicht mit der notwendigen kritischen Distanz eingeordnet.
Wer diese Gegenkampagnen zum eigentlichen Thema macht, verschiebt bewusst den Fokus von den Missständen weg hin zur Diffamierung des Hinweisgebers.
Damit wird letztlich genau denjenigen geholfen, die von einer Ablenkung profitieren. Die Folgen reichen weit über meinen persönlichen Fall hinaus.
Jeder Arzt und jede Pflegefachperson wird sich künftig dieselbe Frage stellen: Wird untersucht, was ich melde – oder werde ich selbst zum eigentlichen Untersuchungsgegenstand?
Wenn die öffentliche Erfahrung lautet, dass am Ende nicht die Missstände, sondern der Hinweisgeber auf der Anklagebank sitzt, haben künftig weniger Menschen den Mut, den Mund aufzumachen.
Die Republik mag überzeugt sein, kritischen Journalismus betrieben zu haben. Es wird – ob in Absicht oder nicht – das Gegenteil erreicht:
Die Berichterstattung sendet an potenzielle Whistleblower die Botschaft, dass sie selbst zur Zielscheibe werden.
Deshalb fällt mir die Antwort heute schwer. Würde ich selbst noch einmal denselben Weg gehen? Ich weiss es nicht.
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gegen Geld schreibt die immerklamme Republik alles, was noch erlaubt ist.
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Passt doch zum Niveau der Republik.
Chäsblättli der Linksradikalen.
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Absolut, und genauso verheuchelt, Republik stellt sich auf die Seite der Profiteure der Missstände
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Ist es nicht schön, Loomit, dass wir hier mit IP unser Chäsblättli gefunden haben (allerdings mit nicht ganz so relevanter Leserschaft)?
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Chäspkätteli Mörgeli, zählst Du Dich im Fall zur nicht ganz so relevanten Leserschaft?
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Es freut mich, Urs, dass du meine Selbstironie erkannt hast. Tatsächlich nehme ich mich selbst nicht so wichtig, bin mir meiner und IPs Irrelevanz durchaus bewusst und kann problemlos über mich selbst lachen. Dir einen schönen Sonntag!
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Eine Möglichkeit ist : Zeitungen und oder Journalisten können natürlich bezahlt werden, um solche Verdächtigen gegen Whistleblower zu veröffentlichen.
So lange man das nicht beweisen kann, gilt die Unschuldsvermutung.
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Da bin ich auch überzeugt, dass es sich um eine Schmieren- und Ablenkungskampagne handelt. Es will niemand die Verantwortung für die Todesfälle übernehmen. Vertuschen und unter den Teppich wischen, bis die Verjährung übernimmt. Und ja, ich denke es gibt Schmierenblätter, die für Geld alles machen. Whistleblower werden gezielt kaputt gemacht, vor allem wenn die „Granden“ involviert sind.
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Antwort an @Schorsch: Vergessen Sie niemals dies: Die informierten Einwilligungen werden so verfasst, dass die den Patienten immer sehr erschrecken, also unterschreiben sie ohne sich anderswo zu erkundigen (andere Technik, andere Methode, andere Möglichkeit). Dazu das erfordert Energie + Zeit.
Und auf diese Weise kann mit unterschriebener Zustimmung alles passieren, selbst das Schlimmste, und der Med. oder Chir. ist automatisch von jedem Verbrechen/Vergehen freigesprochen. In anderen Worten, töten/verstümmeln mit Genehmigung …..
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Es ist nur eine Frage der Zeit, bis die Republik Geschichte ist.
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a) Was kümmert’s die Eiche wenn die Sau sich an ihr reibt?
b) dass der Überbringer der schlechten Nachricht umgebracht wird ist natürliche unterste Schublade, leider aber gängige Praktik mindestens seit der Antike … homo homini lupus
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Die Psychologie behauptet, MittäterInnen plagt immer ein Schlechtes Gewissen. Fazit: Die versuchen noch lange, ihre Schuld wegzuschieben.
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Plass sucht etwas, was er nicht kriegen wird: Er will als Held anerkannt werden.
Einerseits hat er persönlichen Mut bewiesen, das registrieren die Leute schon.
Andererseits ist er aus meiner Sicht persönlich einfach kein Sympathieträger (anders als zB Quadroni). Die Leute solidarisieren sich mit dem Underdog. Nicht wenn der Protagonist eine fette Uhr trägt und über Privatflieger schwätzt.
Das hält ihn auch politisch zurück. In Wollerau mag man das noch akzeptieren, aber im Rest von Schwyz?
Er könnte von einer Stilberatung wirklich profitieren.
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Jö der Theodor, bist betroffen oder neidig? Wer sagt denn das plass ein Sympathieträger sein will? Kommt mir nicht so vor, und ich glaube weder als Herzchirurg oder Politiker ist das wohl der entscheidende Aspekt, sympathisch zu wirken, und als Whistleblower auch nicht ,siehe Quadroni, vom Mitleid kann er sich auch nichts kaufen, und Mitleid ist vergänglich und meist verheuchelt.
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@Theodor: scheint mir überhaupt nicht das Plass als Held anerkannt werden will. Haben Sie den Artikel gelesen? Sie machen genau das was er moniert, Motive unterstellen. Es geht vielmehr um dessen Reputation und um die Sache, im übrigen bei Ihnen bedeutet wahrscheinlich „Stil“,wenn jemand verheult und am Boden zerstört in die Kamera glotzt, damit Sie sich daran ergötzen können
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‚70 Tote reichen heute nicht mehr aus um politisch-wirtschaftliche Missstände aufzuklären?
Im Alltag widerfahren uns Verruchtheit, tägliche Menschenrechts-Verletzungen und grauenvolle Auswüchse, angetrieben durch finanzielle Interessen.
Wer stört, wird gemassregelt.
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Ich an Ihrer Stelle wuerde die Republik ignorieren.
Lesen vermutlich ca 30 Leute.
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Ich verstehe Plass! So etwas kann man leider in „Goggle“ Zeiten und Translator nicht mehr ignorieren, da es nicht mehr auf die tatsächliche Republik Leserschaft ankommt, sondern auf die Links die beim Namen googeln auftauchen. Dann lesen es Personen die eigentlich nichts mit Republik am Hut haben, und irgendetwas bleibt dann doch hängen. Und das ist Republik und den Verantwortlichen für Missstände sehr wohl bewusst, es geht dabei alleinig um diskreditieren und Ruf schädigen.
Whistleblower leben gefährlich und verdienen unsere Hochachtung für das, was sie persönlich auf sich nehmen, um Missstände zu bekämpfen.
Hier nur ein paar wenige Beispiele:
Edward Snowden, deckte das Ausmass der US-Überwachung auf, floh aus den USA, lebt heute angeblich in Russland, wird seine Freunde und Familie nicht mehr sehen können
Christoph Meili Er machte Bankbelege über nachrichtenlose Vermögen von Holocaust-Opfern öffentlich und rettete Akten vor dem Schredder. Er verlor seinen Job, wurde in der Schweiz als Verräter wahrgenommen und sogar als Terrorist angeklagt.
Adam Quadroni Er machte das grosse Baukartell im Engadin publik. Er wurde 2017 verhaftet und verlor Job und Familie.
Margrit Zopfi und Esther Wyler Die beiden Controllerinnen des Stadtzürcher Sozialamts gaben Sozialhilfe-Betrugsfälle an die Medien weiter. Sie verloren ihre Jobs und wurden wegen Verletzung des Amtsgeheimnisses verurteilt.
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@MarkusW: Es gibt viele davon in den CH-KH. Aber leider haben die danach keine Chance mehr, eine Karriere zu machen (z.B. PD, dann PA und ev. PO). Das System, einschließlich der Departement-Direktionen, Krankenhausleitungen, Dekanaten, beseitigt systematisch die Whistleblower…..
Infolgedessen wird die Meldung des Mordes an Patienten in CH-KH lebenslang bestraft (Karriere, Ruf, usw), obwohl dieser Tod die Folge eines Fehlers ist.
Daher ein(e) Patient(in) zu sein ist äußerst gefährlich, es sei denn, man bereitet vor jeder Beratung rechtliche Unterlagen vor.
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Republik soll seinen Laden schliessen und sich erstmal Gedanken machen was sie wollen. Wie oft die schon falsch lagen, auch einmal mit der ETH. Und wenn einmal überhaupt irgendetwas stimmt , dann sind sie wahnsinnig stolz. Und hier ist es noch schlimmer, so amateurhaft kann man doch nicht sein, dass man auf eine Hetzkampagne gegen den Hinweisgeber reinfällt…wenn doch, wäre das megapeinlich
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Ich war schon ein paar Mal ein Whistleblower. Ich bin dabei immer anonym geblieben. Ich habe dem Hässig alle Beweise per Post geschickt. Ich bin immer noch unerkannt.
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Lieber Herr Plass,
Die Seitenhiebe verfolgen das Ziel, Ihre Glaubwürdigkeit zu untergraben und Sie zum Schweigen zu bringen. Nach meiner Erfahrung gehört dies zum typischen modus operandi eines Systems d.h. der vier Gewalten im Staat, das sich zwar als Rechtsstaat versteht, in der Praxis oftmals eher wie ein Machtstaat beziehungsweise eine Machtorganisation funktioniert. Man spielt auf die Person und nicht auf den Missstand.
Mit dieser Problematik setze ich mich in meinem Bestseller-Buch „Das Schweigen des Bären“ ausführlich auseinander.
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NZZ und Weltwoche waren aber offenbar auch schwach:
„Zur Aufklärung seit 2020 beigetragen haben insbesondere der Zürcher Tages-Anzeiger bzw. Tamedia, die Finanzwebsite Inside Paradeplatz, und die deutsche Zeitung Die Welt. Eine besonders schwache bzw. kontraproduktive Leistung boten hingegen die NZZ, die Republik und die Weltwoche“
https://swprs.org/zurcher-herzklinik-skandal-der-ungenannte-israelische-hintergrund/
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„Wenn man weiss, wo der Feind ist, hat der Tag Struktur“ (Zitat von Volker Pispers): der Überbringer der schlechten Nachricht.
Danke für Ihren Mut und Ihre Ehrlichkeit. Sie haben mehr Menschen das Leben gerettet, als Sie denken.
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Dass ein Arzt, also immerhin eine Art Akademiker, so fad, repetitiv, ziellos und jammernd schreiben kann, würde man auch nicht geglaubt haben.
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Ich sehe grad nur dich jammern, Amaretti , das gut ist 🥳🤣
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wie Sie, Kollege Plass, es beschreiben!
So wird manipuliert, diskreditiert, in Zweifel gezogen, abgelenkt von eigentlichen Problem! Alles gar nicht so schlimm, aber der whistleblower! Sie sind nicht das erste Opfer von Verleumdung zwecks Verwässerung der eigentlichen Vorwürfe, Geschichte ist voll davon, aber Sie ordnen das richtig ein! Hut ab vor Ihrem Mut. Ich – & viele sonst Stimmlose – danken Ihnen! Bravo & Hut ab! Alles Gute für Sie!
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Warum lag die Republik eigentlich so falsch? Einfach falsche Einschätzung oder Politkampagne weill Plass bei der SVP ist?
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Nein, wahrscheinlich eher, weil Plass eine dieses zugewanderten „Fachkräfte“ ist.
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Nein, wahrscheinlich eher, weil es sich hier um eine dieser zugewanderten „Fachkräfte“ handelt.
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Sicher Mörgeli? Ich habe mal nachgelesen, der ist hier schon mehr als 25 Jahre tätig, wie 70 schaut er nicht aus, hat ein Schweizer Diplom und ist in der Politik…
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Jeder Artikel von der «Republik» kostet über 5000 Franken, wie das Wirtschaftsnews-Portal muula.ch herausfand.
Dies ist reinste Geldverschwendung und sollte die Stiftungsaufsicht auf den Plan rufen, denn die Medienstiftungen geben da Geld an die Republik-Genossenschaft, was sofort an die Republik-Aktiengesellschaft weitergereicht wird und eigentlich unzulässig sein dürfte.
https://muula.ch/aktuell/darlehen-mit-rangrucktritt-retten-republik-eigenkapital-verlust-aktiengesellschaft-genossenschaft-mitgliederbeitraege-abos-goenner-bdo-artikel-medium/
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Ihr Fall erinnert mich an den eines Anästhesisten (Genf), der die Missbräuche eines Verdauungschirurgen (der jahrelang völlig betrunken operierte) mit sehr viel Mut anprangerte. Mit vielen Toten als Folge. Doch alle wussten es seit Jahren und Jahren, aber niemand wagte es, die harte Wahrheit zu verkünden. Und egal für die massakrierten Patienten.
Das ist das Schweizer Gesundheitssystem: Wenn man Missbrauch und Funktionsstörung meldet, die zum Tod & Schaden folgen, hat man ernsthafte Probleme….. weitere konkrete Beispiele in Reserve.
@ElianeAB : Ich sehe du hast sehr guten Einblick in die Dinge, die im medizinischen Bereich vertuscht werden. Gut gibt es Medien wie IP, in welchen man solche Dinge veröffentlichen kann.
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Whistleblower go ins mediale Ausland zusätzlich. Ob FAZ oder NDR oder RTL spielt kei grosse Rolle, es muss einfach „lecker deponiert“ sein bei einem bekannten Redakteur, wohlverstanden. Dann nimmt auch die Republik den Fuss vom bequemen hau-drauf-Gas. Diese Swissness-Journi-Pseudo-Action inzwischen an jeder Pressetitelecke …
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Ethik im Journalismus ist selten geworden.
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@Klicks zahlen: Ethik in Medizin/Chirurgie war immer ein schöner Witz….
Während der Pandemie erinnert man sich noch an die Interventionen ein Ethik-Beraterin im italienischen Schweizer Fernsehen …. was für eine schöne Komödie ohne Kopf und Schwanz. Unmöglich, ein einziges Wort zu glauben!
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Republik ist derartig schlimm bei ihrer Interpretation nach eigenem Gutdünken, dass ich mittlerweile sogar Palantir mehr glaube, auch dort wurden Republik Meinungen als Fakten kaschiert. Es ist schlimm, geben einen seriösen, linken Anstrich, schreiben ellenlange Texte mit pseudoakademischen Touch, inhaltlich der Sonntagsblick ein Fachjournal im Niveauvergleich und Faktencheck
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Die Republik ist ein rot-grünes Blatt.
In welcher Partei ist André Plass?
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Zu den Missbrüchen von soz.Leistungen/ IV göbe es bei genaueren Prüfungen vieles zu sehen und abzustellen.
Zwischen Sargans- Chur gibts die die seit Jahrzehnten kriegen weil der Daumen schmerzt, die Gattin aber 3 Putzjobs macht und er lieber joggen geht!
Ja Albaner, Italiener, Ex Jugoslawier uvm. und sehr viele sind Ausländer und fröhnen mit der IV ein Superleben!
Da gabs den Schweizer Polizisten 2024/25, der nach med.Behandlung im Rollstuhl sass und IV beantragte.
Wurde abgewiesen, er solle sich mit Rollstuhl Job suchen!!!
Er nahm sich das Leben und erschoss sich, seine Tochter fand ihn!
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Dieses immerklamme linke Hetzblättli kann weg. Wer liest schon solche aufgelegten Mist…
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Ich bin Abonnent der Republik und schätze den unabhängigen Journalismus – Aber in diesem Fall haben sie sich verrannt resp. sind der PR-Agentur Farner auf den Leim gekrochen, und wissen nicht mehr wie sie aus dieser Nummer fein rauskommen.
Anderseits frage ich mich, was dieser Beitrag soll? Es macht fast den Anschein, dass die Republik in letzter Zeit ein bisschen zu viel gute (internationale) Presse wegen der Palantir-Recherche bekam, und IP dies nun mit ein bisschen Republik Bashing wieder korrigieren muss.
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Also wenn man den Palantir Fall im Detail anschaut, ist das eine weitere Republik Peinlichkeit, es ist nur lächerlich, so lächerlich, dass es Palantir zu blöd ist, das weiter zu führen, dass Glück ist für Republik, da wahrscheinlich finanziell das zum Disaster geführt hätte. Ich denke aber das sich das Palantir trotzdem nicht auf sich sitzen lässt, mal schauen was da irgendwann noch so kommt
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Ich dachte Republik und ihr Verleger seid so stolz alles unabhängig zu machen, wie können denn eure ach so tollen Redaktoren dann Farner auf den Leim kriechen????? Oder eventuell sind noch andere Gründe, an die man nicht zu denken wagt… aber man liest ja gerade, scheinbar ist die Republik aus der Schieflage trotz Steuerskandal, ich frage mich nur wie, mit nur wenig mehr Abonennten aber um so mehr Mitarbeitern. Schon ein eigenartiges Businessmodel. Aber offensichtlich funktioniert es
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Schaut euch mal das Personal der Repubilk an. Extrem links, dumm, keine Bildung, charakterlos. Schreibende Vollpfosten.
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Spätestens seit Christoph Meili wissen wir, was Whistleblowern in der Schweiz blüht. Zuerst sind sie ein bisschen Helden, kurz darauf Geltungssüchtige, Nestbeschmutzer oder gleich Landesverräter. Man mag sie hierzulande nicht besonders. Nicht, weil sie Missstände aufdecken, sondern weil sie am sorgfältig polierten Selbstbild kratzen. Offenbar gilt: Die Schweiz soll makellos glänzen – und wer den Staub sichtbar macht, ist das eigentliche Problem.
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Ja. Alte, Boomer, Bünzlis denken so. Leider
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Dr. Plass hat durchaus Verdienste, aber auch ein ausgeprägtes Talent zur Selbstinszenierung. Wo Erinnerung zur Einordnung dienen sollte, entsteht hier gelegentlich der Eindruck einer nachträglichen Heldenformung, bei der die eigenen Konturen etwas zu scharf und die der anderen etwas zu bequem gezeichnet werden.
Gleichzeitig bleibt auch auf der Gegenseite genug Substanz für Kritik: Dr. Maisano hat sich definitiv nicht mit Ruhm bekleckert. Am Ende gilt: Kein Märchen von Helden und Schurken, sondern eine Akte mit Ecken, Kanten und gegenseitigen Verfehlungen, nur eben ohne Heiligen.
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Beobachter: der ist gut! „Maisano hat sich nicht mit Ruhm bekleckert“, Sind ein paar Tote Patienten und Schrottimplantate, aber gibt schlimmeres, und Plass wurde die Karriere versaut weil er den Mund aufgemacht hat,aber gibt schlimmeres
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Meine Güte B. Eobachter, alleine schon die gar so lustige Selbstbezeichnung. Was für ein dämlicher Kommentar, könnte von der Republik stammen, es geht weder um Maisano noch um Plass, auch nicht was Du beobachtest und daraus interpretierst, sondern es geht um Fakten und Geschehnisse mit Verantwortlichen, diesen „ Heiligen“ Schwachsinn kannst Du Dir sparen.
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Aha, die Republik-er, Typen die sich als die Gerechten ausgeben und offenbar genau so mickrige Miesmacher sind wie viele andere.
Zum Glück ist Dr. Plass offenbar finanziell unabhängig. Wenn ich ihn wäre würde ich alle, angefangen bei der unsäglichen, kläglichen obersten politischen Verantwortlichen, iuristisch angehen. Wer nur eine Spur Menschenkenntnis hat, könnte unterscheiden zwischen dem schmierigen Star-Chirurgen und dem aufrechten Herr Plass. Aber leider schwemmt es heute vorwiegend gesichtlose Anpasser nach oben.
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Also bitte, A. Plass hat das Hauptverdienst bei der Aufklärung dieses Jahrhundertskandals am USZ und vermutlich sogar dafür, dass nicht noch weitere Menschen dort sterben mussten. Das haben namhafteste Herzspezialisten bestätigt und daran kann die Republik mit ihrer Giftelei nicht mehr rütteln.
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Das passiert jeder Frau praktisch auch, die eine echte (!) Vergewaltigung meldet.
Sie wird auf weiter Strecke vom Anwalt des Straftäters sogar noch mehr als hier: diskrediert, oft wird ihr ein
liederlicher unsittlicher Lebenswandel unterstellt, Lügen aus Eigeninteressen, Mitschuld, es provoziert zu haben etc.
Der gesellschaftliche Mechano ist immer noch, die Schuld bei den Schwächeren/Ärmeren/schlechter Gestellten zu suchen + zugunsten der Mächtigeren/Prominenteren/Reicheren zu urteilen. Richter sind davon nicht ausgenommen!! Wie sind sonst drei verschieden Urteile möglich auf drei Instanzen?
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Sehr geehrter Herr Plass. Missstände meldet man aus innerer Überzeugung! Dann spielt es auch keine Rolle, wenn man nicht von allen als Robin Hood gefeiert wird (braucht halt etwas innere Resilienz). Im Mittelalter wurden die Überbringer von schlechten Botschaften in den Kerker geworfen, wenn nicht gar hingerichtet. Whistleblowing funktioniert nur aus innerer Überzeugung und nicht in der Hoffnung, vom Umfeld gefeiert zu werden. Mit der Aussage, Sie wüssten nicht, ob Sie heute denselben Weg gehen würden, „zerreden“ Sie nur Ihre gute Tat.
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Eieiei, Hauptsache etwas negatives interpretieren, sie klingen wie ein typischer Republik Leser, neunmalklug, gefeiert werden wollte Plass wohl nie, hat auch nicht den Anschein. Es kommt wohl auf den Ausmass des Schadens an, und vor allem ob er gehört wird und sich etwas nachhaltig ändert. Wenn der Schaden immens und es hat nur Konsequenzen für ihn selbst dann sind solche Gedanken mehr als berechtigt. Und dazu trägt die Republik tatkräftig bei.
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Luigi: Man meldet Missstände wegen den Missständen und nicht wegen innerer Überzeugung, gehen sie nach Italien zu Maisano, der überzeugt und ist von sich überzeugt
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Pescatore Luigi: das ist vielleicht die italienische Mentalität, aber Plass will kein Robin Hood sein, er will etwas ändern auch für die Zukunft, damit es für Patienten sicherer wird, und dazu braucht es Meldungen, und so meldet nie mehr etwas. Und wenn solche Medien wie Republik alles kaputt machen, bringt es auch nichts zu melden. Auch nicht für Robin Hoods, der hat auch keine leeren Kutschen überfallen, er könnte sonst nichts den Armen geben. Dann lässt er am Schluss seine Überfälle, da es nichts bringt für die Armen, Capito?